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	<title>Architektur Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Die Kirchen von Old Goa: Ehemals Mächtige Hauptstadt Goas und „Rom des Ostens“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 18:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialarchitektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Old Goa – früher die Hauptstadt Goas hat einige recht alte christliche Gebäude vorzuweisen, die durchaus sehenswert sind. Allen voran die beiden Hauptgebäude Basilika St. Francis und Sé Cathedral. Man hat so die Möglichkeit mitten in Indien alte portugiesische Gebäude und Ruinen zu besichtigen. Old Goa – Basilika St. Francis und Sé Cathedral In seiner&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/old-goa-ehemals-maechtige-hauptstadt-goas-und-rom-des-ostens/">Die Kirchen von Old Goa: Ehemals Mächtige Hauptstadt Goas und „Rom des Ostens“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Old Goa – früher die Hauptstadt Goas hat einige recht alte christliche Gebäude vorzuweisen, die durchaus sehenswert sind. Allen voran die beiden Hauptgebäude Basilika St. Francis und Sé Cathedral. Man hat so die Möglichkeit mitten in Indien alte portugiesische Gebäude und Ruinen zu besichtigen.</strong></p>
<h2>Old Goa – Basilika St. Francis und Sé Cathedral</h2>
<p>In seiner Hochphase zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert war Old Goa eine riesige Stadt mit mehr Einwohnern als London. Die Macht und der Einfluss der Stadt wurden deutlich in den großen christlichen Gebäuden und Kirchen, die dort gebaut waren aber auch der portugiesische Einfluss ist hier klar erkennbar. Aufgrund einer Malaria- und Cholerawelle musste die Stadt jedoch im 18. Jahrhundert aufgegeben werden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2495" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-480x640.jpg 480w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-900x1200.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man findet hier die Basilika von St. Francis, einem sehr bekannten Missionar des Ostens. Hier findet man auch die sterblichen Überreste von St. Francis. Die Basilika ist über 400 Jahre alt und stammt aus dem Jahre 1594. Das zweite wichtige Gebäude hier ist die Sé Cathedral, die zwischen 1562 und 1619 gebaut wurde. Mit knapp 80 Meter Höhe ist dies die größte Kirche Asiens.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2496" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Diese beiden Hauptgebäude sind wirklich schön, beeindruckend und etwas ungewöhnlich so große christliche Gebäude mitten in Asien zu finden.<br />
Weitere Gebäude sind hier:</p>
<ul>
<li>die Kirche von St. Francis von Assisi</li>
<li>das Museum über christliche Kunst</li>
<li>die Kirche von St. Cajetan</li>
<li>die Ruinen des ehemaligen Klosters St. Augustine</li>
<li>Kirche „Chrurch of Our Lady oft he Mount (etwas abgelegen, 2 km nordöstlich)</li>
</ul>
<p>&#8230;sowie weitere kleine Kirchen, Kapellen und Ruinen.</p>
<p>Einige Gebäude sind sehr gut erhalten, anderen zerfallen. Dennoch wird die Atmosphäre und die frühere Bedeutung der Stadt hier sehr deutlich.</p>
<h2>Old Goa –Wie komme ich hin?</h2>
<p>Wer sich in Panjim befindet kommt sehr leicht nach Old Goa. Es gibt Busse, aber auch Rikschas sind darauf eingestellt, hier Touristen hinzubringen. Einfach jemand ansprechen oder warten bis einen jemand anspricht. Auch kostentechnisch dürfte das überschaubar sein und sich eher im Bereich weniger Euro bewegen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2497" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von den Stränden aus kann man sich Fahrer organisieren, die einen den kompletten Tag begleiten. Der Preis dürfe hier etwas höher sein, aber auch noch machbar. Man „bucht“ Fahrer und Auto den kompletten Tag, macht aus wo man hin möchte und einigt sich auf einen Preis. Dieser hängt davon am, an welchem Strand man ist, wo man hin möchte und wie lange. Hier würde es sich anbieten einen Tagesausflug nach Panjim ins Stadtzentrum und nach Old Goa zu unternehmen.</p>
<h2>Old Goa – zum Empfehlen?</h2>
<p>Ja, schon. Aber (es gibt immer ein aber ;-)) es sind halt Kirchen. Wenn ich jetzt mal für mich selber spreche: Kirchen gibt es hier in Europa überall, auch immer wieder extrem prachtvolle. Daher bin ich was Kirchen angeht schnell gelangweilt, allgemein wenig interessiert und eher nicht so begeistert. Ich wollte Old Goa trotzdem sehen und es hat mir auch gefallen. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt. Es sind große, schönen Kirchen mitten in Indien. Weder die Größten die ich je gesehen haben und auch innen und außen zwar schön, aber nicht unglaublich spektakulär und prachtvoll. Wer aus den USA kommt und insgesamt wenig alte Gebäude kennt ist hier schon richtig. Gebäude wie der Kölner Dom, der Dom in Speyer oder ähnliches sind prachtvoller und protziger als alles in Goa.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2498" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Meine Meinung ist: wer in Goa Zeit hat und sowieso in Panjim ist, sollte nach Old Goa gehen. Auch ein Tagesausflug nach Panjim und Old Goa macht Sinn. Wer wenig Zeit hat, und nur Zeit für einen Ausflug abseits der Strände hat, kann sich überlegen ob er hier her möchte.</p>
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			<p>Wer die Kirchen anschauen will, sollte sich so kleiden wie man es auch für Kirchen in Europa tun würde. Kurz heißt das, nicht zu knapp, keine Badekleidung und ähnliches. Einen zusätzliche Schal einpacken hilft immer. Wer sich an diese Regeln hält, sollte ich aber nicht vor dem Eingang Blödsinn erzählen lassen. Es gibt Inder die einem einen zusätzlichen Schal oder Leihschal verkaufen möchten, wegen angeblich unpassender Kleidung. Hier einfach tun, was man in Europa auch tun würde. Ist der Schal nötig, mitnehmen, ist er nicht nötig, nicht darauf reinfallen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Khecheopari See und Kloster in der Nähe von Pelling und Yuksom (Sikkim, Indien)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 08:46:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weit im Osten von Sikkim, zwischen Pelling und Yuksom befindet sich das Khecheopari Kloster und der dazugehörige See. Ein abgelegenes Kloster, das in vielen bunten Farben erstrahlt, viele extrem gastfreundlichen Mönche und ein schöner, besonders spiritueller See. Khecheopari See: ein heiliger Ort Der See ist sowohl für Hindus als auch für Buddhisten heilig. Ab dem&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weit im Osten von Sikkim, zwischen Pelling und Yuksom befindet sich das Khecheopari Kloster und der dazugehörige See. Ein abgelegenes Kloster, das in vielen bunten Farben erstrahlt, viele extrem gastfreundlichen Mönche und ein schöner, besonders spiritueller See.</strong></p>
<h2>Khecheopari See: ein heiliger Ort</h2>
<p>Der See ist sowohl für Hindus als auch für Buddhisten heilig. Ab dem Eingang sind es ca. 200 Meter zum See. Auf einer Seite des Sees gibt es schmale Wege, hier finden sich weitere kleine Gebäude, Tempel und die unübersehbaren bunten buddhistischen Gebetsfahnen. Die Gebetsfahnen hängen in großer Anzahl überall.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2410" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Ende des Wanderweges gibt es einen Gebetspunkt („prayer point“) dicht am Wasser des Sees. Insgesamt läuft man vielleicht 500 Meter entlang des Sees. Der Ort entfaltet eine ganz eigene, spirituelle Atmosphäre. Man spürt, dass der See heilig ist und dass man diesem mit Respekt begegnen sollte.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2411" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2412" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Khecheopari Kloster: bunte Pracht des Buddhismus</h2>
<p>Das Kloster befindet sich einige Meter oberhalb des Sees. Man muss ein wenig bergauf laufen. Das ist offenbar schon vielen Besucher zu viel, fast niemand ist hochgelaufen. Oben angekommen sind wir vor dem Hauptgebäude des Kloster gestanden: ein riesiges, extrem buntes, erstahlendes Gebäude das bis heute von Mönchen bewohnt wird.<br />
Nach einigem Zögern haben wir uns dem Gebäude und seinen Innenräumen genährt. Da die Mönche sich hier gerade getroffen haben, wollten wir weder hineingehen noch reinschauen. Die Mönche haben aber mehrfach signalisiert, dass wir reinkommen sollen und uns sogar Kekse angeboten. So sind die Fotos im Innenraum entstanden. Ohne Aufforderung hätten wir das nicht gemacht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2413" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3.jpg" alt="" width="1080" height="607" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2414" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Innenraum ist eine bunte Ansammlung von Farben und Kunst. Egal wo man hinguckt, es gibt es buntes Bild, einen bunten Stoff oder eine bunte Wand. Wunderschön, und einmalig! Völlig anders, als alles was ich bisher gesehen habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2415" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch das Außengebäude des Klosters ist eine Pracht. Überall gibt es kunstvolle Figuren, alles davon in vielen Farben gehalten und wunderbar gepflegt. Ich hätte hier noch ewig weitergucken können. Architektonisch einmalig!</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2416" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Mönche in Khecheopari</h2>
<p>Die Mönche waren sehr neugierig und freundlich! Sie standen mit 6 Personen um mich herum, haben meine Fotos angeschaut und selber Fotos von sich und mir gemacht. So sind die Fotos der Mönche entstanden, das waren sie selber, niemand von uns. Wir haben außerdem noch eine Orange geschenkt gekriegt und wurden wirklich herzlich begrüßt, obwohl es keine Sprache gibt, die beide Seiten sprechen. Ein sehr tolles Erlebnis, ganz einmalig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2417" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Kloster war definitiv eines der Highlights der Sikkim Tour! Ich würde jedem empfehlen hierhin zu kommen!</p>
<p>siehe Sikkim Tour ###Link###<br />
siehe Pelling ###Link###</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/khecheopari-see-und-kloster-in-der-naehe-von-pelling-und-yuksom-sikkim-indien/">Khecheopari See und Kloster in der Nähe von Pelling und Yuksom (Sikkim, Indien)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Maya Ruinen San Gervasio – &#8216;Tulum Light&#8217; von Cozumel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 08:10:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel – die kleine Insel an der Ostküste von Yucatan, Mexiko hat eine kleinere, eher unbekannte Gruppe von Mayaruinen: San Gervasio. Diese findet man im Landesinneren im Norden von Cozumel. Für uns, nach den touristisch stark frequentierten Ruinen Tulum und Chichen Itza auf dem Festland eine willkommene Abwechslung, vor allem da sehr wenig Besucher den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/mayaruinen-san-gervasio-tulum-light-von-cozumel/">Maya Ruinen San Gervasio – &#8216;Tulum Light&#8217; von Cozumel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel – die kleine Insel an der Ostküste von Yucatan, Mexiko hat eine kleinere, eher unbekannte Gruppe von Mayaruinen: San Gervasio. Diese findet man im Landesinneren im Norden von Cozumel. Für uns, nach den touristisch stark frequentierten Ruinen Tulum und Chichen Itza auf dem Festland eine willkommene Abwechslung, vor allem da sehr wenig Besucher den Weg dorthin finden.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2196" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>San Gervasio?</h2>
<p>San Gervasio ist einer der nördlichsten Punkte der Insel, die man auf regulären Straßen erreichen kann (der nördlichste Teil der Insel ist unerschlossen). Von der Traversal de Cozumel (Quintana Roo C1), der einzigen Querverbindung der Insel und quasi „Nordabrenzung“ fährt man in nördlicher Richtung ab nach San Gervasio. Sobald man die C1 verlässt wird die Straße deutlich schlechter, ein wenig uneben und sandig. Wir sind mit dem Roller gefahren und es ging dennoch gut. Nach 9 Kilometern erreicht man den Eingang zu San Gervasio.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2198" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Spaziergang durch einen weitläufigen Dschungel-Park</h2>
<p>San Gervasio enthält sieben große Ruinen, die man in einer kleinen Wanderung ablaufen kann. Die Wege sind steinig, aber gut zu laufen. Zwischen den Ruinen muss man Strecken von 1 bis 2 Kilometer zurücklegen. Wir waren hierbei weitestgehend allein, uns sind lediglich zwei andere Personen entgegengekommen. Auf dem Parkplatz war alles leer, es standen keine weiteren Autos da.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Ruinen findet man auf wikipedia. Die Ruinen selbst sind gut erhalten, oft fehlen jedoch die Dächer der Gebäude. Vermutlich, weil nicht so viele Menschen hierher kommen, gibt es wenige Absperrungen (das Gegenteil davon war Tulum). Die Rasenflächen sind frei zugänglich, man kann auch die Ruinen (bis auf wenige Ausnahmen) betreten. Einige Gebäude sind verschlossen, so dass man nicht hinein kann, andere nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2199" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Wanderwege von Ruine zu Ruine führen mitten durch den Dschungel, viel dichtes Gebüsch. Entsprechend sind hier viele Stechmücken, daher sollte man unbedingt Spray dabei haben. Durch die viele Natur und dichte Bewachsung, entsteht eine dunkle Atmosphäre, die aber sehr gut zu den Ruinen passt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2197" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2200" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Der Eintritt beträgt nur 5 Dollar, San Gervasio schließt jedoch um 15.45h.</p>

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</div></div></div></div></div></div>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2202" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Ruinen sind sichtbar kleiner und unspektakulärer als die großen, bekannten Ruinen Chichen Itza und Tulum. Das macht sie aber nicht weniger schön oder weniger sehenswert. Ich fand den Dschungelspaziergang zu den Ruinen sehr angenehm. Man sollte hier nur wissen, was einen erwartet: etwas kleinere Ruinen, weniger Trubel, aber dafür weitläufige Wanderwege durch den Dschungel. Wer in Cozumel Zeit hat, sollte hier unbedingt vorbeischauen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2201" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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		<title>Tulum – Malerische Mayaruinen am Karibischen Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 19:21:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Südlich von Playa del Carmen befinden sich die Mayaruinen Tulum. Gut erreichbar für alle Urlauber an der Riviera Maya, auch vom nördlichen Cancun, haben sich diese Ruinen zu einem absoluten Hot Spot der mexikanischen Halbinsel Yucatan entwickelt. Vor allem die wunderschöne Lage direkt am Meer auf einer Anhöhe, aber auch die große Anzahl unterschiedlicher, vergleichsweise&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südlich von Playa del Carmen befinden sich die Mayaruinen Tulum. Gut erreichbar für alle Urlauber an der Riviera Maya, auch vom nördlichen Cancun, haben sich diese Ruinen zu einem absoluten Hot Spot der mexikanischen Halbinsel Yucatan entwickelt. Vor allem die wunderschöne Lage direkt am Meer auf einer Anhöhe, aber auch die große Anzahl unterschiedlicher, vergleichsweise gut erhaltener Gebäude macht den ehemaligen Hafen der Maya sehenswert.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2152" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tulum: südlich von Playa del Carmen</h2>
<p>Tulum gehört neben Chichzen Itza (siehe Artikel über Chichen Izta <a href="https://www.travelspotting.de/tagestour-nach-chichen-itza-beliebtes-kulturprogramm-fuer-yucatan-touristen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>) zu den Mayaruinen mit den meisten Besuchern. Malerisch auf einem ca. 12 Meter hohen Felsen gelegen befindet sich die ehemalige Hafenstadt der Maya. Tulum ist von allen Hot Spots der Touristenregion sehr gut erreichbar: ab Playa del Carmen sind es nur 60 Kilometer (45 Minuten), ab Cancun das Doppelte (120 km, 1 Std. 45 Min). So ist mit hohem Besucheraufkommen zu rechnen. Wir waren leider auch noch in der Weihnachtswoche dort, es war rappelvoll. Rasenflächen und Ruinen waren größtenteils abgesperrt, die Besucherströme wurden die Wege entlang gelotst. Phasenweise war es so voll, dass die Wege überhaupt nicht genug Platz für alle Besucher boten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2153" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2.jpg" alt="" width="670" height="514" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-300x230.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-768x589.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-1024x785.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-900x690.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Drei Bereiche: Hotelzone, Dorf und die Mayaruinen</h2>
<p>Man erreicht die Mayaruinen indem man vom Parkplatz durch ein kleines Dorf läuft. Letztendlich ist das Dorf aber nicht mehr als eine Anreihung von Verkaufsständen, die allen möglichen Kram verkaufen. Von dem Dorf führt ein 10minütiger Fußmarsch zu den Ruinen. Ein weiterer Bereich in Tulum ist die Hotelzone.</p>
<p>Wir sind von Playa del Carmen mit den Collectivo hierhin gefahren. Obwohl wir sehr früh morgens los sind, haben wir es leider nicht geschafft vor den Tourgruppen hier zu sein. Dementsprechend war es heiß und vor allem voll. Auch in Chichzen Itza war es voll, aber da ging das besser. Die Wege sind sehr breit, die Pyramide in Chichzen Itza ist riestig, man hatte genug Platz diese zu umrunden. In Tulum war das leider alles schwieriger. Die Maya Ruinen bestehen aus vielen kleinen und mittelgroßen Gebäuden. Um alle zu sehen ist ein längerer Spaziergang nötig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2158" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2159" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich verstehe, warum große Teile der Ruinen abgesperrt sind, und die Besucher nur auf den vorgegebenen Wegen an den Ruinen vorbeilaufen dürfen. Es ist sehr viel los, die Ruinen müssen geschützt werden. Dennoch konnten wir phasenweise nicht mal stehenbleiben und gucken, ohne 20 andere Personen zu blockieren. Die Bauten selbst sind so schön, dass man eigentlich mehr Zeit zum Besichtigen braucht und nicht nur dran vorbeirennen sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2155" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eycatcher ist zweifelsohne das „Castillo“, eine zentrale Tempelanlage und das größte Gebäude der Anlage.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2154" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: es war zu voll, die Wegen sind zu schmal für so viele Besucher. Ich würde das nächste Mal in Tulum übernachten, und früh morgens (oder evtl. abends) herkommen, bevor die Busse da sind.</p>
<p>Einer der beiden Strände in Tulum ist geöffnet, man kann hier schwimmen. Wer daran Interesse hat, sollte Badesachen einpacken. Bei der Hitze und dem langen Ablaufen der verschiedenen Ruinen, ist das genau das Richtige. Der Strand vor historischer Kulisse ist jedenfalls beispiellos schön, wenn natürlich auch, wie schon erwähnt, zeitweise etwas überlaufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2156" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2157" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Kombinationsmöglichkeiten: Tulum mit Sian Ka’an, Coba und mehreren Cenoten</h2>
<p>Der vierte Bereich in Tulum ist Sian Ka’an, ein großes Naturschutzgebiet südlich von Tulum. Es lohnt sich für Tulum mehrere Nächte einzuplanen: ein Tag für die Tulum Ruinen, mindestens einen weiteren für Sian Ka’an und auch die Ruinen von Coba (knapp 50 Kilometer ins Landesinnere) sind gut zu erreichen.</p>
<p>In der Nähe von Tulum gibt es zudem mehrere Cenoten (Maya Blue, Naharon, Temple of Doom, Tortuga, Vacaha, Grand Cenote, Abejas, Nohoch Kiin etc.).</p>
<p>Ich könnte hier sehr gut mehrere Tage verbringen, es ist eine sehr schöne Gegend mit vielen Attraktionen, es gibt viel zu sehen und zu unternehmen</p>
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		<title>Tagestour nach Chichen Itza – Beliebtes Kulturprogramm für Yucatan-Touristen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 09:39:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur und Ruinen der Maya]]></category>
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		<category><![CDATA[Yucatán]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chichen Itza – die bedeutende Maya-Stätte auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und kann ohne Probleme innerhalb eines geführten Tagesausflugs besichtigt werden. Neben der Hauptattraktion, einer 30m hohen Pyramide und prominentestem Fotomotiv , gibt es auf einem weitläufigen Gelände mehrere Gebäude, Tempel, Spielstätten und Cenoten zu besichtigen. Als Yucatan-Urlauber ist&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chichen Itza – die bedeutende Maya-Stätte auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und kann ohne Probleme innerhalb eines geführten Tagesausflugs besichtigt werden. Neben der Hauptattraktion, einer 30m hohen Pyramide und prominentestem Fotomotiv , gibt es auf einem weitläufigen Gelände mehrere Gebäude, Tempel, Spielstätten und Cenoten zu besichtigen. Als Yucatan-Urlauber ist ein Besuch eigentlich Pflicht!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2076" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Anreisemöglichkeiten</h2>
<p>Überall in Cancun, Playa del Carmen und Umgebung werden Touren nach Chichen Itza angeboten. Die geläufigste Tour ist mit einem kleinen Bus (9 – 12 Personen). Die Busse werden meist so voll wie möglich gemacht. Es gibt einen Fahrer und einen englischsprechenden Touristenführer. Die Tour geht den kompletten Tag, man hält auch auf dem Weg nach Chichen Itza immer wieder an. Die Touren zu buchen ist sehr einfach: bei den Reiseagenturen (oder die Verkäufer sprechen einen auf der Straße an), meist schon für den nächsten Tag.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2077" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Busse fahren von Hotel zu Hotel und sammeln die Gäste ein. Ebenso wird man auch wieder zurückgebracht. Natürlich dauert das ein wenig, und man braucht dafür Geduld. An sich ist es aber ok, und kein größeres Problem.</p>
<p>Chichen Itza befindet sich recht zentral auf der Yucatan Halbinsel. Daher ist die Pyramide gut erreichbar, sowohl von Cancun (200 km) als auch von Playa del Carmen (180 km). Wir sind sogar von Cozumel aus gefahren, auch das war machbar.</p>
<p>Sobald die Busse einen abholen, gibt man die Kontrolle über die Fahrt ab. Das bedeutet, es wird nach einem Standardablauf mehrfach angehalten.</p>
<h2>Was es zu sehen gibt: Die Pyramide und weitere Maya Ruinen</h2>
<p>Wichtigster Punkt ist natürlich die Maya Ruine Chichen Itza. Neben den kleinen Tourbussen, gibt es auch große Busse mit ca. 60 Personen aber auch Privatautos. Insgesamt sehr viel Trubel. Der Touristenführer hat die Eintrittskarten für uns besorgt und uns zur Pyramide und den umliegenden Gebäuden geführt. Die Informationen der Tour waren wichtig, er hat viel über die Maya Ruinen erzählt, die Historie und Funktion der Gebäude. Ohne diese hätte ich vieles nicht verstanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch die akustischen Besonderheiten des Areals werden erst klar, wenn man klatscht und dem Echo folgt. Das Areal ist sehr beeindruckend, die Geschichte der alten Maya Besiedlung wird lebendig. Man erlebt die Überbleibsel einer alten Hochkultur. Ich habe noch nichts Vergleichbares gesehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2079" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="388" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-300x174.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-768x444.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-1024x593.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-900x521.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Nach der geführten Tour, hat man noch einige Zeit selbst herumzulaufen und sich den Rest des Areals anzuschauen. Das Areal hat eine Größe von 15 Quadratkilometer. Die geführte Tour zeigt einem die Pyramide, mehrere Tempel und den ehemaligen Ballspielplatz. Die abseits gelegenen Einrichtungen sieht man nicht. Dort kann man dann selber hinlaufen. Außerdem gibt es noch zwei Cenoten (also heilige Wasserlöcher), die man erlaufen kann. Viel Zeit ist nach der geführten Tour jedoch nicht, man sollte sich beeilen.</p>
<p>Die Gebäude selbst kann man im Inneren nicht besichtigen, darunter auch die Pyramide nicht. Früher war dies wohl möglich, allerdings wurde der Aufstieg nach diversen Unfällen auf den Treppenstufen schließlich verboten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2080" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2081" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir wurden vom Touristenführer gewarnt, bloß nichts von den Straßenhändlern zu kaufen. Von den Holzarbeiten kriegt man Termiten nach Hause, alles andere sei von minderwertiger Qualität und außerdem ist das alles Mist.<br />
Auf Tripadvisor sehe ich, dass sich viele Leute über die Straßenhändler und den Nippes beschweren. Ja, die Händler sind da, auch in der Nähe der antiken Ruinen. Sie schreien ein wenig und machen etwas Krach. Mehr aber nicht, ich finde sie nicht besonders aufdringlich. Einfach ignorieren, und man hat kein Problem.</p>
<h2>Weitere Stopps auf der Tour: Valladoid und eine Cenote</h2>
<p>Nächstgrößere Stadt auf der Tour ist Valladoid. Dies ist der letzte Stopp auf dem Heimweg, da wir jedoch kaum mehr Zeit hatten, wurde nur einmal am Stadtzentrum kurz gehalten. Letztendlich nicht der Rede wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-480x640.jpg 480w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-900x1200.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gab auf der Tour nur einen weiteren Stopp, der mit gefallen hat: an einer Cenote (heiliges Wasserloch). Hier konnte man zur Cenote laufen und wenn man will schwimmen gehen. Ansonsten war das alles ganz nett gemacht, es gab ein Café, wo man etwas trinken konnte und auch Umkleiden um sich Badesachen anzuziehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2083" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2084" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Stopps auf der Tour waren: ein Souvenirladen mit jeder Menge Nippes (hier haben wir aus meiner Sicht deutlich zu lang gehalten), ein Mittagsbüffet (riesig groß, aber auch viele Busse die hier halten) und einen Tankstelle. Das Mittagsbüffet (mit etwas alberner Tanzvorführung) war in Ordnung, alles andere kann man vernachlässigen.</p>
<h2>Bustouren nach Chichen Itza</h2>
<p>Die Busse sind dort der übliche Weg Touren zu machen. Nachteil ist klar, es kommen alle Busse gleichzeitig in Chichen Itza an. Hier war es wirklich voll. Da das Gelände aber sehr weitläufig ist, kann man die Pyramide als Hauptattraktion ohne Probleme umrunden und trotz der Menschenmassen den Besuch genießen. Die weiteren Gebäude sind auch weitläufig verteilt. Daher war es tatsächlich, und das ist wirklich selten, kein Problem in der Menschenmasse zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig Chaos herrscht am Eingang. Die Tourbusse sehen alle gleich aus. Man weiß dann, warum der Touristenführer winkend direkt vor dem Eingang steht und seine Leute aufsammelt. Ich hätte unseren Bus tatsächlich nicht erkannt.</p>
<p>Durch das viele Gestoppe und Mittagsessen auf der Tour kommt man leider mitten in der Mittagshitze an. Daher Sonnencreme und Kappe unbedingt mitnehmen, es ist warm und die Sonne ist stark.</p>
<p>Wer ein eigenes Auto hat, sollte morgens herkommen, bevor die Tourbusse da sind.<br />
Für Besucher von Yucatan, Cancun oder Playa del Carmen ist die Pyramide unbedingt zu empfehlen. Auch wenn es voll ist, sollte man diese Attraktion auf keinen Fall verpassen.</p>
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		<title>Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 18:07:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Miami Beach – Ocean Drive, South Beach und Art Déco Distrct: das sind die Namen, die einem sofort einfallen, wenn man an Miami denkt. Tatsächlich liegen diese jedoch nicht in Miami sondern in Miami Beach, einer Inselgruppe im Meer vor Miami. Miami Beach wird hier kurz vorgestellt. Miami Beach – Miami Miami Beach ist eine&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/miami-beach-ocean-drive-south-beach-und-art-deco-district/">Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Miami Beach – Ocean Drive, South Beach und Art Déco Distrct: das sind die Namen, die einem sofort einfallen, wenn man an Miami denkt. Tatsächlich liegen diese jedoch nicht in Miami sondern in Miami Beach, einer Inselgruppe im Meer vor Miami. Miami Beach wird hier kurz vorgestellt.</strong></p>
<h2>Miami Beach – Miami</h2>
<p>Miami Beach ist eine Gruppe natürlicher und künstlicher Inseln, dir vor dem Festland und der Stadtgrenze Miamis liegen. Die Inseln sind über mehrere Brücken mit dem Festland verbunden, Hauptverbindungen sind der Highway A1A und der Interstate 195.<br />
Miami Beach ist eine mittelgroße, langgezogene Insel. Südlich befindet sich der berühmteste Stadtteil der Gegend: South Beach und der Ocean Drive</p>
<h2>South Beach</h2>
<p>Der South Beach sieht genauso aus, wie im Fernsehen (Miami Vice o.ä.). Der Sandstrand ist recht breit, mit vielen Besuchern, überall sieht man die bunten Holzhütten der Rettungsschwimmer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1373" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1375" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Direkt am Strand grenzen Parkanlagen (Lummus Park). Der Park selber ist nicht sehr groß, eher schmal dafür langezogen. So entsteht einen schöne Atmosphäre, auf der Meerseite ist der Strand, auf der Gegenseite der Ocean Drive. Hier sollte man unbedingt einen Spaziergang unternehmen. Es ist immer jede Menge los. Wer nicht gerne läuft, findet viele Alternative. Man kann Fahrräder mieten oder auch Segways.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1374" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Art Deco District</h2>
<p>Hier am South Beach und Ocean Drive beginnt auch das Art Deco District. Die Abgrenzungen des Vierteil sind im Süden die 6te Straße und im Norden Dade Boulevard. (Die anderen beiden Grenzen im Osten und Westen sind Ocean Drive und Alton Road, das kann man eher vernachlässigen.) Außer dem Hafen erstreckt sich das Art Déco Viertel über die komplette Breite der Insel. Das besteht aus viererlei Gebäuden, laut wikipedia 960. Bekannt ist vor allem das ehemalige Gebäude von Gianni Versace (jetzt ein Hotel). Reiseführer beschreiben Spazierwegen, mit denen man alle wichtigen Gebäude sieht. Man kann auch gebuchte Touren kaufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1376" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind dem Lonely Planet Spazierweg gefolgt und das hat gut geklappt. Informationen zu den Gebäuden hatten wir so auch. Aus meiner Sicht kann man sich das Geld für eine geführte Tour sparen, das kriegt man selber auch hin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1378" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Ocean Drive</h2>
<p>Der Ocean Drive ist eine Aneinanderreihung von vielen Restaurants, Cafés, Bars und Clubs. Auch tagsüber sind hier viele Strandbewohner unterwegs, richtig zum Leben erwacht der Ocean Drive jedoch erst nach Einbruch der Dunkelheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1379" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Plötzlich sind überall wahnsinnig aufgestylte Personen, unglaublich gut aussehend (beide Geschlechter) und riesige Autos, die den Ocean Drive langsam auf und ab fahren. Mit Essen und Trinken würde ich hier etwas aufpassen, es ist recht teuer. Da haben Leute schon versehentlich 20 Dollar für einen Cocktail zahlen müssen. Wer hier abends weggehen will, sollte schicke, modische Kleidung mitbringen. Ich hätte mich hier mit meinem Urlaubsoutfit ein wenig deplatziert gefühlt. Die Leute in Miami sind sehr modisch und aufgestylt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1377" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h3>Parken am Ocean Drive</h3>
<p>Parken am Ocean Drive war etwas schwierig. Es gibt Parkplätze seitlich an der Straße. Aber irgendwann sind die halt voll, und dann muss man durchs Art Déco Viertel kreisen, bis was frei wird. Zwischen der 6te und der 7ten Straße gibt es einen öffentlichen Parkplatz, der 1 Dollar pro Stunde kostet. Hier könnte man auch schauen, ob noch was frei ist.</p>
<p>Deutlich weiter im Norden, an der 16ten Straße befindet sich ebenfalls einen Möglichkeit gebührenpflichtig zu parken.</p>
<h2>Lincoln Avenue</h2>
<p>Interessant ist noch die Lincoln Avenue zwischen der 16ten und 17ten Straße. Hier ist die Shoppingstraße von Miami Beach. Es gibt viele verschiedene Läden (teilweise auch Outlets) und Restaurants. Wir sind nur durchgelaufen, einkaufen waren wir nicht.<br />
Parken ist auch hier etwas schwierig, wie in Miami Beach generell.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1380" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Collins Avenue</h2>
<p>Der Ocean Drive führt von der 6ten bis zur 15ten Straße. Danach hört dieser auf. Parallel zum Ocean Drive verläuft Collins Avenue (Highway A1A). Collins Avenue ist deutlich länger und verbindet die komplette Inseln von Süd nach Nord.</p>
<p>Diese Straße entlang befinden sich viele Hotels, der Grundsatz lautet je weiter im Süden desto cooler und teurer. Wir waren recht weit im Norden im Casblanca on the Ocean. Es war alles ok. Ich kann zu dem Hotel weder zu- noch abraten. Essen gab es im Hotel nicht. Aber die Collins Avenue hatte auch so weit in Norden noch viele Angebote, man muss nur zur Tür rausgehen und findet problemlos Restaurants.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1381" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch wer einen Supermarkt sucht, sollte sich eher nördlich orientieren und weniger am South Beach suchen. Am Süden ist alles ein wenig zu teuer.</p>
<h2>Eden Roc Hotel und Fontainebleu</h2>
<p>Die beiden Hotspots in Miami Beach heißen Eden Roc Hotel und Fontainebleu. Das sind die bekanntesten und schicksten Hotels der Gegend. Hier gilt die Regel, je südlicher desto cooler nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1382" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1383" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1384" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Fontainebleu</strong><br />
4441 Collins Ave,<br />
Miami Beach,<br />
FL 33140, USA</p>
<p><strong>Eden Roc</strong><br />
4525 Collins Ave,<br />
Miami Beach,<br />
FL 33140, USA</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Parken an den Hotels</h2>
<p>Parken an den Hotels ist eher schwierig. Bei uns am Hotel gab eine enge Auffahrt, wo Valet Parking angeboten wurde. Das Auto wurde dann irgendwo in eine Tiefgarage gebracht, natürlich gegen Gebühr (25 Dollar pro Tag). Wir haben leider keinen anderen Parkplatz gefunden, und mussten das bezahlen.</p>
<h2>Wie lange sollte man hier sein, und was sollte man gesehen haben?</h2>
<p>Für einen längeren Strandurlaub finde ich die Gegend nicht so sehr geeignet. Es gibt schönere Strände an der Golfküste. Für meinen Geschmack braucht man in Miami Beach nur maximal einen Tag für den Strandaufenthalt einplanen (oder vielleicht nur einen halben). Ansonsten sollte man das Art Déco District und den Ocean Drive besucht haben. Hierfür reichen meiner Ansicht nach ein Tag und ein Abend. Insgesamt würde ich also 2 Tage und 2 Nächte hier empfehlen, wer will hat auch Zeit in der Lincoln Avenue zu shoppen. Man kann länger hier übernachten, und dann Zeit in Miami selber verbringen. Für Miami Beach reicht die Zeit so gut aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/miami-beach-ocean-drive-south-beach-und-art-deco-district/">Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Natchez: Heimat vieler Antebellum Häuser</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 14:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Natchez]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natchez – eine Kleinstadt in Mississippi zwischen Vicksburg und New Orleans gelegen. In der Vergangenheit ein reicher, wichtiger Ort am Mississippi Fluß, ist Natchez heute vor allem für die prunkvollen Häuser der Vergangenheit sehenswert. Da die Zerstörung des Bürgerkriegs Weitestgehend an Natchez vorbeiging, sind sehr viele Häuser erhalten. Einige davon können besichtigt werden. Natchez –&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">Natchez: Heimat vieler Antebellum Häuser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natchez – eine Kleinstadt in Mississippi zwischen Vicksburg und New Orleans gelegen. In der Vergangenheit ein reicher, wichtiger Ort am Mississippi Fluß, ist Natchez heute vor allem für die prunkvollen Häuser der Vergangenheit sehenswert. Da die Zerstörung des Bürgerkriegs Weitestgehend an Natchez vorbeiging, sind sehr viele Häuser erhalten. Einige davon können besichtigt werden.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1346" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Natchez – Lage und Erreichbarkeit</h2>
<p>Natchez befindet sich zwischen Vicksburg und New Orleans. Von Vicksburg nach Natchez sind es 120 Kilometer über den Highway 61. Eine Fahrt diesen Highway entlang macht einem wieder einmal bewusst, wie riesig die USA sind und wie weit die Flächen dort. Der Highway 61 verläuft nicht völlig gerade, es fühlt sich aber beim Fahren so an. Man fährt 120 Kilometer in völliger Abgelegenheit geradeaus. Auf der Strecke selbst gibt es nicht viel, nicht einmal Verkehr. Man trifft nur vereinzelt auf andere Fahrzeuge und durchquert nur einen einzigen winzigen Ort.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1347" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ab Natchez führt die Weiterfahrt bis Baton Rouge oder New Orleans. Von Natchez bis Baton Rouge sind es weitere 150 Kilometer den Highway 61 entlang. Man benötigt hier weitere 1 ¾ Stunden um Baton Rouge zu erreichen. Die Fahrt ändert sich im Grunde nicht sehr. Man fährt weiterhin auf einer wenig befahrenen Straße geradeaus. Ab und zu passiert man einen kleinen Ort, oder eine Tankstelle. Der Highway führt mal dichter, mal weiter entfernt am Mississippi Fluss entlang. Man befindet sich daher phasenweise im Mississippi Delta und kann die riesigen Felder und die großen Weiten der Bundesstaaten Mississippi und Louisiana sehen.</p>
<p>Ab Baton Rouge wird die Fahrt wieder schneller. Hier fährt man über den Interstate 10 bis New Orleans.</p>
<h2>Antebellum Era</h2>
<p>Natchez frühe europäische Besiedlung lässt sich bis ins Jahr 1716 zurückverfolgen. In den Folgejahren wurde Natchez ein wichtiges Handelszentrum für die Besiedlung des Südens. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden viele Waren (Baumwolle aber auch Sklaven) über den Mississippi Fluss transportiert. Im 19. Jahrhundert wuchs die Baumwollindustrie durch technischen Fortschritt rasant und somit auch der Reichtum der Stadt Natchez. Vor dem Bürgerkrieg hatte die Stadt die meisten Millionäre in den gesamten Vereinigten Staaten, darunter Andrew Jackson, Ulysses S. Grant und Henry Clay. Daher gibt es in Natchez sehr viele prunkvolle Antebellum Häuser, die den damaligen Reichtum der Stadt reflektieren. Im Bürgerkrieg wurde Natchez nicht sehr hart getroffen, die meisten Gebäude blieben erhalten und sind somit noch heute zu besichtigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1348" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Besondere Gebäude</h2>
<p>Viele Gebäude in Natchez befinden sich in der Innenstadt. Parken kann man direkt parallel zum Fluss (Broadway Street). Ab dort sollte man die Innenstadt von Natchez (Downtown) zu Fuß oder per Fahrrad erkunden. Die Wege sind mit kleinen Markern am Boden gekennzeichnet. Es gibt fünf Spazierwegen (Trails) durch die Stadt, zwei davon (blau und grün) führen direkt am Broadway Street durch die Innenstadt von Natchez. Hier sieht man schon mehr Antebellum Häuser als überall sonst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1349" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt zudem eine Autoroute durch die Stadt. All diese Routen findet man auf der Internetseite des Natchez Visitor Center, oder man folgt den Markierungen am Boden.<br />
Öffentlich zugänglich sind 12 Gebäude in Natchez, die Bekanntesten davon sind: Longwood, Rosalie Mansion und Stanton Hall. Nachez wirbt damit, mehr als 600 Antebellum Häuser zu haben. Nachgezählt haben wir nicht, aber nach einem Spaziergang durch die Innenstadt kann man definitiv bestätigen: es gibt hier sehr viele prunkvolle Häuser.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von Innen konnten wir leider keines davon sehen, weil wir Sonntag früh dort waren und die Häuser geschlossen waren. Wer ein Haus von innen sehen will, sollte sich hier unbedingt nach den Öffnungszeiten richten. Es sind auch nicht alle Häuser jeden Tag geöffnet, daher unbedingt vorher nachschauen.</p>
<p>Ein wenig außerhalb der Innenstadt befindet sich die Melrose Plantage.</p>
<p>Der Bericht dazu findet man <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<h2>Ist Natchez einen Ausflug wert?</h2>
<p>Wer nach Natchez will, muss einen Umweg fahren. Die direkte Fahrstrecke von Vicksburg nach New Orleans führt über den Interstate 55 und beträgt 330 Kilometer (3 ¼ Stunden). Außer der Autobahn kriegt man wenig zu sehen.</p>
<p>Abseits des Interstate erreicht man New Orleans auch über Natchez und Baton Rouge. Man fährt jedoch eine Stunde länger (4 ¼ Stunden und knapp 400 Kilometer). Dafür hat man die Möglichkeit mehrmals auf der Strecke zu halten, so auch in Natchez. Ab Natchez macht es wenig Sinn, auf den Interstate 55 zu fahren, da sich dieser wesentlich weiter östlich befindet. So muss man sich vorab entscheiden, schneller in New Orleans ankommen und wenig sehen oder langsamer über den Highway fahren und mehrere Möglichkeiten zum Stoppen haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1351" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Entscheidet man sich für die Strecke über den Highway, ist Natchez definitiv den Stopp wert. Es gibt sehr viele alte Häuser zu sehen, wunderschöne Architektur, alles in Laufentfernung und wenig Leute, die unterwegs sind. Ich würde einen Stopp in Natchez jederzeit empfehlen, auch wenn man dafür die längere Fahrt in Kauf nehmen muss.</p>
<p>Informationen zu weiteren Kombinationsmöglichkeiten für die Fahrtstrecke finden sich <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier</a>.</p>
<p>Informationen zu den Planatagen in Vacherie gibt es <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<p>Informationen zu New Orleans gibt es <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a>.</p>
<p>Informationen zu Vicksburg findet man <a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">hier</a>.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>The Natchez Visitor Center</strong><br />
640 S. Canal Street • Natchez, Mississippi 39120<br />
(601) 446-6345 (800) 647-6724 visitnatchez.org</p>
<p>Link zu Karten mit den Spazierwegen:<br />
<a href="http://visitnatchez.org/wp-content/uploads/2015/03/Tearoff-Map.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://visitnatchez.org/wp-content/uploads/2015/03/Tearoff-Map.pdf</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
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		<title>Hoover Dam: Staudamm in der Wüste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 13:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arizona]]></category>
		<category><![CDATA[Fluß]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[Nevada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenstopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Wüste, unweit von Las Vegas entfernt befindet sich der Hoover Dam, benannt nach dem 31. Präsidenten. Der Staudamm aus dem Jahre 1936 befindet sich genau an der Nevada/Arizona Grenze. Der aufgestaute Colorado River versorgt so die umliegenden Bundesstaaten mit Strom, die Auswirkungen auf die Umwelt sind umstritten. Inzwischen ist der Damm eine Touristenattraktion&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Wüste, unweit von Las Vegas entfernt befindet sich der Hoover Dam, benannt nach dem 31. Präsidenten. Der Staudamm aus dem Jahre 1936 befindet sich genau an der Nevada/Arizona Grenze. Der aufgestaute Colorado River versorgt so die umliegenden Bundesstaaten mit Strom, die Auswirkungen auf die Umwelt sind umstritten. Inzwischen ist der Damm eine Touristenattraktion vor allem für Besucher von Las Vegas.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1114" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam3-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam3-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam3-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam3-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Arizona/Nevada Linie und Zeitumstellung</h2>
<p>Da der Staudamm direkt an der Arizona/Nevada Linie liegt, findet hier die Zeitumstellung statt. Die östliche Seite des Damms (Arizona) und die westliche (Nevada) unterscheiden sich um eine Zeitstunde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1115" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_reservoir.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Hoover Dam ist 50 Kilometer von Las Vegas entfernt, ca. 40 Minuten Fahrtzeit über den I 515 und den Highway 93 über Boulder City. Der Staudamm befindet sich unweit des Naherholungsgebietes Lake Mead. Der Hoover Dam liegt auf dem Weg von Las Vegas zum Grand Canyon und ist ein guter Zwischenstopp.</p>
<h2>Straßenführung am Hoover Dam</h2>
<p>Der Hoover Dam ist für Touristen erreichbar. Der durchlaufende Verkehr wird über eine andere Strecke gelenkt, über die kurz davor liegende Brücke. Seit dem 11. September bestanden Sicherheitsbedenken und so wurde eine alternative Fahrtstrecke gebaut (Highway 93 und Mike O’Callaghan-Pat Tillman Memorial Bridge). Hier soll in Zukunft der Interstate 11 entlangführen, ist bis dato aber noch nicht gebaut.</p>
<p>Die Brücke sieht man vom Hoover Dam aus (siehe Fotos).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1113" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam1-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam1-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein Parkhaus ist direkt neben dem Hoover Dam. Das Parkhaus ist recht stylish in die vorhandenen Felsformationen eingepasst. Parken kostet 10 Dollar. Das Parkhaus befindet sich auf der Nevada Seite des Damms. Bis hierhin haben Fahrzeuge freie Fahrt.</p>
<p>Parkhaus: 81 Hoover Dam Access Rd, Boulder City, AZ 89005, USA</p>
<p>Am Hoover Dam bestehen einige Restriktionen wegen der Sicherheitslage:<br />
Wer den Damm mit dem Auto überqueren möchte, muss mit Kontrollen Überprüfungen rechnen. Nicht alle Fahrzeuge dürfen über den Hoover Dam fahren, Restriktionen für große Fahrzeuge bestehen. Informationen dazu auf der Homepage.</p>
<p>Fußgänger sind, sobald es dunkel ist, am Hoover Dam nicht mehr erlaubt. Das bedeutet, man sollte unbedingt tagsüber hierher kommen, nicht erst am späten Nachmittag. Unbedingt berücksichtigen, wann es dunkel wird und wie viel Zeit man benötigt.</p>
<p><a href="https://www.usbr.gov/lc/hooverdam/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.usbr.gov/lc/hooverdam/index.html</a></p>
<h2>Was gibt es zu sehen?</h2>
<p>Man läuft den Hoover Dam entlang, kann den aufgestauten Fluss sehen, und den riesigen Damm hinab schauen. Mir hat das schon für Schwindel gereicht. Der Colorado Fluss hat wenig Wasser, das sieht man an den Rändern, die über Jahre entstanden sind. So erhalten die Berichte über Wasserknappheit in Kalifornien ein neues Gesicht. Es wird klar, was diese Wasserknappheit tatsächlich bedeutet.</p>
<p>Man kann auch Touren im Staudamm buchen. Das haben wir nicht gemacht, wir haben uns den Damm nur von oben angeguckt.</p>
<h2>Besucher und Verkehr</h2>
<p>Da der Hoover Dam nicht weit weg von Las Vegas liegt, und auf der Hauptroute zum Grand Canyon, ist hier mit vielen Besuchern zu rechnen. Selbst im November war sehr viel los, es sind viele Fußgänger durch die Gegend gelaufen, der Verkehr war ein wenig chaotisch. Die Website schreibt, in den Hauptzeiten kann es zu langen Wartezeiten und Staus kommen. Das glaube ich sofort, im Sommer sollte man unbedingt früh morgens kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1110" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Lustig ist es auf dem Damm zu stehen und zu sehen, dass in Sichtweite eine andere Zeitzone beginnt.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1111" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hoover_Dam_Arizona_Time.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Lake Mead Overlook – Aussichtspunkt zum Lake Mead</h2>
<p>Kurz vor dem Staudamm gibt es einen Aussichtspunkt, von dem aus man den Lake Mead sehen kann. Der Overlook Point ist erreichbar über den Highway 192. Auch hier wird man sehen, dass der Lake Mead sehr wenig Wasser führt. Nächstgrößerer Ort ist Boulder City.<br />
Historic Railroad Hiking Trail, Boulder City, NV 89005, USA</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1112" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lake_Mead1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Ist Hoover Dam einen Ausflug wert?</h2>
<p>Ja, ist es. Es ist ein riesiges Bauwerk, mitten in der Wüste. Der Staudamm ist schon uralt, in der damaligen Zeit ein Jahrhundertwerk. Vorteil ist die gute Erreichbarkeit, von Las Vegas aus ist es nicht weit und liegt auf dem Weg zum Grand Canyon. Nachteil ist, dass hier immer viel los ist. Man sollte hier ungefähr eine Stunde Zeit einrechnen, wenn man eine der Touren buchen will eventuell mehr.</p>
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		<title>Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 18:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Reise durch die Südstaaten der USA führt kein Weg daran vorbei, sich einige Plantagen anzuschauen. Manche sind aus Film und Fernsehen bekannt, andere sind gänzlich unbekannt. Auch Größe, Zweck und Baustil unterscheiden sich sehr. Einige ausgewählte Plantagen werden hier vorgestellt, es gibt jedoch noch weitaus mehr. Boone Hall Plantation, Mount Pleasant, Charleston, South&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Reise durch die Südstaaten der USA führt kein Weg daran vorbei, sich einige Plantagen anzuschauen. Manche sind aus Film und Fernsehen bekannt, andere sind gänzlich unbekannt. Auch Größe, Zweck und Baustil unterscheiden sich sehr. Einige ausgewählte Plantagen werden hier vorgestellt, es gibt jedoch noch weitaus mehr.</strong></p>
<h2>Boone Hall Plantation, Mount Pleasant, Charleston, South Carolina</h2>
<p>Die Boone Hall Plantation befindet sich 18 Kilometer außerhalb von Charleston und ist eine der größten Plantagen auf der Liste. Bekannt ist die Boone Hall Plantation vor allem aus der Fernsehserie „Fackeln im Sturm“. Von allen Plantagen, die wir besucht haben war hier der größte Besucherandrang. Die Boone Hall Plantation ist gut ausgeschildert und von Charleston aus einfach zu finden. Gleich vor der Eichenallee befindet sich das Kassenhaus, an dem man den Eintritt bezahlt. Weiter geht es dann im Auto durch die Eichenallee. Die Straße ist nicht geteert (geteert würde auch nicht in die Stimmung passen) sondern nur gewalzt, war aber trocken und problemlos zu fahren. Es sind auch große Wohnmobile gut durchgekommen. Zwischen den Eichen war viel Verkehr, den Parkplatz erreicht man erst nach der Eichenallee. Hauptattraktion der Plantage ist das Haupthaus („Mansion“). In diesem finden regelmäßig Führungen statt. Vor dem Haupthaus gibt es viele Sitzgelegenheiten mit Überdachungen, wo man bei starker Sonne Schatten für die Wartezeit findet. Die Plantage stammt ursprünglich aus dem Jahre 1681, das jetzige Haupthaus ist allerdings ein Nachbau und wurde erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut. Boone Hall war ursprünglich eine Plantage für Baumwollanbau. Auch heutzutage findet noch Landwirtschaft statt, vor allem Erdbeeren und Tomaten werden angebaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1001" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1002" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Führung durchs Haupthaus konzentriert sich auf Geschichten über die ursprünglichen Besitzer der Plantage (in diesem Fall eine Familie Boone), Weiterverkäufe der Plantage, was die Familien über die Jahre mit der Plantage gemacht haben und wie die Plantage schlussendlich der Öffentlichkeit zugänglich wurde. Aufgrund der hohen Besucherzahlen wird man ein wenig von A nach B geschoben. Die Tour Guides verlassen mit ihrer Gruppe einen Raum, schon kommt die nächste Gruppe herein. Man wird aber durch viele verschiedene Räume der Plantage geführt und kriegt Einiges zu sehen. Leider ist Fotografieren im Inneren des Hauses nicht erlaubt. So gibt es hierzu keine Fotos. Wer allerdings wissen will, wie es Innen aussieht: genauso wie in Fackeln im Sturm. Man hat das Gefühl, durch eine Filmkulisse zu laufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1003" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Vor dem Haupthaus befinden sich mehrere kleine Backsteinhäuser, in denen einige Sklaven gelebt haben. Deren Geschichte wird so weit möglich erzählt. Ungewöhnlich war es, die Sklavenhäuser vor dem Haupthaus zu errichten, meist waren diese dahinter versteckt. Die Tour durch die Sklavenhäuser ist deutlich weniger besucht, als die durch Haupthaus. Ich würde aber jedem raten, diese unbedingt mitzumachen. Auch die Geschichte der Sklaven sollte gehört werden und ist mindestens so interessant wie die der Hausbesitzer. Ein häufiges Problem ist, dass es wenig Unterlagen und Recherchematerial zu Geschichte der Sklaven gibt. Nur für Einzelpersonen ist es gelungen, die Lebensgeschichte vollständig zu rekonstruieren. Es wird beispielsweise sehr viel über eine Köchin erzählt, die ihr komplettes Leben dort verbracht hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1004" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dritter Teil der Plantage ist die riesige Gartenanlage, die mit einem Spaziergang erkundet werden kann. Es gibt die typische Landschaft des Südens zu sehen: viele alte Bäume, überall Spanish Moss und Sumpflandschaften. Den Spaziergang durch die Gärten der Plantage solle man unbedingt machen, nur so kann man in Atmosphäre der Plantage eintauchen.</p>
<p>Auf der Homepage wirbt die Plantage damit, dass ein Bus über einen durch das komplette Areal, immerhin knappe 300 Hektar Land, fährt. Als wir dort waren, sind diese Busse nicht gefahren. Leider konnten wir diese Tour nicht mitmachen, alles andere haben wir gemacht. Auch das Café war geschlossen.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Boone Hall Plantation<br />
1235 Long Point Road<br />
Mt. Pleasant, SC 29464</p>
<p>(Located 8 miles from Downtown Charleston, SC)<br />
Main Office Phone &#8211; 843-884-4371</p>

		</div>
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			<p>Montag &#8211; Samstag 08:30 &#8211; 18:30 Uhr<br />
Sonntag 12:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Der Eintritt kostet 24 Dollar pro Person, für Kinder und Senioren gibt es Ermäßigungen.</p>
<p><a href="http://boonehallplantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://boonehallplantation.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Oak Alley Plantation</h2>
<p>Die Oak Alley Plantation befindet sich in Vacherie, Louisiana, 60 Kilometer außerhalb von New Orleans (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Orleans</a>). Die Plantage stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert, die Eichenallee ist jedoch deutlich älter. Die Eichen stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert und sind vermutlich der Grund für den Bau der Plantage. Genutzt wurde die Plantage in den frühen Jahren um Zuckerrohr anzubauen. Die Plantage ist stark geprägt durch zwei Bewohnerinnen: zuerst die Ehefrau des ersten Besitzers Jacques Roman, Celina, für die er das Haus erbaute und die nach seinem frühen Tod das Management der Plantage übernahm. In der folgenden Generation verschuldete sich die Familie, die Plantage wurde verkauft und zerfiel zunehmend. 1925 kaufte Andrew Stewart das Haus für seine Frau Josephine, ihr ist zu verdanken, dass die Plantage heute wieder in gutem Zustand ist. Josephine ließ viel am Haus renovieren und modernisieren und nahm auch den ursprünglich Zweck, den Anbau von Zuckerrohr wieder auf. Sie blieb bis zu ihrem Tod und vermachte das Haus an eine Stiftung, welche das Haus der Öffentlichkeit zugänglich machte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1073" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Führung durch das Haupthaus unterscheidet sich deutlich von der Boone Hall Plantation. Fotos im Haus sind erlaubt, allerdings nur ohne Blitz. Die Tour Guides tragen traditionelle Kleidung und zeigen den Besuchern beide Stockwerke des Hauses. Es wurde recht viel darüber erzählt, wie die Hitze des Südens durch kleine architektonische Tricks bekämpft wird und wie für Durchzug gesorgt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1074" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Absolutes Highlight ist der riesige Balkon im ersten Stock von dem aus man auf die Eichenallee blickt. Die Eichenallee befindet sich diesmal nicht vor der Plantage, sondern dahinter. Der Ausblick vom Balkon ist absolut einmalig und nur dafür lohnt sich der Besuch der Plantage. Leider wurde auch hier die Tourgruppe durchgeschleust und man hat nur wenige Minuten auf dem Balkon, um Fotos zu machen. Die Eichenallee selber kann man nur entlanglaufen, der Bereich ist nicht für Autos zugänglich und kann auch nicht anders erreicht werden. Die Allee ist eine dreiviertel Meile (also 1,2 Kilometer) lang. Es lohnt sich, bis zum Ende zu laufen, auch wenn das sehr wenige Besucher tatsächlich tun. Man kann hier einmalig schöne Fotos machen und sollte sich unbedingt Zeit dafür nehmen. Ganz am Ende der Eichenallee endet das Grundstück der Plantage, dahinter führt eine öffentliche Straße entlang. Von da aus kann man wunderbar die Eichenallee sehen und fotografieren, ohne Eintritt zu zahlen. Das Haupthaus sieht man jedoch kaum aus der Entfernung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1075" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In entgegengesetzter Richtung zum Haupthaus befindet sich ein Restaurant sowie eine Bar. Direkt daneben beginnt die Slave Alley, also die Ausstellung der ehemaligen Sklavenbehausungen. Hier wird wieder, soweit möglich, die Geschichte der Sklaven erzählt. Ganz besonders erwähnt wird ein Gärtner, der eine innovative Art des Anbau von Pekannnüssen entwickelt hat. Am Ende dieser Allee befinden sich mehrere Cottages, also kleine Holzhütten, in denen man übernachten kann. Holzhütten klingt ein wenig einfach, das sind die Unterkünfte aber nicht. Wer also gerne mal auf einer Südstaatenfarm übernachten möchte, findet hier die Möglichkeit dazu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1076" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Kleinere Attraktionen sind das Theater, das die Geschichte des Zuckerrohranbaus erzählt, sowie die Ausstellung über Schmiedekunst der Vergangenheit. Es gibt außerdem noch eine kleinere Gartenanlage, die von der letzten Besitzerin angelegt wurden.<br />
Die Oak Alley Plantation ist einige Filmen zu sehen, am bekanntesten ist „Interview mit einem Vampir“, außerdem spielt das Musikvideo von Beyoncé „Déjà Vu“ hier.</p>
<p>In Vacherie gibt es in direkter Nähe zur Oak Alley noch weitere große Plantagen: Laura Plantation, St. Joseph Plantation und San Francisco Plantation.</p>
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			<p>3645 LA-18, Vacherie, LA 70090, USA</p>

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			<p>Montag &#8211; Sonntag 09:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Der Eintritt kostet 22 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.oakalleyplantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.oakalleyplantation.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Belle Meade Plantation, Nashville, Tennessee</h2>
<p>Die Belle Meade Plantation befindet sich 10 Kilometer außerhalb von Nashville (siehe Nashville). Die Farm stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und wurde von der Harding Familie gebaut. Von Beginn an wurden mehrere Geschäftzweige bedient: Schmiedearbeiten, Sägewerke aber auch Tierzucht und Gin. Im Laufe der Jahre wurde die Pferdezucht immer wichtiger. Die Farm wurde auch nach dem Bürgerkrieg noch einige Jahre betrieben, war später aber nicht mehr lukrativ. Die Besitzer waren die Harding Familie und die Jackson Familie. Es gibt recht viele Informationen über die Sklaven der Farm. Einige hatten quasi eine Berufsausbildung in Pferdezucht oder als Schmied. Außerdem arbeiteten einige als Jockey. Sie hatten hohe Qualifikationen und konnten auch nach dem Bürgerkrieg weiterarbeiten. Das soll nicht die Tatsache beschönigen, dass es Sklaverei auf der Farm gab, er soll nur zeigen wie unterschiedlich diese Plantagen organisiert waren und wie sehr sich die Geschäftszweige unterschieden.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1079" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p>110 Leake Avenue<br />
Nashville, Tennessee 37205</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Der Eintritt kostet 20 Dollar.</p>
<p><a href="http://bellemeadeplantation.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://bellemeadeplantation.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die Plantage hat keine Eichenallee, wie die beiden oben genannten. Hauptattraktion ist die Mansion (Haupthaus), durch die man geführt wird. Außerdem ist eine Holzhütte aufgebaut, ein Nachbau der Sklavenunterkünfte. Es gibt weitere kleine Bauten zu sehen: ein Pferdestall, ein Stall für Kutschen sowie den Garten sowie ein Weingut. Am Ende der Tour findet eine kostenlose Weinprobe statt. Außerdem befindet sich ein Restaurant auf der Anlage. Hier waren wir Mittagsessen, das Essen war unerwartet gut, die Preise moderat. Das Restaurant ist durchaus zu empfehlen.</p>
<p>Auf der Rasenfläche vor dem Haupthaus fand ein kleines Schauspiel statt: einige als Soldaten verkleidete Personen haben eine ganze Weile an einer alten Kanone rumhantiert und letztendlich eine Kanonenkugel abgefeuert. Unsere Tour hatte schon angefangen, wir waren daher im Haus und haben nur den Knall gehört.</p>
<p>Man kann außerdem einige kulinarische Spezialtouren buchen. Im Vergleich zu den beiden großen Plantage Oak Alley und Boone Hall, ist die Belle Meade ein wenig kleiner, aber nicht weniger sehenswert. Hier wird eine völlig andere Geschichte erzählt, als bei den vorhergehenden Plantagen.</p>
<h2>Wormsloe Plantation, Savannah, Georgia</h2>
<p>Die Wormsloe Plantation befindet sich 20 Minuten außerhalb von Savannah (siehe Savannah). Die Wormsloe Plantage ist im Grunde keine Farm mehr, das Gebäude steht nicht mehr. Man findet nur noch die Überreste der Plantage vor. Die Wormsloe Plantage ist sehr alt und stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Das aus dieser Epoche stammende Gebäude steht jedoch nicht mehr. Es gibt ein neueres Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1080" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wirklich sehenswert ist die alte Eichenallee in Wormsloe und die Wege durch den Wald und entlang des Sumpfes. Man unternimmt im Grunde einen netten Spaziergang durch das Areal. Am Eingang gibt es eine Ausstellung über die Historie der Plantage und die Besitzerfamilie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1081" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man sieht noch einige Ruinen und erfährt somit die Spuren der frühen Besiedlung der USA. Über die Jahre und Jahrhunderte wurden hier verschiedene Formen von Ackerbau betrieben (Obst, Gemüse, Getreide etc.). Interessant ist, dass die Wormsloe Plantage tatsächlich seit den 1730er Jahren im Besitz einer Familie ist. Insgesamt wirkt das Areal sehr viel wilder und antiquierter als die übrigen Plantagen: zum einen, da natürlich viele ehemalige Gebäude nur noch als Ruinen existieren, zum anderen weil die Plantage innerhalb eines dicht bewachsenen Waldes steht, das an einen Sumpf angrenzt, der an manchen Stellen ein nettes Panorama gewährt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1082" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Plantage kosten nur 10 Dollar Eintritt und damit weniger als die Hälfte dessen, was viele andere Plantagen verlangen. Dennoch muss einem klar sein, dass man hauptsächlich Gärten, Ruinen, Wald und die Eichenallee sieht. Dafür ist die Plantage nicht so sehr überlaufen wie die Bekannteren.</p>
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			<p>7601 Skidaway Rd, Savannah, GA 31406, USA</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Eintritt kostet 10 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.gastateparks.org/Wormsloe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gastateparks.org/Wormsloe</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Melrose Site, Natchez, Mississippi</h2>
<p>Die unbekannteste Plantage auf dieser Liste ist die Melrose Site in Natchez (<a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">siehe auch Artikel über Natchez</a>). Natchez ist ein kleiner Ort 120 Kilometer südlich von Vicksburg. Erreichen kann man Natchez gut als Stopp auf dem Weg von Memphis (<a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">siehe auch Artikel über Memphi</a>s) nach New Orleans (<a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">siehe auch Artikel über New Orleans</a>) oder von Vicksburg nach Baton Rouge. (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe auch Artikel über Vicksburg</a>). Ein Stopp in Natchez lohnt sich ohnehin und so kann man sich auch gleich diese kleine, unbekannte und wenig besuchte Plantage anschauen. Zur Anfahrt <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">siehe Natchez-Artikel</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1084" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Melrose Plantage ist ein wenig kleiner als die drei sehr bekannten Plantagen in diesem Artikel. Man erreicht die Plantage über einen Park. Ursprünglich befand sich die Farm ein wenig außerhalb von Natchez, inzwischen liegt sie aber mitten in den Vororten. Die Ausschilderung ist gut, der Park ist leicht zu finden (erreichbar über Highway 61 und Melrose Avenue). Die Farm entstand in der Mitte des 19. Jahrhundert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1085" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die ursprünglichen Besitzer McMurran verkauften die Plantage als komplette Einheit, inklusive Möbel und Geschirr. Auch bei weiteren Verkäufen verblieben Einrichtungsgegenstände meist in der Plantage. Da Natchez von der Zerstörung im Bürgerkrieg nicht so stark betroffen war, blieben viele Originalgegenstände erhalten und können noch heute besichtigt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1086" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Plantage besteht aus dem Haupthaus, sowie kleineren Häusern in der Gartenanlage. Die Führung geht durch das komplette Haus, auch den ersten Stock inkl. die Aussicht vom Balkon. Man kriegt hier tatsächlich das komplette Haus zu sehen. Die Tour selber war nicht voll, nur wir waren anwesend. Die Dame wurde extra für uns angerufen. So hatten wir erstmalig unsere private Tour und wurden nicht in großen Gruppen umher geschoben. Die Ställe, Kutschen und weitere Nebengebäude schaut man sich selbst an, diese werden bei der Tour nicht gezeigt.</p>
<p>Auch der Garten der Plantage (besser Parkanlage) ist einen Spaziergang wert. Man sieht hier das im Süden typische Spanish Moss sowie die Luftwurzeln der am Wasser wachsenden Bäume.</p>
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			<p>3533 Highway 119, Melrose, LA 71452 &#8212; (318)-379-0055</p>

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			<p>Die Tour kostet 10 Dollar, Touren finden täglich zwischen 10 und 17 Uhr statt.</p>
<p><a href="http://www.melroseplantation.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.melroseplantation.org/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Ganz wichtig: Nicht nur das Haupthaus anschauen</h2>
<p>Die Plantage bieten oftmals auch Führungen durch die Sklavenhäuser oder meist Nachbauten der Sklavenhäuser. Hier wird die Geschichte der Sklaven soweit möglich erzählt. In Boone Hall waren ständig Touren durch das Haupthaus, im 15 Minuten Takt wurden 20 – 30 Personen durch das Haus geführt. Bei der Tour zu den Sklavenhäusern (die deutlich seltener stattfindet) waren vielleicht 10 Leute dabei. Sehr schade, man sollte sich auch diesen Teil unbedingt anhören. Auch die Gartenanlagen und Eichenalleen sollte man ablaufen, die gehören zu den Plantagen unbedingt dazu und zeigen Pflanzen, die man so in Deutschland nicht findet. Die Eichenallee in Oak Alley ist etwas mehr als einen Kilometer lang, wenn möglich sollte man auch hier bis ans Ende laufen, der Ausblick ist es wert.</p>
<h2>Welche Plantage soll ich besuchen?</h2>
<p>Grundsätzlich muss man sagen, alle Plantagen habe ihre Reize, alle ihre eigene Geschichte. Die großen Plantagen Boone Hall und Oak Alley Plantation sind definitiv spektakulär. Leider auch entsprechend gut besucht, in der Hauptsaison vermutlich überlaufen. Die Tour Guides sind durchweg freundlich, die Touren informativ. Es wird viel Spannendes über Geschichte und Besitzer der Farmen erzählt. Leider fühlt man sich manchmal ein wenig abgefertigt. Zum Beispiel, wenn die Tour Guides ihre Geschichte extrem abkürzen oder schon fast unterbrechen, weil die nächste Gruppe schon vor dem Raum steht. Man wird in einem feststehenden System vom Raum zu Raum geführt. Nachteil ist bei beiden auch der hohe Eintritt. Das muss jeder selber entscheiden, wie viel Geld man da ausgeben will. In Vacherie (bei New Orleans, Oak Alley Plantation) haben wir uns deswegen dagegen entschieden die beiden anderen großen Plantagen anzuschauen. Ich denk, hier ist eine gesunde Mischung gut. Alles kann man nicht sehen, aber ein paar sind den Eintritt schon wert.</p>
<p>Die Eichenalleen sind auf jeden Fall ein Highlight, ganz besonders Oak Alley Plantation, da man hier vom der Veranda des ersten Stocks gucken kann. Auch die Eichenallee der Wormsloe Plantation ist wunderschön, aber eben ohne anschließende Plantage. Ich denke daher, wenn man die Eichenallee der Oak Alley (oder einer anderen Plantage) gesehen hat, kann man Wormsloe auch weglassen. Es sei denn man hat ein Faible für Überbleibsel der ganz frühen Besiedlung, dann sollte Wormsloe dabei sein.</p>
<p>Nicht in allen Plantagen sieht man den ersten Stock oder alle Räume. Teilweise wird das mit Sicherheitsgründen erklärt, teilweise damit, dass die Besitzerfamilien die Plantagen noch nutzen um dort Ferien zu machen. Das ist natürlich schade, kann man aber so nicht ändern.</p>
<p>Die Regeln zu fotografieren sind auch überall unterschiedlich. In Boone Hall darf man gar nicht fotografieren, in Oak Alley nur ohne Blitz.</p>
<p>Die kleineren Plantage Melrose und Wormsloe leben davon, dass sehr wenige Besucher da sind, und man somit etwas mehr Ruhe hat. Beeindruckender sind die großen Plantagen, aber dennoch würde ich empfehlen mindestens eine der kleineren Plantagen zu besichtigen. Und: sie sind deutlich günstiger.</p>
<p>Wer gerne übernachten möchte, kann das in Belle Meade tun. Auch in Oak Alley kann man Cottages zur Übernachtung buchen.</p>
<p>Insgesamt ist eine konkrete Empfehlung schwierig. Ich rate dazu, sich zumindest mehr als eine Plantage anzuschauen. Eine Eichenallee sollte dabei sein. Am besten danach planen, wie es in den Reiseplan passt. Sollte ich wieder nach New Orleans kommen, würde ich gerne die weiteren Plantagen in Vacherie sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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