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	<title>Mexiko Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Eine Inseltour in Cozumel: Teil 2 von Chankanaab südlich zu Punta Sur und über die Westküste zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 08:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung der Inseltour auf Cozumel: Es geht weiter mit den Hotels der Westküste, einsamen Stränden auf der Ostseite und Kulturprogramm an der Mayastätte San Gervasio. Quintana Roo C 1 Südlich von Chakanaab: schicke Hotelresorts und Strände (z.B. Playa Mia und Paradise Beach) Weiter der Küste entlang in den Süden fahren, passiert man einige schickere Hotels,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 2 von Chankanaab südlich zu Punta Sur und über die Westküste zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fortsetzung der Inseltour auf Cozumel: Es geht weiter mit den Hotels der Westküste, einsamen Stränden auf der Ostseite und Kulturprogramm an der Mayastätte San Gervasio.</strong></p>
<h2>Quintana Roo C 1 Südlich von Chakanaab: schicke Hotelresorts und Strände (z.B. Playa Mia und Paradise Beach)</h2>
<p>Weiter der Küste entlang in den Süden fahren, passiert man einige schickere Hotels, geschlossene Hotelanlagen und auch einige Strände. Die Strände hier sind alle touristisch aufbereitet, das bedeutet es gibt Anlagen mit Pool, Liegestühle, Restaurants mit Bedienung, Volleyballfelder, Sonnenschirme, teilweise auch Wasserparks für Kinder.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2242" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" />Die Stände von Nord nach Süd sind:</p>
<ul>
<li>Punta Tormentos: hier ist nicht viel, vor allem viele raue Steine, die das Ein-und Aussteigen ins Meer erschweren, für einen kurzen Stopp gut geeignet, für mehr nicht.</li>
<li>Weiter südlich folgt Paradise Beach. Hier gibt es alles: ein Pool, Pavillons, überdachte Restaurants, Liegestühle, Sonnenschirme, Toiletten. Insgesamt eigentlich eine komplette Clubanlage, die öffentlich zugänglich ist.</li>
<li>Danach folgt Playa Mia, eine Freizeitanlage mit Rutschen und allem anderen. Für Kinder sicher der beste Ort. Hier muss man Eintritt zahlen, dieser ist jedoch nicht sehr teuer. Hierhin kommen vielen Kreuzfahrtgäste, meist Familien. Man sollte eher damit rechnen, dass es sehr voll ist.</li>
<li>Ein Stück weiter ist noch Albertos Beach. Hier ist etwas weniger los, eine Strandbar gibt es auch und sonst das Übliche (Liegestühle, Sonnenschirme, Musik).</li>
<li>Südlichster Strand dieser Liste ist Playa Palancar, auch hier gibt es Sonnenschirme aus Stroh, eine Bar und Liegestühle. Ähnlich wie Alberto, auch ganz nett. Von den Stränden am Westen der Insel haben mir diese beiden am besten gefallen. Hier ist alles noch nicht so sehr übertrieben.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2243" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Alle Strände entlang dieser Route sind eher Entertainment Zentren, mit Musik, Restaurants, Sport und Spiel. Einen abgelegenen, ruhigen Strand findet man hier eher nicht. Dafür ist das Wasser angenehm, die Wellen sanft und ruhig. Wer welche hat sollte Schuhe fürs Wasser mitbringen, es gibt oft Steine in der Brandung. An allen diesen Strände kann man abends sehr sschön den Sonnenuntergang sehen.</p>
<h2>Am südlichen Ende der Insel: Punta Sur</h2>
<p>Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, wunderbar unberührt, menschenleer und wunderschön. Die Fahrtstrecke ab San Miguel beträgt 35 km (ca. 45 Minuten). Das letzte Stück der Strecke gehört zum Naturschutzgebiet. Es gibt hier keine geteerten Wege, nur plattgewalzte Sandwege. Es war überhaupt kein Problem hier zu fahren. Wir hatten nur einen Roller gemietet und sind hier gut vorangekommen. Für das Naturschutzgebiet muss man einen kleinen Eintritt zahlen. Hier, am Ende der Insel erstrahlt das karibische Meer in vielen verschieden Blau- und Türkistönen. Der Sand ist ganz fein und völlig unberührt, es gibt einen Leuchtturm und Sumpfgebiete.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2119" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-900x506.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Informationen zu Punta Sur gib es <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<h2>Ostseite der Insel: Atlantikküste bis Transversal de Cozumel</h2>
<p>Man befindet sich nun an der Ostseite der Insel, dem Festland abgewandt zum offenen Meer hin. Hier ist der Wind stärker, das Meer rau und die Wellen größer. Es gibt immer wieder Restaurants, und Cafés, und auch kleinere Läden. Dennoch ist hier deutlich weniger los als auf der anderen Seite der Insel. Es ist sehr wenig Verkehr und viel Ruhe, es sind kaum Menschen unterwegs. Schwimmen und Sonnenbaden ist hier aber etwas schwierig. Es ist windig, man kann im Meer eigentlich nur in der Brandung sitzen. Am Strand ist meist gar nichts, man kann sich hinsetzen, es weht aber viele kleine Sandkörner auf. Daher ist das hier schön zum spazieren, zum chillen und um alleine zu sein, nicht aber um zu baden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2246" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dennoch empfinde ich diese Küste am Karibischen Meer als schöner und realer als die Westseite der Insel. Ich brauche keinen Pool 50 Meter vom Meer entfernt, ich brauche keine Dauerbeschallung mit Musik und auch kein Wasserspielzeug, Rutschen oder ähnliches. Im Westen ist alles künstlich aufgebaut. Im Osten ist dafür gar nichts. Trotz der starken Winde und Wellen finden sich hier auch keine Surfer oder Kite Surfer. Warum weiß ich nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2247" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich denke, man sollte hier auf jeden Fall gewesen sein. Mit dem Roller die Küste entlang fahren, ab und zu anhalten, etwas essen oder trinke oder einfach zu spazieren gehen und die Seele baumeln lassen geht hier ganz wunderbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2248" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Städte oder Hotels gibt es hier praktisch nicht. Nach 25 Kilometern (35 Minuten) nördlich die Küste entlang erreicht man die einzige Querverbindung der Insel „Transversal der Cozumel“. Man hat hier gar keine andere Wahl als nach links zu fahren, die Insel zu durchqueren und nach 15 Kilometern (15 Min) wieder San Miguel und den Fährhafen zu erreichen.</p>
<p>Die Insel geht im Norden noch ein ganzes Stück weiter, hier gibt es jedoch keine öffentlich zugänglichen Straßen.</p>
<h2>Maya Ruinen San Gervasio</h2>
<p>Ungefähr auf der Mitte der Querstraße gibt es noch einen weiteren Stopp: die Maya Ruinen von San Gervasio. Man fährt von der Querstraße noch 7 km nördlich über eine ungeteerte Straße. Auch das ging mit dem Roller problemlos. Dann erreicht man die Maya Ruinen. Hier kann man eine kleine Wanderung unternehmen. Wir waren hier fast allein, es war kaum jemand anderes da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2196" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Nähere Informationen zu San Gervasio gibt es <a href="https://www.travelspotting.de/mayaruinen-san-gervasio-tulum-light-von-cozumel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Ich würde diesen kurzen Ausflug auf jeden Fall empfehlen. Es gibt spektakulärere Maya Ruinen (Chichen Itza) aber auch das kleinere San Gervasio ist durchaus schön, und transportiert die Atmosphäre der Zeit sehr gut.</p>
<h2>Nördlich von San Miguel</h2>
<p>Man hat nun nach einer Runde um die Insel wieder San Miguel erreicht. Man kann am Fährhafen noch ein wenig nördlich fahren (Avenue Rafael E. Melgar). Hier gibt es weitere Hotels und Restaurants, jedoch weniger schick und weniger gehoben. Wir waren hier Abendessen, es war auf einmal deutlich simpler (Plastikstühle statt schicker Hafenpromenade), dafür deutlich günstiger und sehr lecker. Hier gibt es Restaurants wo nur Mexikaner sind, und keine Touristen. Hier ist auch der kleine Flughafen der Insel. Man kann knapp 7 Kilometer in den Norden fahren, Endpunkt ist ein Golfplatz mit einigen Hotels drum herum. Noch weiter in den Norden geht es nicht, auch nicht weiter ins Innere der Insel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2251" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Inseltour – Wie und Wie lange?</h2>
<p>Für diese Inseltour sollte man einen Tag einplanen. Es ist am besten, einen Roller zu mieten. Die Insel ist nicht sehr groß, der Roller reicht für die Umrundung absolut aus. Man braucht nicht unbedingt ein Auto. Ich finde es immer wichtig, sich ein wenig abseits der Hauptrouten zu bewegen. Egal wie voll die Insel ist und egal wie viele Kreuzfahrtgäste Tagesausflüge machen, wenn man zur Hauptzeit zwischen 10 und 15 Uhr weit genug im Süden (Punta Sur) oder im Westen (Karibikküste) ist, hat man kein Problem mit zu vielen Menschen. Es sammeln sich viele in den Anlagen südlich des Kreuzfahrthafens und ein paar in Chakanaab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2252" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Strände der Ostseite würde ich morgens oder abends besuchen. Abends sieht man hier den Sonnenuntergang wunderbar! Chakanaab würde ich an einem Tag besuchen, an dem nicht viele Kreuzfahrtschiffe da sind.</p>
<p>Weitere Informationen zum Roller Mieten findet man <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Dies ist Teil 2 des Artikels, Teil 1 findet sich hier:<br />
<a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 2 von Chankanaab südlich zu Punta Sur und über die Westküste zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 08:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel im Osten von Yucatan, Mexiko – Taucherparadies und Insel vor der Küste Playa del Carmen außerdem eine populäre Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Was kann man hier besichtigen? Was lohnt sich und was nicht? Wir waren zwei komplette Wochen auf Cozumel. Wir haben daher (fast) alles dort gesehen und vieles unternommen. Auch die Gala der Kreuzfahrtschiffe&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel im Osten von Yucatan, Mexiko – Taucherparadies und Insel vor der Küste Playa del Carmen außerdem eine populäre Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Was kann man hier besichtigen? Was lohnt sich und was nicht? Wir waren zwei komplette Wochen auf Cozumel. Wir haben daher (fast) alles dort gesehen und vieles unternommen. Auch die Gala der Kreuzfahrtschiffe kann man beobachten und gewisse Regelmäßigkeiten entdecken.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2230" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Cozumel – Erreichbarkeit mit der Fähre und weitere Anbindung</h2>
<p>Vom Festland aus erreicht man Cozumel mit der Fähre. Es gibt mehrere Anbieter. Die beiden alteingesessenen sind Mexiko Water Jets und Ultramar. Seit Neustem kam auch Barcos Caribe dazu. Die Überfahrt kostet einfach 6 – 8 Euro. Es gibt keinen Grund Tickets vorab zu buchen oder sofort ein Ticket für Hin- und Rückfahrt zu kaufen. Davon würde ich sogar abraten, weil manche Anbieter nur zweistündig fahren, in der Zwischenzeit fährt ein anderer Anbieter. Die beste Lösung ist es, zum Hafen zu gehen, und eine Fahrkarte zu kaufen für die nächste Fähre zu kaufen, unabhängig vom Anbieter. Alle Anbieter haben Schalter zum Fahrkartenverkauf. Immer nur der Anbieter, der als nächstes fährt hat den Schalter geöffnet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2221" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Ferry1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fähre braucht 30 bis 45 Minuten bis zum Hafen Cozumel. Die meiste Zeit war die Fahrt kein Problem. Es gab jedoch auch Tage, an den die See etwas rauer ist, und einen ziemlich durchschüttelt. An diesen Tagen spielte eine Band an Bord, die sonst nie da war.<br />
Mit der Fähre erreicht man San Miguel de Cozumel, Hauptstadt der Insel sowie Dreh- und Angelpunkt.</p>
<p>Es gibt auch einen Flughafen in Cozumel, nördlich der Hauptstadt, über den man die Insel direkt erreichen kann. Einige der US Airlines fliegen hier hin.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit nach Cozumel zu kommen ist per Kreuzfahrtschiff. Ein wenig südlich des regulären Hafens hat Cozumel einen weiteren großen Hafen nur für die Kreuzfahrtschiffe. Hier legen, vor allem im Winter, recht viele Schiffe an. Manche kommen frühmorgens um sechs Uhr, andere erst im Laufe des Tages. Die meisten legen recht früh, also 16 – 17 Uhr wieder ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2227" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Einfluss der Kreuzfahrtschiffe auf das Leben in Cozumel</h2>
<p>Die Kreuzfahrtschiffe legen an ihrem eigenen Hafen an. Mal nur ein Schiff, man fünf oder sieben. Das ist immer unterschiedlich, die Bewohner von Cozumel wissen das aber immer tagesaktuell, hier kann man gut nachfragen. Direkt gegenüber des Kreuzfahrthafens hat Cozumel ein neues Einkaufzentrum gebaut, hier befindet sich auch das Hard Rock Café. Man findet hier Produkte, auf touristische Tagesgäste ausgelegt: Schmuck, Tequilla, scharfe Saucen und Restaurants. Es ist ganz nett hier, aber nicht unbedingt Highlight der Insel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2228" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Kreuzfahrtschiffe tauchen morgens oft am Horizont auf, je näher sie kommen, desto mehr erkennt man die Größe, die eher einem Hochhaus entspricht. Wie viele Personen dann tatsächlich aussteigen und auf die Insel kommen ist immer unterschiedlich. Es gibt Tage an denen erstaunlich wenig auf der Insel los ist. Ich war überrascht wie wenig der 5000 oder 7000 Kreuzfahrtgäste phasenweise überhaupt vom Schiff gehen und auf die Insel kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2223" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Morgens sind die Kreuzfahrtgäste eigentlich nie unterwegs, oft erst um 10 oder 11 Uhr und dann meist auch nur bis 15 oder 16 Uhr. Es gibt natürlich Tage, an denen viel los ist: wenn fünf oder mehr Kreuzfahrtschiffe anlegen zum Beispiel. Dennoch schaffen es die meisten Kreuzfahrtgäste auf der Insel nicht sehr weit. Standardmäßig zum Cruise Port (Kreuzfahrthafen), zur Stadt San Miguel, 9 km nördlich oder zum Vergnügungspark Chakanaab).</p>
<h2>San Miguel de Cozumel</h2>
<p>Wer mit der Fähre nach Cozumel kommt, erreicht als erstes die Uferpromenade von San Miguel de Cozumel. Die Uferpromenade ist ziemlich herausgeputzt, es gibt Restaurants und Läden, alle auf den touristischen Geschmack ausgerichtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2222" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wer ein Hotel gebucht hat befindet sich irgendwo in San Miguel de Cozumel oder ein wenig südlich oder nördlich der Stadt, entlang der Küstenstraße. San Miguel ist nicht sehr groß, die meisten Dinge findet man entlang der Küstenstraße. Fährt man ein wenig in die Stadt hinein, ändert sich das Gesicht deutlich: es ist weniger sauber, die Gegend ist weniger aufpoliert, es gibt keine Prachtstraßen oder ähnliches mehr. Letztendlich ist dieser Bereich, abseits der Touristenwege aber auch authentischer und realer, weniger künstlich. Viel zu sehen oder zu tun gibt es hier aber nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2229" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Entlang der Küstenstraße Quintana Roo C1 im Westen der Insel: Kreuzfahrthafen und über die kleine Straße nach Chakanaab</h2>
<p>Am Fährhafen folgt man der Küstenpromenade am besten in südlich Richtung. Hier fährt man entlang diverser Läden und Restaurant, hier ist das touristische Zentrum der Insel.<br />
Erster interessanter Punkt südlich der Hafen der Kreuzfahrtschiffe und die oben beschriebenen Neubauten dort. Auf dieser 4 Kilometer langen Strecke (10 Min) hört die Stadt fast nicht auf: zusätzlich zu Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten gibt es vor allem Taucherbedarf und Anbieter für Tauchertouren und weitere Tagestouren, außerdem natürlich Hotels und Pensionen.</p>
<p>Bis zum Cruise Port (Kreuzfahrthafen) teilt man sich die Straße mit allen Autos, Einheimischen und allem Durchgangsverkehr. Am Cruise Port führt die Hauptstraße ein kleines Stück weiter ins Landesinnere. Es gibt direkt an der Küste eine kleine Straße für Fahrradfahrer und Rollerfahrer. Hier kann man gemütlich fahren, auch wenn man den Roller nicht so sehr gut beherrscht, und stört auch den restlichen Verkehr nicht.<br />
Nächster interessanter Punkt ist der Chakanaab Beach Adventure Park (10 km an Fährhafen, 20 Min oder 15 Min ab Kreuzfahrthafen). Dies ist ein kleiner Vergnügungspark. Diese Strecke ist sehr einfach zu bewältigen, entweder man mietet sich einen Roller oder nimmt sich ein Taxi. Auf diesen 10 Kilometern ist immer was los, es ist die Hauptachse der Inselbesucher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2224" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2225" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins.jpg" alt="" width="670" height="474" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-300x212.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-768x543.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-1024x724.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-900x637.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2226" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dies ist Teil 1, Teil findet man <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 07:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel, eine Insel vor der Riviera Maya (Playa del Carmen), ist vor allem für 2 Dinge bekannt: als Taucherparadies und als Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Wie ist es, hier einen Schnorchelausflug zu machen und was muss man beachten? Schorcheltour – Beladen des Bootes Die Riffs vor Cozumel sind weltbekannt, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Es&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schorchelausflug-in-cozumel-bunte-unterwasserwelten-am-palancar-riff/">Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel, eine Insel vor der Riviera Maya (Playa del Carmen), ist vor allem für 2 Dinge bekannt: als Taucherparadies und als Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Wie ist es, hier einen Schnorchelausflug zu machen und was muss man beachten?</strong></p>
<h2>Schorcheltour – Beladen des Bootes</h2>
<p>Die Riffs vor Cozumel sind weltbekannt, ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Es gibt verschiedene Touroptionen. Einige Touren sind zeitlich kürzer, andere etwas länger.<br />
Wir haben auf der Insel übernachtet und konnten so am Vorabend buchen. Es gibt kürzere Touren, vor allem für die Kreuzfahrtgäste, die weniger Zeit haben, und längere Touren, bis zu den weltbekannten Korallenriffs vor Cozumel. Diese sind auch der Hauptanziehungspunkt der Taucher. Wir haben eine der längeren Touren gemacht und konnten so das Palancar Riff sehen. Weitere bekannte Riffs vor Cozumel sind z.B. das Columbia und Cielo Riff.</p>
<p>Wir waren relativ weit im Norden. Das Boot lag an einem kleinen Hotel an, hier wurden wir vom Anbieter der Tour hingebracht. Es stiegen noch weitere Personen ein. Das Boot fährt dann die Küste entlang und sammelt immer mehr Personen ein, bis es sehr voll ist.<br />
Taschen und Rucksäcke sollte man in ein von oben herab gespanntes Netz legen. Auf dem Boden gab es keinen Platz mehr, überall saß jemand. So fährt man dann bis zu den Riffs. Schnorchel, Taucherbrille und Flossen sind beinhaltet, eine Rettungsweste ist obligatorisch. Wenn dann alle ausgestattet sind, geht einer nach dem anderen ins Wasser. Der Chef hat noch gefragt, wer noch nie geschnorchelt ist und wer sich unsicher fühlt. Nach diesen Personen hat er dann besonders geschaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2213" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Palancar Riff in Cozumel</h2>
<p>Im Wasser begleiten einen die Tour Guides der Organisationen. Es wird sehr darauf geachtet, dass die Gruppe eng zusammen bleibt. Alle Schnorcheln das Wasser entlang, manche halten die Luft an und tauchen ein wenig. Einer der Mitarbeiter tauchte weiter nach unten, aber auch ohne Hilfsmittel nur mit Luft anhalten.</p>
<p>Was man sieht ist atemberaubend: ein Riff mit unendlichen vielen bunten Fischen, viel Leben, viel Getümmel und unfassbar schön! Ein Rochen war etwas weiter unten auch unterwegs. Ich habe sowas nie vorher gesehen und war absolut begeistert. Es ist einfach nur unglaublich, unbeschreiblich und wahnsinnig faszinierend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2214" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2.jpg" alt="" width="670" height="498" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2.jpg 670w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef2-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Natürlich ist an den Riffs auch Betrieb: eine Schnorchelgruppe war nicht in der Nähe. Aber eine Tauchergruppe haben wir gesehen, die deutlich weiter in der Tiefe das Riff erkundet hat.</p>
<p>Als Schnorchler hängt man natürlich nur an der Oberfläche. Dennoch, die Sicht war top, das Wasser völlig klar und man konnte alles sehen. Wie weit wir tatsächlich vom Riff entfernt waren, lässt sich schwer schätzen.</p>
<p>Die Strömungen treiben einen ein wenig von A nach B. Da alle mit dem Kopf ins Wasser gucken, schwimmt man ab und zu in jemanden rein oder wird von jemandem gecrasht. Nach einer Weile war ich richtig kaputt, wirklich kaputt und dann war die Tour auch schon beendet. Alle gehen zurück zum Boot. Der Tour Guide schwimmt und taucht an der Einstiegsleiter und zieht jedem die Flossen aus.</p>
<p>Die Tour ist damit beendet. Im Boot gibt es eine kleine Toilette. Auf der Hinfahrt hab ich gedacht, das ist aber unnötig. Stimmt aber nicht, man muss wirklich auf die Toilette.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2215" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3.jpg" alt="" width="670" height="404" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3.jpg 669w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Palancar_Reef3-300x181.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Rückfahrt</h2>
<p>Auf der Rückfahrt gibt es gekühlte Getränke für alle (mexikanisches Bier und Cola). Die Tour Guides haben allerdings, zum Glück, nix getrunken. Die hatten auch mittags noch eine Tour. Ein wenig amerikanisiert ist es: die komplette Bootsfahrt über wird Musik gespielt. Das ist wohl einfach auf den Geschmack der Amerikaner angepasst. Man wird wieder zurück zur Küste gefahren und steigt in umgekehrter Reihenfolge aus.</p>
<h2>Tipps und Organisatorisches</h2>
<p>Man sitzt erst eine Weile im Boot, schnorchelt dann und steigt wieder nass ins Boot. Wer nicht im Bikini oder Badehose sitzen will, kann ein Strandtuch mitnehmen und das umbinden. Männer können einfach ein T-Shirt anziehen. Gerade wegen der starken Sonne sollte man aber etwas überziehen. Außerdem, gerade an Frauen, es fühlt sich besser an, mit etwas mehr als nur einem Bikini bekleidet im Boot zu sitzen.<br />
Buchen der Touren ist sehr einfach. Es gibt überall in Cozumel Agenturen. Alle haben Schnorchelausflüge im Angebot. Man sollte nur wissen, wieviel Zeit man hat, ob man ein bestimmtes Riff sehen will und wieviel Geld man zahlen möchte. Dann bucht man die Tour und alles andere (Abfahrt etc.) wird einem mitgeteilt. Englisch ist kein Problem, die Anbieter können alle gut genug Englisch. Oft kann man für den gleichen Tag buchen. Zumindest für den Folgetag ist überhaupt kein Problem.<br />
Günstig war die Tour nicht, ich hab den Preis vergessen. Aber wir haben fast schon gezögert. Dennoch rate ich definitiv dazu, diese Schorcheltour zu machen. Es war ein absolut einmaliges Erlebnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/schorchelausflug-in-cozumel-bunte-unterwasserwelten-am-palancar-riff/">Schorchelausflug in Cozumel: bunte Unterwasserwelten am Palancar Riff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Maya Ruinen San Gervasio – &#8216;Tulum Light&#8217; von Cozumel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 08:10:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel – die kleine Insel an der Ostküste von Yucatan, Mexiko hat eine kleinere, eher unbekannte Gruppe von Mayaruinen: San Gervasio. Diese findet man im Landesinneren im Norden von Cozumel. Für uns, nach den touristisch stark frequentierten Ruinen Tulum und Chichen Itza auf dem Festland eine willkommene Abwechslung, vor allem da sehr wenig Besucher den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/mayaruinen-san-gervasio-tulum-light-von-cozumel/">Maya Ruinen San Gervasio – &#8216;Tulum Light&#8217; von Cozumel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel – die kleine Insel an der Ostküste von Yucatan, Mexiko hat eine kleinere, eher unbekannte Gruppe von Mayaruinen: San Gervasio. Diese findet man im Landesinneren im Norden von Cozumel. Für uns, nach den touristisch stark frequentierten Ruinen Tulum und Chichen Itza auf dem Festland eine willkommene Abwechslung, vor allem da sehr wenig Besucher den Weg dorthin finden.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2196" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>San Gervasio?</h2>
<p>San Gervasio ist einer der nördlichsten Punkte der Insel, die man auf regulären Straßen erreichen kann (der nördlichste Teil der Insel ist unerschlossen). Von der Traversal de Cozumel (Quintana Roo C1), der einzigen Querverbindung der Insel und quasi „Nordabrenzung“ fährt man in nördlicher Richtung ab nach San Gervasio. Sobald man die C1 verlässt wird die Straße deutlich schlechter, ein wenig uneben und sandig. Wir sind mit dem Roller gefahren und es ging dennoch gut. Nach 9 Kilometern erreicht man den Eingang zu San Gervasio.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2198" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_Pyramid-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Spaziergang durch einen weitläufigen Dschungel-Park</h2>
<p>San Gervasio enthält sieben große Ruinen, die man in einer kleinen Wanderung ablaufen kann. Die Wege sind steinig, aber gut zu laufen. Zwischen den Ruinen muss man Strecken von 1 bis 2 Kilometer zurücklegen. Wir waren hierbei weitestgehend allein, uns sind lediglich zwei andere Personen entgegengekommen. Auf dem Parkplatz war alles leer, es standen keine weiteren Autos da.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Ruinen findet man auf wikipedia. Die Ruinen selbst sind gut erhalten, oft fehlen jedoch die Dächer der Gebäude. Vermutlich, weil nicht so viele Menschen hierher kommen, gibt es wenige Absperrungen (das Gegenteil davon war Tulum). Die Rasenflächen sind frei zugänglich, man kann auch die Ruinen (bis auf wenige Ausnahmen) betreten. Einige Gebäude sind verschlossen, so dass man nicht hinein kann, andere nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2199" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Wanderwege von Ruine zu Ruine führen mitten durch den Dschungel, viel dichtes Gebüsch. Entsprechend sind hier viele Stechmücken, daher sollte man unbedingt Spray dabei haben. Durch die viele Natur und dichte Bewachsung, entsteht eine dunkle Atmosphäre, die aber sehr gut zu den Ruinen passt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2197" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_path-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2200" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio_tree-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p>Der Eintritt beträgt nur 5 Dollar, San Gervasio schließt jedoch um 15.45h.</p>

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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2202" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio5-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Ruinen sind sichtbar kleiner und unspektakulärer als die großen, bekannten Ruinen Chichen Itza und Tulum. Das macht sie aber nicht weniger schön oder weniger sehenswert. Ich fand den Dschungelspaziergang zu den Ruinen sehr angenehm. Man sollte hier nur wissen, was einen erwartet: etwas kleinere Ruinen, weniger Trubel, aber dafür weitläufige Wanderwege durch den Dschungel. Wer in Cozumel Zeit hat, sollte hier unbedingt vorbeischauen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2201" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/mayaruinen-san-gervasio-tulum-light-von-cozumel/">Maya Ruinen San Gervasio – &#8216;Tulum Light&#8217; von Cozumel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 08:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu einer Lagune und Zeit zum Schnorcheln.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2175" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Was ist Sian Ka’an?</h2>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Naturschutzgebiet und Weltkulturerbe der UNESCO, das eine Fläche von 5200 Quadratkilometern umfasst. Das Naturschutzgebiet befindet sich in Yucatan an der Ostküste, südlich der Touristengegend Playa del Carmen. Im Gegensatz zu Playa del Carmen oder auch das deutlich bekanntere Cancun, weiter im Norden der Yucatan Küste, ist Sian Kaan kaum besiedelt, zum großen Teil gibt es auch kaum Infrastruktur. Einziger „Ort“ im Areal ist Punta Allen, hier führen jedoch nur Offroad Wege hin. Es gibt keine geteerten Straßen und Wege. Es gibt in Punta Allen und auf der Fahrtstrecke dorthin vereinzelt Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch sehr wenige.<br />
Im dicht besiedelten, doch eher touristisch ausgerichteten Osten von Yucatan ist Sian Ka’an ein riesiges Stück unberührter Natur &#8211; ein weit verzweigtes Kanalsystem von Wasserstraßen und Mangroven im Sumpf. Es bietet Schutz für vielfältige Tier- und Pflanzenarten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2185" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Touren nach Sian Ka’an im Kleinbus</h2>
<p>Für 100 Dollar (oder mehr) kann man eine Tour im Kleinbus dorthin buchen. Die Fahrtstrecke ab Playa del Carmen bis zum Eingang von Sian Ka’an beträgt ca. 2 Stunden (130 km), man fährt südlich entlang der Küstenstraße.</p>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Areal. Zwei Routen in diesem Gebiet sind denkbar: die Küste entlang bis Punta Allen oder Land inwärts über Muyil. Beim Buchen der Tour wurden uns diese beiden Optionen nicht angeboten, nur die Tour nach Punta Allen. Wir durften zwischen zwei anderen Dingen wählen: eine normaler 10 Personen Tourbus mit Fahrer oder ein Offroad Jeep, den man selbst fährt.</p>
<p>Die Tour findet (laut Reiseagentur) nicht jeden Tag statt. Wir hatten nur die Auswahl zwischen Mittwoch, Freitag und Samstag. Angeblich gab es für den von uns gewünschten Tag keine Jeeptouren. Dazu später mehr. Uns war das Recht, wir wollten sowieso mit dem Kleinbus fahren. Die Tour beginnt sehr früh am morgens, wir mussten schon um fünf los. Der Bus fährt wieder seine Tour, sammelt mehrere weitere Personen auf dem Weg ein und die ersten zwei Stunden ist alles recht entspannt. Man fährt an Tulum vorbei, hier treffen sich alle Busse und fahren als Gruppe zum Naturpark.</p>
<h2>Mehrere Stunden Offroad: Küstentour bis Punta Allen</h2>
<p>Ab diesem Punkt wird die Fahrt interessant. Der Bus fährt langsam über eine völlig unebene „Straße“, wobei Straße schon fast zuviel gesagt ist. Es gibt riesige Löcher, die Straße ist völlig uneben (ungeteert natürlich), überall wachsen riesige Bäume, deren Äste in die Straße reichen und man wird ohne Ende durchgeschüttelt. Dicke Äste streichen nur wenige Zentimeter am Fenster vorbei, man fährt ständig durch Löcher oder an Löcher vorbei und es ist wirklich anstrengend. Die Fahrzeuge kommen nur extrem langsam voran. Nach 30 Minuten wurde an einem Aussichtspunkt gestoppt. Danach ging die abenteuerliche Fahrt noch mehr als drei Stunden weiter. Man fühlt sich im Bus nicht wahnsinnig gut, alle haben das Ende der Fahrt herbeigesehnt. Wer hier Probleme hat, sollte unbedingt vorne sitzen. Die beiden Beifahrersitze waren frei, wir hatten nur einen Spanisch sprechenden Fahrer, der Tour Guide saß in einem anderen Fahrzeug.<br />
In Punta Allen sind alle komplett erledigt. Ich muss zugeben, während der Fahrt habe ich nicht viel von der Natur gesehen.</p>
<p>In Punta Allen gibt es einen kleinen Snack und eine kurze Pause für alle. Wer abends einen Hummer will, kann diese vorbestellen. Das Restaurant ist sehr schön gemacht, sehr urige Holzkonstuktionen für den Schatten und insgesamt sehr passend für die Gegend. Es ist gar kein Gebäude, sondern nur eine Überdachung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Bootstour zum Korallenriff und zu Bird Island</h2>
<p>Die Gruppe (ca. 40 – 50 Personen) wird nun unterteilt in Spanischsprechende und Englischsprechende. Man soll sich in Kleingruppen von sechs Personen auf kleine Boote verteilen. Die kleinen Motorboote fahren dann los aufs offene Meer, nicht alle in eine Richtung aber in Blöcken gruppiert. Wir haben hier Delphine gesehen (damit war fast zu rechnen). Vermarktet werden die Sian Ka‘an Touren immer mit dem Hinweis auf große Meeresschildkröten, die man sehen kann. Meeresschildkröten sind sehr scheu, es gehört viel Glück dazu eine zu sehen. Wir hatten Glück und es ist eine ganz kurz aufgetaucht, hat die Boote gesehen und ist sofort in die Tiefen des Meeres verschwunden. Sichtbar war die Schildkröte maximal drei Sekunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2178" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fahrt über dem Meer ist dennoch ganz wunderbar. Das Meer schimmert in vielen Blau- und Türkistönen, die Küste sieht vom Wasser wunderschön aus. Nach einiger Zeit erreicht man ein Riff. Hier ist Schnorcheln angesagt. In unserem sechs Personen Boot gab es einen „Bootsführer“, der auch die Schnorcheltour für die sechs Personen geleitet hat. Lustig war, dass er in seinen kompletten Klamotten ins Wasser gesprungen ist (lange Hose, langes Oberteil) und so geschwommen ist. Nach einigen Minuten ist die Schnorcheltour vorbei und man geht wieder aufs Boot.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Als nächstes fahren die Boote weiter zur „Bird Island“. Das sind zwei kleine Mangroveninseln die randvoll mit Vögeln sind. Hier sieht man diverse Arten, in Sian Kaan gibt es 379 verschiedene Vogelarten. Die Boote fahren langsam zu den beiden kleinen Inseln, die Vögel interessieren sich nicht für die Besucher und man hat viel Zeit schöne Fotos zu machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2183" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Danach halten die Boote in einer Lagune, man befindet sich noch weit im Meer, das Wasser ist aber flach (ca. hüfthoch) und man kann zum Strand laufen. Nach einem kurzen Zeitraum zum Baden, wird man wieder in den Booten nach Punta Allen gefahren.</p>
<h2>Wieder zurück in Punta Allen: Abendessen und Rückfahrt</h2>
<p>In Punta Allen herrscht dann ein wenig Chaos, weil alle ihre nasse Badekleidung ausziehen und sich umziehen. Es gibt dann noch ein Büffet mit Abendessen und später macht man sich auf den Rückweg.</p>
<p>Die Rückfahrt ist wieder extrem anstrengend, diesmal weiß man, was einen erwartet und das macht es nicht besser. Nach viel Geschaukel und langer Fahrt erreicht man wieder die Straße 307 und Tulum. Auf der Rückfahrt fuhr die mexikanische Armee direkt vor uns, ebenso auf der schlechten Straße, genauso langsam aber dafür mit mehreren Soldaten, die auf der Ladefläche mit Maschinengewehr standen.</p>
<h2>Weitere Touroptionen: Selbstfahrende Offroad Touren</h2>
<p>Wir oben erwähnt, uns wurde gesagt, Jeeptouren seien nicht verfügbar für den Tag. Es sind jedoch viele Jeeps in der Schlange mitgefahren. Ob das aber so toll gewesen wäre, bezweifle ich. Die Gäste fahren selbst, es gibt keinen Fahrer. Dennoch sitzen vier Personen im Jeep, wenn man also nur zu zweit ist, muss man sich mit zwei fremden Personen absprechen, wer wann fährt. Die Jeep Touren waren sogar noch teurer als die Bustouren. Es sollte einem vor Buchung unbedingt klar sein, dass man den Jeep nicht für sich hat.</p>
<p>Auf der Hinfahrt haben einige Busse angehalten. Manche der Gruppen sind am Aussichtspunkt nicht wieder in die Busse gestiegen sondern in Boote und haben wohl über das Wasser Punta Allen erreicht. Warum uns das nicht angeboten worden war, kann ich nicht sagen. Es wäre aber auf jeden Fall eine Option gewesen. Dann hätte wir nicht so lange im schaukelnden Bus sitzen müssen.</p>
<h2>Einfahrt über Muyil</h2>
<p>Es gibt noch die Option über Muyil, weiter südlich in das Reservat einzufahren. Hier gibt es Maya Ruinen und man sieht mehr das Landesinnere: Süßwasser, Mangrovenwälder, Manatees (Seekühe), den Dschungel, Sumpfgebiete und viele Tiere. Wir haben die Tour im Landesinneren nicht gemacht, ich kann dazu wenig sagen. Für die Zukunft würde ich aber gerne mal hier her.</p>
<h2>Naturschutzgebiet</h2>
<p>Man merkt hier sehr, dass es ein Naturschutzgebiet ist. Schwimmen mit Schildkröten ist nicht erlaubt (sehr gut), auch die Delphine wurden nicht gehetzt oder eingekreist. Die Bootsfahrer waren hier sehr routiniert. Zudem gibt es nur wenige Gebäude, über lange Strecken ist die Natur völlig unberührt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2186" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Ablauf der Tour – Informationen und Anmerkungen</h2>
<p>Unser Tour Guide ist irgendwann in der Nähe von Tulum aufgetaucht, hat sich kurz vorgestellt und war dann bis Punta Allen nicht mehr gesehen. Es gab nur einen englischsprechenden Tour Guide für die komplette Gruppe. In Punta Allen hat er wieder mit uns geredet und sich entschuldigt, dass er nicht in allen Bussen gleichzeitig sein kann. Unserer Fahrer im Bus war sehr nett, aber leider kann er gar kein Englisch und wir nur sehr wenig Spanisch. Die Kommunikation im Bus hat nur funktioniert, da zwei Spanier auf Urlaubsreise, die sehr gut Englisch konnten, mit im Bus saßen und so für die verbliebenen 5 Englischsprecher übersetzt haben. Ohne die beiden hätte wir grundlegenden Informationen mit dem Fahrer austauschen können, mehr aber nicht. So konnte sie einige Anekdoten übersetzten, was wirklich super war.</p>
<p>Übers Essen braucht man sich nicht Gedanken machen: bei diesen organisierten Touren gibt es immer genug. Das Mittag- und Abendessen ist kein Gourmetessen, es war aber völlig in Ordnung.</p>
<p>Die Fahrt ist sehr lang, wir sind ab Playa del Carmen in einem Tagesausflug gefahren. Das würde ich heute nicht mehr machen. Ich würde in Tulum übernachten und ab dort fahren. Vielleicht auch zwei oder drei Nächte in Tulum, dann kann man einen Tag nach Muyil und einen nach Punta Allen.</p>
<p>Eine zweite Option ist, in Punta Allen oder irgendwo in Sian Ka’an zu übernachten. Hier gibt es Online ein paar Optionen, z.B. im Zelt am Strand übernachten. Das wär sicher auch schön. Hier morgens und abends mit weniger Andrang sein, bevor die Tagesausflüge ankommen. Wie man hier alleine hin kommt, weiß ich nicht. Spontan würde ich sagen, mit einem gemieteten Jeep. Angeblich gibt es auch einen Collectivo bis hierher.<br />
Nicht buchen würde ich die Offroad Tour mit vier Personen pro Jeep, das wär mir zu teuer für zu wenig Leistung. Ich würde nachfragen, ob ich Punta Allen ganz oder teilweise per Boot erreichen kann um nicht nochmal solange auf der schlechten Straße fahren zu müssen.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch jedem empfehlen Sian Ka‘an zu besuchen. Es ist so wunderschön hier, mit ein paar organisatorischen Tipps kann man den Ausflug hierhin auf jeden Fall genießen. Ich würde jederzeit wiederkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Offroad Fahren auf Cozumel – Lohnen sich die angebotenen Jeeptouren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 09:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Cozumel]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Yucatán]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Cozumel, der Insel an der Ostküste von Yucatan, Mexiko, werden mehrere Offroad Touren mit Jeeps angeboten. Was ich von diesen Touren halte und ob ich sie auch machen würde, schreibe ich in diesem Artikel. Eins gleich vorab: wir haben keine der Offroad Touren gebucht. Dennoch, da wir einige Zeit auf der Insel verbracht haben,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Cozumel, der Insel an der Ostküste von Yucatan, Mexiko, werden mehrere Offroad Touren mit Jeeps angeboten. Was ich von diesen Touren halte und ob ich sie auch machen würde, schreibe ich in diesem Artikel.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2169" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_offroad.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_offroad.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_offroad-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_offroad-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_offroad-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_offroad-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eins gleich vorab: wir haben keine der Offroad Touren gebucht. Dennoch, da wir einige Zeit auf der Insel verbracht haben, sind wir der Offroad Jeeptour diverse Male begegnet. In Punta Sur fahren sie immer (auf der sandigen Straße), aber auch nach San Gervasio (den Maya Ruinen im Inneren der Insel).</p>
<p>Die Jeeptouren sind laut, bevor man sie sieht, hört man sie. Es fahren diverse Jeeps hintereinander her. Die Gäste dürfen nur in Reihe fahren, ausscheren dürfen sie nicht. Die Jeeps sehen ganz cool aus, offen und mit Überrollbügel – und sie sind eigentlich immer voll besetzt. Wenn man weniger als vier Personen ist, muss man sich den Jeep mit anderen teilen.</p>
<p>Die Jeeps fahren aus meiner Sicht recht langsam, der Tourverlauf selbst ist auch nichts Besonderes. Alle Straßen (in Punta Sur und nach San Gervasio) sind auch mit normalem Auto befahrbar, für uns ging es auch gut mit dem Roller. Offroad bedeutet letztendlich nur auf nicht-geteerter Straße.</p>
<p>Die Offroad Touren werden als Komplettpaket angeboten mit Mittagessen, Strandbesuch und Schnorchelausflug. Für Besucher mit wenig Zeit ist das eine kompakte Möglichkeit die Insel schnell zu sehen. Mehr aber auch nicht. Es ist definitiv kein großes Offroad Abenteuer, wir sind die Strecken auch so gefahren.</p>
<p>Ich würde die Tour nicht machen, das muss aber jeder selber entscheiden.</p>
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		<title>Tulum – Malerische Mayaruinen am Karibischen Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 19:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Cancún]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Ruinen der Maya]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Playa del Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Tulum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südlich von Playa del Carmen befinden sich die Mayaruinen Tulum. Gut erreichbar für alle Urlauber an der Riviera Maya, auch vom nördlichen Cancun, haben sich diese Ruinen zu einem absoluten Hot Spot der mexikanischen Halbinsel Yucatan entwickelt. Vor allem die wunderschöne Lage direkt am Meer auf einer Anhöhe, aber auch die große Anzahl unterschiedlicher, vergleichsweise&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südlich von Playa del Carmen befinden sich die Mayaruinen Tulum. Gut erreichbar für alle Urlauber an der Riviera Maya, auch vom nördlichen Cancun, haben sich diese Ruinen zu einem absoluten Hot Spot der mexikanischen Halbinsel Yucatan entwickelt. Vor allem die wunderschöne Lage direkt am Meer auf einer Anhöhe, aber auch die große Anzahl unterschiedlicher, vergleichsweise gut erhaltener Gebäude macht den ehemaligen Hafen der Maya sehenswert.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2152" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tulum: südlich von Playa del Carmen</h2>
<p>Tulum gehört neben Chichzen Itza (siehe Artikel über Chichen Izta <a href="https://www.travelspotting.de/tagestour-nach-chichen-itza-beliebtes-kulturprogramm-fuer-yucatan-touristen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>) zu den Mayaruinen mit den meisten Besuchern. Malerisch auf einem ca. 12 Meter hohen Felsen gelegen befindet sich die ehemalige Hafenstadt der Maya. Tulum ist von allen Hot Spots der Touristenregion sehr gut erreichbar: ab Playa del Carmen sind es nur 60 Kilometer (45 Minuten), ab Cancun das Doppelte (120 km, 1 Std. 45 Min). So ist mit hohem Besucheraufkommen zu rechnen. Wir waren leider auch noch in der Weihnachtswoche dort, es war rappelvoll. Rasenflächen und Ruinen waren größtenteils abgesperrt, die Besucherströme wurden die Wege entlang gelotst. Phasenweise war es so voll, dass die Wege überhaupt nicht genug Platz für alle Besucher boten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2153" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2.jpg" alt="" width="670" height="514" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-300x230.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-768x589.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-1024x785.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds2-900x690.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Drei Bereiche: Hotelzone, Dorf und die Mayaruinen</h2>
<p>Man erreicht die Mayaruinen indem man vom Parkplatz durch ein kleines Dorf läuft. Letztendlich ist das Dorf aber nicht mehr als eine Anreihung von Verkaufsständen, die allen möglichen Kram verkaufen. Von dem Dorf führt ein 10minütiger Fußmarsch zu den Ruinen. Ein weiterer Bereich in Tulum ist die Hotelzone.</p>
<p>Wir sind von Playa del Carmen mit den Collectivo hierhin gefahren. Obwohl wir sehr früh morgens los sind, haben wir es leider nicht geschafft vor den Tourgruppen hier zu sein. Dementsprechend war es heiß und vor allem voll. Auch in Chichzen Itza war es voll, aber da ging das besser. Die Wege sind sehr breit, die Pyramide in Chichzen Itza ist riestig, man hatte genug Platz diese zu umrunden. In Tulum war das leider alles schwieriger. Die Maya Ruinen bestehen aus vielen kleinen und mittelgroßen Gebäuden. Um alle zu sehen ist ein längerer Spaziergang nötig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2158" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2159" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_crowds1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich verstehe, warum große Teile der Ruinen abgesperrt sind, und die Besucher nur auf den vorgegebenen Wegen an den Ruinen vorbeilaufen dürfen. Es ist sehr viel los, die Ruinen müssen geschützt werden. Dennoch konnten wir phasenweise nicht mal stehenbleiben und gucken, ohne 20 andere Personen zu blockieren. Die Bauten selbst sind so schön, dass man eigentlich mehr Zeit zum Besichtigen braucht und nicht nur dran vorbeirennen sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2155" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Buildings2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eycatcher ist zweifelsohne das „Castillo“, eine zentrale Tempelanlage und das größte Gebäude der Anlage.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2154" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Castillo2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: es war zu voll, die Wegen sind zu schmal für so viele Besucher. Ich würde das nächste Mal in Tulum übernachten, und früh morgens (oder evtl. abends) herkommen, bevor die Busse da sind.</p>
<p>Einer der beiden Strände in Tulum ist geöffnet, man kann hier schwimmen. Wer daran Interesse hat, sollte Badesachen einpacken. Bei der Hitze und dem langen Ablaufen der verschiedenen Ruinen, ist das genau das Richtige. Der Strand vor historischer Kulisse ist jedenfalls beispiellos schön, wenn natürlich auch, wie schon erwähnt, zeitweise etwas überlaufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2156" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2157" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Tulum_Beach2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Kombinationsmöglichkeiten: Tulum mit Sian Ka’an, Coba und mehreren Cenoten</h2>
<p>Der vierte Bereich in Tulum ist Sian Ka’an, ein großes Naturschutzgebiet südlich von Tulum. Es lohnt sich für Tulum mehrere Nächte einzuplanen: ein Tag für die Tulum Ruinen, mindestens einen weiteren für Sian Ka’an und auch die Ruinen von Coba (knapp 50 Kilometer ins Landesinnere) sind gut zu erreichen.</p>
<p>In der Nähe von Tulum gibt es zudem mehrere Cenoten (Maya Blue, Naharon, Temple of Doom, Tortuga, Vacaha, Grand Cenote, Abejas, Nohoch Kiin etc.).</p>
<p>Ich könnte hier sehr gut mehrere Tage verbringen, es ist eine sehr schöne Gegend mit vielen Attraktionen, es gibt viel zu sehen und zu unternehmen</p>
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		<title>Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 09:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier genau richtig.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2114" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Punta Sur: Wir komme ich hin</h2>
<p>Punta Sur erreicht man indem man vom Fähr- oder vom Kreuzfahrthafen in Cozumel südlich fährt. Vom Fährhafen in San Miguel de Cozumel sind es 35 Kilometer, ca. 45 Minuten (vom weiter südlich gelegenen Kreuzfahrthafen etwa 10 Minuten weniger).<br />
Man kann ein Taxi nehmen, ein Auto oder einen Roller mieten. Ein Roller ist ausreichend um dorthin zu kommen. Die Straße teilt man sich bis kurz hinter den Kreuzfahrthafen mit dem restlichen Verkehr, vor allem den Einheimischen. Diese nehmen aber Rücksicht auf Touristen mit Motorrollern. Etwas südlich des Kreuzfahrthafens teilt sich die Straße, links ist die reguläre („große“) Straße, rechts eine kleinere Version davon. Mit dem Roller ist man auf der kleinen Straße am besten aufgehoben. Diese geht fast durch bis Punta Sur.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2116" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Der Eingang zu Punta Sur befindet sich westlich, das Naturschutzgebiet reicht bis zum Ostende (Ozean) der Insel. Man muss Eintritt zahlen (14 Dollar) und kann dann über eine schmale sandige Straße die Küste entlang fahren. Die Straße war gut mit dem Roller befahrbar, wir hatten keinerlei Probleme, obwohl die Straße nicht geteert ist. Ich denke, man braucht nicht zwingend ein Auto. <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> gibt es einen weiteren Artikel über das Mieten von Rollern auf Cozumel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2120" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2117" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg" alt="" width="670" height="443" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-300x198.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-768x508.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-1024x677.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-900x595.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Die Küstenstraße in Punta Sur: Küsten, Mangroven, Lagunen und Strände</h2>
<p>Zur Orientierung: direkt am Eingang befindet sich eine Reggae Bar, die auch allerlei Nippes verkauft. Von dieser Bar führt eine vier Kilometer lange Straße bis zum Leuchtturm an der Südspitze der Insel. Man ist so schon an einer kleinen Lagune vorbeigefahren, die man auf dem Weg zu den Stränden weiter umrundet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2118" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2119" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man fährt so noch weitere vier Kilometer die Küste entlang und erreicht dann den Endpunkt des Parks: Punta Sur Beach. Hier gibt es ein Restaurant mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, außerdem diverse Angebote zum Schnorcheln und Tauchen. Die Nutzung der Sonnenliegen ist im Eintrittspreis beinhaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2123" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach" alt="" width="670" height="503"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2124" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ist die Küstenstraße in Punta Sur 8 Kilometer lang, man benötigt ca. 20 Minuten. Es ist jedoch zu empfehlen, ein wenig zu trödeln, den Ausblick zu genießen, ab und zu anzuhalten und auch ins Landesinnere zu blicken. Man sieht nicht nur das Meer, sondern auch die Lagunen, viele Mangroven und Süßwasser, in dem Alligatoren leben. Mit Glück kann man diverse seltene Vögel beobachten. An mehreren Stellen wurden Stege und Aussichtsplattformen bzw. –türme gebaut, um einen besseren Blick auf die Sumpf- und Lagunenlandschaft zu erhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2121" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2122" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt ein kleineres Riff, direkt vor Punta Sur. Die größeren sind jedoch nur per Boot erreichbar. Hierfür ist es nicht unbedingt nötig nach Punta Sur zu kommen. Die Boote fahren auch weiter in Norden bei den Hotels ab.</p>
<p>Es gibt noch weitere Angebote, die wir jedoch nicht gemacht haben: mit dem Boot durch die Lagune fahren oder mit einer Jeep Offroad Tour fahren.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Der Park hat nur bis 16 Uhr geöffnet, man sollte daher nicht zu spät hierher kommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Ich würde Punta Sur jederzeit wieder besuchen. Uns hat es hier so gut gefallen, wir waren sogar zweimal da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2125" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_sign" alt="" width="670" height="893"></p>
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		<title>Wie mietet man einen Roller in Cozumel? Ist das Fahren schwierig oder kann das jeder probieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 14:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Cozumel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel – ein Insel vor Playa del Carmen mit 75,000 Einwohner und ca. 480 qkm. Cozumel befindet sich im Bundesstaat Quintana Roo und hauptsächlich als Taucherparadies bekannt. Anders als am Festland, kann man sämtliche Strecken per Roller bewältigen. Voran kommen in Cozumel – Roller oder Taxi Die beiden besten Möglichkeiten in Cozumel voranzukommen ist Taxi&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/">Wie mietet man einen Roller in Cozumel? Ist das Fahren schwierig oder kann das jeder probieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel – ein Insel vor Playa del Carmen mit 75,000 Einwohner und ca. 480 qkm. Cozumel befindet sich im Bundesstaat Quintana Roo und hauptsächlich als Taucherparadies bekannt. Anders als am Festland, kann man sämtliche Strecken per Roller bewältigen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2136" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter4.jpg" alt="" width="670" height="537" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter4-300x241.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter4-768x616.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter4-1024x821.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter4-900x722.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Voran kommen in Cozumel – Roller oder Taxi</h2>
<p>Die beiden besten Möglichkeiten in Cozumel voranzukommen ist Taxi oder Roller. Um unabhängiger zu sein haben wir uns einen Roller gemietet. Das geht dort überall. Man muss nur in der Stadt (Hafenpromenade) oder am Kreuzfahrthafen entlanglaufen und findet überall die Anbieter.</p>
<p>Im Internet gibt es viele Warnungen dazu, für uns hat aber alles gut geklappt. Das Fahren ist nicht sehr schwer. Man muss am Anfang aufpassen, wenn man zu viel Gas gibt zieht der Roller sehr schnell davon. Daher am Anfang erstmal langsam testen wie der Roller reagiert und sparsam dosiert Gas geben. Sonst kann man nicht viel falsch machen. Im Verkehr zwischen der Stadt San Miguel und dem Kreuzfahrthafen ist es ein wenig stressig, eben weil viele Autos und Taxis fahren. Dennoch nehmen die Verkehrsteilnehmer auf die Touristen auf dem Roller Rücksicht, schneiden und überholen nicht blöd. Solange man gemütlich rechts tuckert, schaffen sie es immer an einem vorbei und man hat kein Problem. Sobald man auf eine schmalere separate Straße ausweichen kann, die an einigen Stellen des Straßennetzes parallel zur Hauptstraße verläuft , hat man überhaupt kein Problem mehr. Die Autos sind größtenteils weg und man kann gut fahren. Auch im Süden und Westen der Insel geht das locker.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2138" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Letztendlich glaube ich, dass die meisten Rollerunfälle wegen Unsicherheit des Fahrers passieren. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte es daher lassen. Dennoch sehe ich keinen Grund unsicher zu sein. Wer ein Auto in Deutschland fahren kann, kann auch einen Roller bewältigen. Es ist wirklich machbar.</p>
<h2>Mietroller in Cozumel</h2>
<p>Die Mietroller in Cozumel sind nett, aber schon in lustigem Zustand. Ein Roller hatte 350.000 Kilometer auf dem Tacho stehen. Und der Tacho lief schon gar nicht mehr weiter. Wie man so viele Kilometer auf einer so kleinen Insel zusammenkriegt weiß ich nicht.</p>
<p>Die Anbieter bestehen drauf, dass alle, Fahrer und Mitfahrer einen Helm tragen. Die Helme kriegt man dazu. Die passen nicht immer optimal, aus deutscher Sicht darf man nicht zu genau hingucken.</p>
<p>Wir haben einen Roller gemietet, sind vielleicht eine halbe Stunde gefahren und auf einmal ging der Roller nicht mehr. Hat auf Gas geben nicht mehr reagiert. Die Hilfsbereitschaft war riesig. Es gibt einige Sportler in Cozumel, die Fahrrad entlang der kleinen Straße fahren und für den Ironman trainieren. Die haben sofort angehalten und uns geholfen. Unsere Handys gingen in Mexiko nicht, daher konnten wir den Vermieter nicht anzurufen. Das haben die beiden sofort für uns gemacht. Außerdem waren sie nicht davon abzubringen uns eine Wasserflasche zu geben. Sie meinten es sei so heiß und man weiß nie wie lange wir jetzt hier warten müssen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2137" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cozumel_Scooter2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die beiden sind dann weiter und wir haben auf unseren Verkäufer gewartet. Keine 10 Minuten später kam schon der Verkehrsdienst der Insel. Er hat einen Pick-Up Truck und wollte den Roller sofort aufladen. Auch er hat den Verkäufer nochmal angerufen. Wir haben dann auf den Verkäufer gewartet. Er war recht schnell da, wir waren weit im Süden und arg viel schneller konnte er gar nicht da sein. Es kam mit einem Roller, den er uns gegeben hat und fuhr mit dem Verkehrsdienst zurück.</p>
<p>Die Mexikaner meinten allesamt am Roller sei die Kette gerissen, das passiert wohl öfter.<br />
Die Sache war schnell gelöst und kein Problem. Wir haben von allen Seiten Hilfe gekriegt. Bezahlen mussten wir nichts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/">Wie mietet man einen Roller in Cozumel? Ist das Fahren schwierig oder kann das jeder probieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Tagestour nach Chichen Itza – Beliebtes Kulturprogramm für Yucatan-Touristen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 09:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Cancún]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Ruinen der Maya]]></category>
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		<category><![CDATA[Playa del Carmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Yucatán]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chichen Itza – die bedeutende Maya-Stätte auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und kann ohne Probleme innerhalb eines geführten Tagesausflugs besichtigt werden. Neben der Hauptattraktion, einer 30m hohen Pyramide und prominentestem Fotomotiv , gibt es auf einem weitläufigen Gelände mehrere Gebäude, Tempel, Spielstätten und Cenoten zu besichtigen. Als Yucatan-Urlauber ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/tagestour-nach-chichen-itza-beliebtes-kulturprogramm-fuer-yucatan-touristen/">Tagestour nach Chichen Itza – Beliebtes Kulturprogramm für Yucatan-Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chichen Itza – die bedeutende Maya-Stätte auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und kann ohne Probleme innerhalb eines geführten Tagesausflugs besichtigt werden. Neben der Hauptattraktion, einer 30m hohen Pyramide und prominentestem Fotomotiv , gibt es auf einem weitläufigen Gelände mehrere Gebäude, Tempel, Spielstätten und Cenoten zu besichtigen. Als Yucatan-Urlauber ist ein Besuch eigentlich Pflicht!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2076" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Anreisemöglichkeiten</h2>
<p>Überall in Cancun, Playa del Carmen und Umgebung werden Touren nach Chichen Itza angeboten. Die geläufigste Tour ist mit einem kleinen Bus (9 – 12 Personen). Die Busse werden meist so voll wie möglich gemacht. Es gibt einen Fahrer und einen englischsprechenden Touristenführer. Die Tour geht den kompletten Tag, man hält auch auf dem Weg nach Chichen Itza immer wieder an. Die Touren zu buchen ist sehr einfach: bei den Reiseagenturen (oder die Verkäufer sprechen einen auf der Straße an), meist schon für den nächsten Tag.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2077" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Busse fahren von Hotel zu Hotel und sammeln die Gäste ein. Ebenso wird man auch wieder zurückgebracht. Natürlich dauert das ein wenig, und man braucht dafür Geduld. An sich ist es aber ok, und kein größeres Problem.</p>
<p>Chichen Itza befindet sich recht zentral auf der Yucatan Halbinsel. Daher ist die Pyramide gut erreichbar, sowohl von Cancun (200 km) als auch von Playa del Carmen (180 km). Wir sind sogar von Cozumel aus gefahren, auch das war machbar.</p>
<p>Sobald die Busse einen abholen, gibt man die Kontrolle über die Fahrt ab. Das bedeutet, es wird nach einem Standardablauf mehrfach angehalten.</p>
<h2>Was es zu sehen gibt: Die Pyramide und weitere Maya Ruinen</h2>
<p>Wichtigster Punkt ist natürlich die Maya Ruine Chichen Itza. Neben den kleinen Tourbussen, gibt es auch große Busse mit ca. 60 Personen aber auch Privatautos. Insgesamt sehr viel Trubel. Der Touristenführer hat die Eintrittskarten für uns besorgt und uns zur Pyramide und den umliegenden Gebäuden geführt. Die Informationen der Tour waren wichtig, er hat viel über die Maya Ruinen erzählt, die Historie und Funktion der Gebäude. Ohne diese hätte ich vieles nicht verstanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Pyramid_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch die akustischen Besonderheiten des Areals werden erst klar, wenn man klatscht und dem Echo folgt. Das Areal ist sehr beeindruckend, die Geschichte der alten Maya Besiedlung wird lebendig. Man erlebt die Überbleibsel einer alten Hochkultur. Ich habe noch nichts Vergleichbares gesehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2079" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="388" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-300x174.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-768x444.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-1024x593.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1-900x521.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Nach der geführten Tour, hat man noch einige Zeit selbst herumzulaufen und sich den Rest des Areals anzuschauen. Das Areal hat eine Größe von 15 Quadratkilometer. Die geführte Tour zeigt einem die Pyramide, mehrere Tempel und den ehemaligen Ballspielplatz. Die abseits gelegenen Einrichtungen sieht man nicht. Dort kann man dann selber hinlaufen. Außerdem gibt es noch zwei Cenoten (also heilige Wasserlöcher), die man erlaufen kann. Viel Zeit ist nach der geführten Tour jedoch nicht, man sollte sich beeilen.</p>
<p>Die Gebäude selbst kann man im Inneren nicht besichtigen, darunter auch die Pyramide nicht. Früher war dies wohl möglich, allerdings wurde der Aufstieg nach diversen Unfällen auf den Treppenstufen schließlich verboten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2080" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2081" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_SportField_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir wurden vom Touristenführer gewarnt, bloß nichts von den Straßenhändlern zu kaufen. Von den Holzarbeiten kriegt man Termiten nach Hause, alles andere sei von minderwertiger Qualität und außerdem ist das alles Mist.<br />
Auf Tripadvisor sehe ich, dass sich viele Leute über die Straßenhändler und den Nippes beschweren. Ja, die Händler sind da, auch in der Nähe der antiken Ruinen. Sie schreien ein wenig und machen etwas Krach. Mehr aber nicht, ich finde sie nicht besonders aufdringlich. Einfach ignorieren, und man hat kein Problem.</p>
<h2>Weitere Stopps auf der Tour: Valladoid und eine Cenote</h2>
<p>Nächstgrößere Stadt auf der Tour ist Valladoid. Dies ist der letzte Stopp auf dem Heimweg, da wir jedoch kaum mehr Zeit hatten, wurde nur einmal am Stadtzentrum kurz gehalten. Letztendlich nicht der Rede wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2082" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-150x150.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-480x640.jpg 480w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1-900x1200.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Valladoid1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gab auf der Tour nur einen weiteren Stopp, der mit gefallen hat: an einer Cenote (heiliges Wasserloch). Hier konnte man zur Cenote laufen und wenn man will schwimmen gehen. Ansonsten war das alles ganz nett gemacht, es gab ein Café, wo man etwas trinken konnte und auch Umkleiden um sich Badesachen anzuziehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2083" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2084" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Cenote_swim.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Stopps auf der Tour waren: ein Souvenirladen mit jeder Menge Nippes (hier haben wir aus meiner Sicht deutlich zu lang gehalten), ein Mittagsbüffet (riesig groß, aber auch viele Busse die hier halten) und einen Tankstelle. Das Mittagsbüffet (mit etwas alberner Tanzvorführung) war in Ordnung, alles andere kann man vernachlässigen.</p>
<h2>Bustouren nach Chichen Itza</h2>
<p>Die Busse sind dort der übliche Weg Touren zu machen. Nachteil ist klar, es kommen alle Busse gleichzeitig in Chichen Itza an. Hier war es wirklich voll. Da das Gelände aber sehr weitläufig ist, kann man die Pyramide als Hauptattraktion ohne Probleme umrunden und trotz der Menschenmassen den Besuch genießen. Die weiteren Gebäude sind auch weitläufig verteilt. Daher war es tatsächlich, und das ist wirklich selten, kein Problem in der Menschenmasse zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2086" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Chichen_Izta_Building_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig Chaos herrscht am Eingang. Die Tourbusse sehen alle gleich aus. Man weiß dann, warum der Touristenführer winkend direkt vor dem Eingang steht und seine Leute aufsammelt. Ich hätte unseren Bus tatsächlich nicht erkannt.</p>
<p>Durch das viele Gestoppe und Mittagsessen auf der Tour kommt man leider mitten in der Mittagshitze an. Daher Sonnencreme und Kappe unbedingt mitnehmen, es ist warm und die Sonne ist stark.</p>
<p>Wer ein eigenes Auto hat, sollte morgens herkommen, bevor die Tourbusse da sind.<br />
Für Besucher von Yucatan, Cancun oder Playa del Carmen ist die Pyramide unbedingt zu empfehlen. Auch wenn es voll ist, sollte man diese Attraktion auf keinen Fall verpassen.</p>
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