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	<title>Nordflorida Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1DS13IGKHFF1JuWs2fp-eBvHxFRs&amp;hl=de" width="640" height="380"></iframe></p>
<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 14:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola, der hier zu finden ist. Von Pensacola bis Jacksonville: Nordflorida – The Panhandle Die Fahrtstrecke von Pensacola nach Jacksonville ist im Artikel über Nordflorida beschrieben, siehe hier. Tallahassee bis Charleston: Von Florida die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Von Pensacola bis Jacksonville: Nordflorida – The Panhandle</h2>
<p>Die Fahrtstrecke von Pensacola nach Jacksonville ist im Artikel über Nordflorida beschrieben, siehe <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">hier</a>.</p>
<h2>Tallahassee bis Charleston: Von Florida die Carolinas entlang</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=17jV_TyN2j1S6f6jnqs3RLiG6-q8" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Von Tallahassee bis nach Savannah beträgt die Strecke über Jacksonville 491 Kilometer (I 10 und I 95). Wer sich für Naturschutzgebiete interessiert, sollte sich den Okefenokee Sumpf anschauen. Informationen zum Okefenokee Sumpfgebiet, Erreichbarkeit und Zugängen finden sich <a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">hier</a>. Wählt man die Strecke, die wir gefahren sind (nördlich des Sumpfgebietes über Waycross) verlässt man den I-10 in Madison und fährt über Highway 84 weiter. Die Gesamtstrecke verkürzt sich dann um 60 Kilometer, man fährt jedoch eine halbe Stunde länger. In diesem Fall hat man Jacksonville umfahren und nichts davon gesehen. Bei einer Weiterfahrt bis Savannah passiert man noch die Golden Isles of Georgia (nähere Informationen dezu gibt es <a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">hier</a>)&nbsp; &#8211; die Inseln des Bundesstaates Georgia. Jede Insel erfordert einen deutlichen Umweg. Auf dieser Strecke gibt es sehr viel zu sehen, alles ist nicht ohne weitere Übernachtung machbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir haben uns für das Okefenokee Sumpfgebiet entschieden, leider hatten wir dann keine Zeit mehr für die Inseln, vor allem Cumberland Island und Jekyll Island hätten mich interessiert. Das nächste Mal würde ich von Tallahassee zum Okefenokee fahren (vielleicht über Fargo) und dann in Jacksonville übernachten. Dann hätte ich den Abend in Jacksonville und könnte am nächsten Tag die Georgia Inseln abfahren. Die Strecke von Tallahassee nach Savannah ist in einem Tag gut fahrbar, aber es gibt vieles auf der Strecke zu sehen. Mit Stopps hatten wir hier für meinen Geschmack zu wenig Zeit.&nbsp; Alternativ kann man Okefenokee streichen, aber das wär auch sehr schade gewesen. Wir haben dafür einen Tag später pausiert, in Hilton Head Island. So hatten wir etwas weiter im Norden die Möglichkeit, mehr Inseln zu sehen und abzufahren.</p>
<p>Von Savannah nach Charleston sind es 175 Kilometer (2 Stunden). Hier hat man Zeit für Zwischenstopps an den Inseln (siehe Inseln von South Carolina). Alle Inseln sind jedoch wieder ein deutlicher Umweg.&nbsp; Wir sind von Hilton Head Island über das kleine Örtchen Beaufort gefahren. Beaufort, ein malerisches Dorf ist in Forrest Gump zu sehen:&nbsp; das fiktive Greenbow, Alabama, die Heimatstadt von Forrest.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1457" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von Hilton Head Island nach Beaufort benötigt man 45 Minuten, von Beaufort kann man zum Meer weiterfahren und erreicht so das Naturschutzgebiet Hunting Island. Die Strecke dauert dann einfach 1 1/2 Stunden (110 Kilometer). Wir sind von hier aus dann direkt weiter über den Highway 21 und 17 nach Charleston. Statt 1 ½ Stunden benötigt man so 3 ½ Stunden (270 Km). Dies zeigt, dass der Umweg über die Inseln nicht gering ist (in unserem Fall ein Plus von 100 Kilometern und 1 ½ Stunden). Ich denke, mehr als eine Insel ist pro Tag nicht machbar. Man sollte lieber nachmittags weiter Richtung Charleston.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1455" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Charleston hat sehr viel zu bieten, es ist auch möglich, gleich nach Charleston weiterzufahren um mehr Zeit in der Stadt zu haben.</p>
<p>Teil 1 und 2 der Fahrtroute finden Ihr hier:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1&nbsp; &#8211; Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a></p>
<p><a href="/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 &#8211; Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Außerdem interessant in dem Zusammenhang:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite – Teil 1</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 13:25:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vicksburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der hier zu finden ist. Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier </a>zu finden ist.</p>
<h2>Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1fx2Dn8yKFO8-H9dfbGNzmAMBPqg" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für 650 Kilometer sechs Stunden. Die Fahrtstrecke befindet sich weit östlich vom Mississippi Fluss, man passiert nur die Hauptstadt des Bundesstaates Mississippi, Jackson. Als Fahrtstrecke an einem Tag schon machbar, aber eben ein Urlaubstag an dem man nur im Auto gesessen ist.</p>
<p>Fährt man ein wenig weiter im Westen über die Highways, befindet man sich in unmittelbarer Nähe des Mississippi und kann stellenweise das Mississippi Delta sehen.<br />
Als Zwischenstopp kommt Vicksburg in Frage (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe Artikel über Vicksburg</a>). Auf dem Teilstück Memphis – Vicksburg gibt es die Orte Greenwood (Mississippi Delta) sowie Indianola (B.B.King Museum). Beide erreicht man über die Highways 49 und 278 (Nord – Süd Strecke) sowie den Highway 82. Bis Greenwood sind es 75 Kilometer (1 Stunde), Indianola liegt auf dem dem Weg nach Greenwood (nach ca. 1/3 der Strecke). Die reine Nord-Süd Strecke über den Highway benötigt ca. 45 Minuten mehr Zeit, als die Fahrt nach Vicksburg über den Interstate (von den Kilometern her ist es sogar ein wenig kürzer). Der Umweg über Indianola und Greenwood benötigt nochmals ca. 2 Stunden mehr Zeit, die Fahrt hin (bis Greenwood über Indianola) und zurück ist hier nicht zu vermeiden und muss mit zwei Stunden berechnet werden.</p>
<p>Wir haben uns in diesem Teilabschnitt entschieden über den Interstate zu fahren, damit wir in Vicksburg mehr Zeit haben. Uns waren Greenwood und Indianola den Umweg nicht wert. Vor allem in Anbetracht des nächstes Tages.</p>
<p>Der Folgetag besteht aus der Fahrt von Vicksburg nach New Orleans.<br />
Auch hier gibt es die direkte Fahrtstrecke über den Interstate 55 (330 Kilometer, 3 ¼ Stunden). Die Fahrtroute bietet jedoch so viele Attraktionen, man würde hier auf dem direkten Weg Einiges verpassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig südlich von Vicksburg befindet sich Natchez (1 ½ Stunden, 120 km), ein ehemaliges Handelszentrum und Millionärsenklave mit sehr vielen gut erhaltenen Antebellum Häusern &#8211; <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">mehr dazu in Artikel Natchez</a>.</p>
<p>Wenn man sich für einen Abstecher nach Natchez entscheidet, hat man sich darauf festgelegt die 120 Kilometer von Vicksburg nach Natchez über den Highway zu fahren. Der Interstate befindet sich weit westlich von beiden Städten, Querfahrten zum Interstate sind in dem Fall nicht sinnvoll.</p>
<p>Ab Natchez hat man den Interstate wieder erreichen. Man fährt quer auf der Interstate 55 und dann direkt nach New Orleans, oder weiter die Sightseeing Route über die Highways. Ab Natchez auf den Interstate macht einen Gesamtstrecke von Vicksburg nach New Orleans von 400 Kilometer bzw. 4 ¼ Stunden. Die Rundfahrt der Sehenswürdigkeiten führt einen weiter über den Highway 61 bis Baton Rouge, der Hauptstadt Louisianas. Hier kann man einen Stopp einlegen.</p>
<p>Ab Baton Rouge benötigt man nach ca. 1 Stunde bis New Orleans (über den Interstate 10). Auf dieser Strecke befindet sich Vacherie mit den großen Südstaatenplantagen zur Besichtigung. (siehe Südstaatenplantagen) Vacherie erreicht man so ohne große Umwege (Abfahrt 187, dann Hgw 61, dann der Beschilderung Richtung Oak Alley Plantation folgen, ca. 15 Minuten Fahrt). Von den Plantagen ist man schnell wieder auf dem Interstate Richtung New Orleans (Hgw 641 oder Beschilderung nach New Orleans). Diesen Stopp sollte man unbedingt gemacht haben, es ist kein großer Umweg und man sollte sich mindestens eine der großen Plantagen in Vacherie angeschaut haben.</p>
<p>Wir sind diese Strecke so gefahren, es war in einem Tag machbar, aber nicht wenig. Es war genug Zeit für den letzten Stopp, die Oak Alley Plantation und auch am Anfang in Natchez hatten wir genug Zeit. Man sollte für diesen Tag früh losfahren. Die lange Fahrt über den Highway 61 zieht sich, man kommt trotz extrem wenig Verkehr nicht sehr schnell voran. Dennoch würde ich es wieder so machen. Ich hätte weder Natchez noch Vacherie verpassen wollen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Informationen zu den Plantagen des amerikanischen Südens gibt es <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<p>Auf dieser Route gibt es noch eine weitere Option:</p>
<p>Man kann in Natchez weiter in den Westen fahren (westlich des Mississippi) (Highway 15, 105 und Interstate 49). So erreicht man Lafayette und 50 Kilometer südlich von Lafayette Avery Island. In Avery Island ist der Hauptsitz von Tabasco (der scharfen Gewürzsoße) außerdem gibt es hier tropische Gärten. Layfayette ist Heimat der französischsprachigen Nachkommen Louisianas, hier ist die kulturelle Zentrum der Acadian Szene (Cajun und Creole). Wer sich hierfür interessiert, sollte noch eine weitere Schleife fahren. Der Umweg ist so jedoch wirklich groß, man fährt fast 700 Kilometer und knapp acht Stunden insgesamt (also ab Vicksburg bis New Orleans, Stopps in Natchez, Lafayette, Avery Island, Baton Rouge und Vacherie). Für uns war das an einem Tag nicht machbar. Bei fast acht Stunden reine Fahrtzeit wäre nicht genug Zeit für die Attraktionen auf der Strecke gewesen. Die Strecke sollte man also entweder kürzen (Natchez oder Lafayette weglassen) oder auf dem Weg nochmal übernachten (evtl. in Lafayette).</p>
<p>Wir haben uns entschieden Lafayette und Avery Island zu streichen, weil hier die „Schleife“ auf der Route am Größten war. Vacherie liegt problemlos auf dem Weg und Natchez wollten wir nicht lassen.</p>
<p>Ein wenig östlich von Lafayette (schon fast in West Texas) gibt es auch noch ein paar Naturschutzgebiete. Wer hier noch einen Tag einschiebt kann sich auch überlegen, diese zu besuchen.</p>
<h2>New Orleans bis Pensacola: Von Louisiana über Mississippi und Alabama nach Florida</h2>
<p>Nach einigen Tagen in New Orleans führt die Route nun weiter Richtung Florida. Nähere Informationen zum Panhandle – Nordflordia finden sich <a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">hier</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1184" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-150x150.jpg" width="670" height="497" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-300x222.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-768x569.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-600x445.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dieser Artikel beschreibt nun die Strecke bis zur Florida Staatengrenze. Für die grobe geographische Einordnung: man fährt von New Orleans parallel zur Küste östlich bis Jacksonville. Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt 800 Kilometer, hier geht es um die ersten 300 Kilometer bis Florida.</p>
<p>Der direkte Weg führt über den Interstate 10 von New Orleans bis Pensacola. Man fährt so 320 Kilometer in 3 Stunden. Der Interstate verläuft die komplette Zeit recht nahe an der Küste (ca. 5 bis 10 Kilometer landeinwärts). Durch diese kurze Distanz ist es jederzeit möglich abzufahren und ein Stück über den direkt an der Küste verlaufenden Highway 90 zu fahren, beispielsweise in Pass Christian oder Gulfport. Es ist auch möglich die komplette Küstenstraße (Highway 90) ab Pass Christian bis Mobile, Alabama abzufahren. Hierfür muss man einen Stunde mehr Zeit einplanen. Spätestens in Mobile sollte man jedoch wieder auf den Interstate fahren, ab hier macht es keinen Sinn mehr auf der Küstenstraße zu bleiben. Nördlich nach Mobile muss man sowieso, da es nur hier eine Brücke über die Bucht gibt. Dann befindet man sich schon auf dem Interstate und kann da auch gleich weiterfahren.</p>
<p>Es gibt auf dieser Strecke mehrere Naturschutzgebiete: Gulf Island National Seashore und Mississippi, Gulf State Park in Alabama und Perdido Key in Florida (Infos zu Perdido Key <a href="/perdido-key-ein-insel-vor-pensacola/">hier</a>). An einem dieser Park sollte man anhalten. Am besten zu erreichen sind Gulf Island und Perdido Key. Man kann sich auch überlegen, nicht in Pensacola selbst sondern in Perdido Key zu übernachten. Auch das ehemalige Fischerdorf Mobile ist eine Anlaufstelle zum Übernachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1407" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind von Pass Christian bis Biloxi die Küste entlang gefahren, in Biloxi dann auf den Interstate und von da über den Interstate bis Pensacola und haben uns am nächsten morgen Perdido Key angeschaut. Auf dieser Strecke kommt man an vielen Stränden entlang, es gibt Gastronomie für Mittagessen oder einen Kaffee. Man passiert viele Veteranenwohnungen und -gebäude. Insgesamt war das ein gemütlicher Fahrttag die Küste entlang.</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee die Carolinas entlang bis Charleston</a></p>
<p>Teil findet sich <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 09:07:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</strong></p>
<h2>Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete</h2>
<p>In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat man in Panama City (Hgw 231) und in Port St. Joe (Hgw 71) die Möglichkeit über nördliche Verbindungen den Interstate 10 nach Tallahassee zu erreichen. Über die nördlichen Route und den I-10 und das kleine Dorf Marianna kann man den Florida Cavern State Park erreichen. Dort gibt es die einzigen touristisch zugänglichen Höhlen Floridas zu sehen. Sinnvoll kombinieren lässt sich dieser Park jedoch nur mit einer Weiterfahrt über den Interstate 10. Von der Küste ist man zu weit entfernt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Entscheidet man sich gegen diese Route, führt die schöne die Küstenstraße 98 bis zum St. Marks Wildlife Refuge. So schön die Küstenrouten sind, man muss immer berücksichtigen, dass man nicht besonders schnell voran kommt. Um die komplette Strecke von New Orleans bis nach Jacksonville an der Küste entlang zu fahren, sollte man mehrere Übernachtungen einplanen. Über den Interstate ist die Strecke auf in ein bis zwei Tagen zu bewältigen, jedoch kriegt man dann nicht viel zu sehen.</p>
<p>Was mir auf der gesamten Route aufgefallen ist, sind die vielen Häuser und Wohnanlagen für Rentner oder insbesondere für pensionierte Militärangehörige. So die Rente zu verbringen ist ein Traum, wunderbar am Strand, meistens gutes Wetter und nie einen richtig kalten Winter.</p>
<p>Auf der Route östlich von Panama City befinden sich viele Naturschutzgebiete wie beispielsweise das oben erwähnte St. Marks als Endpunkt der Route sowie St. Joseph Bay und St. Vincent National Wildlife Refuge. Weiter im Norden ist der Walkulla Spring State Park, ein Naherholungsgebiet und häufiges Wochenendziel für die US-Amerikaner aber auch ein Naturschutzgebiet mit viel Flora und Fauna. In Walkulla wurde beispielsweise der Tarzan Film von 1938 gedreht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>465 Wakulla Park Drive<br />
Wakulla Springs, FL 32327<br />
(850) 561-7276</p>

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			<p>geöffnet von 8 h morgens bis Sonnenuntergang.</p>
<p>Gebühren:<br />
ein Fahrzeug mit 2 – 8 Personen kostet 6 Dollar Eintritt,<br />
Fahrradfahrer und Fußgänger zahlen 2 Dollar pro Person</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs</a></p>

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<h2>Tallahassee als Zwischenstation</h2>
<p>Ganz in der Nähe ist nun Tallahassee, Floridas Hauptstadt. Tallahassee gehört nicht zu den spektakulärsten Städte, die ich je gesehen habe. Nach den vielen Tagen an der Küste bietet sich ein Zwischenstopp jedoch an. Die Stadt ist die größte im Norden Floridas (180.000 Einwohner) und bietet viele Übernachtungsmöglichkeiten. Touristisch interessant sind die Goodwood Plantation and Museum (eine ehemalige Baumwollplantage) sowie das Knott Haus Museum, das eine Ausstellung über die Geschichte Floridas zeigt.</p>
<p>In Tallahassee hat man die Küstenregion vorübergehend verlassen. Es gibt nun drei Möglichkeiten weiterzufahren.</p>
<p>In östlicher Richtung erreicht man in drei Stunden Jacksonville an der Atlantikküste (wieder über den I-10). Ab Jacksonville lässt sich die Tour Richtung Süden fortführen.</p>
<p>Ebenso gut kann man ab Jacksonville nördlich Richtung Savannah und Charleston fahren.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Siehe unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina</a></p>
<p>Wir haben uns für die dritte Variante entschieden und sind von Tallahassee über den Okefenokee Swamp bis nach Savannah gefahren. Um mehr Zeit für den Okefenokee Park zu haben, sind wir gar nicht bis nach Jacksonville abgefahren sondern kurz davor nördlich abgebogen.</p>
<p><a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Siehe Okefenokee Swamp</a></p>
<p>Damit ist das Ende der Nordroute erreicht.</p>
<h2>Noch einige Tipps dazu</h2>
<p>Die Fahrstrecken sind nicht zu unterschätzen. Ein Beispiel: fährt man die Südspitze der vergessenen Küste vollständig ab (über den Highway 98 von Panama City über St. Joseph und St. Marks bis Tallahassee) benötigt man 5 – 6 Stunden reine Fahrzeit für „nur“ 300 Kilometer. Über den direkten Weg (Highway 213, 20 und I-10) sind es nur ca. 2 Stunden 15 Minuten (180 Kilometer). Die Unterschiede sind also enorm. Um die Küstenstraßen zu genießen benötigt man Zeit und Ruhe, schnell die Strecken entlang hetzten bringt nicht viel. Es gilt also Schwerpunkt zu setzen, beziehungsweise Entscheidungen zu treffen, was einem wichtig ist.</p>
<p>Wer gerne gemütlich cruist, mal hier und mal da anhält, sich gerne verschiedenen Naturschutzgebiete anschaut, Vögel beobachtet und den Strand entlang läuft, ist genau richtig. Auch Camping in immer wieder möglich und Zwischenstopps praktisch überall machbar. Man kann so problemlos zwei Wochen an den Küsten verbringen, und gemütlich Urlauben.</p>
<p>Wer es eiliger hat, und weiter fahren will, wird nicht in der Lage sein alles zu sehen. Ab und zu wird man auf den Interstate 10 ausweichen müssen um ganz einfach Kilometer hinter sich zu bringen oder man verbringt den kompletten Tag im Auto und hat nur kurze Zeit für Stopps.</p>
<p>Ich selbst bevorzuge eine Mischung aus möglichst vielen Optionen. In diesem Fall heißt das, gerne viel Natur, Strand und Inseln sehen, dort auch Zeit haben und gemütlich entspannen können, aber eben auch vorankommen mit der Fahrt. Meine Empfehlung für die Tour ist:</p>
<ul class="iconlist "><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Starten in New Orleans</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Erste Übernachtung irgendwo zwischen Pensacola und Fort Walton Beach &#8211; nach Zeit und Interesse 1 – 2 Nächte. Auf jeden Fall im Perdido Key State Park anhalten &#8211; hier könnte man auch campen (oder andere Location in Gulf Island National Seashore). Wer viel Zeit für die Natur und Wanderungen etc. haben will &#8211; sollte 1 &#8211; 2 zusätzliche Nächte einplanen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Wer gerne shoppt sollte Zeit für das Silver Sands Premium Outlet in Destin einberechnen. Je nach Präferenz ist es auch problemlos möglich einen kompletten Tag zu verbringen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Panama City Beach &#8211; auf der Strecke Zeit für Stopps an Stränden und evtl. Baden. In Panama City zwei Nächte &#8211; mit Zeit für Stadtbesichtigung und Strandbesuch.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiter nach Port St. Joe &#8211; irgendwo in der Nähe der Naturschutzgebiete 2 Nächte übernachten. Jetzt ist Zeit für St. Joseph sowie St. Vincent und St. George Island</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Tallahassee &#8211; falls Zeit auf dem Weg evtl. Stopp in Walkulla Spring State Park.</li></ul>
<h2>Für wen ist diese Gegend die Richtige?</h2>
<p>Wer gerne die Natur mag, wer gerne abseits der touristischen Standardrouten unterwegs ist und wer sich an längerem Autofahren nicht stört, ist hier richtig. Man findet viel Natur, Küsten, Strände und Ruhe. Die große Action mit viel Entertainment und immer viel Programm findet man hier nicht, das findet man eher in Orlando. Ich finde die Natur ganz wunderbar, auch völlig anders als alles was ich von daheim kenne. Es gibt immer wieder mittelgroße Städte, wo man alles findet, was man so braucht. In diese kann man fahren, muss es aber nicht unbedingt. Übernachtungen und Hotels sind kein Problem, es gibt viele Optionen. Dennoch benötigt man unbedingt ein eigenes Auto und sollte sich nicht dran stören, auch mal zwei bis drei Stunden Auto pro Tag zu fahren. (Hängt natürlich sehr davon ab, wie viel Zeit man hat und wo man hin will).</p>
<p>Die ist Teil 2 des Nordflorida Artikel.</p>
<p>Teil 1 findet sich unter:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 1 Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 07:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima Der Pandhandle- der Pfannenstiel ist der nördliche Teil Floridas, hier kommen deutlich weniger Touristen, es gibt keine großen Freizeitparks aber wunderschöne Strände und viel Natur. Die Emerald Coast – also die Smaragdküste sowie die Forgotten Coast – also die Vergessene Küste zieht sich von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</strong></p>
<p><strong>Der Pandhandle- der Pfannenstiel ist der nördliche Teil Floridas, hier kommen deutlich weniger Touristen, es gibt keine großen Freizeitparks aber wunderschöne Strände und viel Natur. Die Emerald Coast – also die Smaragdküste sowie die Forgotten Coast – also die Vergessene Küste zieht sich von Pensacola bis Tallahassee und hat einiges zu bieten. Der vergessene Teil Floridas, weit abseits der Hauptrouten hat viel Charme und einen ganz eigenen Charakter.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
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<h2>Von New Orleans nach Jacksonville</h2>
<p>Der Süden Floridas ist bekannt und für die großen touristischen Attraktionen in Orlando, Miami und an den Küsten geschätzt. Wesentlich weniger bekannt ist der Norden Floridas – der sogenannte Panhandle. Panhandle steht im Englischen für Pfannenstiel, Nordflorida sieht auf den Karten ähnlich geformt aus, und so ist dieser Spitzname entstanden. Als grobe Orientierung kann man als Startpunkt der Route New Orleans wählen und Endpunkt ist dann, je nach Interesse Jacksonville an der Atlantikküste oder die Golfküste Richtung Tampa. New Orleans liegt selbstverständlich nicht in Florida, man erreicht Florida auf dieser Route erst nach knapp drei Stunden Fahrzeit und ca. 320 Kilometer. Insgesamt beträgt die Strecke von New Orleans nach Jacksonville ca. 880 Kilometer (nach Tampa 1050 Kilometer). Für einen kurzen Ausflug ist diese Strecke daher nicht geeignet, man sollte mehrere Tage Zeit mitbringen.</p>
<p>Nähere Informationen zu New Orleans gibt es <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a>.</p>
<h2>Der Panhandle als Ganzjahresziel?</h2>
<p>Kann man im Panhandle das ganze Jahr über Strandurlaub machen und baden? Die Antwort ist leider nein, wer garantiert perfektes Strandwetter haben möchte, sollte weiter in den Süden Floridas reisen. Es ist angenehm warm, aber nicht warm genug um ins Meer zu gehen. Wir waren im November dort, also weit außerhalb der Saison. Die Vorteile liegen auf der Hand: es waren sehr wenig Leute unterwegs, die Hotels waren günstig und für die Städte war das Wetter nahezu ideal. Für Strandurlaub leider nicht, wir sind häufig am Strand entlang spaziert, es ist auch warm genug um sich tagsüber an den Strand zu setzten. Aber zum Sonnenbaden und Schwimmen reicht es nicht. Für mich war es klassisches „T-Shirt Wetter“, ungefähr vergleichbar mit warmen, angenehmen Frühling in Deutschland.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1421" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einziger Unterschied ist der Regen, Regen kommt in Nordflorida plötzlich, ist aber nicht besonders kalt und hält nicht sehr lange an. Die Einheimischen sagen einem immer, das Wetter an der Küste kann sich innerhalb von Minuten ändern. Das ist auch wirklich so, kann man regelmäßig beobachten. Zudem ist es recht windig, natürlich man befindet sich an der Küste. Es zieht sehr viele Kitesurfer ins Meer, ich konnte regelmäßig welche im Wasser sehen. Für Kitesurfer dürfte diese Gegend also einen besonderen Reiz haben, man konnte sehr viele Einheimische treffen. (Aber Achtung: einzelne geschützte Gebiete wie Perdido Key verbieten Kitesurfen, weil es die Tiere zu sehr aufregt. Hier vorab informieren, wo man kiten darf).</p>
<h2>Emerald Coast: Gulf Island National Seashore, Pensacola und Panama City</h2>
<p>Warum sollte ich also trotzdem nach Nordflorida, den weniger bekannten Teil des berühmten Urlaubsstaates? Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Teil Floridas in Norden des Bundesstaates. Das Wetter ist nicht ganz so zuverlässig wie im Süden, es ist weniger warm, und im Winter ist diese Gegend als Sonnenrefugium nur bedingt geeignet. Dennoch gibt es gute Gründe hinzureisen. Der westlichste Punkt ist Pensacola. Bereits hier zeigt sich das Gesicht des Nordens. Alles ist ruhiger, gediegener und weniger touristisch. Es gibt viel unberührte Natur, viele langgezogene Strände und sehr viel Ruhe. Einige Abschnitte sind Naturschutzgebiet, dies bedeutet jedoch meistens nur, dass man einen geringen Eintritt pro Auto (10 – 15 Dollar) bezahlen muss und sich nur innerhalb der vorgegebenen Wege bewegen sollte. Für Flora und Fauna sind solche Gebiete selbstverständlich Gold wert und können nicht hoch genug geschätzt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1420" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein Beispiel ist Gulf Island National Seashore (Nähe Biloxi) , das 15 Dollar Eintritt kostet: es gibt Strände, man kann wandern, Vögel beobachten, Kajak fahren und die Natur genießen. Teile des Parks sind mit dem Auto befahrbar. Eine der Inseln des Parks ist die Perdido Key Insel.</p>
<p>Gulf Island National Seashore ist ein Küstengebiet um 250 km, das in Teilen zu Mississippi und in Teilen zu Florida gehört und aus 12 verschiedenen Einheiten besteht. Ein PKW mit weniger als 15 Personen kostet 15 Dollar Eintritt für eine Woche. Es gibt drei Besucherzentren, über die der Eintritt in den Park möglich ist.</p>
<p>Nähere Informationen auf <a href="https://www.nps.gov/guis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/index.htm</a></p>
<p>Ich hätte mir hier in einem der Naherholungs- und Naturschutzgebiete etwas mehr Zeit gewünscht. Leider war das für uns zeitlich nicht machbar, aber irgendwann würde ich das gerne mal machen. Einfach zwei Tage in einem der Naturschutzgebiete verbringen, das Auto stehenlassen und den ganzen Tag gemütlich durch die Natur laufen, Zeit am Strand verbringen und einfach die Seele baumeln lassen.</p>
<p>Auffällig ist auch der Übergang von Salz- zu Süßwasser und die vielen Sumpfgebiete. Sehr gut sehen kann man dies im Perdido Key State Park. Es leben auch die für Florida so typischen Alligatoren in diesem Naturschutzgebiet. Weitere Informationen zum Perdido Key State Park finden sich in einem extra Artikel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1413" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hauptverbindung ist die Straße I-10, der Interstate führt ein wenig von der Küste weg ins Landesinnere über Floridas Hauptstadt Tallahassee bis nach Jacksonville. Man sollte den I-10 jedoch schnellstmöglich verlassen und lieber über die Küstenstraßen fahren. Dabei genießt man die Aussicht und schön amerikanisch „cruisen“. Nach Belieben kann man für Pausen anhalten und an den Strand gehen oder einfach nur einen Kaffee oder ein Mittagessen genießen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1416" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Pensacola unterhält die US Armee einen Stützpunkt, für den die Stadt überregional bekannt ist.</p>
<p>Die Küstenregion zwischen Pensacola und Panama City wird Emerald Coast genannt – Smaragdküste. Das beschreibt die Schönheit der Gegend sehr gut. Das Meer schimmert in wunderschönen Farben, die Strände sind riesig und größtenteils menschenleer, die Naturschutzgebiete sind wunderschön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1414" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1415" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zwischen Pensacola und Panama City (Nähe Fort Walton) befindet sich das kleine Örtchen Destin. Für Shoppingfans ist das riesige Outlet Center Silver Sands Premium Outlet interessant. Verfehlen kann man es nicht. Man muss nur der Küstenstraße 98 (die Hauptstraße dort) folgen. Hinweisschilder finden sich überall am Highway.</p>
<p>Nach Destin erreicht man das kleine Örtchen Seaside, das so malerisch ist, dass Hollywood hier die Truman Show gedreht hat. Es ist nur ein kleiner Ort, aber sehr schön und für einen Zwischenstopp auf der Route absolut zu empfehlen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1417" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p><strong>Silver Sands Premium Outlet</strong><br />
10562 Emerald Coast Pkwy W, Destin, FL 32550-7145<br />
(850) 654-9771</p>

		</div>
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			<p>Täglich geöffnet von 10 – 21 h (sonntags 10 – 18 h) [abweichende Öffnungszeiten Feiertage]<br />
112 Läden, Parkplätze kostenlos verfügbar direkt vor dem Gebäude</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/silversands" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/silversands</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Grayton Beach State Park und St. Andrews State Park: Bester Strand Amerikas</h2>
<p>Zwei Strände des Panhandle müssen gesondert erwähnt werden. Beide wurden in unterschiedlichen Jahren von Dr. Beach (einem Professor für Geologie in Florida) zum besten Strand Amerikas gewählt. Pro Jahr gibt es einen Gewinner und eine Liste der besten 10.</p>
<p>Genau zwischen Destin und Panama City, wenige Kilometer von Seaside entfernt befindet sich der Grayton Beach State Park, auch 2016 wieder auf Platz sechs der Liste. Besonders St. Andrews Beach State Park, war ebenso Gewinner dieser Wahl. St. Andrews Beach State Park befindet sich 55 Kilometer weiter im Osten, direkt bei Panama City.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1419" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Beide Strände befinden sich in Naturschutzgebieten und es muss Eintritt dafür gezahlt werden. Die Liste der möglichen Aktivitäten sind ähnlich: wandern, Natur beobachten, Tiere beobachten, Angeln, Fahrradfahren, Campen und natürlich am Strand sein im Meer schwimmen und sonnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1418" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Grayton Beach State Park</strong><br />
357 Main Park Road<br />
Santa Rosa Beach, FL 32459<br />
(850) 267-8300</p>
<p>geöffnet von 8 Uhr morgens bis zum Sonnenuntergang, 5 Dollar Eintritt<br />
<a href="https://www.floridastateparks.org/park/Grayton-Beach" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Grayton-Beach</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>St. Andrews State Park</strong><br />
4607 State Park Lane<br />
Panama City Beach, FL 32408<br />
(850) 233-5140 x5141</p>
<p>geöffnet von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang, Eintritt 8 Dollar pro PKW, befindet sich 5 Kilometer östlich von Panama City Beach und ist erreichbar über Highway 98, 3031 und 392.<br />
<a href="https://www.floridastateparks.org/park/St-Andrews" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/St-Andrews</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die ist Teil 1.</p>
<p>Teil 2 des Artikels zu Nordflorida findet sich hier:</p>
<p><a href="/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 2 The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Dampfertour, City Park, Sicherheit und Parken in New Orleans</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 12:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
		<category><![CDATA[New Orleans]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist die Forsetzung des Artikels: New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 1 French Quarter und Garden District, der hier zu finden ist. New Orleans City Park Am anderen Ende der Stadt befindet sich der New Orleans City Park. Der Stadtpark ist doppelt so groß, wie der Central Park in New York. Es gibt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/">New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Dampfertour, City Park, Sicherheit und Parken in New Orleans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Forsetzung des Artikels: New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 1 French Quarter und Garden District, der <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>New Orleans City Park</h2>
<p>Am anderen Ende der Stadt befindet sich der New Orleans City Park. Der Stadtpark ist doppelt so groß, wie der Central Park in New York. Es gibt einen botanischen Garten, einen Skulpturengarten, eine Schmalspurbahn sowie eine Ansammlung diverser alter Eichenbäume, die älteste ist 800 Jahre alt. Außerdem gibt es Tennis- und Golfplätze.<br />
Der Park befindet sich nördlich vom French Quarter. Man begibt sich so ein wenig außerhalb der klassischen Touristenrouten von New Orleans. Informationen zu Anfahrt und Erreichbarkeit des Parks gibt es hier:</p>
<p><a href="http://neworleanscitypark.com/in-the-park/city-park-map" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://neworleanscitypark.com/in-the-park/city-park-map</a></p>
<p>Wir waren leider nur kurz im City Park. Auch wenn die Anfahrtsbeschreibung ein wenig kompliziert klingt, schwer zu finden war der Park nicht. Die Ausschilderung war durchweg gut, auch Parkplätze waren ohne Probleme zu finden. Wer ohnehin ein Mietauto hat, sollte vorbeischauen. Wir haben das am letzten Morgen in New Orleans gemacht, und sind dann weiter Richtung Florida gefahren.</p>
<p><a href="http://neworleanscitypark.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://neworleanscitypark.com/</a></p>
<h2>Steamboat Mississippi Tour: Mit dem Dampfer über den Mississippi</h2>
<p>Direkt am Jackson Square startet die Rundfahrt mit dem Mississippi Dampfer (Steamboat Natchez Tour). Aufgrund der Geschichte und der besonderen Atmosphäre in New Orleans, passen die Dampferfahrten gut rein. Man darf nichts zu spektakuläres erwarten. Man betritt den Dampfer, kann viel auf und ab laufen und fährt den Fluss ein Stück entlang, der Dampfer wendet und man fährt wieder zum Ausgangspunkt zurück. Zu sehen gibt es die Häuser von New Orleans, und etwas später eine Zuckerrohrfabrik, außerdem den weiteren Schiffsverkehr auf dem Fluss.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt diversere Varianten der Tour, Brunch Tour, Jazz Tour, Dinner Tour usw. Wir haben die normale Tour nachmittags gemacht (um halb drei, es gibt auch noch eine Tour um halb zwölf). Für 10 Dollar Aufpreis wurde uns das Mittagsbüffet angeboten. Die Tickets selber kauft man direkt am Hafen, die Verkaufsstellen sind ab Jackson Square gut zu sehen und daher problemlos zu finden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Mittagsbüffet war so naja, man wird satt, man hat einige Speisen zur Auswahl und es schmeckt soweit ganz gut. Wirklich herausragend ist weder das Essen selber noch die Auswahl, es ist in Ordnung. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Sämtliche zusätzlichen Angebote auf dem Schiff sind eher Geschmackssache. Es gibt eine Band, die spielt (nur kurz und nicht sehr gut, da waren alle Straßenbands besser). Die Tour ist wie so oft in den USA „fully narrated“ (also vollständig erzählt, das heisst es erzählt jemand übers Mikro Dinge über Sehenswürdigkeiten und Geschichte). Leider werden die Informationen ziemlich heruntergeleiert und es ist auch nicht alles interessant. Braucht man oder eben auch nicht.</p>
<p>Wirklich interessant war nur der Motorraum mit dem Dampfmotor, den man besichtigen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ein netter Ausflug, grundsätzlich sieht die Welt vom Wasser aus immer etwas anders aus. Man kann den Ausflug durchaus empfehlen. Als absolutes Pflichtprogramm in New Orleans würde ich diese jedoch nicht bezeichnen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Tour auf<br />
<a href="http://www.steamboatnatchez.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.steamboatnatchez.com/</a></p>
<p>Es gibt noch einen zweiten Touranbieter:<br />
<a href="http://www.creolequeen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.creolequeen.com/</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Angeblich ist aber Steamboatnatchez das Original, und Creole Queen fährt gar nicht mit einem Dampfschiff. Ob das stimmt, keine Ahnung. Wurde so bei Steamboatnatchez erzählt.</p>
<h2>Weitere Aktivitäten in New Orleans</h2>
<p>In New Orleans gibt es viele Stadtführungen die unter dem Motto Geister oder Voodoo gehalten stehen, einige finden im Dunkeln statt. Außerdem gibt es Touren mit Kajak oder Airboat durch die Flüsse und Sümpfe von New Orleans. (zum Thema Airboat hab ich bei den Everglades was geschrieben). Es gibt mit dem Jean Lafitte Preserve einen weiteren großen Park. Außerdem gibt es die Highway 1 und 23, die bis zum Meer hinaus führen. Ganz am Ende des Highway 23 gibt es den Pass A Loutre State Park (nur per Boot erreichbar, der Highway endet ein Stück vorher) und am Ende des Highway 1 gibt es die Grand Isle und ein kleines Naturschutzgebiet. Für beide Fahrtstrecken benötigt man jedoch Zeit, mindestens 1 ½ Stunden einfach. Zu diesen Aktivitäten kann ich nichts kommentieren, wir haben nichts davon gemacht.</p>
<h2>Was sollte ich in New Orleans unbedingt machen?</h2>
<p>Auf jeden Fall das French Quarter, hier auch möglichst viel Zeit mitbringen um die Atmosphäre zu genießen. Auch unbedingt den Mississippi River entlang spazieren, zum Jackson Square laufen und sich hier alles anschauen. Auch die Live Musik im French Quarter sollte man sich anhören, entweder tagsüber auf der Straße oder abends in einer der Bars. Den Garden District sollte man gesehen haben, hier vielleicht zum Mittagsessen oder Abendessen hingehen. Außerdem die Plantagen in Vacherie, je nach Interesse mindestens eine (die Südstaatenplantagen).</p>
<h2>Sicherheit in New Orleans</h2>
<p>Sicherheit in New Orleans ist immer ein Thema, die Amerikaner nennen New Orleans „a dangerous city“ – also eine gefährliche Stadt. Das bedeutet, man muss ein wenig aufmerksam sein, wo&nbsp; man hingeht. Im French Quarter und Garden District besteht keine Gefahr. Es ist am Einfachsten, abends hier zu bleiben. Die Restaurants und Bars sind gut, die Hotels sind sowieso alle hier in der Gegend und man geht kein unnötiges Risiko ein.<br />
Die Standard Touristenrouten sind auch sicher, gebuchte Touren sowieso. Alles andere, also ungewöhnliche Gebiete und Gegenden sollte man vorher abklären. Das heisst nicht, dass man nicht hingehen kann. Aber es gibt die Ghettos in den US Städten, teilweise ist eine Straßenseite sicher, die andere nicht mehr.&nbsp; An manchen Bushaltestellen, Gegenden usw. soll man zum Beispiel nur nach links laufen, nicht nach rechts oder ähnliches. Diese quasi unsichtbaren Grenzen mitten in der Stadt gibt es wirklich. Es gibt überall einige Blocks, die man eher meiden sollte.</p>
<p>Das kennt man so aus Deutschland nicht. Dazu würde ich raten, aktuell das Hotelpersonal oder einen der Polizisten im French Quarter zu fragen. In den USA kriegt man bei sowas immer eine freundliche Antwort, die Menschen sind generell sehr hilfsbereit. Solche Dinge ändern sich ja auch immer mal wieder, daher sind aktuelle erfragte Informationen aus meiner Sicht am besten.</p>
<p>Leider gibt es in New Orleans auch viel Armut, wir haben beispielweise auf Auffahrten auf die Autobahn zwischen French Quarter und Garden State viele Menschen gesehen, die unter den Autobahnbrücken, mitten auf den Verkehrsinseln Zelte aufgebaut haben und dort leben.</p>
<h2>Parken in New Orleans</h2>
<p>Parken im French Quarter ist, wie die Amerikaner sagen „a pain in the ass“ – also eine wirklich nervige Angelegenheit. Unser Hotel wollte beispielsweise 38 Dollar Tagespauschale fürs Parken. Für drei Nächte (=vier Tage) war uns das doch zu viel. Das Hotel war keine Ausnahme, eigentlich alle Hotels im French Quarter erheben so hohe Parkgebühren.</p>
<p>Eine Alternative sind die vielen Parkhäuser und Parkplätze in und ums French Quarter. Es gibt überall Schilder dazu, man hat viele Optionen. Es gilt jedoch, je näher am French Quarter, desto teurer. Wir haben uns vorab ein Parkhaus über google gesucht und wollten dann dort auch hin. Leider war das Parkhaus zu (oder voll, oder wir haben was falsch gemacht, keine Ahnung). Jedenfalls hat es nicht geklappt. Es der zweite Versuch hat dann funktioniert. Es war ein Parkplatz, der 10 Dollar pro Tag gekostet hat. Immer noch viel, aber besser als 38 Dollar pro Tag. Wir mussten dann zweimal hinlaufen und das Parkticket erneuern (das war so ein System wo man ein Ticket kauft und hinter die Windschutzscheibe legt). Das war natürlich nicht ganz optimal, besser wäre so ein Parkhausticket gewesen, wo man am Ende den kompletten Betrag bezahlt. Aber es ging, der Laufweg zum Hotel war machbar, es war halt ein täglicher kurzer Spaziergang.<br />
Als kleiner Tipp: das French Quarter war für uns ein wenig irritierend am ersten Abend mit den vielen Gässchen und Straßen. Der erste Rückweg zu Fuß zum Hotel war etwas schwer zu finden, obwohl es nur knapp 2 Kilometer waren. Der Parkplatz war irgendwo in der Nähe der North Rampart Street. Hier also unbedingt Karte und Handy mitnehmen, damit man nicht falsch zurück läuft.</p>
<p>Wer sich nicht an kleinen Spazierrunden stört, sollte diese Lösung wählen. Wem das Laufen zu doof ist, bleibt nur die Möglichkeit die Parkgebühren im Hotel zu bezahlen.<br />
Im French Quarter selber braucht man das Auto nicht, hier ist es ohnehin besser zu laufen. Nur für Ausflüge außerhalb des French Quarter haben wir das Auto geholt. Gepäck haben wir im Hotel aus- und eingeladen, es hat je eine Person der Reisegruppe mit dem Gepäck gewartet bis das Auto da war. Man sollte bei der Suche eines günstigeren Parkplatzes jedoch die Sicherheitslage in New Orleans berücksichtigen und nicht zu weit vom French Quarter weggehen.</p>
<h2>Fazit New Orleans</h2>
<p>New Orleans ist eine Stadt wie keine andere, man sollte unbedingt mal da gewesen sein. Für mich eines der Highlights der Südstaaten. Ich hätte noch viel länger bleiben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/">New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Dampfertour, City Park, Sicherheit und Parken in New Orleans</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
		<category><![CDATA[New Orleans]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>New Orleans – NOLA , The Big Easy: für New Orleans gibt es viele Spitznamen. Die Hauptstadt von Louisiana dürfte vielen ein Begriff sein, auch für Amerikaner ist sie ein gerne besuchter Urlaubsort. Bekannt sind das French Quarter, die Lage am Mississippi sowie der Layfayette Friedhof und der Stadtpark. Was genau den Reiz von New&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New Orleans – NOLA , The Big Easy: für New Orleans gibt es viele Spitznamen. Die Hauptstadt von Louisiana dürfte vielen ein Begriff sein, auch für Amerikaner ist sie ein gerne besuchter Urlaubsort. Bekannt sind das French Quarter, die Lage am Mississippi sowie der Layfayette Friedhof und der Stadtpark. Was genau den Reiz von New Orleans ausmacht, um warum man zumindest einmal dort gewesen sein sollte, versuche ich hier zu beschreiben.</strong></p>
<h2>French Quarter: Bourbon Street und Jackson Square</h2>
<p>Die Gebäude im French Quarter stammen größtenteils aus dem 18. Jahrhundert, manche Gebäude sind etwas älter, andere wurden im 19. und 20. Jahrhundert gebaut. Denkmalgeschützt sind die Gebäude seit knapp 100 Jahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1173" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Orientierungspunkt ist die Bourbon Street, tagsüber ist hier eher weniger los. Nachts erwacht die Straße zum Leben: die Upper Bourbon Street wird für Autos gesperrt und Fußgänger übernehmen die Straße. Es gibt alle Formen von Bars, Restaurants und Nachtleben. Dazu kommen leider noch eine große Anzahl an kritischen Läden mit dem üblichen Krimskram für Touristen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1171" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1172" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Bourbon Street befindet sich zentral im French Quarter, Richtung Fluß sind es vier Blocks zu laufen, in die Gegenrichtung drei Blocks. Die kleinen Gässchen von New Orleans sind sehr sehenswert und machen den einzigartigen Charakter der Stadt aus. Im Grunde ist es völlig egal in welche Richtung man läuft, es gibt immer ein Fotomotiv. So kann man im French Quarter recht viel Zeit verbringen: einfach nur die kleinen Gässchen entlang schlendern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1174" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Flussufer des French Quarter befindet sich der Jackson Square: die Platz ist einen Block groß. Hier stehen eine Statue des Präsidenten Andrew Jackson, eine Kathedrale sowie das Presbytère und das Cabildo (ehemaliger Sitz der Regierung, jetzt Museen).&nbsp; Von hier ab erreicht man die Hafenpromenade. Nördlich findet man den New Orleans Flohmarkt, weiter südlich den Hafen für das Dampfboot, danach das New Orleans Aquarium und noch weiter südlich ein Einkaufszentrum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1170" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Außerdem sind hier die Kutschen aufgereiht, die auf Kundschaft warten um durch das French Quarter zu fahren. Auf Höhe des Aquariums befindet sich die Canal Street: per Definition Außengrenze des French Quarter. Das Einkaufszentrum beginnt genau hier und liegt so am äußeren Rande des French Quarter.</p>
<h2>French Quarter: Tipps und Erreichbarkeit</h2>
<p>Das French Quarter ist nicht sehr groß. Man kann hier ohne Probleme alles erlaufen, was einen interessiert. Ein Spaziergang durch die vielen Gassen lohnt sich, die Architektur ist wunderschön. Das French Quarter ist frei von großen amerikanischen Ketten, Mc Donalds, Starbucks und Pizza Hut sucht man hier vergeblich. Es gibt viele Restaurants, Bars und Lokale. Die haben allerdings alle eher kleine Schilder, wenig Neonlichter und vor allem keine großen Neonbuchstaben. So bleibt die Atmosphäre des French Quarter erhalten.</p>
<p>Autofahren im French Quarter ist nicht sehr angenehm. Die Gassen sind eng, es fahren tagsüber viele LKWs durch die engen Gassen und Platz hat man kaum. Außerdem gibt es viele Einbahnstraßen, man muss oft weit „außen rum“ fahren. Die letzten zwei Kilometer zum Hotel haben sich gezogen, man ist praktisch nicht schneller als zu Fuß. Ohne Navi wird es hier schwer.</p>
<h2>Canal Street</h2>
<p>Südliches Ende (flußaufwärts) des French Quarter ist die Canal Street. Wer sich für Theater, Ballett und Oper interessiert, findet all dies an dieser Straße (Richtung Kreuzung Rampart Street, der Westgrenze des French Quarter). Canal Street ist eine sechsspurige Straße, hier fährt auch die stylische Straßenbahn von New Orleans entlang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Südlich der Canal Street befinden sich einige Luxushotels und Hotels der bekannten Ketten. Außerdem ist hier dort der Mercedes Benz Superdome sowie das Museum über den 2. Weltkrieg. Östlich (direkt am Flußufer) befindet sich die die Outlet Shopping Mall.</p>
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			<p><strong>The Outlet Collection at Riverwalk</strong><br />
Port of New Orleans Pl.<br />
New Orleans, LA 70130<br />
(504) 522-1555</p>

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			<p>Monday–Saturday 10:00AM – 9:00PM<br />
Sunday 10:00AM – 7:00PM</p>
<p><a href="http://www.riverwalkneworleans.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.riverwalkneworleans.com/</a></p>

		</div>
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</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>An der Canal Street und wenige Meter südlich davon findet man einige günstigere Restaurants, zum Beispiel ein Ihop, das Hard Rock Café und viele weitere bekannte Ketten (CVS Pharmacy, Saks etc.).&nbsp; Südliches Ende dieses Viertels ist der Pontchartrain Expressway.</p>
<h2>Garden District und Lafayette Cemetary</h2>
<p>Noch weiter flußaufwärts schließt direkt der Garden District an. Ursprünglich entstanden, da sich die US-Amerikaner von den Creolen im French Quarter abgrenzen wollten, ist es heute hauptsächlich eine Wohngegend für Wohlhabende. Man sieht viele wunderschöne Häuser, optisch völlig anders als im French Quarter. Das Gebiet ist allerdings deutlich größer als das French Quarter. Man benötigt ein Auto oder man sollte mit dem Bus kommen. Wer in New Orleans ist, sollte sich unbedingt den Garden District anschauen. Dort befindet sich auch der berühmte Lafayette Friedhof.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p><strong>Lafayette Cemetary</strong><br />
1416-1498 Washington Ave, New Orleans, LA 70130, USA<br />
+1 504-658-3781</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Open: 7AM–2:30PM</p>
<p><a href="http://www.saveourcemeteries.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.saveourcemeteries.org</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>An der Magazine Street im Garden District finden sich viele Restaurant und Café, jedoch nicht von großen Ketten. Ein schöner Ort, um einen Stopp einzulegen und einen Café trinken.</p>
<p>Im Garden District wohnen laut wikipedia viele Prominente. So zum Beispiel Sandra Bullock, Jay-Z und Beyoncé, John Goodman, Nicolas Cage. Davon haben wir nicht viel mitgekriegt. Absoluter Renner bei den Touristen war allerdings das Manning Haus (ich weiß gar nicht ob Eli oder Peyton). Beide wohnen im French Quarter, und die Amerikaner waren hellauf begeistert vor dem Haus zu stehen.</p>
<p>Die Gräber des Lafayette Friedhof haben viele Steinaufbauten, teilweise schon ein wenig monumental. Manche Gräber sind uralt, andere etwas neuer. Wenn man sich im Garden District befindet, sollte man herkommen. Parken am Friedhof ist kein Problem, davor gibt es am Straßenrand genügend Platz.</p>
<p>Dies ist Teil 1 von New Orleans.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in Teil 2:</p>
<p><a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/">New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Mississippi Dampfertour, City Park, Sicherheitslage und die Parkplatzsituation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Perdido Key &#8211; Eine Insel vor Pensacola</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 11:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Perdido Key ist eine schmale, lange Insel vor Pensacola, die in zwei Nationalparks aufgeteilt ist. Der Naturschutz steht hier im Vordergrund. Wer einen ruhigen Flecken Natur mit schönen Strände und viel Artenreichtum sucht, ist hier richtig. Perdido Key: Perdido Key State Park und Gulf Island National Seashore Der Perdido Key State Park befindet sich in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/perdido-key-ein-insel-vor-pensacola/">Perdido Key &#8211; Eine Insel vor Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Perdido Key ist eine schmale, lange Insel vor Pensacola, die in zwei Nationalparks aufgeteilt ist. Der Naturschutz steht hier im Vordergrund. Wer einen ruhigen Flecken Natur mit schönen Strände und viel Artenreichtum sucht, ist hier richtig.</strong></p>
<h2>Perdido Key: Perdido Key State Park und Gulf Island National Seashore</h2>
<p>Der Perdido Key State Park befindet sich in den Nähe von Pensacola an der Nordküste von Florida und reicht bis zur Staatengrenze nach Alabama. Es gibt nicht ein Naturschutzgebiet auf den Insel, sondern zwei. Daher ist es für Neulinge ein wenig irritieren sich hier zu orientieren.</p>
<p>Man muss den westlichen und den östlichen Teil der Insel unterscheiden:<br />
Der westliche Teil ist ein State Park des Staates Florida, also ein vom Bundesstaat Florida geschütztes Gebiet (Obwohl Florida östlich davon liegt). Der östliche gehört zum Gulf Island National Seashore, also einem Naturschutzgebiets des Staates der USA. Hier ist Perdido Key nur Teil eines wesentlich größeren Gebietes, das bereits in Mississippi beginnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1406" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für die Orientierung hilft es, immer zu schauen ob man sich östlich befindet (im Gulf Island National Seashore) oder westlich (am Perdido Key State Park).<br />
Der westliche Teil der Insel ist über den Highway 292 (Perdido Key Drive) erschlossen. Am östlichen Ende dieses Highways befindet sich die „Stadt“ der Insel. Nur hier ist die Insel etwas breiter, so findet man hier Restaurants, Hotels und einen Golfplatz.<br />
An dieser Stelle muss man einen Cut machen, hier beginnt der östliche Teil der Insel: der Gulf Island National Seashore. Der östliche Teil der Insel ist ein Naturschutzgebiet, das nur in Teilen durch eine Straße erschlossen ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1407" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Perdido Key ist eine sehr schmale, dafür sehr lange Insel (26 Kilometer Küste). Die Insel ist so schmal, man erreicht sehr schnell beide Küstenseiten. Daher ist auch das ein wenig irritierend. Die südliche Küstenseite grenzt ans offene Meer zum Golf von Mexiko. Hier befinden sich die Badestrände am Salzwasser. Von der nördlichen Küstenseite schaut man aufs Festland. Auch hier gibt es zwei weitere Orientierungspunkte: die Big Lagoon im Osten (grenzt an Big Lagoon State Park) sowie die Wasserstraßen und Häfen im Westen, die nach Mobile, Alabama führen.</p>
<h2>Perdido Key: Sanddünen und Wanderungen</h2>
<p>Typisch für Perdido Key sind die Sanddünen, wo viele geschützte Pflanzen wachsen können. Es gibt primäre Dünen Richtung Meer und sekundäre, die weiter landeinwärts liegen. Hier werden besonders geschützte Pflanzen erhalten, die für das Ökosystem wichtig sind. Darüber haben wir eine Broschüre bei der Einfahrt erhalten. Daher ist es verboten, über die Dünen zu laufen. Die Strände erreicht man über leicht erhöhte Holzwege und –brücken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1408" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Aufgrund der besonderen Lage vor der Küste, finden hier viele Tiere Schutz vor Raubtieren, es gibt viele seltenen Vögel, Reptilien, Amphibien aber auch Wasserschildkröten und vieles mehr. Die Website des Gulf Island National Seashore hält Informationen bereit, wann welche Tiere in Perdido Key zu finden sind.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/guis/planyourvisit/brochures.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/planyourvisit/brochures.htm</a></p>
<h2>Gulf Islands National Seashore und Rosamond Johnson Beach</h2>
<p>Der Guf Island National Seashore und Rosamond Johnson Beach befindet sich im Ostteil der Insel. Am Johnson Beach beginnt das Naturschutzgebiet, aber hier führt noch die Johnson Beach Road weiter ins Naturschutzgebiet. Nach drei Kilometern ist jedoch Schluss, da hört die Straße auf. Ab hier kann man zum Ende der Inseln wandern oder durch die Lagune mit dem Boot dorthin fahren.</p>
<p>Von Highway Johnson Beach Road erreicht man den Escambia Beach, ein öffentlich zugänglicher Strand. Hier gibt es ein Riff, das für Schnorcheln interessant ist. Außerdem gibt es viele Gelegenheit zu picknicken, auch überdacht.</p>
<p>Der Begriff Gulf Island National Seashore ist ein wenig irreführend. In Bezug auf Perdido Key bezeichnet dieser den östlichen Teil der Insel. Am Ende des Perdido Key hört der Park jedoch nicht auf. Auch die weiter westlich gelegenen Gebiete (die nächste Insel) heißen Gulf Island National Seashore. Es handelt sich von Ost nach West um die Gebiete Fort Pickens, Pensacola Island und Santa Rosa Beach. Diese Gebiete werden hier jedoch nicht weiter beschrieben.</p>
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			<p><a href="https://www.nps.gov/guis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/index.htm</a></p>
<p>Gulf Island National Seashore kostet Eintritt, aktuelle Informationen dazu auf der Website des Parks (hierbei nach Florida Areas und Perdido Key gucken).</p>

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<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1409" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Perdido Key Hotels und Camping</h2>
<p>In Perdido Key, der Stadt gibt es mehrere Hotels. Abseits der Stadt gibt es hauptsächlich Campingplätze. Außerdem gibt es auf dem Festland Richtung Meer noch den Big Lagoon State Park. Hier gibt es über 75 Campingplätze und lange Wanderwege.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Perdido Key State Park, 15500 Perdido Key Drive, Pensacola, FL 32507, phone 850-492-1595</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Perdido-Key" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Perdido-Key</a></p>

		</div>
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<h2>Perdido Key: Einordnung und Kommentare</h2>
<p>Irritierend ist, dass eine Insel zu zwei verschiedenen Naturschutzgebieten gehört. Blöderweise beschränkt sich das zweite Naturschutzgebiet nicht auf Perdido Key sondern beschreibt ein deutlich größeres Gebiet. Das ist alles etwas konfus und erschwert die Orientierung. Hat man sich hier jedoch einmal durchgefuchst, ist Perdido Key ein großes Stück unberührte Natur mit vielen Wanderwegen und vielen seltenen Tierarten. Google Maps und auch Tripadvisor zeigen einem bei Perdido Key Fotos von großen Hotels. Den Eindruck kann ich so nicht bestätigen. Perdido Key ist sehr unberührt, nur in der Stadt befinden sich Hotels, ansonsten eigentlich nur Campingplätze.</p>
<p>Es ist auch keine Insel, in der Entertainment großgeschrieben wird. Man kann zwar Boote mieten und surfen, aber zum Beispiel Kite Surfen ist im Sommer verboten, da es die Tiere stresst. Es gibt auch nicht überall touristische Angebote wie Strandbars, Fahrräder mieten, Offroad Fahren oder sonstigen Abenteuertrips. Es ist deutlich, dass hier der Naturschutz im Vordergrund steht und auf Entertainment weitestgehend verzichtet wird. Daher ist ein Besuch auf jeden Fall zu empfehlen, man kann hier schwimmen, wandern oder einfach nur am Strand liegen. Viel Action ist hier nicht geboten, dafür viel Natur und Ruhe. Wer das sucht, ist hier genau richtig.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Googlen von Perdido Key führt zu vielen, dennoch etwas irritierenden Ergebnissen. Daher würde ich raten, sich an den Links den offiziellen Park (Florida State Park und National Seashore) zu halten. Beide sind oben im Text genannt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
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