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	<title>Tennessee Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 13:25:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der hier zu finden ist. Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier </a>zu finden ist.</p>
<h2>Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana</h2>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1fx2Dn8yKFO8-H9dfbGNzmAMBPqg" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für 650 Kilometer sechs Stunden. Die Fahrtstrecke befindet sich weit östlich vom Mississippi Fluss, man passiert nur die Hauptstadt des Bundesstaates Mississippi, Jackson. Als Fahrtstrecke an einem Tag schon machbar, aber eben ein Urlaubstag an dem man nur im Auto gesessen ist.</p>
<p>Fährt man ein wenig weiter im Westen über die Highways, befindet man sich in unmittelbarer Nähe des Mississippi und kann stellenweise das Mississippi Delta sehen.<br />
Als Zwischenstopp kommt Vicksburg in Frage (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe Artikel über Vicksburg</a>). Auf dem Teilstück Memphis – Vicksburg gibt es die Orte Greenwood (Mississippi Delta) sowie Indianola (B.B.King Museum). Beide erreicht man über die Highways 49 und 278 (Nord – Süd Strecke) sowie den Highway 82. Bis Greenwood sind es 75 Kilometer (1 Stunde), Indianola liegt auf dem dem Weg nach Greenwood (nach ca. 1/3 der Strecke). Die reine Nord-Süd Strecke über den Highway benötigt ca. 45 Minuten mehr Zeit, als die Fahrt nach Vicksburg über den Interstate (von den Kilometern her ist es sogar ein wenig kürzer). Der Umweg über Indianola und Greenwood benötigt nochmals ca. 2 Stunden mehr Zeit, die Fahrt hin (bis Greenwood über Indianola) und zurück ist hier nicht zu vermeiden und muss mit zwei Stunden berechnet werden.</p>
<p>Wir haben uns in diesem Teilabschnitt entschieden über den Interstate zu fahren, damit wir in Vicksburg mehr Zeit haben. Uns waren Greenwood und Indianola den Umweg nicht wert. Vor allem in Anbetracht des nächstes Tages.</p>
<p>Der Folgetag besteht aus der Fahrt von Vicksburg nach New Orleans.<br />
Auch hier gibt es die direkte Fahrtstrecke über den Interstate 55 (330 Kilometer, 3 ¼ Stunden). Die Fahrtroute bietet jedoch so viele Attraktionen, man würde hier auf dem direkten Weg Einiges verpassen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig südlich von Vicksburg befindet sich Natchez (1 ½ Stunden, 120 km), ein ehemaliges Handelszentrum und Millionärsenklave mit sehr vielen gut erhaltenen Antebellum Häusern &#8211; <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">mehr dazu in Artikel Natchez</a>.</p>
<p>Wenn man sich für einen Abstecher nach Natchez entscheidet, hat man sich darauf festgelegt die 120 Kilometer von Vicksburg nach Natchez über den Highway zu fahren. Der Interstate befindet sich weit westlich von beiden Städten, Querfahrten zum Interstate sind in dem Fall nicht sinnvoll.</p>
<p>Ab Natchez hat man den Interstate wieder erreichen. Man fährt quer auf der Interstate 55 und dann direkt nach New Orleans, oder weiter die Sightseeing Route über die Highways. Ab Natchez auf den Interstate macht einen Gesamtstrecke von Vicksburg nach New Orleans von 400 Kilometer bzw. 4 ¼ Stunden. Die Rundfahrt der Sehenswürdigkeiten führt einen weiter über den Highway 61 bis Baton Rouge, der Hauptstadt Louisianas. Hier kann man einen Stopp einlegen.</p>
<p>Ab Baton Rouge benötigt man nach ca. 1 Stunde bis New Orleans (über den Interstate 10). Auf dieser Strecke befindet sich Vacherie mit den großen Südstaatenplantagen zur Besichtigung. (siehe Südstaatenplantagen) Vacherie erreicht man so ohne große Umwege (Abfahrt 187, dann Hgw 61, dann der Beschilderung Richtung Oak Alley Plantation folgen, ca. 15 Minuten Fahrt). Von den Plantagen ist man schnell wieder auf dem Interstate Richtung New Orleans (Hgw 641 oder Beschilderung nach New Orleans). Diesen Stopp sollte man unbedingt gemacht haben, es ist kein großer Umweg und man sollte sich mindestens eine der großen Plantagen in Vacherie angeschaut haben.</p>
<p>Wir sind diese Strecke so gefahren, es war in einem Tag machbar, aber nicht wenig. Es war genug Zeit für den letzten Stopp, die Oak Alley Plantation und auch am Anfang in Natchez hatten wir genug Zeit. Man sollte für diesen Tag früh losfahren. Die lange Fahrt über den Highway 61 zieht sich, man kommt trotz extrem wenig Verkehr nicht sehr schnell voran. Dennoch würde ich es wieder so machen. Ich hätte weder Natchez noch Vacherie verpassen wollen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Informationen zu den Plantagen des amerikanischen Südens gibt es <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<p>Auf dieser Route gibt es noch eine weitere Option:</p>
<p>Man kann in Natchez weiter in den Westen fahren (westlich des Mississippi) (Highway 15, 105 und Interstate 49). So erreicht man Lafayette und 50 Kilometer südlich von Lafayette Avery Island. In Avery Island ist der Hauptsitz von Tabasco (der scharfen Gewürzsoße) außerdem gibt es hier tropische Gärten. Layfayette ist Heimat der französischsprachigen Nachkommen Louisianas, hier ist die kulturelle Zentrum der Acadian Szene (Cajun und Creole). Wer sich hierfür interessiert, sollte noch eine weitere Schleife fahren. Der Umweg ist so jedoch wirklich groß, man fährt fast 700 Kilometer und knapp acht Stunden insgesamt (also ab Vicksburg bis New Orleans, Stopps in Natchez, Lafayette, Avery Island, Baton Rouge und Vacherie). Für uns war das an einem Tag nicht machbar. Bei fast acht Stunden reine Fahrtzeit wäre nicht genug Zeit für die Attraktionen auf der Strecke gewesen. Die Strecke sollte man also entweder kürzen (Natchez oder Lafayette weglassen) oder auf dem Weg nochmal übernachten (evtl. in Lafayette).</p>
<p>Wir haben uns entschieden Lafayette und Avery Island zu streichen, weil hier die „Schleife“ auf der Route am Größten war. Vacherie liegt problemlos auf dem Weg und Natchez wollten wir nicht lassen.</p>
<p>Ein wenig östlich von Lafayette (schon fast in West Texas) gibt es auch noch ein paar Naturschutzgebiete. Wer hier noch einen Tag einschiebt kann sich auch überlegen, diese zu besuchen.</p>
<h2>New Orleans bis Pensacola: Von Louisiana über Mississippi und Alabama nach Florida</h2>
<p>Nach einigen Tagen in New Orleans führt die Route nun weiter Richtung Florida. Nähere Informationen zum Panhandle – Nordflordia finden sich <a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">hier</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1184" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-150x150.jpg" width="670" height="497" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-300x222.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-768x569.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-600x445.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dieser Artikel beschreibt nun die Strecke bis zur Florida Staatengrenze. Für die grobe geographische Einordnung: man fährt von New Orleans parallel zur Küste östlich bis Jacksonville. Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt 800 Kilometer, hier geht es um die ersten 300 Kilometer bis Florida.</p>
<p>Der direkte Weg führt über den Interstate 10 von New Orleans bis Pensacola. Man fährt so 320 Kilometer in 3 Stunden. Der Interstate verläuft die komplette Zeit recht nahe an der Küste (ca. 5 bis 10 Kilometer landeinwärts). Durch diese kurze Distanz ist es jederzeit möglich abzufahren und ein Stück über den direkt an der Küste verlaufenden Highway 90 zu fahren, beispielsweise in Pass Christian oder Gulfport. Es ist auch möglich die komplette Küstenstraße (Highway 90) ab Pass Christian bis Mobile, Alabama abzufahren. Hierfür muss man einen Stunde mehr Zeit einplanen. Spätestens in Mobile sollte man jedoch wieder auf den Interstate fahren, ab hier macht es keinen Sinn mehr auf der Küstenstraße zu bleiben. Nördlich nach Mobile muss man sowieso, da es nur hier eine Brücke über die Bucht gibt. Dann befindet man sich schon auf dem Interstate und kann da auch gleich weiterfahren.</p>
<p>Es gibt auf dieser Strecke mehrere Naturschutzgebiete: Gulf Island National Seashore und Mississippi, Gulf State Park in Alabama und Perdido Key in Florida (Infos zu Perdido Key <a href="/perdido-key-ein-insel-vor-pensacola/">hier</a>). An einem dieser Park sollte man anhalten. Am besten zu erreichen sind Gulf Island und Perdido Key. Man kann sich auch überlegen, nicht in Pensacola selbst sondern in Perdido Key zu übernachten. Auch das ehemalige Fischerdorf Mobile ist eine Anlaufstelle zum Übernachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1407" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind von Pass Christian bis Biloxi die Küste entlang gefahren, in Biloxi dann auf den Interstate und von da über den Interstate bis Pensacola und haben uns am nächsten morgen Perdido Key angeschaut. Auf dieser Strecke kommt man an vielen Stränden entlang, es gibt Gastronomie für Mittagessen oder einen Kaffee. Man passiert viele Veteranenwohnungen und -gebäude. Insgesamt war das ein gemütlicher Fahrttag die Küste entlang.</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee die Carolinas entlang bis Charleston</a></p>
<p>Teil findet sich <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 12:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über einen Highway fahren, dafür langsam voran kommen und mehr zu sehen.</strong></p>
<h2>Doppelstrecke vermeiden – Südstaaten als riesige Fläche: Highway oder Interstate</h2>
<p>Bei unserer eigenen Reise war es schwierig, über die Südstaaten der USA passende Informationen zu finden. Das Gebiet ist für die deutschen Reiseveranstalter nicht von hohem Interesse, die konzentrieren sich auf Florida und Kalifornien. Im Süden Floridas sind die Strecken überschaubarer, da bestehen solche Fragen nicht in dem Ausmaß. Gerade in den Staaten des Südostens ist die gewählt Fahrtstrecke von hoher Relevanz: hier entscheidet sich wie schnell oder langsam man voran kommt und was man zu sehen kriegt. Kurze Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten sind oft nicht sinnvoll und kosten nur Zeit und Energie. Es gilt Doppelstrecken möglichst zu vermeiden.</p>
<p>In vielen Artikeln zu den einzelnen Städten habe ich bereits Anmerkung geschrieben, was man womit kombinieren kann und wie wir gefahren sind. In diesem Artikel möchte ich das nochmals im Gesamtüberblick beschreiben und zusammenfassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1K80JY3kriOU7HOgHnTI2HgvFrRk" width="640" height="480"></iframe></p>
<h2>Atlanta , die Great Smoky Mountains, Nashville und Memphis: Von Georgia über North Carolina nach Tennessee</h2>
<p>Atlanta ist für Touristen mit weiter Anreise der optimale Startpunkt. Hier ist der größte Flughafen der USA, es gibt sehr viele Flugverbindungen in alle Richtungen (<a href="/tipps-fuer-die-flugbuchung-in-die-usa-atlanta-flughafen/">siehe Flüge via Atlanta</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-974" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hauptstadt des Bundesstaates Georgia liegt zentral, eine Tour durch die Südstaaten lässt sich von hier ab in viele Richtungen beginnen. An der Atlantikküste in südlicher Richtung ist Floridas Hauptstadt Jacksonville gut zu erreichen, Richtung Norden: South Carolina Savannah und Charleston. Wählt man den direkten Weg über die entsprechenden Interstates, sind alle Städte innerhalb von 5 Stunden zu erreichen. Die Strecke von Atlanta nach Charleston (I-20, I-95) sind wir selbst gefahren, das hat ziemlich genau fünf Stunden gedauert, war aber kein Problem. Hier sollte man sich überlegen wo man danach hin möchte. Auf dem Weg nach Charleston kann man in dem Städtchen Augusta stoppen, auf dem Weg nach Savannah in Macon. Charleston bietet sich an, wenn man Richtung Norden weiter möchte (North Carolina), Jacksonville für eine Weiterfahrt nach Florida.</p>
<p>Wir haben uns für eine andere Strecke entschieden. Zweite Station nach Atlanta war für uns Nashville, auf dem Weg dorthin haben wir uns den Great Smoky Mountains Nationalpark angeschaut. (siehe Artikel über <a href="/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/">Great Smoky Mountains)</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-150x150.jpg" width="670" height="476" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-768x546.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-1024x728.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-600x427.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Route führt zum östlichen Eingang des Nationalparks, übernachten kann man in Cherokee, die Strecke beträgt 260 km (3 Stunden) (I 85, Hgw 23, Hgw 441). Auf dieser Strecke gibt es einen interessanten Stopp: die North Georgia Premium Outlets, ein Outlet Einkaufszentrum 75 Kilometer nördlich von Atlanta. Leider liegt das Outlet Zentrum nicht direkt am Interstate sondern ein wenig weiter Nordwest. Daher muss man hierfür einen kleineren Umweg fahren, statt des Interstates 85 nimmt man den Highway 19. Man benötigt so bis Cherokee zwanzig Minuten länger, es sind jedoch nur 15 Kilometer mehr. Wer sich für Outlet Shopping interessiert, sollte das unbedingt machen. Der Umweg ist minimal, die Outlets liegen eigentlich immer außerhalb von großen Städten, in diesem Fall aber sogar recht geschickt auf dem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>North Georgia Premium Outlets</strong><br />
800 Highway 400 S, Dawsonville, GA 30534-6887<br />
Outlet Office: (706) 216-3609<br />
Shopping Line: (706) 216-3609<br />
Outlet Security: (706) 216-3529</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Westlich der Great Smoky Mountains liegt Asheville, hier befindet sich die größte Südstaatenfarm der USA, die sich in Privatbesitz befindet. Wer noch Zeit übrig hat, sollte hier vorbeischauen. Wir haben es leider nicht gemacht. Daher kann ich nichts weiter dazu sagen. Weitere Infos hierzu um Artikel Great Smoky Mountains.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1446" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von den Great Smoky Mountains ging es für uns weiter nach Nashville. Für diese Fahrtstrecke gibt es zwei sehr unterschiedliche Optionen: die Nordroute und direkte Strecke über den I-40 (410 Km, 4 ½ Std) sowie die Südroute über Chattanooga (Hgw 74, I-24; 450 Kilometer, 5 Std). Wer gerne das kleine Städtchen Chattanooga sehen möchte, sollte hier entlang. Auch interessant ist die Südroute für Whisky Fans. In Lynchburg in Tennessee ist die Heimat von Jack Daniels, hier kann man die Schnapsbrennerie besichtigen. Lynchburg erreicht man ab dem I 24, allerdings liegt Lynchburg nicht direkt am Interstate, daher ist ein Umweg von ca. 50 Kilometern notwendig. Für die Südroute über Chattanooga und Lynchburg sollte man am besten einen kompletten Tag einplanen, damit man noch genug Zeit für die Jack Daniels Brennerei hat. Wir sind erst mittags in den Great Smoky Mountains losgefahren und haben uns daher für die direkte Route ohne Stopp entschieden. Auf der Nordroute kommt kurz vor Nashville in Lebanon eine kleinere Outlet Shopping Mall. Wenn man gut durchgekommen ist, und noch ein wenig Zeit übrig hat, ist es eine Option hier zu halten. So war es in unserem Fall. Das Lebanon Outlet ist nicht sehr riesig, extra hinfahren würde ich hier nicht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Lebanon Premium Outlets</strong><br />
1 Outlet Village Blvd, Lebanon, TN 37090-2701<br />
Friday to Saturday 10am &#8211; 9pm<br />
Sunday to Thursday 10am &#8211; 7pm<br />
Outlet Office: (615) 444-0433<br />
Shopping Line: (615) 444-0433</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die direkte Strecke von Nashville nach Memphis führt über den I 40, der beide Städte verbindet ( 3 Stunden, 340 Kilometer). Am westlichen Stadtrand von Nashville befindet sich die Belle Meade Plantation, erreichbar über Highway 70S. Wenn man erst ab Belle Meade auf die Autobahn fährt, braucht man nur wenige Minuten länger. Über einen Stopp in Belle Meade sollte man auf jeden Fall nachdenken (siehe Südstaatenplantagen). Man fährt kaum einen Umweg und verliert nur 10 Minuten Zeit. Die weitere Fahrtstrecke bis Memphis kann man auf dem Interstate bewältigen, ich habe keine weiteren Vorschläge für Zwischenstopps. Wir sind nur zur Belle Meade Plantation gefahren und dann direkt nach Memphis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Fortsetzung der Route in:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 13:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum. Dies ist die Fortsetzung des Artikels &#8220;Memphis – nur Graceland oder noch mehr? Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum&#8221;, der hier zu finden ist. Beale Street Wir waren im Comfort Inn Downtown, ungefähr 15 Minuten Laufweg zur Beale Street, dem allabendlichen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum/">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum. Dies ist die Fortsetzung des Artikels &#8220;Memphis – nur Graceland oder noch mehr? Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum&#8221;, der <a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Beale Street</h2>
<p>Wir waren im Comfort Inn Downtown, ungefähr 15 Minuten Laufweg zur Beale Street, dem allabendlichen musikalischen Zentrum. Glücklicherweise war es Freitag. So haben wir die Gelegenheit genutzt um abends in einer der Bars Livemusik zu hören. Das hat problemlos geklappt, vor den Bars sitzen die „Stimmungsmacher“ deren Aufgabe es ist, Passanten in die Bar zu locken. Das machen die durchaus charmant und so haben wir uns bequatschen lassen und sind in eine der Bars. Am Eingang wurde gefragt „Food or Drinks only“ (also Essen oder nur Getränke). Da wir geantwortet haben „nur Getränke“ wurden wir an die Bar gesetzt. Mit Essen hätten wir einen Tisch gekriegt. Die Band fing recht bald an zu spielen: natürlich Blues. Keiner von uns ist ausgesprochener Blues Fan, aber gefallen hat es uns allen. Nashville ist die Musikhauptstadt der USA, aber Memphis kommt an zweiter Stelle. Die Band war sehr gut, ein wirklich tolles Erlebnis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1329" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine lustige Anekdote noch am Rande: Teile der Gruppe haben Alkohol bestellt, ich nur eine Cola. Vor dem Servieren fragt mich der Barkeeper, ob ich der Fahrer der Gruppe bin, Fahren ohne Alkohol würde in dieser Bar unterstützt („Are you the designated driver? We support drivers in this bar“.). Während der Frage hat er schon kräftig mit dem Kopf genickt. Ich hab ja gesagt (obwohl wir ja gelaufen waren) und so meine Cola umsonst gekriegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1330" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Livemusik gab es an dem Abend überall. Hier etwas zu finden ist nicht schwer, man braucht nur die Beale Street entlang laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1332" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Beale Street ist abends für den Verkehr gesperrt. So treten viele Straßenkünstler auf. Es ist immer etwas los und gibt immer was zu sehen.</p>
<h2>Downtown Memphis</h2>
<p>In Memphis gibt es einige historische Gebäude aus der Glanzzeit der Südstaaten. Im Hotel lagen Broschüren aus mit Spazierstrecken, um die wichtigsten Gebäude zu sehen. Man kann auch eine geführte Tour buchen. Auch im Reiseführer werden Laufwege geschildert. In der Innenstadt stehen außerdem Pferdekutschen, die Touren anbieten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1333" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für uns war das ein netter Spaziergang am frühen Morgen. Wegen der Zeitumstellung neigt man ohnehin dazu, die ersten Tage früh wach zu sein. Das ist eine Möglichkeit den Morgen zu nutzen, wenn viele andere Dinge noch nicht geöffnet haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1334" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es war Winter in Memphis (November) für deutsche Verhältnisse war es ein angenehmer Frühlingstags, Jeans und T-Shirt reichen aus.</p>
<h2>National Civil Rights Museum (Lorraine Motel), Mud Island River Park und Shelby Farms Park</h2>
<p>Wie oben erwähnt, waren wir im Comfort Inn. Vom Zimmer aus hatten wir einen super Blick auf den Fluss, den Hafen und den Mud River Park. Der <strong>Mud River Park</strong> ist eine kleine Insel im Mississippi. Im Sommer kann man hierhin Touren buchen. Leider war der Mud River Park im Winter, als wir dort waren, geschlossen. Vom Hotel aus hatten wir außerdem die <strong>Pyramide des Bass Pro Shop</strong> in Sicht. Der Bass Pro Shop ist ein Outdoor- und Sportladen in Form einer Pyramide. Es gibt eine Aussichtsplattform, von der aus man die Skyline von Memphis sieht. Es kostet 10 Dollar pro Person, wenn man im Restaurant oben isst, wird das aber aufs Essen berechnet. Wir haben das leider zu spät gemerkt und so unsere 10 Dollar bezahlt. Im Laden selber gibt es alles Vorstellbare und Nicht-Vorstellbare, selbst eine große Abteilung mit Waffen. Wahnsinn, etwas Vergleichbares kenne ich aus Deutschland nicht. Typisch Amerika!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1335" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>1 Bass Pro Dr, Memphis, TN 38105, USA<br />
geöffnet von 8 – 22 Uhr</p>
<p><a href="http://www.basspro.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.basspro.com</a></p>
<p>Das <strong>National Civil Rights Museum</strong> wurde auf dem Grundstück des Lorraine Motels erbaut, der Ort an dem Martin Luther King ermordet wurde. Wir haben leider verpasst hier hin zu gehen, was mich im Nachhinein sehr ärgert. Wär ich wieder da, würde ich unbedingt dorthin wollen.</p>
<p>450 Mulberry St, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.civilrightsmuseum.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.civilrightsmuseum.org/</a></p>
<p>Der größte Park in Memphis heißt <strong>Shelby Farms.</strong> Der Park umfasst 1800 Hektar und ist damit fünfmal so groß wie der Central Park. Leider hatten wir hierfür keine Zeit mehr.</p>
<p>6903 Great View Drive North, Memphis, TN 38120, USA</p>
<p><a href="http://www.shelbyfarmspark.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.shelbyfarmspark.org</a></p>
<p>Für Musiker dürfte noch der große <strong>Gibson</strong> Laden in Memphis interessant sein. Für alle Nicht-Musiker: <strong>Gibson</strong> ist ein Hersteller von hauptsächlich Gitarren, aber auch anderen Instrumenten. Alternativ gibt es noch den Hauptsitz von Gibson in Nashville. Dieser befindet sich unweit der Beale Street gegenüber des Rock’n’Soul Museum.</p>
<p>145 Lt. George W Lee Ave, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.gibson.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gibson.com</a></p>
<h2>Ist Memphis einen Besuch wert?</h2>
<p>Ich hab im Vorhinein nicht viel von Memphis erwartet. Da Memphis so weit außerhalb liegt (ab Nashville 320 Kilometer bis Vicksburg über 400 km) hab ich mich lange gefragt, ob es nicht sinnvoller wäre ab Nashville direkt bis New Orleans zu fahren. Ich war davor weder von Memphis, noch von Vicksburg wirklich begeistert. Nachdem wir da waren, muss ich das aber revidieren. Beide Städte waren es absolut wert hinzugehen (siehe Vicksburg Artikel). Auch Memphis war deutlich schöner als erwartet. Die zwei Nächte waren auch angemessen. Eine Nacht wäre zu wenig, da man davor und danach recht weit fahren muss. Die Livemusik in Memphis war ganz hervorragend, das Slave Heaven Museum sehr lehrreich. Ob wir was mit Graceland und den Sun Studios verpasst haben, kann ich nicht sagen. Wir haben uns in der Gruppe bewusst entschieden das nicht zu machen. Wie oben bereits erwähnt, das Civil Rights Museum haben wir leider verpasst. Das ist das Einzige, was ich bereue. Sonst bin ich froh dort gewesen zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1336" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Rande: ich muss bei Memphis immer an die SWR3 Comedy mit dem Taxifahrer denken (Taxi Scharia), der am Ende immer nach Memphis fährt (wo du wolle, fahre Memphis). Geht das noch jemanden so?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum/">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
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		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
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		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum. Memphis – die Heimatstadt von Elvis, Graceland und den Sun Studios. Was aber passiert, wenn man all diese Orte nicht besucht? Was hat Memphis dann noch zu bieten? Es gibt die Peabody Ducks, das Slave Heaven Underground Museum, die Beale Street und vieles mehr. Ohne&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum.</p>
<p><strong>Memphis – die Heimatstadt von Elvis, Graceland und den Sun Studios. Was aber passiert, wenn man all diese Orte nicht besucht? Was hat Memphis dann noch zu bieten? Es gibt die Peabody Ducks, das Slave Heaven Underground Museum, die Beale Street und vieles mehr. Ohne viele Erwartungen angereist, hat Memphis uns am Ende doch gut gefallen.</strong></p>
<h2>Memphis ohne Elvis und Graceland</h2>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen: wir haben uns weder Graceland, noch die Sun Studios angeschaut. Wir wollten Memphis anders erleben, weniger Elvis-lastig. Außerdem waren für uns die Preise reine Geschäftemacherei.</p>
<h3>The Peabody Ducks</h3>
<p>Ein wenig schräg sind die Peabody Ducks. Das Peabody Hotel ist ein Luxushotel in der Innenstadt von Memphis. Das Hotel besteht in dieser Form seit 1925, seit den 1930er Jahren gibt es die Tradition der Peabody Ducks. Das Hotel ist in klassischen Stil gehalten (laut wikipedia heisst der Stil italienische Renaissance). Für mich heißt das: man findet hier die großen, gemusterten Teppiche der alten Hotels, viel golden glänzende Farbe, die Deckenlampen und der Brunnen sind opulent, es dringt wenig Tageslicht in die Lobby und es wirkt etwas dunkel. In diesem Brunnen schwimmen die fünf Peabody Ducks (Peabody Enten). Tatsächlich wohnen die Enten auf dem Dach des Hotels. Jeden Tag um 11 Uhr morgens werden die Enten durch den Fahrstuhl vom Dach herunter geleitet, die Enten laufen dabei selber einen roten Teppich entlang. Um 17 Uhr findet der umgekehrt Weg statt, vom Brunnen ins Dachgeschoss.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1316" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Brunnen befindet sich in der Mitte des großen Foyers. Hier befinden sich außerdem eine Bar und einige Sitzgelegenheiten. Man darf hier nur auf den Stühlen sitzen, wer sich auf den Boden vor dem Brunnen setzt wird weggeschickt. Wir haben uns das Spektakel vom ersten Stock aus angeguckt. Dieser besteht aus eine rechteckige Empore von der aus man die Enten sehen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1317" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir waren fast eine Stunde vorher da (um kurz nach 4), die Sitzplätze im Erdgeschoss waren alle schon besetzt. Der Weg der Enten zum Aufzug ist mit Absperrungen markiert, dahinter können die Zuschauer stehen. Der Weg selber ist nicht lang, geschätzt vielleicht 10 Meter. In dem Hotel stehen überall Menschen, im Erdgeschoss und auf der Empore im ersten Stock.&nbsp; Man sollte mindestens eine halbe Stunde vorher da sein, sonst sieht man nichts.</p>
<p>Es taucht dann der „Duckmaster“ (übersetzt „Herr der Enten“) auf und gibt den Enten das Kommando vom Brunnen in den Aufzug zu laufen. Die Enten folgen und watscheln zum Aufzug. Nach zwei Minuten ist auch schon alles vorbei.</p>
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<p>Natürlich hätten wir nicht so früh da sein müssen, aber letztendlich war es viel Wartezeit für am Ende nicht viel. Es ist ganz lustig, aber die Frage ist schon, warum sind eigentlich so viele Leute da? Und warum bin ich selber eigentlich da?</p>
<p>Wer um 11 oder 17 Uhr in der Nähe des Hotels ist, kann das mitnehmen. Extra deswegen planen würde ich aber nicht.&nbsp; Das Peabody Hotel zu sehen ist nett, es ist ein altes, traditionsreiches Hotel. Auch die Vorstellung, dass seit 90 Jahren die Ententradition besteht ist ganz lustig. Die Enten sind übrigens die stinknormalem Enten, die bei uns in jedem Fluss leben: Männchen grüner Kopf grauweißer Körper, Weibchen eintönig braun (Stockenten).</p>
<p>Lustig ist, dass die Enten durchaus wissen, dass ihr großer Auftritt bald kommt. Wir waren mittags (so 13-14) Uhr im Peabody Hotel. Da sind die Enten ganz entspannt im Wasser des Brunnen geschwommen. So ab halb fünf haben sie regelrecht „getrohnt“ und gegackert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1319" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Hotel ist komplett unter dem Motto „Enten“ gehalten. Es gibt einen Souvenirshop der hunderte von Varianten von Entensouvenirs anbietet (Enten auf Kleidung, Spielzeug, Geschirr, Enten als Stofftier, Seifenspender, Statue, Enten, Enten, Enten…)</p>
<p>Wie sagt man? Im Süden ist alles ein wenig schräg, hier gibt es eigenen Traditionen. Die Peabody Ducks gehören wohl dazu.</p>
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			<p>149 Union Ave, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.peabodymemphis.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.peabodymemphis.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h3>Slave Heaven Underground Railroad Museum</h3>
<p>Im 19.Jahrhundert gab es im Süden der USA eine Reihe von sicheren Häusern und Strecken, wo sich entflohene Sklaven auf der Flucht verstecken und ausruhen konnten. Dieses Netz an Häusern heißt „Underground Railroad“ – unterirdische Eisenbahnlinie. Wörtlich ist das nicht zu verstehen, es gibt keine unterirdischen Wege. Memphis liegt für Südstaatenverhältnisse weit im Norden, die entflohenen Sklaven hatten hier oft schon eine weite Strecke hinter sich. Daher war Memphis ein wichtiger Anlaufpunkt.<br />
Unterwegs waren die Flüchtigen in der Regel nachts, tagsüber mussten sie sich verstecken. Im Burkle Estate gab es ein unterirdisches Versteck, das nicht auffindbar war für Kontrolleure.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1321" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Burkle Estate ist ein mittelgroßes Haus von 1849.Gebaut wurde es vom deutschen Einwanderer Jacob Burkle. Es gibt eine Tür auf der Vorderseite, die aussieht wie ein Eingang. Tatsächlich liegt der Eingang aber auf der Rückseite des Gebäudes, von der Straße abgewandt. Es läuft kaum jemand zur richtigen Tür rein, alle nehmen die Vordertüre. Man wird von den Damen des Museum empfangen und durch die Nebenräume des Gebäudes gelotst. Dann steht man am eigentlichen Eingang an der Rückseite des Gebäudes und am Empfangstresen.</p>
<p>Hier kann man einen begleiteten Rundgang durch das Haus buchen. Anhand von Bilder und Geschichten von Einzelpersonen wird die Geschichte der Sklaverei erzählt. Man läuft in der Gruppe von Raum zum Raum. Es werden viele kleinen Anekdoten erzählt, ein Beispiel: eine Sklavin hat drei kleine Kinder, 10, 6 und 2. Die Sklavin wird verkauft und der neue Besitzer möchte nur zwei Kinder kaufen. Welche beiden wird er auswählen? Die beiden Ältesten, da sie schon Baumwollen pflücken können und das Kleine noch nicht.<br />
Solche Geschichten sind grausam, ohne Frage. Aber neu waren sie für uns nicht. Für einige der US-Amerikaner der Tour offensichtlich schon. Die waren sichtlich schockiert von der Info. Wenn mein Eindruck stimmt, und die breite Masse in den USA solche Dinge wirklich nicht weiß, sind solche Museen umso wichtiger um die Aufklärung voranzutreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die letzte Station der Tour führt ins Musikzimmer. Hier hat die Dame der Tour ein Lied aus der Sklavenzeit gesungen und dabei den geheim Code in diesem Lied dechiffriert. So ist es in verstecktes Plädoyer an die Freiheit. Beeindruckend war wie gut die Dame singen konnte. Das hat uns wirklich begeistert, einfach so aus dem nichts kommt ein unglaublicher Gesang daher.</p>
<p>Die Tour zeigt auch das unterirdische Versteck für die Flüchtigen, wodurch das Gebäude erst zum „Safe House“ (sicheres Haus) und Teil der „Underground Railroad“ („unterirdische Fluchtstrecke“) wurde.</p>
<p>Die Tour lebt von den Geschichten und Anekdoten der Tour Guides. Auch wenn man bereits vieles über die Sklaverei weiß, erfährt man noch Neues. Am Ausgang gibt es einen kleinen Laden mit einigen Büchern zum Thema Sklaverei, Bürgerrechtsbewegung, Befreiung von Sklaven. Es gibt nicht viele Bücher, aber das was es hat ist bemerkenswert. Hier gibt es viele unbekanntere Autoren, abseits der Bestellerlisten. Ich habe mir ein Buch über Nate Turner und den Sklavenaufstand gekauft.</p>
<p>Die Sklaverei ist ein dunkles Kapitel der Geschichte der USA, aber eben ein zentrales. Wenn man im Süden der USA reist, sollte man mindestens ein Museum zu dem Thema besucht haben. Da findet inzwischen viel Aufklärungsarbeit statt. Es wird versucht die Geschichte der Sklaven so gut eben möglich zu erzählen. Das sieht man auch bei allen Plantagen. (siehe Südstaatenplantagen). Auch über die Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King gibt es viele Ausstellungen.</p>
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			<p><strong>Slave Haven Underground Railroad Museum</strong><br />
826 North 2nd Street, Memphis, TN 38107<br />
T: 901.527.3427 / 901.527.7711</p>
<p>Eine Tour kostet 10 Dollar.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Das Museum liegt ein wenig außerhalb der Innenstadt. Ab Beale Street sind es 4 Kilometer. Das Burkle Estate selber befindet sich in einem Wohngebiet. Wir waren uns zuerst gar nicht sicher, ob wir richtig sind. Es sah eigentlich aus, wie ein ganz normales Wohnhaus. Parken konnten wir einfach am Straßenrand davor.</p>
<p>Auf Wikipedia steht, es gibt Historiker die bestreiten, dass hier im Burkle Estate tatsächlich flüchtigen Sklaven geholfen wurde. Dazu kann ich nichts sagen, ich beschreibe, was im Museum erzählt wurde.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 18:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Reise durch die Südstaaten der USA führt kein Weg daran vorbei, sich einige Plantagen anzuschauen. Manche sind aus Film und Fernsehen bekannt, andere sind gänzlich unbekannt. Auch Größe, Zweck und Baustil unterscheiden sich sehr. Einige ausgewählte Plantagen werden hier vorgestellt, es gibt jedoch noch weitaus mehr. Boone Hall Plantation, Mount Pleasant, Charleston, South&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Reise durch die Südstaaten der USA führt kein Weg daran vorbei, sich einige Plantagen anzuschauen. Manche sind aus Film und Fernsehen bekannt, andere sind gänzlich unbekannt. Auch Größe, Zweck und Baustil unterscheiden sich sehr. Einige ausgewählte Plantagen werden hier vorgestellt, es gibt jedoch noch weitaus mehr.</strong></p>
<h2>Boone Hall Plantation, Mount Pleasant, Charleston, South Carolina</h2>
<p>Die Boone Hall Plantation befindet sich 18 Kilometer außerhalb von Charleston und ist eine der größten Plantagen auf der Liste. Bekannt ist die Boone Hall Plantation vor allem aus der Fernsehserie „Fackeln im Sturm“. Von allen Plantagen, die wir besucht haben war hier der größte Besucherandrang. Die Boone Hall Plantation ist gut ausgeschildert und von Charleston aus einfach zu finden. Gleich vor der Eichenallee befindet sich das Kassenhaus, an dem man den Eintritt bezahlt. Weiter geht es dann im Auto durch die Eichenallee. Die Straße ist nicht geteert (geteert würde auch nicht in die Stimmung passen) sondern nur gewalzt, war aber trocken und problemlos zu fahren. Es sind auch große Wohnmobile gut durchgekommen. Zwischen den Eichen war viel Verkehr, den Parkplatz erreicht man erst nach der Eichenallee. Hauptattraktion der Plantage ist das Haupthaus („Mansion“). In diesem finden regelmäßig Führungen statt. Vor dem Haupthaus gibt es viele Sitzgelegenheiten mit Überdachungen, wo man bei starker Sonne Schatten für die Wartezeit findet. Die Plantage stammt ursprünglich aus dem Jahre 1681, das jetzige Haupthaus ist allerdings ein Nachbau und wurde erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut. Boone Hall war ursprünglich eine Plantage für Baumwollanbau. Auch heutzutage findet noch Landwirtschaft statt, vor allem Erdbeeren und Tomaten werden angebaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1001" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1002" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Führung durchs Haupthaus konzentriert sich auf Geschichten über die ursprünglichen Besitzer der Plantage (in diesem Fall eine Familie Boone), Weiterverkäufe der Plantage, was die Familien über die Jahre mit der Plantage gemacht haben und wie die Plantage schlussendlich der Öffentlichkeit zugänglich wurde. Aufgrund der hohen Besucherzahlen wird man ein wenig von A nach B geschoben. Die Tour Guides verlassen mit ihrer Gruppe einen Raum, schon kommt die nächste Gruppe herein. Man wird aber durch viele verschiedene Räume der Plantage geführt und kriegt Einiges zu sehen. Leider ist Fotografieren im Inneren des Hauses nicht erlaubt. So gibt es hierzu keine Fotos. Wer allerdings wissen will, wie es Innen aussieht: genauso wie in Fackeln im Sturm. Man hat das Gefühl, durch eine Filmkulisse zu laufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1003" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Vor dem Haupthaus befinden sich mehrere kleine Backsteinhäuser, in denen einige Sklaven gelebt haben. Deren Geschichte wird so weit möglich erzählt. Ungewöhnlich war es, die Sklavenhäuser vor dem Haupthaus zu errichten, meist waren diese dahinter versteckt. Die Tour durch die Sklavenhäuser ist deutlich weniger besucht, als die durch Haupthaus. Ich würde aber jedem raten, diese unbedingt mitzumachen. Auch die Geschichte der Sklaven sollte gehört werden und ist mindestens so interessant wie die der Hausbesitzer. Ein häufiges Problem ist, dass es wenig Unterlagen und Recherchematerial zu Geschichte der Sklaven gibt. Nur für Einzelpersonen ist es gelungen, die Lebensgeschichte vollständig zu rekonstruieren. Es wird beispielsweise sehr viel über eine Köchin erzählt, die ihr komplettes Leben dort verbracht hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1004" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dritter Teil der Plantage ist die riesige Gartenanlage, die mit einem Spaziergang erkundet werden kann. Es gibt die typische Landschaft des Südens zu sehen: viele alte Bäume, überall Spanish Moss und Sumpflandschaften. Den Spaziergang durch die Gärten der Plantage solle man unbedingt machen, nur so kann man in Atmosphäre der Plantage eintauchen.</p>
<p>Auf der Homepage wirbt die Plantage damit, dass ein Bus über einen durch das komplette Areal, immerhin knappe 300 Hektar Land, fährt. Als wir dort waren, sind diese Busse nicht gefahren. Leider konnten wir diese Tour nicht mitmachen, alles andere haben wir gemacht. Auch das Café war geschlossen.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Boone Hall Plantation<br />
1235 Long Point Road<br />
Mt. Pleasant, SC 29464</p>
<p>(Located 8 miles from Downtown Charleston, SC)<br />
Main Office Phone &#8211; 843-884-4371</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Montag &#8211; Samstag 08:30 &#8211; 18:30 Uhr<br />
Sonntag 12:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Der Eintritt kostet 24 Dollar pro Person, für Kinder und Senioren gibt es Ermäßigungen.</p>
<p><a href="http://boonehallplantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://boonehallplantation.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Oak Alley Plantation</h2>
<p>Die Oak Alley Plantation befindet sich in Vacherie, Louisiana, 60 Kilometer außerhalb von New Orleans (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Orleans</a>). Die Plantage stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert, die Eichenallee ist jedoch deutlich älter. Die Eichen stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert und sind vermutlich der Grund für den Bau der Plantage. Genutzt wurde die Plantage in den frühen Jahren um Zuckerrohr anzubauen. Die Plantage ist stark geprägt durch zwei Bewohnerinnen: zuerst die Ehefrau des ersten Besitzers Jacques Roman, Celina, für die er das Haus erbaute und die nach seinem frühen Tod das Management der Plantage übernahm. In der folgenden Generation verschuldete sich die Familie, die Plantage wurde verkauft und zerfiel zunehmend. 1925 kaufte Andrew Stewart das Haus für seine Frau Josephine, ihr ist zu verdanken, dass die Plantage heute wieder in gutem Zustand ist. Josephine ließ viel am Haus renovieren und modernisieren und nahm auch den ursprünglich Zweck, den Anbau von Zuckerrohr wieder auf. Sie blieb bis zu ihrem Tod und vermachte das Haus an eine Stiftung, welche das Haus der Öffentlichkeit zugänglich machte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1073" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Führung durch das Haupthaus unterscheidet sich deutlich von der Boone Hall Plantation. Fotos im Haus sind erlaubt, allerdings nur ohne Blitz. Die Tour Guides tragen traditionelle Kleidung und zeigen den Besuchern beide Stockwerke des Hauses. Es wurde recht viel darüber erzählt, wie die Hitze des Südens durch kleine architektonische Tricks bekämpft wird und wie für Durchzug gesorgt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1074" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Absolutes Highlight ist der riesige Balkon im ersten Stock von dem aus man auf die Eichenallee blickt. Die Eichenallee befindet sich diesmal nicht vor der Plantage, sondern dahinter. Der Ausblick vom Balkon ist absolut einmalig und nur dafür lohnt sich der Besuch der Plantage. Leider wurde auch hier die Tourgruppe durchgeschleust und man hat nur wenige Minuten auf dem Balkon, um Fotos zu machen. Die Eichenallee selber kann man nur entlanglaufen, der Bereich ist nicht für Autos zugänglich und kann auch nicht anders erreicht werden. Die Allee ist eine dreiviertel Meile (also 1,2 Kilometer) lang. Es lohnt sich, bis zum Ende zu laufen, auch wenn das sehr wenige Besucher tatsächlich tun. Man kann hier einmalig schöne Fotos machen und sollte sich unbedingt Zeit dafür nehmen. Ganz am Ende der Eichenallee endet das Grundstück der Plantage, dahinter führt eine öffentliche Straße entlang. Von da aus kann man wunderbar die Eichenallee sehen und fotografieren, ohne Eintritt zu zahlen. Das Haupthaus sieht man jedoch kaum aus der Entfernung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1075" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In entgegengesetzter Richtung zum Haupthaus befindet sich ein Restaurant sowie eine Bar. Direkt daneben beginnt die Slave Alley, also die Ausstellung der ehemaligen Sklavenbehausungen. Hier wird wieder, soweit möglich, die Geschichte der Sklaven erzählt. Ganz besonders erwähnt wird ein Gärtner, der eine innovative Art des Anbau von Pekannnüssen entwickelt hat. Am Ende dieser Allee befinden sich mehrere Cottages, also kleine Holzhütten, in denen man übernachten kann. Holzhütten klingt ein wenig einfach, das sind die Unterkünfte aber nicht. Wer also gerne mal auf einer Südstaatenfarm übernachten möchte, findet hier die Möglichkeit dazu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1076" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Kleinere Attraktionen sind das Theater, das die Geschichte des Zuckerrohranbaus erzählt, sowie die Ausstellung über Schmiedekunst der Vergangenheit. Es gibt außerdem noch eine kleinere Gartenanlage, die von der letzten Besitzerin angelegt wurden.<br />
Die Oak Alley Plantation ist einige Filmen zu sehen, am bekanntesten ist „Interview mit einem Vampir“, außerdem spielt das Musikvideo von Beyoncé „Déjà Vu“ hier.</p>
<p>In Vacherie gibt es in direkter Nähe zur Oak Alley noch weitere große Plantagen: Laura Plantation, St. Joseph Plantation und San Francisco Plantation.</p>
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			<p>3645 LA-18, Vacherie, LA 70090, USA</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Montag &#8211; Sonntag 09:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Der Eintritt kostet 22 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.oakalleyplantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.oakalleyplantation.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Belle Meade Plantation, Nashville, Tennessee</h2>
<p>Die Belle Meade Plantation befindet sich 10 Kilometer außerhalb von Nashville (siehe Nashville). Die Farm stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und wurde von der Harding Familie gebaut. Von Beginn an wurden mehrere Geschäftzweige bedient: Schmiedearbeiten, Sägewerke aber auch Tierzucht und Gin. Im Laufe der Jahre wurde die Pferdezucht immer wichtiger. Die Farm wurde auch nach dem Bürgerkrieg noch einige Jahre betrieben, war später aber nicht mehr lukrativ. Die Besitzer waren die Harding Familie und die Jackson Familie. Es gibt recht viele Informationen über die Sklaven der Farm. Einige hatten quasi eine Berufsausbildung in Pferdezucht oder als Schmied. Außerdem arbeiteten einige als Jockey. Sie hatten hohe Qualifikationen und konnten auch nach dem Bürgerkrieg weiterarbeiten. Das soll nicht die Tatsache beschönigen, dass es Sklaverei auf der Farm gab, er soll nur zeigen wie unterschiedlich diese Plantagen organisiert waren und wie sehr sich die Geschäftszweige unterschieden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1079" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>110 Leake Avenue<br />
Nashville, Tennessee 37205</p>

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	</div>
</div></div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Eintritt kostet 20 Dollar.</p>
<p><a href="http://bellemeadeplantation.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://bellemeadeplantation.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die Plantage hat keine Eichenallee, wie die beiden oben genannten. Hauptattraktion ist die Mansion (Haupthaus), durch die man geführt wird. Außerdem ist eine Holzhütte aufgebaut, ein Nachbau der Sklavenunterkünfte. Es gibt weitere kleine Bauten zu sehen: ein Pferdestall, ein Stall für Kutschen sowie den Garten sowie ein Weingut. Am Ende der Tour findet eine kostenlose Weinprobe statt. Außerdem befindet sich ein Restaurant auf der Anlage. Hier waren wir Mittagsessen, das Essen war unerwartet gut, die Preise moderat. Das Restaurant ist durchaus zu empfehlen.</p>
<p>Auf der Rasenfläche vor dem Haupthaus fand ein kleines Schauspiel statt: einige als Soldaten verkleidete Personen haben eine ganze Weile an einer alten Kanone rumhantiert und letztendlich eine Kanonenkugel abgefeuert. Unsere Tour hatte schon angefangen, wir waren daher im Haus und haben nur den Knall gehört.</p>
<p>Man kann außerdem einige kulinarische Spezialtouren buchen. Im Vergleich zu den beiden großen Plantage Oak Alley und Boone Hall, ist die Belle Meade ein wenig kleiner, aber nicht weniger sehenswert. Hier wird eine völlig andere Geschichte erzählt, als bei den vorhergehenden Plantagen.</p>
<h2>Wormsloe Plantation, Savannah, Georgia</h2>
<p>Die Wormsloe Plantation befindet sich 20 Minuten außerhalb von Savannah (siehe Savannah). Die Wormsloe Plantage ist im Grunde keine Farm mehr, das Gebäude steht nicht mehr. Man findet nur noch die Überreste der Plantage vor. Die Wormsloe Plantage ist sehr alt und stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Das aus dieser Epoche stammende Gebäude steht jedoch nicht mehr. Es gibt ein neueres Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1080" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wirklich sehenswert ist die alte Eichenallee in Wormsloe und die Wege durch den Wald und entlang des Sumpfes. Man unternimmt im Grunde einen netten Spaziergang durch das Areal. Am Eingang gibt es eine Ausstellung über die Historie der Plantage und die Besitzerfamilie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1081" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man sieht noch einige Ruinen und erfährt somit die Spuren der frühen Besiedlung der USA. Über die Jahre und Jahrhunderte wurden hier verschiedene Formen von Ackerbau betrieben (Obst, Gemüse, Getreide etc.). Interessant ist, dass die Wormsloe Plantage tatsächlich seit den 1730er Jahren im Besitz einer Familie ist. Insgesamt wirkt das Areal sehr viel wilder und antiquierter als die übrigen Plantagen: zum einen, da natürlich viele ehemalige Gebäude nur noch als Ruinen existieren, zum anderen weil die Plantage innerhalb eines dicht bewachsenen Waldes steht, das an einen Sumpf angrenzt, der an manchen Stellen ein nettes Panorama gewährt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1082" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Plantage kosten nur 10 Dollar Eintritt und damit weniger als die Hälfte dessen, was viele andere Plantagen verlangen. Dennoch muss einem klar sein, dass man hauptsächlich Gärten, Ruinen, Wald und die Eichenallee sieht. Dafür ist die Plantage nicht so sehr überlaufen wie die Bekannteren.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>7601 Skidaway Rd, Savannah, GA 31406, USA</p>

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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Eintritt kostet 10 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.gastateparks.org/Wormsloe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gastateparks.org/Wormsloe</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Melrose Site, Natchez, Mississippi</h2>
<p>Die unbekannteste Plantage auf dieser Liste ist die Melrose Site in Natchez (<a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">siehe auch Artikel über Natchez</a>). Natchez ist ein kleiner Ort 120 Kilometer südlich von Vicksburg. Erreichen kann man Natchez gut als Stopp auf dem Weg von Memphis (<a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">siehe auch Artikel über Memphi</a>s) nach New Orleans (<a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">siehe auch Artikel über New Orleans</a>) oder von Vicksburg nach Baton Rouge. (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe auch Artikel über Vicksburg</a>). Ein Stopp in Natchez lohnt sich ohnehin und so kann man sich auch gleich diese kleine, unbekannte und wenig besuchte Plantage anschauen. Zur Anfahrt <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">siehe Natchez-Artikel</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1084" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Melrose Plantage ist ein wenig kleiner als die drei sehr bekannten Plantagen in diesem Artikel. Man erreicht die Plantage über einen Park. Ursprünglich befand sich die Farm ein wenig außerhalb von Natchez, inzwischen liegt sie aber mitten in den Vororten. Die Ausschilderung ist gut, der Park ist leicht zu finden (erreichbar über Highway 61 und Melrose Avenue). Die Farm entstand in der Mitte des 19. Jahrhundert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1085" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die ursprünglichen Besitzer McMurran verkauften die Plantage als komplette Einheit, inklusive Möbel und Geschirr. Auch bei weiteren Verkäufen verblieben Einrichtungsgegenstände meist in der Plantage. Da Natchez von der Zerstörung im Bürgerkrieg nicht so stark betroffen war, blieben viele Originalgegenstände erhalten und können noch heute besichtigt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1086" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Plantage besteht aus dem Haupthaus, sowie kleineren Häusern in der Gartenanlage. Die Führung geht durch das komplette Haus, auch den ersten Stock inkl. die Aussicht vom Balkon. Man kriegt hier tatsächlich das komplette Haus zu sehen. Die Tour selber war nicht voll, nur wir waren anwesend. Die Dame wurde extra für uns angerufen. So hatten wir erstmalig unsere private Tour und wurden nicht in großen Gruppen umher geschoben. Die Ställe, Kutschen und weitere Nebengebäude schaut man sich selbst an, diese werden bei der Tour nicht gezeigt.</p>
<p>Auch der Garten der Plantage (besser Parkanlage) ist einen Spaziergang wert. Man sieht hier das im Süden typische Spanish Moss sowie die Luftwurzeln der am Wasser wachsenden Bäume.</p>
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			<p>3533 Highway 119, Melrose, LA 71452 &#8212; (318)-379-0055</p>

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			<p>Die Tour kostet 10 Dollar, Touren finden täglich zwischen 10 und 17 Uhr statt.</p>
<p><a href="http://www.melroseplantation.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.melroseplantation.org/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Ganz wichtig: Nicht nur das Haupthaus anschauen</h2>
<p>Die Plantage bieten oftmals auch Führungen durch die Sklavenhäuser oder meist Nachbauten der Sklavenhäuser. Hier wird die Geschichte der Sklaven soweit möglich erzählt. In Boone Hall waren ständig Touren durch das Haupthaus, im 15 Minuten Takt wurden 20 – 30 Personen durch das Haus geführt. Bei der Tour zu den Sklavenhäusern (die deutlich seltener stattfindet) waren vielleicht 10 Leute dabei. Sehr schade, man sollte sich auch diesen Teil unbedingt anhören. Auch die Gartenanlagen und Eichenalleen sollte man ablaufen, die gehören zu den Plantagen unbedingt dazu und zeigen Pflanzen, die man so in Deutschland nicht findet. Die Eichenallee in Oak Alley ist etwas mehr als einen Kilometer lang, wenn möglich sollte man auch hier bis ans Ende laufen, der Ausblick ist es wert.</p>
<h2>Welche Plantage soll ich besuchen?</h2>
<p>Grundsätzlich muss man sagen, alle Plantagen habe ihre Reize, alle ihre eigene Geschichte. Die großen Plantagen Boone Hall und Oak Alley Plantation sind definitiv spektakulär. Leider auch entsprechend gut besucht, in der Hauptsaison vermutlich überlaufen. Die Tour Guides sind durchweg freundlich, die Touren informativ. Es wird viel Spannendes über Geschichte und Besitzer der Farmen erzählt. Leider fühlt man sich manchmal ein wenig abgefertigt. Zum Beispiel, wenn die Tour Guides ihre Geschichte extrem abkürzen oder schon fast unterbrechen, weil die nächste Gruppe schon vor dem Raum steht. Man wird in einem feststehenden System vom Raum zu Raum geführt. Nachteil ist bei beiden auch der hohe Eintritt. Das muss jeder selber entscheiden, wie viel Geld man da ausgeben will. In Vacherie (bei New Orleans, Oak Alley Plantation) haben wir uns deswegen dagegen entschieden die beiden anderen großen Plantagen anzuschauen. Ich denk, hier ist eine gesunde Mischung gut. Alles kann man nicht sehen, aber ein paar sind den Eintritt schon wert.</p>
<p>Die Eichenalleen sind auf jeden Fall ein Highlight, ganz besonders Oak Alley Plantation, da man hier vom der Veranda des ersten Stocks gucken kann. Auch die Eichenallee der Wormsloe Plantation ist wunderschön, aber eben ohne anschließende Plantage. Ich denke daher, wenn man die Eichenallee der Oak Alley (oder einer anderen Plantage) gesehen hat, kann man Wormsloe auch weglassen. Es sei denn man hat ein Faible für Überbleibsel der ganz frühen Besiedlung, dann sollte Wormsloe dabei sein.</p>
<p>Nicht in allen Plantagen sieht man den ersten Stock oder alle Räume. Teilweise wird das mit Sicherheitsgründen erklärt, teilweise damit, dass die Besitzerfamilien die Plantagen noch nutzen um dort Ferien zu machen. Das ist natürlich schade, kann man aber so nicht ändern.</p>
<p>Die Regeln zu fotografieren sind auch überall unterschiedlich. In Boone Hall darf man gar nicht fotografieren, in Oak Alley nur ohne Blitz.</p>
<p>Die kleineren Plantage Melrose und Wormsloe leben davon, dass sehr wenige Besucher da sind, und man somit etwas mehr Ruhe hat. Beeindruckender sind die großen Plantagen, aber dennoch würde ich empfehlen mindestens eine der kleineren Plantagen zu besichtigen. Und: sie sind deutlich günstiger.</p>
<p>Wer gerne übernachten möchte, kann das in Belle Meade tun. Auch in Oak Alley kann man Cottages zur Übernachtung buchen.</p>
<p>Insgesamt ist eine konkrete Empfehlung schwierig. Ich rate dazu, sich zumindest mehr als eine Plantage anzuschauen. Eine Eichenallee sollte dabei sein. Am besten danach planen, wie es in den Reiseplan passt. Sollte ich wieder nach New Orleans kommen, würde ich gerne die weiteren Plantagen in Vacherie sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<item>
		<title>Great Smoky Mountains Nationalpark: über 200.000 Hektar Wald</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 06:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
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		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
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		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Great Smoky Mountains Nationalpark gehört zu den größten und meistbesuchten Nationalparks der USA. Hier in Deutschland ist er jedoch weistestgehend unbekannt. Reiseveranstalter werben kaum mit dem Park, es gibt wenig Reisen dorthin. Ist der Great Smoky Mountains Nationalpark einen Besucht wert? Great Smoky Mountains Nationalpark: Lage und Name Der Great Smoky Mountains Nationalpark befindet&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/">Great Smoky Mountains Nationalpark: über 200.000 Hektar Wald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Great Smoky Mountains Nationalpark gehört zu den größten und meistbesuchten Nationalparks der USA. Hier in Deutschland ist er jedoch weistestgehend unbekannt. Reiseveranstalter werben kaum mit dem Park, es gibt wenig Reisen dorthin. Ist der Great Smoky Mountains Nationalpark einen Besucht wert?</strong></p>
<h2></h2>
<h2>Great Smoky Mountains Nationalpark: Lage und Name</h2>
<p>Der Great Smoky Mountains Nationalpark befindet sich in Tennessee und North Carolina, nächstgrößere Stadt ist Knoxville in Tennessee. Erreichbar ist der Park von Atlanta oder Charlotte. Ab Atlanta benötigt man knappe drei Stunden (260 Kilometer, über Interstate 85, Highway 23 und Highway 441). Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in den kleinen Orten Cherokee (am Osteingang des Parks) und Pigeon Forge/Gatlinburg (westlich des Parks). Der Highway 441 führt einmal quer durch den Park, von Cherokee nach Gatlinburg.<br />
Statt Great Smoky Mountains (also große, bewölkte Berge) sagt man oft Smokies. Den Namen hat der Park wegen der häufig bedeckten Sicht und weil sich wegen der hohen Luftfeuchtigkeit viele Teile der Berge oft hinter rauchartigen Wolken verstecken.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg" width="670" height="476" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-768x546.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-1024x728.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-600x427.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Übernachten in Cherokee: Harrah’s Cherokee Casino</h2>
<p>Wir haben im Cherokee, also östlich vom Park übernachtet. Cherokee selbst ist ein eher kleiner Ort, im Grunde eine Durchgangsstation auf dem Weg zum Great Smoky Mountains Nationalpark. Das Quality Inn Hotel war gut, wie erwartet und günstig. Völlig überraschend war gab es ein riesiges Casino schräg gegenüber: das Harrah’s Cherokee Casino, ein Hotel mit Restaurants, Büffets und natürlich einem Casino. Laut Wikipedia hat das Hotel 1108 Zimmer. Auf jeden Fall eine wahnsinnig großer Komplex, Mitten im Nirgendwo. Das Casino ist der einzige Ort in Cherokee an dem Alkohol ausgeschenkt wird. Von den Größe nach könnte dieses Hotel auch in Las Vegas stehen, es steht aber in Cherokee, einem Ort mit etwas mehr als 2000 Einwohnern.</p>
<h2>Clingman’s Dome</h2>
<p>Der Great Smoky Mountains Nationalpark, abgekürzt Smokies, ist einer der wenigen Nationalparks in den USA, die keinen Eintritt verlangen. Als Naturschutzgebiet ist der Wald von großer Bedeutung, seit den 80er Jahren ist dieser auch ein UNESCO Weltkulturerbe. Besonders wichtig sind die alten Teile des Waldes, die schon vor der Besiedlung durch Europäer so bestanden. Höchster Punkt des Waldes ist Clingman’s Dome (2025 Meter). Hier kann man über einen geteerten Weg hinauflaufen. Vom Parkplatz sind es nur wenige hundert Meter, die jedoch recht steil und damit nicht unanstrengend sind. Man muss hierzu aber kein Bergsteiger sein, letztendlich ist es ein steiler Spaziergang auf einem geteerten Weg. An den Spitze gibt es den Aussichtsturm (Observation Tower). Dieser ist über einen lange geschwundene Brücke erreichbar (siehe Fotos). Mir hat dir Brücke ein wenig Schwindel bereitet, aber ich habe auch Höhenangst.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-924" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-15.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-925" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Clingmans-Dome-31.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Chimney Top Trail und Newfound Gap</h2>
<p>Wir sind außerdem den Chimney Top Trail entlanggelaufen. Wir wollten eine kurze Wanderung unternehmen, die man mit normalen Turnschuhen schaffen kann, die aber dennoch ein wenig von den geteerten Wegen wegführt. Ganz bis zum Ende, also bis Chimney Top sind wir nicht gelaufen. Man sieht hier viel Wald, Natur und auch einen kleinen Bach. Ausgeschildert ist alles sehr gut, man erhält auch im Besucherzentrum (Visitor Center) kostenlos Karten und Informationen. Hier ist übersichtlich beschrieben, welche Wanderwege wohin führen, wie lang diese sind und wie anspruchsvoll. Das ist immer recht hilfreich. Wir suchen meist einfache Wege, bei denen man nicht klettern muss und die nicht zu lang sind, weil meist nicht genug Zeit ist um 10 oder 12 Meilen pro Tag zu wandern.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-928" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Chimney-Top3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Newfound Gap liegt direkt am Highway 441 und bietet sich für einen kurzen Stopp für die Aussicht an. Gap bezeichnet einen tiefen Punkt in einem Gebirge, der einen Berg mit dem nächsten verbindet. Besonders auffällig ist hierbei das sich stark ändernde Ökosystem. Auch die Temperatur kann sich innerhalb eines Kilometers deutlich ändern.</p>
<h2>Cades Cove</h2>
<p>Weit im Nordwesten des Nationalparks (im Tennessee Teil, 57 Meilen ab Cherokee) liegt Cades Cove: Hauptort der frühen Besiedlung der Gegend, ein isoliert liegendes Tal mit grünen Wiesen. Es gibt hier noch viele Überbleibsel: eine Methodistenkirche, einen Baptistenkirche, alte Wohnhäuser aus Holz, eine Mühle an einem kleinen Bach. Bekannt sind auch die Wasserfälle (Abraham Falls) und die daran anschließende Wanderstrecke. Das Tal selber, also Cades Cove und alle noch stehenden Gebäude, sieht man am besten wenn man die Cades Cove Loop Road (also die Rundstraße) entlangfährt. Es handelt sich hierbei und eine 11 Meilen (etwas weniger als 20 Kilometer) lange Einbahnstraße. Man fährt hier in sehr gemütlichem Tempo und kann bei Interesse anhalten. Es ist auch möglich, ein Fahrrad zu mieten und den Cades Cove Rundweg mit dem Fahrrad abzufahren.</p>
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<p>Cades Coves ist der meistbesuchte Ort in den Smokies. Es sind immer viele Menschen da. Daher fährt man hier „am Schnürchen“ hintereinander her. Befindet man sich einmal auf dem Rundweg, gibt es keine Möglichkeit umzukehren. Man kann nur die komplette Runde fahren. Das Tal selbst ist sehr schön, die frühen Siedler haben sich hier den perfekten Ort ausgesucht, um sich niederzulassen. Das Besucherzentrum befindet sich auf halber Strecke des Rundwegs, bei der alten Mühle.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-931" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-9.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-932" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Cades-Cove-11.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind hier versehentlich sogar zweimal gefahren, das Navi hat falsch gelotst. Angeblich gab es eine Ausfahrt, diese hat sicher aber als 20 Meilen unbefestigte Straße herausgestellt. Bis wir das gemerkt haben, waren wir schon ein zweites Mal auf dem Rundweg und uns blieb nichts anderes übrig, als nochmal durchzufahren. Man sollte auf jeden Fall genug Zeit für den Rundweg einplanen, schnell kommt man hier nicht voran (mindestens zwei Stunden, eher drei damit man auch noch anhalten kann).<br />
Auf der Homepage des Parkes wird gewarnt, dass Navis falsch lotsen im Park. Das haben wir gemerkt, leider sind wir auch darauf reingefallen. Tipp: holt euch eine Karte am Besucherzentrum und fahrt nur nach dieser.</p>
<p>Zusätzlich zu den drei beschriebenen Punkten, gibt es noch viel mehr Wanderwege und Campinghütten im Park.</p>
<h2>Tipps und Anmerkungen</h2>
<p>Uns hat der Park gut gefallen. Zu Beginn sieht man eine riesige Fläche Wald. Es sieht ein wenig aus wie im Schwarzwald. Dennoch sind die Größen in den USA einfach andere: alles ist riesiger und auf mehr Fläche verteilt.</p>
<p>Die Mischung aus Aussichtspunkt, Wanderung durch den Wald und Tal der frühen Besiedlung hat uns als Kombination gut gefallen. Ich würde jedem empfehlen, das auch so zu machen. Der Nationalpark hat viele verschiedene Gesichter. Es gibt auch andere Aussichtspunkte, nicht nur Clingman’s Dome. Rich Mountain Road zum Beispiel , die eine grandiose Aussicht auf Cades Cove bietet oder Abram’s Creek. Leicht erreichbar ist Newfound Gap, direkt am Highway 441 gelegen. Außer Cades Cove gibt es noch das Cataloochee Tal außerdem die Wasserfälle in Deep Creek und der Damm in Fontana. Wanderwege gibt es mehr als genug, hier sollte man nach Zeit, Motivation und Fähigkeit auswählen. Es ist aber immer empfehlenswert, nicht nur mit dem Auto zu fahren, sondern auch ein Stück zu laufen und sich ein wenig abseits der Hauptrouten zu bewegen.<br />
Häufig habe ich mich in den Smokies auch gefragt: wo ist eigentlich die Waldgrenze? In Clingman’s Dome bei 2000 Meter ist noch dicht bewachsener Nadelwald. Ich dachte immer, irgendwo bei 2000 Meter hört der Wald auf? Ich kenne mich nicht bei dem Thema allerding nicht aus. Vielleicht weiß jemand die Antwort.</p>
<p>Ohne Auto geht es meiner Ansicht nach nicht in den Smokies. Wir sind einen Tag von Cherokee aus die Hauptstraße 441 entlang gefahren (inklusive Tunnel mitten durch den Berg). Da gab es einige Aussichtspunkte und auch Newfound Gap. Außerdem sind wir von hier gewandert. Am nächsten Tag sind wir bis Cades Coves, sind da den Rundweg abgefahren und von dort aus dem Park raus weiter nach Westen (Richtung Nashville). Hin- und herfahren macht wegen der Größe des Park wenig Sinn. Es ist besser sich vorher ein wenig zu überlegen, wie die Fahrtstrecken am besten zusammenpassen.</p>
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			<p>Der Great Smoky Mountain Nationalpark ist kostenlos, man muss keinen Eintritt bezahlen. Der Park ist täglich 24 Stunden geöffnet. Der Cades Cove Rundweg ist täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet. Im Summer (Juli/August) und im Oktober ist mit hohem Besucheraufkommen zu rechnen. Im Winter können einige der Nebenstraßen wegen der Wetterlage geschlossen sein.</p>
<p>Hier ab besten aktuell auf die Homepage des Parks schauen: <a href="https://www.nps.gov/grsm/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/grsm/index.htm</a></p>

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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-934" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_View.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Dolly Parton</h2>
<p>Dolly Parton stammt aus der Gegend, man ist hier sichtlich stolz auf sie. Überall findet sich Dolly Parton, in den Werbeartikeln, auf Bildern, die CDs sind überall usw. In Pigeon Forge gibt es einen Dolly Parton Vergnügungspark, den wir allerdings nicht besucht haben und daher nichts dazu sagen können. Der Film Serena (2014) mit Jennifer Lawrence und Bradley Cooper spielt in den Great Smoky Mountains, wurde aber nicht hier gedreht.</p>
<h2>Asheville: Biltmore Estate</h2>
<p>Eine Stunde Fahrzeit von Cherokee entfernt befindet sich Asheville. Hier findet man das Biltmore Estate, Amerikas größtes privates Gebäude Es handelt sich um einen großen Landsitz mit einem Herrenhaus im Renaissancestil, welches Ende des 19.Jahrhunderts erbaut wurde. Ich wollte dort unbedingt hin, aufgrund von Jetlag war wir abends alle zu müde. Jetzt bereue ich es. Heute würde ich die eine Stunde Fahrt am Cherokee noch in Kauf nehmen um das Biltmore Estate zu besuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/">Great Smoky Mountains Nationalpark: über 200.000 Hektar Wald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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