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	<title>Atlanta Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 10:15:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island</h2>
<p>An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus auf der Insel boomt. Es gibt hier viele Resorthotels, die obligatorischen Golfplätze, viel Strand, viele Aktivitäten&nbsp; &#8211; im Grunde fast alles. Es gibt Bars, Clubs, Nachtleben, viele Sportereignisse, viele Angebote für Touristen. Direkt vor Hilton Head Island befindet sich ein Naturschutzgebiet: Pinckney Island National Wildlife Refuge. Man kann wandern, an den Strand gehen, sämtliche Aktivitäten am Meer werden angeboten (Kajak, Delphinbeobachtung, Angeln, Jet Ski, Segeln etc.). Es gibt zwei große Shoppingmalls, im Grunde ist es eine Shoppingmall, die in zwei Teile aufgeteilt ist. Zudem gibt es viele alte Gebäude, Plantage etc. Außerdem hat Hilton Head eine sehr aktive Kunstszene mit Theater, Ballett, Malerei, Bildhauerei usw. Insgesamt sicher die größte und vielseitigste der bisher beschriebenen Inseln.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1097" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p><a href="https://www.hiltonheadisland.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hiltonheadisland.org/</a></p>
<p>Tanger Outlets in Hilton Head Island ist eine auf zwei Teile aufgeteilte Shoppingmall und befindet sich nicht auf Hilton Head Island sondern am Festland direkt davor, unweit des Naturschutzgebietes Pickney.<br />
Hilton Head, SC<br />
1256 Fording Island Road<br />
1414 Fording Island Road<br />
Bluffton, SC 29910<br />
P: (843) 837-5410 or P: (866) 665-8679</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Geheimtipps an der South Carolina Küste: Hunting Island und Kiawah Island</h2>
<p>Nördlich von Hilton Head Island befinden sich weitere Inseln wie Prichards Island, Hunting Island und Folly Island. Näher erwähnen möchte ich hiervon nur noch Hunting Island und Kiawah Island. Hunting Island ist ein Naturschutzgebiet, erreichbar über das Festland und Highway 21 (via I-95) und liegt genau zwischen Savannah und Charleston.&nbsp; Es ist kein Nationalpark, aber ein Park des Staates South Carolina und wird häufig von Bewohnern des Staates besucht. Hier gibt es abermals viel Flora und Fauna, aber auch die Möglichkeit zu campen und in Lodges zu übernachten. Große Hotels befinden sich hier nicht. Für Filmfans: die Vietnam Szenen aus Forrest Gump wurden hier gedreht.<br />
<a href="http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx</a></p>
<p>Interessant ist noch der Kiawah Island State Park. Wer diesen Blog liest, weiß, dass ich öfters die von Dr. Beach ausgezeichneten Strände erwähne. Auch Kiawah Island State Park wurde von Dr. Beach ausgezeichnet. Das bedeutet eigentlich immer ein Strand, der naturbelassen und ruhig ist, wenig touristische Anbauten und keine direkt angrenzenden riesigen Hotels. So ist das auch in diesem Fall. Kiawah Island ist von Charleston innerhalb von einer Stunde erreichbar (südlich über Highway 700). Die Erreichbarkeit ist somit etwas besser als Hunting Island. Gemeinsam haben beide Inseln die Ruhe und Abgeschiedenheit ohne große Hotels.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Anmerkungen zu den Inseln in South Carolina</h2>
<p>Es gibt noch einige Inseln in South Carolina, die ich gar nicht gesehen habe. Der bekannteste Strand Myrtle Beach, gehört dazu. Dennoch möchte ich hier meine ganz persönlichen Tipps abgeben. Mein Reisebüro hatte Angebote nach Hilton Head Island im Programm, als Einzige, der hier im Artikel erwähnten Inseln. Für alle anderen hatten sie gar nichts und konnten auch nichts sagen. Wie oben bereits erwähnt, Hilton Head boomt. Hier gibt es wirklich alles, was man sich wünschen kann. Die Strände sind schön, das Angebot an Hotels, Restaurants und Freizeitaktivität weitreichend. Dennoch kann ich nicht vollumfänglich zu Hilton Head raten. Für meinen Geschmack war es hier ein wenig zu schick, ein wenig zu voll und ein wenig zu touristisch. Ich hab beispielsweise irgendwo eine Werbung gelesen, dass man hier ein Sumpfgebiet auf Stelzen erkunden kann, ohne sich die Füße nass zu machen (???). Wie das funktioniert kann ich nicht sagen, aber mein Fall ist so einen Show nicht. Wenn ich die Natur erkunden werde ich dreckig, da brauche ich keine softe Version davon.</p>
<p>Die USA sind von Deutschland aus weit entfernt, es ist nicht günstig überhaupt dahin zu kommen. Ich will dort Natur sehen, die es daheim nicht gibt, Dinge erleben die „typisch USA“ sind. Hilton Head ist perfekt für einen Familienurlaub, einen kompletten Sommerurlaub oder ähnliches. Das kann ich aber an vielen Orten in Europa haben, für weniger Geld, kürzere Flugzeit und insgesamt weniger Aufwand. Als Winterziel ist auch Hilton Head nicht geeignet. Daher bietet mir die Insel im Grunde nichts, was ich nicht aus anderswo finde. Dafür muss ich nicht in die USA. Die anderen Inseln haben mir besser gefallen. Die Naturschutzprojekte sind interessant.</p>
<p>Teil 1 findet sich hier:</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 09:57:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reisebüros in Deutschland haben generell wenige Informationen zum Südosten der USA parat. Warum dieser Teil so wenig Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist mir völlig unklar. In Georgia und South Carolina gibt es mehrere Inseln und Halbinseln, die wunderschön aber hier völlig unbekannt sind. In diesem Artikel werden mehrere Inseln in Georgia und South Carolina vorgestellt.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebüros in Deutschland haben generell wenige Informationen zum Südosten der USA parat. Warum dieser Teil so wenig Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist mir völlig unklar. In Georgia und South Carolina gibt es mehrere Inseln und Halbinseln, die wunderschön aber hier völlig unbekannt sind. In diesem Artikel werden mehrere Inseln in Georgia und South Carolina vorgestellt.</strong></p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1094" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia.jpg 800w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Von Jacksonville über Savannah nach Charleston: Inselgruppe entlang der Ostküste</h2>
<p>Die Fahrstrecke beginnt am nordöstlichsten Eck von Florida in Jacksonville: ab hier fährt man die Strecke entlang der Küste nach Charleston. In diese Reihenfolge, von Süd nach Nord, werden einige Inseln beschrieben. Man passiert auf dieser Strecke zwei Bundesstaaten, Georgia und South Carolina. Hiernach lassen sich die beiden Inselgruppen unterscheiden. Der Bundesstaat Georgia vermarktet sein Inselgruppe unter dem Namen „The Golden Isles of Georgia“ – die goldenen Inseln von Georgia. Die Beschreibungen von South Carolina enden in Charleston, alles nördlich von Charleston (Wilmington, Myrtle Beach) ist nicht mehr Teil der Route.</p>
<h2>The Golden Isles of Georgia: Jekyll Island und Cumberland Island</h2>
<p>Ganz im Süden des Bundesstaates liegt Cumberland Island: ein Naturschutzgebiet, das nur per Fähre erreichbar ist. Es ist die größte der goldenen Inseln von Georgia, der Zugang zur Insel ist beschränkt.&nbsp; Die öffentlich zugänglichen Bereiche der Insel sind Teil des Nationalpark Cumberland Island National Seashore, der Eintritt kostet sieben Dollar.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/cuis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/cuis/index.htm</a></p>
<p>Nördlich von Cumberland Island liegt die kleinere Inseln Jekyll Island. Die Entfernung zu den anderen Insel nördlich und südlich ist nicht weit, dennoch ist Jekyll Island über eine eigene Straße mit dem Festland verbunden (erreichbar via I 95 und Highway 17). Jekyll Island liegt ziemlich genau auf halber Strecke zwischen Jacksonville und Savannah (120 Kilometer bis Jacksonville, 150 bis Savannah). Auch hier gibt es viele Naturschutzprojekte, der Strand ist ein State Park, der völlig naturbelassen ist. Im 19. und 20. Jahrhundert hatten hier viele reiche Amerikaner ihren Urlaubssitz. So kann man noch heute die prachtvollen Häuser der damaligen Zeit besichtigen. Die Insel befindet sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts im Besitz des Bundesstaates Georgia, der diese erworben hat um den Status Quo zu erhalten. Es gibt auch geführte Touren. Besonders erwähnt sollte noch das Georgia Sea Turtle Center werden – das Zentrum für Wasserschildkröten in Georgia. Hier werden verletzte Schildkröten versorgt: ein Tierschutzprojekt des Bundesstaates. Außerdem gibt es weitere Säugetiere, Reptilien und Vögel zu sehen.&nbsp; Es gibt einige Hotels der Mittelklasse, außerdem Campingplätze und viele Kilometer unberührte Strände.</p>
<h2>The Golden Isles of Georgia – St. Simons Island, Little St. Simons Island, Sea Island,</h2>
<p>Weiter nördlich liegt eine Dreiergruppe von Inseln mit dem Haupt – und Startpunk St. Simons Island, eine der größeren Inseln. Auf St. Simons Island gibt es Golfanlagen, Tennisplätze und komplette touristische Infrastruktur (Einkaufsgelegenheiten, Restaurants, Nachleben etc.). St. Simons ist über eine Brücke problemlos vom Festland erreichbar. Deutlich gediegener ist&nbsp; Little St. Simons Island, eine kleinere Insel vor St. Simons Island, die nur per Boot&nbsp; ab St. Simons erreichbar ist. Die komplette Insel befindet sich im Privatbesitz und hat den Naturschutz zur ersten Priorität gemacht. Die Zahl der Übernachtungsgäste ist stark beschränkt. Hier gibt es viele seltene Tierarten zu sehen, zum Beispiel nisten hier Wasserschildkröten. Besonders bekannt ist die Insel für den hohen Artenreichtum an Vögeln. Insgesamt ein Stück weitestgehend unberührte Natur; für ihre Naturschutzprojekte wurde die Insel mehrfach ausgezeichnet.</p>
<p>Ebenfalls von der Hauptinsel St. Simons Island erreichbar ist Sea Island. Diesmal nicht per Boot, da beide Inseln über eine Brücke verbunden sind. Die kleine Insel besteht aus gehobenen Resorthotels und Wochenendhäusern und&nbsp; ist nur für Hausbesitzer und Gäste der Resorts geöffnet. Außerdem befinden sich hier mehrere Golfanlagen, insgesamt eine Insel für die gehobene Preislage. 2004 fand hier das G8 Treffen unter George Bush statt.<br />
Direkt neben Savannah: Tybee Island</p>
<p>Der „Stadtstrand“ von Savannah ist Tybee Island. Wer sich in Savannah befindet, ist innerhalb von 30 Minuten dort. Stadtstrand klingt schon fast ein wenig negativ und wird der Insel nicht gerecht. Es handelt sich um eine kleine, recht nette Insel mit vielen Restaurant, kleinen Gassen und viel Strand. Die Atmosphäre auf der Inseln ist gemütlich, es ist nicht zu schick (vgl. Sea Island) und nicht zu abgelegen. Nur der Nordteil der Insel ist mit einer Straße ausgebaut. Es gibt viele kleine „Beach Cottages“ – also Hütten am Strand, aber auch Motels und wenige Luxusanwesen, die vermietet werden. Insgesamt eine bunte Mischung, aufgrund der guten Erreichbarkeit von Savannah unbedingt zu empfehlen. In direkter Nähe befindet sich die Wormsloe Plantation (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plantagen des amerikanischen Südens</a>). Beides lässt sich gut kombinieren.</p>
<p><a href="http://visittybee.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://visittybee.com/</a></p>
<h2>Welche Georgia Insel ist die Richtige für mich und wann?</h2>
<p>Alle Inseln der Georgia Küste haben einen grundunterschiedlichen Charakter. Die Inseln ohne direkte Straßenanbindung (Cumberland Island und Little St. Simons Island) sind sehr abgelegen und naturbelassen. Hier gibt es spektakuläre Natur, seltene Tier und Pflanzen und vielen Naturschutzprojekte. Man muss gut vorab planen und Zeit mitbringen, um die Inseln zu besuchen. Die Übernachtungen in den wenigen Hotels sind beschränkt, auch der Zugang zu beiden Inseln ist es. Hier sollte man sich informieren ob man Übernachtungsgast sein muss, um überhaupt auf die Insel zu dürfen.<br />
Spontan und ohne große Planung zu erreichen sind Tybee Island, Jekyll Island und St. Simons Island. Abraten würde ich von Sea Island, für meinen Geschmack zu nobel, zu exklusiv, zu teuer. Am „sympathischsten“ war mir hier Tybee Island. Die deutschen Reisebüros hatten da überhaupt keine Übernachtungsmöglichkeiten in Angebot. Auch für die anderen beiden Inseln nicht. Ich versteh gar nicht warum. Alle Inseln haben ihren Reiz und sind für die Amerikaner gerne genommene Sommerziele. Hier in Deutschland sind alle gänzlich unbekannt. Ich kann nur jeden, der sich für diese Gegend interessiert ermutigen, hier hinzugehen. Es ist hier wirklich schön, die Inseln verdienen einen Besuch! Buchen muss man wohl online, mein Reisebüro konnte nichts finden.</p>
<p>Geographisch befindet man sich nun immer weiter im Norden (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nordflorida</a>). Die Winter sind zwar wärmer als bei uns in Deutschland, für einen Strandurlaub reicht es jedoch nicht. Auch sind die Tage im Winter deutlich kürzer als im Sommer. Als Ganzjahresziel sind die Inseln nicht geeignet. Dezember, Januar und Februar sind definitiv zu kalt für einen Strandurlaub. Von Mai bis September ist es warm, die Zwischenmonate März, April, Oktober und November sind angenehm, aber nicht warum genug um zu baden. Wir waren im November dort – es war klassisches „T-Shirt Wetter“. Im Grunde Frühling bei uns. Die Strände waren dennoch wunderbar, bräunen und baden konnten wir uns allerdings nicht. Man darf auch nicht vergessen, dass es um fünf dunkel wird.&nbsp; Daher sind Besuche außerhalb der Saison nur was für Liebhaber.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Siehe Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: Hilton Head Island, Hunting Island and Kiawah Island</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Tipps für die Flugbuchung in die USA: Atlanta Flughafen</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/tipps-fuer-die-flugbuchung-in-die-usa-atlanta-flughafen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 11:09:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die besten Flugverbindungen, wie buche ich meine Routen am besten? Auch abseits des Flugpreises gibt es Faktoren, die wichtig sind. Hier ist mein Bericht über eine Verbindung zum Flughafen Atlanta, von dem aus man in alle Richtungen in die USA gut weiterkommt. Direktflug vs. Umsteigeverbindung Wir wohnen in Süddeutschland. So ist es für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/tipps-fuer-die-flugbuchung-in-die-usa-atlanta-flughafen/">Tipps für die Flugbuchung in die USA: Atlanta Flughafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sind die besten Flugverbindungen, wie buche ich meine Routen am besten? Auch abseits des Flugpreises gibt es Faktoren, die wichtig sind. Hier ist mein Bericht über eine Verbindung zum Flughafen Atlanta, von dem aus man in alle Richtungen in die USA gut weiterkommt.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-993" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-150x150.jpg" width="670" height="534" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-300x239.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-768x612.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-1024x815.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-600x478.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><strong>Direktflug vs. Umsteigeverbindung</strong></p>
<p>Wir wohnen in Süddeutschland. So ist es für uns immer am einfachsten, ab Stuttgart zu fliegen. Ich bin allerdings nicht Fan davon, beispielsweise von Stuttgart nach Frankfurt zu fliegen, um dann dort in eine große Maschine in die USA zu steigen und dann eventuell ein zweites Mal umsteigen zu müssen. Ähnliche Optionen wurden mir auch schon über München angeboten. Das ergibt dann zum Beispiel eine Verbindung: Stuttgart – München – New York – Miami. Mit allen Wartezeiten dazugerechnet ist man bei sowas schnell 20 Stunden oder mehr unterwegs. Das braucht Energie, Nerven und Zeit. Außerdem ist Wartezeit am Flughafen wirklich nicht das Gelbe vom Ei.</p>
<p><strong>Verbindung Stuttgart – Atlanta (Delta Airlines): Vorteile</strong></p>
<p>Über die Jahre und recht viele Flüge in die USA hat sich eine Sache als geschickt herausgestellt: es gibt von Stuttgart täglich einen Direktflug nach Atlanta. Betrieben wird dieser Flug von Delta Airlines. Für mich hat dieser Flug viele Vorteile:</p>
<ul>
<li>Weiterfliegen ab Atlanta ist überhaupt kein Problem. Der Flughafen in Atlanta ist riesig. Laut Wikipedia ist es der Flughafen mit dem weltweit größten Passagieraufkommen. Man kann praktisch jedes Ziel in den USA erreichen, auch kleinere Flughäfen innerhalb der USA. Ebenso werden Ziele in Mexiko, Kanada und Mittelamerika werden angeflogen. Gerade Delta Airlines hat hier extrem viele Ziele in Angebot, aber auch andere Airlines fliegen ab Atlanta.</li>
<li>Der Flug Stuttgart – Atlanta ist seit Jahrzehnten etabliert und rechnet sich für die Airline. Man muss nicht damit rechnen, dass die Verbindung kurzfristig abgeschafft wird. Es gibt in Stuttgart nach wie vor US-amerikanische Soldaten, die sicher auch einen Anteil daran haben, dass die Verbindung seit Jahren lukrativ ist.</li>
<li>Die Flugzeit Stuttgart – Atlanta beträgt 9,5 Stunden. Das ist lang, aber eben notwendig in die USA. Es ist aber nicht so lang und unerträglich wie nach Los Angeles (12 Stunden). In den unfassbar engen, extrem unbequemen Sitzen der Economy Class sind 10 Stunden für mich immer die Grenze der Erträglichkeit. Ab 10 Stunden hab ich das Gefühl, dass die Zeit still steht. Daher bin ich immer froh über den Zwischenstopp in Atlanta.</li>
<li>Mit der Organisation am Flughafen Atlanta habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Der Flughafen hat zwei Terminals, national und international. Innerhalb des Flughafens bewegt man sich mit der U-Bahn. Aufgegliedert ist der Flughafen in die Bereiche A – F. Die internationalen Flüge fliegen immer bei E und F ab. Durch die Aufgliederung in diese sechs Bereiche sind die Menschenmasse gesteuert. Da man sich nur in seinem eigenen Areal aufhält, oder nur von einem Bereich in den anderen wechselt, befindet man sich nicht so wahnsinnig in der Menschenmasse wie an anderen Flughäfen. Trotz der Größe des Flughafens war das immer recht angenehm. Jedes Areal hat seine große Einkaufszone mit Läden, Restaurants, Cafés. Die Menschen verteilen sich so insgesamt recht gut. Die Wartezeiten sind somit erträglich.</li>
<li>Stuttgart Flughafen ist auch eher klein. Internationale Flüge gibt es wenige. Daher muss man hier nicht so viel Puffer für Wartezeiten und Schlagen einrechnen. Auch der Security Check des Handgepäcks ist recht schnell erledigt. Daher muss man hier nicht 4 Stunden vor Abflug anwesend sein.</li>
<li>Auch kommt man zwar mit einem großen Flieger in den USA an (die Boeing 767), aber eben nicht mit einem A 380. Als Vergleichswert: Boeing 767 bis zu 375 Passagiere, A-380 850 Passagiere. Das hat ganz praktische Auswirkungen bei der Einreise. Die Einreise in die USA ist immer aufwendig und dauert recht lange. Wenn weniger Leute mit einem aus dem Flieger steigen und in der Schlange stehen, kann man hier ganz enorm Zeit sparen. Ich hab noch nie länger als 30 Minuten warten müssen. Andere Leute berichten von über zwei Stunden Wartezeit bei der Einreise.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verbindung Stuttgart – Atlanta (Delta Airlines): Nachteile</strong></p>
<p>Nein, ich erhalte kein Geld von Delta Airline oder von Atlanta Flughafen. Ich berichte nur von meinen Erfahrungen. Natürlich hat auch dieser Flug Nachteile. Auch hierzu möchte ich etwas schreiben:</p>
<ul>
<li>Stuttgart liegt weit im Süden der Republik, für viele ist das nicht gut zu erreichen. Alternativ gibt es noch eine Verbindung von Delta ab Düsseldorf bis Atlanta. Ich kenne den Düsseldorf Flughafen nicht so gut, bisher war ich nur einmal dort. Aber auch Düsseldorf ist nicht so riesig, das heißt die Argumente von Stuttgart gelten hier auch (Wartezeit am Flughafen, kleine Flieger). Wer besser Düsseldorf erreichen kann, sollte diese Option im Kopf behalten.</li>
<li>Atlanta selber ist riesig. Man sollte fürs Umsteigen genug Zeit einplanen. Im Reisebüro sagten sie, nicht weniger als zwei Stunden. Ich denke, das passt auch ungefähr. Kritisch ist immer die Frage, wie lange man bei der Einreisekontrolle benötigt. Auch die Laufwege (bzw. Wege mit der U-Bahn) in Atlanta sind nicht zu unterschätzen. Daher braucht man hier unbedingt genug Zeit.</li>
</ul>
<p>Vorteil ist jedoch, dass sehr viele Inlandsflüge ab Atlanta weitergehen. Daher hat man immer recht viele alternative Optionen.</p>
<ul>
<li>Für manche Verbindungen macht Atlanta von der geographischen Lage her wenig Sinn, beispielsweise von Deutschland nach New York oder Boston. Auf dem Weg nach Miami hat es sich jedoch durchaus gelohnt.</li>
<li>Die Flieger sind nicht die allerneusten. So hatte ich einmal gar keinen eigenen Bildschirm am Sitz, der Film wurde auf einer großen Leinwand gezeigt. Das war aber vor einigen Jahren. Die letzten Jahre hatte ich immer einen eigenen Bildschirm am Sitzplatz.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Empfehlungen</strong></p>
<p>Ich bin Fan des Direktfluges Stuttgart – Atlanta. Ich rate dazu, den Flug zu buchen sofern man Stuttgart (oder Düsseldorf) gut erreichen kann. Außerdem sollte das Ziel in den USA entweder im Süden des Landes oder im Westen liegen (Kalifornien, Nevada, Florida etc.). Für Ziele an der Ostküste lohnt sich der Flug nicht. Außerdem bietet sich der Flug als Zwischenstopp nach Mexiko oder Zentralamerika an. Atlanta ist in alle Richtungen vernetzt und gut organisiert. Daher insgesamt empfehlenswert.</p>
<p>Ich würde nur dann ab Frankfurt fliegen, wenn ich einen guten Direktflug kriege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Website des Flughafen Stuttgart: <a href="http://www.flughafen-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.flughafen-stuttgart.de</a></p>
<p>Atlanta: <a href="http://www.atl.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.atl.com</a></p>
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		<title>Atlanta &#8211; nur Coca Cola oder noch mehr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 13:06:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atlanta – die wahre Hauptstadt des Südens, die Heimat von Martin Luther King und CNN, Gastgeber der Olympische Spiele 96 und vor allem die Stadt, aus der Coca Cola kommt. Was macht die Stadt aus, was gibt es zu sehen und warum sollte man da gewesen sein? Coca Cola Museum – World of Coca Cola&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Atlanta – die wahre Hauptstadt des Südens, die Heimat von Martin Luther King und CNN, Gastgeber der Olympische Spiele 96 und vor allem die Stadt, aus der Coca Cola kommt. Was macht die Stadt aus, was gibt es zu sehen und warum sollte man da gewesen sein?</strong></p>
<h2>Coca Cola Museum – World of Coca Cola Atlanta</h2>
<p>Das Coca Cola Museum befindet sich in der Innenstadt von Atlanta (Downtown), nicht weit entfernt vom Olympiapark. Der Eintritt ist mit 16 Dollar nicht niedrig. Der Platz vor dem Haupteingang heißt Pemberton Place, benannt nach dem Erfinder von Coca Cola. Man wird in Gruppen hereingeführt. Im ersten Raum muss man einige Zeit warten, bis genügend Leute zusammengekommen sind. Hier gibt es einige Coca-Cola Dekorationen zu sehen. Ein Tour Guide führt einen in einen zweiten Raum, hier wird über die Geschichte von Coca Cola erzählt und jede Menge Kitsch ausgestellt. Erst nach Ende dieses Vortrags darf man sich frei, außerhalb der Gruppe bewegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-953" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-956" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von einem zentralen Raum („the lobby“) kann man in mehrere andere Räume gehen. Es gibt Ausstellungen über die Entwicklung des Getränks (wie der Apotheker John Pemberton Cola erfand), ein Kino, in dem in Dauerschleife viele verschiedenen Coca Cola Werbespots laufen, eine Ausstellung wie die Flaschenabfüllung funktioniert und einen eigenen Raum, der sich nicht mit der Frage beschäftigt, was die geheime Formel von Coca Cola ist (natürlich ohne diese zu verraten). In der Lobby ist zudem der Coca Cola Eisbär, für Fotos. Hier sammeln sich sämtliche Familien mit Kindern. Überall finden sich der typische Coca Cola Kitsch, viel Merchandise alt und neu. So weit, so nett. Kann man gemacht haben, muss man aber nicht. Letztendlich rausgerissen hat es für mich nur der Tasting Room, eine Raum voller Getränkezapfanlagen, in dem man sämtliche Getränkesorten weltweit probieren kann. Dies beinhaltet auch alle Untersorten wie Fanta, Sprite usw. Das ist tatsächlich interessant. Man kann so viel probieren wie man will. Eine Mengenbeschränkung gibt es nicht, man erreicht nur selber irgendwann ein Limit, wieviel süße Brause man zu sich nehmen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-954" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Zapfstationen sind nach Kontinenten sortiert. Sämtliche afrikanischen Getränke waren extrem süß, für mich deutlich zu süß. Aber interessant das mal zu probieren. Für Deutschland gab es die Sorten Mezzo-Mix und Bonaqua Zitrone. Am indischen Probierstand gab es Mazaa (ein dickflüssiger Mangosaft). Wußtest ihr, dass Mezzo-Mix ein Produkt nur für den deutschen Markt ist? Ich bis dato nicht. Mezzo-Mix ist eine Mischung aus Fanta und Cola, auch Spezi genannt in Deutschland. Diese Probestationen haben mir gut gefallen, eigentlich wollte ich von allem zumindest einen Schluck probieren. Das hat dann aber doch nicht geklappt. Wie unterschiedlich die Coca Cola Produkte weltweit sind, ist mir erst da klar geworden.</p>
<p>Beim Rausgehen kann man sich noch eine Glasflasche Coca Cola mitnehmen, durch einen recht großen Geschenkeladen (Gift Shop) kommt man nach draußen. In diesem Laden gibt es jede Menge Coca Cola Kram (Kleidung, Schlüsselanhänger, Figuren usw.). Nett anzusehen, aber recht teuer. Wir haben uns alle nix gekauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-955" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Coca Cola Museum ist zu empfehlen, wenn man sich für die verschiedenen Getränke weltweit interessiert und diese gerne probieren möchte. Der Rest des Museum ist nett, nicht schlecht gemacht und durchaus informativ, lässt sich aber dennoch zusammenfassen mit „Coca Cola ist toll“. Nach der dritten Ausstellung hatte ich irgendwann das Gefühl, ok, langsam weiß ich‘s, Cola ist großartig und hat die Welt verändert. Auf ihrer Website gibt Coca Cola an, dass man zwei Stunden für das Museum benötigt. Ich denke das ist realistisch. Mehr Zeit braucht man nicht. Ich rate nicht ab dorthin zu gehen, man sollte nur nicht zu viel erwarten für die 16 Dollar.</p>
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			<p>121 Baker Street NW<br />
Atlanta, GA 30313-1807<br />
Addresse der Tiefgarage:<br />
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Atlanta, GA 30313</p>

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			<p>Täglich geöffnet von 10 – 17 Uhr (am Wochenende länger).<br />
Tageskarte kostet 16 Dollar, für Kinder günstiger.</p>
<p><a href="http://www.worldofcoca-cola.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.worldofcoca-cola.com/</a></p>

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<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Georgia Aquarium</h2>
<p>Direkt gegenüber vom Coca Cola Museum befindet sich das Georgia Aquarium. Es gibt mehr als 500 verschiedenen Spezies hier zu sehen, groß und klein, Säugetiere, Reptilien und Fische. Das Aquarium ist aufgeteilt auf mehrere Räume. Mir sind eigentlich zwei Räume besonders in Erinnerung geblieben: Ocean Voyager und Georgia Pacific Cold Water Quest.</p>
<h3>Walhaie, Meeresschildkröten und Mantarochen: Ocean Voyager</h3>
<p>Ocean Voyager ist ein riesiges Aquarium voller Fische, Säugetiere und vor allem Walhaie und Meeresschildkröten. Folgt man dem vorgegebenen Weg (einfach der Masse hinterher) läuft man durch einen Glastunnel wo die Tiere neben und über einem zu sehen sind. Wenn man nur kurz wartet, sieht man bestimmt einen Walhai oder eine Meeresschildkröte entlang schwimmen. Der Ausstellung folgend läuft man an mehreren kleineren und größeren Fenstern vorbei. Am Ende erreicht man einen Art Ausstellungsraum mit einem riesigen Panoramafenster. Hier wird einen Art Vorführung gemacht. Wer jetzt an Sea World und Zirkus denkt, liegt jedoch falsch es ist deutlich entspannter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-958" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-959" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein Mitarbeiter des Aquariums räumt den Platz vor dem Fenster frei, das dauert eine ganze Weile. Wenn dann alle endlich ein wenig weiter hinten stehen, hat man erstmalig freie Sicht. Und schon jetzt sieht man unglaublich viele verschiedene Tiere. Es werden Informationen zu den einzelnen Tieren erzählt, und dann sieht man drei Taucher, die ins Aquarium hinab tauchen. Der Taucher ist über ein Mikro mit dem Publikum verbunden und beantwortet Fragen. Die Luftblasen der Taucher ziehen die Tiere an, so kommen ganz viele Tiere her und man sieht perfekt, wie viele Fische und Meeressäufer in dem Aquarium leben. Zudem wurde mir die tatsächliche Größe mancher Fische erst im Vergleich zu den Tauchern klar. Insgesamt sehenswert und die Tiere werden nicht vorgeführt oder gestresst.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-960" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Georgia Pacific Cold Water Quest: Pinguine und Belugawale</h3>
<p>Die zweite Sache, die mir in Erinnerung geblieben ist, sind die Pinguine im Aquarium. Hier kann man ganz regulär vor dem Gehege stehen und durch Glasscheiben wenige Meter entfernt die Pinguine sehen. Zudem gibt es noch einen kleinen Kniff: man kann durch einen Tunnel krabbeln (quasi unterhalb des Geheges) und durch einen Zylinder gucken, der sich im Gehege befindet. Das Plastikglas ist sehr dick, man kann auch wirklich nur den Kopf in den Zylinder stecken. So werden die Pinguine nicht gestört, man selber hat jedoch das Gefühl, dass direkt neben dem eignen Kopf ein Pinguin steht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-964" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Pinguingehege ist Teil des Georgia Pacific Cold Water Quest, wo es noch Otter, Belugawale und weitere Bewohner der Polarregionen gibt.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-962" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-963" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Weitere Aquarien</h3>
<p>Es gibt ein weiteres Aquarium mit vielen bunten Süßwasserfischen aus dem tropischen Pazifik (inklusive Clownfische, Seepferdchen etc). Außerdem gibt es ein Delphinbecken und seit Neustem auch Seelöwen. Hier werden Delphine gezeigt, die Kleinigkeiten aufführen, jedoch keine Zirkusnummern wie in Sea World.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-966" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Kontroverse – Diskussionsthesen</h3>
<p>Wer generell gegen Tiere in Gefangenschaft ist, wird auch hier sagen, dass es nicht möglich ist so große Meerestiere überhaupt artgerecht zu halten. Im Georgia Aquarium gibt es Probleme mit der Sterblichkeit von Beluga Walen, man kann dies sicher als Beleg nehmen, dass für die Tiere Leben in Gefangenschaft nicht gut ist.</p>
<p>Wir waren dennoch da, und haben das Georgia Aquarium unterstützt. Ich habe deswegen auch kein schlechtes Gewissen. Es wird dort viel gemacht für die Tiere. Das Kälteareal ist beispielsweise komplett geschlossen, die Pinguine und Belugawale leben im Kalten und müssen nicht in der Hitze schwitzen. Die Delphine führen kaum etwas vor, eigentlich springen sie nur ein paar Mal aus dem Wasser. Trainer gehen nicht ins Becken. Die Scheiben sind sehr dick, eventuelles Klopfen dringt nicht bis zu den Tieren durch (es gibt doppelte Scheiben mit Luft dazwischen). Auch der Zylinder im Pinguingelände stört die Tiere nicht, man ist noch weit genug weg. Es gibt keine Zirkusnummern und Aufführungen. Es wird viel über Artenschutz und Umweltschutz erzählt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-967" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das große Panoramafenster zeigt, wie friedlich und ruhend diese Unterwasserwelt für sich ist. Die Taucher stören die Tiere nicht, in der Natur gibt es ebenso Taucher und Schiffsverkehr. Diese Welt ist anderweitig nicht für den Durchschnittsmenschen zu sehen. Höchstens Taucher können diese Welt erfahren, aber mit diesem Aquarium erreicht man mehr Menschen und auch Kinder. Wenn Menschen nie sehen, welche wunderbare Welt sich in den Weltmeeren verbirgt, können sie diese auch nicht schützen. Daher geht es nicht ohne Aquarien. Die Tiere können dort nur so gut wie möglich gehalten werden, einen perfekten Zustand erreicht man nie.</p>
<p>Bei den Delphinen ist leider die Hälfte des Publikums gegangen sobald die Erzählungen zum Artenschutz losgingen. Hieran sieht man, wie dringend Aufklärung nötig ist. Gerade in den USA ist man was Umweltschutz angeht noch weit hinterher und da braucht man solche Aquarien einfach.</p>
<p>Ich weiss, dass viele Leute anders argumentieren und komplett gegen Tiere in Gefangenschaft sind. Jeder muss selber entscheiden, ob man ins Georgia Aquarium geht. Ich hab mich dafür entschieden und bin froh da gewesen zu sein.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-968" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Tipps</h3>
<p>Wir waren im Winter, weit außerhalb der Hauptsaison morgens an einem Montag dort. Schon da war es sehr voll, viele Menschen, viele schreiende Kinder und viel Tohuwabohu. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das am Wochenende in der Hauptsaison aussieht. Wenn vor lauter Menschen vor den Fenstern gar nichts mehr von den Tieren sieht, ist es sicher nicht mehr schön dort. Wenn möglich sollte man außerhalb der Hauptzeiten gehen, vielleicht auch gleich morgens oder abends. Minuspunkt ist außerdem der sehr hohe Eintritt von 50 Dollar.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Georgia Aquarium<br />
225 Baker Street NW<br />
Atlanta, GA 30313<br />
404.581.4000</p>
<p>Parkhaus:<br />
357 Luckie Street, NW Atlanta, GA 30313</p>

		</div>
	</div>
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<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Geöffnet täglich ab 10 Uhr bis 21 Uhr (an manchen Tagen kürzer, für aktuelle Informationen auf die Website schauen).<br />
Der Eintritt kostet 45,95 + Steuer, also irgendwas um 50 Dollar.</p>
<p>Es gibt diverse Vergünstigungen (früher Eintritt nur bis 11 Uhr, später Eintritt erst ab 16 Uhr, Vergünstigungen für Online Tickets mit fester Ankunftszeit, Vergünstigungen über den Atlanta City Pass).</p>
<p><a href="http://www.georgiaaquarium.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.georgiaaquarium.org/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>CNN Studio Tour</h2>
<p>Wenige Meter von Coca Cola und dem Georgia Aquarium entfernt befindet sich das Hauptgebäude von CNN. Hier kann man eine Tour durch die Welt der Nachrichten buchen. Die Tour kostet 16 Dollar und führt einen einmal durch das Gebäude.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-970" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das CNN Gebäude selber ist frei zugänglich, gleich am Eingang im Erdgeschoss kann man die CNN Studio Tour buchen. Im Lonely Planet Reiseführer wird die Tour eher negativ bewertet, man könne nicht viel erwarten. Mir hat diese jedoch gut gefallen. Man erreicht über die längste freistehend Rolltreppe der Welt (und die war wirklich steil und lang), das erste Fernsehstudio, oder zumindest einen Nachbau. Hier wird gezeigt wie Nachrichten entstehen, wie Teleprompter funktionieren und wie das Bild entsteht. Außerdem hört man kurz in die Regieanweisungen der aktuell laufenden Sendung. Als nächstes erreicht man die Wetterkarte und sieht, wie die Wetterberichte entstehen. Man läuft dann an einem Fernsehstudio vorbei, in dem tatsächlich gleich eine Livesendung stattfindet. Ich habe ein wenig gewartet und tatsächlich die Moderatorin gesehen, die gerade die Sendung anmoderiert hat. Die vielen Kameras und Kräne im Hintergrund bleiben sonst eher verborgen. Als letztes läuft man auf einer Empore entlang und sieht den Newsroom, also das Großraumbüro mit den Redakteuren an ihren Schreibtischen. Lustigerweise hängen da überall Zettel der Redakteure („CNN Tour Tweet me“) also kontaktiere mich auf Twitter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-971" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt noch einige Spezialtouren und VIP Touren im Angebot, hierzu kann ich aber nichts berichten. Insgesamt sehenswert, und man kann immerhin ein wenig durch das CNN Gebäude laufen. (Auch wenn an wirklich jeder Tür und Ecke ein Sicherheitsmann steht, damit man ja nicht falsch abbiegt.)</p>
<p>Wieder im Erdgeschoss angekommen, finden man den obligatorischen Gift Shop (also Geschenkeladen voller CNN Kram) und einen öffentlich zugänglichen Food Court. Das sind viele verschiedenen Restaurant mit Essen und Trinken zum mitnehmen. Wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, ist das optimal. Hier findet wirklich jeder etwa. In der Mitte des Raumes sind viele Tische zum Hinsetzen. Außerdem gibt es öffentlich Toiletten. Sollte man direkt von Coca Cola und dem Tasting Room mit den vielen verschiedenen Getränken kommen, ist das wichtig <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-972" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>190 Marietta St NW, Atlanta, GA 30303, USA<br />
+1 404-827-2300</p>

		</div>
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<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>9AM–5PM<br />
Touren finde alle 20 – 30 Minuten statt und kosten 16 Dollar.<br />
<a href="http://edition.cnn.com/tour/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://edition.cnn.com/tour/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Marriott Hotel und Westin Tower</h2>
<p>Zwei Dinge die keinen Eintritt kosten in Atlanta sind das Marriott Hotel und der Westin Tower. Das Marriott Hotel hat ein sehr beeindruckendes Atrium, mit völlig außergewöhnlicher Architektur. Hier wurden einige Szenen von die Tribute von Panem gedreht (wenn die Hauptdarsteller in der Hauptstadt sind). Wer schwindelfrei ist, sollte hier mit dem Aufzug hochfahren. Ich bin nicht schwindelfrei und hab es trotzdem gemacht. Ganz schön anstrengend, ich glaub so schwindelig war mit beim runtergucken noch nie, liegt irgendwie an der asymmetrischen Architektur des Gebäudes.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-973" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Deutlich höher ist der Westin Tower. Das Westin Hotel hat einen hohen Turm, auf den man kostenlos fahren kann. Im obersten Stockwerk befindet sich eine Bar, man kann hier gemütlich was Trinken und die Aussicht genießen. Das schwindelerregende Marriott Hotel ist nicht mal halb so hoch und sieht vom Westin Tower wirklich winzig aus. Den Westin Tower würde ich jederzeit empfehlen, die 360 Grad Aussicht ist wirklich großartig.<br />
Direkt neben dem Westin Tower findet man das Peachtree Center, deutlich zu erkennen sind die Brücken, die die oberen Stockwerke miteinander verbinden. Außerdem in der Nähe ist das Underground Atlanta, ein unterirdisches Einkaufszentrum, mit Bars, Clubs, Läden und Restaurants. Wir sind nur kurz durchgelaufen. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-974" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-975" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta1-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Westin Atlanta<br />
210 Peachtree St NW, Atlanta, GA 30303, USA<br />
<a href="http://www.westinpeachtreeplazaatlanta.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.westinpeachtreeplazaatlanta.com</a><br />
+1 404-659-1400</p>

		</div>
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			<p>Marriott Atlanta<br />
265 Peachtree Center Ave NE, Atlanta, GA 30303, USA<br />
<a href="http://www.marriott.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.marriott.com</a><br />
+1 404-521-0000</p>

		</div>
	</div>
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<h2>Olympic Park</h2>
<p>Sehenswert ist auch der Olympic Park in der Innenstadt. Im November war schon die gesamte Weihnachtsbeleuchtung aufgebaut. Die gehört vor allem im Süden wohl einfach zu Weihnachten dazu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-977" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zudem empfehle ich einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt um die vielen Hochhäuser zu sehen.</p>
<h2>Kombinationsmöglichkeiten</h2>
<p>Das Coca Cola Museum, das Georgia Aquarium und CNN liegen alle dicht beieinander. Direkt neben Coca Cola befindet sich noch ein Museum über die Bürgerrechtsbewegung (Center for Civil and Human Rights). Hierfür hat mir die Zeit leider nicht mehr gereicht. Ebenso für die Martin Luther Kings Sehenswürdigkeiten (dafür haben wir ein sehr schönes Museum über Sklavenbefreiung in Memphis gesehen, <a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">siehe hier</a>). Diese vier Dinge sind alle per Fuß zu erreichen.</p>
<p>Auch Downtown ist nicht weit entfernt. Westin Hotel, Marriott Hotel und Underground Atlanta sind alle gut zu Fuß zu erreichen. Wir haben für all diese Programmpunkte zwei Tage gebraucht, am dritten war ich im <a href="/football-in-atlanta-atlanta-falcons/">Georgia Dome beim Football</a>.<br />
Würde ich nochmal nach Atlanta gehen, würde ich mir unbedingt das Center for Civil and Human Rights angucken, außerdem das King Center und das Martin Luther King Geburtshaus. Beides liegt jedoch ein wenig außerhalb.</p>
<h2>Trivia</h2>
<p>In Atlanta heißen viele Straßen und Center Peachtree, also Pfirsichbaum. Georgia, der Bundesstaat wird Peachtree State &#8211; also Bundesstaat der Pfirsichbäume genannt. Hier muss man ein wenig aufpassen, dass es mit Adressen zu keinen Verwechslungen kommt.</p>
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		<title>Great Smoky Mountains Nationalpark: über 200.000 Hektar Wald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 06:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
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		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Great Smoky Mountains Nationalpark gehört zu den größten und meistbesuchten Nationalparks der USA. Hier in Deutschland ist er jedoch weistestgehend unbekannt. Reiseveranstalter werben kaum mit dem Park, es gibt wenig Reisen dorthin. Ist der Great Smoky Mountains Nationalpark einen Besucht wert? Great Smoky Mountains Nationalpark: Lage und Name Der Great Smoky Mountains Nationalpark befindet&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Great Smoky Mountains Nationalpark gehört zu den größten und meistbesuchten Nationalparks der USA. Hier in Deutschland ist er jedoch weistestgehend unbekannt. Reiseveranstalter werben kaum mit dem Park, es gibt wenig Reisen dorthin. Ist der Great Smoky Mountains Nationalpark einen Besucht wert?</strong></p>
<h2></h2>
<h2>Great Smoky Mountains Nationalpark: Lage und Name</h2>
<p>Der Great Smoky Mountains Nationalpark befindet sich in Tennessee und North Carolina, nächstgrößere Stadt ist Knoxville in Tennessee. Erreichbar ist der Park von Atlanta oder Charlotte. Ab Atlanta benötigt man knappe drei Stunden (260 Kilometer, über Interstate 85, Highway 23 und Highway 441). Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in den kleinen Orten Cherokee (am Osteingang des Parks) und Pigeon Forge/Gatlinburg (westlich des Parks). Der Highway 441 führt einmal quer durch den Park, von Cherokee nach Gatlinburg.<br />
Statt Great Smoky Mountains (also große, bewölkte Berge) sagt man oft Smokies. Den Namen hat der Park wegen der häufig bedeckten Sicht und weil sich wegen der hohen Luftfeuchtigkeit viele Teile der Berge oft hinter rauchartigen Wolken verstecken.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg" width="670" height="476" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-768x546.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-1024x728.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-600x427.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Übernachten in Cherokee: Harrah’s Cherokee Casino</h2>
<p>Wir haben im Cherokee, also östlich vom Park übernachtet. Cherokee selbst ist ein eher kleiner Ort, im Grunde eine Durchgangsstation auf dem Weg zum Great Smoky Mountains Nationalpark. Das Quality Inn Hotel war gut, wie erwartet und günstig. Völlig überraschend war gab es ein riesiges Casino schräg gegenüber: das Harrah’s Cherokee Casino, ein Hotel mit Restaurants, Büffets und natürlich einem Casino. Laut Wikipedia hat das Hotel 1108 Zimmer. Auf jeden Fall eine wahnsinnig großer Komplex, Mitten im Nirgendwo. Das Casino ist der einzige Ort in Cherokee an dem Alkohol ausgeschenkt wird. Von den Größe nach könnte dieses Hotel auch in Las Vegas stehen, es steht aber in Cherokee, einem Ort mit etwas mehr als 2000 Einwohnern.</p>
<h2>Clingman’s Dome</h2>
<p>Der Great Smoky Mountains Nationalpark, abgekürzt Smokies, ist einer der wenigen Nationalparks in den USA, die keinen Eintritt verlangen. Als Naturschutzgebiet ist der Wald von großer Bedeutung, seit den 80er Jahren ist dieser auch ein UNESCO Weltkulturerbe. Besonders wichtig sind die alten Teile des Waldes, die schon vor der Besiedlung durch Europäer so bestanden. Höchster Punkt des Waldes ist Clingman’s Dome (2025 Meter). Hier kann man über einen geteerten Weg hinauflaufen. Vom Parkplatz sind es nur wenige hundert Meter, die jedoch recht steil und damit nicht unanstrengend sind. Man muss hierzu aber kein Bergsteiger sein, letztendlich ist es ein steiler Spaziergang auf einem geteerten Weg. An den Spitze gibt es den Aussichtsturm (Observation Tower). Dieser ist über einen lange geschwundene Brücke erreichbar (siehe Fotos). Mir hat dir Brücke ein wenig Schwindel bereitet, aber ich habe auch Höhenangst.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-924" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-925" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Chimney Top Trail und Newfound Gap</h2>
<p>Wir sind außerdem den Chimney Top Trail entlanggelaufen. Wir wollten eine kurze Wanderung unternehmen, die man mit normalen Turnschuhen schaffen kann, die aber dennoch ein wenig von den geteerten Wegen wegführt. Ganz bis zum Ende, also bis Chimney Top sind wir nicht gelaufen. Man sieht hier viel Wald, Natur und auch einen kleinen Bach. Ausgeschildert ist alles sehr gut, man erhält auch im Besucherzentrum (Visitor Center) kostenlos Karten und Informationen. Hier ist übersichtlich beschrieben, welche Wanderwege wohin führen, wie lang diese sind und wie anspruchsvoll. Das ist immer recht hilfreich. Wir suchen meist einfache Wege, bei denen man nicht klettern muss und die nicht zu lang sind, weil meist nicht genug Zeit ist um 10 oder 12 Meilen pro Tag zu wandern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-927" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top16.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-928" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Newfound Gap liegt direkt am Highway 441 und bietet sich für einen kurzen Stopp für die Aussicht an. Gap bezeichnet einen tiefen Punkt in einem Gebirge, der einen Berg mit dem nächsten verbindet. Besonders auffällig ist hierbei das sich stark ändernde Ökosystem. Auch die Temperatur kann sich innerhalb eines Kilometers deutlich ändern.</p>
<h2>Cades Cove</h2>
<p>Weit im Nordwesten des Nationalparks (im Tennessee Teil, 57 Meilen ab Cherokee) liegt Cades Cove: Hauptort der frühen Besiedlung der Gegend, ein isoliert liegendes Tal mit grünen Wiesen. Es gibt hier noch viele Überbleibsel: eine Methodistenkirche, einen Baptistenkirche, alte Wohnhäuser aus Holz, eine Mühle an einem kleinen Bach. Bekannt sind auch die Wasserfälle (Abraham Falls) und die daran anschließende Wanderstrecke. Das Tal selber, also Cades Cove und alle noch stehenden Gebäude, sieht man am besten wenn man die Cades Cove Loop Road (also die Rundstraße) entlangfährt. Es handelt sich hierbei und eine 11 Meilen (etwas weniger als 20 Kilometer) lange Einbahnstraße. Man fährt hier in sehr gemütlichem Tempo und kann bei Interesse anhalten. Es ist auch möglich, ein Fahrrad zu mieten und den Cades Cove Rundweg mit dem Fahrrad abzufahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-930" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-2-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Cades Coves ist der meistbesuchte Ort in den Smokies. Es sind immer viele Menschen da. Daher fährt man hier „am Schnürchen“ hintereinander her. Befindet man sich einmal auf dem Rundweg, gibt es keine Möglichkeit umzukehren. Man kann nur die komplette Runde fahren. Das Tal selbst ist sehr schön, die frühen Siedler haben sich hier den perfekten Ort ausgesucht, um sich niederzulassen. Das Besucherzentrum befindet sich auf halber Strecke des Rundwegs, bei der alten Mühle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-931" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-932" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind hier versehentlich sogar zweimal gefahren, das Navi hat falsch gelotst. Angeblich gab es eine Ausfahrt, diese hat sicher aber als 20 Meilen unbefestigte Straße herausgestellt. Bis wir das gemerkt haben, waren wir schon ein zweites Mal auf dem Rundweg und uns blieb nichts anderes übrig, als nochmal durchzufahren. Man sollte auf jeden Fall genug Zeit für den Rundweg einplanen, schnell kommt man hier nicht voran (mindestens zwei Stunden, eher drei damit man auch noch anhalten kann).<br />
Auf der Homepage des Parkes wird gewarnt, dass Navis falsch lotsen im Park. Das haben wir gemerkt, leider sind wir auch darauf reingefallen. Tipp: holt euch eine Karte am Besucherzentrum und fahrt nur nach dieser.</p>
<p>Zusätzlich zu den drei beschriebenen Punkten, gibt es noch viel mehr Wanderwege und Campinghütten im Park.</p>
<h2>Tipps und Anmerkungen</h2>
<p>Uns hat der Park gut gefallen. Zu Beginn sieht man eine riesige Fläche Wald. Es sieht ein wenig aus wie im Schwarzwald. Dennoch sind die Größen in den USA einfach andere: alles ist riesiger und auf mehr Fläche verteilt.</p>
<p>Die Mischung aus Aussichtspunkt, Wanderung durch den Wald und Tal der frühen Besiedlung hat uns als Kombination gut gefallen. Ich würde jedem empfehlen, das auch so zu machen. Der Nationalpark hat viele verschiedene Gesichter. Es gibt auch andere Aussichtspunkte, nicht nur Clingman’s Dome. Rich Mountain Road zum Beispiel , die eine grandiose Aussicht auf Cades Cove bietet oder Abram’s Creek. Leicht erreichbar ist Newfound Gap, direkt am Highway 441 gelegen. Außer Cades Cove gibt es noch das Cataloochee Tal außerdem die Wasserfälle in Deep Creek und der Damm in Fontana. Wanderwege gibt es mehr als genug, hier sollte man nach Zeit, Motivation und Fähigkeit auswählen. Es ist aber immer empfehlenswert, nicht nur mit dem Auto zu fahren, sondern auch ein Stück zu laufen und sich ein wenig abseits der Hauptrouten zu bewegen.<br />
Häufig habe ich mich in den Smokies auch gefragt: wo ist eigentlich die Waldgrenze? In Clingman’s Dome bei 2000 Meter ist noch dicht bewachsener Nadelwald. Ich dachte immer, irgendwo bei 2000 Meter hört der Wald auf? Ich kenne mich nicht bei dem Thema allerding nicht aus. Vielleicht weiß jemand die Antwort.</p>
<p>Ohne Auto geht es meiner Ansicht nach nicht in den Smokies. Wir sind einen Tag von Cherokee aus die Hauptstraße 441 entlang gefahren (inklusive Tunnel mitten durch den Berg). Da gab es einige Aussichtspunkte und auch Newfound Gap. Außerdem sind wir von hier gewandert. Am nächsten Tag sind wir bis Cades Coves, sind da den Rundweg abgefahren und von dort aus dem Park raus weiter nach Westen (Richtung Nashville). Hin- und herfahren macht wegen der Größe des Park wenig Sinn. Es ist besser sich vorher ein wenig zu überlegen, wie die Fahrtstrecken am besten zusammenpassen.</p>
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			<p>Der Great Smoky Mountain Nationalpark ist kostenlos, man muss keinen Eintritt bezahlen. Der Park ist täglich 24 Stunden geöffnet. Der Cades Cove Rundweg ist täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet. Im Summer (Juli/August) und im Oktober ist mit hohem Besucheraufkommen zu rechnen. Im Winter können einige der Nebenstraßen wegen der Wetterlage geschlossen sein.</p>
<p>Hier ab besten aktuell auf die Homepage des Parks schauen: <a href="https://www.nps.gov/grsm/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/grsm/index.htm</a></p>

		</div>
	</div>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-934" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Dolly Parton</h2>
<p>Dolly Parton stammt aus der Gegend, man ist hier sichtlich stolz auf sie. Überall findet sich Dolly Parton, in den Werbeartikeln, auf Bildern, die CDs sind überall usw. In Pigeon Forge gibt es einen Dolly Parton Vergnügungspark, den wir allerdings nicht besucht haben und daher nichts dazu sagen können. Der Film Serena (2014) mit Jennifer Lawrence und Bradley Cooper spielt in den Great Smoky Mountains, wurde aber nicht hier gedreht.</p>
<h2>Asheville: Biltmore Estate</h2>
<p>Eine Stunde Fahrzeit von Cherokee entfernt befindet sich Asheville. Hier findet man das Biltmore Estate, Amerikas größtes privates Gebäude Es handelt sich um einen großen Landsitz mit einem Herrenhaus im Renaissancestil, welches Ende des 19.Jahrhunderts erbaut wurde. Ich wollte dort unbedingt hin, aufgrund von Jetlag war wir abends alle zu müde. Jetzt bereue ich es. Heute würde ich die eine Stunde Fahrt am Cherokee noch in Kauf nehmen um das Biltmore Estate zu besuchen.</p>
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		<title>Football in Atlanta – Atlanta Falcons</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 14:38:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Football ist derzeit ein Trend in Deutschland, die Einschaltquoten sind gut. Durch die Fernsehübertragungen war auch unser Interesse gestiegen, so wollten wir gerne mal im Urlaub eine amerikanische Sportveranstaltung besuchen. Hier ist der Bericht, wie ist es in den USA bei einem Football Spiel zu sein und vor allem welche Unterschiede zu Stadionbesuchen in Deutschland&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Football ist derzeit ein Trend in Deutschland, die Einschaltquoten sind gut. Durch die Fernsehübertragungen war auch unser Interesse gestiegen, so wollten wir gerne mal im Urlaub eine amerikanische Sportveranstaltung besuchen. Hier ist der Bericht, wie ist es in den USA bei einem Football Spiel zu sein und vor allem welche Unterschiede zu Stadionbesuchen in Deutschland bestehen. Wichtig sind hier vor allem die Regelungen bezüglich Sicherheit.</strong></p>
<h2>Football in den USA</h2>
<p>Die meisten Footballspiele in den USA finden sonntags statt. Weitere Termine sind noch unter der Woche abends. Das Spiel, das wir besucht haben, war ebenfalls sonntags um 13 Uhr im Georgia Dome, Atlanta: Atlanta Falcons gegen Indianapolis Colts.</p>
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<p>Organisatorisch war es ein wenig aufwendig, das in die Reise zu integrieren. Wie man an den vielen anderen Artikeln sieht, waren wir in mehreren Städten im Süden der USA auf Rundreise. So gibt es immer viele Faktoren, die mit reinspielen. Pro Monat haben die Teams ca. 2 Heimspiele, dadurch hat man gar nicht arg viele Termine zur Auswahl. Für uns wäre noch alternativ möglich gewesen, nach Memphis oder nach New Orleans zu gehen. Letztendlich ging es darum, ein Spiel zu sehen. Von den Teams her, war es egal. In New Orleans gab es überhaupt keine Tickets, da ist wohl generell immer alles ausverkauft. In Memphis hats zeitlich nicht gepasst. Die hatten, als wir in Memphis war, keine Spiele (bzw. nur auswärts).</p>
<p>Mit Atlanta hats letztendlich nur geklappt, weil wir einen Tag in der Rundreise verschoben habe. Das heißt dann Pausentag. Infos hierzu im Eintrag zu Rundreisen.</p>
<h2>Atlanta Falcons im Georgia Dome</h2>
<p>Die Atlanta Falcons spielen in der NFC South zusammen mit New Orleans Saints, Carolina Panthers und Tampa Bay Buccaneers. Star des Teams ist Matt Ryan, der Quarterback und der Wide Receiver Julio Jones. Letztendlich hab ich beim Publikum auch nur diese beiden Trikots gesehen, und bei beiden war der Applaus beim Einlauf am Lautesten. (An alle Football Nerds: ich kenne mich nicht gut bei Football aus, ich erhebe hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)</p>
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<p>Ausgetragen werden die Spiele noch im Georgia Dome, derzeit wird direkt dahinter jedoch das Mercedes-Benz Stadium gebaut. Das soll 2017 fertig sein, dann wird der Georgia Dome abgebaut und die freie Fläche für Parkplätze genutzt.<br />
Das Kaufen der Eintrittskarten war einfach, über die Seite der Atlanta Falcons kommt man zum Ticketshop. Hier kann man einfach über Kreditkarte einkaufen und die Tickets daheim selber ausdrucken. Weil die Stadien so riesig sind, ist es nicht schwer, Karten zu kriegen. Basketball ist im Vergleich deutlich schwerer.</p>
<p>Anreise zum Football – Partystimmung auf den Parkplätzen des Georgia Dome<br />
Schon die Anfahrt zu Football verbreitet gute Laune. Wir sind mit dem Mietwagen dorthin, in Atlanta den Schildern folgend, war das kein Problem. In der Nähe des Stadions ist wie zu erwarten viel Verkehr. Das langsame Vorwärtsrollen gibt einem Gelegenheit, die Stimmung vor Ort mitzunehmen, denn die ist wirklich bombig. Viele Leute, laute Musik über riesige Anlagen und überall herrscht Partystimmung. Gruppen sitzen zusammen, haben Musik aufgedreht und grillen. Wir waren recht früh am Stadion, aber die waren alle schon lange da. Das scheint so ne Sache zu sein, dass da schon vorher gefeiert wird. Ich kannte das aus Deutschland so nur in der Hochphase der Schumi-Mania, wo die Leute beim Hockenheimring saßen und gecampt und gegrillt haben. Ob die Leute alle zum Spiel gehen, oder davor sitzen, kann ich nicht sagen.</p>
<h2>Parkplätze am Georgia Dome</h2>
<p>Parkplätze gibt es ausreichend, auch Parkplatzwächter sind mehr als genügend da. Letztendlich muss man nur der Schlange hinterherfahren, und findet einen Parkplatz. Leider kostet dieser 40 Dollar. Bezahlen ist einfach, es steht jemand an der Einfahrt, dem man 40 Dollar geben muss und man erhält einen Zettel der hinter die Windschutzscheibe gelegt werden muss (English „put it on the dash“). Wie große Parkplätze das so an sich haben, sieht alles gleich und auch etwas verwirrend aus. Also gut merken, wo man geparkt hat.</p>
<h2>Sicherheitskontrollen vor den Eingängen: keine Taschen („No-Bag-Policy“)</h2>
<p>Aus deutscher Sicht ein wenig ungewohnt ist, dass man keine Taschen mit ins Stadion nehmen darf („No-Bag-Policy“). Dies bedeutet auch keine Handtaschen für die Damenwelt. Ich hab das auf meiner Eintrittskarte gelesen, und war mir nicht sicher, wie streng das durchgesetzt wird. Ich dachte, Frauen lassen sich ihre Handtaschen nicht abnehmen. Hier besteht tatsächlich ein großer Unterschied zwischen Deutschland und den USA: die Amerikaner akzeptieren diese Einschränkungen tatsächlich um mehr Sicherheit zu gewährleisten (oder vermeintlich zu gewährleisten, wie auch immer man das sieht). Es gibt eine Möglichkeit, eine Tasche ins Stadion mitzubringen: es gibt von jedem NFL Team durchsichtige, kleine Taschen, die man als Handtasche benutzen kann. Diese Taschen sind erlaubt. Ebenso durchsichtige kleine Plastiktüten, die man verschließen kann (ähnlich der Plastikbeutel die fürs Handgepäck im Flugzeug erlaubt sind). Sehr kleine Handtaschen (ungefährt die Größe einer Hand) sind ebenso erlaubt. Nicht erlaubt sind größere Taschen, Rucksäcke, Sitzkissen, Taschen für Fotoapparate und Kameras usw.</p>
<p>Die NFL hat hierzu eine eigene Infoseite eingerichtet (siehe unten). Ich hab mich entschieden, mein Handy und meinen Fotoapparat in die Hand zu nehmen (später dann in die Jackentasche) und sonst alles im Auto zu lassen. Die Hosen- und Jackentaschen muss man beim Sicherheitscheck am Eingang leeren, und den Inhalt in die Hand nehmen. Insgesamt kamen mir die Sicherheitsvorkehrungen recht streng vor und wurden vor allem auch so kontrolliert und durchgesetzt. Beim Fußball in Deutschland wurde ich schon oft gar nicht oder kaum kontrolliert (Frauen im Allgemeinen), das war in den USA überhaupt nicht so. Es wurde sehr gründlich kontrolliert.</p>
<p>Den Platz im Stadion zu finden ist nicht schwer, generell kann man überall reingehen, und innerhalb des Stadions eine Runde drehen, sofern man am falschen Ende ist. Auch ein Unterschied zum deutschen Fußball, wo jeder am besten zu seinem Eingang sollte. Die Bemühungen, die in Deutschland oft bestehen, Fangruppen zu trennen und von einander fernzuhalten, habe ich so nicht in Atlanta gesehen. Dieser Punkt wird also deutlich lockerer gehandhabt, als in Deutschland.</p>
<p>Zum Stadion selber kann man nur sagen: riesig. 70,000 Zuschauer passen wohl rein und vor allen, das Stadiondach war geschlossen. Es war überhaupt nicht kalt oder zugig, auch ein Unterschied zum Fußball.</p>
<h2>Das Spiel geht los</h2>
<p>Man sieht nun die Cheerleader, die wirklich großartige Choreographien aufführen. Eine sehr beeindruckende Leistung. Mit vielen Effekten (Feuer, Konfetti, Musik) laufen die Teams ein. Erst die ca. 20 Stars pro Team, alle einzeln aufgerufen. Dann der „Rest“ des Teams, also nochmal 50 Personen, die in einem Block einlaufen. Die Auswechselspieler, also ein Großteil des Teams, sitzen auf Bänken direkt vor dem Publikum. Es gibt keine Wände, Überdachung oder sonstige Methode zu Abschirmung. Die Spieler sitzen (oder stehen davor) tatsächlich nur auf einer Bank vor dem Publikum. Auch ein großer Unterschied zum deutschen Fußball.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-943" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fans applaudieren lautstark, schreien und feuern an. Weitere Hilfsmittel gibt es aber nicht, keine Trommeln oder Tröten, keine Trommler vom Verein, keine Megafone. Es gibt nur eine große Leinwand, über die Stimmung gemacht wird. Das bedeutet die Leinwand erleuchtet mit der Aufforderung „Rise Up“ und alle applaudieren. So wird auch die Musik eingespielt, jedoch alles vom Band. Samuel L. Jackson taucht als prominenter Fan der Falcons auch immer wieder auf der Leinwand auf. Über die Leinwand ist immer was geboten. Dennoch völlig andere Fanwelten als in Deutschland. Die sogenannte Fankultur gibt es so nicht, bzw. darunter versteht man etwas ganz anderes als in Deutschland.</p>
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<h2>Immer was los im Stadion</h2>
<p>Das Spiel selbst ist komplex, und von vielen Pausen unterbrochen. Das ist nicht überraschend, jeder der schon mal ein Football Spiel im TV gesehen hat, weiß das. In den Spielunterbrechungen kommt im Fernsehen immer Werbung, viel und seeeehr oft. Im Stadion ist auch in der Phase immer was geboten. In meinem Fall wurden altgediente Spieler begrüßt, US Veterans (also ehemalige Soldaten) geehrte, Preise verlost, der Moderator kam in verschiedenen Blocks des Stadions für ein Quiz und einmal „regnete“ es Fanshirts mit kleinen Fallschirmen dran. Kurz gesagt, irgendwas war immer. Das mit den Veterans war wohl, weil wir im November da waren, und im November Veteranen Feiertag in den USA ist. Das ist nicht das ganze Jahr über so, manchmal sind es auch andere Leute und Bevölkerungsgruppen. Langweilig war es jedenfalls nie.</p>
<p>Eine Sache, die mir noch aufgefallen ist: das Publikum läuft sehr viel hin und her. Die Leute gehen raus, holen sich Pizza, kommen wieder rein, gehen wieder raus. So sieht das Stadion immer aus, als wäre es nicht voll. Tatsächlich stehen aber viele Leute draußen bei den Essenständen. Hier gibt es überall viele Monitore, so schauen recht viele Zuschauer draußen auf den Monitoren zu. Selbst auf den Toiletten gibt es überall Monitore, auch in den einzelnen Kabinen. Vielleicht erkennt man so einfach besser, was gerade passiert und kann den komplexen Spielzügen besser folgen. Keine Ahnung, es war jedenfalls auffällig, da das in Deutschland anders ist. Hier findet der Gang zu den Getränke- und Essenständen zum allergrößten Teil vor dem Spiel und während der Halbzeit statt.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-945" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Footballspiel in den USA zu erleben ist faszinierend. Nur als Vergleich: ein deutsches Fußballspiel sieht im Fernsehen völlig anders aus, als im Stadion. Das ist beim Football ebenso. Und das sage ich, obwohl ich wenig Ahnung vom Football habe und die komplizierten Regeln nicht verstehe. In Grundzügen konnte ich folgen, und das war das Wichtigste. Die vielen Events drum herum unterhalten einen auch in den Pausen gut, es wird immer was geboten. Essen und Trinken im Stadion hat normale Preise, wie in einem Stadion zu erwarten.</p>
<p>Geärgert haben wir uns über die 40 Dollar fürs Parken. Das ist mir etwas zu viel. Bei Coca-Cola (Parkhaus Nähe Coca Cola Museum) kann man für 10 Dollar Tagespauschale parken. Die Entfernung zum Stadion ist zu Fuß machbar. Das wäre eine Alternative gewesen. Ansonsten bleibt auch die Anreise mit der U-Bahn.</p>
<p>Umstellen muss man sich bezüglich der Taschenregelung. Gerade Frauen mit Handtaschen sollten sich vorher informieren.</p>
<p>Der Georgia Dome wird bald abgerissen, das neue Stadion war bereits mitten im Bau, als wir dort waren. Wenn das fertig ist, wird auch der Super Bowl in Atlanta ausgetragen. Ein Wahnsinn, wirklich. Das alte Stadion war schon riesig und hat keinen besonders renovierungsbedürftigen Eindruck gemacht. Aber gut, ich kenne die Gründe für den Neubau nicht.</p>
<h2>Links</h2>
<p>NFL: keine Taschen erlaubt: <a href="http://www.nfl.com/qs/allclear/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nfl.com/qs/allclear/index.jsp</a></p>
<p>Atlanta Falcons: <a href="http://www.atlantafalcons.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.atlantafalcons.com/</a></p>
<p>Eintrittkarten bei Ticketmaster: <a href="http://www.ticketmaster.com/search?tm_link=tm_homeA_header_search&amp;aid=805897&amp;user_input=atlanta+falcons&amp;q=Atlanta+Falcons" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.ticketmaster.com/search?tm_link=tm_homeA_header_search&amp;aid=805897&amp;user_input=atlanta+falcons&amp;q=Atlanta+Falcons</a></p>
<h2>Update</h2>
<p>Im Januar 2017 haben die Atlanta Falcons nach vielen Jahren wieder den Superbowl erreicht. Das letzte Spiel im Georgia Dome war das Halbfinale gehen die Green Bay Packers. Matt Ryan und Julio Jones spielen eine herausragende Saison und haben diverse Rekorde gebrochen. Der Georgia Dome wurde nun abgerissen. Die Spiele finden ab jetzt in der neuen Arena statt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VA7ZloD3QLg" width="670" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Auch interessant:</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atlanta – nur Coca Cola oder noch mehr?</a></p>
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