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	<title>Utah Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Gesicht des Wilden Westens: Das Monument Valley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 14:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekannt durch Film und Fernsehen, klar erkennbar an der riesigen roten Gesteinsformationen: das Monument Valley ist eine Schönheit, die man gesehen haben sollte. Viele bekannte Western des US Kinos wurden hier gedreht. Das Areal auf dem Reservat der Navajo Indianer gelegen ist sehr fotogen und hat durch die hohen mediale Präsenz das Bild, das wir&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bekannt durch Film und Fernsehen, klar erkennbar an der riesigen roten Gesteinsformationen: das Monument Valley ist eine Schönheit, die man gesehen haben sollte. Viele bekannte Western des US Kinos wurden hier gedreht. Das Areal auf dem Reservat der Navajo Indianer gelegen ist sehr fotogen und hat durch die hohen mediale Präsenz das Bild, das wir vom „Wilden Westen“ im Kopf haben, geprägt.</strong></p>
<h2>Monument Valley – Teil des Navajo Reservats in Utah und Arizona</h2>
<p>Das Monument Valley liegt 3 Stunden Fahrtzeit vom Grand Canyon entfernt, in nordöstlicher Richtung direkt auf der Utah – Arizona Staatengrenze mitten im Navajo Indianerreservat. Im Tal selbst gibt es nur ein Hotel, das View Hotel. Übernachten kann man alternativ in Kajenta, einem sehr kleinen Dorf, 20 Minuten vom Eingang des Tals entfernt. In Kajenta ist nicht viel, man befindet sich „mitten im nirgendwo“ und braucht nicht mehr als ein Hotelzimmer für eine Nacht zu erwarten. Kombinieren lässt sich die Fahrt nach Monument Valley gut mit dem Grand Canyon Nationalpark in Arizona oder dem Arches Nationalpark in Utah. Beide Park liegen etwas weniger als drei Stunden Fahrtzeit von Monument Valley entfernt (Grand Canyon im Südwesten, Arches im Norden).</p>
<p>Wir sind abends, als es im Grand Canyon dunkel wurde Richtung Monument Valley weitergefahren, haben in Kayenta übernachtet und sind zum Sonnenaufgang nächsten Morgen ins Monument Valley.</p>
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<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1967" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Sonnenaufgang im Monument Valley – Frühstück im View Hotel</h2>
<p>Über den Highway 163 sind wir am frühen Morgen zum Monument Valley zum Sonnenaufgang. Das Licht der aufgehenden Sonnen hebt das rote der Gesteine des Parks besonders hervor. Es ist die Gelegenheit, schöne Fotos zu machen. Aussichtspunkt für diese Fotos ist der Vorplatz des Besucherzentrums (hier befindet sich auch das oben erwähnte View Hotel). Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf die bekanntesten Felsformationen und bietet die bekannteste und meist fotografierte Perspektive auf das Tal. Bis hierher ist es kein Problem mit dem eigenen Auto zu fahren, das Besucherzentrum ist über eine geteerte Straße erreichbar. Im Hotel gab es ein Frühstücksbüffet für 10 Dollar pro Person, das nach dem Sonnenaufgang genau das Richtige war. Mit viel Skepsis haben wir überhaupt gefragt, was das Frühstück kostet und aufgrund der exklusiven Lage mit einem Preis weit über 20 Dollar gerechnet. Das war glücklicherweise nicht der Fall. So kann ich das Frühstück im Hotel durchaus empfehlen, die Aussicht aufs Tal ist unbezahlbar.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-888" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Höhenlage des Tals führt dazu, dass es im Winter durchaus kalt dort sein kann. So sieht man auf den Fotos auf der Anfahrt zum Tal ein bisschen Schnee. Auch der morgendliche Sonnenaufgang war trotz Winterkleidung kalt. Außerhalb der Sommermonate sollte man unbedingt eine warme Jacke dabei haben.</p>
<h2>Weiterfahrt auf 27 Kilometer unbefestigter Straße – Monument Valley Road</h2>
<p>Schon auf der kurzen selbstgefahrenen Strecke wurden wir von mehreren Jeeps überholt Einzige Möglichkeit zur Weiterfahrt nach dem Besucherzentrum ist eine unbefestigte Straße, die Monument Valley Road – die 27 Kilometer durchs Tal führt. Laut Reiseführer ist dies mit einem normalen Auto möglich. Leider kann ich dem Reiseführer nicht zustimmen. Wir sind die erste Kurve der Strecke gefahren, dann noch ein Stück bergab und ein Stück geradeaus. Insgesamt maximal 800 Meter. Schon dieses Stück hat gereicht, das Auto hat gewackelt, es hat Schläge gelassen durch die vielen Schlaglöcher, der Boden war matschig und man konnte nur Schritttempo fahren. Grund anzuhalten war eine riesige Pfütze, die über die komplette Breite der Fahrbahn ging, und deren Tiefe nicht richtig zu erkennen war. Das Wasser schien sehr tief. Wir haben uns dann entschieden nicht weiterzufahren und kein Risiko in Bezug auf den Mietwagen einzugehen. Vielleicht wäre es möglich gewesen die Pfütze zu durchfahren, vielleicht hätte man auch einfach schneller durch die Schlaglöcher fahren müssen. Letztendlich schwer zu sagen. Für uns war das Risiko zu groß, am Mietwagen einen Schaden zu verursachen.</p>
<p>Die Bewohner des Reservats bieten Touren in Jeeps an. Es gibt verschiedene Varianten, wo langgefahren wird. Die Jeeps fahren deutlich routinierter und zügiger durch Matsch und Löcher als wir das selber gekonnt hätten. Standardmäßig muss man sich drauf einstellen, dass der Jeep vollgeladen wird, also dass auch noch andere Besucher mitfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-893" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir waren weit außerhalb der Hauptsaison im Monument Valley (wie man am Schnee auf den Bilder sieht). Dadurch waren sehr wenig andere Gäste im Tal. Es gibt im und vor dem Besucherzentrum mehrere Angebote für Jeep Touren. Der ausgeschrieben Preis pro Person beträgt 80 Dollar für die kürzere Tour. Das war uns allen deutlich zu viel. Wir waren zu viert unterwegs, es hätte jeder 80 Dollar zahlen müssen. Nach langen, zähen Verhandlungen mit den Anbietern wurde der Preis deutlich geringer. Am Ende war der Preis 25 Dollar pro Person. Ob das auch in der Hauptsaison so funktioniert hätte, bezweifle ich. In diesem Fall war es aber so, dass tatsächlich kaum noch andere Touristen da waren. Ich glaube die Anbieter haben sich letztendlich entschieden lieber für einen niedrigen Preis zu fahren, als gar nicht.</p>
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			<p>Monument Valley Navajo Tribal Park<br />
PO Box 360289<br />
Monument Valley, Utah 84536<br />
call (435) 727-5874/ 5879/ 5870<br />
fax (435) 727-5875</p>
<p>THE VIEW<br />
HOTEL RESTAURANT TRADING POST<br />
Phone: (435) 7275555<br />
Fax: (435) 727 5564<br />
<a href="http://www.MonumentValleyView.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.MonumentValleyView.com</a></p>

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			<p>Parkeintritt 20 Dollar pro Fahrzeug (bis zu 4 Personen), Park ist täglich geöffnet, Uhrzeit ist abhängig von der Saison (Winter 8 – 16.30, Sommer 6 – 20 Uhr).</p>
<p>Jeeptouren können vor Ort gebucht werden und kosten extra.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Three Sisters (Drei Schwestern), Totem Pole (Totempfahl), the Thumb (Daumen) und John-Ford Punkt (John-Ford-Point)</h2>
<p>Die Tour selber ist empfehlenswert. Man begibt sich weiter hinein ins Tal und sieht viele Felsformationen die vom Hotel aus nicht zu sehen waren. Aufgrund des ursprünglich hohen Preises von 80 Dollar, hatte ich Zweifel ob mich die Tour interessiert. Ich muss aber sagen, ja, es war es wert. Man sieht die bekannten Felsformationen der Three Sisters (Drei Schwestern), Totem Pole (Totempfahl), the Thumb (Daumen) und vor allem den John-Ford-Punkt (John-Ford Point). Einen Felsvorsprung, von der aus viele Kameraeinstellungen in den John Ford Filmen aufgenommen wurden, aber auch wo John Ford zu Beobachtung der Massenszenen gerne stand.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-897" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auf der Tour gibt es Stände mit Schmuck zu kaufen, angeblich echter indianischer Schmuck. Die Ketten und Armbänder sind schön und nicht teuer (10 – 20 Dollar). Man sieht außerdem indianische Behausungen, die allerdings ein wenig künstlich und extra für Touristen aufgebaut wirken. Tatsächlich leben die Bewohner des Reservats nicht hier, sondern in einem nicht öffentlich zugänglichen Bereich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-898" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am John Ford Point steht ein Pferd, das man mieten kann um Fotos mit diesem Pferd am Aussichtspunkt zu machen. Habe ich nicht gemacht, ist nicht so sehr mein Fall. Für Pferdeliebhaber gibt es auch die Möglichkeit, eine komplette Tour mit Pferd zu buchen. Ob das gut ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich stehe ich dem skeptisch gegenüber Tiere für solche touristischen Zwecke einzusetzen.<br />
Wenn man die längere Tour bucht, sieht man weitere Bereiche des Park, die ohne Tour Guide nicht zugänglich sind. Aufgrund des gedrückten Preises, wurde uns natürlich nur die kleine Tour angeboten. Das war für uns alle völlig ausreichend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-895" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Endpunkt der Straße, als nach gefahrenen 27 Meilen unbefestigter Straße, kam uns tatsächlich ein kleiner Opel Corsa entgegengefahren. Offensichtlich haben es die Leute mit ihrem kleinen Auto bis an den Endpunkt geschafft. Wie das möglich war, kann ich nicht sagen. Je weiter die Straße ins Tal führt, desto weniger normale Autos sieht man. Irgendwann sind nur noch die Jeeps unterwegs, und eben dieser eine Corsa.</p>
<h2>Bekannt aus Film und Fernsehen</h2>
<p>Bekannt ist das Monument Valley aus diversen Filmen. Erster Film der im Monument Valley gedreht wurde, war „Höllenfahrt nach Santa Fé“ (Stagecoach) von John Ford mit John Wayne. Ford drehte neun weitere Western im Monument Valley. Auch Clint Eastwood drehte seinen Film „Im Auftrags des Drachens“ (The Eigher Sanction) hier, besonders prominent ist der Totempfahl hier zu sehen. Einzelne bekannte Filmszenen spielen ebenso hier: Forrest Gump beendet seinen berühmten Lauf (Forrest Gump), Tom Cruise kletter in der Eröffnungsszene von Mission Impossible II, die Autobots aus Transformers (Transformers: Age of Extinction) wiedervereinigen sich. Außerdem wurden vielen Szenen von Johnny Depp’s The Lone Ranger hier gefilmt. Neuste Serie, die das Monument Valley verwendet ist Westworld von HBO.</p>
<p>Auch bekannt ist das Monument Valley aus der Werbung, insbesondere aus der Marlboro Werbung und der Kampagne um den Marlboro Man. Außerdem wird häufig Autowerbung hier gedreht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-899" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>War man einmal im Monument Valley, erkennt man es in vielen Filmen, Werbespots und Anzeigen wieder. Gesehen hat das Monument Valley jeder schon mal irgendwo und irgendwann. Es ist die Blaupause für alle Wild West Impressionen. Es zeigt, wie wir uns den Wilden Westen in Gedanken vorstellen.</p>
<h2>Tipps und Ideen</h2>
<p>Ein Besuch des Monument Valley ist unbedingt zu empfehlen. Schönere Fotos wird man nirgendwo machen können. Die Tour mit dem regulären Auto würde ich nicht empfehlen. Für meine Begriffe war die Straße einfach zu schlecht. Mit einem gemieteten Jeep wäre es wahrscheinlich gegangen. Mit unserem Mietauto (Dodge Grand Caravan) leider nicht. Vielleicht ist es auch möglich, da selbst zu fahren, wenn man Offroad Erfahrung hat oder besonders gut Auto fährt. Für uns war es nicht machbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-900" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Tour selber ist mit 80 Dollar nicht günstig, uns wären 80 Dollar pro Person zu viel gewesen. Zum Glück ist es gelungen, den Preis zu senken, denn ohne Tour hätten wir Einiges verpasst. Man hat vom Besucherzentrum eine wunderbare Aussicht. Es lohnt sich aber weiter ins Tal zu fahren und somit tiefer in die Felsformationen vorzudringen.<br />
Den Fahrer selbst hab ich als eher unmotiviert und ein wenig genervt empfunden. Vielleicht lags am niedrigen Preis. Die Tour selber war aber in Ordnung, wir haben alle wichtigen Felsen gesehen und die Tour dauerte genauso lang wie abgemacht.<br />
Ich würde jederzeit wieder ins Monument Valley fahren und die zwei Tage ab Grand Canyon einplanen. Mit An- und Weiterfahrt reichen zwei Tage (eine Nacht) völlig aus. Ein halber Tag im Monument Valley ist genügend Zeit. Wer besonders begeistert ist, kann hier auch Campen und Wandern.</p>
<p>Wir sind als nächstes nach Page in Arizona weitergefahren. Hier befinden sich der Horseshoe Bend, der Lake Powell und der Antelope Canyon. Page ist zwei Stunden Fahrt (200 Kilometer) von Monument Valley entfernt.</p>
<p>Auch interessant:</p>
<p><a href="/colorado-rivers-horseshoe-bend-das-hufeisen-des-colorado-river/">Artikel über den Horseshoe Bend</a></p>
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		<title>Zion Nationalpark: Schönheit in Utah</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 12:51:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zion Nationalpark besticht durch seine orange-rote Farbe des Sandsteins. Die Canyons und Schluchten sind mannigfaltig und erscheinen in vielen Farben, neben rot auch pink und beige. Es gibt viele Möglichkeiten zu wandern und zu klettern, von leicht bis sehr schwer. Der bekannteste Nationalpark Utahs befindet sich in der Nähe vom Grand Canyon aber auch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/zion-nationalpark-schoenheit-in-utah/">Zion Nationalpark: Schönheit in Utah</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zion Nationalpark besticht durch seine orange-rote Farbe des Sandsteins. Die Canyons und Schluchten sind mannigfaltig und erscheinen in vielen Farben, neben rot auch pink und beige. Es gibt viele Möglichkeiten zu wandern und zu klettern, von leicht bis sehr schwer. Der bekannteste Nationalpark Utahs befindet sich in der Nähe vom Grand Canyon aber auch von Las Vegas und ist so gut mit einer Las Vegas Rundreise kombinierbar.</strong></p>
<h2>Anreise über Bryce Canyon via Highway 14 und Dixie National Forest</h2>
<p>Bryce Canyon liegt nordöstlich von Zion Nationalpark, zwischen den beiden Nationalparks Utahs liegt ein Wald (Dixie National Forest), den man entweder durchqueren oder umfahren kann. Der direkte Weg führt östlich am Wald vorbei, über den Highway 89, Highway 89A und Highway 389 nach Zion NP (via Mt. Carmel, Kanab, 2 Stunden Fahrtzeit, 140 Kilometer). Die westlich Route führt über den Interstate 15 (erreichbar über Highway 89 und Highway 20, Dauer 2 ½ Stunden, 230 Kilometer). Es gibt jedoch eine dritte Option, ein wenig länger, dafür aber auch schöner. Über den Highway 89 erreicht man den Dixie National Forest, wechselt hier auf den Highway 14 und durchquert den Wald bis Cedar City. Eine sehr schöne Panoramastrecke für die man so 2 ½ Stunden (211 Kilometer) benötigt. Die Straße selbst (Highway 14) ist im Winter wetteranfällig und kann wegen Schnee, Glätte oder Winde gesperrt werden. Wir waren im Dezember dort, im Bryce Canyon lag Schnee und es waren nachts Minusgrade. Mit der Fahrtstrecke gab es keinerlei Probleme. Die Fahrtstrecke selbst haben wir nur durch eine Empfehlung des Hotelpersonals entdeckt. Ich würde diese Strecke jederzeit empfehlen, der Umweg ist nicht groß und das Panorama ist wunderschön.</p>
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<h2>Übernachtungsmöglichkeiten in Springdale</h2>
<p>Innerhalb des Zion Nationalpark gibt es ein Motel, das Zion Lodge. Außerdem gibt es drei Campingplätze. Wir haben uns für eine günstigere Übernachtung kurz vor dem Park entschieden. Hier gibt es viele Optionen. Sämtliche umliegende Orte sind auf Gäste des Nationalparks eingestellt (Springdale, Rockville, Mt. Carmel Junction, Hurricane, St. George and Kanab). Wir übernachteten in Springdale, direkt vor dem Eingang zum Nationalpark. Springdale selbst ist ein eher künstlicher Ort. Letztendlich eine langgezogenen Straße mit Hotels, Restaurants, Cafés, Kino und Supermarkt. Das Wort Ort ist schon fast übertrieben. Das klingt jetzt alles touristisch und charakterlos. All das wird durch die Lage von Springdale wieder ausgeglichen. Man befindet sich in Sichtentfernung zu den Bergen des Nationalparks, die Aussicht aus dem Hotelfenster ist großartig und entschädigt für den eher künstlichen Ort. Vorteil ist, dass man keine Probleme hat in den Nationalpark zu kommen. Entweder man fährt einfach geradeaus in den Park, sofern dort die Parkplätze belegt sind, gibt es auch einen Shuttlebus, der alle Hotelbewohner einsammelt.</p>
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<h2>Zion Canyon Scenic Drive: Panoramaroute mit Shuttlebus</h2>
<p>Gleich am Eingang des Nationalparks befindet sich das Besucherzentrum (Visitor Center) mit Parkmöglichkeiten. Hier sollte man sich entscheiden, ob man mit dem eigenen PKW weiter fahren möchte, oder ob man den Shuttle Bus nimmt. Die Shuttlebusse sind kostenlos (der Park selbst kostet Eintritt). Mit dem eigenen PKW kann man nur Richtung Osten (Zion Mount Carmel Highway weiterfahren). Die Hauptroute nach Norden, mit den bekannten Attraktionen, ist für private PKWs gesperrt. Einzige Ausnahme sind die Gäste der Zion Lodge, die mit eigenen PKW anreisen dürfen.</p>
<p>Die Bustour hat 11 Stopps, man kann nach Belieben aus- und einsteigen. Die Taktung der Busse ist niedrig, Wartezeiten sind gering. Eine Karte der Besucherzentrums zeigt detailliert, wo sich Wanderwege befinden, wie lange diese sind und wie steil die Steigung ist.</p>
<h2>Schwierige Routen: Angel’s Landing, The Narrows und Kolob Arch</h2>
<p>Bekannteste Route des Parks ist Angels Landing, einem Aussichtspunkt zu dem man 450 Höhenmeter überwinden muss um den 1753 Meter hohen Felsen zu erreichen. Wir waren früh morgens unterwegs (gleich um 6 Uhr in den ersten Bussen). Da waren sonst nur ambitionierte Wanderer unterwegs, die sich schwierige Routen vorgenommen hatten. Angels Landing ist der Favorit, erreichbar laut Beschreibung des Parks in 4 Stunden (12 Kilometer, Hin- und Rückweg). Ambitionierteste Route ist sicher die Tour entlang des Virgin Rivers, den man 60 % der Zeit entlang durchwandert oder –schwimmt. Belohnt wird man am Ende mit The Narrows, mit den Sandstein Grotten, den natürlichen Brunnen und hängenden Gärten. Aufgrund der Canyonlage befinden sich an der Seite des Flusses steile Wände und damit kein Platz für einen Wanderweg. Es bedarf jedoch einer gesonderten Anmeldung, um hier zu wandern (Wassermenge des Flusses variiert). Der Kolob Steinbogen ist nach 22,5 Kilometern zu erreichen. Man sieht hier den größten freistehenden Steinbogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1303" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Leider sind alle diese hochanspruchsvollen Routen für mich ein noch unerfüllter Traum. Ich würde gerne mal länger im Zion Nationalpark wandern und auch schwieriger Routen in Angriff nehmen. The Narrows dürfte allerdings erstmal nicht machbar sein.</p>
<h2>Leichte Routen für kurze Ausflüge: Temple of Sinawa und Emerald Pool Trails</h2>
<p>Uns blieb leider nur Zeit für kurze Wanderstrecken. Wir haben den Shuttle Bus genutzt und sind an der Endstation Temple of Sinawa ausgestiegen. Hier gibt es eine kleine Wanderung, vielleicht besser Spazierstrecke, entlang des Flusses. Einfach zu laufen und sehr schön, um in die Atmosphäre des Parks einzutauchen. Man läuft sozusagen am Fuß der Felsen entlang, und sieht den wunderschönen Kontrast der orangenen Felsen zum blauen Himmel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1301" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Emerald Pool Trails sind mehrere kleine Wanderstrecken, entlang des Flusses und nicht weit von der Buslinie entfernt (in der Nähe des Motels Zion Lodge). Hier kann man ein paar Meter bergauf laufen und die Aussicht von weiter oben genießen. Außerdem kann man ein kleines Stück den Fluss entlang laufen, ohne sich weit von der Busstrecke zu entfernen. Hier erreicht man „einfach“ ohne Rückweg, die nächste Haltestelle.<br />
Auch wenn diese kleinen Touren eher unspektakulär klingen, ich würde sie jedem als Einstieg in den Park empfehlen. In meiner Reisegruppe kannte niemand zuvor den Zion Nationalpark. Diese kleinen Wanderungen haben dazu beigetragen, dass sich alle in den Park verliebt haben, und für größere Wanderungen mit mehr Zeit zurückkommen wollen.<br />
Besondere Schuhe oder Ausrüstung benötigt man für diese Wege nicht, letztendlich nur die Schuhe, mit denen man auch einen längeren Spaziergang machen würde. In den heißen Monaten sollte man jedoch die Hitze nicht unterschätzen.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1302" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zion – Mount Carmel Highway: Tour mit eigenem Fahrzeug und Canyon Overlook Trail (Panoramawanderung)</h2>
<p>Die östliche abgehende Strecke wird nicht von den Shuttlebussen befahren. Hier kann man mit seinem eigenen Fahrzeug fahren. (Auf der Strecke befindet sich ein Tunnel, Restriktionen für bestimmte Fahrzeuge bestehen). Mit dem normalen PKW hat man jedoch kein Problem. Der Tunnel selbst ist sehr lang, 1,8 Kilometer. Direkt am Ende des Tunnels befindet sich der Canyon Overlook Trail: eine Wanderstrecke die von Zion Nationalpark als mittelschwer und mit einer Stunde Dauer (1,6 Kilometer) angegeben wird. Parken kann man direkt gegenüber. Die erste Strecke ist ein Trampelpfad, danach muss man über einige Steine und Unebenheiten laufen. Bequeme Schuhe sind daher empfehlenswert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1304" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Anspruchsvoll ist die Strecke meines Erachtens nach nicht, nur ein wenig uneben. Am Endpunkt erreicht man eine wunderschöne Aussicht über das Tal. Nach den einfachen Wanderungen des Vortages war dies die erste Gelegenheit, die Felsen nicht nur von unten zu sehen, und nicht nur am Fuße der Felsen entlangzulaufen. Weitere Gelegenheiten gibt es an den Aussichtspunkten des Highways. Es war sehr schön, sich von der Straße zu entfernen und durch die Natur zu laufen. Ein wenig fit sollte man für diese Strecke sein, aber machbar ist es in jedem Fall, auch ohne danach zu sehr angestrengt zu sein.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1305" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park7.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1306" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park6.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Climbers: Kletterer in den Felsen</h2>
<p>Wir waren in dem Park gleich mit dem ersten Shuttle Bus unterwegs. Frühmorgens war der Andrang sehr gering (der Shuttlebus quasi leer). Wie oben bereits erwähnt waren so früh morgens nur Wanderer mit langen Tagesstrecken unterwegs. Sehr interessant war, die Kletterer in den Wänden der Felsen zu sehen. Die Kletterer haben in ihren frei hängenden Zelten übernachtet, beispielsweise auf halber Strecke nach oben. Recht bald waren die Zelte alle abgebaut und die Kletterer wieder unterwegs. Laut Busfahrer ist der Zion Nationalpark ein gern genommenes Ziel für Kletterer. Für mich das erste Mal, dass ich sowas „live“ gesehen habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1307" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park8.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Laut Busfahrer passieren die meisten Unfälle auf dem Weg zu Angels Landing, weil sich die Touristen überschätzen. Kletterer haben meist sehr gut im Griff, was sie tun. Wir waren an einem Brückentag unterwegs (Donnerstag war Feiertag in den USA) und wir war den darauf folgenden Freitag im Zion Nationalpark. Zum Glück sind wir schon so früh losgegangen. Im Laufe des Tages wurde der Park immer voller. Irgendwann stand eine längere Autoschlange an der Einfahrt zum Park. Auch wenn sich die Menschen letztendlich gut verteilen, so ist die Ruhe morgens unschlagbar. Zudem war der Busfahrer noch recht entspannt und gesprächig. Was er zu erzählen hatte, war sehr interessant.</p>
<h2>Weitere Angebote und Aktivitäten: Kolob Canyon und Lava Point</h2>
<p>Abseits der beschriebenen Hauptrouten gibt es zwei weitere Zugänge und Straßen zum Park: Kolob Canyon im Nordwesten und Lava Point/West Rim Road. In Kolob Canyon gibt es ein weiteres Besucherzentrum. Von beiden Eingängen aus führen weitere Wanderwege durch den Nationalpark. Es gibt außerdem geführte Touren mit Pferden.</p>
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<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1309" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park9.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Shuttlebusse an den Hauptattraktionen – eine gute Sache?</h2>
<p>Ich störe mich nicht an dem Konzept der Shuttlebusse, ich sehe da nur Vorteile. Manche sagen, das ist touristisch. Klar ist es das, gäbe es keinen Tourismus, wären wir alle nicht da. Angenehm an den Bussen ist, man spart sich lange Parkplatzsuche an jedem Stopp. Auf Strecken, bei denen jeder selber fährt, herrscht öfter mal völliges Chaos. Da beherrscht der Erste seinen Mietwagen nicht so richtig, der Zweite hat einen riesigen Wohnwagen gemietet und hat Problemen diesen um die Kurven zu fahren oder zu steuern, der Dritte fährt langsam weil der Beifahrer ein Foto macht, der Vierte möchte aber schnell vorwärts fahren, weil der der Aussichtspunkt bereits gesehen hat. Die Liste ließe sich lange fortsetzten. Kurz gesagt, die Busse ersparen einem dieses völlige Chaos. Man spart Nerven und auch Zeit. Aussteigen ist kein Problem, Wartezeit auch nicht und alle in der Reisegruppe können die Aussicht genießen, nicht nur die Mitfahrer. Außerdem ist weniger Verkehr, es fahren schließlich nur die Busse. Die Busfahrer kennen sich aus, verfahren sich nicht, hupen nicht usw. Für mich insgesamt ein überzeugendes Konzept.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1311" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park11.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Fazit: nochmal wiederkommen</h2>
<p>Für mich unbedingt ein Plan für die Zukunft: mit mehr Zeit wiederkommen und schwierigere Strecken des Parks in Angriff nehmen. Ich denke, ich könnte im Zion Nationalpark ohne Probleme eine komplette Woche verbringen. Die Natur ist so wunderschön, die Felsen hinaufklettern muss ein ganz besonderes Erlebnis sein. Unser Besuch im Zion Nationalpark war letztendlich nicht mehr als ein Einstieg ins Thema. Aber ich weiss nun, dass ich wieder hin will. Ich hoffe, die Chance ergibt sich irgendwann. Für mich bis dato der schönste Nationalpark der USA (leider fehlen mir noch einige, vor alle der Yosemite Nationalpark. Ob der Yosemite der Schönste ist, kann ich zurzeit nicht beurteilen).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1312" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Zion_National_Park12.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p><strong>Zion Canyon Visitor Center</strong><br />
Zion National Park<br />
1 Zion Park Blvd.<br />
State Route 9<br />
Springdale, UT 84767<br />
(435) 772-3256</p>

		</div>
	</div>
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			<p>geöffnet täglich von 8 – 18 Uhr (Oktober bis Februar 8 – 17 Uhr)</p>
<p>Der Eintritt kostet 30 Dollar pro Auto (gültig für eine Woche), die Shuttle Busse sind kostenlos.</p>
<p>Shuttle Busse am dem Besucherzentrum fahren im Sommer ab 6 Uhr bis 22.15 Uhr (verkürzte Zeiten im Winter und Frühjahr), teilweise fahren die Busse im Winter gar nicht. Gleiches gilt für die Busse ab Springdale. Hierzu am besten die Website des Parks lesen.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/zion/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/zion/index.htm</a></p>

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	</div>
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