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	<title>Sumpf Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 08:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu einer Lagune und Zeit zum Schnorcheln.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2175" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-900x506.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Was ist Sian Ka’an?</h2>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Naturschutzgebiet und Weltkulturerbe der UNESCO, das eine Fläche von 5200 Quadratkilometern umfasst. Das Naturschutzgebiet befindet sich in Yucatan an der Ostküste, südlich der Touristengegend Playa del Carmen. Im Gegensatz zu Playa del Carmen oder auch das deutlich bekanntere Cancun, weiter im Norden der Yucatan Küste, ist Sian Kaan kaum besiedelt, zum großen Teil gibt es auch kaum Infrastruktur. Einziger „Ort“ im Areal ist Punta Allen, hier führen jedoch nur Offroad Wege hin. Es gibt keine geteerten Straßen und Wege. Es gibt in Punta Allen und auf der Fahrtstrecke dorthin vereinzelt Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch sehr wenige.<br />
Im dicht besiedelten, doch eher touristisch ausgerichteten Osten von Yucatan ist Sian Ka’an ein riesiges Stück unberührter Natur &#8211; ein weit verzweigtes Kanalsystem von Wasserstraßen und Mangroven im Sumpf. Es bietet Schutz für vielfältige Tier- und Pflanzenarten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2185" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Touren nach Sian Ka’an im Kleinbus</h2>
<p>Für 100 Dollar (oder mehr) kann man eine Tour im Kleinbus dorthin buchen. Die Fahrtstrecke ab Playa del Carmen bis zum Eingang von Sian Ka’an beträgt ca. 2 Stunden (130 km), man fährt südlich entlang der Küstenstraße.</p>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Areal. Zwei Routen in diesem Gebiet sind denkbar: die Küste entlang bis Punta Allen oder Land inwärts über Muyil. Beim Buchen der Tour wurden uns diese beiden Optionen nicht angeboten, nur die Tour nach Punta Allen. Wir durften zwischen zwei anderen Dingen wählen: eine normaler 10 Personen Tourbus mit Fahrer oder ein Offroad Jeep, den man selbst fährt.</p>
<p>Die Tour findet (laut Reiseagentur) nicht jeden Tag statt. Wir hatten nur die Auswahl zwischen Mittwoch, Freitag und Samstag. Angeblich gab es für den von uns gewünschten Tag keine Jeeptouren. Dazu später mehr. Uns war das Recht, wir wollten sowieso mit dem Kleinbus fahren. Die Tour beginnt sehr früh am morgens, wir mussten schon um fünf los. Der Bus fährt wieder seine Tour, sammelt mehrere weitere Personen auf dem Weg ein und die ersten zwei Stunden ist alles recht entspannt. Man fährt an Tulum vorbei, hier treffen sich alle Busse und fahren als Gruppe zum Naturpark.</p>
<h2>Mehrere Stunden Offroad: Küstentour bis Punta Allen</h2>
<p>Ab diesem Punkt wird die Fahrt interessant. Der Bus fährt langsam über eine völlig unebene „Straße“, wobei Straße schon fast zuviel gesagt ist. Es gibt riesige Löcher, die Straße ist völlig uneben (ungeteert natürlich), überall wachsen riesige Bäume, deren Äste in die Straße reichen und man wird ohne Ende durchgeschüttelt. Dicke Äste streichen nur wenige Zentimeter am Fenster vorbei, man fährt ständig durch Löcher oder an Löcher vorbei und es ist wirklich anstrengend. Die Fahrzeuge kommen nur extrem langsam voran. Nach 30 Minuten wurde an einem Aussichtspunkt gestoppt. Danach ging die abenteuerliche Fahrt noch mehr als drei Stunden weiter. Man fühlt sich im Bus nicht wahnsinnig gut, alle haben das Ende der Fahrt herbeigesehnt. Wer hier Probleme hat, sollte unbedingt vorne sitzen. Die beiden Beifahrersitze waren frei, wir hatten nur einen Spanisch sprechenden Fahrer, der Tour Guide saß in einem anderen Fahrzeug.<br />
In Punta Allen sind alle komplett erledigt. Ich muss zugeben, während der Fahrt habe ich nicht viel von der Natur gesehen.</p>
<p>In Punta Allen gibt es einen kleinen Snack und eine kurze Pause für alle. Wer abends einen Hummer will, kann diese vorbestellen. Das Restaurant ist sehr schön gemacht, sehr urige Holzkonstuktionen für den Schatten und insgesamt sehr passend für die Gegend. Es ist gar kein Gebäude, sondern nur eine Überdachung.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Bootstour zum Korallenriff und zu Bird Island</h2>
<p>Die Gruppe (ca. 40 – 50 Personen) wird nun unterteilt in Spanischsprechende und Englischsprechende. Man soll sich in Kleingruppen von sechs Personen auf kleine Boote verteilen. Die kleinen Motorboote fahren dann los aufs offene Meer, nicht alle in eine Richtung aber in Blöcken gruppiert. Wir haben hier Delphine gesehen (damit war fast zu rechnen). Vermarktet werden die Sian Ka‘an Touren immer mit dem Hinweis auf große Meeresschildkröten, die man sehen kann. Meeresschildkröten sind sehr scheu, es gehört viel Glück dazu eine zu sehen. Wir hatten Glück und es ist eine ganz kurz aufgetaucht, hat die Boote gesehen und ist sofort in die Tiefen des Meeres verschwunden. Sichtbar war die Schildkröte maximal drei Sekunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2178" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fahrt über dem Meer ist dennoch ganz wunderbar. Das Meer schimmert in vielen Blau- und Türkistönen, die Küste sieht vom Wasser wunderschön aus. Nach einiger Zeit erreicht man ein Riff. Hier ist Schnorcheln angesagt. In unserem sechs Personen Boot gab es einen „Bootsführer“, der auch die Schnorcheltour für die sechs Personen geleitet hat. Lustig war, dass er in seinen kompletten Klamotten ins Wasser gesprungen ist (lange Hose, langes Oberteil) und so geschwommen ist. Nach einigen Minuten ist die Schnorcheltour vorbei und man geht wieder aufs Boot.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Als nächstes fahren die Boote weiter zur „Bird Island“. Das sind zwei kleine Mangroveninseln die randvoll mit Vögeln sind. Hier sieht man diverse Arten, in Sian Kaan gibt es 379 verschiedene Vogelarten. Die Boote fahren langsam zu den beiden kleinen Inseln, die Vögel interessieren sich nicht für die Besucher und man hat viel Zeit schöne Fotos zu machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2183" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Danach halten die Boote in einer Lagune, man befindet sich noch weit im Meer, das Wasser ist aber flach (ca. hüfthoch) und man kann zum Strand laufen. Nach einem kurzen Zeitraum zum Baden, wird man wieder in den Booten nach Punta Allen gefahren.</p>
<h2>Wieder zurück in Punta Allen: Abendessen und Rückfahrt</h2>
<p>In Punta Allen herrscht dann ein wenig Chaos, weil alle ihre nasse Badekleidung ausziehen und sich umziehen. Es gibt dann noch ein Büffet mit Abendessen und später macht man sich auf den Rückweg.</p>
<p>Die Rückfahrt ist wieder extrem anstrengend, diesmal weiß man, was einen erwartet und das macht es nicht besser. Nach viel Geschaukel und langer Fahrt erreicht man wieder die Straße 307 und Tulum. Auf der Rückfahrt fuhr die mexikanische Armee direkt vor uns, ebenso auf der schlechten Straße, genauso langsam aber dafür mit mehreren Soldaten, die auf der Ladefläche mit Maschinengewehr standen.</p>
<h2>Weitere Touroptionen: Selbstfahrende Offroad Touren</h2>
<p>Wir oben erwähnt, uns wurde gesagt, Jeeptouren seien nicht verfügbar für den Tag. Es sind jedoch viele Jeeps in der Schlange mitgefahren. Ob das aber so toll gewesen wäre, bezweifle ich. Die Gäste fahren selbst, es gibt keinen Fahrer. Dennoch sitzen vier Personen im Jeep, wenn man also nur zu zweit ist, muss man sich mit zwei fremden Personen absprechen, wer wann fährt. Die Jeep Touren waren sogar noch teurer als die Bustouren. Es sollte einem vor Buchung unbedingt klar sein, dass man den Jeep nicht für sich hat.</p>
<p>Auf der Hinfahrt haben einige Busse angehalten. Manche der Gruppen sind am Aussichtspunkt nicht wieder in die Busse gestiegen sondern in Boote und haben wohl über das Wasser Punta Allen erreicht. Warum uns das nicht angeboten worden war, kann ich nicht sagen. Es wäre aber auf jeden Fall eine Option gewesen. Dann hätte wir nicht so lange im schaukelnden Bus sitzen müssen.</p>
<h2>Einfahrt über Muyil</h2>
<p>Es gibt noch die Option über Muyil, weiter südlich in das Reservat einzufahren. Hier gibt es Maya Ruinen und man sieht mehr das Landesinnere: Süßwasser, Mangrovenwälder, Manatees (Seekühe), den Dschungel, Sumpfgebiete und viele Tiere. Wir haben die Tour im Landesinneren nicht gemacht, ich kann dazu wenig sagen. Für die Zukunft würde ich aber gerne mal hier her.</p>
<h2>Naturschutzgebiet</h2>
<p>Man merkt hier sehr, dass es ein Naturschutzgebiet ist. Schwimmen mit Schildkröten ist nicht erlaubt (sehr gut), auch die Delphine wurden nicht gehetzt oder eingekreist. Die Bootsfahrer waren hier sehr routiniert. Zudem gibt es nur wenige Gebäude, über lange Strecken ist die Natur völlig unberührt.</p>
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<h2>Ablauf der Tour – Informationen und Anmerkungen</h2>
<p>Unser Tour Guide ist irgendwann in der Nähe von Tulum aufgetaucht, hat sich kurz vorgestellt und war dann bis Punta Allen nicht mehr gesehen. Es gab nur einen englischsprechenden Tour Guide für die komplette Gruppe. In Punta Allen hat er wieder mit uns geredet und sich entschuldigt, dass er nicht in allen Bussen gleichzeitig sein kann. Unserer Fahrer im Bus war sehr nett, aber leider kann er gar kein Englisch und wir nur sehr wenig Spanisch. Die Kommunikation im Bus hat nur funktioniert, da zwei Spanier auf Urlaubsreise, die sehr gut Englisch konnten, mit im Bus saßen und so für die verbliebenen 5 Englischsprecher übersetzt haben. Ohne die beiden hätte wir grundlegenden Informationen mit dem Fahrer austauschen können, mehr aber nicht. So konnte sie einige Anekdoten übersetzten, was wirklich super war.</p>
<p>Übers Essen braucht man sich nicht Gedanken machen: bei diesen organisierten Touren gibt es immer genug. Das Mittag- und Abendessen ist kein Gourmetessen, es war aber völlig in Ordnung.</p>
<p>Die Fahrt ist sehr lang, wir sind ab Playa del Carmen in einem Tagesausflug gefahren. Das würde ich heute nicht mehr machen. Ich würde in Tulum übernachten und ab dort fahren. Vielleicht auch zwei oder drei Nächte in Tulum, dann kann man einen Tag nach Muyil und einen nach Punta Allen.</p>
<p>Eine zweite Option ist, in Punta Allen oder irgendwo in Sian Ka’an zu übernachten. Hier gibt es Online ein paar Optionen, z.B. im Zelt am Strand übernachten. Das wär sicher auch schön. Hier morgens und abends mit weniger Andrang sein, bevor die Tagesausflüge ankommen. Wie man hier alleine hin kommt, weiß ich nicht. Spontan würde ich sagen, mit einem gemieteten Jeep. Angeblich gibt es auch einen Collectivo bis hierher.<br />
Nicht buchen würde ich die Offroad Tour mit vier Personen pro Jeep, das wär mir zu teuer für zu wenig Leistung. Ich würde nachfragen, ob ich Punta Allen ganz oder teilweise per Boot erreichen kann um nicht nochmal solange auf der schlechten Straße fahren zu müssen.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch jedem empfehlen Sian Ka‘an zu besuchen. Es ist so wunderschön hier, mit ein paar organisatorischen Tipps kann man den Ausflug hierhin auf jeden Fall genießen. Ich würde jederzeit wiederkommen.</p>
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		<title>Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 09:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/">Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier genau richtig.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2114" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Punta Sur: Wir komme ich hin</h2>
<p>Punta Sur erreicht man indem man vom Fähr- oder vom Kreuzfahrthafen in Cozumel südlich fährt. Vom Fährhafen in San Miguel de Cozumel sind es 35 Kilometer, ca. 45 Minuten (vom weiter südlich gelegenen Kreuzfahrthafen etwa 10 Minuten weniger).<br />
Man kann ein Taxi nehmen, ein Auto oder einen Roller mieten. Ein Roller ist ausreichend um dorthin zu kommen. Die Straße teilt man sich bis kurz hinter den Kreuzfahrthafen mit dem restlichen Verkehr, vor allem den Einheimischen. Diese nehmen aber Rücksicht auf Touristen mit Motorrollern. Etwas südlich des Kreuzfahrthafens teilt sich die Straße, links ist die reguläre („große“) Straße, rechts eine kleinere Version davon. Mit dem Roller ist man auf der kleinen Straße am besten aufgehoben. Diese geht fast durch bis Punta Sur.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2116" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Der Eingang zu Punta Sur befindet sich westlich, das Naturschutzgebiet reicht bis zum Ostende (Ozean) der Insel. Man muss Eintritt zahlen (14 Dollar) und kann dann über eine schmale sandige Straße die Küste entlang fahren. Die Straße war gut mit dem Roller befahrbar, wir hatten keinerlei Probleme, obwohl die Straße nicht geteert ist. Ich denke, man braucht nicht zwingend ein Auto. <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> gibt es einen weiteren Artikel über das Mieten von Rollern auf Cozumel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2120" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2117" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg" alt="" width="670" height="443" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-300x198.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-768x508.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-1024x677.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-900x595.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Die Küstenstraße in Punta Sur: Küsten, Mangroven, Lagunen und Strände</h2>
<p>Zur Orientierung: direkt am Eingang befindet sich eine Reggae Bar, die auch allerlei Nippes verkauft. Von dieser Bar führt eine vier Kilometer lange Straße bis zum Leuchtturm an der Südspitze der Insel. Man ist so schon an einer kleinen Lagune vorbeigefahren, die man auf dem Weg zu den Stränden weiter umrundet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2118" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2119" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man fährt so noch weitere vier Kilometer die Küste entlang und erreicht dann den Endpunkt des Parks: Punta Sur Beach. Hier gibt es ein Restaurant mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, außerdem diverse Angebote zum Schnorcheln und Tauchen. Die Nutzung der Sonnenliegen ist im Eintrittspreis beinhaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2123" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach" alt="" width="670" height="503"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2124" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ist die Küstenstraße in Punta Sur 8 Kilometer lang, man benötigt ca. 20 Minuten. Es ist jedoch zu empfehlen, ein wenig zu trödeln, den Ausblick zu genießen, ab und zu anzuhalten und auch ins Landesinnere zu blicken. Man sieht nicht nur das Meer, sondern auch die Lagunen, viele Mangroven und Süßwasser, in dem Alligatoren leben. Mit Glück kann man diverse seltene Vögel beobachten. An mehreren Stellen wurden Stege und Aussichtsplattformen bzw. –türme gebaut, um einen besseren Blick auf die Sumpf- und Lagunenlandschaft zu erhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2121" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2122" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt ein kleineres Riff, direkt vor Punta Sur. Die größeren sind jedoch nur per Boot erreichbar. Hierfür ist es nicht unbedingt nötig nach Punta Sur zu kommen. Die Boote fahren auch weiter in Norden bei den Hotels ab.</p>
<p>Es gibt noch weitere Angebote, die wir jedoch nicht gemacht haben: mit dem Boot durch die Lagune fahren oder mit einer Jeep Offroad Tour fahren.</p>
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			<p>Der Park hat nur bis 16 Uhr geöffnet, man sollte daher nicht zu spät hierher kommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Ich würde Punta Sur jederzeit wieder besuchen. Uns hat es hier so gut gefallen, wir waren sogar zweimal da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2125" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_sign" alt="" width="670" height="893"></p>
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		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1DS13IGKHFF1JuWs2fp-eBvHxFRs&amp;hl=de" width="640" height="380"></iframe></p>
<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Der Everglades Nationalpark – wo Meer zu Land wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 14:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Key West]]></category>
		<category><![CDATA[Miami]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Sumpf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Everglades Nationalpark befindet sich an der südlich Spitze Floridas und bedeckt nahezu den kompletten südlichen Teil der Halbinsel. Der Gesamtfläche beträgt etwas über 6000 Quadratkilometer, das entspricht 600.000 Hektar oder mehr als 840.000 Fußballfelder. Die Everglades sind eine riesige Fläche Feuchtland, ein Labyrinth aus Sümpfen, Dschungel und Wasserstraßen, mit sehr unterschiedlichen Gesichern im Süß-&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/der-everglades-nationalpark-wo-meer-zu-land-wird-2/">Der Everglades Nationalpark – wo Meer zu Land wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Der Everglades Nationalpark befindet sich an der südlich Spitze Floridas und bedeckt nahezu den kompletten südlichen Teil der Halbinsel. Der Gesamtfläche beträgt etwas über 6000 Quadratkilometer, das entspricht 600.000 Hektar oder mehr als 840.000 Fußballfelder. Die Everglades sind eine riesige Fläche Feuchtland, ein Labyrinth aus Sümpfen, Dschungel und Wasserstraßen, mit sehr unterschiedlichen Gesichern im Süß- und Salzwasserbereich. Seit 1979 gehört der Park 1979 zum Weltnaturerbe. Aufgrund von Umwelteinflüssen und Hurricanes gilt der Nationalpark als gefährdet.</strong></p>
<h2>Drei  Zugänge zu den Everglades</h2>
<p>Der Nationalpark ganz im Süden Floridas gehört zu den Orten, die in keiner Florida Rundreise fehlen sollten. Hier wird das Meer zu Land bzw. das Land zu Meer. Der Übergang von Salz- zu Süßwasser sorgt für großen Artenreichtum. Das Land verwandelt sich von vielen kleinen Inseln im Meer, zu einem Festland mit Sumpfgebiet.<br />
Die Nordabgrenzung des Parkes ist der Highway 41, der von Naples an der Ostküste zu Miami an der Westküste führt.  Es gibt drei Zugänge zum Nationalpark, zwei davon haben wir besucht und völlig unterschiedliche Programme erlebt.<br />
Mit Glück sieht man Manatees (Seekühe), Alligatoren und Krokodile (da die einen im Süß- die anderen im Salzwasser leben ist das sehr ungewöhnlich), diverse Wasser- und Watvögel (beispielsweise Komorane und Vögel und Reiher) und sehr viel Landschaft. Es gibt Informationen zu aktuellen Problemen vor allem durch Umweltverschmutzung, invasive Spezien und die Historie der Besiedlung.</p>
<h2>Gulf Coast Visitor Center und 10.000 Islands: Salzwasserbereich der Everglades</h2>
<p>Von Naples erreicht man in einer knappen Stunde Fahrzeit (60 Kilometer) das Gulf Coast Visitor Center, das Besucherzentrum der Golfküste. Hier kann man eine Tour buchen um die 10,000 Inseln zu sehen. Der Nationalpark ist ökologisch in zwei Teile eingeteilt. Der erste Teil  &#8211; der Salzwasserteil &#8211; besteht aus viel Meer mit ganz vielen kleinen Inseln, daher die 10,000 kleinen Inseln. Der zweite Teil – der Süßwasserteil besteht immer noch aus viel Wasser, aber in Form von Festland  (Sumpfgebiet) und ist über das Shark Valley erreichbar. Teilweise wird hier noch so viel Süßwasser hochgedrückt, dass die Rangerin hüfttief darin stehen konnte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-821" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die 10,000 Inseln der Golfküste sind der Salzwasserteil der Everglades: eine bunte Anordnung von Mangroven und Wasserstraßen, die nur per Boot erkundet werden können. Man hat das Gefühl sich nicht mehr  an Land zu befinden, sondern bereits im Meer. Riesige Wasserstraßen können kreuz und quer befahren werden, ohne Tour Guide hätte ich mich schlecht orientieren können.  Am Besucherzentrum kann man eine Bootstour buchen. Mit etwas Glück sieht man Delphine, Vögel gibt es auf jeden Fall zu sehen. Selbst wenn man Pech hat und keine Tiere sieht, ist die Natur der Everglades einmalig und unbedingt eine Besuch wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-822" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-823" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Besucherzentrum ist erreichbar über Highway 41 und Interstate 75. Man folgt der Beschilderung zu Everglades City und parkt am Besucherzentrum. Hier kann man alle weiteren Informationen zu den Touren erfragen.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>815 Oyster Bar Lane. Everglades City, Florida 34139<br />
Contact by Phone: 239-695-3311</p>

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			<p>Öffnungszeiten: 9 – 16.30 h (Mitte November bis Mitte April ab 8 Uhr)<br />
Eine Wochenkarte für ein Auto kostet 20 Dollar. Die Bootstour kostet extra.<br />
<a href="https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/gcdirections.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/gcdirections.htm</a></p>

		</div>
	</div>
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<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Shark Valley Visitor Center: Süßwasserbereich der Everglades</h2>
<p>Dem Highway 51 Richtung Osten folgend, erreicht man nach weiteren 50 Minuten (70 Kilometer) das Shark Valley Visitor Center. In diesem zweiten Zugang zu den Everglades bietet sich ein völlig anderes Bild: man findet hier Festland, Sumpfgebiete und eine geteerte Straße. Dies ist der Süßwasserbereich der Everglades. Abgesehen von der geteerten Straße hat man das Gefühl, sich in einem Dschungel zu befinden. Es ist ein Feuchtgebiet voller Schilfwiesen, Sümpfen mit bis zu hüfthohem Wasser und vor allem voller Alligatoren, die im Süßwasser heimisch sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-826" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-827" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die geteerte Straße ist ein Überbleibsel aus der Zeit, bevor das ein Nationalpark und geschütztes Gebiet war und wird nun genutzt für Besichtigungstouren mit der Bahn. Zusätzlich gibt es zwei kleine Wanderwege und man kann Fahrräder mieten.  Wir haben die Tour mit der Bahn gebucht, die von einer Rangerin geleitet wurde. Man wird durch das Sumpfgebiet gefahren, erhält Informationen zu Flora und Fauna und zur Besiedlung und Historie des Gebietes. Gesehen haben wir Vögel und einen Alligator.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-828" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Shark Valley Besucherzentrum ist erreichbar über Highway 41, ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit (130 Kilometer) ab Naples. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Besucherzentrum.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>6000 SW 8th Street. Miami, FL 3319<br />
Contact by phone 305-221-8776.</p>

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			<p>Öffnungszeiten: 8.30 /9.00 Uhr – 17 Uhr<br />
Eine Wochenkarte für ein Auto kostet 20 Dollar. Die Tour in der Bahn kostet zusätzlich.<br />
<a href="https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/svdirections.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/svdirections.htm</a></p>

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<h2>Tourempfehlung – Infos zu den verschiedenen Eingängen</h2>
<p>Spontan könnte der erste Gedanke sein, wieso sollte ich die Everglades zweimal besuchen? Die Anwort ist einfach: weil man zwei völlig unterschiedliche Gegenden sieht. Die 10,000 Inseln des Gulf Coast Visitor Center sind ein Meeresgebiet, das man per Boot besichtigen kann, das Shark Valley ist Festland, das man erwandern kann. Die Everglades zeigen hier zwei völlig unterschiedliche Gesichter, die man beide gesehen haben sollte.<br />
Bevor ich dort war, habe ich mir die Everglades als Sumpfgebiet vorgestellt – ungefähr so, wie diese im Shark Valley Visitor Center auch zu sehen waren. Der Bereich der 10,000 Inseln, also der Salzwasserbereich am Gulf Coast Visitor Center war für mich eine Neuentdeckung.<br />
Der dritte Eingang, Flamingo Center befindet sich an der südlichsten Spitze der Everglades und war für uns an einem Tag nicht erreichbar. Hierbei handelt es sich um den Haupteingang zum Park (erreichbar über den Florida Turnpike von Miami aus oder über Florida City von den Keys aus). Hier gibt es einen Hafen, ein Café und einen Campingplatz. Ob man hier noch neue Dinge sieht, kann ich nicht sagen.<br />
Zeitlich war an einem Tag nur möglich zwei Eingänge zu besuchen, für den dritten sollte man einen weiteren Tag einplanen. Wenn man von Naples kommt, liegt Flamingo Center ein wenig abseits der Route und ist etwas komplizierter zu erreichen.</p>
<h2>Manatee – Seekühe im Nationalpark</h2>
<p>Das „Maskottchen“ von Florida ist das Manatee, auf Deutsch Seekuh, ein großes, braunes, Säugetier, das im Wasser lebt. Manatees bevorzugen Süßwasser und sehr warmes Wasser, flaches Wasser und Küstennähe. Seekühe sind recht gutmütige Pflanzenfresser. Daher ist Florida die perfekte Heimat für sie. Leider sind sie in ihrem Bestand gefährdet.  Die Wasserstraßen der Everglades gefallen Ihnen besonders gut. Ich hab bei meinen Touren in den Everglades keine sehen dürfen, ich vermute, dass man dazu ein Kajak mieten muss und leise und mit wenigen Personen durch die Mangroven und Wasserstaßen paddeln sollte.</p>
<h2>Airboat Tour? – Touren mit den Luftbooten als Option?</h2>
<p>Für mich persönlich lautet die Antwort ganz klar nein. Auf dem Highway 41 findet man gegenüber der Parkseite sehr viele Angebote für Luftboottouren. Die Werbung verfolgt einen die komplette Fahrstrecke entlang. Ich habe in einem Reiseführer gelesen, dass die Luftboote zum einen sehr laut sind und viele Tiere erschrecken. Außerdem verursachen die Luftboote den Manatees in Florida große Probleme. Wie oben beschrieben, leben Manatees in Küstennähe und in flachem Wasser. Dadurch kommen sie den Luftbooten mit ihren Schrauben in den Weg. Manatees sind etwas träge, das bedeutet sie hören die Luftboote kommen, können sich aber nicht schnell genug bewegen um auszuweichen. Dadurch tragen sie Narben davon. Angeblich haben praktisch alle Seekühe in den Everglades Narben von den Luftbooten. Ob das alles so stimmt, kann ich nicht überprüfen. Es könnte aber stimmen, und das reicht mir als Info. Daher würde ich keine Tour mit Luftbooten buchen. Ich weiss, dass Umweltschutz und Tourismus ein riesiges Thema für sich ist, dennoch denke ich, dass man immer die offiziellen Angebote der Parks und der Ranger bevorzugen sollte. Da kommt das Geld in Teilen dem Nationalpark zu Gute und die Nationalparks haben den Zweck die Natur zu erhalten. Außerdem sind die Kosten für Eintritt und Touren in den Nationalparks immer sehr gering, im Vergleich zu beispielsweise den Freizeitparks in Orlando.</p>
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