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	<title>Schnorcheln Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 07:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel, eine Insel vor der Riviera Maya (Playa del Carmen), ist vor allem für 2 Dinge bekannt: als Taucherparadies und als Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Wie ist es, hier einen Schnorchelausflug zu machen und was muss man beachten? Schorcheltour – Beladen des Bootes Die Riffs vor Cozumel sind weltbekannt, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Es&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schorchelausflug-in-cozumel-bunte-unterwasserwelten-am-palancar-riff/">Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel, eine Insel vor der Riviera Maya (Playa del Carmen), ist vor allem für 2 Dinge bekannt: als Taucherparadies und als Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Wie ist es, hier einen Schnorchelausflug zu machen und was muss man beachten?</strong></p>
<h2>Schorcheltour – Beladen des Bootes</h2>
<p>Die Riffs vor Cozumel sind weltbekannt, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Es gibt verschiedene Touroptionen. Einige Touren sind zeitlich kürzer, andere etwas länger.<br />
Wir haben auf der Insel übernachtet und konnten so am Vorabend buchen. Es gibt kürzere Touren, vor allem für die Kreuzfahrtgäste, die weniger Zeit haben, und längere Touren, bis zu den weltbekannten Korallenriffs vor Cozumel. Diese sind auch der Hauptanziehungspunkt der Taucher. Wir haben eine der längeren Touren gemacht und konnten so das Palancar Riff sehen. Weitere bekannte Riffs vor Cozumel sind z.B. das Columbia und Cielo Riff.</p>
<p>Wir waren relativ weit im Norden. Das Boot lag an einem kleinen Hotel an, hier wurden wir vom Anbieter der Tour hingebracht. Es stiegen noch weitere Personen ein. Das Boot fährt dann die Küste entlang und sammelt immer mehr Personen ein, bis es sehr voll ist.<br />
Taschen und Rucksäcke sollte man in ein von oben herab gespanntes Netz legen. Auf dem Boden gab es keinen Platz mehr, überall saß jemand. So fährt man dann bis zu den Riffs. Schnorchel, Taucherbrille und Flossen sind beinhaltet, eine Rettungsweste ist obligatorisch. Wenn dann alle ausgestattet sind, geht einer nach dem anderen ins Wasser. Der Chef hat noch gefragt, wer noch nie geschnorchelt ist und wer sich unsicher fühlt. Nach diesen Personen hat er dann besonders geschaut.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2213" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Palancar Riff in Cozumel</h2>
<p>Im Wasser begleiten einen die Tour Guides der Organisationen. Es wird sehr darauf geachtet, dass die Gruppe eng zusammen bleibt. Alle Schnorcheln das Wasser entlang, manche halten die Luft an und tauchen ein wenig. Einer der Mitarbeiter tauchte weiter nach unten, aber auch ohne Hilfsmittel nur mit Luft anhalten.</p>
<p>Was man sieht ist atemberaubend: ein Riff mit unendlichen vielen bunten Fischen, viel Leben, viel Getümmel und unfassbar schön! Ein Rochen war etwas weiter unten auch unterwegs. Ich habe sowas nie vorher gesehen und war absolut begeistert. Es ist einfach nur unglaublich, unbeschreiblich und wahnsinnig faszinierend.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2214" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2.jpg" alt="" width="670" height="498" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2.jpg 670w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Natürlich ist an den Riffs auch Betrieb: eine Schnorchelgruppe war nicht in der Nähe. Aber eine Tauchergruppe haben wir gesehen, die deutlich weiter in der Tiefe das Riff erkundet hat.</p>
<p>Als Schnorchler hängt man natürlich nur an der Oberfläche. Dennoch, die Sicht war top, das Wasser völlig klar und man konnte alles sehen. Wie weit wir tatsächlich vom Riff entfernt waren, lässt sich schwer schätzen.</p>
<p>Die Strömungen treiben einen ein wenig von A nach B. Da alle mit dem Kopf ins Wasser gucken, schwimmt man ab und zu in jemanden rein oder wird von jemandem gecrasht. Nach einer Weile war ich richtig kaputt, wirklich kaputt und dann war die Tour auch schon beendet. Alle gehen zurück zum Boot. Der Tour Guide schwimmt und taucht an der Einstiegsleiter und zieht jedem die Flossen aus.</p>
<p>Die Tour ist damit beendet. Im Boot gibt es eine kleine Toilette. Auf der Hinfahrt hab ich gedacht, das ist aber unnötig. Stimmt aber nicht, man muss wirklich auf die Toilette.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2215" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3.jpg" alt="" width="670" height="404" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3.jpg 669w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Rückfahrt</h2>
<p>Auf der Rückfahrt gibt es gekühlte Getränke für alle (mexikanisches Bier und Cola). Die Tour Guides haben allerdings, zum Glück, nix getrunken. Die hatten auch mittags noch eine Tour. Ein wenig amerikanisiert ist es: die komplette Bootsfahrt über wird Musik gespielt. Das ist wohl einfach auf den Geschmack der Amerikaner angepasst. Man wird wieder zurück zur Küste gefahren und steigt in umgekehrter Reihenfolge aus.</p>
<h2>Tipps und Organisatorisches</h2>
<p>Man sitzt erst eine Weile im Boot, schnorchelt dann und steigt wieder nass ins Boot. Wer nicht im Bikini oder Badehose sitzen will, kann ein Strandtuch mitnehmen und das umbinden. Männer können einfach ein T-Shirt anziehen. Gerade wegen der starken Sonne sollte man aber etwas überziehen. Außerdem, gerade an Frauen, es fühlt sich besser an, mit etwas mehr als nur einem Bikini bekleidet im Boot zu sitzen.<br />
Buchen der Touren ist sehr einfach. Es gibt überall in Cozumel Agenturen. Alle haben Schnorchelausflüge im Angebot. Man sollte nur wissen, wieviel Zeit man hat, ob man ein bestimmtes Riff sehen will und wieviel Geld man zahlen möchte. Dann bucht man die Tour und alles andere (Abfahrt etc.) wird einem mitgeteilt. Englisch ist kein Problem, die Anbieter können alle gut genug Englisch. Oft kann man für den gleichen Tag buchen. Zumindest für den Folgetag ist überhaupt kein Problem.<br />
Günstig war die Tour nicht, ich hab den Preis vergessen. Aber wir haben fast schon gezögert. Dennoch rate ich definitiv dazu, diese Schorcheltour zu machen. Es war ein absolut einmaliges Erlebnis.</p>
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		<title>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 15:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantikküste]]></category>
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		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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		<category><![CDATA[Miami]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der südlichste Punkt der USA, der Ort, der zu verrückt fürs Festland ist, der Ort mit starkem kubanischen Einfluss und einer ganz besonderen Mentalität. Key West wurden schon viele Spitznamen verpasst, aber nicht nur Key West sondern auch die Fahrtstrecke dorthin über die Lower, Middle und Upper Keys sind etwas Besonderes. Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der südlichste Punkt der USA, der Ort, der zu verrückt fürs Festland ist, der Ort mit starkem kubanischen Einfluss und einer ganz besonderen Mentalität. Key West wurden schon viele Spitznamen verpasst, aber nicht nur Key West sondern auch die Fahrtstrecke dorthin über die Lower, Middle und Upper Keys sind etwas Besonderes. Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit vielen Optionen:</strong></p>
<h2>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Keys &#8211; Upper Keys, Middle Keys und Lower Keys verbunden durch den Overseas Highway (No. 1)</h2>
<p>Die Florida Keys sind eine Ansammlung von kleinen Koralleninseln. Die Inselkette beginnt im Südosten von Florida, ca. 26 km südlich von Miami. Endpunkt ist das bekannte Key West. Die Strecke von Miami bis nach Key West beträgt knapp 4 Stunden für 266 km. Verbunden sind die vielen einzelnen Inseln über den Overseas Highway (No. 1) (dt. Verbindungsstaße über das Meer), eine Anreihung von Brücken und Straßen über 181,9 km.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1577" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Inselgruppen (Keys) sind grob in drei Gruppen eingeteilt. Es gibt die Upper Keys (dt. die höhergelegenen Inseln), die Middle Keys (dt. die mittig gelegenen Inseln) und die Lower Keys (dt. die tiefer gelegenen Inseln). Wobei höher und tiefer sich hier auf die Himmelrichtung, Nord und Süd bezieht. In dieser Reihenfolge beschreibe ich einige, ausgewählte Punkte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1580" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Da der Highway so lange hauptsächlich geradeaus geht, werden Adresse und Punkte an der Straße in Meilen angegeben. Die Adresse haben eine fünfstellige Nummer, die ersten drei Zahlen geben die Meile auf der Fahrtrecke an (inklusive Nachkommastelle), die letzten beiden Ziffern geben die Himmelsrichtung des Gebäudes an: gerade Zahlen liegen auf der Atlantikseite, ungerade Zahlen auf der Seite der Bucht von Mexiko/Florida Bucht. Die Nummerierung beginnt in Key West, hier ist also Mile 0- Je höher die Zahl, desto näher ist man am Festland.</p>
<p>Ein Beispiel: Der John Pennekamp Korallenriff Park hat die Adresse 102601 Overseas Highway. Dieser liegt damit an MM 102.5 auf der Seite der Bucht von Mexiko.<br />
Da die Beschreibungen hier vom Nord nach Süd gehen, ist der erste wichtige Punkt an den Upper Keys Key Largo mit der hohen Meilenangabe MM 91 – 107.</p>
<h2>Key Largo und John Pennekamp Coral Reef State Park &#8211; Glas-Bottom Boat Tour im John Pennekamp Nationalpark</h2>
<p>Key Largo ist eine der nördlichsten Inseln der Route und noch recht groß mit einer Länge von 53 km. Neben dem bekannten Overseas Highway gibt es eine zweite Verbindung zum Festland (am nördlichen Teil der Inseln führt der Highway 905 bis zu Florida City zu den Everglades).</p>
<p>Besonders interessant in Key Largo sind die umliegenden Korallenriffe. Diese werden geschützt durch einen State Park (also ein Naturschutzgebiet des Bundesstaates Florida). Dieser Park heißt John Pennekamp Coral Reef State Park. Diese Gegend ist als Paradies für Taucher und Schnorchler bekannt. Wir haben keine Schorcheltour gebucht, sondern eine Tour mit einem Boot, dessen Boden aus einem Glasfenster besteht und einem so die Möglichkeit gibt vom Boot aus, die Unterwasserwelt zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1586" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Organisatorisch ist das sehr einfach: man geht zum Visitor Center, fragt wann die nächste Tour stattfindet und kauf sich Karten. Um es kurz zu machen: ich würde das nächste Mal schnorcheln gehen. Die Bootstour ist ok, auch ganz gut gemacht, aber man sieht nicht sehr viel. Die Motoren werden abgestellt und das Boot schaukelt stark in der Brandung. Da man die komplette Zeit an einer Absperrung steht und nach unten durch diese Bodenfenster guckt, ist die Chance recht groß, dass einem schlecht wird. Bei der Hinfahrt gibt es diverse Hinweise, was man in diesem Fall tun sollte. Wir haben uns auch einen der angebotenen Tabletten, die präventiv wirken, gekauft. Wir mussten uns beide nicht übergeben, wahrscheinlich haben die Tabletten damit gewirkt. Aber mehr hat&#8217;s nicht gebracht. Uns ging es wirklich nicht gut auf der Rückfahrt und die meisten Leute auf dem Boot sahen mitgenommen aus. Diese Probleme der Übelkeit und des Schwindels entsteht wegen der allgemeinen Situation auf dem Boot: man befindet sich in einem Raum (das Boot), das schaukelt aber in den Wellen. Außerdem steht man an den Absperrungen, guckt die komplette Zeit nach unten zu dem Glasfenster und betrachtet das Riff, das sich wiederum nicht bewegt. Auf dem Boot haben sie gesagt, dass das Gehirn den Bezugspunkt verliert und dann mit Übelkeit und Schwindel reagiert.</p>
<p>Ein Flop war für mich die Größe der Bodenfenster. Ich hatte da mit großen Fenstern gerechnet, wo man weitläufig sieht. Das ist leider gar nicht so. Es sind zwei eher kleine Fenster um die alle herum stehen. Ein Großteil des Schiffes ist ein ganz normales Schiff, mit mehreren Ebenen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1587" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Positiv an der Tour war die Audio-Begleitung. Es fuhr eine Damen mit, die offenbar spezialisiert war, alle Fische zu erkennen und zu benennen. Das war wirklich sehr interessant. Die Begeisterung ihrerseits war ganz klar vorhanden und deutlich zu merken.<br />
Die Schnorcheltour hat in Sichtweite gehalten. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall diese buchen, ich denk, das sieht man wesentlich mehr und es wird einem nicht schlecht.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>John Pennekamp Coral Reef State Park</strong><br />
102601 Overseas Highway (MM 102.5)<br />
Key Largo, FL 33037<br />
P.O. Box 1560<br />
(305) 451-6300</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Schnorcheltouren kosten 30 Dollar pro Person und finden mehrmals täglich statt. Die Tour dauert 2 ½ Stunden, wovon man 1 bis 1 ½ Stunden im Wasser verbringt. Es gibt auch längere Schnorcheltouren (4 ½ Stunden). Die Bootstouren kosten 24 Dollar (2 ½ Stunden Dauer) und finden 4 Mal täglich statt.</p>
<p>Aktuelle Informationen dazu auf der Website: <a href="http://pennekamppark.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://pennekamppark.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Interessant ist noch die Möglichkeit ein Kajak, Kanu oder Stand-Up Board zu mieten. Da Key Largo noch sehr dicht am Festland ist, kann man bis zu den Everglades paddeln. Das haben wir nicht gemacht, ich würde es aber gern irgendwann machen.</p>
<p>Wegen der vielen Möglichkeiten in Key Largo, sollte man hier Zeit mitbringen. Ich denke man kriegt ohne Probleme zwei komplette Tage hier rum, wer nicht so viel Zeit hat, sollte sich wenigstens einen Morgen oder Nachmittag nehmen (auf der Hin- oder Rückfahrt) um entweder zu schnorcheln oder mit dem Kajak zu paddeln. Wer hier nur durchfährt, verpasst das Beste.</p>
<p>Für Taucher gibt es hier natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Bekannt ist vor allem die Unterwasser Statue von Christus names „Christ of the Abyss“.</p>
<p>Die Upper Keys setzen sich nach Key Largo noch weitere 50 Kilometer über einige kleinere Inseln fort. Endpunkt der Upper Keys ist Long Key mit dem Städtchen Layton. Die Brücke zwischen Long Key und Conch Key heißt Long Key Brücke (offizieller Name: Dante B. Fascell Brücke), die zweitlängste Brücke der Strecke.</p>
<h2>Von Middle Keys zu Lower Keys über die Seven-Mile Bridge</h2>
<p>Die Middle Keys sind größteils über das Städtchen Marathon organisiert und erstrecken sich über eine Länge von 45 km. In Long Key gibt es ein Naturschutzgebiet (Long Key State Park, ab MM 70), in Long Point Key ebenso (Curry Hammock State Park, MM 56), in Key Colony Beach findet man einen Strand.</p>
<p>Interessant ist die Seven-Mile-Bridge (dt. Sieben Meilen Brücke) an MM 47. Hier enden die Middle Keys. Die Brücke ist die längste der Strecke. Die neue Brücke wurde notwendig, da die alte Brücke durch Wetterkapriolen beschädigt wurde. Seit 1982 gibt es die neue Brücke, die beinahe parallel zur alten Brücke verläuft. Die alte Brücke ist noch vorhanden und für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Man kann hier einen Stopp einlegen und einen Spaziergang machen. Es ist durchaus witzig auf der einen Brücke zu stehen und die andere zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1581" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1594" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1595" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Baden und Snorcheln im Bahia Honda State Park</h2>
<p>Direkt nach dieser Brücke folgt der Bahia Honda State Park auf Big Pine Key in den Lower Keys. Hier gibt es einen Strand in einem Naturschutzgebiet (d.h. man muss Eintritt bezahlen), man kann von hier die alten Brücke gut sehen. Der Strand ist recht schön, aber eher klein im Vergleich zu Restflorida. Die Keys sind nicht unbedingt für wunderschöne Badestrände geeignet. Man kann hier halten und schwimmen, darf aber nicht wahnsinnig viel erwarten. Es handelt sich immer um kleine Inseln mit entsprechend kleinen Stränden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1599" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einige Areale in Big Pine Key sind Privatbesitz und gar nicht öffentlich zugänglich.<br />
Auch hier kann man schnorcheln und die Sonne genießen. Der Strand wurde im Jahr 1992 zum besten Strand der USA (von Dr. Beach, einem Geologie Professor). Dennoch gilt immer: es ist sehr windig. Man befindet weit im Ozean auf einer sehr flachen Insel. Es gibt definitiv schönere Strände zum Sonnenbaden. Hier auf den Keys geht es eher um die Natur und die geschützten Unterwasserwelten. Hier kann man ein wenig wandern, seltene Tiere und Pflanzen betrachten, vor allem Vögel.</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1600" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></a></p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda</a></p>
<p>Dies ist Teil 1 des Artikels.</p>
<p>Teil 2 findet sich hier:</p>
<p><a href="/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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