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	<title>SPOTS Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Root Bridge in Cherapunjee (Sohra) im Süden von Meghalaya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 06:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Assam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine außergewöhnliche Attraktion findet man in Meghalaya: hier gibt es die Region typischen „Root Bridges“ (also Brücken aus Baumwurzeln). Die natürlichen Brücken entstanden über viele Jahre durch die Baukunst der indigenen Bewohner (auch übersetzbar als Stämme). Es gibt mehrere dieser Brücken im Süden von Meghalaya, in Tyrna haben wir eine davon besucht. Wie entstehen diese&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/root-bridge-in-cherapunjee-sohra-im-sueden-von-meghalaya/">Root Bridge in Cherapunjee (Sohra) im Süden von Meghalaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine außergewöhnliche Attraktion findet man in Meghalaya: hier gibt es die Region typischen „Root Bridges“ (also Brücken aus Baumwurzeln). Die natürlichen Brücken entstanden über viele Jahre durch die Baukunst der indigenen Bewohner (auch übersetzbar als Stämme). Es gibt mehrere dieser Brücken im Süden von Meghalaya, in Tyrna haben wir eine davon besucht.</strong></p>
<h2>Wie entstehen diese natürlichen Brücken (Root Bridges)?</h2>
<p>Die Brücken entstehen aus den Wuzeln des Gummibaums, auch indischer Kautschukbaum genannt (Rubber Fig Tree, Ficus Elastica). Durch die Handwerkskunst der Khasi und Jainta (beides Stämme des südlichen Meghalaya) wachsen die Baumwurzeln über die Jahre und bilden eine Brücke über den Fluss. Da die Brücken aus lebendem organischem Material sind, werden diese über die Jahre fester und stabiler. Unter günstigen Bedingungen erhalten sich diese Brücken über Jahrhunderte selbst. Alles in allem sein sehr faszinierenden Prozess und eine Fähigkeit in Einheit mit der Natur zu leben, wie es nur indigene Völker beherrschen.</p>
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<h2>Ritymen Root Bridge in Tyrna bei Cherapunjee</h2>
<p>Es gibt in und um Cherapunjee aber auch in den Jainta Bergen diverse dieser natürlichen Brücken. Wir haben die Ritymen Root Bridge besucht.</p>
<p>Die Ritymen Root Bridge ist erreichbar über das kleine Örtchen Tyrna von Cherapunjee (12 km, 30 Minuten). Wir haben in Cherapunjee übernachtet, so war die Anfahrt kein Problem für uns. Man könnte ebenso vom bekannteren Shillong anreisen (ca. 2 ½ Stunden). Ein eigener Fahrer ist aber nötig, man befindet sich abseits der großen Städte und sollte sich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel verlassen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2579" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-300x400.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-450x600.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-900x1200.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zuerst erreicht man die Ritymen Root Bridge. Setzt man den Abstieg weiter fort kommt man zur Umshiang Double Decker Root Bridge, ein Doppeldecker, das heißt es gibt zwei übereinander verlaufende Brücken am gleichen Ort.</p>
<h2>Abstieg zur Ritymen Root Bridge</h2>
<p>Am Eingang steht ein Schild „3 km zur Double Bridge“. Das ist etwas untertrieben, es handelt sich um 3 Kilometer Treppenstufen. Der Abstieg zur Brücke ist extrem anstrengend. Wir sind nur bis zur ersten Brücke, der einfachen Ritymen Brücke gelaufen.</p>
<p>Der Treppenabstieg ist soweit noch machbar. Wir waren mit einer größeren Gruppe unterwegs, größtenteils Sportler und fitte Personen. Beim Abstieg läuft man sehr viele Treppenstufen. Am Eingang zu den Brücken haben uns allen ein wenig die Oberschenkmuskel gezittert, aber das ging noch.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2577" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-300x400.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-450x600.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-900x1200.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt einen örtlichen Touristenführer, der einen begleitet. Am Eingang werden Bambusstäbe als Laufhilfe vermietet. Macht durchaus Sinn, denn Geländer gibt es an der Treppe selbstverständlich nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2578" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-450x253.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man läuft an einigen kleineren Gebäuden vorbei, es gibt immer wieder Gelegenheiten Getränke zu kaufen. Die Bewohner verlangen einen geringen Eintritt für die Brücken, 10 Rupien pro Person und weitere 10 Rupien pro Kamera. Letztendlich vernachlässigbar, selbst wenn man für Fotoapparat und Handy Eintritt zahlen muss, ist das gesamt immer noch deutlich unter einem Euro (30 Rupien ca. 45 Cent).</p>
<h2>Brücke und Fluss mit natürlichem Pool</h2>
<p>Man erreicht die Brücke, überquert diese und kann dann die Natur genießen. Der Fluss unterhalb der Brücke hat klares, sauberes Wasser und man kann nun entweder schwimmen gehen oder auf einem der Steine die Sonne genießen. Schwimmen sollten hier aber nur Männer, Frauen würde ich davon abraten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2580" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wer Energie hat, kann weitermarschieren zu der Double Decker Bridge. Hierzu kann ich nichts berichten, in unserer 9 Personen Gruppe wollte niemand weiterlaufen. In den unten verlinkten Blogartikeln findet man weitere Informationen dazu.</p>
<h2>Aufstieg von der Brücke</h2>
<p>Was uns alle abgehalten hat weiterzulaufen, war die Aussicht auf den Aufstieg. Der Abstieg war bereits 2000 Stufen, zur Double Bridge sind es angeblich 1500 weitere Stufen.<br />
Ich halte mich für einigermaßen fit, trainiere regelmäßig und traue mich durchaus Dinge zu. In unserer Gruppen waren Fußballer, Marathonläufer und weitere Sportler. Dennoch, mit dem Rückweg hatten wir alle zu tun. Es geht 2000 Treppenstufen bergauf. Das dauert und ist anstrengend. Wir trafen auf dem Rückweg mehrere untrainierte, dafür wohlhabende indische Familien, die riesige Probleme mit dem Rückweg hatten. Einige haben sichtbar gelitten und sind nur weitergelaufen, weil es keine andere Wahl gab.</p>
<p>Unsere Touristenführer hat uns im Ziel gelobt mit der Aussage: Wir laufen besser hier hoch als die indischen Besucher. Wie ernst man das nehmen muss ist eine andere Frage. Es sollte nur klar sein, worauf man sich hier einlässt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2581" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-300x400.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-450x600.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Aussicht von den Treppen und Klima der Region</h2>
<p>Vor allem beim Abstieg hat man einen großartigen Blick auf Berg und Tal, auf Natur und unberührte Gegenden. Es ist tatsächlich grün und sauber hier, für Indien sehr außergewöhnlich. Die Gegend ist eher feucht, Cherapunjee ist der „nasseste Ort der Welt“ (daher manchmal auch Schottland des Ostens).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2582" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2583" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Klima hier ist feuchter als im Rest Indiens und auch kühler. Viele Inder nennen es kalt, das ist aber relativ. Für mich war das hier immer noch Sommer, gerade um die Mittagszeit ist es wirklich warm. Die vielen Treppenstufen machen es nicht besser, es ist heiß und die Sonne brennt. Unbedingt eine Kopfbedeckung mitbringen und Sonnencreme. Regen haben wir in den 3 Tagen in Cherapunjee nicht erlebt. Auch das Gras war stellenweise braun, sichtbar trocken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2584" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-450x253.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Erreichbarkeit und abschließende Bemerkungen</h2>
<p>Die Root Bridges sind ein spektakuläres Schauspiel, etwas völlig anderes und völlig neues. Die umgebende Natur ist recht schön, unberührt, grün und sauber. Hier zeigt sich ein ganz anderes Bild von Indien als das der großen Städte. Daher definitiv ein Ausflug wert.</p>
<p>Meghalaya erreicht man über Assam. Am besten über Delhi nach Guwahati fliegen und ab dort mit einem Privatfahrer weiter (ca. 160 km, 5 Stunden). Es gibt auch öffentliche Busse. Ab Guwahati entweder in Shillong oder Cherapunjee übernachten und dann in einem Tagesausflug die Root Bridges besuchen. Die Anfahrt zu den Brücken selbst haben wir dem Fahrer überlassen, das war am Einfachsten. Wie so oft im Nordosten befindet man sich weit abseits der Touristenrouten. Einige Inder aus anderen Gegenden machen hier selbst Urlaub. Andere Europäer haben wir überhaupt nicht gesehen. Auch ist alles entspannt, die Leute sind freundlich und offen. Man wird in Ruhe gelassen und nicht belästigt.</p>
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			<p>Weitere Informationen zu den Root Bridges, auch zu anderen Root Bridges in Meghalaya und wie man diese am besten erreicht findet man in diesen beiden Blogeinträgen (beide in Englisch)</p>
<p><a href="https://www.atlasobscura.com/places/root-bridges-cherrapungee" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.atlasobscura.com/places/root-bridges-cherrapungee</a></p>
<p><a href="https://www.tripsavvy.com/meghalaya-living-root-bridges-1539122" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.tripsavvy.com/meghalaya-living-root-bridges-1539122</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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<p>Getränke kann man überall kaufen, auch Cola und andere süße Dinge. Dennoch würde ich zur Sicherheit eine Flasche Wasser mitnehmen. Mehr ist aber nicht nötig, man braucht keinen schweren Rucksack voller Wasserflaschen mitschleppen.</p>
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		<title>Die Strände im Norden von Goa</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/die-straende-im-norden-von-goa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 10:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
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		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordgoa, das bedeutet alle Strände im Norden Goas, nördlich von Vasco da Gama und Panaji. Von den sehr bekannten Baga und Anjuna, zu den weniger bekannten Vagator und Arambol: für jeden ist hier der richtige Strand aber auch die richtige Preiskategorie dabei. Vor allem aufgrund der großen Unterschiede in Standard und Preis finden sich überall&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordgoa, das bedeutet alle Strände im Norden Goas, nördlich von Vasco da Gama und Panaji. Von den sehr bekannten Baga und Anjuna, zu den weniger bekannten Vagator und Arambol: für jeden ist hier der richtige Strand aber auch die richtige Preiskategorie dabei. Vor allem aufgrund der großen Unterschiede in Standard und Preis finden sich überall recht unterschiedliches Publikum ein.</strong></p>
<h2>Die Meistbesuchten Strände in Calangute und Baga bis hin zu Siquerim Beach</h2>
<p>Der südlichste der Nordstrände ist Calangute Beach. Calangute und Baga Beach bieten ein vielfältiges Angebot an Wassersport, vor allem Jetskis aber auch Kites. Inzwischen tauchen auch immer mehr Casinos in Goa auf, unter anderem auch in dieser Gegend. Hier finden sich eher die jungen Gäste aus Indien, europäische Rucksacktouristen und das etwas preisbewusstere Publikum. Auch junge indische Familien findet man hier.<br />
Die Infrastruktur um diese beiden Strände ist deutlich größer geworden: es gibt Hotels, Pensionen, Restaurants und kleinere Hotels. Zudem findet man hier einige Ketten wie Pizza Hut und Dominos, ein Einkaufzentrum und ein Wachsmuseum. Auch hier finden die großen Hotelketten inzwischen Einkehr, in diesem Fall Novotel, Hyatt. Aufgrund der guten Erreichbarkeit vom Flughafen ist hier immer viel los, es sind die meistbesuchten Strände Goas. Dies macht sich in der Bautätigkeit bemerkbar, es gibt nicht mehr viel freie Fläche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2529" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Letztendlich inzwischen ein dicht bebaute Gegend den Übergang zu Siquerim Beach bemerkt man kaum. In Siquerim hat sich prominent das Taj Hotel ausgebreitet. Direkt angrenzend findet man das Aguada Fort.</p>
<h2>Anjuna: Treffpunkt für Hippies, Rucksackreisende und Flohmarktgäste</h2>
<p>Weiter nördlich findet man Anjuna, das Mekka der Hippies und Rucksackreisenden. Wer mit dem Bus anreist, wird hier ankommen. Hier findet man sehr günstige, sehr einfache Übernachtungsmöglichkeiten und hat wenig Probleme mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen. Wirklich sehenswert ist das kleine Dörfchen oberhalb der Klippen. Auch hier wird viel Kram verkauft, dennoch ist die Aussicht von den Klippen bemerkenswert. Wer hier in einer der Bars oder Restaurants sitzt und aufs Meer hinausschaut, kommt an der Schönheit des Ortes nicht vorbei.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2530" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2531" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Bekannt ist Anjuna vor allem für den Flohmarkt jeden Mittwoch. Auch die Party Szene trifft sich gerne in Anjuna. Wer sich für Yoga interessiert findet ebenso hier einige Angebote.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2532" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Vagator und Chapora: schöne Landschaft am Chapora Fort</h2>
<p>Noch weiter im Norden finden sich die beiden kleinen Strände Vagator und Chapora. Beide umgeben das Chapora Fort und sorgen, zusammen mit den roten Steinen am Kliff für eine sehr schöne Umgebung. Wer ein komplettes Apartment sucht, kann hier schauen. Hier bleiben viele Dauergäste, auch eine Partyszene ist so entstanden.</p>
<h2>Morjim, Mandrem und Arambol: abgelegene Strände für Rucksackreisende</h2>
<p>Die drei nördlichsten Strände Morjim und Mandrem und Arambol sind durch den Chapora Fluss abgetrennt.</p>
<p>Morjim Beach hat einen Naturschutzbereich für die brütenden Wasserschildkröten. Morjim kriegt jedoch ein wenig Verschmutzung durch den Fluss ab, und so ist der Sand hier etwas dunkler.</p>
<p>Die Strände Mandrem und Arambol sind noch nicht so sehr überlaufen, es kommen noch nicht so viele Touristen her. Kurios: In Mandrem ist der Strand durch den Fluss von den Übernachtungsmöglichkeiten getrennt. Man läuft hier über kleine Bambusbrücken um zum Strand zu kommen. Ganz im Norden ist Arambol, hier gibt es wieder Strandhütten, eher günstige Übernachtungsmöglichkeiten und keine Hotels, vergleichbar mit den Stränden weit im Süden. Zudem gibt es auch hier viele Yoga Möglichkeiten.</p>
<p>siehe auch: <a href="https://www.travelspotting.de/english-beaches-in-goas-south/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Strände im Süden von Goa</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/die-straende-im-norden-von-goa/">Die Strände im Norden von Goa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Die Strände in Goas Süden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 19:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Arabisches Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Palolem Beach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südgoa, das bedeutet alle Strände im Süden Goas, südlich von Panaji und Vasco da Gama. Von den sehr bekannten Colva und Varca, zu den weniger bekannten Patnem und Palolem: für jeden ist hier der richtige Strand aber auch die richtige Preiskategorie dabei. Vor allem aufgrund der großen Unterschiede in Standard und Preis findet sich überall&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/english-beaches-in-goas-south/">Die Strände in Goas Süden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südgoa, das bedeutet alle Strände im Süden Goas, südlich von Panaji und Vasco da Gama. Von den sehr bekannten Colva und Varca, zu den weniger bekannten Patnem und Palolem: für jeden ist hier der richtige Strand aber auch die richtige Preiskategorie dabei. Vor allem aufgrund der großen Unterschiede in Standard und Preis findet sich überall recht unterschiedliches Publikum ein.</strong></p>
<h2>Der „nördliche“ Süden: Colva und Benaulim</h2>
<p>Die nördlichste Strände in Südgoa sind Colva und Benaulim. Beide sind vom Flughafen am schnellsten zu erreichen, und dementsprechend immer gut besucht. Hier gibt es kleinere Unterbringungen, nicht unbedingt Hotels sondern eher Pensionen. Colva und Benaulim Beach unterscheiden sich kaum: beides sind breite, langgezogenen Strände mit kleineren Pensionen und vor allem einheimischen Besuchern. Wer günstigere oder einfachere Unterbringungsmöglichkeiten sucht, sollte in Colva fragen. Hier ist alles noch nicht so nobel und schick.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2517" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Colva1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Colva1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Colva1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Colva1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Colva1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Colva1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig nördlich von Colva findet man mit dem Park Hyatt und dem Royal Orchid wieder gehobenen Hotelresorts, an kleineren Stränden (Arossim Beach und Utorda Beach).</p>
<h2>Resorthotels in Südgoa: Benaulim, Varca, Cavelossim und Mobor Beach</h2>
<p>Am südlichen Ende von Benaulim beginnen die Hotelanlagen, die über Varca Beach, Cavelossim Beach bis zu und Mobor Beach führen. Der schönste Fleck ist hier sicher Mobor Beach, wo sich das Holiday Inn befindet. Vom Namen Holiday Inn darf man sich hier nicht irritieren lassen: es ist ein Fünfsternehotel, recht schick und recht neu. Nicht wie in Europa eher Mittelklasse. Eine große Partyszene darf man hier nirgendwo erwarten. Die Besucher der Hotelanlagen bleiben meist in diesen, Colva und Benaulim sind vor allem wegen der guten Erreichbarkeit attraktiv.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2518" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2519" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn_Pool.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn_Pool.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn_Pool-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn_Pool-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn_Pool-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim_HolidayInn_Pool-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In den Gegenden im Cansaulim, Cavelossim und Mobor Beach finden sich die großen, etwas gehobenern Hotelresorts.</p>
<p>Einige Beispiele sind:</p>
<ul>
<li>Taj Exotica Resort in Benaulim Beach</li>
<li>Club Mahindra in Varca Beach</li>
<li>Zuri White Sands Resort in Varca</li>
<li>Radisson Blu in Cavelossim</li>
<li>Holiday Inn Resort In Mobor Beach</li>
<li>The Leela Goa in Mobor Beach</li>
</ul>
<p>Die Unterschiede in diesem Bereich sind eher klein. Alle Hotels sind gehobener Standard, mit kompletten Hotelanlagen, Pools und großen Büffets. Hierhin buchen einen meist die Reiseveranstalter. Hier findet man auch viele reiche indische Familien. Auch die Strände unterscheiden sich kaum. Preislich ist man hier nicht arg viel günstiger als in Deutschland unterwegs. Dafür dürfte man keine Probleme mit Hygiene und Sauberkeit haben. Wer gerne ein gutes Hotel hat und den Tag hauptsächlich an Pool oder Strand verbringen will, ist hier richtig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2521" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Das „südliche“ Südgoa: Agonda, Palolem und Patnem</h2>
<p>Noch weiter im Süden findet man Agonda Beach, Palolem Beach und Patnem Beach. Diese drei Strände haben einen völlig anderen Charakter. Fünfsternehotels sucht man hier vergeblich. Hier findet man ohnehin kaum Hotels, eher kleinere Unterkünfte und Strandhütten. Hier finden sich die Individualreisenden, auch viele aus Europa.<br />
Palolem und Patnem sind Buchten, Agonda ein langer breiter Strand.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2474" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Vor allem in Palolem und Agonda werden immer nach dem Monsun diverse Strandhütten aufgebaut. So ist inzwischen die komplette Küstenlinie belegt mit Gebäude, die eine Saison stehen. Man kann also Unterkünfte buchen, von denen man direkt aufs Meer schauen kann. Manche dieser Holzhütten sind ebenerdig, andere haben sogar einen ersten Stock. Der Standard dieser Unterkünfte ist einfach aber gut. Die Kosten hier sind nicht so hoch. Für 20 Euro pro Nacht kommt man sehr weit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2470" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Neben den Übernachtungshütten gibt es in zweiter und dritter Reihe, vor allem in Palolem inzwischen auch kleinere Hotels (mit 6 – 10 Zimmern, dafür aber festem Gemäuer). Hier sollte man nach Geschmack und Präferenz auswählen. Vollpension oder Essen im Hotel ist hier nicht üblich. Oft gehören ein Restaurant und mehrere Strandhütten zusammen. Dennoch gehen die meisten hier für alle Mahlzeiten zu den Restaurants des Strandes.</p>
<p>Man muss hier wählen zwischen Restaurants am Strand mit Blick aufs Meer und den Restaurants in den Orten wenige Meter landinwärts. Gut sind alle, die Auswahl ist sehr reichhaltig. Im Grunde kriegt man jede Form von Essen hier. Am Strand ist es etwas teurer, verglichen mit deutschen Preisen aber immer noch gut bezahlbar.</p>
<p>Eine Besonderheit in Palolem sind die Bootstouren, die hier in großer Anzahl angeboten werden. Man fährt aufs Meer, sieht Delphine und die Welt vom Wasser aus. Recht nett, nicht mehr aber auch oft günstig. Trivia am Rande: die Boote werden von Hand ins Wasser geschoben und geholt. Maschinen gibt es dazu nicht.</p>
<p>Weitere Informationen zu Palolem gibt es <a href="https://www.travelspotting.de/palolem-beach-goas-beliebter-geheimtipp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Ganz am südlichen Ende Goas in Rajbagh findet man wieder ein extrem schickes Fünfsternehotel mit Golf und Spa: the Lalit Golf and Spa Goa.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2520" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Cavelossim2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Kirchen von Old Goa: Ehemals Mächtige Hauptstadt Goas und „Rom des Ostens“</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/old-goa-ehemals-maechtige-hauptstadt-goas-und-rom-des-ostens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 18:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Old Goa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Old Goa – früher die Hauptstadt Goas hat einige recht alte christliche Gebäude vorzuweisen, die durchaus sehenswert sind. Allen voran die beiden Hauptgebäude Basilika St. Francis und Sé Cathedral. Man hat so die Möglichkeit mitten in Indien alte portugiesische Gebäude und Ruinen zu besichtigen. Old Goa – Basilika St. Francis und Sé Cathedral In seiner&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/old-goa-ehemals-maechtige-hauptstadt-goas-und-rom-des-ostens/">Die Kirchen von Old Goa: Ehemals Mächtige Hauptstadt Goas und „Rom des Ostens“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Old Goa – früher die Hauptstadt Goas hat einige recht alte christliche Gebäude vorzuweisen, die durchaus sehenswert sind. Allen voran die beiden Hauptgebäude Basilika St. Francis und Sé Cathedral. Man hat so die Möglichkeit mitten in Indien alte portugiesische Gebäude und Ruinen zu besichtigen.</strong></p>
<h2>Old Goa – Basilika St. Francis und Sé Cathedral</h2>
<p>In seiner Hochphase zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert war Old Goa eine riesige Stadt mit mehr Einwohnern als London. Die Macht und der Einfluss der Stadt wurden deutlich in den großen christlichen Gebäuden und Kirchen, die dort gebaut waren aber auch der portugiesische Einfluss ist hier klar erkennbar. Aufgrund einer Malaria- und Cholerawelle musste die Stadt jedoch im 18. Jahrhundert aufgegeben werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2495" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-480x640.jpg 480w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church2-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man findet hier die Basilika von St. Francis, einem sehr bekannten Missionar des Ostens. Hier findet man auch die sterblichen Überreste von St. Francis. Die Basilika ist über 400 Jahre alt und stammt aus dem Jahre 1594. Das zweite wichtige Gebäude hier ist die Sé Cathedral, die zwischen 1562 und 1619 gebaut wurde. Mit knapp 80 Meter Höhe ist dies die größte Kirche Asiens.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2496" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Diese beiden Hauptgebäude sind wirklich schön, beeindruckend und etwas ungewöhnlich so große christliche Gebäude mitten in Asien zu finden.<br />
Weitere Gebäude sind hier:</p>
<ul>
<li>die Kirche von St. Francis von Assisi</li>
<li>das Museum über christliche Kunst</li>
<li>die Kirche von St. Cajetan</li>
<li>die Ruinen des ehemaligen Klosters St. Augustine</li>
<li>Kirche „Chrurch of Our Lady oft he Mount (etwas abgelegen, 2 km nordöstlich)</li>
</ul>
<p>&#8230;sowie weitere kleine Kirchen, Kapellen und Ruinen.</p>
<p>Einige Gebäude sind sehr gut erhalten, anderen zerfallen. Dennoch wird die Atmosphäre und die frühere Bedeutung der Stadt hier sehr deutlich.</p>
<h2>Old Goa –Wie komme ich hin?</h2>
<p>Wer sich in Panjim befindet kommt sehr leicht nach Old Goa. Es gibt Busse, aber auch Rikschas sind darauf eingestellt, hier Touristen hinzubringen. Einfach jemand ansprechen oder warten bis einen jemand anspricht. Auch kostentechnisch dürfte das überschaubar sein und sich eher im Bereich weniger Euro bewegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2497" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von den Stränden aus kann man sich Fahrer organisieren, die einen den kompletten Tag begleiten. Der Preis dürfe hier etwas höher sein, aber auch noch machbar. Man „bucht“ Fahrer und Auto den kompletten Tag, macht aus wo man hin möchte und einigt sich auf einen Preis. Dieser hängt davon am, an welchem Strand man ist, wo man hin möchte und wie lange. Hier würde es sich anbieten einen Tagesausflug nach Panjim ins Stadtzentrum und nach Old Goa zu unternehmen.</p>
<h2>Old Goa – zum Empfehlen?</h2>
<p>Ja, schon. Aber (es gibt immer ein aber ;-)) es sind halt Kirchen. Wenn ich jetzt mal für mich selber spreche: Kirchen gibt es hier in Europa überall, auch immer wieder extrem prachtvolle. Daher bin ich was Kirchen angeht schnell gelangweilt, allgemein wenig interessiert und eher nicht so begeistert. Ich wollte Old Goa trotzdem sehen und es hat mir auch gefallen. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt. Es sind große, schönen Kirchen mitten in Indien. Weder die Größten die ich je gesehen haben und auch innen und außen zwar schön, aber nicht unglaublich spektakulär und prachtvoll. Wer aus den USA kommt und insgesamt wenig alte Gebäude kennt ist hier schon richtig. Gebäude wie der Kölner Dom, der Dom in Speyer oder ähnliches sind prachtvoller und protziger als alles in Goa.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2498" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Goa_Church4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Meine Meinung ist: wer in Goa Zeit hat und sowieso in Panjim ist, sollte nach Old Goa gehen. Auch ein Tagesausflug nach Panjim und Old Goa macht Sinn. Wer wenig Zeit hat, und nur Zeit für einen Ausflug abseits der Strände hat, kann sich überlegen ob er hier her möchte.</p>
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			<p>Wer die Kirchen anschauen will, sollte sich so kleiden wie man es auch für Kirchen in Europa tun würde. Kurz heißt das, nicht zu knapp, keine Badekleidung und ähnliches. Einen zusätzliche Schal einpacken hilft immer. Wer sich an diese Regeln hält, sollte ich aber nicht vor dem Eingang Blödsinn erzählen lassen. Es gibt Inder die einem einen zusätzlichen Schal oder Leihschal verkaufen möchten, wegen angeblich unpassender Kleidung. Hier einfach tun, was man in Europa auch tun würde. Ist der Schal nötig, mitnehmen, ist er nicht nötig, nicht darauf reinfallen.</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Palolem Beach &#8211; Goas beliebter „Geheimtipp“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 07:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
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		<category><![CDATA[Arabisches Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bucht von Palolem gehört mit ihrem sichelförmigen Strand zu den schönsten Spots von Goa. Ganz im Süden des Bundesstaats gelegen, erfreut sich der einstige Geheimtipp zwar an gestiegener Beliebtheit bei den Indien- Touristen, hat aber auf der anderen Seite nichts an seiner alternativen Atmosphäre und paradiesischen Schönheit eingebüßt. Strandhütten (Beach Shacks) und Restaurants an&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bucht von Palolem gehört mit ihrem sichelförmigen Strand zu den schönsten Spots von Goa. Ganz im Süden des Bundesstaats gelegen, erfreut sich der einstige Geheimtipp zwar an gestiegener Beliebtheit bei den Indien- Touristen, hat aber auf der anderen Seite nichts an seiner alternativen Atmosphäre und paradiesischen Schönheit eingebüßt.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2458" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Strandhütten (Beach Shacks) und Restaurants an der Bucht</h2>
<p>Palolem besteht in erster Linie aus einer Ansammlung von vielen Strandhütten und Restaurants mit Meerblick. Ein breiter Teil des Strandes ist komplett unbebaut, hier stehen nur Boote. Direkt hinter der Strandlinie beginnt unter Palmen die Reihe von Hütten und Restaurants. Auch hier läuft man noch weiter im feinen weißen Sandstrand.<br />
Die erste Reihe der Hütten hat einen freien Blick aufs Meer. Auch die zweite und evtl. dritte Reihe hat noch einen veritablen Ausblick. Manche dieser Holzhütten sind eingeschossig, andere haben sogar zwei Stockwerke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2459" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2461" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hütten werden für eine Saison auf- und während der Monsunzeit komplett wieder abgebaut. Dafür ist der Standard recht hoch. Vor allem gibt es Wasserklos und fließend Wasser in den Hütten. Die Wände sind aber nur dünne Holzplatten. Mit Hotels sind die Hütten nicht vergleichbar, es sind eher simple Holzhütten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2460" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2470" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Preislich ist man hier günstig unterwegs. Die Preise variieren stark, aber für 20 Euro kriegt man auf jeden Fall etwas, außerhalb der Saison deutlich günstiger.</p>
<h2>Labyrinth der Hotels landeinwärts</h2>
<p>Wenige Meter von der Küstenlinie entfernt gibt es die ersten richtigen Hotels, d.h. solide gebaute Gebäude, oft mit Klimaanlage, aber auch eher kleiner, oft nur mit 3 – 6 Zimmern. Manche dieser Hotels sind nur 50 Meter vom Strand entfernt, andere etwas weiter. Auch hier ist man oft günstig unterwegs, 30 bis 40 Euro pro Nacht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2462" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Palolem hat eine Art Zentrum und Hauptzugang zum Strand. Bis hierhin fahren die Taxis meistens. Das Hotel/die Pension oder die Hütte muss man dann selbst suchen. So sieht man oft Gäste mit Gepäck den Strand entlang laufen. Die Wege zwischen den Hotels sind schmal, man kann gut laufen, ein Roller kann auch durchfahren, Autos allerdings nicht. Am Anfang ist dieses Labyrinth ein wenig verwirrend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2463" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2464" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Im Zentrum befinden sich ein paar Läden mit dem Nötigsten, aber nicht mehr. Natürlich wird auch viel unnötiger Touristenkram wird verkauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2465" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Restaurants an der Küste</h2>
<p>Die Strandrestaurants sind eigentlich alle empfehlenswert. Alle haben zum Meer offene Seiten, so dass man im Schatten sitzen und aufs Wasser gucken kann. Oft gibt es am Strand auch Strandliegen, an denen bedient wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2467" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Essensangebot ist reichhaltig, man kriegt hier im Grund alles. Es gibt keine großen, All-Inklusive Hotels. Daher gehen alle Gäste in die Restaurants, auch schon zum Frühstück. So kann man täglich variieren. Qualitätsverluste gibt es kaum. Manchmal ist es schwer die Restaurants zu unterscheiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2468" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für indische Verhältnisse sind die Restaurants nicht günstig, aber im Vergleich zu deutschen Preisen ist man hier preiswert unterwegs. Zusätzlich gibt es abseits des Strandes Restaurants mit allem Möglichen. Hier kann man deutlich günstiger essen.</p>
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			<p>Palolem ist zwei Stunden vom Flughafen in Vasco da Gama entfernt. Ein Fahrer hier her kostet ca. 2000 Rupien.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Bootstouren</h2>
<p>In Palolem gibt es viele Anbieter von Bootstouren. Am Strand stehen kleine Holzboote, mit denen man aufs Meer fahren kann. Meist zum Sonnenaufgang oder –untergang. Aber auch tagsüber finden Touren statt. Die Anbieter sprechen einen am Strand an, der Preis ist Verhandlungssache. Man fährt dann aufs Meer hinaus, sieht die Küste vom Wasser, wahrscheinlich auch einen Delphin und evtl. fährt man zu einer kleinen Insel vor Palolem (Canacona). Weitere Angebote sind neben diesen „Delphin-Trips“ oft auch Fahrten im angrenzenden Flusskanal sowie ein Ausflug zum landeinwärts fast unmöglich zu erreichenden „Butterfly Beach“. Insgesamt nette kleine Ausflüge, bei denen man nichts Spektakuläres erwarten darf, aber einfach die Seele hängen lassen kann.</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2472" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></em></p>
<p><em>Trivia am Rande</em>: die Boote werden von Hand mit purer Manneskraft in das Wasser und aus dem Wasser geschoben. Es gibt hierzu keine Maschinen. Männliche Strandbesucher werden oft angesprochen und gebeten zu helfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2473" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Alternativen</h2>
<p>Wem Palolem in der Hauptsaison doch etwas zu „busy“ ist, der kann auch den Nachbarstrand in Patnem als Option ins Auge fassen. Auch hier befindet sich ein wunderschöner Strand mit ähnlichen Übernachtungs- und Restaurantangeboten, an dem es aber etwas ruhiger zugeht. Noch weiter südlich zu Patnem befindet sich ein luxuriöses Hotelresort für gehobene Ansprüche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2474" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Khecheopari See und Kloster in der Nähe von Pelling und Yuksom (Sikkim, Indien)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 08:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Himalaya Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Khecheopari Kloster]]></category>
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		<category><![CDATA[Sikkim]]></category>
		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenstopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit im Osten von Sikkim, zwischen Pelling und Yuksom befindet sich das Khecheopari Kloster und der dazugehörige See. Ein abgelegenes Kloster, das in vielen bunten Farben erstrahlt, viele extrem gastfreundlichen Mönche und ein schöner, besonders spiritueller See. Khecheopari See: ein heiliger Ort Der See ist sowohl für Hindus als auch für Buddhisten heilig. Ab dem&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weit im Osten von Sikkim, zwischen Pelling und Yuksom befindet sich das Khecheopari Kloster und der dazugehörige See. Ein abgelegenes Kloster, das in vielen bunten Farben erstrahlt, viele extrem gastfreundlichen Mönche und ein schöner, besonders spiritueller See.</strong></p>
<h2>Khecheopari See: ein heiliger Ort</h2>
<p>Der See ist sowohl für Hindus als auch für Buddhisten heilig. Ab dem Eingang sind es ca. 200 Meter zum See. Auf einer Seite des Sees gibt es schmale Wege, hier finden sich weitere kleine Gebäude, Tempel und die unübersehbaren bunten buddhistischen Gebetsfahnen. Die Gebetsfahnen hängen in großer Anzahl überall.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2410" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Lake3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Ende des Wanderweges gibt es einen Gebetspunkt („prayer point“) dicht am Wasser des Sees. Insgesamt läuft man vielleicht 500 Meter entlang des Sees. Der Ort entfaltet eine ganz eigene, spirituelle Atmosphäre. Man spürt, dass der See heilig ist und dass man diesem mit Respekt begegnen sollte.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2411" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2412" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopari_Lake2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Khecheopari Kloster: bunte Pracht des Buddhismus</h2>
<p>Das Kloster befindet sich einige Meter oberhalb des Sees. Man muss ein wenig bergauf laufen. Das ist offenbar schon vielen Besucher zu viel, fast niemand ist hochgelaufen. Oben angekommen sind wir vor dem Hauptgebäude des Kloster gestanden: ein riesiges, extrem buntes, erstahlendes Gebäude das bis heute von Mönchen bewohnt wird.<br />
Nach einigem Zögern haben wir uns dem Gebäude und seinen Innenräumen genährt. Da die Mönche sich hier gerade getroffen haben, wollten wir weder hineingehen noch reinschauen. Die Mönche haben aber mehrfach signalisiert, dass wir reinkommen sollen und uns sogar Kekse angeboten. So sind die Fotos im Innenraum entstanden. Ohne Aufforderung hätten wir das nicht gemacht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2413" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3.jpg" alt="" width="1080" height="607" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2414" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Innenraum ist eine bunte Ansammlung von Farben und Kunst. Egal wo man hinguckt, es gibt es buntes Bild, einen bunten Stoff oder eine bunte Wand. Wunderschön, und einmalig! Völlig anders, als alles was ich bisher gesehen habe.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2415" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch das Außengebäude des Klosters ist eine Pracht. Überall gibt es kunstvolle Figuren, alles davon in vielen Farben gehalten und wunderbar gepflegt. Ich hätte hier noch ewig weitergucken können. Architektonisch einmalig!</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2416" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery5-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Mönche in Khecheopari</h2>
<p>Die Mönche waren sehr neugierig und freundlich! Sie standen mit 6 Personen um mich herum, haben meine Fotos angeschaut und selber Fotos von sich und mir gemacht. So sind die Fotos der Mönche entstanden, das waren sie selber, niemand von uns. Wir haben außerdem noch eine Orange geschenkt gekriegt und wurden wirklich herzlich begrüßt, obwohl es keine Sprache gibt, die beide Seiten sprechen. Ein sehr tolles Erlebnis, ganz einmalig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2417" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery6-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Kloster war definitiv eines der Highlights der Sikkim Tour! Ich würde jedem empfehlen hierhin zu kommen!</p>
<p>siehe Sikkim Tour ###Link###<br />
siehe Pelling ###Link###</p>
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		<title>Darjeeling: der bekannte Teeort am Fuße des Himalaya</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/darjeeling-der-bekannte-teeort-am-fusse-des-himalaya/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 09:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Bengal]]></category>
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		<category><![CDATA[Himalaya Gebirge]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darjeeling im Norden von Bengal, Indien dürfte den meisten ein Begriff sein: der Tee aus dieser Region ist weltbekannt und hat diesen kleinen Ort auf 2000 Metern Höhe populär gemacht. Im Schatten des Kanchenjunga &#8211; dem dritthöchsten Berg der Erde &#8211; ist das kleine Bergdorf stark geprägt vom Einfluss der ehemaligen Kolonialherren, aber auch von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/darjeeling-der-bekannte-teeort-am-fusse-des-himalaya/">Darjeeling: der bekannte Teeort am Fuße des Himalaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darjeeling im Norden von Bengal, Indien dürfte den meisten ein Begriff sein: der Tee aus dieser Region ist weltbekannt und hat diesen kleinen Ort auf 2000 Metern Höhe populär gemacht. Im Schatten des Kanchenjunga &#8211; dem dritthöchsten Berg der Erde &#8211; ist das kleine Bergdorf stark geprägt vom Einfluss der ehemaligen Kolonialherren, aber auch von der Lage am Fuße des Himalayas und sowie den buddhistischen Klöstern der Umgebung.</strong></p>
<h2>Darjeeling – ein Bergdorf mit Weltruhm</h2>
<p>Darjeeling &#8211; das klingt so eigenartig vertraut. Jeder hat den Namen schonmal gehört, allen kommt er irgendwie bekannt vor. Seitdem die Engländer hier Tee angebaut haben und dieser in die Welt exportiert wird, ist Darjeeling bekannt. Dennoch: geographisch einordnen können die wenigsten diesen Ort.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2370" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Daher hier ein paar grundlegende Informationen:<br />
Darjeeling hat ca. 130.000 Einwohner, in Europa wäre das schon eine Stadt, in Indien ist das allerdings nur ein Dorf. Darjeeling liegt auf 2000 Meter Höhe im Bundesstaat Bengal (manchmal auch West-Bengal genannt) am Fuße des Himalaya Gebirges und dient oft als Tor zur Bergregion. In Darjeeling ist es nie warm und es regnet oft. Die Jahreszeiten entsprechen etwa denen in Europa. Juni – August sind die wärmsten Monate, aber auch dann erreichen die Temperaturen maximal 20 Grad. Die Winter sind eher mild, unter den Gefrierpunkt sinken die Temperaturen nicht. Einziger Unterschied zu Europa ist der Monsun, der immer für nasse Sommer sorgt.</p>
<h2>Darjeeling: Heimat des berühmten schwarzen Tees</h2>
<p>Natürlich, die erste Verbindung zu Darjeeling ist der schwarze Tee. Überall in und um Darjeeling sieht man die Teefelder am Hang. Es gibt über 150 Teeplantagen („Tea Estate“) in Darjeeling. Nicht alle davon sind öffentlich zugänglich. Man kann einige davon besichtigen oder auch bei manchen übernachten. Wir haben Happy Valley Tea Estate angeschaut. Happy Valley ist direkt in Darjeeling, einfach zu erreichen und für eine kleine Tour die beste Option. In den Komplettreisen der deutschen Agenturen gibt es oft Kooperationen mit Glenburn Tea Estate. Es gibt noch weitere Teeplantagen, die man besichtigen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2339" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine Liste findet sich beispielsweise hier:<br />
<a href="https://www.darjeeling-tourism.com/darj_00008b.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.darjeeling-tourism.com/darj_00008b.htm</a></p>
<p>Jedoch sind einige Plantagen auf der Liste recht weit von Darjeeling entfernt.<br />
Wir haben uns hier vorab keine großen Gedanken gemacht, sondern einfach den Fahrer gefragt, wo er uns hinfahren kann. Das hat gut geklappt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2340" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Marktplatz (Ende Mall Road, nicht zu übersehen) gibt es ein „Tea Tasting“ also ein Teeladen mit Café in dem man diverse Teesorten probieren kann. Dieser wird betrieben von Golden Tips, hier findet man sämtliche Teesorten (grüner Tee, schwarzer Tee, weisser Tee) zum Kaufen aber auch zum Probieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2341" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Toy Train: Schmalspurbahn im Gebirge</h2>
<p>Die Engländer haben in Darjeeling eine Schmalspurbahn gebaut. Dadurch konnten die Steigungen der Gegend besser bewältigt werden: die Bahn fährt kreisförmig den Berg herauf. So mussten keine Brücken und kaum Tunnel gebaut werden. Diese Schmalspurbahn ist heute nur noch eine touristische Attraktion. Es ist noch eine Dampflok im klassischen Sinne, die von Ghoom nach Darjeeling fährt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2343" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind nicht mit der Bahn gefahren, haben dieser aber in Ghoom und am Batasia Loop gesehen. Der Batasia Loop ist ein Aussichtspunkt an dem man die Konstruktion der Bahn besonders gut sehen kann: man kann beobachten wie die Bahn in Kreisstrecken den Berg herauf fährt. Hierbei macht diese einen ziemlichen Krach und hinterlässt eine riesige Dampfwolke. Einen Ausflug zum Batasia Loop würde ich jedem empfehlen, eine Fahrt mit der Bahn braucht man meiner Ansicht nach nicht unbedingt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2345" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2346" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2344" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tiger Hill Aussichtspunkt</h2>
<p>Ebenfalls sehr bekannt ist der Tiger Hill Aussichtspunkt. Von hier aus kann man bereits den Kanchenjunga sehen. Der Tiger Hill ist 11 Kilometer von Darjeeling entfernt, man braucht jedoch ca. 30 Minuten um hinzufahren. Der Sonnenaufgang ist um 5 Uhr morgens, man muss um 4.30 losfahren um rechtzeitig da zu sein. Wir hatten mit dem Wetter Pech und leider keine Sicht auf die Berge, es war bewölkt und regnerisch. Am nächsten Tag waren die Wolken weggezogen und so sind wir doch noch zur Aussicht am Tiger Hill gekommen, leider nicht zu Sonnenaufgang. Den haben wir später in Pelling gesehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2351" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Aussicht am Tiger Hill ist sehr schön, wenn man nur bis Darjeeling reist, sollte man hier unbedingt nach dem Kanchenjunga Ausschau halten. Wer noch nach Sikkim weiterreist, wird den Berg auch später noch sehen können. Dennoch gilt in den Bergen immer: ist die Sicht frei muss man das unbedingt nutzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2348" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2349" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tibetanisches Flüchtlingszentrum und Japanese Peace Pagoda</h2>
<p>Interessant sind noch das tibetanische Flüchtlingszentrum sowie die Japanese Peace Pagoda. Das tibetanische Flüchtlingszentrum aus dem Jahre 1959 erreicht man über einen steilen Berg. Hier gibt es Räume mit diversen Ausstellungen zur Geschichte Tibets sowie zum Handwerk der Tibeter. Es gibt handwerkliche Arbeiten aus Wolle und Holz, es werden Teppiche, aber auch Lederprodukte hergestellt. All diese Produkte kann man in einem Laden kaufen, deutlich günstiger als in der Stadt. Das Flüchtlingszentrum ist durchaus einen Besuch wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2353" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2354" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Japanese Peace Pagoda (oder auch Japanese Temple and Peace Pagoda) im Jalapar Hügel gelegen ist ein spritueller Ort. Das buddhistische Kloster wurde gebaut als friedlicher Ort für Menschen aller Religionen und Abstammungen um an Frieden und Freundschaft zu erinnern. Weltweit gibt es mehrere Peace Pagoda. In Darjeeling hat man von hier eine großartige Aussicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2355" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2356" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Seilbahn (Darjeeling Ropeway) und Mall Road (Chowrasta)</h2>
<p>Es gibt eine Seilbahn von Darjeeling ins Tal hinab. Die Seilbahn war für uns leider ein Flop, da wir dort nur wenige Meter weit sehen konnten. Bei gutem Wetter ist die Aussicht ins Tal sicher grandios. Man kann an einer der tiergelegenen Stationen aussteigen und eine der Teeplantagen besuchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2358" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Mall Road ist das Zentrum der Stadt. Hier gibt es Läden und Restaurants, das Areal ist größtenteils für Autos abgesperrt und nur für Fußgänger zugänglich. Es gibt hier einen CCD (Café Coffee Day, wem das nichts sagt: das indische Äquivalent zu Starbucks) mit sehr guter Aussicht ins Tal. Außerdem findet man wenige Meter weiter das oben erwähnte Teecafé von Golden Tipps.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2359" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Verkehr in Darjeeling</h2>
<p>Wer schonmal in Indien war, kennt das indische Verkehrchaos. Nimmt man dieses Chaos und packt alles in ein kleines Bergdorf mit engen Straßen, dann hat man den Verkehr in Darjeeling. Zudem gibt es immer sehr viele Fußgänger (die Bewohner laufen sehr oft einfach nur, vor allem laufen sehr viele Kinder in Schuluniformen durch die Gegend). Alles weitere typisch Indische gibt es natürlich auch: Rikschas, Shared Jeeps, Busse, Autos, Roller. Zudem hat sich Darjeeling zu einem beliebten Urlaubsziel für Inder entwickelt, so fahren sehr viele Touristenautos (meist Toyota Innova) herum. Die Toy Train verkehrt auch noch regelmäßig, und beansprucht auch stellenweise noch Platz auf der Straße (die Schienen verlaufen teilweise auf der Straße). Sobald die Toy Train fährt, kommt der Verkehr komplett zum Erliegen. Aber auch ohne die Toy Train ist der Verkehr sehr langsam, man steht viel im Stau, rollt nur langsam und kommt kaum voran.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2361" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2362" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Anreise nach Darjeeling</h2>
<p>Darjeeling hat keinen Flughafen. Der nächstgelegene Flughafen in Bagdhora. Bagdhora kann man mit allen indischen Fluglinien gut erreichen. Ab Bagdhora sollte man mit eigenem Fahrer weiterfahren. Es gibt keine Busse bis Darjeeling. Alle anderen Möglichkeiten sind zu anstrengend und dauern zu lange. Am Flughafen Bagdhora gibt es einen Ansprechpartner für Touristen, dieser organisiert gerne einen Fahrer. Die Fahrer warten am Flughafen auf Kunden. So haben wir das gemacht, es hat alles sehr gut geklappt.</p>
<p>Von Bagdhora bis Darjeeling sind es nur 70 Kilometer, es dauert dennoch 2 ½ Stunden. Die Fahrt die Berge entlang ist schön, man sollte ab und zu für die Aussicht stoppen.<br />
Wer sich damit unwohl fühlt, kann auch voran über das Reisebüro einen Fahrer buchen. Man wird dann keine anderen Fahrer kriegen, dennoch hat man eventuell mehr Sicherheit oder mehr zumindest das Gefühl.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2337" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" />Wer sich traut sollte erst vor Ort buchen. Das ist kein Problem, die Inder sind darauf eingestellt und man kann der Angelegenheit dann auch trauen. Zudem ist es deutlich günstiger als über das Reisebüro.</p>
<h2>Sightseeing in Darjeeling</h2>
<p>In Darjeeling hat uns der Fahrer alles Wichtige gezeigt. Das war auch gut so, alleine hätten wir nicht so viel sehen können. Es gibt im Grunde gar keine Parkplätze, die Fahrer halten am Straßenrand, wenden irgendwie (wie genau in den engen Straßen ist mir nicht klar) und warten am Auto. Da herrscht so ein Chaos, man braucht hier unbedingt einen Einheimischen der diese Dinge übernimmt.</p>
<p>Kombinationsmöglichkeiten:<br />
Man kann nach Ghoom fahren, auf dem Weg dorthin fährt man an Batasia Loop vorbei. Daneben ist das Samten Choling Kloster. Ein wenig außerhalb ist der Tiger Hill Aussichtspunkt, auch über Ghoom erreichbar. Ganz am anderen Ende befinden sich das Happy Valley Tea Estate, der Zoo und das Mountaineering Institute.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2366" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p>Es gibt mehrere buddhistische Klöster zu besichtigen. Außerdem gibt es einen Zoo in dem sich auch das Mountaineering Institute befindet. Wir sind nur wegen des Bergsteigermuseums dorthin gegangen. Der Zoo ist nicht so toll, das Mountaineering Institute ist besser. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht. Tenzing Norgay, der Sherpa von Edmund Hillary und Erstbesteiger des Mount Everest hat in Darjeeling gelebt, dabei über viele Jahre das Mountaineering Institute geleitet und ist auch hier beerdigt. Norgay hat hier den Status eines Nationalhelden und wird nur unter seinem Vornamen „Tenzing“ genannt.</p>
<p>Interessante Links:<br />
<a href="http://darjeeling.gov.in/tourism.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://darjeeling.gov.in/tourism.html</a><br />
<a href="https://www.darjeeling-tourism.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.darjeeling-tourism.com</a></p>

		</div>
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<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2367" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2368" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute.jpg" alt="" width="670" height="1193" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-168x300.jpg 168w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-768x1367.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-575x1024.jpg 575w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-900x1603.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Fazit Darjeeling</h2>
<p>Wer nur die großen indischen Städte kennt, wird hier ein ganz anderes Indien erleben. Es ist kälter, man befindet sich im Himalaya Großraum, aber es ist auch irgendwie entspannter. Die Menschen sind freundlich, etwas Chaos herrscht immer, aber die Laune ist gut. Selbst die Straßenhunde sehen gesünder und fitter aus. Landschaftlich habe ich bisher nichts Vergleichbares gesehen. Überall sind Teeplantagen in steile Berge eingebaut. Man sieht extrem viele oberirdische Leitungen, dafür überhaupt keine Brücken und fast keine Tunnel. Definitiv ein außergewöhnlicher Ort und ein guter Startpunkt für weitere Touren in die Bergregionen des Himalaya.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/darjeeling-der-bekannte-teeort-am-fusse-des-himalaya/">Darjeeling: der bekannte Teeort am Fuße des Himalaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Kaziranga Nationalpark am Fuße des Brahmaputra Flusses im nordöstlichen indischen Bundesstaat Assam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 07:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit abseits der Hauptrouten im fernen Nordosten von Indien befindet sich ein außergewöhnlicher Nationalpark: der Kaziranga Nationalpark. Im Bundesstaat Assam, am Fuße des bekannten Brahamputra Flusses besteht dieses besondere Naturschutzgebiet das auch Weltkulturerbe der UNESCO ist. Besondere Attraktion sind die Elefanten, das geschützte Panzernashorn und mit Glück auch Tiger. Tierschutzprojekte und Artenvorkommen im Kaziranga Nationalpark&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weit abseits der Hauptrouten im fernen Nordosten von Indien befindet sich ein außergewöhnlicher Nationalpark: der Kaziranga Nationalpark. Im Bundesstaat Assam, am Fuße des bekannten Brahamputra Flusses besteht dieses besondere Naturschutzgebiet das auch Weltkulturerbe der UNESCO ist. Besondere Attraktion sind die Elefanten, das geschützte Panzernashorn und mit Glück auch Tiger.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2270" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tierschutzprojekte und Artenvorkommen im Kaziranga Nationalpark</h2>
<p>Der Kaziranga Nationalpark hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten große Erfolge beim Schutz des Panzernashorns erzielt. Ungefähr zwei Drittel des weltweiten Vorkommens dieser Spezies befinden sich hier. Nachdem das Nashorn einige Jahre stark vom Aussterben bedroht war, hat sich die Population inzwischen erholt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2272" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Neben dem Nashorn gibt es hier noch wilde Wasserbüffel und wilde asiatische Elefanten. Außerdem gibt es diverse Wildtiersorten (Hirsche, Rehe, Wildschweine). Spektakulär für Besucher sind noch drei Wildkatzen, die im Park vorkommen: der bengalische Tiger, der indische Leopard und der Nebenparder („clouded leopard“), außerdem diverse kleinere Affen. Es gibt darüber hinaus noch weitere Säugetiere und Reptilien.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2275" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2276" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2277" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1.jpg" alt="" width="670" height="322" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-300x144.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-768x369.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-1024x492.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-900x433.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Bekannt ist der Park noch für seinen hohen Artenreichtum an Vögeln: es gibt Wasservögel, Sumpfvögel, Greifvögel und vieles mehr. Auch das indische Nationaltier, der Kingfisher ist in Kaziranga zu finden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2278" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1.jpg" alt="" width="670" height="362" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-300x162.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-768x415.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-1024x554.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-900x487.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Information zum Artenvorkommen in Kaziranga (in englisch) hier:</p>
<p><a href="http://www.kaziranga.co.in/mammals.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga.co.in/mammals.php</a> (Liste der Säugetiere)<br />
<a href="http://www.kaziranga.co.in/reptiles.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga.co.in/reptiles.php</a> (Liste der Reptilien)<br />
<a href="http://www.kaziranga.co.in/birds.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga.co.in/birds.php</a> (Liste der Vogelarten)<br />
<a href="http://www.kaziranga-national-park.com/wildlife-in-kaziranga-national-park.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga-national-park.com/wildlife-in-kaziranga-national-park.shtml</a></p>
<h2>Welche dieser Tiere sehe ich wirklich?</h2>
<p>Wir haben bei der Safari sehr viele wilde Elefanten gesehen. Auch die Panzernashörner waren überall und die Wasserbüffel waren an diversen Stellen gut zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2284" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2285" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2.jpg" alt="" width="670" height="362" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-300x162.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-768x415.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-1024x553.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-900x486.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Safari führt in einem Privatjeep durch den Park. Man fährt auf teilweise befestigten Straßen und sieht die Tiere wenn man nach links und rechts guckt. Es fahren diverse Jeeps durch den Park, jeder eine leicht unterschiedliche Strecke, so ist man auch oft allein unterwegs. Dennoch stehen die Touren fest, es fahren alle Jeeps festgelegte Routen. Die Tiere kennen die Fahrzeuge und fühlen sich nicht gestört. Ein Panzernashorn hat beispielsweise direkt neben dem Weg geschlafen. Eine Elefantenherde ist unweit der Fahrzeuge mit ihren Elefantenbabys entlanggelaufen. Die Jeeps halten sobald es etwas zu sehen gibt und warten ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2280" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2281" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2283" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich würde nicht damit rechnen, einen Tiger zu sehen. Tiger sind scheue Einzelgänger, die gerne davonlaufen, sobald Menschen auftauchen. Bei einer Tour haben auf einmal alle Jeeps angehalten, weil angeblich irgendwo ein Tiger zu sehen war. War aber ein Flop oder der Tiger längst weg. Man braucht viel Glück um den Tiger zu sehen.</p>
<h2>Zugänge zum Nationalpark</h2>
<p>Es gibt drei Eingänge zum Nationalpark:</p>
<ul>
<li>der Haupteingang in Mihimukh, Kohora</li>
<li>der Eingang im Westen bei Baori</li>
<li>der Eingang im Osten bei Agaratoli</li>
</ul>
<p>Kohora ist sowas wie das touristische Zentrum vor dem Nationalpark. Hier gibt es einige Hotels, Läden und Souvenirshops. Hier ist der Haupteingang zum Park.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2287" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2.jpg" alt="" width="670" height="416" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-300x186.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-768x476.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-1024x635.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-900x558.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2288" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Agartoli gibt es einen zweiten, kleineren Eingang. Hier haben wie unsere erste Safari begonnen, unser Hotel war 5 Minuten von diesem Eingang entfernt. Hier ist fast gar nichts los, wir hatten unsere beste Safari hier.</p>
<p>Der Osteingang in Agaratoli ist besonders wichtig, wenn man die vielen Vogelarten sehen möchte. Für die anderen Arten kann man auch die anderen beiden Eingänge wählen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2290" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2.jpg" alt="" width="670" height="364" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-300x163.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-768x417.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-1024x557.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-900x489.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir haben uns für den Haupteingang und den Westeingang entschieden. Der Osteingang war zu weit vom Hotel entfernt. Alle Eingänge sind über die Straße 715 zu erreichen, diese Straße ist auch die südliche Begrenzung des Nationalparks.</p>
<h2>Ablauf der Safari</h2>
<p>Online gibt es sehr viele Komplettpakete. Das ist aus meiner Sicht nicht nötig. Ein Hotel reicht aus, hier kann man vor Ort die Safari buchen. So haben wir es gemacht und es hat alles gut geklappt.</p>
<p>In Indien gibt es immer Fahrer und Besitzer der Fahrzeuge. Fahrer sind generell eher arme Schlucker, können wenig bis kein Englisch und verdienen nicht sehr viel. Die Safaris waren bei weitem nicht ausgebucht. Wir hatten einen Jeep für sechs Personen zu zweit. Entsprechend war es nicht ganz billig, da wir den kompletten Jeep bezahlen mussten. Dafür hatten wir unsere Ruhe und konnten in alle Richtungen gut sehen, ohne dass jemand im Weg war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2292" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Fahrer hat uns im Hotel abgeholt, war pünktlich uns ist zum Westeingang gefahren. Am Eingang musste einer von uns mit zur Parkverwaltung, hier mussten wir Eintritt bezahlen und es stieg ein Ranger (also ein Angestellter des Park) auf den Beifahrersitz ein. Etwas gewöhnungsbedürftig für das deutsche Auge war, dass der Ranger ein Gewehr dabei hatte und mit dem geladenen Gewehr im Jeep saß. Im indischen Kontext bedeutet das, zur Sicherheit der Gäste. Aus meiner Sicht ging keine Gefahr von den Tieren aus. Der Fahrer fährt eine vom Ranger vorgegebene Strecke und an manchen Stellen wird angehalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2293" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2294" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Gegen Ende der Safari steigt der Ranger am Ausgang wieder aus und der Fahrer fährt uns zum Hotel zurück. Trinkgeld wurde nachhaltigst eingefordert! Meines Wissens nach ist Indien kein Trinkgeldland. Dass das so gefordert wurde ist eher ungewöhnlich.</p>
<h2>Erreichbarkeit Kaziranga Nationalpark</h2>
<p>Kaziranga ist leider nicht sehr gut erreichbar. Per Flugzeug kann man nach Guwahati fliegen, die Hauptstadt von Assam. Von hier aus sind es mindestens weitere 4 Stunden Autofahrt nach Kaziranga, auch wenn es nur 200 Kilometer sind. Kurz nach Guwahati muss man den Berg hinauffahren, das ist in Indien immer eher langsam. Letztendlich sollte man immer einen kompletten Tag für die Anreise einplanen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2296" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die beste Zeit um Kaziranga zu besuchen ist im Winter (November bis Februar), im Sommer (April und Mai) trocknet die Landschaft immer mehr aus, die Tiere befinden sich eher in der Nähe der Wasserlöcher. In der Monsunzeit (Juni bis September) ist der Park geschlossen, da der Brahmaputra Fluss überlaufen kann und sich viele Tiere in die Höhenlagen des Himalaya Ausläufers verziehen.</p>
<p>Der Nationalpark bietet Safaris am Morgen und am Nachmittag an. Die Jeep Safaris beginnen um 7.00 Uhr, man kann den Park ab 07.30 Uhr betreten. Nachmittags beginnen die Safaris um 13.30 Uhr oder um 15.30 Uhr. Die Uhrzeiten sind flexibel und Teil von Preisverhandlungen, zahlt man mehr, fahren einen die Fahrer auch den kompletten Tag oder beliebig lange durch den Park. Ich glaub die einzige wirkliche Regel ist, dass man in der Dunkelheit nicht im Park sein darf.</p>
<p>Frühmorgens um 6 Uhr und abends um 17.30 gibt es Elefantensafaris. Hier kann man auf einem Elefanten ein Stück durch den Park reiten. Ich würde das nicht machen und kann hiervon nur abraten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2297" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_ride.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_ride.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_ride-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_ride-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_ride-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_ride-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Wieviel sollte ich vorab buchen?</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: in Indien kann man sehr vieles spontan und kurzfristig machen. Wer sich besser fühlt, kann ein Hotel buchen. Nötig ist aber auch das nicht unbedingt. Die Safari kann man problemlos vor Ort organisieren. Das würde ich auch tun, der Verkehr in Indien ist unberechenbar, man kann nie genau sagen wann man ankommt.</p>
<h2>Kaziranga – der schönste Nationalpark in Indien</h2>
<p>Für mich war Kaziranga der schönste Nationalpark, den ich in Indien gesehen habe. Es war recht ruhig, nicht zu sehr überlaufen und vor allem haben wir tatsächlich Tiere gesehen. Mit dem Tiger hab ich nie ernsthaft gerechnet. Unsere Zimmernachbar haben einen gesehen, der war aber weit entfernt und nur über riesiges Kameraobjektiv überhaupt zu sehen. Dafür waren sie aber 12 Stunden unterwegs, und das fast ohne Pause. Zwölf Stunden auf dem wackeligen Jeep hätte ich nicht gepackt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2299" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Definitiv merkt man, dass man sich abseits der Hauptrouten der Reiseveranstalter befindet. Es gab hier keine Reisegruppen aus Europa oder der USA, es gab insgesamt kaum Weiße dafür recht viele wohlhabende Inder die sich selbst auf Urlaubsreise befinden. Dadurch war die Stimmung aber entspannter, die Menschen sind freundlich und offen gegenüber den Ausländern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2300" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Während der Fahrt kann es kalt werden. Man sitzt auf dem Jeep leicht erhöht. Wenn der Fahrer die Hauptstraße entlang fährt, weht einem der Wind ziemlich um die Ohren. Hier unbedingt warme Kleidung mitnehmen, am besten auch einen Schal. Tagsüber kann dafür die Sonne ziemlich runterknallen, daher auch Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen.</p>

		</div>
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</div></div></div></div></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/der-kaziranga-nationalpark-am-fusse-des-brahmaputra-flusses-im-nordoestlichen-indischen-bundesstaat-assam/">Der Kaziranga Nationalpark am Fuße des Brahmaputra Flusses im nordöstlichen indischen Bundesstaat Assam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Cozumel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur und Ruinen der Maya]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel im Osten von Yucatan, Mexiko – Taucherparadies und Insel vor der Küste Playa del Carmen außerdem eine populäre Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Was kann man hier besichtigen? Was lohnt sich und was nicht? Wir waren zwei komplette Wochen auf Cozumel. Wir haben daher (fast) alles dort gesehen und vieles unternommen. Auch die Gala der Kreuzfahrtschiffe&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel im Osten von Yucatan, Mexiko – Taucherparadies und Insel vor der Küste Playa del Carmen außerdem eine populäre Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Was kann man hier besichtigen? Was lohnt sich und was nicht? Wir waren zwei komplette Wochen auf Cozumel. Wir haben daher (fast) alles dort gesehen und vieles unternommen. Auch die Gala der Kreuzfahrtschiffe kann man beobachten und gewisse Regelmäßigkeiten entdecken.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2230" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Cozumel – Erreichbarkeit mit der Fähre und weitere Anbindung</h2>
<p>Vom Festland aus erreicht man Cozumel mit der Fähre. Es gibt mehrere Anbieter. Die beiden alteingesessenen sind Mexiko Water Jets und Ultramar. Seit Neustem kam auch Barcos Caribe dazu. Die Überfahrt kostet einfach 6 – 8 Euro. Es gibt keinen Grund Tickets vorab zu buchen oder sofort ein Ticket für Hin- und Rückfahrt zu kaufen. Davon würde ich sogar abraten, weil manche Anbieter nur zweistündig fahren, in der Zwischenzeit fährt ein anderer Anbieter. Die beste Lösung ist es, zum Hafen zu gehen, und eine Fahrkarte zu kaufen für die nächste Fähre zu kaufen, unabhängig vom Anbieter. Alle Anbieter haben Schalter zum Fahrkartenverkauf. Immer nur der Anbieter, der als nächstes fährt hat den Schalter geöffnet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2221" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fähre braucht 30 bis 45 Minuten bis zum Hafen Cozumel. Die meiste Zeit war die Fahrt kein Problem. Es gab jedoch auch Tage, an den die See etwas rauer ist, und einen ziemlich durchschüttelt. An diesen Tagen spielte eine Band an Bord, die sonst nie da war.<br />
Mit der Fähre erreicht man San Miguel de Cozumel, Hauptstadt der Insel sowie Dreh- und Angelpunkt.</p>
<p>Es gibt auch einen Flughafen in Cozumel, nördlich der Hauptstadt, über den man die Insel direkt erreichen kann. Einige der US Airlines fliegen hier hin.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit nach Cozumel zu kommen ist per Kreuzfahrtschiff. Ein wenig südlich des regulären Hafens hat Cozumel einen weiteren großen Hafen nur für die Kreuzfahrtschiffe. Hier legen, vor allem im Winter, recht viele Schiffe an. Manche kommen frühmorgens um sechs Uhr, andere erst im Laufe des Tages. Die meisten legen recht früh, also 16 – 17 Uhr wieder ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2227" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Einfluss der Kreuzfahrtschiffe auf das Leben in Cozumel</h2>
<p>Die Kreuzfahrtschiffe legen an ihrem eigenen Hafen an. Mal nur ein Schiff, man fünf oder sieben. Das ist immer unterschiedlich, die Bewohner von Cozumel wissen das aber immer tagesaktuell, hier kann man gut nachfragen. Direkt gegenüber des Kreuzfahrthafens hat Cozumel ein neues Einkaufzentrum gebaut, hier befindet sich auch das Hard Rock Café. Man findet hier Produkte, auf touristische Tagesgäste ausgelegt: Schmuck, Tequilla, scharfe Saucen und Restaurants. Es ist ganz nett hier, aber nicht unbedingt Highlight der Insel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2228" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Kreuzfahrtschiffe tauchen morgens oft am Horizont auf, je näher sie kommen, desto mehr erkennt man die Größe, die eher einem Hochhaus entspricht. Wie viele Personen dann tatsächlich aussteigen und auf die Insel kommen ist immer unterschiedlich. Es gibt Tage an denen erstaunlich wenig auf der Insel los ist. Ich war überrascht wie wenig der 5000 oder 7000 Kreuzfahrtgäste phasenweise überhaupt vom Schiff gehen und auf die Insel kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2223" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Morgens sind die Kreuzfahrtgäste eigentlich nie unterwegs, oft erst um 10 oder 11 Uhr und dann meist auch nur bis 15 oder 16 Uhr. Es gibt natürlich Tage, an denen viel los ist: wenn fünf oder mehr Kreuzfahrtschiffe anlegen zum Beispiel. Dennoch schaffen es die meisten Kreuzfahrtgäste auf der Insel nicht sehr weit. Standardmäßig zum Cruise Port (Kreuzfahrthafen), zur Stadt San Miguel, 9 km nördlich oder zum Vergnügungspark Chakanaab).</p>
<h2>San Miguel de Cozumel</h2>
<p>Wer mit der Fähre nach Cozumel kommt, erreicht als erstes die Uferpromenade von San Miguel de Cozumel. Die Uferpromenade ist ziemlich herausgeputzt, es gibt Restaurants und Läden, alle auf den touristischen Geschmack ausgerichtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2222" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wer ein Hotel gebucht hat befindet sich irgendwo in San Miguel de Cozumel oder ein wenig südlich oder nördlich der Stadt, entlang der Küstenstraße. San Miguel ist nicht sehr groß, die meisten Dinge findet man entlang der Küstenstraße. Fährt man ein wenig in die Stadt hinein, ändert sich das Gesicht deutlich: es ist weniger sauber, die Gegend ist weniger aufpoliert, es gibt keine Prachtstraßen oder ähnliches mehr. Letztendlich ist dieser Bereich, abseits der Touristenwege aber auch authentischer und realer, weniger künstlich. Viel zu sehen oder zu tun gibt es hier aber nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2229" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Entlang der Küstenstraße Quintana Roo C1 im Westen der Insel: Kreuzfahrthafen und über die kleine Straße nach Chakanaab</h2>
<p>Am Fährhafen folgt man der Küstenpromenade am besten in südlich Richtung. Hier fährt man entlang diverser Läden und Restaurant, hier ist das touristische Zentrum der Insel.<br />
Erster interessanter Punkt südlich der Hafen der Kreuzfahrtschiffe und die oben beschriebenen Neubauten dort. Auf dieser 4 Kilometer langen Strecke (10 Min) hört die Stadt fast nicht auf: zusätzlich zu Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten gibt es vor allem Taucherbedarf und Anbieter für Tauchertouren und weitere Tagestouren, außerdem natürlich Hotels und Pensionen.</p>
<p>Bis zum Cruise Port (Kreuzfahrthafen) teilt man sich die Straße mit allen Autos, Einheimischen und allem Durchgangsverkehr. Am Cruise Port führt die Hauptstraße ein kleines Stück weiter ins Landesinnere. Es gibt direkt an der Küste eine kleine Straße für Fahrradfahrer und Rollerfahrer. Hier kann man gemütlich fahren, auch wenn man den Roller nicht so sehr gut beherrscht, und stört auch den restlichen Verkehr nicht.<br />
Nächster interessanter Punkt ist der Chakanaab Beach Adventure Park (10 km an Fährhafen, 20 Min oder 15 Min ab Kreuzfahrthafen). Dies ist ein kleiner Vergnügungspark. Diese Strecke ist sehr einfach zu bewältigen, entweder man mietet sich einen Roller oder nimmt sich ein Taxi. Auf diesen 10 Kilometern ist immer was los, es ist die Hauptachse der Inselbesucher.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2225" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins.jpg" alt="" width="670" height="474" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-300x212.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-768x543.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-1024x724.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-900x637.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2226" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dies ist Teil 1, Teil findet man <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 07:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel, eine Insel vor der Riviera Maya (Playa del Carmen), ist vor allem für 2 Dinge bekannt: als Taucherparadies und als Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Wie ist es, hier einen Schnorchelausflug zu machen und was muss man beachten? Schorcheltour – Beladen des Bootes Die Riffs vor Cozumel sind weltbekannt, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Es&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schorchelausflug-in-cozumel-bunte-unterwasserwelten-am-palancar-riff/">Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel, eine Insel vor der Riviera Maya (Playa del Carmen), ist vor allem für 2 Dinge bekannt: als Taucherparadies und als Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Wie ist es, hier einen Schnorchelausflug zu machen und was muss man beachten?</strong></p>
<h2>Schorcheltour – Beladen des Bootes</h2>
<p>Die Riffs vor Cozumel sind weltbekannt, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Es gibt verschiedene Touroptionen. Einige Touren sind zeitlich kürzer, andere etwas länger.<br />
Wir haben auf der Insel übernachtet und konnten so am Vorabend buchen. Es gibt kürzere Touren, vor allem für die Kreuzfahrtgäste, die weniger Zeit haben, und längere Touren, bis zu den weltbekannten Korallenriffs vor Cozumel. Diese sind auch der Hauptanziehungspunkt der Taucher. Wir haben eine der längeren Touren gemacht und konnten so das Palancar Riff sehen. Weitere bekannte Riffs vor Cozumel sind z.B. das Columbia und Cielo Riff.</p>
<p>Wir waren relativ weit im Norden. Das Boot lag an einem kleinen Hotel an, hier wurden wir vom Anbieter der Tour hingebracht. Es stiegen noch weitere Personen ein. Das Boot fährt dann die Küste entlang und sammelt immer mehr Personen ein, bis es sehr voll ist.<br />
Taschen und Rucksäcke sollte man in ein von oben herab gespanntes Netz legen. Auf dem Boden gab es keinen Platz mehr, überall saß jemand. So fährt man dann bis zu den Riffs. Schnorchel, Taucherbrille und Flossen sind beinhaltet, eine Rettungsweste ist obligatorisch. Wenn dann alle ausgestattet sind, geht einer nach dem anderen ins Wasser. Der Chef hat noch gefragt, wer noch nie geschnorchelt ist und wer sich unsicher fühlt. Nach diesen Personen hat er dann besonders geschaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2213" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Palancar Riff in Cozumel</h2>
<p>Im Wasser begleiten einen die Tour Guides der Organisationen. Es wird sehr darauf geachtet, dass die Gruppe eng zusammen bleibt. Alle Schnorcheln das Wasser entlang, manche halten die Luft an und tauchen ein wenig. Einer der Mitarbeiter tauchte weiter nach unten, aber auch ohne Hilfsmittel nur mit Luft anhalten.</p>
<p>Was man sieht ist atemberaubend: ein Riff mit unendlichen vielen bunten Fischen, viel Leben, viel Getümmel und unfassbar schön! Ein Rochen war etwas weiter unten auch unterwegs. Ich habe sowas nie vorher gesehen und war absolut begeistert. Es ist einfach nur unglaublich, unbeschreiblich und wahnsinnig faszinierend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2214" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2.jpg" alt="" width="670" height="498" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2.jpg 670w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Natürlich ist an den Riffs auch Betrieb: eine Schnorchelgruppe war nicht in der Nähe. Aber eine Tauchergruppe haben wir gesehen, die deutlich weiter in der Tiefe das Riff erkundet hat.</p>
<p>Als Schnorchler hängt man natürlich nur an der Oberfläche. Dennoch, die Sicht war top, das Wasser völlig klar und man konnte alles sehen. Wie weit wir tatsächlich vom Riff entfernt waren, lässt sich schwer schätzen.</p>
<p>Die Strömungen treiben einen ein wenig von A nach B. Da alle mit dem Kopf ins Wasser gucken, schwimmt man ab und zu in jemanden rein oder wird von jemandem gecrasht. Nach einer Weile war ich richtig kaputt, wirklich kaputt und dann war die Tour auch schon beendet. Alle gehen zurück zum Boot. Der Tour Guide schwimmt und taucht an der Einstiegsleiter und zieht jedem die Flossen aus.</p>
<p>Die Tour ist damit beendet. Im Boot gibt es eine kleine Toilette. Auf der Hinfahrt hab ich gedacht, das ist aber unnötig. Stimmt aber nicht, man muss wirklich auf die Toilette.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2215" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3.jpg" alt="" width="670" height="404" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3.jpg 669w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3-300x181.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Rückfahrt</h2>
<p>Auf der Rückfahrt gibt es gekühlte Getränke für alle (mexikanisches Bier und Cola). Die Tour Guides haben allerdings, zum Glück, nix getrunken. Die hatten auch mittags noch eine Tour. Ein wenig amerikanisiert ist es: die komplette Bootsfahrt über wird Musik gespielt. Das ist wohl einfach auf den Geschmack der Amerikaner angepasst. Man wird wieder zurück zur Küste gefahren und steigt in umgekehrter Reihenfolge aus.</p>
<h2>Tipps und Organisatorisches</h2>
<p>Man sitzt erst eine Weile im Boot, schnorchelt dann und steigt wieder nass ins Boot. Wer nicht im Bikini oder Badehose sitzen will, kann ein Strandtuch mitnehmen und das umbinden. Männer können einfach ein T-Shirt anziehen. Gerade wegen der starken Sonne sollte man aber etwas überziehen. Außerdem, gerade an Frauen, es fühlt sich besser an, mit etwas mehr als nur einem Bikini bekleidet im Boot zu sitzen.<br />
Buchen der Touren ist sehr einfach. Es gibt überall in Cozumel Agenturen. Alle haben Schnorchelausflüge im Angebot. Man sollte nur wissen, wieviel Zeit man hat, ob man ein bestimmtes Riff sehen will und wieviel Geld man zahlen möchte. Dann bucht man die Tour und alles andere (Abfahrt etc.) wird einem mitgeteilt. Englisch ist kein Problem, die Anbieter können alle gut genug Englisch. Oft kann man für den gleichen Tag buchen. Zumindest für den Folgetag ist überhaupt kein Problem.<br />
Günstig war die Tour nicht, ich hab den Preis vergessen. Aber wir haben fast schon gezögert. Dennoch rate ich definitiv dazu, diese Schorcheltour zu machen. Es war ein absolut einmaliges Erlebnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schorchelausflug-in-cozumel-bunte-unterwasserwelten-am-palancar-riff/">Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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