<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Georgia Archive - travelspotting</title>
	<atom:link href="https://www.travelspotting.de/tag/georgia/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.travelspotting.de/tag/georgia/</link>
	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Jun 2019 15:17:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.2</generator>
	<item>
		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
		<category><![CDATA[Okefenokee]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Sumpf]]></category>
		<category><![CDATA[Tallahassee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://thevoux.fuelthemes.net/travel-demo/?p=46</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1DS13IGKHFF1JuWs2fp-eBvHxFRs&amp;hl=de" width="640" height="380"></iframe></p>
<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 14:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Charleston]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
		<category><![CDATA[Pensacola]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Savannah]]></category>
		<category><![CDATA[South Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Tallahassee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.travelspotting.de/?p=1059</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola, der hier zu finden ist. Von Pensacola bis Jacksonville: Nordflorida – The Panhandle Die Fahrtstrecke von Pensacola nach Jacksonville ist im Artikel über Nordflorida beschrieben, siehe hier. Tallahassee bis Charleston: Von Florida die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Von Pensacola bis Jacksonville: Nordflorida – The Panhandle</h2>
<p>Die Fahrtstrecke von Pensacola nach Jacksonville ist im Artikel über Nordflorida beschrieben, siehe <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">hier</a>.</p>
<h2>Tallahassee bis Charleston: Von Florida die Carolinas entlang</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=17jV_TyN2j1S6f6jnqs3RLiG6-q8" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Von Tallahassee bis nach Savannah beträgt die Strecke über Jacksonville 491 Kilometer (I 10 und I 95). Wer sich für Naturschutzgebiete interessiert, sollte sich den Okefenokee Sumpf anschauen. Informationen zum Okefenokee Sumpfgebiet, Erreichbarkeit und Zugängen finden sich <a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">hier</a>. Wählt man die Strecke, die wir gefahren sind (nördlich des Sumpfgebietes über Waycross) verlässt man den I-10 in Madison und fährt über Highway 84 weiter. Die Gesamtstrecke verkürzt sich dann um 60 Kilometer, man fährt jedoch eine halbe Stunde länger. In diesem Fall hat man Jacksonville umfahren und nichts davon gesehen. Bei einer Weiterfahrt bis Savannah passiert man noch die Golden Isles of Georgia (nähere Informationen dezu gibt es <a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">hier</a>)&nbsp; &#8211; die Inseln des Bundesstaates Georgia. Jede Insel erfordert einen deutlichen Umweg. Auf dieser Strecke gibt es sehr viel zu sehen, alles ist nicht ohne weitere Übernachtung machbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir haben uns für das Okefenokee Sumpfgebiet entschieden, leider hatten wir dann keine Zeit mehr für die Inseln, vor allem Cumberland Island und Jekyll Island hätten mich interessiert. Das nächste Mal würde ich von Tallahassee zum Okefenokee fahren (vielleicht über Fargo) und dann in Jacksonville übernachten. Dann hätte ich den Abend in Jacksonville und könnte am nächsten Tag die Georgia Inseln abfahren. Die Strecke von Tallahassee nach Savannah ist in einem Tag gut fahrbar, aber es gibt vieles auf der Strecke zu sehen. Mit Stopps hatten wir hier für meinen Geschmack zu wenig Zeit.&nbsp; Alternativ kann man Okefenokee streichen, aber das wär auch sehr schade gewesen. Wir haben dafür einen Tag später pausiert, in Hilton Head Island. So hatten wir etwas weiter im Norden die Möglichkeit, mehr Inseln zu sehen und abzufahren.</p>
<p>Von Savannah nach Charleston sind es 175 Kilometer (2 Stunden). Hier hat man Zeit für Zwischenstopps an den Inseln (siehe Inseln von South Carolina). Alle Inseln sind jedoch wieder ein deutlicher Umweg.&nbsp; Wir sind von Hilton Head Island über das kleine Örtchen Beaufort gefahren. Beaufort, ein malerisches Dorf ist in Forrest Gump zu sehen:&nbsp; das fiktive Greenbow, Alabama, die Heimatstadt von Forrest.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1457" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von Hilton Head Island nach Beaufort benötigt man 45 Minuten, von Beaufort kann man zum Meer weiterfahren und erreicht so das Naturschutzgebiet Hunting Island. Die Strecke dauert dann einfach 1 1/2 Stunden (110 Kilometer). Wir sind von hier aus dann direkt weiter über den Highway 21 und 17 nach Charleston. Statt 1 ½ Stunden benötigt man so 3 ½ Stunden (270 Km). Dies zeigt, dass der Umweg über die Inseln nicht gering ist (in unserem Fall ein Plus von 100 Kilometern und 1 ½ Stunden). Ich denke, mehr als eine Insel ist pro Tag nicht machbar. Man sollte lieber nachmittags weiter Richtung Charleston.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1455" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Charleston hat sehr viel zu bieten, es ist auch möglich, gleich nach Charleston weiterzufahren um mehr Zeit in der Stadt zu haben.</p>
<p>Teil 1 und 2 der Fahrtroute finden Ihr hier:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1&nbsp; &#8211; Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a></p>
<p><a href="/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 &#8211; Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Außerdem interessant in dem Zusammenhang:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite – Teil 1</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 12:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Great Smoky Mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
		<category><![CDATA[Nashville]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.travelspotting.de/?p=1052</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über einen Highway fahren, dafür langsam voran kommen und mehr zu sehen.</strong></p>
<h2>Doppelstrecke vermeiden – Südstaaten als riesige Fläche: Highway oder Interstate</h2>
<p>Bei unserer eigenen Reise war es schwierig, über die Südstaaten der USA passende Informationen zu finden. Das Gebiet ist für die deutschen Reiseveranstalter nicht von hohem Interesse, die konzentrieren sich auf Florida und Kalifornien. Im Süden Floridas sind die Strecken überschaubarer, da bestehen solche Fragen nicht in dem Ausmaß. Gerade in den Staaten des Südostens ist die gewählt Fahrtstrecke von hoher Relevanz: hier entscheidet sich wie schnell oder langsam man voran kommt und was man zu sehen kriegt. Kurze Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten sind oft nicht sinnvoll und kosten nur Zeit und Energie. Es gilt Doppelstrecken möglichst zu vermeiden.</p>
<p>In vielen Artikeln zu den einzelnen Städten habe ich bereits Anmerkung geschrieben, was man womit kombinieren kann und wie wir gefahren sind. In diesem Artikel möchte ich das nochmals im Gesamtüberblick beschreiben und zusammenfassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1K80JY3kriOU7HOgHnTI2HgvFrRk" width="640" height="480"></iframe></p>
<h2>Atlanta , die Great Smoky Mountains, Nashville und Memphis: Von Georgia über North Carolina nach Tennessee</h2>
<p>Atlanta ist für Touristen mit weiter Anreise der optimale Startpunkt. Hier ist der größte Flughafen der USA, es gibt sehr viele Flugverbindungen in alle Richtungen (<a href="/tipps-fuer-die-flugbuchung-in-die-usa-atlanta-flughafen/">siehe Flüge via Atlanta</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-974" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hauptstadt des Bundesstaates Georgia liegt zentral, eine Tour durch die Südstaaten lässt sich von hier ab in viele Richtungen beginnen. An der Atlantikküste in südlicher Richtung ist Floridas Hauptstadt Jacksonville gut zu erreichen, Richtung Norden: South Carolina Savannah und Charleston. Wählt man den direkten Weg über die entsprechenden Interstates, sind alle Städte innerhalb von 5 Stunden zu erreichen. Die Strecke von Atlanta nach Charleston (I-20, I-95) sind wir selbst gefahren, das hat ziemlich genau fünf Stunden gedauert, war aber kein Problem. Hier sollte man sich überlegen wo man danach hin möchte. Auf dem Weg nach Charleston kann man in dem Städtchen Augusta stoppen, auf dem Weg nach Savannah in Macon. Charleston bietet sich an, wenn man Richtung Norden weiter möchte (North Carolina), Jacksonville für eine Weiterfahrt nach Florida.</p>
<p>Wir haben uns für eine andere Strecke entschieden. Zweite Station nach Atlanta war für uns Nashville, auf dem Weg dorthin haben wir uns den Great Smoky Mountains Nationalpark angeschaut. (siehe Artikel über <a href="/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/">Great Smoky Mountains)</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-150x150.jpg" width="670" height="476" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-768x546.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-1024x728.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-600x427.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Route führt zum östlichen Eingang des Nationalparks, übernachten kann man in Cherokee, die Strecke beträgt 260 km (3 Stunden) (I 85, Hgw 23, Hgw 441). Auf dieser Strecke gibt es einen interessanten Stopp: die North Georgia Premium Outlets, ein Outlet Einkaufszentrum 75 Kilometer nördlich von Atlanta. Leider liegt das Outlet Zentrum nicht direkt am Interstate sondern ein wenig weiter Nordwest. Daher muss man hierfür einen kleineren Umweg fahren, statt des Interstates 85 nimmt man den Highway 19. Man benötigt so bis Cherokee zwanzig Minuten länger, es sind jedoch nur 15 Kilometer mehr. Wer sich für Outlet Shopping interessiert, sollte das unbedingt machen. Der Umweg ist minimal, die Outlets liegen eigentlich immer außerhalb von großen Städten, in diesem Fall aber sogar recht geschickt auf dem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>North Georgia Premium Outlets</strong><br />
800 Highway 400 S, Dawsonville, GA 30534-6887<br />
Outlet Office: (706) 216-3609<br />
Shopping Line: (706) 216-3609<br />
Outlet Security: (706) 216-3529</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Westlich der Great Smoky Mountains liegt Asheville, hier befindet sich die größte Südstaatenfarm der USA, die sich in Privatbesitz befindet. Wer noch Zeit übrig hat, sollte hier vorbeischauen. Wir haben es leider nicht gemacht. Daher kann ich nichts weiter dazu sagen. Weitere Infos hierzu um Artikel Great Smoky Mountains.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1446" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von den Great Smoky Mountains ging es für uns weiter nach Nashville. Für diese Fahrtstrecke gibt es zwei sehr unterschiedliche Optionen: die Nordroute und direkte Strecke über den I-40 (410 Km, 4 ½ Std) sowie die Südroute über Chattanooga (Hgw 74, I-24; 450 Kilometer, 5 Std). Wer gerne das kleine Städtchen Chattanooga sehen möchte, sollte hier entlang. Auch interessant ist die Südroute für Whisky Fans. In Lynchburg in Tennessee ist die Heimat von Jack Daniels, hier kann man die Schnapsbrennerie besichtigen. Lynchburg erreicht man ab dem I 24, allerdings liegt Lynchburg nicht direkt am Interstate, daher ist ein Umweg von ca. 50 Kilometern notwendig. Für die Südroute über Chattanooga und Lynchburg sollte man am besten einen kompletten Tag einplanen, damit man noch genug Zeit für die Jack Daniels Brennerei hat. Wir sind erst mittags in den Great Smoky Mountains losgefahren und haben uns daher für die direkte Route ohne Stopp entschieden. Auf der Nordroute kommt kurz vor Nashville in Lebanon eine kleinere Outlet Shopping Mall. Wenn man gut durchgekommen ist, und noch ein wenig Zeit übrig hat, ist es eine Option hier zu halten. So war es in unserem Fall. Das Lebanon Outlet ist nicht sehr riesig, extra hinfahren würde ich hier nicht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Lebanon Premium Outlets</strong><br />
1 Outlet Village Blvd, Lebanon, TN 37090-2701<br />
Friday to Saturday 10am &#8211; 9pm<br />
Sunday to Thursday 10am &#8211; 7pm<br />
Outlet Office: (615) 444-0433<br />
Shopping Line: (615) 444-0433</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die direkte Strecke von Nashville nach Memphis führt über den I 40, der beide Städte verbindet ( 3 Stunden, 340 Kilometer). Am westlichen Stadtrand von Nashville befindet sich die Belle Meade Plantation, erreichbar über Highway 70S. Wenn man erst ab Belle Meade auf die Autobahn fährt, braucht man nur wenige Minuten länger. Über einen Stopp in Belle Meade sollte man auf jeden Fall nachdenken (siehe Südstaatenplantagen). Man fährt kaum einen Umweg und verliert nur 10 Minuten Zeit. Die weitere Fahrtstrecke bis Memphis kann man auf dem Interstate bewältigen, ich habe keine weiteren Vorschläge für Zwischenstopps. Wir sind nur zur Belle Meade Plantation gefahren und dann direkt nach Memphis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Fortsetzung der Route in:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 10:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Charleston]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Jacksonville]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Savannah]]></category>
		<category><![CDATA[South Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenstopp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.travelspotting.de/?p=1010</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island</h2>
<p>An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus auf der Insel boomt. Es gibt hier viele Resorthotels, die obligatorischen Golfplätze, viel Strand, viele Aktivitäten&nbsp; &#8211; im Grunde fast alles. Es gibt Bars, Clubs, Nachtleben, viele Sportereignisse, viele Angebote für Touristen. Direkt vor Hilton Head Island befindet sich ein Naturschutzgebiet: Pinckney Island National Wildlife Refuge. Man kann wandern, an den Strand gehen, sämtliche Aktivitäten am Meer werden angeboten (Kajak, Delphinbeobachtung, Angeln, Jet Ski, Segeln etc.). Es gibt zwei große Shoppingmalls, im Grunde ist es eine Shoppingmall, die in zwei Teile aufgeteilt ist. Zudem gibt es viele alte Gebäude, Plantage etc. Außerdem hat Hilton Head eine sehr aktive Kunstszene mit Theater, Ballett, Malerei, Bildhauerei usw. Insgesamt sicher die größte und vielseitigste der bisher beschriebenen Inseln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1097" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://www.hiltonheadisland.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hiltonheadisland.org/</a></p>
<p>Tanger Outlets in Hilton Head Island ist eine auf zwei Teile aufgeteilte Shoppingmall und befindet sich nicht auf Hilton Head Island sondern am Festland direkt davor, unweit des Naturschutzgebietes Pickney.<br />
Hilton Head, SC<br />
1256 Fording Island Road<br />
1414 Fording Island Road<br />
Bluffton, SC 29910<br />
P: (843) 837-5410 or P: (866) 665-8679</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Geheimtipps an der South Carolina Küste: Hunting Island und Kiawah Island</h2>
<p>Nördlich von Hilton Head Island befinden sich weitere Inseln wie Prichards Island, Hunting Island und Folly Island. Näher erwähnen möchte ich hiervon nur noch Hunting Island und Kiawah Island. Hunting Island ist ein Naturschutzgebiet, erreichbar über das Festland und Highway 21 (via I-95) und liegt genau zwischen Savannah und Charleston.&nbsp; Es ist kein Nationalpark, aber ein Park des Staates South Carolina und wird häufig von Bewohnern des Staates besucht. Hier gibt es abermals viel Flora und Fauna, aber auch die Möglichkeit zu campen und in Lodges zu übernachten. Große Hotels befinden sich hier nicht. Für Filmfans: die Vietnam Szenen aus Forrest Gump wurden hier gedreht.<br />
<a href="http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx</a></p>
<p>Interessant ist noch der Kiawah Island State Park. Wer diesen Blog liest, weiß, dass ich öfters die von Dr. Beach ausgezeichneten Strände erwähne. Auch Kiawah Island State Park wurde von Dr. Beach ausgezeichnet. Das bedeutet eigentlich immer ein Strand, der naturbelassen und ruhig ist, wenig touristische Anbauten und keine direkt angrenzenden riesigen Hotels. So ist das auch in diesem Fall. Kiawah Island ist von Charleston innerhalb von einer Stunde erreichbar (südlich über Highway 700). Die Erreichbarkeit ist somit etwas besser als Hunting Island. Gemeinsam haben beide Inseln die Ruhe und Abgeschiedenheit ohne große Hotels.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Anmerkungen zu den Inseln in South Carolina</h2>
<p>Es gibt noch einige Inseln in South Carolina, die ich gar nicht gesehen habe. Der bekannteste Strand Myrtle Beach, gehört dazu. Dennoch möchte ich hier meine ganz persönlichen Tipps abgeben. Mein Reisebüro hatte Angebote nach Hilton Head Island im Programm, als Einzige, der hier im Artikel erwähnten Inseln. Für alle anderen hatten sie gar nichts und konnten auch nichts sagen. Wie oben bereits erwähnt, Hilton Head boomt. Hier gibt es wirklich alles, was man sich wünschen kann. Die Strände sind schön, das Angebot an Hotels, Restaurants und Freizeitaktivität weitreichend. Dennoch kann ich nicht vollumfänglich zu Hilton Head raten. Für meinen Geschmack war es hier ein wenig zu schick, ein wenig zu voll und ein wenig zu touristisch. Ich hab beispielsweise irgendwo eine Werbung gelesen, dass man hier ein Sumpfgebiet auf Stelzen erkunden kann, ohne sich die Füße nass zu machen (???). Wie das funktioniert kann ich nicht sagen, aber mein Fall ist so einen Show nicht. Wenn ich die Natur erkunden werde ich dreckig, da brauche ich keine softe Version davon.</p>
<p>Die USA sind von Deutschland aus weit entfernt, es ist nicht günstig überhaupt dahin zu kommen. Ich will dort Natur sehen, die es daheim nicht gibt, Dinge erleben die „typisch USA“ sind. Hilton Head ist perfekt für einen Familienurlaub, einen kompletten Sommerurlaub oder ähnliches. Das kann ich aber an vielen Orten in Europa haben, für weniger Geld, kürzere Flugzeit und insgesamt weniger Aufwand. Als Winterziel ist auch Hilton Head nicht geeignet. Daher bietet mir die Insel im Grunde nichts, was ich nicht aus anderswo finde. Dafür muss ich nicht in die USA. Die anderen Inseln haben mir besser gefallen. Die Naturschutzprojekte sind interessant.</p>
<p>Teil 1 findet sich hier:</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 09:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Charleston]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Isles of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Jacksonville]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Savannah]]></category>
		<category><![CDATA[South Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenstopp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.travelspotting.de/?p=1008</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reisebüros in Deutschland haben generell wenige Informationen zum Südosten der USA parat. Warum dieser Teil so wenig Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist mir völlig unklar. In Georgia und South Carolina gibt es mehrere Inseln und Halbinseln, die wunderschön aber hier völlig unbekannt sind. In diesem Artikel werden mehrere Inseln in Georgia und South Carolina vorgestellt.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisebüros in Deutschland haben generell wenige Informationen zum Südosten der USA parat. Warum dieser Teil so wenig Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist mir völlig unklar. In Georgia und South Carolina gibt es mehrere Inseln und Halbinseln, die wunderschön aber hier völlig unbekannt sind. In diesem Artikel werden mehrere Inseln in Georgia und South Carolina vorgestellt.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1094" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Isles_of_Georgia.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Von Jacksonville über Savannah nach Charleston: Inselgruppe entlang der Ostküste</h2>
<p>Die Fahrstrecke beginnt am nordöstlichsten Eck von Florida in Jacksonville: ab hier fährt man die Strecke entlang der Küste nach Charleston. In diese Reihenfolge, von Süd nach Nord, werden einige Inseln beschrieben. Man passiert auf dieser Strecke zwei Bundesstaaten, Georgia und South Carolina. Hiernach lassen sich die beiden Inselgruppen unterscheiden. Der Bundesstaat Georgia vermarktet sein Inselgruppe unter dem Namen „The Golden Isles of Georgia“ – die goldenen Inseln von Georgia. Die Beschreibungen von South Carolina enden in Charleston, alles nördlich von Charleston (Wilmington, Myrtle Beach) ist nicht mehr Teil der Route.</p>
<h2>The Golden Isles of Georgia: Jekyll Island und Cumberland Island</h2>
<p>Ganz im Süden des Bundesstaates liegt Cumberland Island: ein Naturschutzgebiet, das nur per Fähre erreichbar ist. Es ist die größte der goldenen Inseln von Georgia, der Zugang zur Insel ist beschränkt.&nbsp; Die öffentlich zugänglichen Bereiche der Insel sind Teil des Nationalpark Cumberland Island National Seashore, der Eintritt kostet sieben Dollar.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/cuis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/cuis/index.htm</a></p>
<p>Nördlich von Cumberland Island liegt die kleinere Inseln Jekyll Island. Die Entfernung zu den anderen Insel nördlich und südlich ist nicht weit, dennoch ist Jekyll Island über eine eigene Straße mit dem Festland verbunden (erreichbar via I 95 und Highway 17). Jekyll Island liegt ziemlich genau auf halber Strecke zwischen Jacksonville und Savannah (120 Kilometer bis Jacksonville, 150 bis Savannah). Auch hier gibt es viele Naturschutzprojekte, der Strand ist ein State Park, der völlig naturbelassen ist. Im 19. und 20. Jahrhundert hatten hier viele reiche Amerikaner ihren Urlaubssitz. So kann man noch heute die prachtvollen Häuser der damaligen Zeit besichtigen. Die Insel befindet sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts im Besitz des Bundesstaates Georgia, der diese erworben hat um den Status Quo zu erhalten. Es gibt auch geführte Touren. Besonders erwähnt sollte noch das Georgia Sea Turtle Center werden – das Zentrum für Wasserschildkröten in Georgia. Hier werden verletzte Schildkröten versorgt: ein Tierschutzprojekt des Bundesstaates. Außerdem gibt es weitere Säugetiere, Reptilien und Vögel zu sehen.&nbsp; Es gibt einige Hotels der Mittelklasse, außerdem Campingplätze und viele Kilometer unberührte Strände.</p>
<h2>The Golden Isles of Georgia – St. Simons Island, Little St. Simons Island, Sea Island,</h2>
<p>Weiter nördlich liegt eine Dreiergruppe von Inseln mit dem Haupt – und Startpunk St. Simons Island, eine der größeren Inseln. Auf St. Simons Island gibt es Golfanlagen, Tennisplätze und komplette touristische Infrastruktur (Einkaufsgelegenheiten, Restaurants, Nachleben etc.). St. Simons ist über eine Brücke problemlos vom Festland erreichbar. Deutlich gediegener ist&nbsp; Little St. Simons Island, eine kleinere Insel vor St. Simons Island, die nur per Boot&nbsp; ab St. Simons erreichbar ist. Die komplette Insel befindet sich im Privatbesitz und hat den Naturschutz zur ersten Priorität gemacht. Die Zahl der Übernachtungsgäste ist stark beschränkt. Hier gibt es viele seltene Tierarten zu sehen, zum Beispiel nisten hier Wasserschildkröten. Besonders bekannt ist die Insel für den hohen Artenreichtum an Vögeln. Insgesamt ein Stück weitestgehend unberührte Natur; für ihre Naturschutzprojekte wurde die Insel mehrfach ausgezeichnet.</p>
<p>Ebenfalls von der Hauptinsel St. Simons Island erreichbar ist Sea Island. Diesmal nicht per Boot, da beide Inseln über eine Brücke verbunden sind. Die kleine Insel besteht aus gehobenen Resorthotels und Wochenendhäusern und&nbsp; ist nur für Hausbesitzer und Gäste der Resorts geöffnet. Außerdem befinden sich hier mehrere Golfanlagen, insgesamt eine Insel für die gehobene Preislage. 2004 fand hier das G8 Treffen unter George Bush statt.<br />
Direkt neben Savannah: Tybee Island</p>
<p>Der „Stadtstrand“ von Savannah ist Tybee Island. Wer sich in Savannah befindet, ist innerhalb von 30 Minuten dort. Stadtstrand klingt schon fast ein wenig negativ und wird der Insel nicht gerecht. Es handelt sich um eine kleine, recht nette Insel mit vielen Restaurant, kleinen Gassen und viel Strand. Die Atmosphäre auf der Inseln ist gemütlich, es ist nicht zu schick (vgl. Sea Island) und nicht zu abgelegen. Nur der Nordteil der Insel ist mit einer Straße ausgebaut. Es gibt viele kleine „Beach Cottages“ – also Hütten am Strand, aber auch Motels und wenige Luxusanwesen, die vermietet werden. Insgesamt eine bunte Mischung, aufgrund der guten Erreichbarkeit von Savannah unbedingt zu empfehlen. In direkter Nähe befindet sich die Wormsloe Plantation (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plantagen des amerikanischen Südens</a>). Beides lässt sich gut kombinieren.</p>
<p><a href="http://visittybee.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://visittybee.com/</a></p>
<h2>Welche Georgia Insel ist die Richtige für mich und wann?</h2>
<p>Alle Inseln der Georgia Küste haben einen grundunterschiedlichen Charakter. Die Inseln ohne direkte Straßenanbindung (Cumberland Island und Little St. Simons Island) sind sehr abgelegen und naturbelassen. Hier gibt es spektakuläre Natur, seltene Tier und Pflanzen und vielen Naturschutzprojekte. Man muss gut vorab planen und Zeit mitbringen, um die Inseln zu besuchen. Die Übernachtungen in den wenigen Hotels sind beschränkt, auch der Zugang zu beiden Inseln ist es. Hier sollte man sich informieren ob man Übernachtungsgast sein muss, um überhaupt auf die Insel zu dürfen.<br />
Spontan und ohne große Planung zu erreichen sind Tybee Island, Jekyll Island und St. Simons Island. Abraten würde ich von Sea Island, für meinen Geschmack zu nobel, zu exklusiv, zu teuer. Am „sympathischsten“ war mir hier Tybee Island. Die deutschen Reisebüros hatten da überhaupt keine Übernachtungsmöglichkeiten in Angebot. Auch für die anderen beiden Inseln nicht. Ich versteh gar nicht warum. Alle Inseln haben ihren Reiz und sind für die Amerikaner gerne genommene Sommerziele. Hier in Deutschland sind alle gänzlich unbekannt. Ich kann nur jeden, der sich für diese Gegend interessiert ermutigen, hier hinzugehen. Es ist hier wirklich schön, die Inseln verdienen einen Besuch! Buchen muss man wohl online, mein Reisebüro konnte nichts finden.</p>
<p>Geographisch befindet man sich nun immer weiter im Norden (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nordflorida</a>). Die Winter sind zwar wärmer als bei uns in Deutschland, für einen Strandurlaub reicht es jedoch nicht. Auch sind die Tage im Winter deutlich kürzer als im Sommer. Als Ganzjahresziel sind die Inseln nicht geeignet. Dezember, Januar und Februar sind definitiv zu kalt für einen Strandurlaub. Von Mai bis September ist es warm, die Zwischenmonate März, April, Oktober und November sind angenehm, aber nicht warum genug um zu baden. Wir waren im November dort – es war klassisches „T-Shirt Wetter“. Im Grunde Frühling bei uns. Die Strände waren dennoch wunderbar, bräunen und baden konnten wir uns allerdings nicht. Man darf auch nicht vergessen, dass es um fünf dunkel wird.&nbsp; Daher sind Besuche außerhalb der Saison nur was für Liebhaber.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Siehe Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: Hilton Head Island, Hunting Island and Kiawah Island</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 18:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
		<category><![CDATA[Mississippi]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenstopp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.travelspotting.de/?p=802</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei einer Reise durch die Südstaaten der USA führt kein Weg daran vorbei, sich einige Plantagen anzuschauen. Manche sind aus Film und Fernsehen bekannt, andere sind gänzlich unbekannt. Auch Größe, Zweck und Baustil unterscheiden sich sehr. Einige ausgewählte Plantagen werden hier vorgestellt, es gibt jedoch noch weitaus mehr. Boone Hall Plantation, Mount Pleasant, Charleston, South&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer Reise durch die Südstaaten der USA führt kein Weg daran vorbei, sich einige Plantagen anzuschauen. Manche sind aus Film und Fernsehen bekannt, andere sind gänzlich unbekannt. Auch Größe, Zweck und Baustil unterscheiden sich sehr. Einige ausgewählte Plantagen werden hier vorgestellt, es gibt jedoch noch weitaus mehr.</strong></p>
<h2>Boone Hall Plantation, Mount Pleasant, Charleston, South Carolina</h2>
<p>Die Boone Hall Plantation befindet sich 18 Kilometer außerhalb von Charleston und ist eine der größten Plantagen auf der Liste. Bekannt ist die Boone Hall Plantation vor allem aus der Fernsehserie „Fackeln im Sturm“. Von allen Plantagen, die wir besucht haben war hier der größte Besucherandrang. Die Boone Hall Plantation ist gut ausgeschildert und von Charleston aus einfach zu finden. Gleich vor der Eichenallee befindet sich das Kassenhaus, an dem man den Eintritt bezahlt. Weiter geht es dann im Auto durch die Eichenallee. Die Straße ist nicht geteert (geteert würde auch nicht in die Stimmung passen) sondern nur gewalzt, war aber trocken und problemlos zu fahren. Es sind auch große Wohnmobile gut durchgekommen. Zwischen den Eichen war viel Verkehr, den Parkplatz erreicht man erst nach der Eichenallee. Hauptattraktion der Plantage ist das Haupthaus („Mansion“). In diesem finden regelmäßig Führungen statt. Vor dem Haupthaus gibt es viele Sitzgelegenheiten mit Überdachungen, wo man bei starker Sonne Schatten für die Wartezeit findet. Die Plantage stammt ursprünglich aus dem Jahre 1681, das jetzige Haupthaus ist allerdings ein Nachbau und wurde erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut. Boone Hall war ursprünglich eine Plantage für Baumwollanbau. Auch heutzutage findet noch Landwirtschaft statt, vor allem Erdbeeren und Tomaten werden angebaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1001" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1002" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Garden.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Führung durchs Haupthaus konzentriert sich auf Geschichten über die ursprünglichen Besitzer der Plantage (in diesem Fall eine Familie Boone), Weiterverkäufe der Plantage, was die Familien über die Jahre mit der Plantage gemacht haben und wie die Plantage schlussendlich der Öffentlichkeit zugänglich wurde. Aufgrund der hohen Besucherzahlen wird man ein wenig von A nach B geschoben. Die Tour Guides verlassen mit ihrer Gruppe einen Raum, schon kommt die nächste Gruppe herein. Man wird aber durch viele verschiedene Räume der Plantage geführt und kriegt Einiges zu sehen. Leider ist Fotografieren im Inneren des Hauses nicht erlaubt. So gibt es hierzu keine Fotos. Wer allerdings wissen will, wie es Innen aussieht: genauso wie in Fackeln im Sturm. Man hat das Gefühl, durch eine Filmkulisse zu laufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1003" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Main_House.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Vor dem Haupthaus befinden sich mehrere kleine Backsteinhäuser, in denen einige Sklaven gelebt haben. Deren Geschichte wird so weit möglich erzählt. Ungewöhnlich war es, die Sklavenhäuser vor dem Haupthaus zu errichten, meist waren diese dahinter versteckt. Die Tour durch die Sklavenhäuser ist deutlich weniger besucht, als die durch Haupthaus. Ich würde aber jedem raten, diese unbedingt mitzumachen. Auch die Geschichte der Sklaven sollte gehört werden und ist mindestens so interessant wie die der Hausbesitzer. Ein häufiges Problem ist, dass es wenig Unterlagen und Recherchematerial zu Geschichte der Sklaven gibt. Nur für Einzelpersonen ist es gelungen, die Lebensgeschichte vollständig zu rekonstruieren. Es wird beispielsweise sehr viel über eine Köchin erzählt, die ihr komplettes Leben dort verbracht hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1004" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Boone_Hall_Plantation_Slave_Cabins.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dritter Teil der Plantage ist die riesige Gartenanlage, die mit einem Spaziergang erkundet werden kann. Es gibt die typische Landschaft des Südens zu sehen: viele alte Bäume, überall Spanish Moss und Sumpflandschaften. Den Spaziergang durch die Gärten der Plantage solle man unbedingt machen, nur so kann man in Atmosphäre der Plantage eintauchen.</p>
<p>Auf der Homepage wirbt die Plantage damit, dass ein Bus über einen durch das komplette Areal, immerhin knappe 300 Hektar Land, fährt. Als wir dort waren, sind diese Busse nicht gefahren. Leider konnten wir diese Tour nicht mitmachen, alles andere haben wir gemacht. Auch das Café war geschlossen.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Boone Hall Plantation<br />
1235 Long Point Road<br />
Mt. Pleasant, SC 29464</p>
<p>(Located 8 miles from Downtown Charleston, SC)<br />
Main Office Phone &#8211; 843-884-4371</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Montag &#8211; Samstag 08:30 &#8211; 18:30 Uhr<br />
Sonntag 12:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Der Eintritt kostet 24 Dollar pro Person, für Kinder und Senioren gibt es Ermäßigungen.</p>
<p><a href="http://boonehallplantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://boonehallplantation.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Oak Alley Plantation</h2>
<p>Die Oak Alley Plantation befindet sich in Vacherie, Louisiana, 60 Kilometer außerhalb von New Orleans (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Orleans</a>). Die Plantage stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert, die Eichenallee ist jedoch deutlich älter. Die Eichen stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert und sind vermutlich der Grund für den Bau der Plantage. Genutzt wurde die Plantage in den frühen Jahren um Zuckerrohr anzubauen. Die Plantage ist stark geprägt durch zwei Bewohnerinnen: zuerst die Ehefrau des ersten Besitzers Jacques Roman, Celina, für die er das Haus erbaute und die nach seinem frühen Tod das Management der Plantage übernahm. In der folgenden Generation verschuldete sich die Familie, die Plantage wurde verkauft und zerfiel zunehmend. 1925 kaufte Andrew Stewart das Haus für seine Frau Josephine, ihr ist zu verdanken, dass die Plantage heute wieder in gutem Zustand ist. Josephine ließ viel am Haus renovieren und modernisieren und nahm auch den ursprünglich Zweck, den Anbau von Zuckerrohr wieder auf. Sie blieb bis zu ihrem Tod und vermachte das Haus an eine Stiftung, welche das Haus der Öffentlichkeit zugänglich machte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1073" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Führung durch das Haupthaus unterscheidet sich deutlich von der Boone Hall Plantation. Fotos im Haus sind erlaubt, allerdings nur ohne Blitz. Die Tour Guides tragen traditionelle Kleidung und zeigen den Besuchern beide Stockwerke des Hauses. Es wurde recht viel darüber erzählt, wie die Hitze des Südens durch kleine architektonische Tricks bekämpft wird und wie für Durchzug gesorgt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1074" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_inside.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Absolutes Highlight ist der riesige Balkon im ersten Stock von dem aus man auf die Eichenallee blickt. Die Eichenallee befindet sich diesmal nicht vor der Plantage, sondern dahinter. Der Ausblick vom Balkon ist absolut einmalig und nur dafür lohnt sich der Besuch der Plantage. Leider wurde auch hier die Tourgruppe durchgeschleust und man hat nur wenige Minuten auf dem Balkon, um Fotos zu machen. Die Eichenallee selber kann man nur entlanglaufen, der Bereich ist nicht für Autos zugänglich und kann auch nicht anders erreicht werden. Die Allee ist eine dreiviertel Meile (also 1,2 Kilometer) lang. Es lohnt sich, bis zum Ende zu laufen, auch wenn das sehr wenige Besucher tatsächlich tun. Man kann hier einmalig schöne Fotos machen und sollte sich unbedingt Zeit dafür nehmen. Ganz am Ende der Eichenallee endet das Grundstück der Plantage, dahinter führt eine öffentliche Straße entlang. Von da aus kann man wunderbar die Eichenallee sehen und fotografieren, ohne Eintritt zu zahlen. Das Haupthaus sieht man jedoch kaum aus der Entfernung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1075" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Balcony.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In entgegengesetzter Richtung zum Haupthaus befindet sich ein Restaurant sowie eine Bar. Direkt daneben beginnt die Slave Alley, also die Ausstellung der ehemaligen Sklavenbehausungen. Hier wird wieder, soweit möglich, die Geschichte der Sklaven erzählt. Ganz besonders erwähnt wird ein Gärtner, der eine innovative Art des Anbau von Pekannnüssen entwickelt hat. Am Ende dieser Allee befinden sich mehrere Cottages, also kleine Holzhütten, in denen man übernachten kann. Holzhütten klingt ein wenig einfach, das sind die Unterkünfte aber nicht. Wer also gerne mal auf einer Südstaatenfarm übernachten möchte, findet hier die Möglichkeit dazu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1076" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Slave_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Kleinere Attraktionen sind das Theater, das die Geschichte des Zuckerrohranbaus erzählt, sowie die Ausstellung über Schmiedekunst der Vergangenheit. Es gibt außerdem noch eine kleinere Gartenanlage, die von der letzten Besitzerin angelegt wurden.<br />
Die Oak Alley Plantation ist einige Filmen zu sehen, am bekanntesten ist „Interview mit einem Vampir“, außerdem spielt das Musikvideo von Beyoncé „Déjà Vu“ hier.</p>
<p>In Vacherie gibt es in direkter Nähe zur Oak Alley noch weitere große Plantagen: Laura Plantation, St. Joseph Plantation und San Francisco Plantation.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>3645 LA-18, Vacherie, LA 70090, USA</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Montag &#8211; Sonntag 09:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Der Eintritt kostet 22 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.oakalleyplantation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.oakalleyplantation.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Belle Meade Plantation, Nashville, Tennessee</h2>
<p>Die Belle Meade Plantation befindet sich 10 Kilometer außerhalb von Nashville (siehe Nashville). Die Farm stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und wurde von der Harding Familie gebaut. Von Beginn an wurden mehrere Geschäftzweige bedient: Schmiedearbeiten, Sägewerke aber auch Tierzucht und Gin. Im Laufe der Jahre wurde die Pferdezucht immer wichtiger. Die Farm wurde auch nach dem Bürgerkrieg noch einige Jahre betrieben, war später aber nicht mehr lukrativ. Die Besitzer waren die Harding Familie und die Jackson Familie. Es gibt recht viele Informationen über die Sklaven der Farm. Einige hatten quasi eine Berufsausbildung in Pferdezucht oder als Schmied. Außerdem arbeiteten einige als Jockey. Sie hatten hohe Qualifikationen und konnten auch nach dem Bürgerkrieg weiterarbeiten. Das soll nicht die Tatsache beschönigen, dass es Sklaverei auf der Farm gab, er soll nur zeigen wie unterschiedlich diese Plantagen organisiert waren und wie sehr sich die Geschäftszweige unterschieden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1079" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>110 Leake Avenue<br />
Nashville, Tennessee 37205</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Eintritt kostet 20 Dollar.</p>
<p><a href="http://bellemeadeplantation.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://bellemeadeplantation.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die Plantage hat keine Eichenallee, wie die beiden oben genannten. Hauptattraktion ist die Mansion (Haupthaus), durch die man geführt wird. Außerdem ist eine Holzhütte aufgebaut, ein Nachbau der Sklavenunterkünfte. Es gibt weitere kleine Bauten zu sehen: ein Pferdestall, ein Stall für Kutschen sowie den Garten sowie ein Weingut. Am Ende der Tour findet eine kostenlose Weinprobe statt. Außerdem befindet sich ein Restaurant auf der Anlage. Hier waren wir Mittagsessen, das Essen war unerwartet gut, die Preise moderat. Das Restaurant ist durchaus zu empfehlen.</p>
<p>Auf der Rasenfläche vor dem Haupthaus fand ein kleines Schauspiel statt: einige als Soldaten verkleidete Personen haben eine ganze Weile an einer alten Kanone rumhantiert und letztendlich eine Kanonenkugel abgefeuert. Unsere Tour hatte schon angefangen, wir waren daher im Haus und haben nur den Knall gehört.</p>
<p>Man kann außerdem einige kulinarische Spezialtouren buchen. Im Vergleich zu den beiden großen Plantage Oak Alley und Boone Hall, ist die Belle Meade ein wenig kleiner, aber nicht weniger sehenswert. Hier wird eine völlig andere Geschichte erzählt, als bei den vorhergehenden Plantagen.</p>
<h2>Wormsloe Plantation, Savannah, Georgia</h2>
<p>Die Wormsloe Plantation befindet sich 20 Minuten außerhalb von Savannah (siehe Savannah). Die Wormsloe Plantage ist im Grunde keine Farm mehr, das Gebäude steht nicht mehr. Man findet nur noch die Überreste der Plantage vor. Die Wormsloe Plantage ist sehr alt und stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Das aus dieser Epoche stammende Gebäude steht jedoch nicht mehr. Es gibt ein neueres Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1080" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Alley.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wirklich sehenswert ist die alte Eichenallee in Wormsloe und die Wege durch den Wald und entlang des Sumpfes. Man unternimmt im Grunde einen netten Spaziergang durch das Areal. Am Eingang gibt es eine Ausstellung über die Historie der Plantage und die Besitzerfamilie.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1081" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation_Ruins.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man sieht noch einige Ruinen und erfährt somit die Spuren der frühen Besiedlung der USA. Über die Jahre und Jahrhunderte wurden hier verschiedene Formen von Ackerbau betrieben (Obst, Gemüse, Getreide etc.). Interessant ist, dass die Wormsloe Plantage tatsächlich seit den 1730er Jahren im Besitz einer Familie ist. Insgesamt wirkt das Areal sehr viel wilder und antiquierter als die übrigen Plantagen: zum einen, da natürlich viele ehemalige Gebäude nur noch als Ruinen existieren, zum anderen weil die Plantage innerhalb eines dicht bewachsenen Waldes steht, das an einen Sumpf angrenzt, der an manchen Stellen ein nettes Panorama gewährt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1082" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Wormsloe_Plantation3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Plantage kosten nur 10 Dollar Eintritt und damit weniger als die Hälfte dessen, was viele andere Plantagen verlangen. Dennoch muss einem klar sein, dass man hauptsächlich Gärten, Ruinen, Wald und die Eichenallee sieht. Dafür ist die Plantage nicht so sehr überlaufen wie die Bekannteren.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>7601 Skidaway Rd, Savannah, GA 31406, USA</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Eintritt kostet 10 Dollar.</p>
<p><a href="http://www.gastateparks.org/Wormsloe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gastateparks.org/Wormsloe</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Melrose Site, Natchez, Mississippi</h2>
<p>Die unbekannteste Plantage auf dieser Liste ist die Melrose Site in Natchez (<a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">siehe auch Artikel über Natchez</a>). Natchez ist ein kleiner Ort 120 Kilometer südlich von Vicksburg. Erreichen kann man Natchez gut als Stopp auf dem Weg von Memphis (<a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">siehe auch Artikel über Memphi</a>s) nach New Orleans (<a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">siehe auch Artikel über New Orleans</a>) oder von Vicksburg nach Baton Rouge. (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe auch Artikel über Vicksburg</a>). Ein Stopp in Natchez lohnt sich ohnehin und so kann man sich auch gleich diese kleine, unbekannte und wenig besuchte Plantage anschauen. Zur Anfahrt <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">siehe Natchez-Artikel</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1084" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_Garden.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Melrose Plantage ist ein wenig kleiner als die drei sehr bekannten Plantagen in diesem Artikel. Man erreicht die Plantage über einen Park. Ursprünglich befand sich die Farm ein wenig außerhalb von Natchez, inzwischen liegt sie aber mitten in den Vororten. Die Ausschilderung ist gut, der Park ist leicht zu finden (erreichbar über Highway 61 und Melrose Avenue). Die Farm entstand in der Mitte des 19. Jahrhundert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1085" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez_inside.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die ursprünglichen Besitzer McMurran verkauften die Plantage als komplette Einheit, inklusive Möbel und Geschirr. Auch bei weiteren Verkäufen verblieben Einrichtungsgegenstände meist in der Plantage. Da Natchez von der Zerstörung im Bürgerkrieg nicht so stark betroffen war, blieben viele Originalgegenstände erhalten und können noch heute besichtigt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1086" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Melrose_Site_Natchez1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Plantage besteht aus dem Haupthaus, sowie kleineren Häusern in der Gartenanlage. Die Führung geht durch das komplette Haus, auch den ersten Stock inkl. die Aussicht vom Balkon. Man kriegt hier tatsächlich das komplette Haus zu sehen. Die Tour selber war nicht voll, nur wir waren anwesend. Die Dame wurde extra für uns angerufen. So hatten wir erstmalig unsere private Tour und wurden nicht in großen Gruppen umher geschoben. Die Ställe, Kutschen und weitere Nebengebäude schaut man sich selbst an, diese werden bei der Tour nicht gezeigt.</p>
<p>Auch der Garten der Plantage (besser Parkanlage) ist einen Spaziergang wert. Man sieht hier das im Süden typische Spanish Moss sowie die Luftwurzeln der am Wasser wachsenden Bäume.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>3533 Highway 119, Melrose, LA 71452 &#8212; (318)-379-0055</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die Tour kostet 10 Dollar, Touren finden täglich zwischen 10 und 17 Uhr statt.</p>
<p><a href="http://www.melroseplantation.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.melroseplantation.org/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Ganz wichtig: Nicht nur das Haupthaus anschauen</h2>
<p>Die Plantage bieten oftmals auch Führungen durch die Sklavenhäuser oder meist Nachbauten der Sklavenhäuser. Hier wird die Geschichte der Sklaven soweit möglich erzählt. In Boone Hall waren ständig Touren durch das Haupthaus, im 15 Minuten Takt wurden 20 – 30 Personen durch das Haus geführt. Bei der Tour zu den Sklavenhäusern (die deutlich seltener stattfindet) waren vielleicht 10 Leute dabei. Sehr schade, man sollte sich auch diesen Teil unbedingt anhören. Auch die Gartenanlagen und Eichenalleen sollte man ablaufen, die gehören zu den Plantagen unbedingt dazu und zeigen Pflanzen, die man so in Deutschland nicht findet. Die Eichenallee in Oak Alley ist etwas mehr als einen Kilometer lang, wenn möglich sollte man auch hier bis ans Ende laufen, der Ausblick ist es wert.</p>
<h2>Welche Plantage soll ich besuchen?</h2>
<p>Grundsätzlich muss man sagen, alle Plantagen habe ihre Reize, alle ihre eigene Geschichte. Die großen Plantagen Boone Hall und Oak Alley Plantation sind definitiv spektakulär. Leider auch entsprechend gut besucht, in der Hauptsaison vermutlich überlaufen. Die Tour Guides sind durchweg freundlich, die Touren informativ. Es wird viel Spannendes über Geschichte und Besitzer der Farmen erzählt. Leider fühlt man sich manchmal ein wenig abgefertigt. Zum Beispiel, wenn die Tour Guides ihre Geschichte extrem abkürzen oder schon fast unterbrechen, weil die nächste Gruppe schon vor dem Raum steht. Man wird in einem feststehenden System vom Raum zu Raum geführt. Nachteil ist bei beiden auch der hohe Eintritt. Das muss jeder selber entscheiden, wie viel Geld man da ausgeben will. In Vacherie (bei New Orleans, Oak Alley Plantation) haben wir uns deswegen dagegen entschieden die beiden anderen großen Plantagen anzuschauen. Ich denk, hier ist eine gesunde Mischung gut. Alles kann man nicht sehen, aber ein paar sind den Eintritt schon wert.</p>
<p>Die Eichenalleen sind auf jeden Fall ein Highlight, ganz besonders Oak Alley Plantation, da man hier vom der Veranda des ersten Stocks gucken kann. Auch die Eichenallee der Wormsloe Plantation ist wunderschön, aber eben ohne anschließende Plantage. Ich denke daher, wenn man die Eichenallee der Oak Alley (oder einer anderen Plantage) gesehen hat, kann man Wormsloe auch weglassen. Es sei denn man hat ein Faible für Überbleibsel der ganz frühen Besiedlung, dann sollte Wormsloe dabei sein.</p>
<p>Nicht in allen Plantagen sieht man den ersten Stock oder alle Räume. Teilweise wird das mit Sicherheitsgründen erklärt, teilweise damit, dass die Besitzerfamilien die Plantagen noch nutzen um dort Ferien zu machen. Das ist natürlich schade, kann man aber so nicht ändern.</p>
<p>Die Regeln zu fotografieren sind auch überall unterschiedlich. In Boone Hall darf man gar nicht fotografieren, in Oak Alley nur ohne Blitz.</p>
<p>Die kleineren Plantage Melrose und Wormsloe leben davon, dass sehr wenige Besucher da sind, und man somit etwas mehr Ruhe hat. Beeindruckender sind die großen Plantagen, aber dennoch würde ich empfehlen mindestens eine der kleineren Plantagen zu besichtigen. Und: sie sind deutlich günstiger.</p>
<p>Wer gerne übernachten möchte, kann das in Belle Meade tun. Auch in Oak Alley kann man Cottages zur Übernachtung buchen.</p>
<p>Insgesamt ist eine konkrete Empfehlung schwierig. Ich rate dazu, sich zumindest mehr als eine Plantage anzuschauen. Eine Eichenallee sollte dabei sein. Am besten danach planen, wie es in den Reiseplan passt. Sollte ich wieder nach New Orleans kommen, würde ich gerne die weiteren Plantagen in Vacherie sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">Schönheiten des Südens: Plantagen der amerikanischen Südstaaten und ihre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Football in Atlanta – Atlanta Falcons</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/football-in-atlanta-atlanta-falcons/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/football-in-atlanta-atlanta-falcons/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 14:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.travelspotting.de/?p=787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Football ist derzeit ein Trend in Deutschland, die Einschaltquoten sind gut. Durch die Fernsehübertragungen war auch unser Interesse gestiegen, so wollten wir gerne mal im Urlaub eine amerikanische Sportveranstaltung besuchen. Hier ist der Bericht, wie ist es in den USA bei einem Football Spiel zu sein und vor allem welche Unterschiede zu Stadionbesuchen in Deutschland&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/football-in-atlanta-atlanta-falcons/">Football in Atlanta – Atlanta Falcons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Football ist derzeit ein Trend in Deutschland, die Einschaltquoten sind gut. Durch die Fernsehübertragungen war auch unser Interesse gestiegen, so wollten wir gerne mal im Urlaub eine amerikanische Sportveranstaltung besuchen. Hier ist der Bericht, wie ist es in den USA bei einem Football Spiel zu sein und vor allem welche Unterschiede zu Stadionbesuchen in Deutschland bestehen. Wichtig sind hier vor allem die Regelungen bezüglich Sicherheit.</strong></p>
<h2>Football in den USA</h2>
<p>Die meisten Footballspiele in den USA finden sonntags statt. Weitere Termine sind noch unter der Woche abends. Das Spiel, das wir besucht haben, war ebenfalls sonntags um 13 Uhr im Georgia Dome, Atlanta: Atlanta Falcons gegen Indianapolis Colts.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-941" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Organisatorisch war es ein wenig aufwendig, das in die Reise zu integrieren. Wie man an den vielen anderen Artikeln sieht, waren wir in mehreren Städten im Süden der USA auf Rundreise. So gibt es immer viele Faktoren, die mit reinspielen. Pro Monat haben die Teams ca. 2 Heimspiele, dadurch hat man gar nicht arg viele Termine zur Auswahl. Für uns wäre noch alternativ möglich gewesen, nach Memphis oder nach New Orleans zu gehen. Letztendlich ging es darum, ein Spiel zu sehen. Von den Teams her, war es egal. In New Orleans gab es überhaupt keine Tickets, da ist wohl generell immer alles ausverkauft. In Memphis hats zeitlich nicht gepasst. Die hatten, als wir in Memphis war, keine Spiele (bzw. nur auswärts).</p>
<p>Mit Atlanta hats letztendlich nur geklappt, weil wir einen Tag in der Rundreise verschoben habe. Das heißt dann Pausentag. Infos hierzu im Eintrag zu Rundreisen.</p>
<h2>Atlanta Falcons im Georgia Dome</h2>
<p>Die Atlanta Falcons spielen in der NFC South zusammen mit New Orleans Saints, Carolina Panthers und Tampa Bay Buccaneers. Star des Teams ist Matt Ryan, der Quarterback und der Wide Receiver Julio Jones. Letztendlich hab ich beim Publikum auch nur diese beiden Trikots gesehen, und bei beiden war der Applaus beim Einlauf am Lautesten. (An alle Football Nerds: ich kenne mich nicht gut bei Football aus, ich erhebe hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-942" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome6.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ausgetragen werden die Spiele noch im Georgia Dome, derzeit wird direkt dahinter jedoch das Mercedes-Benz Stadium gebaut. Das soll 2017 fertig sein, dann wird der Georgia Dome abgebaut und die freie Fläche für Parkplätze genutzt.<br />
Das Kaufen der Eintrittskarten war einfach, über die Seite der Atlanta Falcons kommt man zum Ticketshop. Hier kann man einfach über Kreditkarte einkaufen und die Tickets daheim selber ausdrucken. Weil die Stadien so riesig sind, ist es nicht schwer, Karten zu kriegen. Basketball ist im Vergleich deutlich schwerer.</p>
<p>Anreise zum Football – Partystimmung auf den Parkplätzen des Georgia Dome<br />
Schon die Anfahrt zu Football verbreitet gute Laune. Wir sind mit dem Mietwagen dorthin, in Atlanta den Schildern folgend, war das kein Problem. In der Nähe des Stadions ist wie zu erwarten viel Verkehr. Das langsame Vorwärtsrollen gibt einem Gelegenheit, die Stimmung vor Ort mitzunehmen, denn die ist wirklich bombig. Viele Leute, laute Musik über riesige Anlagen und überall herrscht Partystimmung. Gruppen sitzen zusammen, haben Musik aufgedreht und grillen. Wir waren recht früh am Stadion, aber die waren alle schon lange da. Das scheint so ne Sache zu sein, dass da schon vorher gefeiert wird. Ich kannte das aus Deutschland so nur in der Hochphase der Schumi-Mania, wo die Leute beim Hockenheimring saßen und gecampt und gegrillt haben. Ob die Leute alle zum Spiel gehen, oder davor sitzen, kann ich nicht sagen.</p>
<h2>Parkplätze am Georgia Dome</h2>
<p>Parkplätze gibt es ausreichend, auch Parkplatzwächter sind mehr als genügend da. Letztendlich muss man nur der Schlange hinterherfahren, und findet einen Parkplatz. Leider kostet dieser 40 Dollar. Bezahlen ist einfach, es steht jemand an der Einfahrt, dem man 40 Dollar geben muss und man erhält einen Zettel der hinter die Windschutzscheibe gelegt werden muss (English „put it on the dash“). Wie große Parkplätze das so an sich haben, sieht alles gleich und auch etwas verwirrend aus. Also gut merken, wo man geparkt hat.</p>
<h2>Sicherheitskontrollen vor den Eingängen: keine Taschen („No-Bag-Policy“)</h2>
<p>Aus deutscher Sicht ein wenig ungewohnt ist, dass man keine Taschen mit ins Stadion nehmen darf („No-Bag-Policy“). Dies bedeutet auch keine Handtaschen für die Damenwelt. Ich hab das auf meiner Eintrittskarte gelesen, und war mir nicht sicher, wie streng das durchgesetzt wird. Ich dachte, Frauen lassen sich ihre Handtaschen nicht abnehmen. Hier besteht tatsächlich ein großer Unterschied zwischen Deutschland und den USA: die Amerikaner akzeptieren diese Einschränkungen tatsächlich um mehr Sicherheit zu gewährleisten (oder vermeintlich zu gewährleisten, wie auch immer man das sieht). Es gibt eine Möglichkeit, eine Tasche ins Stadion mitzubringen: es gibt von jedem NFL Team durchsichtige, kleine Taschen, die man als Handtasche benutzen kann. Diese Taschen sind erlaubt. Ebenso durchsichtige kleine Plastiktüten, die man verschließen kann (ähnlich der Plastikbeutel die fürs Handgepäck im Flugzeug erlaubt sind). Sehr kleine Handtaschen (ungefährt die Größe einer Hand) sind ebenso erlaubt. Nicht erlaubt sind größere Taschen, Rucksäcke, Sitzkissen, Taschen für Fotoapparate und Kameras usw.</p>
<p>Die NFL hat hierzu eine eigene Infoseite eingerichtet (siehe unten). Ich hab mich entschieden, mein Handy und meinen Fotoapparat in die Hand zu nehmen (später dann in die Jackentasche) und sonst alles im Auto zu lassen. Die Hosen- und Jackentaschen muss man beim Sicherheitscheck am Eingang leeren, und den Inhalt in die Hand nehmen. Insgesamt kamen mir die Sicherheitsvorkehrungen recht streng vor und wurden vor allem auch so kontrolliert und durchgesetzt. Beim Fußball in Deutschland wurde ich schon oft gar nicht oder kaum kontrolliert (Frauen im Allgemeinen), das war in den USA überhaupt nicht so. Es wurde sehr gründlich kontrolliert.</p>
<p>Den Platz im Stadion zu finden ist nicht schwer, generell kann man überall reingehen, und innerhalb des Stadions eine Runde drehen, sofern man am falschen Ende ist. Auch ein Unterschied zum deutschen Fußball, wo jeder am besten zu seinem Eingang sollte. Die Bemühungen, die in Deutschland oft bestehen, Fangruppen zu trennen und von einander fernzuhalten, habe ich so nicht in Atlanta gesehen. Dieser Punkt wird also deutlich lockerer gehandhabt, als in Deutschland.</p>
<p>Zum Stadion selber kann man nur sagen: riesig. 70,000 Zuschauer passen wohl rein und vor allen, das Stadiondach war geschlossen. Es war überhaupt nicht kalt oder zugig, auch ein Unterschied zum Fußball.</p>
<h2>Das Spiel geht los</h2>
<p>Man sieht nun die Cheerleader, die wirklich großartige Choreographien aufführen. Eine sehr beeindruckende Leistung. Mit vielen Effekten (Feuer, Konfetti, Musik) laufen die Teams ein. Erst die ca. 20 Stars pro Team, alle einzeln aufgerufen. Dann der „Rest“ des Teams, also nochmal 50 Personen, die in einem Block einlaufen. Die Auswechselspieler, also ein Großteil des Teams, sitzen auf Bänken direkt vor dem Publikum. Es gibt keine Wände, Überdachung oder sonstige Methode zu Abschirmung. Die Spieler sitzen (oder stehen davor) tatsächlich nur auf einer Bank vor dem Publikum. Auch ein großer Unterschied zum deutschen Fußball.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-943" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fans applaudieren lautstark, schreien und feuern an. Weitere Hilfsmittel gibt es aber nicht, keine Trommeln oder Tröten, keine Trommler vom Verein, keine Megafone. Es gibt nur eine große Leinwand, über die Stimmung gemacht wird. Das bedeutet die Leinwand erleuchtet mit der Aufforderung „Rise Up“ und alle applaudieren. So wird auch die Musik eingespielt, jedoch alles vom Band. Samuel L. Jackson taucht als prominenter Fan der Falcons auch immer wieder auf der Leinwand auf. Über die Leinwand ist immer was geboten. Dennoch völlig andere Fanwelten als in Deutschland. Die sogenannte Fankultur gibt es so nicht, bzw. darunter versteht man etwas ganz anderes als in Deutschland.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-944" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-946" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome8.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Immer was los im Stadion</h2>
<p>Das Spiel selbst ist komplex, und von vielen Pausen unterbrochen. Das ist nicht überraschend, jeder der schon mal ein Football Spiel im TV gesehen hat, weiß das. In den Spielunterbrechungen kommt im Fernsehen immer Werbung, viel und seeeehr oft. Im Stadion ist auch in der Phase immer was geboten. In meinem Fall wurden altgediente Spieler begrüßt, US Veterans (also ehemalige Soldaten) geehrte, Preise verlost, der Moderator kam in verschiedenen Blocks des Stadions für ein Quiz und einmal „regnete“ es Fanshirts mit kleinen Fallschirmen dran. Kurz gesagt, irgendwas war immer. Das mit den Veterans war wohl, weil wir im November da waren, und im November Veteranen Feiertag in den USA ist. Das ist nicht das ganze Jahr über so, manchmal sind es auch andere Leute und Bevölkerungsgruppen. Langweilig war es jedenfalls nie.</p>
<p>Eine Sache, die mir noch aufgefallen ist: das Publikum läuft sehr viel hin und her. Die Leute gehen raus, holen sich Pizza, kommen wieder rein, gehen wieder raus. So sieht das Stadion immer aus, als wäre es nicht voll. Tatsächlich stehen aber viele Leute draußen bei den Essenständen. Hier gibt es überall viele Monitore, so schauen recht viele Zuschauer draußen auf den Monitoren zu. Selbst auf den Toiletten gibt es überall Monitore, auch in den einzelnen Kabinen. Vielleicht erkennt man so einfach besser, was gerade passiert und kann den komplexen Spielzügen besser folgen. Keine Ahnung, es war jedenfalls auffällig, da das in Deutschland anders ist. Hier findet der Gang zu den Getränke- und Essenständen zum allergrößten Teil vor dem Spiel und während der Halbzeit statt.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-945" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Falcons_Georgia_Dome7.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Footballspiel in den USA zu erleben ist faszinierend. Nur als Vergleich: ein deutsches Fußballspiel sieht im Fernsehen völlig anders aus, als im Stadion. Das ist beim Football ebenso. Und das sage ich, obwohl ich wenig Ahnung vom Football habe und die komplizierten Regeln nicht verstehe. In Grundzügen konnte ich folgen, und das war das Wichtigste. Die vielen Events drum herum unterhalten einen auch in den Pausen gut, es wird immer was geboten. Essen und Trinken im Stadion hat normale Preise, wie in einem Stadion zu erwarten.</p>
<p>Geärgert haben wir uns über die 40 Dollar fürs Parken. Das ist mir etwas zu viel. Bei Coca-Cola (Parkhaus Nähe Coca Cola Museum) kann man für 10 Dollar Tagespauschale parken. Die Entfernung zum Stadion ist zu Fuß machbar. Das wäre eine Alternative gewesen. Ansonsten bleibt auch die Anreise mit der U-Bahn.</p>
<p>Umstellen muss man sich bezüglich der Taschenregelung. Gerade Frauen mit Handtaschen sollten sich vorher informieren.</p>
<p>Der Georgia Dome wird bald abgerissen, das neue Stadion war bereits mitten im Bau, als wir dort waren. Wenn das fertig ist, wird auch der Super Bowl in Atlanta ausgetragen. Ein Wahnsinn, wirklich. Das alte Stadion war schon riesig und hat keinen besonders renovierungsbedürftigen Eindruck gemacht. Aber gut, ich kenne die Gründe für den Neubau nicht.</p>
<h2>Links</h2>
<p>NFL: keine Taschen erlaubt: <a href="http://www.nfl.com/qs/allclear/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nfl.com/qs/allclear/index.jsp</a></p>
<p>Atlanta Falcons: <a href="http://www.atlantafalcons.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.atlantafalcons.com/</a></p>
<p>Eintrittkarten bei Ticketmaster: <a href="http://www.ticketmaster.com/search?tm_link=tm_homeA_header_search&amp;aid=805897&amp;user_input=atlanta+falcons&amp;q=Atlanta+Falcons" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.ticketmaster.com/search?tm_link=tm_homeA_header_search&amp;aid=805897&amp;user_input=atlanta+falcons&amp;q=Atlanta+Falcons</a></p>
<h2>Update</h2>
<p>Im Januar 2017 haben die Atlanta Falcons nach vielen Jahren wieder den Superbowl erreicht. Das letzte Spiel im Georgia Dome war das Halbfinale gehen die Green Bay Packers. Matt Ryan und Julio Jones spielen eine herausragende Saison und haben diverse Rekorde gebrochen. Der Georgia Dome wurde nun abgerissen. Die Spiele finden ab jetzt in der neuen Arena statt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/VA7ZloD3QLg" width="670" height="378" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Auch interessant:</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Atlanta – nur Coca Cola oder noch mehr?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/football-in-atlanta-atlanta-falcons/">Football in Atlanta – Atlanta Falcons</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/football-in-atlanta-atlanta-falcons/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
