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	<title>Bryce Canyon Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Zion Nationalpark: Schönheit in Utah</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 12:51:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zion Nationalpark besticht durch seine orange-rote Farbe des Sandsteins. Die Canyons und Schluchten sind mannigfaltig und erscheinen in vielen Farben, neben rot auch pink und beige. Es gibt viele Möglichkeiten zu wandern und zu klettern, von leicht bis sehr schwer. Der bekannteste Nationalpark Utahs befindet sich in der Nähe vom Grand Canyon aber auch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zion Nationalpark besticht durch seine orange-rote Farbe des Sandsteins. Die Canyons und Schluchten sind mannigfaltig und erscheinen in vielen Farben, neben rot auch pink und beige. Es gibt viele Möglichkeiten zu wandern und zu klettern, von leicht bis sehr schwer. Der bekannteste Nationalpark Utahs befindet sich in der Nähe vom Grand Canyon aber auch von Las Vegas und ist so gut mit einer Las Vegas Rundreise kombinierbar.</strong></p>
<h2>Anreise über Bryce Canyon via Highway 14 und Dixie National Forest</h2>
<p>Bryce Canyon liegt nordöstlich von Zion Nationalpark, zwischen den beiden Nationalparks Utahs liegt ein Wald (Dixie National Forest), den man entweder durchqueren oder umfahren kann. Der direkte Weg führt östlich am Wald vorbei, über den Highway 89, Highway 89A und Highway 389 nach Zion NP (via Mt. Carmel, Kanab, 2 Stunden Fahrtzeit, 140 Kilometer). Die westlich Route führt über den Interstate 15 (erreichbar über Highway 89 und Highway 20, Dauer 2 ½ Stunden, 230 Kilometer). Es gibt jedoch eine dritte Option, ein wenig länger, dafür aber auch schöner. Über den Highway 89 erreicht man den Dixie National Forest, wechselt hier auf den Highway 14 und durchquert den Wald bis Cedar City. Eine sehr schöne Panoramastrecke für die man so 2 ½ Stunden (211 Kilometer) benötigt. Die Straße selbst (Highway 14) ist im Winter wetteranfällig und kann wegen Schnee, Glätte oder Winde gesperrt werden. Wir waren im Dezember dort, im Bryce Canyon lag Schnee und es waren nachts Minusgrade. Mit der Fahrtstrecke gab es keinerlei Probleme. Die Fahrtstrecke selbst haben wir nur durch eine Empfehlung des Hotelpersonals entdeckt. Ich würde diese Strecke jederzeit empfehlen, der Umweg ist nicht groß und das Panorama ist wunderschön.</p>
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<h2>Übernachtungsmöglichkeiten in Springdale</h2>
<p>Innerhalb des Zion Nationalpark gibt es ein Motel, das Zion Lodge. Außerdem gibt es drei Campingplätze. Wir haben uns für eine günstigere Übernachtung kurz vor dem Park entschieden. Hier gibt es viele Optionen. Sämtliche umliegende Orte sind auf Gäste des Nationalparks eingestellt (Springdale, Rockville, Mt. Carmel Junction, Hurricane, St. George and Kanab). Wir übernachteten in Springdale, direkt vor dem Eingang zum Nationalpark. Springdale selbst ist ein eher künstlicher Ort. Letztendlich eine langgezogenen Straße mit Hotels, Restaurants, Cafés, Kino und Supermarkt. Das Wort Ort ist schon fast übertrieben. Das klingt jetzt alles touristisch und charakterlos. All das wird durch die Lage von Springdale wieder ausgeglichen. Man befindet sich in Sichtentfernung zu den Bergen des Nationalparks, die Aussicht aus dem Hotelfenster ist großartig und entschädigt für den eher künstlichen Ort. Vorteil ist, dass man keine Probleme hat in den Nationalpark zu kommen. Entweder man fährt einfach geradeaus in den Park, sofern dort die Parkplätze belegt sind, gibt es auch einen Shuttlebus, der alle Hotelbewohner einsammelt.</p>
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<h2>Zion Canyon Scenic Drive: Panoramaroute mit Shuttlebus</h2>
<p>Gleich am Eingang des Nationalparks befindet sich das Besucherzentrum (Visitor Center) mit Parkmöglichkeiten. Hier sollte man sich entscheiden, ob man mit dem eigenen PKW weiter fahren möchte, oder ob man den Shuttle Bus nimmt. Die Shuttlebusse sind kostenlos (der Park selbst kostet Eintritt). Mit dem eigenen PKW kann man nur Richtung Osten (Zion Mount Carmel Highway weiterfahren). Die Hauptroute nach Norden, mit den bekannten Attraktionen, ist für private PKWs gesperrt. Einzige Ausnahme sind die Gäste der Zion Lodge, die mit eigenen PKW anreisen dürfen.</p>
<p>Die Bustour hat 11 Stopps, man kann nach Belieben aus- und einsteigen. Die Taktung der Busse ist niedrig, Wartezeiten sind gering. Eine Karte der Besucherzentrums zeigt detailliert, wo sich Wanderwege befinden, wie lange diese sind und wie steil die Steigung ist.</p>
<h2>Schwierige Routen: Angel’s Landing, The Narrows und Kolob Arch</h2>
<p>Bekannteste Route des Parks ist Angels Landing, einem Aussichtspunkt zu dem man 450 Höhenmeter überwinden muss um den 1753 Meter hohen Felsen zu erreichen. Wir waren früh morgens unterwegs (gleich um 6 Uhr in den ersten Bussen). Da waren sonst nur ambitionierte Wanderer unterwegs, die sich schwierige Routen vorgenommen hatten. Angels Landing ist der Favorit, erreichbar laut Beschreibung des Parks in 4 Stunden (12 Kilometer, Hin- und Rückweg). Ambitionierteste Route ist sicher die Tour entlang des Virgin Rivers, den man 60 % der Zeit entlang durchwandert oder –schwimmt. Belohnt wird man am Ende mit The Narrows, mit den Sandstein Grotten, den natürlichen Brunnen und hängenden Gärten. Aufgrund der Canyonlage befinden sich an der Seite des Flusses steile Wände und damit kein Platz für einen Wanderweg. Es bedarf jedoch einer gesonderten Anmeldung, um hier zu wandern (Wassermenge des Flusses variiert). Der Kolob Steinbogen ist nach 22,5 Kilometern zu erreichen. Man sieht hier den größten freistehenden Steinbogen.</p>
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<p>Leider sind alle diese hochanspruchsvollen Routen für mich ein noch unerfüllter Traum. Ich würde gerne mal länger im Zion Nationalpark wandern und auch schwieriger Routen in Angriff nehmen. The Narrows dürfte allerdings erstmal nicht machbar sein.</p>
<h2>Leichte Routen für kurze Ausflüge: Temple of Sinawa und Emerald Pool Trails</h2>
<p>Uns blieb leider nur Zeit für kurze Wanderstrecken. Wir haben den Shuttle Bus genutzt und sind an der Endstation Temple of Sinawa ausgestiegen. Hier gibt es eine kleine Wanderung, vielleicht besser Spazierstrecke, entlang des Flusses. Einfach zu laufen und sehr schön, um in die Atmosphäre des Parks einzutauchen. Man läuft sozusagen am Fuß der Felsen entlang, und sieht den wunderschönen Kontrast der orangenen Felsen zum blauen Himmel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1301" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Emerald Pool Trails sind mehrere kleine Wanderstrecken, entlang des Flusses und nicht weit von der Buslinie entfernt (in der Nähe des Motels Zion Lodge). Hier kann man ein paar Meter bergauf laufen und die Aussicht von weiter oben genießen. Außerdem kann man ein kleines Stück den Fluss entlang laufen, ohne sich weit von der Busstrecke zu entfernen. Hier erreicht man „einfach“ ohne Rückweg, die nächste Haltestelle.<br />
Auch wenn diese kleinen Touren eher unspektakulär klingen, ich würde sie jedem als Einstieg in den Park empfehlen. In meiner Reisegruppe kannte niemand zuvor den Zion Nationalpark. Diese kleinen Wanderungen haben dazu beigetragen, dass sich alle in den Park verliebt haben, und für größere Wanderungen mit mehr Zeit zurückkommen wollen.<br />
Besondere Schuhe oder Ausrüstung benötigt man für diese Wege nicht, letztendlich nur die Schuhe, mit denen man auch einen längeren Spaziergang machen würde. In den heißen Monaten sollte man jedoch die Hitze nicht unterschätzen.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1302" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zion – Mount Carmel Highway: Tour mit eigenem Fahrzeug und Canyon Overlook Trail (Panoramawanderung)</h2>
<p>Die östliche abgehende Strecke wird nicht von den Shuttlebussen befahren. Hier kann man mit seinem eigenen Fahrzeug fahren. (Auf der Strecke befindet sich ein Tunnel, Restriktionen für bestimmte Fahrzeuge bestehen). Mit dem normalen PKW hat man jedoch kein Problem. Der Tunnel selbst ist sehr lang, 1,8 Kilometer. Direkt am Ende des Tunnels befindet sich der Canyon Overlook Trail: eine Wanderstrecke die von Zion Nationalpark als mittelschwer und mit einer Stunde Dauer (1,6 Kilometer) angegeben wird. Parken kann man direkt gegenüber. Die erste Strecke ist ein Trampelpfad, danach muss man über einige Steine und Unebenheiten laufen. Bequeme Schuhe sind daher empfehlenswert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1304" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Anspruchsvoll ist die Strecke meines Erachtens nach nicht, nur ein wenig uneben. Am Endpunkt erreicht man eine wunderschöne Aussicht über das Tal. Nach den einfachen Wanderungen des Vortages war dies die erste Gelegenheit, die Felsen nicht nur von unten zu sehen, und nicht nur am Fuße der Felsen entlangzulaufen. Weitere Gelegenheiten gibt es an den Aussichtspunkten des Highways. Es war sehr schön, sich von der Straße zu entfernen und durch die Natur zu laufen. Ein wenig fit sollte man für diese Strecke sein, aber machbar ist es in jedem Fall, auch ohne danach zu sehr angestrengt zu sein.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1305" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1306" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Climbers: Kletterer in den Felsen</h2>
<p>Wir waren in dem Park gleich mit dem ersten Shuttle Bus unterwegs. Frühmorgens war der Andrang sehr gering (der Shuttlebus quasi leer). Wie oben bereits erwähnt waren so früh morgens nur Wanderer mit langen Tagesstrecken unterwegs. Sehr interessant war, die Kletterer in den Wänden der Felsen zu sehen. Die Kletterer haben in ihren frei hängenden Zelten übernachtet, beispielsweise auf halber Strecke nach oben. Recht bald waren die Zelte alle abgebaut und die Kletterer wieder unterwegs. Laut Busfahrer ist der Zion Nationalpark ein gern genommenes Ziel für Kletterer. Für mich das erste Mal, dass ich sowas „live“ gesehen habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1307" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Laut Busfahrer passieren die meisten Unfälle auf dem Weg zu Angels Landing, weil sich die Touristen überschätzen. Kletterer haben meist sehr gut im Griff, was sie tun. Wir waren an einem Brückentag unterwegs (Donnerstag war Feiertag in den USA) und wir war den darauf folgenden Freitag im Zion Nationalpark. Zum Glück sind wir schon so früh losgegangen. Im Laufe des Tages wurde der Park immer voller. Irgendwann stand eine längere Autoschlange an der Einfahrt zum Park. Auch wenn sich die Menschen letztendlich gut verteilen, so ist die Ruhe morgens unschlagbar. Zudem war der Busfahrer noch recht entspannt und gesprächig. Was er zu erzählen hatte, war sehr interessant.</p>
<h2>Weitere Angebote und Aktivitäten: Kolob Canyon und Lava Point</h2>
<p>Abseits der beschriebenen Hauptrouten gibt es zwei weitere Zugänge und Straßen zum Park: Kolob Canyon im Nordwesten und Lava Point/West Rim Road. In Kolob Canyon gibt es ein weiteres Besucherzentrum. Von beiden Eingängen aus führen weitere Wanderwege durch den Nationalpark. Es gibt außerdem geführte Touren mit Pferden.</p>
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<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1309" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Shuttlebusse an den Hauptattraktionen – eine gute Sache?</h2>
<p>Ich störe mich nicht an dem Konzept der Shuttlebusse, ich sehe da nur Vorteile. Manche sagen, das ist touristisch. Klar ist es das, gäbe es keinen Tourismus, wären wir alle nicht da. Angenehm an den Bussen ist, man spart sich lange Parkplatzsuche an jedem Stopp. Auf Strecken, bei denen jeder selber fährt, herrscht öfter mal völliges Chaos. Da beherrscht der Erste seinen Mietwagen nicht so richtig, der Zweite hat einen riesigen Wohnwagen gemietet und hat Problemen diesen um die Kurven zu fahren oder zu steuern, der Dritte fährt langsam weil der Beifahrer ein Foto macht, der Vierte möchte aber schnell vorwärts fahren, weil der der Aussichtspunkt bereits gesehen hat. Die Liste ließe sich lange fortsetzten. Kurz gesagt, die Busse ersparen einem dieses völlige Chaos. Man spart Nerven und auch Zeit. Aussteigen ist kein Problem, Wartezeit auch nicht und alle in der Reisegruppe können die Aussicht genießen, nicht nur die Mitfahrer. Außerdem ist weniger Verkehr, es fahren schließlich nur die Busse. Die Busfahrer kennen sich aus, verfahren sich nicht, hupen nicht usw. Für mich insgesamt ein überzeugendes Konzept.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1311" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Fazit: nochmal wiederkommen</h2>
<p>Für mich unbedingt ein Plan für die Zukunft: mit mehr Zeit wiederkommen und schwierigere Strecken des Parks in Angriff nehmen. Ich denke, ich könnte im Zion Nationalpark ohne Probleme eine komplette Woche verbringen. Die Natur ist so wunderschön, die Felsen hinaufklettern muss ein ganz besonderes Erlebnis sein. Unser Besuch im Zion Nationalpark war letztendlich nicht mehr als ein Einstieg ins Thema. Aber ich weiss nun, dass ich wieder hin will. Ich hoffe, die Chance ergibt sich irgendwann. Für mich bis dato der schönste Nationalpark der USA (leider fehlen mir noch einige, vor alle der Yosemite Nationalpark. Ob der Yosemite der Schönste ist, kann ich zurzeit nicht beurteilen).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1312" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p><strong>Zion Canyon Visitor Center</strong><br />
Zion National Park<br />
1 Zion Park Blvd.<br />
State Route 9<br />
Springdale, UT 84767<br />
(435) 772-3256</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>geöffnet täglich von 8 – 18 Uhr (Oktober bis Februar 8 – 17 Uhr)</p>
<p>Der Eintritt kostet 30 Dollar pro Auto (gültig für eine Woche), die Shuttle Busse sind kostenlos.</p>
<p>Shuttle Busse am dem Besucherzentrum fahren im Sommer ab 6 Uhr bis 22.15 Uhr (verkürzte Zeiten im Winter und Frühjahr), teilweise fahren die Busse im Winter gar nicht. Gleiches gilt für die Busse ab Springdale. Hierzu am besten die Website des Parks lesen.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/zion/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/zion/index.htm</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Thanksgiving in den USA – am Bryce Canyon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 13:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Bryce Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thanksgiving ist der wichtigste Feiertag in den USA, sogar wichtiger als Weihnachten. Alle gehen nach Hause zu Ihren Familien. Außerhalb der USA dürfte Thanksgiving vor allem aus den Filmen und Serien bekannt sein. Fast alle bekannten Serien strahlen im November eine Thanksgiving Folge aus. Datum und Ablauf Wir waren durch Zufall an Thanksgiving in den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thanksgiving ist der wichtigste Feiertag in den USA, sogar wichtiger als Weihnachten. Alle gehen nach Hause zu Ihren Familien. Außerhalb der USA dürfte Thanksgiving vor allem aus den Filmen und Serien bekannt sein. Fast alle bekannten Serien strahlen im November eine Thanksgiving Folge aus.</strong></p>
<h2>Datum und Ablauf</h2>
<p>Wir waren durch Zufall an Thanksgiving in den USA. Gemerkt haben wir das sogar erst in der Woche davor. Thanksgiving ist immer am 4. Donnerstag im November. Man darf sich hier nicht vom Namen täuschen lassen. Es ist ein Erntedankfest, aber nicht wie bei uns in Deutschland im Oktober, sondern erst Ende November.</p>
<p>Zu dem Zeitpunkt befanden wir uns im Bryce Canyon Nationalpark. Es war gar nichts los, das Besucherzentrum hatte geschlossen und Touren haben nicht stattgefunden. Wir mussten nicht mal Eintritt bezahlen, die Bezahlstationen waren geschlossen, die Schranken geöffnet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1107" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bryce_Canyon_with_snow2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wirklich gemerkt, dass ein wichtiger Feiertag ist, haben wir vor allem daran, dass sehr viele Läden geschlossen hatten und überall nur eine „Notbesetzung“ gearbeitet hat. Das Restaurant im Hotel hatte beispielsweise geschlossen.</p>
<h2>Thanksgiving Büffet</h2>
<p>In dem kleinen Ort, in dem wir übernachtet haben, war natürlich alles auf Besucher des Bryce Canyon ausgelegt. Am Thanksgiving Abend gab es nur ein Angebot für Abendessen: im Best Western Hotel fand ein Thanksgiving Büffet statt. Hier haben sich sämtliche Gäste des Nationalparks versammelt. Hat der Bryce Canyon tagsüber noch völlig menschenleer gewirkt, so waren abends doch recht viele Menschen beim Büffet.</p>
<p>Das Büffet selber war ganz gut. Es gab die typische Gerichte von Thanksgiving: Truthahn, Süßkartoffeln, Cranberry Soße, Kürbiskuchen. Das war durchaus interessant einmal die traditionelle Thanksgiving Gerichte probieren zu können. Es gab am Büffet auch noch ein paar andere Gerichte, so konnte man auf jeden Fall etwas finden.</p>
<h2>Was sollte man beachten?</h2>
<p>Thanksgiving ist in den USA sehr wichtig. Viele Attraktionen schließen ganz oder werden nur mit Notbesatzung betrieben. Es ist ein wenig wie arbeiten am Heilig Abend bei uns. Wer nicht muss, versucht es zu vermeiden. Gerade abends ist nicht mehr viel geöffnet.<br />
Die Thanksgiving Gerichte am Büffet waren mal was Neues, hätte ich so sonst sicher nicht gekriegt. Dennoch ist Thanksgiving nicht der optimale Tag für Urlaub, hier sollte man am besten einen Pausentag einplanen.</p>
<p>Für uns war es ein besonderer Tag, da wir am Bryce Canyon waren. Hier lag Schnee, es war richtig kalt und die Stimmung hat ganz gut zu Thanksgiving gepasst.</p>
<p>Der völlige Wahnsinn bricht erst am nächsten Tag aus&nbsp; &#8211; zum Black Friday. Näheres dazu gibt es <a href="/black-friday-in-den-usa/">hier</a> zu lesen.</p>
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		<title>Black Friday in den USA erleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 12:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Bryce Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zufällig waren wir zu Thanksgiving in den USA, nach Thanksgiving folgt immer der Black Friday. Der Name kommt einige vielleicht bekannt vor, von amazon oder auch weil der Black Friday generell immer mehr nach Deutschland kommt. In den USA ist das alles aber viel krasser als in Deutschland, Black Friday ist völlig verrückt. Black Friday&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zufällig waren wir zu Thanksgiving in den USA, nach Thanksgiving folgt immer der Black Friday. Der Name kommt einige vielleicht bekannt vor, von amazon oder auch weil der Black Friday generell immer mehr nach Deutschland kommt. In den USA ist das alles aber viel krasser als in Deutschland, Black Friday ist völlig verrückt.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1102" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Black_Friday-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Black_Friday-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Black_Friday-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Black_Friday-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Black_Friday.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Black Friday in den USA</h2>
<p>Black Friday, der schwarze Freitag,&nbsp; folgt immer auf Thanksgiving und ist daher der 4. Freitag im November. Die Werbung zu Black Friday Angeboten verfolgt einen schon Tage davor, im TV, in den Zeitungen, einfach überall werden Rabatte für den Black Friday beworben.</p>
<p>Am Freitag früh stürmen die Amerikaner sämtliche Läden. Die Angebote sind oft extrem günstig, es lohnt sich wirklich.</p>
<p>Wir befanden uns Freitag früh noch im Bryce Canyon, und sind dort morgens nach Las Vegas losgefahren. Das dauert eine Weile, so um die 4 Stunden. Da wir nicht unseren kompletten Plan umschmeißen wollten, sind wir die geplante Panoramastrecke gefahren und waren so erstmals mittags in Cedar City, einer Kleinstadt in Utah.<br />
Hier gab es nicht viele Läden, aber alle Läden hatten Sonderangebote und Rabatte. Wir haben uns alle etwas gekauft. Das komplette Sortiment war reduziert, nicht nur einzelne Teile.</p>
<h2>Black Friday bei Wal-Mart</h2>
<p>Später haben wir dann bei einem großen Wal-Mart angehalten um zu schauen, was da los ist. Die Wal-Marts liegen meisten geschickt an der Straße und so hatten wir irgendwo zwischen Cedar City und Las Vegas einen gefunden. Dort hat sich der wahre Black Friday gezeigt. Bis wir da waren, war es schon Nachmittag. Daher war der Andrang schon vorbei, es war nur mittelmäßig viel los. Zu sehen war aber das Chaos, das der Morgen hinterlassen hatte. Überall waren noch Schilder von ausverkauften Angeboten (vor allem Elektronik, insbesondere Fernseher). Das wär für uns ohnehin nix gewesen, im Urlaub hätten wir keinen Fernseher gekauft. Dennoch konnten wir die Angebotspreise noch sehen und das war wirklich krass. Alles war extrem günstig, deutlich günstiger als sonst.<br />
Im Wal-Mart gab es auch noch viele Angebote, die verfügbar waren. Kleidung, Sportsachen, Blu-Rays und Kinderspielzeug haben wir gekauft. Überall im Laden war sichtbar Chaos bei den Waren, die Verkäuferinnen haben recht gestresst gewirkt und versucht so gut wie möglich aufzuräumen.</p>
<p>Ein anderer Kunde hat eine Verkäuferin gefragt, wie der Morgen verlaufen ist. Die Antwort war „Good, we’re still alive.“ – „Gut, wir leben noch.“. Das glaube ich sofort, bei dem Schlachtfeld im Wal-Mart.</p>
<h2>Black Friday in Las Vegas und Black Friday Weekend</h2>
<p>Wir sind dann weitergefahren nach Las Vegas. Dort gibt es bekanntermaßen die großen Einkaufszentren und Outlet Zentren (siehe Outlet Shopping Las Vegas). Beim Einfahren in die Stadt sind wir an einem Outlet Center vorbeigefahren. Also dachten wir, wir versuchen unser Glück. Es war aber völlig unmöglich einen Parkplatz zu finden. Einige Teilbereiche waren schon komplett abgesperrt, alles was noch offen war, war völlig überlastet. Es sind ohne Ende Autos gekreiselt, wir auch. Oft sind wir auch nur gestanden. Das war schlimmer als einen Tag vor Weihnachten in Deutschland. Nach einer ganzen Weile haben wir dann aufgegeben und dachten der Black Friday ist für uns vorbei.<br />
In den Einkaufszentren gab es Schilder, die das „Black Friday Weekend“ bewerben. Viele Läden, vor allem größere Einkaufszentren haben Rabattangebote das komplette Wochenende. Offenbar gab es häufiger Probleme, weil alle am Morgen des Freitag durchgedreht sind. Daher werden die Angebote jetzt auf das komplette Wochenende verlängert.</p>
<p>Für uns war das super, wir sind am nächsten Morgen nochmal hin und da gab‘s keine Probleme. Als wir nachmittags gegangen sind, gab es vor einigen Läden schon Schlangen und es durfte nur jemand herein, wenn jemand anderes heraus gegangen ist.<br />
Natürlich besteht Freitagnachmittag oder Samstag und Sonntag die Gefahr, dass einige Angebote schon ausverkauft sind. Für mich hat es so gut gepasst. Ich habe einiges gefunden, mehr hätte ich gar nicht kaufen wollen. Alles war deutlich günstiger und man konnte einige Schnäppchen machen. So ging es auch meinen Mitreisenden.</p>
<h2>Tipps und Anmerkungen</h2>
<p>Wer sich am Black Friday in den USA befindet, sollte unbedingt einkaufen gehen. Ob man sich in das Riesenchaos am Morgen stürzt, bleibt jedem überlassen. Für uns hat auch der Folgetag und der Nachmittag ausgereicht.</p>
<p>Die Black Friday Angebote, die es hier in Deutschland gibt, sind nix im Vergleich zu den USA. Es sind deutlich weniger Produkte im Angebot und die Rabatte sind geringer. Also nicht mit einem deutschen Black Friday vergleichen. Es bleibt abzuwarten, wie sich das in den nächsten Jahren in Deutschland entwickelt. In den USA ist es Kult und einfach unbeschreiblich.</p>
<p>Für uns war das ein völliger Zufall, dass wir da reingeraten sind. Und dann auch noch in Las Vegas, was ein Erlebnis. Es waren alle, auch weniger große Einkauffans völlig begeistert.</p>
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