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	<title>Fliegen Archive - travelspotting</title>
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		<title>Fliegen in Indien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 15:57:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einem riesigen Land wie Indien ist Fliegen definitiv die schnellste Möglichkeit voranzukommen. Flughäfen werden in großer Anzahl gebaut, der Markt wächst seit Jahren konstant. Dennoch gibt es ein paar Dinge zu beachten. Manches funktioniert hier völlig anders. Flughäfen in Indien Die Flughäfen in Indien sind weitestgehend organisiert wie alle Flughäfen weltweit. Es gibt Restaurants,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem riesigen Land wie Indien ist Fliegen definitiv die schnellste Möglichkeit voranzukommen. Flughäfen werden in großer Anzahl gebaut, der Markt wächst seit Jahren konstant. Dennoch gibt es ein paar Dinge zu beachten. Manches funktioniert hier völlig anders.</strong></p>
<h2>Flughäfen in Indien</h2>
<p>Die Flughäfen in Indien sind weitestgehend organisiert wie alle Flughäfen weltweit. Es gibt Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Das funktioniert alles recht gut inzwischen. Innerindische Flüge haben extrem hohe Wachstumsraten. Überall werden neue Flughäfen gebaut, das innerindische Fliegen steht trotz allem erst noch am Anfang, der Markt wird extrem weiter wachsen. Sowohl Gäste als auch Personal werden immer professioneller, routiniert und ans Fliegen gewöhnt.</p>
<h2>Vor Abflug: Kontrolle vor den Flughäfen und Beschränkungen</h2>
<p>Vor den Flughäfen stehen immer sehr viele Leute rum. Das ist normal in Indien, ich habs noch nie anders erlebt.</p>
<p>Am Eingang zum Flughafen wird gründlich kontrolliert. Man muss sein Flugticket vorzeigen, den Pass und darf den Flughafen nur betreten, wenn man innerhalb der nächsten vier Stunden abfliegt. In Goa hatten wir einen Mitternachtsflug, hier hatte sich im Verlauf des Tages eine lange Schlange angesammelt. Wir musste so mindestens eine halbe Stunde anstehen um den Flughafen überhaupt betreten zu dürfen.</p>
<p>In Mumbai mussten wir mehrere Stunden vor dem Flughafengebäude sitzen. Wir kamen im nationalen Terminal an, mussten den Terminal wechseln (der nationale und internationaler Terminal in Mumbai liegen mehrere Kilometer auseinander) und es war zu früh, also mehr als vier Stunden vor Abflug, um den internationalen Terminal zu betreten. Es blieb uns so keine andere Möglichkeit als davor zu warten. Wenn man Glück hat kommt man in einem Café unter. Auch das ging für uns nicht, das Café war geschlossen.</p>
<p>Wenn man einmal im Terminal ist, gibt es keinen Weg mehr heraus. Ausgänge gibt es nicht, an den Eingängen stehen Sicherheitskräfte, die einen nicht wieder herauslassen. Einige Raucher fanden das nicht so toll. Man kann sich auch nicht von jemandem verabschieden, der nicht abfliegt.</p>
<h2>Gepäck vor Check-In kontrollieren lassen Handgepäck wird nur abgestempelt akzeptiert</h2>
<p>Das Check-In Gepäck (also alles außer Handgepäck) wird schon vor der Abgabe erstmals kontrolliert. Man muss zum Gepäckscanner der eigenen Airline (sieht aus wie der Scanner fürs Handgepäck). Hier wird das Gepäck gescannt und am Ende fest verschlossen mit so einer Art Siegel (tatsächlich ein Plasikhaken mit einem Aufkleber der Airline herum). Man würde jedoch sehen, wenn das Siegel geöffnet wird. Nur so wird das Gepäck beim Check-In angenommen, anders nicht.</p>
<p>Bei Buchungen mit einer ausländischen Kreditkarte kann man keinen Online Check In machen. Man muss seine Kreditkarte am Schalter vorzeigen. Für das Handgepäck erhält man beim Check-In ein Schildchen (ähnlich Namensschild) der Airline, das man unbedingt am Handgepäck (an jedem Gepäckstück) befestigen muss.</p>
<h2>Sicherheitskontrolle und Kontrolle des Handgepäcks: Bordkarte parat haben</h2>
<p>Die Kontrolle des Handgepäcks und der Passagiere findet getrennt nach Geschlecht statt. Hierfür gibt es getrennte Schlangen. Die Männerschlange ist oft lang, bei den Frauen ist weniger los. Frauen werden in Kabine mit geschlossenem Vorhang von anderen Frauen kontrolliert. Die Männer sind nicht in einer Kabine. Nach der Personenkontrolle wird ein Stempel auf die Bordkarte gemacht, daher hier unbedingt Bordkarte in die Hand nehmen und nicht mit dem Handgepäck durchscannen lassen.</p>
<p>Wenn das Handgepäck erfolgreich kontrolliert wurde, wird ein Stempel auf den beim Check-In erhaltenen Anhänger gemacht. Daher muss der Anhänger unbedingt vorhanden sein. Bei Einsteigen kontrolliert nochmal jemand, ob der Anhänger vorhanden und abgestempelt ist. Unbedingt drauf achten, dass man den Anhänger nicht verliert, sondern immer am Handgepäck hat. Bei Einsteigen wird ganz normal die Bordkarte kontrolliert, es kann jedoch auch sein, dass beim Aussteigen nochmal die Bordkarte kontrolliert wird. Die Bordkarte also nicht vermüllen, sondern gut wegräumen. Die will immer mal wieder jemand sehen.</p>
<h2>Alles dauert lange!</h2>
<p>Beim Fliegen benötigt man überall Geduld, in Indien aber noch ein wenig mehr. Es gibt immer mal wieder eine Kontrolle mehr, oder eine Person mehr, die irgendwas Spezielles guckt (Bordkarte, abgestempeltes Handgepäck o.ä.). Ein Beispiel: die Bordkarte wird maschinell eingelesen. Keine 10 Meter weiter steht eine weitere Person, die nochmal von jedem die Bordkarte manuell kontrolliert.</p>
<p>Bei der Zeitplanung sollte man das immer berücksichtigen. Nichts geht schnell, man braucht immer noch etwas mehr Zeit, es kann immer irgendwo eine Schlange wegen eine zusätzlichen Kontrolle sein. Egal wie viel los ist und wieviele Leute warten, schneller wird nicht kontrolliert. Es ist immer langsam.</p>
<p>Die für uns unerwarteten Schlangen waren vor dem Flughafen Goa und bei der Einreise in Mumbai. Bei der Einreise waren vor uns nur 3 Personen, wir standen aber trotzdem über eine Stunde in der Schlange. Ich würde in Indien nie knappe Anschlussflüge buchen oder zu kurz vorher am Flughafen ankommen.</p>
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		<title>Reisetipps Indien</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/reisetipps-indien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 18:55:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Indien – ein extreme Herausforderung, eine Grenzerfahrung sonders gleich. Das ist definitiv so. Man muss hier einiges, was man von daheim kennt über Bord werfen und bereit sein, sich auf Neues einzulassen. Das ist es auch, was Indien ausmacht, und warum man herkommen sollte. Damit das jedoch gelingt und man seinen Indien Aufenthalt positiv abschließt,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indien – ein extreme Herausforderung, eine Grenzerfahrung sonders gleich. Das ist definitiv so. Man muss hier einiges, was man von daheim kennt über Bord werfen und bereit sein, sich auf Neues einzulassen. Das ist es auch, was Indien ausmacht, und warum man herkommen sollte. Damit das jedoch gelingt und man seinen Indien Aufenthalt positiv abschließt, hier einige Vorschläge, wie es klappen könnte.</strong></p>
<h2>Andere Kultur In Indien</h2>
<p>In Indien herrscht eine andere Kultur und andere Regeln als in Deutschland. Oft sind diese Dinge in Indien nicht einheitlich oder für das komplette Land gültig geregelt. Es gilt, sich dieser Kultur anzupassen und die Regeln zu akzeptieren.</p>
<h2>Bei Reizüberflutung Pause machen</h2>
<p>Indien ist eine komplette Reizüberflutung. Es gibt unendlich viele Impressionen, man sieht ein Leben das völlig anders als in Europa oder der USA ist. Hier hat jeder einen anderen Punkt der Reizüberflutung, jeder wird diesen Punkt irgendwann in Indien mal erreichen. Daher gilt es, wenn man eine Pause benötigt, diese auch zu machen. Sei es durch einen gemütlichen Nachmittag im eher westlichen Kaffee, im schicken Restaurant oder im Hotelzimmer. Auszeiten sind in Indien wichtig, sonst ist man irgendwann völlig erledigt. Daher unbedingt akzeptieren, wenn man seine Belastungsgrenze erreicht hat und dann eine Pause machen.</p>
<h2>Einschränkungen für Touristen: Kleidungsregeln für Frauen und Männer</h2>
<p>Die Freiheitsrechte der Frauen, die wir in Deutschland, Europa und im Westen insgesamt haben reisen nicht mit. Das muss man sich klar machen. Indien ist ein Land im Wandel, viele Inderinnen, vor allem jüngere, gebildete, begehren gegen starre Regeln auf. Das heißt, man wird immer wieder Inderinnen in knappen Kleidern, kurzen Hosen, Hotpants und Trägertops sehen. Das heißt aber nicht, dass es für Weiße in Ordnung ist, das auch zu tragen. Grundsätzlich sind die Bekleidungsregeln in Indien eher streng: Kleidung sollte lang, locker ansitzend und nicht zu figurbetont sein. Wie man das umsetzt, bleibt einem selbst überlassen. Für mich heißt es: Hosen bis über die Knie, keine Oberteile mit Ausschnitt, T-Shirts mit Ärmeln über die Schulter und niemals sichtbare BH-Träger. Aus meiner Sicht nicht gehen die typisch deutschen Sommeroutfits wie Wickelrock, ärmelloses Shirt und kurze Hosen. Nur weil es in Indien warm ist, heißt das nicht, dass alle im hochsommerlichen Outfit rumlaufen. Wenn es sehr warm ist, helfen Sandalen um die Wärme etwas zu bekämpfen. Am besten Sandalen statt Turnschuhe anziehen und es ist gleich deutlich angenehmer in den langen Hosen.</p>
<p>Männer können vieles anziehen, aber auch hier sollte man bekleidet bleiben und nicht ganz ohne T-Shirt rumlaufen. Auch zu kurze Hosen sind unüblich. Indische Männer sind tendenziell schick gekleidet, häufig in Stoffhose und Hemd. Daher sollte man nicht zu leger und casual aussehen. Hemden und T-Shirts sind in allen Varianten in Ordnung (solange sie Ärmel haben), Hosen sollten schon bis zu Knie reichen. Auch Männer können auf Sandalen ausweichen, wenn es zu warm ist. Ein typisches Urlaubs- oder Badeoutfit ist aber in allen Fällen unpassend.</p>
<p>Dennoch sollte man sich immer klar machen: in indischer Wahrnehmung steht zu viel sichtbare Haut immer für „quasi nackt“. Einfachste Lösung für beide Geschlechter ist: Jeans und T-Shirt. Damit liegt man nie falsch.</p>
<h2>Reisetipps und Einschränkungen für Frauen</h2>
<p>Tagsüber kann man aus meiner Sicht überall alleine laufen. Nachts sollte man aber etwas mehr aufpassen.</p>
<p>Es gibt immer wieder Nachrichten, dass in Indien Touristinnen vergewaltigt und sexuell belästigt werden. 100%ige Sicherheit gibt es nie, aber man kann das Risiko mit einigen Verhaltensmaßnahmen minimieren. Goa ist z.B. liberaler und die Dinge sind dort oft etwas einfacher. Das könnt Ihr <a href="https://www.travelspotting.de/strandurlaub-in-goa-was-gibt-es-zu-beachten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachlesen.</p>
<p><em>a.</em> Ich würde nicht alleine im Bikini rumlaufen, auch nicht am Strand. Ich gehe nur ins Wasser und zurück zum Hotelzimmer. Für indische Männer ist eine Frau im Bikini quasi nackt. Auch wenn es dem Stand der Feministenbewegung hier in Deutschland widerspricht, zu wenig Kleidung gilt hier immer noch als Aufforderung. Zum Sonnenbaden und Spaziergängen in Bikini ist Indien nicht das richtige Land.</p>
<p><em>b.</em> Grundsätzlich immer vorsichtig mit alleinstehenden Männern, die einen anquatschen. In Indien ist es höflich, bei einem Ehepaar nur mit dem Mann zu reden und die Frau gänzlich außen vor zu lassen (bei uns in Europa das Gegenteil). Ein Mann, der in Indien eine Frau anspricht, verhält sich für indische Verhältnisse schon sehr unhöflich und respektlos. Oder sie tun es, weil sie es aus den amerikanischen Filmen und Serien so kennen. Dennoch: nicht drauf eingehen! Von keinem Mann ansprechen lassen, bei niemanden mitfahren, nicht die Telefonnummer weitergeben und auf keinen Fall mit nach Hause gehen, egal wie freundlich das Angebot klingt („Ich fahr dich auf meinem Roller nach Hause“.) Sowas niemals machen!</p>
<p><em>c.</em> Nicht in der Öffentlichkeit trinken, betrunken sein und zu exzessiv feiern. Für solche Urlaube solltet ihr besser zum Ballermann, in Indien ist man für damit falsch (auch in Goa auf den Partystränden!). Wenn Alkohol, dann maximal im Hotel unter Freunden, niemals in der Öffentlichkeit. Besser wäre es, sich gar nicht zu betrinken. Eine betrunkene Frau ist für Inder eine Einladung! (Ich weiß, in Europa sehen wir solche Sätze als extrem antifeministisch an.)</p>
<p><em>d.</em> Wenn ihr den Weg sucht, oder Hilfe braucht, fragt das eigene Geschlecht. Frauen fragen nur Frauen und Männer nur Männer. Damit geht man auf Nummer sicher, und es kann gar nichts passieren.</p>
<h2>Was ist höflich und was ist unhöflich?</h2>
<p>Die meisten kulturellen Missverständnisse entstehen meiner Ansicht nach daraus, was als höflich gilt und was eben nicht. in Indien gilt es als unhöflich, nein zu sagen. Das heißt, ein direktes nein hört man praktisch nie. Das nein kommt nur sehr indirekt daher, wir verstehen es fast nicht. Beispiel: „Können wir auf skype reden? &#8211; Mein Laptop ist kaputt.“<br />
In Deutschland stellt man eine Frage einmal, erhält eine Antwort und so ist dann die Faktenlage. In Indien ändern sich die Fakten oft, wenn man mehrmals fragt, nachhakt und dranbleibt. Das wäre für deutsche Verhältnisse aufdringlich oder sogar bescheuert, ist in Indien aber normal. Daher energisch nachfragen, auch mehrmals um ans Ziel zu kommen.<br />
Insgesamt gilt, man muss energisch sein. Energisch heißt nicht unfreundlich oder unhöflich, sondern einfach nur entschlossen. Unsicherheit führt sofort dazu, dass man abgezockt oder reingelegt wird. Es ist nicht unhöflich, energisch zu sein. Das wäre es nur bei uns in Deutschland.</p>
<h2>Preise sind auf die Produkte gedruckt</h2>
<p>Preise für beispielsweise Wasser und Cola stehen auf den Flaschen. Wenn man die Flasche gekühlt kauft, darf sie ein ganz klein wenig teurer sein (1 – 2 Rupien). Mehr aber nicht. Wenn sonst irgendwas erzählt wird, ist es unwahr. Die Produkte kosten immer gleich, egal wo (außer im Restaurant, da kostet es, was auf der Karte steht). Aber alles andere, was erzählt wird ist unwahr! Wasserflaschen sind mit Plastik am Deckel versiegelt, fehlt das Siegel ist Leitungswasser in der Flasche (Stichwort für Flaschenwasser „Bisleri“)!</p>
<h2>Kontakt zwischen Männern und Frauen</h2>
<p>Der Umgang zwischen Männern und Frauen in der Öffentlichkeit in ein Anderer. Küssen und Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sind unangemessen und sollten vermieden werden. Auch hier wird man indische Paare sehen, die genau das Gegenteil tun. Das sind aber indische Paare, die sich gegen ihre eigenen Regeln wenden. Für Deutsche/Weiße gilt das nicht. Es ist besser, sich hier sehr zurückzuhalten.</p>
<p>Als Paar auf Reisen und nicht verheiratet? Macht es euch einfacher und behauptet einfach, ihr seid verheiratet. Das macht erleichtert das Leben in Indien sehr. Der Respekt vor Ehe und Familie ist sehr hoch, höher als bei uns.</p>
<h2>Vorankommen dauert in Indien: Rikschas, Busse, und wenig öffentlicher Personennahverkehr</h2>
<p>Immer berücksichtigen müsst ihr: die Wege in Indien sind lang, es dauert bis man von A nach B kommt. Gerade Überlandfahrten sind wirklich anstrengend und ziehen sich sehr in die Länge. Es fahren immer noch sehr viele langsame Fahrzeuge durch die Gegend (Rikschas, große LKWs, aber auch Fahrräder und Holzkarren). Nicht unterschätzen, wie lange man braucht. Für lange Fahrten gibt es Nachtbusse („Sleeper Busses“), die sind recht gut um die die Zeit rumzukriegen und nicht sehr teuer.</p>
<p>In den großen Städten gibt es keinen öffentlichen Personennahverkehr wie wir ihn aus Europa und den USA kennen. Es gibt immer wieder Bauvorhaben für U-Bahnen (Stichwort Metro), aber flächendeckend angeschlossen sind die großen Städte nicht. Man kann überall Bus, Rikscha und Taxi fahren. Der Verkehr ist aber völlig chaotisch. Es dauert auch hier einfach seine Zeit von A nach B zu kommen.</p>
<p>Sofern man einen Flughafen in der Nähe hat, kann man Fliegen. Es gibt einige indische Billigairlines (Spicejet, Indigo, Air Asia usw.) und man kann so größere Strecken am besten zurücklegen. Die Flüge haben sich stark verbessert und laufen inzwischen recht reibungslos. Es werden immer mehr indische Flughäfen gebaut und man kann so schon recht viele Orte erreichen.</p>
<h2>Man wird Fotografiert</h2>
<p>Man muss damit rechnen immer mal wieder fotografiert zu werden. Manchmal ungefragt, manchmal wird man angesprochen um ein Gruppenfoto mit fremden Personen zu machen. Nein sagen geht natürlich immer. Ich fand es immer unangenehm, nur aufgrund meiner Hautfarbe interessant zu sein, und will das mit den Gruppenfotos am liebsten gar nicht. Das muss aber jeder selbst entscheiden.</p>
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		<title>Eine Reise in Indien selbst buchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2017 17:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reisen der Reisebüros sind zu teuer? Es gibt nur Angebote für Reisegruppen nach Rajastan? Du möchtest nicht unbedingt in einer Reisegrupe reisen? Dann bleibt nur die Möglichkeit, das Reiseziel selbst auszuwählen und alle Elemente selbst zu buchen. Hierzu einige Idee und Vorschläge&#8230; Auswahl des Ziels: Weniger ist Mehr Indien ist riesig und man kommt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Reisen der Reisebüros sind zu teuer? Es gibt nur Angebote für Reisegruppen nach Rajastan? Du möchtest nicht unbedingt in einer Reisegrupe reisen? Dann bleibt nur die Möglichkeit, das Reiseziel selbst auszuwählen und alle Elemente selbst zu buchen. Hierzu einige Idee und Vorschläge&#8230;</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2550" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Taj_Mahal1-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Auswahl des Ziels: Weniger ist Mehr</h2>
<p>Indien ist riesig und man kommt grundsätzlich langsam voran. Am besten ein Ziel auswählen, sich hier genug Zeit nehmen und dort alles angucken. Zu viele Punkte in Indien anreisen ist sehr anstrengend und oft nicht machbar. Hier gilt: weniger ist mehr. Sucht euch eine oder zwei Ecken im Land aus, geht dorthin und kommt für andere Ziele lieber nochmal wieder.</p>
<h2>Buchungen: Auch Freiraum lassen, es geht auch völlig ohne Buchung</h2>
<p>Wir Deutschen planen gern. Eigentlich möchten wir alles fertig geplant haben, bevor wir in den Urlaub fahren. Indien ist aber eine gute Gelegenheit, die Zügel locker zu lassen und teilweise auch komplett ohne Buchung unterwegs zu sein. Man kann in die Hotels reinspazieren und nach einem Zimmer fragen. Es ist völlig normal sich das Zimmer zeigen zu lassen und dann zu entscheiden, ob man bleibt oder nicht. Das klappt nur in der absoluten Hochsaison nicht (beispielsweise in Goa an Weihnachten/Silvester). Ansonsten gibt es aber immer freie Kapazitäten und man kommt immer irgendwo unter. Ich hab die besten und günstigsten Hotels oft vor Ort gefunden. Ich empfehle nur zu buchen, wenn man sehr früh oder sehr spät ankommt, wenn man von der Anreise übermüdet ist oder ein bestimmtes Hotel haben möchte.</p>
<h2>Inlandsflüge und Flughäfen</h2>
<p>Inlandsflüge: Kann man online buchen, ist recht simple. Kosten für gewöhnlich wenig und klappen inzwischen gut (Spicejet, Indigo, Goair, Air Asia, Air India).</p>
<p>Flughäfen: Die Flughäfen in Indien sind inzwischen weitestgehend organisiert wie alle Flughäfen weltweit. Es gibt Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten. Das funktioniert alles recht gut inzwischen. Es gibt aber ein paar Besonderheiten.</p>
<h2>Buchungsportale: Yatra und MakemyTrip</h2>
<p>Die großen Buchungsportale gehen natürlich immer (<a href="http://www.booking.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">booking.com</a>, <a href="http://www.hrs.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hrs.com</a>). Es gibt aber auch eigene indische Buchungswebsites, mit denen man oft günstiger unterwegs ist und mehr Angebote findet (<a href="http://www.makemytrip.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">makemytrip.com</a>, <a href="http://www.yatra.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">yatra.com</a>). Ich buche eigentlich alles über diese Seite, hab da oft schon Rabatt gekriegt und geklappt hat es immer.</p>
<h2>Autofahren in Indien: Besser Nicht</h2>
<p>Autofahren in Indien ist definitiv keine gute Idee. Man kann hier nicht selber fahren, es ist nicht machbar. Der Verkehr ist zu dicht und zu chaotisch. Wenn man gerne unabhängig unterwegs ist, ist die beste Methode einen Fahrer zu engagieren. Fahrer warten an den Flughäfen auf Touristen um diese mehrere Tage herumzufahren. Ganz günstig ist das nicht, man muss ca. 120 Euro für 3 Tage rechnen. Es ist aber sehr unstressig, da man nicht auf den Bus warten muss, und der Fahrer ortskundig ist und einem oft auch Hotels und Sehenswürdigkeiten zeigen kann. In den Bergen des Nordens würde ich hier definitiv zuraten, die Straßen können nur einheimische Fahrer bewältigen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2551" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Indian_Traffic1-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Öffentlicher Transport: Rikscha und Busse</h2>
<p>Indien ist weitestgehend ohne U-Bahnen oder Straßenbahnen, nicht vergleichbar mit den Bahnnetzen, die wir so kennen. In einigen Städten passiert viel (Pune, Delhi), in Delhi wird beispielsweise eine Hochbahn gebaut. In Mumbai gibt es für Pendler Züge von Nord nach Süd. Dennoch, das sind Ausnahmen. Man sollte damit rechnen, dass es keine Nahverkehrszüge gibt.</p>
<p>Für kurze Strecken bietet sich die Rikscha an. Das sollte man mindestens einmal in Indien gemacht haben. Am besten vorab in dem Fahrer auf den Preis einigen, dann kriegt man später keinen Ärger. Rikschas sind in Indien überall, es gibt noch vereinzelt Fahrradrikscha. Der Großteil ist aber motorisiert und fährt einigermaßen flott, wenn auch laut knatternd durch die Gegend. Nachts ist der Bus aber sicherer, für Alleinreisenden gilt nachts lieber den Bus nehmen.</p>
<p>Busse fahren überall und sind sehr günstig. Es gibt Busse innerhalb der Städte, aber auch für Überlandfahrten. Die Busse haben sehr unterschiedliche Standards, die besten haben Klimaanalage („AC“), darunter gibt es jede Form von Bus. Unter Umständen können diese recht voll sein, manchmal stehen auf Personen in der Tür, auf der Stoßstange und sitzen auf dem Dach. Für lange Fahrten von einem Ort zu anderen gibt es Sleeper Busse, die sind recht bequem und auch nicht teuer.</p>
<h2>Züge für längere Strecken vorab buchen</h2>
<p>Züge fahren auch überall, sind aber oft ausgebucht. Zugfahrkarten sollte man daher vorab auf den Buchungsportalen (siehe oben) buchen. Sehr lange Zugfahrten (beispielsweise von Delhi nach Mumbai, 20 Stunden für 1500 Kilometer) waren nie so mein Fall. Ich würde hier lieber fliegen. Die kleinen Lokalzüge machen allerdings Spaß. Man kann an der offenen Tür sitzen und rausgucken. Da entsteht ein Gefühl von Freiheit und Lockerheit, das man so in Deutschland nie hat. Richtig schnell kommt man hier allerdings auch nicht voran. Die Züge in Mumbai (vom Nordmumbai in den Süden der Stadt) sind allerdings eine häufige Pendelstrecke und unglaublich voll. Es gibt Abteile für Frauen (Ladies Compartments) und Abteile für alle.</p>
<p>Dinge, auf die man sich in Indien einstellen sollte:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Es ist laut! Alle Fahrzeuge hupen die komplette Zeit. Die Inder selber sind auch eher laut. Es ist kein Ziel leise zu sein. Laut ist Lebensfreude, laut ist gut, laut ist normal. Ich brauche nachts immer Ohrstöpsel, für mich das wichtigste Utensil in Indien.</li>
<li>Es ist dreckig! Müll liegt überall, wird einfach weggeschmissen, egal wo man sich befindet und so entsteht überall irgendwie Dreck.</li>
<li>Es ist heiß! Außerhalb der Bergregionen im Norden, ist es in Indien meistens heiß. Die Inder gehen mittags alle nach Hause oder in den Schatten, eine lange Mittagspause in völlig normal. Dafür sind alle früh morgens und lange abends unterwegs. Hier nicht unterschätzen, wie heiß es ist. Das bedeutet, genug Wasser trinken, Sonnenbrille und Sonnencreme dabei haben und vor allem langsam und gemütlich laufen.</li>
<li>Inder stehen nicht geduldig in der Schlange an, sie drängeln. Man wird oft abgedrängt und weggeschubst. Geduldig warten, bis man dran ist, ist nicht üblich. Es gibt auch oft extra Schalter und Schlangen für Damen. Zuerst dachte ist, die sind unnötig. Das ist aber nicht so, eng an eng gedrängt mit vielen indischen Männern zu stehen ist nicht sehr angenehm. Schlangen für Frauen machen es hier deutlich einfacher.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Wem das hier zu negativ klingt. Das ist es nicht. Es sind nur Dinge auf die man sich einstellen sollte, Gründe nach Indien zu gehen finden sich <a href="https://www.travelspotting.de/en/warum-sollte-ich-nach-indien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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		<title>Tipps für die Flugbuchung in die USA: Atlanta Flughafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 11:09:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisatorisches]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die besten Flugverbindungen, wie buche ich meine Routen am besten? Auch abseits des Flugpreises gibt es Faktoren, die wichtig sind. Hier ist mein Bericht über eine Verbindung zum Flughafen Atlanta, von dem aus man in alle Richtungen in die USA gut weiterkommt. Direktflug vs. Umsteigeverbindung Wir wohnen in Süddeutschland. So ist es für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sind die besten Flugverbindungen, wie buche ich meine Routen am besten? Auch abseits des Flugpreises gibt es Faktoren, die wichtig sind. Hier ist mein Bericht über eine Verbindung zum Flughafen Atlanta, von dem aus man in alle Richtungen in die USA gut weiterkommt.</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-993" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-150x150.jpg" width="670" height="534" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-300x239.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-768x612.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-1024x815.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2-600x478.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Atlanta_Skyline_Airport2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><strong>Direktflug vs. Umsteigeverbindung</strong></p>
<p>Wir wohnen in Süddeutschland. So ist es für uns immer am einfachsten, ab Stuttgart zu fliegen. Ich bin allerdings nicht Fan davon, beispielsweise von Stuttgart nach Frankfurt zu fliegen, um dann dort in eine große Maschine in die USA zu steigen und dann eventuell ein zweites Mal umsteigen zu müssen. Ähnliche Optionen wurden mir auch schon über München angeboten. Das ergibt dann zum Beispiel eine Verbindung: Stuttgart – München – New York – Miami. Mit allen Wartezeiten dazugerechnet ist man bei sowas schnell 20 Stunden oder mehr unterwegs. Das braucht Energie, Nerven und Zeit. Außerdem ist Wartezeit am Flughafen wirklich nicht das Gelbe vom Ei.</p>
<p><strong>Verbindung Stuttgart – Atlanta (Delta Airlines): Vorteile</strong></p>
<p>Über die Jahre und recht viele Flüge in die USA hat sich eine Sache als geschickt herausgestellt: es gibt von Stuttgart täglich einen Direktflug nach Atlanta. Betrieben wird dieser Flug von Delta Airlines. Für mich hat dieser Flug viele Vorteile:</p>
<ul>
<li>Weiterfliegen ab Atlanta ist überhaupt kein Problem. Der Flughafen in Atlanta ist riesig. Laut Wikipedia ist es der Flughafen mit dem weltweit größten Passagieraufkommen. Man kann praktisch jedes Ziel in den USA erreichen, auch kleinere Flughäfen innerhalb der USA. Ebenso werden Ziele in Mexiko, Kanada und Mittelamerika werden angeflogen. Gerade Delta Airlines hat hier extrem viele Ziele in Angebot, aber auch andere Airlines fliegen ab Atlanta.</li>
<li>Der Flug Stuttgart – Atlanta ist seit Jahrzehnten etabliert und rechnet sich für die Airline. Man muss nicht damit rechnen, dass die Verbindung kurzfristig abgeschafft wird. Es gibt in Stuttgart nach wie vor US-amerikanische Soldaten, die sicher auch einen Anteil daran haben, dass die Verbindung seit Jahren lukrativ ist.</li>
<li>Die Flugzeit Stuttgart – Atlanta beträgt 9,5 Stunden. Das ist lang, aber eben notwendig in die USA. Es ist aber nicht so lang und unerträglich wie nach Los Angeles (12 Stunden). In den unfassbar engen, extrem unbequemen Sitzen der Economy Class sind 10 Stunden für mich immer die Grenze der Erträglichkeit. Ab 10 Stunden hab ich das Gefühl, dass die Zeit still steht. Daher bin ich immer froh über den Zwischenstopp in Atlanta.</li>
<li>Mit der Organisation am Flughafen Atlanta habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Der Flughafen hat zwei Terminals, national und international. Innerhalb des Flughafens bewegt man sich mit der U-Bahn. Aufgegliedert ist der Flughafen in die Bereiche A – F. Die internationalen Flüge fliegen immer bei E und F ab. Durch die Aufgliederung in diese sechs Bereiche sind die Menschenmasse gesteuert. Da man sich nur in seinem eigenen Areal aufhält, oder nur von einem Bereich in den anderen wechselt, befindet man sich nicht so wahnsinnig in der Menschenmasse wie an anderen Flughäfen. Trotz der Größe des Flughafens war das immer recht angenehm. Jedes Areal hat seine große Einkaufszone mit Läden, Restaurants, Cafés. Die Menschen verteilen sich so insgesamt recht gut. Die Wartezeiten sind somit erträglich.</li>
<li>Stuttgart Flughafen ist auch eher klein. Internationale Flüge gibt es wenige. Daher muss man hier nicht so viel Puffer für Wartezeiten und Schlagen einrechnen. Auch der Security Check des Handgepäcks ist recht schnell erledigt. Daher muss man hier nicht 4 Stunden vor Abflug anwesend sein.</li>
<li>Auch kommt man zwar mit einem großen Flieger in den USA an (die Boeing 767), aber eben nicht mit einem A 380. Als Vergleichswert: Boeing 767 bis zu 375 Passagiere, A-380 850 Passagiere. Das hat ganz praktische Auswirkungen bei der Einreise. Die Einreise in die USA ist immer aufwendig und dauert recht lange. Wenn weniger Leute mit einem aus dem Flieger steigen und in der Schlange stehen, kann man hier ganz enorm Zeit sparen. Ich hab noch nie länger als 30 Minuten warten müssen. Andere Leute berichten von über zwei Stunden Wartezeit bei der Einreise.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verbindung Stuttgart – Atlanta (Delta Airlines): Nachteile</strong></p>
<p>Nein, ich erhalte kein Geld von Delta Airline oder von Atlanta Flughafen. Ich berichte nur von meinen Erfahrungen. Natürlich hat auch dieser Flug Nachteile. Auch hierzu möchte ich etwas schreiben:</p>
<ul>
<li>Stuttgart liegt weit im Süden der Republik, für viele ist das nicht gut zu erreichen. Alternativ gibt es noch eine Verbindung von Delta ab Düsseldorf bis Atlanta. Ich kenne den Düsseldorf Flughafen nicht so gut, bisher war ich nur einmal dort. Aber auch Düsseldorf ist nicht so riesig, das heißt die Argumente von Stuttgart gelten hier auch (Wartezeit am Flughafen, kleine Flieger). Wer besser Düsseldorf erreichen kann, sollte diese Option im Kopf behalten.</li>
<li>Atlanta selber ist riesig. Man sollte fürs Umsteigen genug Zeit einplanen. Im Reisebüro sagten sie, nicht weniger als zwei Stunden. Ich denke, das passt auch ungefähr. Kritisch ist immer die Frage, wie lange man bei der Einreisekontrolle benötigt. Auch die Laufwege (bzw. Wege mit der U-Bahn) in Atlanta sind nicht zu unterschätzen. Daher braucht man hier unbedingt genug Zeit.</li>
</ul>
<p>Vorteil ist jedoch, dass sehr viele Inlandsflüge ab Atlanta weitergehen. Daher hat man immer recht viele alternative Optionen.</p>
<ul>
<li>Für manche Verbindungen macht Atlanta von der geographischen Lage her wenig Sinn, beispielsweise von Deutschland nach New York oder Boston. Auf dem Weg nach Miami hat es sich jedoch durchaus gelohnt.</li>
<li>Die Flieger sind nicht die allerneusten. So hatte ich einmal gar keinen eigenen Bildschirm am Sitz, der Film wurde auf einer großen Leinwand gezeigt. Das war aber vor einigen Jahren. Die letzten Jahre hatte ich immer einen eigenen Bildschirm am Sitzplatz.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Empfehlungen</strong></p>
<p>Ich bin Fan des Direktfluges Stuttgart – Atlanta. Ich rate dazu, den Flug zu buchen sofern man Stuttgart (oder Düsseldorf) gut erreichen kann. Außerdem sollte das Ziel in den USA entweder im Süden des Landes oder im Westen liegen (Kalifornien, Nevada, Florida etc.). Für Ziele an der Ostküste lohnt sich der Flug nicht. Außerdem bietet sich der Flug als Zwischenstopp nach Mexiko oder Zentralamerika an. Atlanta ist in alle Richtungen vernetzt und gut organisiert. Daher insgesamt empfehlenswert.</p>
<p>Ich würde nur dann ab Frankfurt fliegen, wenn ich einen guten Direktflug kriege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Website des Flughafen Stuttgart: <a href="http://www.flughafen-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.flughafen-stuttgart.de</a></p>
<p>Atlanta: <a href="http://www.atl.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.atl.com</a></p>
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		<title>Atlanta &#8211; nur Coca Cola oder noch mehr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 13:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Isles of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Great Smoky Mountains]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atlanta – die wahre Hauptstadt des Südens, die Heimat von Martin Luther King und CNN, Gastgeber der Olympische Spiele 96 und vor allem die Stadt, aus der Coca Cola kommt. Was macht die Stadt aus, was gibt es zu sehen und warum sollte man da gewesen sein? Coca Cola Museum – World of Coca Cola&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Atlanta – die wahre Hauptstadt des Südens, die Heimat von Martin Luther King und CNN, Gastgeber der Olympische Spiele 96 und vor allem die Stadt, aus der Coca Cola kommt. Was macht die Stadt aus, was gibt es zu sehen und warum sollte man da gewesen sein?</strong></p>
<h2>Coca Cola Museum – World of Coca Cola Atlanta</h2>
<p>Das Coca Cola Museum befindet sich in der Innenstadt von Atlanta (Downtown), nicht weit entfernt vom Olympiapark. Der Eintritt ist mit 16 Dollar nicht niedrig. Der Platz vor dem Haupteingang heißt Pemberton Place, benannt nach dem Erfinder von Coca Cola. Man wird in Gruppen hereingeführt. Im ersten Raum muss man einige Zeit warten, bis genügend Leute zusammengekommen sind. Hier gibt es einige Coca-Cola Dekorationen zu sehen. Ein Tour Guide führt einen in einen zweiten Raum, hier wird über die Geschichte von Coca Cola erzählt und jede Menge Kitsch ausgestellt. Erst nach Ende dieses Vortrags darf man sich frei, außerhalb der Gruppe bewegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-953" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-956" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von einem zentralen Raum („the lobby“) kann man in mehrere andere Räume gehen. Es gibt Ausstellungen über die Entwicklung des Getränks (wie der Apotheker John Pemberton Cola erfand), ein Kino, in dem in Dauerschleife viele verschiedenen Coca Cola Werbespots laufen, eine Ausstellung wie die Flaschenabfüllung funktioniert und einen eigenen Raum, der sich nicht mit der Frage beschäftigt, was die geheime Formel von Coca Cola ist (natürlich ohne diese zu verraten). In der Lobby ist zudem der Coca Cola Eisbär, für Fotos. Hier sammeln sich sämtliche Familien mit Kindern. Überall finden sich der typische Coca Cola Kitsch, viel Merchandise alt und neu. So weit, so nett. Kann man gemacht haben, muss man aber nicht. Letztendlich rausgerissen hat es für mich nur der Tasting Room, eine Raum voller Getränkezapfanlagen, in dem man sämtliche Getränkesorten weltweit probieren kann. Dies beinhaltet auch alle Untersorten wie Fanta, Sprite usw. Das ist tatsächlich interessant. Man kann so viel probieren wie man will. Eine Mengenbeschränkung gibt es nicht, man erreicht nur selber irgendwann ein Limit, wieviel süße Brause man zu sich nehmen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-954" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Zapfstationen sind nach Kontinenten sortiert. Sämtliche afrikanischen Getränke waren extrem süß, für mich deutlich zu süß. Aber interessant das mal zu probieren. Für Deutschland gab es die Sorten Mezzo-Mix und Bonaqua Zitrone. Am indischen Probierstand gab es Mazaa (ein dickflüssiger Mangosaft). Wußtest ihr, dass Mezzo-Mix ein Produkt nur für den deutschen Markt ist? Ich bis dato nicht. Mezzo-Mix ist eine Mischung aus Fanta und Cola, auch Spezi genannt in Deutschland. Diese Probestationen haben mir gut gefallen, eigentlich wollte ich von allem zumindest einen Schluck probieren. Das hat dann aber doch nicht geklappt. Wie unterschiedlich die Coca Cola Produkte weltweit sind, ist mir erst da klar geworden.</p>
<p>Beim Rausgehen kann man sich noch eine Glasflasche Coca Cola mitnehmen, durch einen recht großen Geschenkeladen (Gift Shop) kommt man nach draußen. In diesem Laden gibt es jede Menge Coca Cola Kram (Kleidung, Schlüsselanhänger, Figuren usw.). Nett anzusehen, aber recht teuer. Wir haben uns alle nix gekauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-955" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/World_of_CocaCola_Atlanta4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Coca Cola Museum ist zu empfehlen, wenn man sich für die verschiedenen Getränke weltweit interessiert und diese gerne probieren möchte. Der Rest des Museum ist nett, nicht schlecht gemacht und durchaus informativ, lässt sich aber dennoch zusammenfassen mit „Coca Cola ist toll“. Nach der dritten Ausstellung hatte ich irgendwann das Gefühl, ok, langsam weiß ich‘s, Cola ist großartig und hat die Welt verändert. Auf ihrer Website gibt Coca Cola an, dass man zwei Stunden für das Museum benötigt. Ich denke das ist realistisch. Mehr Zeit braucht man nicht. Ich rate nicht ab dorthin zu gehen, man sollte nur nicht zu viel erwarten für die 16 Dollar.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>121 Baker Street NW<br />
Atlanta, GA 30313-1807<br />
Addresse der Tiefgarage:<br />
126 Ivan Allen Jr Blvd NW<br />
Atlanta, GA 30313</p>

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			<p>Täglich geöffnet von 10 – 17 Uhr (am Wochenende länger).<br />
Tageskarte kostet 16 Dollar, für Kinder günstiger.</p>
<p><a href="http://www.worldofcoca-cola.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.worldofcoca-cola.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Georgia Aquarium</h2>
<p>Direkt gegenüber vom Coca Cola Museum befindet sich das Georgia Aquarium. Es gibt mehr als 500 verschiedenen Spezies hier zu sehen, groß und klein, Säugetiere, Reptilien und Fische. Das Aquarium ist aufgeteilt auf mehrere Räume. Mir sind eigentlich zwei Räume besonders in Erinnerung geblieben: Ocean Voyager und Georgia Pacific Cold Water Quest.</p>
<h3>Walhaie, Meeresschildkröten und Mantarochen: Ocean Voyager</h3>
<p>Ocean Voyager ist ein riesiges Aquarium voller Fische, Säugetiere und vor allem Walhaie und Meeresschildkröten. Folgt man dem vorgegebenen Weg (einfach der Masse hinterher) läuft man durch einen Glastunnel wo die Tiere neben und über einem zu sehen sind. Wenn man nur kurz wartet, sieht man bestimmt einen Walhai oder eine Meeresschildkröte entlang schwimmen. Der Ausstellung folgend läuft man an mehreren kleineren und größeren Fenstern vorbei. Am Ende erreicht man einen Art Ausstellungsraum mit einem riesigen Panoramafenster. Hier wird einen Art Vorführung gemacht. Wer jetzt an Sea World und Zirkus denkt, liegt jedoch falsch es ist deutlich entspannter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-958" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-959" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein Mitarbeiter des Aquariums räumt den Platz vor dem Fenster frei, das dauert eine ganze Weile. Wenn dann alle endlich ein wenig weiter hinten stehen, hat man erstmalig freie Sicht. Und schon jetzt sieht man unglaublich viele verschiedene Tiere. Es werden Informationen zu den einzelnen Tieren erzählt, und dann sieht man drei Taucher, die ins Aquarium hinab tauchen. Der Taucher ist über ein Mikro mit dem Publikum verbunden und beantwortet Fragen. Die Luftblasen der Taucher ziehen die Tiere an, so kommen ganz viele Tiere her und man sieht perfekt, wie viele Fische und Meeressäufer in dem Aquarium leben. Zudem wurde mir die tatsächliche Größe mancher Fische erst im Vergleich zu den Tauchern klar. Insgesamt sehenswert und die Tiere werden nicht vorgeführt oder gestresst.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-960" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Ocean_Voyager2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Georgia Pacific Cold Water Quest: Pinguine und Belugawale</h3>
<p>Die zweite Sache, die mir in Erinnerung geblieben ist, sind die Pinguine im Aquarium. Hier kann man ganz regulär vor dem Gehege stehen und durch Glasscheiben wenige Meter entfernt die Pinguine sehen. Zudem gibt es noch einen kleinen Kniff: man kann durch einen Tunnel krabbeln (quasi unterhalb des Geheges) und durch einen Zylinder gucken, der sich im Gehege befindet. Das Plastikglas ist sehr dick, man kann auch wirklich nur den Kopf in den Zylinder stecken. So werden die Pinguine nicht gestört, man selber hat jedoch das Gefühl, dass direkt neben dem eignen Kopf ein Pinguin steht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-964" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Pinguingehege ist Teil des Georgia Pacific Cold Water Quest, wo es noch Otter, Belugawale und weitere Bewohner der Polarregionen gibt.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-962" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-963" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Pacific_Cold_Water_Quest1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Weitere Aquarien</h3>
<p>Es gibt ein weiteres Aquarium mit vielen bunten Süßwasserfischen aus dem tropischen Pazifik (inklusive Clownfische, Seepferdchen etc). Außerdem gibt es ein Delphinbecken und seit Neustem auch Seelöwen. Hier werden Delphine gezeigt, die Kleinigkeiten aufführen, jedoch keine Zirkusnummern wie in Sea World.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-966" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_Dolphins.pg_.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Kontroverse – Diskussionsthesen</h3>
<p>Wer generell gegen Tiere in Gefangenschaft ist, wird auch hier sagen, dass es nicht möglich ist so große Meerestiere überhaupt artgerecht zu halten. Im Georgia Aquarium gibt es Probleme mit der Sterblichkeit von Beluga Walen, man kann dies sicher als Beleg nehmen, dass für die Tiere Leben in Gefangenschaft nicht gut ist.</p>
<p>Wir waren dennoch da, und haben das Georgia Aquarium unterstützt. Ich habe deswegen auch kein schlechtes Gewissen. Es wird dort viel gemacht für die Tiere. Das Kälteareal ist beispielsweise komplett geschlossen, die Pinguine und Belugawale leben im Kalten und müssen nicht in der Hitze schwitzen. Die Delphine führen kaum etwas vor, eigentlich springen sie nur ein paar Mal aus dem Wasser. Trainer gehen nicht ins Becken. Die Scheiben sind sehr dick, eventuelles Klopfen dringt nicht bis zu den Tieren durch (es gibt doppelte Scheiben mit Luft dazwischen). Auch der Zylinder im Pinguingelände stört die Tiere nicht, man ist noch weit genug weg. Es gibt keine Zirkusnummern und Aufführungen. Es wird viel über Artenschutz und Umweltschutz erzählt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-967" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das große Panoramafenster zeigt, wie friedlich und ruhend diese Unterwasserwelt für sich ist. Die Taucher stören die Tiere nicht, in der Natur gibt es ebenso Taucher und Schiffsverkehr. Diese Welt ist anderweitig nicht für den Durchschnittsmenschen zu sehen. Höchstens Taucher können diese Welt erfahren, aber mit diesem Aquarium erreicht man mehr Menschen und auch Kinder. Wenn Menschen nie sehen, welche wunderbare Welt sich in den Weltmeeren verbirgt, können sie diese auch nicht schützen. Daher geht es nicht ohne Aquarien. Die Tiere können dort nur so gut wie möglich gehalten werden, einen perfekten Zustand erreicht man nie.</p>
<p>Bei den Delphinen ist leider die Hälfte des Publikums gegangen sobald die Erzählungen zum Artenschutz losgingen. Hieran sieht man, wie dringend Aufklärung nötig ist. Gerade in den USA ist man was Umweltschutz angeht noch weit hinterher und da braucht man solche Aquarien einfach.</p>
<p>Ich weiss, dass viele Leute anders argumentieren und komplett gegen Tiere in Gefangenschaft sind. Jeder muss selber entscheiden, ob man ins Georgia Aquarium geht. Ich hab mich dafür entschieden und bin froh da gewesen zu sein.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-968" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Georgia_Aquarium_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Tipps</h3>
<p>Wir waren im Winter, weit außerhalb der Hauptsaison morgens an einem Montag dort. Schon da war es sehr voll, viele Menschen, viele schreiende Kinder und viel Tohuwabohu. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das am Wochenende in der Hauptsaison aussieht. Wenn vor lauter Menschen vor den Fenstern gar nichts mehr von den Tieren sieht, ist es sicher nicht mehr schön dort. Wenn möglich sollte man außerhalb der Hauptzeiten gehen, vielleicht auch gleich morgens oder abends. Minuspunkt ist außerdem der sehr hohe Eintritt von 50 Dollar.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Georgia Aquarium<br />
225 Baker Street NW<br />
Atlanta, GA 30313<br />
404.581.4000</p>
<p>Parkhaus:<br />
357 Luckie Street, NW Atlanta, GA 30313</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Geöffnet täglich ab 10 Uhr bis 21 Uhr (an manchen Tagen kürzer, für aktuelle Informationen auf die Website schauen).<br />
Der Eintritt kostet 45,95 + Steuer, also irgendwas um 50 Dollar.</p>
<p>Es gibt diverse Vergünstigungen (früher Eintritt nur bis 11 Uhr, später Eintritt erst ab 16 Uhr, Vergünstigungen für Online Tickets mit fester Ankunftszeit, Vergünstigungen über den Atlanta City Pass).</p>
<p><a href="http://www.georgiaaquarium.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.georgiaaquarium.org/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>CNN Studio Tour</h2>
<p>Wenige Meter von Coca Cola und dem Georgia Aquarium entfernt befindet sich das Hauptgebäude von CNN. Hier kann man eine Tour durch die Welt der Nachrichten buchen. Die Tour kostet 16 Dollar und führt einen einmal durch das Gebäude.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-970" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das CNN Gebäude selber ist frei zugänglich, gleich am Eingang im Erdgeschoss kann man die CNN Studio Tour buchen. Im Lonely Planet Reiseführer wird die Tour eher negativ bewertet, man könne nicht viel erwarten. Mir hat diese jedoch gut gefallen. Man erreicht über die längste freistehend Rolltreppe der Welt (und die war wirklich steil und lang), das erste Fernsehstudio, oder zumindest einen Nachbau. Hier wird gezeigt wie Nachrichten entstehen, wie Teleprompter funktionieren und wie das Bild entsteht. Außerdem hört man kurz in die Regieanweisungen der aktuell laufenden Sendung. Als nächstes erreicht man die Wetterkarte und sieht, wie die Wetterberichte entstehen. Man läuft dann an einem Fernsehstudio vorbei, in dem tatsächlich gleich eine Livesendung stattfindet. Ich habe ein wenig gewartet und tatsächlich die Moderatorin gesehen, die gerade die Sendung anmoderiert hat. Die vielen Kameras und Kräne im Hintergrund bleiben sonst eher verborgen. Als letztes läuft man auf einer Empore entlang und sieht den Newsroom, also das Großraumbüro mit den Redakteuren an ihren Schreibtischen. Lustigerweise hängen da überall Zettel der Redakteure („CNN Tour Tweet me“) also kontaktiere mich auf Twitter.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-971" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt noch einige Spezialtouren und VIP Touren im Angebot, hierzu kann ich aber nichts berichten. Insgesamt sehenswert, und man kann immerhin ein wenig durch das CNN Gebäude laufen. (Auch wenn an wirklich jeder Tür und Ecke ein Sicherheitsmann steht, damit man ja nicht falsch abbiegt.)</p>
<p>Wieder im Erdgeschoss angekommen, finden man den obligatorischen Gift Shop (also Geschenkeladen voller CNN Kram) und einen öffentlich zugänglichen Food Court. Das sind viele verschiedenen Restaurant mit Essen und Trinken zum mitnehmen. Wenn man mit mehreren Personen unterwegs ist, ist das optimal. Hier findet wirklich jeder etwa. In der Mitte des Raumes sind viele Tische zum Hinsetzen. Außerdem gibt es öffentlich Toiletten. Sollte man direkt von Coca Cola und dem Tasting Room mit den vielen verschiedenen Getränken kommen, ist das wichtig <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-972" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/CNN_Tour_Atlanta3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>190 Marietta St NW, Atlanta, GA 30303, USA<br />
+1 404-827-2300</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>9AM–5PM<br />
Touren finde alle 20 – 30 Minuten statt und kosten 16 Dollar.<br />
<a href="http://edition.cnn.com/tour/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://edition.cnn.com/tour/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Marriott Hotel und Westin Tower</h2>
<p>Zwei Dinge die keinen Eintritt kosten in Atlanta sind das Marriott Hotel und der Westin Tower. Das Marriott Hotel hat ein sehr beeindruckendes Atrium, mit völlig außergewöhnlicher Architektur. Hier wurden einige Szenen von die Tribute von Panem gedreht (wenn die Hauptdarsteller in der Hauptstadt sind). Wer schwindelfrei ist, sollte hier mit dem Aufzug hochfahren. Ich bin nicht schwindelfrei und hab es trotzdem gemacht. Ganz schön anstrengend, ich glaub so schwindelig war mit beim runtergucken noch nie, liegt irgendwie an der asymmetrischen Architektur des Gebäudes.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-973" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Marriott_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Deutlich höher ist der Westin Tower. Das Westin Hotel hat einen hohen Turm, auf den man kostenlos fahren kann. Im obersten Stockwerk befindet sich eine Bar, man kann hier gemütlich was Trinken und die Aussicht genießen. Das schwindelerregende Marriott Hotel ist nicht mal halb so hoch und sieht vom Westin Tower wirklich winzig aus. Den Westin Tower würde ich jederzeit empfehlen, die 360 Grad Aussicht ist wirklich großartig.<br />
Direkt neben dem Westin Tower findet man das Peachtree Center, deutlich zu erkennen sind die Brücken, die die oberen Stockwerke miteinander verbinden. Außerdem in der Nähe ist das Underground Atlanta, ein unterirdisches Einkaufszentrum, mit Bars, Clubs, Läden und Restaurants. Wir sind nur kurz durchgelaufen. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.</p>
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210 Peachtree St NW, Atlanta, GA 30303, USA<br />
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+1 404-659-1400</p>

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			<p>Marriott Atlanta<br />
265 Peachtree Center Ave NE, Atlanta, GA 30303, USA<br />
<a href="http://www.marriott.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.marriott.com</a><br />
+1 404-521-0000</p>

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<h2>Olympic Park</h2>
<p>Sehenswert ist auch der Olympic Park in der Innenstadt. Im November war schon die gesamte Weihnachtsbeleuchtung aufgebaut. Die gehört vor allem im Süden wohl einfach zu Weihnachten dazu.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-977" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Olympic_Park_Atlanta1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zudem empfehle ich einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt um die vielen Hochhäuser zu sehen.</p>
<h2>Kombinationsmöglichkeiten</h2>
<p>Das Coca Cola Museum, das Georgia Aquarium und CNN liegen alle dicht beieinander. Direkt neben Coca Cola befindet sich noch ein Museum über die Bürgerrechtsbewegung (Center for Civil and Human Rights). Hierfür hat mir die Zeit leider nicht mehr gereicht. Ebenso für die Martin Luther Kings Sehenswürdigkeiten (dafür haben wir ein sehr schönes Museum über Sklavenbefreiung in Memphis gesehen, <a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">siehe hier</a>). Diese vier Dinge sind alle per Fuß zu erreichen.</p>
<p>Auch Downtown ist nicht weit entfernt. Westin Hotel, Marriott Hotel und Underground Atlanta sind alle gut zu Fuß zu erreichen. Wir haben für all diese Programmpunkte zwei Tage gebraucht, am dritten war ich im <a href="/football-in-atlanta-atlanta-falcons/">Georgia Dome beim Football</a>.<br />
Würde ich nochmal nach Atlanta gehen, würde ich mir unbedingt das Center for Civil and Human Rights angucken, außerdem das King Center und das Martin Luther King Geburtshaus. Beides liegt jedoch ein wenig außerhalb.</p>
<h2>Trivia</h2>
<p>In Atlanta heißen viele Straßen und Center Peachtree, also Pfirsichbaum. Georgia, der Bundesstaat wird Peachtree State &#8211; also Bundesstaat der Pfirsichbäume genannt. Hier muss man ein wenig aufpassen, dass es mit Adressen zu keinen Verwechslungen kommt.</p>
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