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	<title>CITY SPOTTING Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Dampfertour, City Park, Sicherheit und Parken in New Orleans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 12:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist die Forsetzung des Artikels: New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 1 French Quarter und Garden District, der hier zu finden ist. New Orleans City Park Am anderen Ende der Stadt befindet sich der New Orleans City Park. Der Stadtpark ist doppelt so groß, wie der Central Park in New York. Es gibt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/">New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Dampfertour, City Park, Sicherheit und Parken in New Orleans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Forsetzung des Artikels: New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 1 French Quarter und Garden District, der <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>New Orleans City Park</h2>
<p>Am anderen Ende der Stadt befindet sich der New Orleans City Park. Der Stadtpark ist doppelt so groß, wie der Central Park in New York. Es gibt einen botanischen Garten, einen Skulpturengarten, eine Schmalspurbahn sowie eine Ansammlung diverser alter Eichenbäume, die älteste ist 800 Jahre alt. Außerdem gibt es Tennis- und Golfplätze.<br />
Der Park befindet sich nördlich vom French Quarter. Man begibt sich so ein wenig außerhalb der klassischen Touristenrouten von New Orleans. Informationen zu Anfahrt und Erreichbarkeit des Parks gibt es hier:</p>
<p><a href="http://neworleanscitypark.com/in-the-park/city-park-map" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://neworleanscitypark.com/in-the-park/city-park-map</a></p>
<p>Wir waren leider nur kurz im City Park. Auch wenn die Anfahrtsbeschreibung ein wenig kompliziert klingt, schwer zu finden war der Park nicht. Die Ausschilderung war durchweg gut, auch Parkplätze waren ohne Probleme zu finden. Wer ohnehin ein Mietauto hat, sollte vorbeischauen. Wir haben das am letzten Morgen in New Orleans gemacht, und sind dann weiter Richtung Florida gefahren.</p>
<p><a href="http://neworleanscitypark.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://neworleanscitypark.com/</a></p>
<h2>Steamboat Mississippi Tour: Mit dem Dampfer über den Mississippi</h2>
<p>Direkt am Jackson Square startet die Rundfahrt mit dem Mississippi Dampfer (Steamboat Natchez Tour). Aufgrund der Geschichte und der besonderen Atmosphäre in New Orleans, passen die Dampferfahrten gut rein. Man darf nichts zu spektakuläres erwarten. Man betritt den Dampfer, kann viel auf und ab laufen und fährt den Fluss ein Stück entlang, der Dampfer wendet und man fährt wieder zum Ausgangspunkt zurück. Zu sehen gibt es die Häuser von New Orleans, und etwas später eine Zuckerrohrfabrik, außerdem den weiteren Schiffsverkehr auf dem Fluss.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt diversere Varianten der Tour, Brunch Tour, Jazz Tour, Dinner Tour usw. Wir haben die normale Tour nachmittags gemacht (um halb drei, es gibt auch noch eine Tour um halb zwölf). Für 10 Dollar Aufpreis wurde uns das Mittagsbüffet angeboten. Die Tickets selber kauft man direkt am Hafen, die Verkaufsstellen sind ab Jackson Square gut zu sehen und daher problemlos zu finden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Mittagsbüffet war so naja, man wird satt, man hat einige Speisen zur Auswahl und es schmeckt soweit ganz gut. Wirklich herausragend ist weder das Essen selber noch die Auswahl, es ist in Ordnung. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Sämtliche zusätzlichen Angebote auf dem Schiff sind eher Geschmackssache. Es gibt eine Band, die spielt (nur kurz und nicht sehr gut, da waren alle Straßenbands besser). Die Tour ist wie so oft in den USA „fully narrated“ (also vollständig erzählt, das heisst es erzählt jemand übers Mikro Dinge über Sehenswürdigkeiten und Geschichte). Leider werden die Informationen ziemlich heruntergeleiert und es ist auch nicht alles interessant. Braucht man oder eben auch nicht.</p>
<p>Wirklich interessant war nur der Motorraum mit dem Dampfmotor, den man besichtigen kann.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ein netter Ausflug, grundsätzlich sieht die Welt vom Wasser aus immer etwas anders aus. Man kann den Ausflug durchaus empfehlen. Als absolutes Pflichtprogramm in New Orleans würde ich diese jedoch nicht bezeichnen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Tour auf<br />
<a href="http://www.steamboatnatchez.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.steamboatnatchez.com/</a></p>
<p>Es gibt noch einen zweiten Touranbieter:<br />
<a href="http://www.creolequeen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.creolequeen.com/</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Angeblich ist aber Steamboatnatchez das Original, und Creole Queen fährt gar nicht mit einem Dampfschiff. Ob das stimmt, keine Ahnung. Wurde so bei Steamboatnatchez erzählt.</p>
<h2>Weitere Aktivitäten in New Orleans</h2>
<p>In New Orleans gibt es viele Stadtführungen die unter dem Motto Geister oder Voodoo gehalten stehen, einige finden im Dunkeln statt. Außerdem gibt es Touren mit Kajak oder Airboat durch die Flüsse und Sümpfe von New Orleans. (zum Thema Airboat hab ich bei den Everglades was geschrieben). Es gibt mit dem Jean Lafitte Preserve einen weiteren großen Park. Außerdem gibt es die Highway 1 und 23, die bis zum Meer hinaus führen. Ganz am Ende des Highway 23 gibt es den Pass A Loutre State Park (nur per Boot erreichbar, der Highway endet ein Stück vorher) und am Ende des Highway 1 gibt es die Grand Isle und ein kleines Naturschutzgebiet. Für beide Fahrtstrecken benötigt man jedoch Zeit, mindestens 1 ½ Stunden einfach. Zu diesen Aktivitäten kann ich nichts kommentieren, wir haben nichts davon gemacht.</p>
<h2>Was sollte ich in New Orleans unbedingt machen?</h2>
<p>Auf jeden Fall das French Quarter, hier auch möglichst viel Zeit mitbringen um die Atmosphäre zu genießen. Auch unbedingt den Mississippi River entlang spazieren, zum Jackson Square laufen und sich hier alles anschauen. Auch die Live Musik im French Quarter sollte man sich anhören, entweder tagsüber auf der Straße oder abends in einer der Bars. Den Garden District sollte man gesehen haben, hier vielleicht zum Mittagsessen oder Abendessen hingehen. Außerdem die Plantagen in Vacherie, je nach Interesse mindestens eine (die Südstaatenplantagen).</p>
<h2>Sicherheit in New Orleans</h2>
<p>Sicherheit in New Orleans ist immer ein Thema, die Amerikaner nennen New Orleans „a dangerous city“ – also eine gefährliche Stadt. Das bedeutet, man muss ein wenig aufmerksam sein, wo&nbsp; man hingeht. Im French Quarter und Garden District besteht keine Gefahr. Es ist am Einfachsten, abends hier zu bleiben. Die Restaurants und Bars sind gut, die Hotels sind sowieso alle hier in der Gegend und man geht kein unnötiges Risiko ein.<br />
Die Standard Touristenrouten sind auch sicher, gebuchte Touren sowieso. Alles andere, also ungewöhnliche Gebiete und Gegenden sollte man vorher abklären. Das heisst nicht, dass man nicht hingehen kann. Aber es gibt die Ghettos in den US Städten, teilweise ist eine Straßenseite sicher, die andere nicht mehr.&nbsp; An manchen Bushaltestellen, Gegenden usw. soll man zum Beispiel nur nach links laufen, nicht nach rechts oder ähnliches. Diese quasi unsichtbaren Grenzen mitten in der Stadt gibt es wirklich. Es gibt überall einige Blocks, die man eher meiden sollte.</p>
<p>Das kennt man so aus Deutschland nicht. Dazu würde ich raten, aktuell das Hotelpersonal oder einen der Polizisten im French Quarter zu fragen. In den USA kriegt man bei sowas immer eine freundliche Antwort, die Menschen sind generell sehr hilfsbereit. Solche Dinge ändern sich ja auch immer mal wieder, daher sind aktuelle erfragte Informationen aus meiner Sicht am besten.</p>
<p>Leider gibt es in New Orleans auch viel Armut, wir haben beispielweise auf Auffahrten auf die Autobahn zwischen French Quarter und Garden State viele Menschen gesehen, die unter den Autobahnbrücken, mitten auf den Verkehrsinseln Zelte aufgebaut haben und dort leben.</p>
<h2>Parken in New Orleans</h2>
<p>Parken im French Quarter ist, wie die Amerikaner sagen „a pain in the ass“ – also eine wirklich nervige Angelegenheit. Unser Hotel wollte beispielsweise 38 Dollar Tagespauschale fürs Parken. Für drei Nächte (=vier Tage) war uns das doch zu viel. Das Hotel war keine Ausnahme, eigentlich alle Hotels im French Quarter erheben so hohe Parkgebühren.</p>
<p>Eine Alternative sind die vielen Parkhäuser und Parkplätze in und ums French Quarter. Es gibt überall Schilder dazu, man hat viele Optionen. Es gilt jedoch, je näher am French Quarter, desto teurer. Wir haben uns vorab ein Parkhaus über google gesucht und wollten dann dort auch hin. Leider war das Parkhaus zu (oder voll, oder wir haben was falsch gemacht, keine Ahnung). Jedenfalls hat es nicht geklappt. Es der zweite Versuch hat dann funktioniert. Es war ein Parkplatz, der 10 Dollar pro Tag gekostet hat. Immer noch viel, aber besser als 38 Dollar pro Tag. Wir mussten dann zweimal hinlaufen und das Parkticket erneuern (das war so ein System wo man ein Ticket kauft und hinter die Windschutzscheibe legt). Das war natürlich nicht ganz optimal, besser wäre so ein Parkhausticket gewesen, wo man am Ende den kompletten Betrag bezahlt. Aber es ging, der Laufweg zum Hotel war machbar, es war halt ein täglicher kurzer Spaziergang.<br />
Als kleiner Tipp: das French Quarter war für uns ein wenig irritierend am ersten Abend mit den vielen Gässchen und Straßen. Der erste Rückweg zu Fuß zum Hotel war etwas schwer zu finden, obwohl es nur knapp 2 Kilometer waren. Der Parkplatz war irgendwo in der Nähe der North Rampart Street. Hier also unbedingt Karte und Handy mitnehmen, damit man nicht falsch zurück läuft.</p>
<p>Wer sich nicht an kleinen Spazierrunden stört, sollte diese Lösung wählen. Wem das Laufen zu doof ist, bleibt nur die Möglichkeit die Parkgebühren im Hotel zu bezahlen.<br />
Im French Quarter selber braucht man das Auto nicht, hier ist es ohnehin besser zu laufen. Nur für Ausflüge außerhalb des French Quarter haben wir das Auto geholt. Gepäck haben wir im Hotel aus- und eingeladen, es hat je eine Person der Reisegruppe mit dem Gepäck gewartet bis das Auto da war. Man sollte bei der Suche eines günstigeren Parkplatzes jedoch die Sicherheitslage in New Orleans berücksichtigen und nicht zu weit vom French Quarter weggehen.</p>
<h2>Fazit New Orleans</h2>
<p>New Orleans ist eine Stadt wie keine andere, man sollte unbedingt mal da gewesen sein. Für mich eines der Highlights der Südstaaten. Ich hätte noch viel länger bleiben können.</p>
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		<title>Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 13:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum. Dies ist die Fortsetzung des Artikels &#8220;Memphis – nur Graceland oder noch mehr? Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum&#8221;, der hier zu finden ist. Beale Street Wir waren im Comfort Inn Downtown, ungefähr 15 Minuten Laufweg zur Beale Street, dem allabendlichen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum/">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum. Dies ist die Fortsetzung des Artikels &#8220;Memphis – nur Graceland oder noch mehr? Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum&#8221;, der <a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Beale Street</h2>
<p>Wir waren im Comfort Inn Downtown, ungefähr 15 Minuten Laufweg zur Beale Street, dem allabendlichen musikalischen Zentrum. Glücklicherweise war es Freitag. So haben wir die Gelegenheit genutzt um abends in einer der Bars Livemusik zu hören. Das hat problemlos geklappt, vor den Bars sitzen die „Stimmungsmacher“ deren Aufgabe es ist, Passanten in die Bar zu locken. Das machen die durchaus charmant und so haben wir uns bequatschen lassen und sind in eine der Bars. Am Eingang wurde gefragt „Food or Drinks only“ (also Essen oder nur Getränke). Da wir geantwortet haben „nur Getränke“ wurden wir an die Bar gesetzt. Mit Essen hätten wir einen Tisch gekriegt. Die Band fing recht bald an zu spielen: natürlich Blues. Keiner von uns ist ausgesprochener Blues Fan, aber gefallen hat es uns allen. Nashville ist die Musikhauptstadt der USA, aber Memphis kommt an zweiter Stelle. Die Band war sehr gut, ein wirklich tolles Erlebnis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1329" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine lustige Anekdote noch am Rande: Teile der Gruppe haben Alkohol bestellt, ich nur eine Cola. Vor dem Servieren fragt mich der Barkeeper, ob ich der Fahrer der Gruppe bin, Fahren ohne Alkohol würde in dieser Bar unterstützt („Are you the designated driver? We support drivers in this bar“.). Während der Frage hat er schon kräftig mit dem Kopf genickt. Ich hab ja gesagt (obwohl wir ja gelaufen waren) und so meine Cola umsonst gekriegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1330" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Livemusik gab es an dem Abend überall. Hier etwas zu finden ist nicht schwer, man braucht nur die Beale Street entlang laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1332" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Beale Street ist abends für den Verkehr gesperrt. So treten viele Straßenkünstler auf. Es ist immer etwas los und gibt immer was zu sehen.</p>
<h2>Downtown Memphis</h2>
<p>In Memphis gibt es einige historische Gebäude aus der Glanzzeit der Südstaaten. Im Hotel lagen Broschüren aus mit Spazierstrecken, um die wichtigsten Gebäude zu sehen. Man kann auch eine geführte Tour buchen. Auch im Reiseführer werden Laufwege geschildert. In der Innenstadt stehen außerdem Pferdekutschen, die Touren anbieten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1333" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für uns war das ein netter Spaziergang am frühen Morgen. Wegen der Zeitumstellung neigt man ohnehin dazu, die ersten Tage früh wach zu sein. Das ist eine Möglichkeit den Morgen zu nutzen, wenn viele andere Dinge noch nicht geöffnet haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1334" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es war Winter in Memphis (November) für deutsche Verhältnisse war es ein angenehmer Frühlingstags, Jeans und T-Shirt reichen aus.</p>
<h2>National Civil Rights Museum (Lorraine Motel), Mud Island River Park und Shelby Farms Park</h2>
<p>Wie oben erwähnt, waren wir im Comfort Inn. Vom Zimmer aus hatten wir einen super Blick auf den Fluss, den Hafen und den Mud River Park. Der <strong>Mud River Park</strong> ist eine kleine Insel im Mississippi. Im Sommer kann man hierhin Touren buchen. Leider war der Mud River Park im Winter, als wir dort waren, geschlossen. Vom Hotel aus hatten wir außerdem die <strong>Pyramide des Bass Pro Shop</strong> in Sicht. Der Bass Pro Shop ist ein Outdoor- und Sportladen in Form einer Pyramide. Es gibt eine Aussichtsplattform, von der aus man die Skyline von Memphis sieht. Es kostet 10 Dollar pro Person, wenn man im Restaurant oben isst, wird das aber aufs Essen berechnet. Wir haben das leider zu spät gemerkt und so unsere 10 Dollar bezahlt. Im Laden selber gibt es alles Vorstellbare und Nicht-Vorstellbare, selbst eine große Abteilung mit Waffen. Wahnsinn, etwas Vergleichbares kenne ich aus Deutschland nicht. Typisch Amerika!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1335" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>1 Bass Pro Dr, Memphis, TN 38105, USA<br />
geöffnet von 8 – 22 Uhr</p>
<p><a href="http://www.basspro.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.basspro.com</a></p>
<p>Das <strong>National Civil Rights Museum</strong> wurde auf dem Grundstück des Lorraine Motels erbaut, der Ort an dem Martin Luther King ermordet wurde. Wir haben leider verpasst hier hin zu gehen, was mich im Nachhinein sehr ärgert. Wär ich wieder da, würde ich unbedingt dorthin wollen.</p>
<p>450 Mulberry St, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.civilrightsmuseum.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.civilrightsmuseum.org/</a></p>
<p>Der größte Park in Memphis heißt <strong>Shelby Farms.</strong> Der Park umfasst 1800 Hektar und ist damit fünfmal so groß wie der Central Park. Leider hatten wir hierfür keine Zeit mehr.</p>
<p>6903 Great View Drive North, Memphis, TN 38120, USA</p>
<p><a href="http://www.shelbyfarmspark.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.shelbyfarmspark.org</a></p>
<p>Für Musiker dürfte noch der große <strong>Gibson</strong> Laden in Memphis interessant sein. Für alle Nicht-Musiker: <strong>Gibson</strong> ist ein Hersteller von hauptsächlich Gitarren, aber auch anderen Instrumenten. Alternativ gibt es noch den Hauptsitz von Gibson in Nashville. Dieser befindet sich unweit der Beale Street gegenüber des Rock’n’Soul Museum.</p>
<p>145 Lt. George W Lee Ave, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.gibson.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gibson.com</a></p>
<h2>Ist Memphis einen Besuch wert?</h2>
<p>Ich hab im Vorhinein nicht viel von Memphis erwartet. Da Memphis so weit außerhalb liegt (ab Nashville 320 Kilometer bis Vicksburg über 400 km) hab ich mich lange gefragt, ob es nicht sinnvoller wäre ab Nashville direkt bis New Orleans zu fahren. Ich war davor weder von Memphis, noch von Vicksburg wirklich begeistert. Nachdem wir da waren, muss ich das aber revidieren. Beide Städte waren es absolut wert hinzugehen (siehe Vicksburg Artikel). Auch Memphis war deutlich schöner als erwartet. Die zwei Nächte waren auch angemessen. Eine Nacht wäre zu wenig, da man davor und danach recht weit fahren muss. Die Livemusik in Memphis war ganz hervorragend, das Slave Heaven Museum sehr lehrreich. Ob wir was mit Graceland und den Sun Studios verpasst haben, kann ich nicht sagen. Wir haben uns in der Gruppe bewusst entschieden das nicht zu machen. Wie oben bereits erwähnt, das Civil Rights Museum haben wir leider verpasst. Das ist das Einzige, was ich bereue. Sonst bin ich froh dort gewesen zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1336" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Rande: ich muss bei Memphis immer an die SWR3 Comedy mit dem Taxifahrer denken (Taxi Scharia), der am Ende immer nach Memphis fährt (wo du wolle, fahre Memphis). Geht das noch jemanden so?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum/">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 12:37:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
		<category><![CDATA[New Orleans]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>New Orleans – NOLA , The Big Easy: für New Orleans gibt es viele Spitznamen. Die Hauptstadt von Louisiana dürfte vielen ein Begriff sein, auch für Amerikaner ist sie ein gerne besuchter Urlaubsort. Bekannt sind das French Quarter, die Lage am Mississippi sowie der Layfayette Friedhof und der Stadtpark. Was genau den Reiz von New&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New Orleans – NOLA , The Big Easy: für New Orleans gibt es viele Spitznamen. Die Hauptstadt von Louisiana dürfte vielen ein Begriff sein, auch für Amerikaner ist sie ein gerne besuchter Urlaubsort. Bekannt sind das French Quarter, die Lage am Mississippi sowie der Layfayette Friedhof und der Stadtpark. Was genau den Reiz von New Orleans ausmacht, um warum man zumindest einmal dort gewesen sein sollte, versuche ich hier zu beschreiben.</strong></p>
<h2>French Quarter: Bourbon Street und Jackson Square</h2>
<p>Die Gebäude im French Quarter stammen größtenteils aus dem 18. Jahrhundert, manche Gebäude sind etwas älter, andere wurden im 19. und 20. Jahrhundert gebaut. Denkmalgeschützt sind die Gebäude seit knapp 100 Jahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1173" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Orientierungspunkt ist die Bourbon Street, tagsüber ist hier eher weniger los. Nachts erwacht die Straße zum Leben: die Upper Bourbon Street wird für Autos gesperrt und Fußgänger übernehmen die Straße. Es gibt alle Formen von Bars, Restaurants und Nachtleben. Dazu kommen leider noch eine große Anzahl an kritischen Läden mit dem üblichen Krimskram für Touristen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1171" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1172" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Bourbon Street befindet sich zentral im French Quarter, Richtung Fluß sind es vier Blocks zu laufen, in die Gegenrichtung drei Blocks. Die kleinen Gässchen von New Orleans sind sehr sehenswert und machen den einzigartigen Charakter der Stadt aus. Im Grunde ist es völlig egal in welche Richtung man läuft, es gibt immer ein Fotomotiv. So kann man im French Quarter recht viel Zeit verbringen: einfach nur die kleinen Gässchen entlang schlendern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1174" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Flussufer des French Quarter befindet sich der Jackson Square: die Platz ist einen Block groß. Hier stehen eine Statue des Präsidenten Andrew Jackson, eine Kathedrale sowie das Presbytère und das Cabildo (ehemaliger Sitz der Regierung, jetzt Museen).&nbsp; Von hier ab erreicht man die Hafenpromenade. Nördlich findet man den New Orleans Flohmarkt, weiter südlich den Hafen für das Dampfboot, danach das New Orleans Aquarium und noch weiter südlich ein Einkaufszentrum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1170" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Außerdem sind hier die Kutschen aufgereiht, die auf Kundschaft warten um durch das French Quarter zu fahren. Auf Höhe des Aquariums befindet sich die Canal Street: per Definition Außengrenze des French Quarter. Das Einkaufszentrum beginnt genau hier und liegt so am äußeren Rande des French Quarter.</p>
<h2>French Quarter: Tipps und Erreichbarkeit</h2>
<p>Das French Quarter ist nicht sehr groß. Man kann hier ohne Probleme alles erlaufen, was einen interessiert. Ein Spaziergang durch die vielen Gassen lohnt sich, die Architektur ist wunderschön. Das French Quarter ist frei von großen amerikanischen Ketten, Mc Donalds, Starbucks und Pizza Hut sucht man hier vergeblich. Es gibt viele Restaurants, Bars und Lokale. Die haben allerdings alle eher kleine Schilder, wenig Neonlichter und vor allem keine großen Neonbuchstaben. So bleibt die Atmosphäre des French Quarter erhalten.</p>
<p>Autofahren im French Quarter ist nicht sehr angenehm. Die Gassen sind eng, es fahren tagsüber viele LKWs durch die engen Gassen und Platz hat man kaum. Außerdem gibt es viele Einbahnstraßen, man muss oft weit „außen rum“ fahren. Die letzten zwei Kilometer zum Hotel haben sich gezogen, man ist praktisch nicht schneller als zu Fuß. Ohne Navi wird es hier schwer.</p>
<h2>Canal Street</h2>
<p>Südliches Ende (flußaufwärts) des French Quarter ist die Canal Street. Wer sich für Theater, Ballett und Oper interessiert, findet all dies an dieser Straße (Richtung Kreuzung Rampart Street, der Westgrenze des French Quarter). Canal Street ist eine sechsspurige Straße, hier fährt auch die stylische Straßenbahn von New Orleans entlang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Südlich der Canal Street befinden sich einige Luxushotels und Hotels der bekannten Ketten. Außerdem ist hier dort der Mercedes Benz Superdome sowie das Museum über den 2. Weltkrieg. Östlich (direkt am Flußufer) befindet sich die die Outlet Shopping Mall.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p><strong>The Outlet Collection at Riverwalk</strong><br />
Port of New Orleans Pl.<br />
New Orleans, LA 70130<br />
(504) 522-1555</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Monday–Saturday 10:00AM – 9:00PM<br />
Sunday 10:00AM – 7:00PM</p>
<p><a href="http://www.riverwalkneworleans.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.riverwalkneworleans.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>An der Canal Street und wenige Meter südlich davon findet man einige günstigere Restaurants, zum Beispiel ein Ihop, das Hard Rock Café und viele weitere bekannte Ketten (CVS Pharmacy, Saks etc.).&nbsp; Südliches Ende dieses Viertels ist der Pontchartrain Expressway.</p>
<h2>Garden District und Lafayette Cemetary</h2>
<p>Noch weiter flußaufwärts schließt direkt der Garden District an. Ursprünglich entstanden, da sich die US-Amerikaner von den Creolen im French Quarter abgrenzen wollten, ist es heute hauptsächlich eine Wohngegend für Wohlhabende. Man sieht viele wunderschöne Häuser, optisch völlig anders als im French Quarter. Das Gebiet ist allerdings deutlich größer als das French Quarter. Man benötigt ein Auto oder man sollte mit dem Bus kommen. Wer in New Orleans ist, sollte sich unbedingt den Garden District anschauen. Dort befindet sich auch der berühmte Lafayette Friedhof.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p><strong>Lafayette Cemetary</strong><br />
1416-1498 Washington Ave, New Orleans, LA 70130, USA<br />
+1 504-658-3781</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p>Open: 7AM–2:30PM</p>
<p><a href="http://www.saveourcemeteries.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.saveourcemeteries.org</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>An der Magazine Street im Garden District finden sich viele Restaurant und Café, jedoch nicht von großen Ketten. Ein schöner Ort, um einen Stopp einzulegen und einen Café trinken.</p>
<p>Im Garden District wohnen laut wikipedia viele Prominente. So zum Beispiel Sandra Bullock, Jay-Z und Beyoncé, John Goodman, Nicolas Cage. Davon haben wir nicht viel mitgekriegt. Absoluter Renner bei den Touristen war allerdings das Manning Haus (ich weiß gar nicht ob Eli oder Peyton). Beide wohnen im French Quarter, und die Amerikaner waren hellauf begeistert vor dem Haus zu stehen.</p>
<p>Die Gräber des Lafayette Friedhof haben viele Steinaufbauten, teilweise schon ein wenig monumental. Manche Gräber sind uralt, andere etwas neuer. Wenn man sich im Garden District befindet, sollte man herkommen. Parken am Friedhof ist kein Problem, davor gibt es am Straßenrand genügend Platz.</p>
<p>Dies ist Teil 1 von New Orleans.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in Teil 2:</p>
<p><a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/">New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Mississippi Dampfertour, City Park, Sicherheitslage und die Parkplatzsituation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum. Memphis – die Heimatstadt von Elvis, Graceland und den Sun Studios. Was aber passiert, wenn man all diese Orte nicht besucht? Was hat Memphis dann noch zu bieten? Es gibt die Peabody Ducks, das Slave Heaven Underground Museum, die Beale Street und vieles mehr. Ohne&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum.</p>
<p><strong>Memphis – die Heimatstadt von Elvis, Graceland und den Sun Studios. Was aber passiert, wenn man all diese Orte nicht besucht? Was hat Memphis dann noch zu bieten? Es gibt die Peabody Ducks, das Slave Heaven Underground Museum, die Beale Street und vieles mehr. Ohne viele Erwartungen angereist, hat Memphis uns am Ende doch gut gefallen.</strong></p>
<h2>Memphis ohne Elvis und Graceland</h2>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen: wir haben uns weder Graceland, noch die Sun Studios angeschaut. Wir wollten Memphis anders erleben, weniger Elvis-lastig. Außerdem waren für uns die Preise reine Geschäftemacherei.</p>
<h3>The Peabody Ducks</h3>
<p>Ein wenig schräg sind die Peabody Ducks. Das Peabody Hotel ist ein Luxushotel in der Innenstadt von Memphis. Das Hotel besteht in dieser Form seit 1925, seit den 1930er Jahren gibt es die Tradition der Peabody Ducks. Das Hotel ist in klassischen Stil gehalten (laut wikipedia heisst der Stil italienische Renaissance). Für mich heißt das: man findet hier die großen, gemusterten Teppiche der alten Hotels, viel golden glänzende Farbe, die Deckenlampen und der Brunnen sind opulent, es dringt wenig Tageslicht in die Lobby und es wirkt etwas dunkel. In diesem Brunnen schwimmen die fünf Peabody Ducks (Peabody Enten). Tatsächlich wohnen die Enten auf dem Dach des Hotels. Jeden Tag um 11 Uhr morgens werden die Enten durch den Fahrstuhl vom Dach herunter geleitet, die Enten laufen dabei selber einen roten Teppich entlang. Um 17 Uhr findet der umgekehrt Weg statt, vom Brunnen ins Dachgeschoss.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1316" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Brunnen befindet sich in der Mitte des großen Foyers. Hier befinden sich außerdem eine Bar und einige Sitzgelegenheiten. Man darf hier nur auf den Stühlen sitzen, wer sich auf den Boden vor dem Brunnen setzt wird weggeschickt. Wir haben uns das Spektakel vom ersten Stock aus angeguckt. Dieser besteht aus eine rechteckige Empore von der aus man die Enten sehen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1317" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir waren fast eine Stunde vorher da (um kurz nach 4), die Sitzplätze im Erdgeschoss waren alle schon besetzt. Der Weg der Enten zum Aufzug ist mit Absperrungen markiert, dahinter können die Zuschauer stehen. Der Weg selber ist nicht lang, geschätzt vielleicht 10 Meter. In dem Hotel stehen überall Menschen, im Erdgeschoss und auf der Empore im ersten Stock.&nbsp; Man sollte mindestens eine halbe Stunde vorher da sein, sonst sieht man nichts.</p>
<p>Es taucht dann der „Duckmaster“ (übersetzt „Herr der Enten“) auf und gibt den Enten das Kommando vom Brunnen in den Aufzug zu laufen. Die Enten folgen und watscheln zum Aufzug. Nach zwei Minuten ist auch schon alles vorbei.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1318" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Natürlich hätten wir nicht so früh da sein müssen, aber letztendlich war es viel Wartezeit für am Ende nicht viel. Es ist ganz lustig, aber die Frage ist schon, warum sind eigentlich so viele Leute da? Und warum bin ich selber eigentlich da?</p>
<p>Wer um 11 oder 17 Uhr in der Nähe des Hotels ist, kann das mitnehmen. Extra deswegen planen würde ich aber nicht.&nbsp; Das Peabody Hotel zu sehen ist nett, es ist ein altes, traditionsreiches Hotel. Auch die Vorstellung, dass seit 90 Jahren die Ententradition besteht ist ganz lustig. Die Enten sind übrigens die stinknormalem Enten, die bei uns in jedem Fluss leben: Männchen grüner Kopf grauweißer Körper, Weibchen eintönig braun (Stockenten).</p>
<p>Lustig ist, dass die Enten durchaus wissen, dass ihr großer Auftritt bald kommt. Wir waren mittags (so 13-14) Uhr im Peabody Hotel. Da sind die Enten ganz entspannt im Wasser des Brunnen geschwommen. So ab halb fünf haben sie regelrecht „getrohnt“ und gegackert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1319" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Hotel ist komplett unter dem Motto „Enten“ gehalten. Es gibt einen Souvenirshop der hunderte von Varianten von Entensouvenirs anbietet (Enten auf Kleidung, Spielzeug, Geschirr, Enten als Stofftier, Seifenspender, Statue, Enten, Enten, Enten…)</p>
<p>Wie sagt man? Im Süden ist alles ein wenig schräg, hier gibt es eigenen Traditionen. Die Peabody Ducks gehören wohl dazu.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>149 Union Ave, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.peabodymemphis.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.peabodymemphis.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h3>Slave Heaven Underground Railroad Museum</h3>
<p>Im 19.Jahrhundert gab es im Süden der USA eine Reihe von sicheren Häusern und Strecken, wo sich entflohene Sklaven auf der Flucht verstecken und ausruhen konnten. Dieses Netz an Häusern heißt „Underground Railroad“ – unterirdische Eisenbahnlinie. Wörtlich ist das nicht zu verstehen, es gibt keine unterirdischen Wege. Memphis liegt für Südstaatenverhältnisse weit im Norden, die entflohenen Sklaven hatten hier oft schon eine weite Strecke hinter sich. Daher war Memphis ein wichtiger Anlaufpunkt.<br />
Unterwegs waren die Flüchtigen in der Regel nachts, tagsüber mussten sie sich verstecken. Im Burkle Estate gab es ein unterirdisches Versteck, das nicht auffindbar war für Kontrolleure.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1321" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Burkle Estate ist ein mittelgroßes Haus von 1849.Gebaut wurde es vom deutschen Einwanderer Jacob Burkle. Es gibt eine Tür auf der Vorderseite, die aussieht wie ein Eingang. Tatsächlich liegt der Eingang aber auf der Rückseite des Gebäudes, von der Straße abgewandt. Es läuft kaum jemand zur richtigen Tür rein, alle nehmen die Vordertüre. Man wird von den Damen des Museum empfangen und durch die Nebenräume des Gebäudes gelotst. Dann steht man am eigentlichen Eingang an der Rückseite des Gebäudes und am Empfangstresen.</p>
<p>Hier kann man einen begleiteten Rundgang durch das Haus buchen. Anhand von Bilder und Geschichten von Einzelpersonen wird die Geschichte der Sklaverei erzählt. Man läuft in der Gruppe von Raum zum Raum. Es werden viele kleinen Anekdoten erzählt, ein Beispiel: eine Sklavin hat drei kleine Kinder, 10, 6 und 2. Die Sklavin wird verkauft und der neue Besitzer möchte nur zwei Kinder kaufen. Welche beiden wird er auswählen? Die beiden Ältesten, da sie schon Baumwollen pflücken können und das Kleine noch nicht.<br />
Solche Geschichten sind grausam, ohne Frage. Aber neu waren sie für uns nicht. Für einige der US-Amerikaner der Tour offensichtlich schon. Die waren sichtlich schockiert von der Info. Wenn mein Eindruck stimmt, und die breite Masse in den USA solche Dinge wirklich nicht weiß, sind solche Museen umso wichtiger um die Aufklärung voranzutreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die letzte Station der Tour führt ins Musikzimmer. Hier hat die Dame der Tour ein Lied aus der Sklavenzeit gesungen und dabei den geheim Code in diesem Lied dechiffriert. So ist es in verstecktes Plädoyer an die Freiheit. Beeindruckend war wie gut die Dame singen konnte. Das hat uns wirklich begeistert, einfach so aus dem nichts kommt ein unglaublicher Gesang daher.</p>
<p>Die Tour zeigt auch das unterirdische Versteck für die Flüchtigen, wodurch das Gebäude erst zum „Safe House“ (sicheres Haus) und Teil der „Underground Railroad“ („unterirdische Fluchtstrecke“) wurde.</p>
<p>Die Tour lebt von den Geschichten und Anekdoten der Tour Guides. Auch wenn man bereits vieles über die Sklaverei weiß, erfährt man noch Neues. Am Ausgang gibt es einen kleinen Laden mit einigen Büchern zum Thema Sklaverei, Bürgerrechtsbewegung, Befreiung von Sklaven. Es gibt nicht viele Bücher, aber das was es hat ist bemerkenswert. Hier gibt es viele unbekanntere Autoren, abseits der Bestellerlisten. Ich habe mir ein Buch über Nate Turner und den Sklavenaufstand gekauft.</p>
<p>Die Sklaverei ist ein dunkles Kapitel der Geschichte der USA, aber eben ein zentrales. Wenn man im Süden der USA reist, sollte man mindestens ein Museum zu dem Thema besucht haben. Da findet inzwischen viel Aufklärungsarbeit statt. Es wird versucht die Geschichte der Sklaven so gut eben möglich zu erzählen. Das sieht man auch bei allen Plantagen. (siehe Südstaatenplantagen). Auch über die Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King gibt es viele Ausstellungen.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Slave Haven Underground Railroad Museum</strong><br />
826 North 2nd Street, Memphis, TN 38107<br />
T: 901.527.3427 / 901.527.7711</p>
<p>Eine Tour kostet 10 Dollar.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Das Museum liegt ein wenig außerhalb der Innenstadt. Ab Beale Street sind es 4 Kilometer. Das Burkle Estate selber befindet sich in einem Wohngebiet. Wir waren uns zuerst gar nicht sicher, ob wir richtig sind. Es sah eigentlich aus, wie ein ganz normales Wohnhaus. Parken konnten wir einfach am Straßenrand davor.</p>
<p>Auf Wikipedia steht, es gibt Historiker die bestreiten, dass hier im Burkle Estate tatsächlich flüchtigen Sklaven geholfen wurde. Dazu kann ich nichts sagen, ich beschreibe, was im Museum erzählt wurde.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Las Vegas Teil 3: Überlebenstipps am Las Vegas Strip und Tipps zur Reisezeit</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/las-vegas-teil-3-allgemeine-ueberlegenstipps-und-tipps-zur-reisezeit/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/las-vegas-teil-3-allgemeine-ueberlegenstipps-und-tipps-zur-reisezeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 11:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[Nevada]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>
		<category><![CDATA[Zocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung von Las Vegas Teil 2: Hotels und Büffets, der hier zu finden ist. Laufen am Las Vegas Strip – Distanzen Die Distanzen am Las Vegas Strip zu bewältigen ist phasenweise schwierig. Der Strip ist 7,2 Kilometer lang, südlichster Punkt ist das Mandalay Bay Hotel. Ich war schon oft in Las Vegas,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung von Las Vegas Teil 2: Hotels und Büffets, der <a href="/las-vegas-teil-2-hotels-in-las-vegas/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Laufen am Las Vegas Strip – Distanzen</h2>
<p>Die Distanzen am Las Vegas Strip zu bewältigen ist phasenweise schwierig. Der Strip ist 7,2 Kilometer lang, südlichster Punkt ist das Mandalay Bay Hotel. Ich war schon oft in Las Vegas, auch zu verschiedenen Jahreszeiten, einmal zu Silvester. Man kann im Winter prima den Strip entlang laufen. Das Wetter ist angenehm, die Distanz gut machbar.<br />
Im Sommer, und das ist in Las Vegas ein großer Teil des Jahres, sieht das anders aus. Es ist bockelheiß, trocken und die Sonne knallt. Man befindet sich in der Wüste, das ist ganz klar. Im August war es schon anstrengend nur vom Flamingo Hotel ins Caesar’s Palace zu laufen (die beiden Hotels liegen schräge gegenüber am Strip). Ich war einmal im August da, da hechtet man wirklich nur von Hotel ins nächste Hotel, weil es da klimatisiert ist. Auf den Strip ist nicht viel Fußgängerverkehr, alle sind drinnen.</p>
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<p>Im Sommer sollte man die Laufwege nicht unterschätzen, auch wenn es kurz aussieht. Man schaut vom Flamingo Hotel zum Bellagio und denkt, das ist kein Problem. Aber bei der Hitze ist es das eben doch. Daher sollte man für die Hotels am Anfang und Ende des Strips Bus oder Taxi nehmen.</p>
<p>Der Temperaturgegensatz ist immer enorm. Draußen ist es heiß, in den Hotels friert man. Daher muss man tatsächlich trotz Sommerhitze was zum Überziehen dabei haben.<br />
Im Winter waren sehr viele Fußgänger unterwegs. Am Las Vegas Strip befinden sich 14 der 25 größten Hotels weltweit. All diese Leute müssen irgendwo sein, im Winter laufen sie den Strip auf und ab.</p>
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<p>Es gibt viele Fußgängerbrücken über die Hauptstraße, zwischen den Hotels usw. Diese zu finden ist nicht schwer, einfach der Masse nach. Auf den Brücken finden sich viele Leute, die einen ansprechen. Manche möchten Geld, andere sind Musiker und möchten ihre CD verkaufen. Wir sind auch mehrmals in eine Demonstration konservativer Christen geraten, die gegen den Lebensstil in Las Vegas allgemein (Glücksspiel, Völllerei) und gegen Prostitution im Speziellen demonstriert haben. Weniger Meter daneben stehen dann die Promoter der Prostituierten, Männer kriegen hier immer kleinen Zettel mit nackten Frauen drauf und einer Telefonnummer wo man diese bestellen kann. Die Werbung für Prostitution („Girls 4 Less“) fährt auf einem Anhänger den ganzen Tag den Strip auf und ab.</p>
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<p>Die Fußgängerbrücken enden oft direkt in Hotels und Casinos. Dann muss man weiter durchs Hotel latschen und wieder rauszukommen. Man legt so schon Kilometer zurück. Die Alternativen sind aber nicht unbedingt besser.</p>
<p>Mit dem eigenen Auto den Strip entlang fahren ist ein wenig stressig. Wir waren durch Zufall samstags in Las Vegas. Da war sehr viel los, viele Fußgänger, auch einige davon torkelnd. Man muss ständig aufpassen niemanden umzufahren und mitzunehmen. Unter der Woche ist es ein wenig besser, da muss man nicht so arg aufpassen. Dennoch kommt man mit dem Auto am Strip nicht schnell voran.</p>
<p>Man muss die Autos am Valet Parking der Hotels holen und abgeben. Je nach Andrang fällt hier Wartezeit an, teilweise bis zu 30 Minuten. Nach Shows wenn alle gleichzeitig gehen und morgens, wenn alle gleichzeitig abreisen teilweise noch länger. Das ist immer tote Zeit, die man im Valet sitzt und auf sein Auto wartet. Selber holen darf man nicht. Beim Ankommen ist es natürlich praktisch das Auto einfach nur abzustellen. Es gibt immer mal wieder einige Parkplätze um selbst zu parken („self-parking“). Diese sind aber meist voll und sehr weit abseits gelegen, so dass man wieder recht weit vom Parkplatz bis zum Hoteleingang laufen muss.</p>
<p>Alternativ gibt es die Taxis. In Las Vegas halten Taxis nicht am Straßenrand. Man kann sie daher nicht herbeiwinken. In der Nähe des Valet Parking der Hotels gibt es einen Taxistand. Dort stehen entweder Taxis oder ein Parkwächter, der eines herbeipfeifft. Es kann sein, dass man ganz alleine am Taxistand ist und sofort eines kriegt, es kann aber auch sein, dass man hier in einer längeren Schlange anstehen muss.<br />
Die Busse gibt es als weitere Alternative. Es gibt viele Busstationen, dennoch muss man immer wieder ein kleines Stück bis zu nächsten laufen. An den Busstationen hängen Fahrplänen, es laufen aber auch Menschen herum, die man fragen kann. Die Busse werden betrieben von RTC Busses.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1266" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip_Las_Vegas9.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Strip ist immer Verkehr, egal ob Bus, Taxi oder Auto: man kommt eher langsam voran.<br />
Insgesamt sollte man um von A nach B zu kommen Zeit einplanen. Schnell geht es nie, auch wenn die Distanzen kurz wirken.</p>
<h2>Wann sollte ich nach Las Vegas gehen?</h2>
<p>Las Vegas wird gerne kombiniert mit einem Besuch in Kalifornien. Dadurch landen viele im Sommer in Las Vegas. Von Juni bis September ist es hier allerdings extrem heiß. Der Juli hat eine Durchschnittstemperatur von über 40 Grad. Das sollte man auf jeden Fall berücksichtigen. In der trockenen Wüstenhitze kann man nur wenige Meter überhaupt laufen.</p>
<p>Mir hat der Oktober in Las Vegas sehr gut gefallen. Es war warm, aber nicht zu warm. Ich würde hier eher zu den Zwischensaisons raten, das heißt Oktober, April, Mai. Die Sommermonate finde ich nicht ideal.</p>
<p>Im Winter war Las Vegas auch sehr schön, einmal im November, einmal im Dezember. Es ist wärmer als in Deutschland, aber dennoch kühl. Morgens und abends braucht man eine Jacke, nur ein Pulli reicht nicht. Da die meisten im Sommer in Las Vegas sind, können die sich das schlecht vorstellen. Im Dezember hat es in Las Vegas auch schon geschneit. Wer im Winter geht, sollte auch auf kühlere Temperaturen vorbereitet sein.</p>
<p>Las Vegas ist stark besucht am Wochenende. Viele US-Amerikaner fahren da übers Wochenende zum Spielen hin. Daher steigen die Hotelpreise am Wochenende und sinken unter der Woche.</p>
<p>Wer viel Trubel haben will, sollte am Wochenende hin. Aber auch unter der Woche ist vieles geboten, die Shows laufen, die Restaurants sind geöffnet. Fast alles, was man am Wochenende kriegt, kriegt man auch unter der Woche. Ausgenommen sind hier nur spezielle Shows, Sportveranstaltungen und einmalige Events.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1262" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas8.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Ist Las Vegas einen Ausflug wert, wenn ja wie lange?</h2>
<p>Ja, Las Vegas sollte man gesehen haben. Ich kenne keine vergleichbare Stadt. Es ist eine künstliche Stadt mitten in der Wüste. Wegen der vielen Besucher ist die Stadt inzwischen enorm gewachsen und hat schon recht viele Einwohner. Die Wörter Lichtermeer, Lärm, Menschenandrang und auch Lichtverschmutzung erhalten hier eine völlig neue Bedeutung. Es leuchtet überall, viele bunte Lichter und viel Musik. Es ist immer Action, es ist immer laut (außer im Hotelzimmer). In meiner Reisegruppe fanden einige das alles zu künstlich, zu überdreht, zu laut. Dem kann man schwer widersprechen, Las Vegas ist so. Eine überdrehte Spielerstadt mitten in der Wüste. Aber genau deshalb sollte man die Stadt zumindest einmal gesehen haben.</p>
<p>Die Anreise nach Las Vegas ist sehr einfach. Es gibt von Europa viele Flüge, teilweise auch Direktflüge (bspw. von London). Die Flüge sind oft günstig, hier kann man mit Glück günstig in den Westen der USA fliegen. Vom Flughafen aus ist es nicht weit zu den Hotels. So braucht man nur wenig Zeit dafür einplanen (vielleicht 20 Minuten).</p>
<p>Las Vegas kann man gut als Startpunkt für den Westen der USA nehmen. Man fährt entweder weiter östlich nach Arizona und Utah (Grand Canyon, Zion Nationalpark, Bryce Canyon, Monument Valley, Arches NP, Capitol Reef NP). Hier gibt es endlos viele Varianten. Alternativ ist Kalifornien, insbesondere Los Angeles, gut erreichbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1267" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian_Front_Las_Vegas9.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Las Vegas selber würde ich vielleicht drei bis fünf Tage bleiben. Man hat nie alles gesehen, kann immer noch ein weiteres Hotel angucken. Aber so ungefähr vier Nächte würden mir reichen (angenommen man kommt abends an). Viel weniger würde ich nicht machen, weil man dann praktisch gar nichts in Las Vegas gesehen hat. Ein wenig Zeit braucht man hier schon. Je nachdem wie sehr man dem Glücksspiel zugeneigt ist, sollte man nicht zu lange bleiben.</p>
<p>Hier endet der Las Vegas Artikel. Teil 1 findet sich <a href="/las-vegas-gambling-oder-nicht-zockerstadt-ohne-zu-zocken-teil-1-gambling-am-strip-und-downtown-downtown-las-vegas-shows-in-las-vegas/">hier</a>, Teil 2 <a href="/las-vegas-teil-2-hotels-in-las-vegas/">hier</a>.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema:</p>
<p>Hinweise zum Hotel Flamingo gibt es <a href="/empfehlung-das-flamingo-hotel-am-las-vegas-strip/">hier</a>.</p>
<p>Hinweise zum Outlet Shopping findet man <a href="/outlet-shopping-in-las-vegas/">hier</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Las Vegas Teil 2: Hotels und Büffets in Las Vegas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 17:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung von Las Vegas: Gambling oder Nicht? Zockerstadt ohne zu Zocken? Teil 1: Gambling am Strip, der hier zu finden ist. Las Vegas Teil 2: Hotels in Las Vegas Neben Gambling sind die Hotels am Strip die Hauptattraktion. Einige davon möchte ich hier beschreiben. Stratosphere Tower Tatsächlich gehört der Stratosphere Tower schon&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Fortsetzung von Las Vegas: Gambling oder Nicht? Zockerstadt ohne zu Zocken? Teil 1: Gambling am Strip, der <a href="/las-vegas-gambling-oder-nicht-zockerstadt-ohne-zu-zocken-teil-1-gambling-am-strip-und-downtown-downtown-las-vegas-shows-in-las-vegas/">hier </a>zu finden ist.</p>
<h2>Las Vegas Teil 2: Hotels in Las Vegas</h2>
<p>Neben Gambling sind die Hotels am Strip die Hauptattraktion. Einige davon möchte ich hier beschreiben.</p>
<h2>Stratosphere Tower</h2>
<p>Tatsächlich gehört der Stratosphere Tower schon zu Downtown Las Vegas, für mich fühlt es sich immer wie der Endpunkt des Strips an. Im Stratosphere Tower gibt es diverse Achterbahnen (in Englisch „rides“) die in großer Höhe verrückt durch die Gegend fahren. Startpunkt ist hier der Observation Tower (Aussichtsturm). Wir waren auf dem Aussichtsturm, da waren alle Achterbahnen wegen starken Windes geschlossen. Der Stratosphere Tower bietet eine wunderbare Aussicht auf die Lichter des Las Vegas Strip. Hier gibt es ein Restaurant und eine Bar. Wir haben hier nur etwas getrunken und die Aussicht von oben genossen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1243" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Nachteil ist, der Stratosphere Tower liegt ein wenig abseits der Haupthotels des Strips. Wenn es in Las Vegas heiß ist, sollte man hier eher mit Bus/Bahn/Taxi hinfahren, zu Fuß ist die Strecke bei Hitze nicht zu empfehlen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1244" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Stratosphere-Las-Vegas2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>The Venetian</h2>
<p>Wie es der Name schon sagt: hier wurde Venedig nachgebaut. Es gibt die berühmte Rialto Brücke, die Wasserstraßen, man kann mit der Gondel fahren und über den Kanälen ist ein künstlicher Himmel. Farbe, Bewölkung und Zustand des Himmels ändern sich immer mal.<br />
In all diesem gibt es wie überall Einkaufläden, Restaurants, das Casino und eine Show. Wir haben hier Rock of Ages gesehen und waren hellauf begeistert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1242" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1246" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas2-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas2-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Venetian-Las-Vegas2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>The Mirage/Treasure Island</h2>
<p>Im Mirage Hotel haben viele Jahre Siegfried und Roy gespielt. Die weißen Tiger kann man dort nach wie vor besichtigen. Zum Mirage gehört das Treasure Island Hotel, Motto ist hier Piraten. Zwischen beiden Hotels gibt es einen künstlichen Vulkan, der regelmäßig explodiert. Direkt daneben gibt es das Piratenschiff von Treasure Island wo Piratenshows vorgeführt werden. Beide sind kostenlos und können von der Straße aus angeschaut werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1237" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Mirage-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1238" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Treasure_Island-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1239" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Volcano_Show_Treasure_Island-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Paris</h2>
<p>Hier wurde Paris nachgebaut. Es ist alles unter dem Motto Frankreich gehalten. Man kann den Eiffelturm hinauffahren. Von dort aus sieht man ganz hervorragend die Fontänen des gegenüber liegenden Bellagio. Würde ich unbedingt empfehlen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1235" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Paris-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1247" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Bellagio</h2>
<p>Sicher das bekannteste Hotel in Las Vegas, sehr schick und nobel. Hier gibt es die riesigen Wasserfontänen, die Vorführung startet alle 15 Minuten. Die Wasserfontänen tanzen zu Licht und Musik. Die Musik ändert sich regelmäßig, auch im Verlauf eines Tages. So sieht man immer unterschiedliche Darbietungen. Bekannt ist das Luxushotel auch für seine Kunstausstellungen. Seinen großen medialen Auftritt hatte das Bellagio in Ocean’s Eleven mit Brad Pitt und George Clooney.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1236" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1248" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Bellagio-Las-Vegas3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>New York/New York</h2>
<p>Hier gibt es eine weitere Achterbahn. Hier ist es optisch recht schön, die vielen Nachbauten von New York sehen schön aber casual aus. Las Vegas neigt insgesamt ein wenig zum Kitsch. Hier herrscht eine gediegene Atmosphäre.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1241" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/New-York-New-York-Las-Vegas-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Circus Circus</h2>
<p>Wer mit Kinder in Las Vegas ist, sollte hier her. Hier gibt es einen Jahrmarkt und Rummel. Für Kinder der perfekte Ort.</p>
<h2>Caesar’s Palace</h2>
<p>Die Forum Shops in Caesar’s Palace sind die Hauptattraktion. Das Motto, Caesar wird hier durchgezogen. Es ist alles in gold gehalten, es laufen verkleidete Personen herum und es gibt eine entsprechende Vorführung, man sieht Caesar und Cleopatra.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1233" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas-1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1232" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Ceasars-Palace-Las-Vegas2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hotels in Las Vegas bieten einen nicht endenden Quell von Unterhaltung. Nur die Hotels anschauen beschäftigt einen schon den kompletten Tag.</p>
<h2>Discount/Coupon</h2>
<p>Wie eben beschrieben, es gibt in Las Vegas immer die Möglichkeit Vergünstigungen zu erhalten. Wir waren im Paris Hotel auf dem Eiffelturm. Hier kann man hochfahren und die Aussicht über den Strip genießen. Irgendwo im Hotel lag ein Magazin herum, das gratis war. In diesem Magazin war ein Coupon. Mit diesem konnte man mit zwei Personen den Eiffelturm Aufzug nutzen, und musste nur für eine bezahlen. Hat funktioniert, wir waren zu viert vor Ort und konnten uns so die Hälfte sparen. Tatsächlich benötigt man den Papierausschnitt des Magazins dazu (Voucher genannt). Ähnlich war es beim Aufzug für den Stratosphere Tower, hier hatten wir auch einen solchen Papiergutschein und mussten nur die Hälfte zahlen. Was sowas angeht, einfach die Augen aufhalten nach Magazinen und Coupons. Da kann man recht gut noch was rausschlagen.</p>
<h2>Büffets in Las Vegas</h2>
<p>Ein Besuch in Las Vegas ist nur dann komplett, wenn man eines der großen Büffets besucht hat. Im Caesar’s Palace gibt es ein ganz bekanntes für 50 Dollar. Das ist schon recht viel Geld, dafür ist das Büffet Luxus pur. In Downtown gibt es günstigere Büffets. Im Flamingo Hotel gibt es ein Frühstücksbüfett mit Blick in den Flamingo Garten.</p>
<p>Das sind nur einige Beispiele. Wenn man in Las Vegas eines kann, dann essen. Am besten über die Homepages der Hotels informieren oder auch über die Werbung vor Ort, wer was anbietet.</p>
<p>Die Büffets können auch mal sehr voll sein. Zur Hauptzeit muss man da unter Umständen anstehen. Daher ist es besser früh abends essen zu gehen (17 – 19 Uhr) nicht viel später. Unsere deutsche Abendessenzeit ist für Amerikaner schon früh. Daher ist 18 Uhr optimal, um der Menge ein wenig aus dem Weg zu gehen. 20 Uhr ist nicht so gut, da ist recht viel los. Wir haben nur zweimal pro Tag gegessen, morgens Frühstück und dann früh abends Büffet. So lohnt sich das Büffet auch.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/las-vegas-teil-3-allgemeine-ueberlegenstipps-und-tipps-zur-reisezeit/">Las Vegas Teil 3: allgemeine Überlebenstipps und Tipps zur Reisezeit</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/las-vegas-teil-2-hotels-in-las-vegas/">Las Vegas Teil 2: Hotels und Büffets in Las Vegas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Las Vegas: Gambling oder Nicht? Zockerstadt ohne zu Zocken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 15:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: Gambling am Strip und Downtown, Downtown Las Vegas, Shows in Las Vegas Las Vegas – Zockerstadt in der Wüste und in Film und Fernsehen gerne genommene Kulisse. Dass man hier jegliche Art von Glücksspiel vorfindet, ist klar. Aber Las Vegas hat noch mehr zu bieten. Alleine die Hotels sind eine Sehenswürdigkeit für sich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/las-vegas-gambling-oder-nicht-zockerstadt-ohne-zu-zocken-teil-1-gambling-am-strip-und-downtown-downtown-las-vegas-shows-in-las-vegas/">Las Vegas: Gambling oder Nicht? Zockerstadt ohne zu Zocken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Gambling am Strip und Downtown, Downtown Las Vegas, Shows in Las Vegas</strong><br />
<strong><br />
Las Vegas – Zockerstadt in der Wüste und in Film und Fernsehen gerne genommene Kulisse. Dass man hier jegliche Art von Glücksspiel vorfindet, ist klar. Aber Las Vegas hat noch mehr zu bieten. Alleine die Hotels sind eine Sehenswürdigkeit für sich selbst, es gibt Shows, Achterbahnen und viele weitere Attraktionen.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1211" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Strip-Las-Vegas.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Gambling – am Strip oder in Downtown?</h2>
<p>Gambling – also Zocken am Automaten oder am Tisch ist die Hauptbeschäftigung in Las Vegas. Es gibt Automaten in groß und klein, mit einem Dollar Einsatz, mit 25 Cent Einsatz oder auch mit 5 Cent. Die Automaten sind bunt und lustig gestaltet. Manche zeigen Bilder von Filmen und Serien (Hangover, Sex and the City), andere normale Kartensymbole oder Bilder von Obst. Hier ist alles denkbar und vorzufinden. Die Automaten mit den niedrigen Einsätzen sind für Anfänger geeignet. Allerdings sind hier keine hohen Gewinne zu erwarten. Wer gewinnen will, muss hoch setzten. Die kleinen Einsätze kosten nicht viel Geld, man geht kein hohes Risiko ein, aber man wird vermutlich nicht viel gewinnen (nur in absoluten Ausnahmefällen mit riesigem Glück ist es anders). Ein Beispiel, ich habe an einer dieser Slot Machines gewonnen. Mein Einsatz war 1 Dollar, erhalten habe ich 5. Das ist gut, eine Verfünffachung des Betrags. Hätte sich aber nur wirklich gelohnt, wenn ich mehr gesetzt hätte (für 50 Dollar hätte ich 250 gekriegt, für 100 Dollar schon 500).<br />
Die Tische am Strip bieten alle Varianten von Spielen, am häufigsten sieht man Black Jack (17 + 4 in Deutsch), Roulette und dieses Würfelspiel, das die Amerikaner so lieben. Ich kenne das nur aus den Filmen, bei den Würfeln ist immer am meisten los. Ich hab die Regeln nie ganz verstanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1213" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich wollte oft zugucken, wurde aber immer nach so weit hinten geschoben, dass ich nix mehr sehen konnte. Das läuft dann so „are you playing?“ &#8211; „no“ &#8211; „Please go to the back“. („Spielen Sie? &#8211; Nein. &#8211; Dann gehen Sie bitte weiter nach hinten und lassen die Spieler vorne stehen.”). Die Pokertische stehen ein wenig abseits, hier gibt es auch Absperrungen. Vermutlich, damit niemand in die Karten gucken kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1212" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Casinos am Strip haben an den Tischen alle einen Mindesteinsatz. Mit Glück sind es nur 5 Dollar, teilweise aber deutlich mehr (15 Dollar aufwärts). Für alle, die sehr viel setzten wollen, es gibt auch Maximalbeträge.&nbsp; Es gibt immer Tische mit eher niedrigem Einsatz und Tische mit hohem Einsatz. Eher niedrig, kann in dem Fall aber auch zweistellig sein.</p>
<p>In Downtown Las Vegas, in den alten Casinos, sind die Mindesteinsätze oft niedriger als am Strip. Wer gerne zockt, vor allem an den Tischen, sollte sich überlegen nach Downtown zu gehen. Die Casinos sind genau gleich, aber man verliert eventuell weniger Geld an einem Abend. Alle Casinos haben Teppichböden mit bunten Farben und Mustern darauf. Die Casinos sind prominent platziert am Eingang der Hotels. Egal wo im Hotel man hin möchte, man muss durchs Casino laufen (Ausnahme ist nur die Lobby des Hotels). Alles andere, also Restaurants, Büffets, Shows, Attraktionen erreicht man nur, wenn man durchs Casino läuft. Das kann teilweise ein recht langer Weg sein. Ich neige auch immer ein wenig dazu, mich im Casino zu verlaufen. Der Teppichboden hat da glaube ich einen Anteil und die Automaten und Tische sehen immer gleich aus. Verlaufen heißt in dem Fall nicht, dass ich nicht mehr rausfinde, es heißt nur, dass ich ein wenig im Kreis laufe, nicht unbedingt den direkten Weg finde und mehrmals gucken muss, wo ich eigentlich lang muss. Es gibt aber immer Schilder die zum Ausgang und zum Restaurant weisen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1218" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Gambling-Las-Vegas3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Casinos sind durchweg eher dunkel, spärlich beleuchtet und Tageslicht kommt nicht herein. Rauchen ist in den Casinos erlaubt (sonst nirgendwo in den USA, aber in den Casinos schon). Es werden Getränke serviert, auch an den Automaten. Diese sind kostenlos. In der Rumcola war nicht viel Rum, aber das hat schon gepasst immerhin hab ich nix bezahlt (bzw. ich hab nur meine 2 Dollar am Automat eingesetzt).</p>
<h2>Downtown Las Vegas</h2>
<p>Downtown ist die alte Innenstadt von Las Vegas. Hier gab es die ersten Hotels und Casinos, noch bevor der Strip entstand. Zentrum ist die Fremont Street, eine Einkaufsstraße. An dieser Straße liegen die 10 Hotels von Downtown. In der Fremont Street wird allabendlich in der Dunkelheit eine Lichtershow veranstaltet. Es gibt eine gebogene Überdachung in der Straße mit tausenden von kleinen Glühbirnen. Hier wird immer zur vollen Stunde eine Lichtshow gezeigt. Es gibt mehrere Shows, die sich abwechseln. Zur vollen Stunde geht die Beleuchtung der umliegenden Hotels und Casinos aus, die Lichter der Fremont Street und die Musik gehen an. Die Lichtshow ist recht nett zu sehen, kostenlos und ganz unterhaltsam. Wenn man in Downtown ist, kann man das mitnehmen. Ein absolutes Muss ist es nicht.</p>
<p>Wo in der Straße man für die Lichtshow steht, spielt keine Rolle. Man muss nur nach oben/vorne gucken. Wenn man etwas weiter nach hinten schaut, sieht man, dass sich die Bilder wiederholen. In einem Reiseführer habe ich gelesen, dass Taschendiebe ihre Chance wittern, sobald alle in der Fremont Street nach oben schauen. Daher zur Sicherheit gut auf die Taschen und Wertsachen aufpassen.</p>
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<p>In der Fremont Street gibt es auch eine Zip Line und drei Bühnen. Hier gibt es kostenlos Live Musik. Außerdem gibt es die Mall Neonopolis.</p>
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<p>Der Grund für mich nach Downtown zu gehen, sind die alten Casinos und Hotels. Hier herrscht eine ganz andere Atmosphäre als am Strip, es ist weniger schick, weniger reich. Das alte Las Vegas ist noch ein wenig existent. Besonders hervorzuheben sind die günstigen Büffets in allen Hotels. Wir waren im Main Street Station. Da gab es für 10 Dollar ein riesiges Büffet mit allem, was man sich wünscht. Meine Favoritenhotels in Downtown sind Main Street Station und Golden Nugget.</p>
<p>Außerdem haben alle Hotels in Downtown eigene Shows, wer sich hier für was Bestimmtes interessiert, hat einen Grund zu kommen. Zudem ist Zocken in Downtown günstiger als am Strip (Mindesteinsatz!)</p>
<p>Ich hab irgendwo gelesen, dass 80 % aller Las Vegas Besucher überhaupt nicht vom Strip weggehen. Ich würde einen Ausflug nach Downtown jedem empfehlen. Vom Strip aus, ist es nicht weit. Man kann entweder den Bus nehmen (gleiche Busse wie beim Outlet Shopping North Premium Outlets), das Taxi oder selbst hinfahren.</p>
<h2>Shows in Las Vegas</h2>
<p>Las Vegas ist für seine Shows bekannt. Alle Shows finden auf unheimlich hohem Niveau statt, Sänger und Tänzer sind die Besten ihres Faches. Über die Jahres habe ich viele Shows gesehen: ganz früher sogar noch Siegfried und Roy, dann mehrfach den Cirque du Soleil, Shows mit Imitatoren und Musicals. Es gab keine einzige schlechte Show, meist habe ich günstige Sitzplätze und befinde mich irgendwo hinten auf der Seite. In Deutschland sieht man von den günstigen Plätzen oft schlecht, in Las Vegas nie. Die Sicht war immer top, auch auf den billigen Plätzen. Manche Shows habe ich nur besucht, weil sie günstig waren oder weil es noch Tickets gab. Aber auch da war ich nie enttäuscht, es war immer gut.</p>
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<p>Besonders hervorzuheben sind die Cirque du Soleil Shows. Absoluter Hit ist die O Show im Bellagio. Es gibt aber diverse Cirque du Soleil Shows in mehreren Hotels.<br />
Am Strip stehen mehrere Stände die „Tix4less“ heißen. Übersetzen kann man das mit „vergünstigte Tickets“.&nbsp; Hier gibt es für alle Shows, die nicht ausverkauft sind, Karten für denselben Abend vergünstigt zu kaufen. Für uns alle war das eine prima Option. Die Stände machen morgens&nbsp; auf (ich glaub um 10) und auf den Bildschirmen stehen Listen den Angeboten. Wir konnten so ein Musical für 40 Dollar sehen. Auch David Copperfield Karten gab‘s vergünstigt. Wer hier nicht festgelegt ist, findet bestimmt was auf der Liste.<br />
Man kann auch Vergünstigungen für andere Dinge kaufen, so zum Beispiel das Frühstücksbüffet im Flamingo Hotel (siehe Flamingo Hotel). Wir haben so statt 20 Dollar 16 gezahlt. Am besten einfach hingehen und gucken, was im Angebot ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle Shows kann man online vorab Tickets kaufen oder in den Hotels bei Ankunft. Im Flamingo wurden uns Tickets für alle Shows verkauft, nicht nur für die Flamingo Shows. Hier kann man auch nach Tipps fragen, ich wollte gerne die Bellagio Show O sehen, aber eigentlich war sie mir zu teuer. Die Dame hat mir eine weitere Show vom Cirque du Soleil angeboten, die ähnlich war (auch mit Wassertanks) aber deutlich günstiger.</p>
<p>Es gibt immer wieder Shows, die der absolute Renner und ständig ausverkauft sind. Will man eine solche Show sehen, ist es nötig vorab Karten zu kaufen. Da ist wieder die 0 ein Beispiel, hier gibt es auch nie Rabatte oder Sonderangebote.&nbsp; Auch für Shows die nicht allabendlich stattfinden, sollte man sich vorab informieren (zum Beispiel die Britney Spears Shows oder die Céline Dion Shows). Für alle anderen Shows ist das nicht unbedingt nötig, vor Ort gibt es meistens Karten und oft Vergünstigungen.</p>
<p>Fortsetzung in Teil 2: <a href="/las-vegas-teil-2-hotels-in-las-vegas/">Las Vegas: Hotels in Las Vegas</a></p>
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