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	<title>Jacksonville Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 09:07:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</strong></p>
<h2>Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete</h2>
<p>In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat man in Panama City (Hgw 231) und in Port St. Joe (Hgw 71) die Möglichkeit über nördliche Verbindungen den Interstate 10 nach Tallahassee zu erreichen. Über die nördlichen Route und den I-10 und das kleine Dorf Marianna kann man den Florida Cavern State Park erreichen. Dort gibt es die einzigen touristisch zugänglichen Höhlen Floridas zu sehen. Sinnvoll kombinieren lässt sich dieser Park jedoch nur mit einer Weiterfahrt über den Interstate 10. Von der Küste ist man zu weit entfernt.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Entscheidet man sich gegen diese Route, führt die schöne die Küstenstraße 98 bis zum St. Marks Wildlife Refuge. So schön die Küstenrouten sind, man muss immer berücksichtigen, dass man nicht besonders schnell voran kommt. Um die komplette Strecke von New Orleans bis nach Jacksonville an der Küste entlang zu fahren, sollte man mehrere Übernachtungen einplanen. Über den Interstate ist die Strecke auf in ein bis zwei Tagen zu bewältigen, jedoch kriegt man dann nicht viel zu sehen.</p>
<p>Was mir auf der gesamten Route aufgefallen ist, sind die vielen Häuser und Wohnanlagen für Rentner oder insbesondere für pensionierte Militärangehörige. So die Rente zu verbringen ist ein Traum, wunderbar am Strand, meistens gutes Wetter und nie einen richtig kalten Winter.</p>
<p>Auf der Route östlich von Panama City befinden sich viele Naturschutzgebiete wie beispielsweise das oben erwähnte St. Marks als Endpunkt der Route sowie St. Joseph Bay und St. Vincent National Wildlife Refuge. Weiter im Norden ist der Walkulla Spring State Park, ein Naherholungsgebiet und häufiges Wochenendziel für die US-Amerikaner aber auch ein Naturschutzgebiet mit viel Flora und Fauna. In Walkulla wurde beispielsweise der Tarzan Film von 1938 gedreht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>465 Wakulla Park Drive<br />
Wakulla Springs, FL 32327<br />
(850) 561-7276</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p>geöffnet von 8 h morgens bis Sonnenuntergang.</p>
<p>Gebühren:<br />
ein Fahrzeug mit 2 – 8 Personen kostet 6 Dollar Eintritt,<br />
Fahrradfahrer und Fußgänger zahlen 2 Dollar pro Person</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div><aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="row wpb_row row-fluid"></div><div class="wpb_column columns medium-12 small-12"><div class="vc_column-inner  "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>
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	</div>

<h2>Tallahassee als Zwischenstation</h2>
<p>Ganz in der Nähe ist nun Tallahassee, Floridas Hauptstadt. Tallahassee gehört nicht zu den spektakulärsten Städte, die ich je gesehen habe. Nach den vielen Tagen an der Küste bietet sich ein Zwischenstopp jedoch an. Die Stadt ist die größte im Norden Floridas (180.000 Einwohner) und bietet viele Übernachtungsmöglichkeiten. Touristisch interessant sind die Goodwood Plantation and Museum (eine ehemalige Baumwollplantage) sowie das Knott Haus Museum, das eine Ausstellung über die Geschichte Floridas zeigt.</p>
<p>In Tallahassee hat man die Küstenregion vorübergehend verlassen. Es gibt nun drei Möglichkeiten weiterzufahren.</p>
<p>In östlicher Richtung erreicht man in drei Stunden Jacksonville an der Atlantikküste (wieder über den I-10). Ab Jacksonville lässt sich die Tour Richtung Süden fortführen.</p>
<p>Ebenso gut kann man ab Jacksonville nördlich Richtung Savannah und Charleston fahren.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Siehe unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina</a></p>
<p>Wir haben uns für die dritte Variante entschieden und sind von Tallahassee über den Okefenokee Swamp bis nach Savannah gefahren. Um mehr Zeit für den Okefenokee Park zu haben, sind wir gar nicht bis nach Jacksonville abgefahren sondern kurz davor nördlich abgebogen.</p>
<p><a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Siehe Okefenokee Swamp</a></p>
<p>Damit ist das Ende der Nordroute erreicht.</p>
<h2>Noch einige Tipps dazu</h2>
<p>Die Fahrstrecken sind nicht zu unterschätzen. Ein Beispiel: fährt man die Südspitze der vergessenen Küste vollständig ab (über den Highway 98 von Panama City über St. Joseph und St. Marks bis Tallahassee) benötigt man 5 – 6 Stunden reine Fahrzeit für „nur“ 300 Kilometer. Über den direkten Weg (Highway 213, 20 und I-10) sind es nur ca. 2 Stunden 15 Minuten (180 Kilometer). Die Unterschiede sind also enorm. Um die Küstenstraßen zu genießen benötigt man Zeit und Ruhe, schnell die Strecken entlang hetzten bringt nicht viel. Es gilt also Schwerpunkt zu setzen, beziehungsweise Entscheidungen zu treffen, was einem wichtig ist.</p>
<p>Wer gerne gemütlich cruist, mal hier und mal da anhält, sich gerne verschiedenen Naturschutzgebiete anschaut, Vögel beobachtet und den Strand entlang läuft, ist genau richtig. Auch Camping in immer wieder möglich und Zwischenstopps praktisch überall machbar. Man kann so problemlos zwei Wochen an den Küsten verbringen, und gemütlich Urlauben.</p>
<p>Wer es eiliger hat, und weiter fahren will, wird nicht in der Lage sein alles zu sehen. Ab und zu wird man auf den Interstate 10 ausweichen müssen um ganz einfach Kilometer hinter sich zu bringen oder man verbringt den kompletten Tag im Auto und hat nur kurze Zeit für Stopps.</p>
<p>Ich selbst bevorzuge eine Mischung aus möglichst vielen Optionen. In diesem Fall heißt das, gerne viel Natur, Strand und Inseln sehen, dort auch Zeit haben und gemütlich entspannen können, aber eben auch vorankommen mit der Fahrt. Meine Empfehlung für die Tour ist:</p>
<ul class="iconlist "><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Starten in New Orleans</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Erste Übernachtung irgendwo zwischen Pensacola und Fort Walton Beach &#8211; nach Zeit und Interesse 1 – 2 Nächte. Auf jeden Fall im Perdido Key State Park anhalten &#8211; hier könnte man auch campen (oder andere Location in Gulf Island National Seashore). Wer viel Zeit für die Natur und Wanderungen etc. haben will &#8211; sollte 1 &#8211; 2 zusätzliche Nächte einplanen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Wer gerne shoppt sollte Zeit für das Silver Sands Premium Outlet in Destin einberechnen. Je nach Präferenz ist es auch problemlos möglich einen kompletten Tag zu verbringen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Panama City Beach &#8211; auf der Strecke Zeit für Stopps an Stränden und evtl. Baden. In Panama City zwei Nächte &#8211; mit Zeit für Stadtbesichtigung und Strandbesuch.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiter nach Port St. Joe &#8211; irgendwo in der Nähe der Naturschutzgebiete 2 Nächte übernachten. Jetzt ist Zeit für St. Joseph sowie St. Vincent und St. George Island</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Tallahassee &#8211; falls Zeit auf dem Weg evtl. Stopp in Walkulla Spring State Park.</li></ul>
<h2>Für wen ist diese Gegend die Richtige?</h2>
<p>Wer gerne die Natur mag, wer gerne abseits der touristischen Standardrouten unterwegs ist und wer sich an längerem Autofahren nicht stört, ist hier richtig. Man findet viel Natur, Küsten, Strände und Ruhe. Die große Action mit viel Entertainment und immer viel Programm findet man hier nicht, das findet man eher in Orlando. Ich finde die Natur ganz wunderbar, auch völlig anders als alles was ich von daheim kenne. Es gibt immer wieder mittelgroße Städte, wo man alles findet, was man so braucht. In diese kann man fahren, muss es aber nicht unbedingt. Übernachtungen und Hotels sind kein Problem, es gibt viele Optionen. Dennoch benötigt man unbedingt ein eigenes Auto und sollte sich nicht dran stören, auch mal zwei bis drei Stunden Auto pro Tag zu fahren. (Hängt natürlich sehr davon ab, wie viel Zeit man hat und wo man hin will).</p>
<p>Die ist Teil 2 des Nordflorida Artikel.</p>
<p>Teil 1 findet sich unter:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 1 Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 10:15:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island</h2>
<p>An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus auf der Insel boomt. Es gibt hier viele Resorthotels, die obligatorischen Golfplätze, viel Strand, viele Aktivitäten&nbsp; &#8211; im Grunde fast alles. Es gibt Bars, Clubs, Nachtleben, viele Sportereignisse, viele Angebote für Touristen. Direkt vor Hilton Head Island befindet sich ein Naturschutzgebiet: Pinckney Island National Wildlife Refuge. Man kann wandern, an den Strand gehen, sämtliche Aktivitäten am Meer werden angeboten (Kajak, Delphinbeobachtung, Angeln, Jet Ski, Segeln etc.). Es gibt zwei große Shoppingmalls, im Grunde ist es eine Shoppingmall, die in zwei Teile aufgeteilt ist. Zudem gibt es viele alte Gebäude, Plantage etc. Außerdem hat Hilton Head eine sehr aktive Kunstszene mit Theater, Ballett, Malerei, Bildhauerei usw. Insgesamt sicher die größte und vielseitigste der bisher beschriebenen Inseln.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1097" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p><a href="https://www.hiltonheadisland.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hiltonheadisland.org/</a></p>
<p>Tanger Outlets in Hilton Head Island ist eine auf zwei Teile aufgeteilte Shoppingmall und befindet sich nicht auf Hilton Head Island sondern am Festland direkt davor, unweit des Naturschutzgebietes Pickney.<br />
Hilton Head, SC<br />
1256 Fording Island Road<br />
1414 Fording Island Road<br />
Bluffton, SC 29910<br />
P: (843) 837-5410 or P: (866) 665-8679</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
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<h2>Geheimtipps an der South Carolina Küste: Hunting Island und Kiawah Island</h2>
<p>Nördlich von Hilton Head Island befinden sich weitere Inseln wie Prichards Island, Hunting Island und Folly Island. Näher erwähnen möchte ich hiervon nur noch Hunting Island und Kiawah Island. Hunting Island ist ein Naturschutzgebiet, erreichbar über das Festland und Highway 21 (via I-95) und liegt genau zwischen Savannah und Charleston.&nbsp; Es ist kein Nationalpark, aber ein Park des Staates South Carolina und wird häufig von Bewohnern des Staates besucht. Hier gibt es abermals viel Flora und Fauna, aber auch die Möglichkeit zu campen und in Lodges zu übernachten. Große Hotels befinden sich hier nicht. Für Filmfans: die Vietnam Szenen aus Forrest Gump wurden hier gedreht.<br />
<a href="http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx</a></p>
<p>Interessant ist noch der Kiawah Island State Park. Wer diesen Blog liest, weiß, dass ich öfters die von Dr. Beach ausgezeichneten Strände erwähne. Auch Kiawah Island State Park wurde von Dr. Beach ausgezeichnet. Das bedeutet eigentlich immer ein Strand, der naturbelassen und ruhig ist, wenig touristische Anbauten und keine direkt angrenzenden riesigen Hotels. So ist das auch in diesem Fall. Kiawah Island ist von Charleston innerhalb von einer Stunde erreichbar (südlich über Highway 700). Die Erreichbarkeit ist somit etwas besser als Hunting Island. Gemeinsam haben beide Inseln die Ruhe und Abgeschiedenheit ohne große Hotels.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Anmerkungen zu den Inseln in South Carolina</h2>
<p>Es gibt noch einige Inseln in South Carolina, die ich gar nicht gesehen habe. Der bekannteste Strand Myrtle Beach, gehört dazu. Dennoch möchte ich hier meine ganz persönlichen Tipps abgeben. Mein Reisebüro hatte Angebote nach Hilton Head Island im Programm, als Einzige, der hier im Artikel erwähnten Inseln. Für alle anderen hatten sie gar nichts und konnten auch nichts sagen. Wie oben bereits erwähnt, Hilton Head boomt. Hier gibt es wirklich alles, was man sich wünschen kann. Die Strände sind schön, das Angebot an Hotels, Restaurants und Freizeitaktivität weitreichend. Dennoch kann ich nicht vollumfänglich zu Hilton Head raten. Für meinen Geschmack war es hier ein wenig zu schick, ein wenig zu voll und ein wenig zu touristisch. Ich hab beispielsweise irgendwo eine Werbung gelesen, dass man hier ein Sumpfgebiet auf Stelzen erkunden kann, ohne sich die Füße nass zu machen (???). Wie das funktioniert kann ich nicht sagen, aber mein Fall ist so einen Show nicht. Wenn ich die Natur erkunden werde ich dreckig, da brauche ich keine softe Version davon.</p>
<p>Die USA sind von Deutschland aus weit entfernt, es ist nicht günstig überhaupt dahin zu kommen. Ich will dort Natur sehen, die es daheim nicht gibt, Dinge erleben die „typisch USA“ sind. Hilton Head ist perfekt für einen Familienurlaub, einen kompletten Sommerurlaub oder ähnliches. Das kann ich aber an vielen Orten in Europa haben, für weniger Geld, kürzere Flugzeit und insgesamt weniger Aufwand. Als Winterziel ist auch Hilton Head nicht geeignet. Daher bietet mir die Insel im Grunde nichts, was ich nicht aus anderswo finde. Dafür muss ich nicht in die USA. Die anderen Inseln haben mir besser gefallen. Die Naturschutzprojekte sind interessant.</p>
<p>Teil 1 findet sich hier:</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 May 2017 09:57:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reisebüros in Deutschland haben generell wenige Informationen zum Südosten der USA parat. Warum dieser Teil so wenig Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist mir völlig unklar. In Georgia und South Carolina gibt es mehrere Inseln und Halbinseln, die wunderschön aber hier völlig unbekannt sind. In diesem Artikel werden mehrere Inseln in Georgia und South Carolina vorgestellt.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebüros in Deutschland haben generell wenige Informationen zum Südosten der USA parat. Warum dieser Teil so wenig Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist mir völlig unklar. In Georgia und South Carolina gibt es mehrere Inseln und Halbinseln, die wunderschön aber hier völlig unbekannt sind. In diesem Artikel werden mehrere Inseln in Georgia und South Carolina vorgestellt.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1094" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Von Jacksonville über Savannah nach Charleston: Inselgruppe entlang der Ostküste</h2>
<p>Die Fahrstrecke beginnt am nordöstlichsten Eck von Florida in Jacksonville: ab hier fährt man die Strecke entlang der Küste nach Charleston. In diese Reihenfolge, von Süd nach Nord, werden einige Inseln beschrieben. Man passiert auf dieser Strecke zwei Bundesstaaten, Georgia und South Carolina. Hiernach lassen sich die beiden Inselgruppen unterscheiden. Der Bundesstaat Georgia vermarktet sein Inselgruppe unter dem Namen „The Golden Isles of Georgia“ – die goldenen Inseln von Georgia. Die Beschreibungen von South Carolina enden in Charleston, alles nördlich von Charleston (Wilmington, Myrtle Beach) ist nicht mehr Teil der Route.</p>
<h2>The Golden Isles of Georgia: Jekyll Island und Cumberland Island</h2>
<p>Ganz im Süden des Bundesstaates liegt Cumberland Island: ein Naturschutzgebiet, das nur per Fähre erreichbar ist. Es ist die größte der goldenen Inseln von Georgia, der Zugang zur Insel ist beschränkt.&nbsp; Die öffentlich zugänglichen Bereiche der Insel sind Teil des Nationalpark Cumberland Island National Seashore, der Eintritt kostet sieben Dollar.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/cuis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/cuis/index.htm</a></p>
<p>Nördlich von Cumberland Island liegt die kleinere Inseln Jekyll Island. Die Entfernung zu den anderen Insel nördlich und südlich ist nicht weit, dennoch ist Jekyll Island über eine eigene Straße mit dem Festland verbunden (erreichbar via I 95 und Highway 17). Jekyll Island liegt ziemlich genau auf halber Strecke zwischen Jacksonville und Savannah (120 Kilometer bis Jacksonville, 150 bis Savannah). Auch hier gibt es viele Naturschutzprojekte, der Strand ist ein State Park, der völlig naturbelassen ist. Im 19. und 20. Jahrhundert hatten hier viele reiche Amerikaner ihren Urlaubssitz. So kann man noch heute die prachtvollen Häuser der damaligen Zeit besichtigen. Die Insel befindet sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts im Besitz des Bundesstaates Georgia, der diese erworben hat um den Status Quo zu erhalten. Es gibt auch geführte Touren. Besonders erwähnt sollte noch das Georgia Sea Turtle Center werden – das Zentrum für Wasserschildkröten in Georgia. Hier werden verletzte Schildkröten versorgt: ein Tierschutzprojekt des Bundesstaates. Außerdem gibt es weitere Säugetiere, Reptilien und Vögel zu sehen.&nbsp; Es gibt einige Hotels der Mittelklasse, außerdem Campingplätze und viele Kilometer unberührte Strände.</p>
<h2>The Golden Isles of Georgia – St. Simons Island, Little St. Simons Island, Sea Island,</h2>
<p>Weiter nördlich liegt eine Dreiergruppe von Inseln mit dem Haupt – und Startpunk St. Simons Island, eine der größeren Inseln. Auf St. Simons Island gibt es Golfanlagen, Tennisplätze und komplette touristische Infrastruktur (Einkaufsgelegenheiten, Restaurants, Nachleben etc.). St. Simons ist über eine Brücke problemlos vom Festland erreichbar. Deutlich gediegener ist&nbsp; Little St. Simons Island, eine kleinere Insel vor St. Simons Island, die nur per Boot&nbsp; ab St. Simons erreichbar ist. Die komplette Insel befindet sich im Privatbesitz und hat den Naturschutz zur ersten Priorität gemacht. Die Zahl der Übernachtungsgäste ist stark beschränkt. Hier gibt es viele seltene Tierarten zu sehen, zum Beispiel nisten hier Wasserschildkröten. Besonders bekannt ist die Insel für den hohen Artenreichtum an Vögeln. Insgesamt ein Stück weitestgehend unberührte Natur; für ihre Naturschutzprojekte wurde die Insel mehrfach ausgezeichnet.</p>
<p>Ebenfalls von der Hauptinsel St. Simons Island erreichbar ist Sea Island. Diesmal nicht per Boot, da beide Inseln über eine Brücke verbunden sind. Die kleine Insel besteht aus gehobenen Resorthotels und Wochenendhäusern und&nbsp; ist nur für Hausbesitzer und Gäste der Resorts geöffnet. Außerdem befinden sich hier mehrere Golfanlagen, insgesamt eine Insel für die gehobene Preislage. 2004 fand hier das G8 Treffen unter George Bush statt.<br />
Direkt neben Savannah: Tybee Island</p>
<p>Der „Stadtstrand“ von Savannah ist Tybee Island. Wer sich in Savannah befindet, ist innerhalb von 30 Minuten dort. Stadtstrand klingt schon fast ein wenig negativ und wird der Insel nicht gerecht. Es handelt sich um eine kleine, recht nette Insel mit vielen Restaurant, kleinen Gassen und viel Strand. Die Atmosphäre auf der Inseln ist gemütlich, es ist nicht zu schick (vgl. Sea Island) und nicht zu abgelegen. Nur der Nordteil der Insel ist mit einer Straße ausgebaut. Es gibt viele kleine „Beach Cottages“ – also Hütten am Strand, aber auch Motels und wenige Luxusanwesen, die vermietet werden. Insgesamt eine bunte Mischung, aufgrund der guten Erreichbarkeit von Savannah unbedingt zu empfehlen. In direkter Nähe befindet sich die Wormsloe Plantation (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plantagen des amerikanischen Südens</a>). Beides lässt sich gut kombinieren.</p>
<p><a href="http://visittybee.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://visittybee.com/</a></p>
<h2>Welche Georgia Insel ist die Richtige für mich und wann?</h2>
<p>Alle Inseln der Georgia Küste haben einen grundunterschiedlichen Charakter. Die Inseln ohne direkte Straßenanbindung (Cumberland Island und Little St. Simons Island) sind sehr abgelegen und naturbelassen. Hier gibt es spektakuläre Natur, seltene Tier und Pflanzen und vielen Naturschutzprojekte. Man muss gut vorab planen und Zeit mitbringen, um die Inseln zu besuchen. Die Übernachtungen in den wenigen Hotels sind beschränkt, auch der Zugang zu beiden Inseln ist es. Hier sollte man sich informieren ob man Übernachtungsgast sein muss, um überhaupt auf die Insel zu dürfen.<br />
Spontan und ohne große Planung zu erreichen sind Tybee Island, Jekyll Island und St. Simons Island. Abraten würde ich von Sea Island, für meinen Geschmack zu nobel, zu exklusiv, zu teuer. Am „sympathischsten“ war mir hier Tybee Island. Die deutschen Reisebüros hatten da überhaupt keine Übernachtungsmöglichkeiten in Angebot. Auch für die anderen beiden Inseln nicht. Ich versteh gar nicht warum. Alle Inseln haben ihren Reiz und sind für die Amerikaner gerne genommene Sommerziele. Hier in Deutschland sind alle gänzlich unbekannt. Ich kann nur jeden, der sich für diese Gegend interessiert ermutigen, hier hinzugehen. Es ist hier wirklich schön, die Inseln verdienen einen Besuch! Buchen muss man wohl online, mein Reisebüro konnte nichts finden.</p>
<p>Geographisch befindet man sich nun immer weiter im Norden (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nordflorida</a>). Die Winter sind zwar wärmer als bei uns in Deutschland, für einen Strandurlaub reicht es jedoch nicht. Auch sind die Tage im Winter deutlich kürzer als im Sommer. Als Ganzjahresziel sind die Inseln nicht geeignet. Dezember, Januar und Februar sind definitiv zu kalt für einen Strandurlaub. Von Mai bis September ist es warm, die Zwischenmonate März, April, Oktober und November sind angenehm, aber nicht warum genug um zu baden. Wir waren im November dort – es war klassisches „T-Shirt Wetter“. Im Grunde Frühling bei uns. Die Strände waren dennoch wunderbar, bräunen und baden konnten wir uns allerdings nicht. Man darf auch nicht vergessen, dass es um fünf dunkel wird.&nbsp; Daher sind Besuche außerhalb der Saison nur was für Liebhaber.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Siehe Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: Hilton Head Island, Hunting Island and Kiawah Island</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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