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	<title>Südstaaten Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
<p><iframe src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1DS13IGKHFF1JuWs2fp-eBvHxFRs&amp;hl=de" width="640" height="380"></iframe></p>
<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 13:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der hier zu finden ist. Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier </a>zu finden ist.</p>
<h2>Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1fx2Dn8yKFO8-H9dfbGNzmAMBPqg" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für 650 Kilometer sechs Stunden. Die Fahrtstrecke befindet sich weit östlich vom Mississippi Fluss, man passiert nur die Hauptstadt des Bundesstaates Mississippi, Jackson. Als Fahrtstrecke an einem Tag schon machbar, aber eben ein Urlaubstag an dem man nur im Auto gesessen ist.</p>
<p>Fährt man ein wenig weiter im Westen über die Highways, befindet man sich in unmittelbarer Nähe des Mississippi und kann stellenweise das Mississippi Delta sehen.<br />
Als Zwischenstopp kommt Vicksburg in Frage (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe Artikel über Vicksburg</a>). Auf dem Teilstück Memphis – Vicksburg gibt es die Orte Greenwood (Mississippi Delta) sowie Indianola (B.B.King Museum). Beide erreicht man über die Highways 49 und 278 (Nord – Süd Strecke) sowie den Highway 82. Bis Greenwood sind es 75 Kilometer (1 Stunde), Indianola liegt auf dem dem Weg nach Greenwood (nach ca. 1/3 der Strecke). Die reine Nord-Süd Strecke über den Highway benötigt ca. 45 Minuten mehr Zeit, als die Fahrt nach Vicksburg über den Interstate (von den Kilometern her ist es sogar ein wenig kürzer). Der Umweg über Indianola und Greenwood benötigt nochmals ca. 2 Stunden mehr Zeit, die Fahrt hin (bis Greenwood über Indianola) und zurück ist hier nicht zu vermeiden und muss mit zwei Stunden berechnet werden.</p>
<p>Wir haben uns in diesem Teilabschnitt entschieden über den Interstate zu fahren, damit wir in Vicksburg mehr Zeit haben. Uns waren Greenwood und Indianola den Umweg nicht wert. Vor allem in Anbetracht des nächstes Tages.</p>
<p>Der Folgetag besteht aus der Fahrt von Vicksburg nach New Orleans.<br />
Auch hier gibt es die direkte Fahrtstrecke über den Interstate 55 (330 Kilometer, 3 ¼ Stunden). Die Fahrtroute bietet jedoch so viele Attraktionen, man würde hier auf dem direkten Weg Einiges verpassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig südlich von Vicksburg befindet sich Natchez (1 ½ Stunden, 120 km), ein ehemaliges Handelszentrum und Millionärsenklave mit sehr vielen gut erhaltenen Antebellum Häusern &#8211; <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">mehr dazu in Artikel Natchez</a>.</p>
<p>Wenn man sich für einen Abstecher nach Natchez entscheidet, hat man sich darauf festgelegt die 120 Kilometer von Vicksburg nach Natchez über den Highway zu fahren. Der Interstate befindet sich weit westlich von beiden Städten, Querfahrten zum Interstate sind in dem Fall nicht sinnvoll.</p>
<p>Ab Natchez hat man den Interstate wieder erreichen. Man fährt quer auf der Interstate 55 und dann direkt nach New Orleans, oder weiter die Sightseeing Route über die Highways. Ab Natchez auf den Interstate macht einen Gesamtstrecke von Vicksburg nach New Orleans von 400 Kilometer bzw. 4 ¼ Stunden. Die Rundfahrt der Sehenswürdigkeiten führt einen weiter über den Highway 61 bis Baton Rouge, der Hauptstadt Louisianas. Hier kann man einen Stopp einlegen.</p>
<p>Ab Baton Rouge benötigt man nach ca. 1 Stunde bis New Orleans (über den Interstate 10). Auf dieser Strecke befindet sich Vacherie mit den großen Südstaatenplantagen zur Besichtigung. (siehe Südstaatenplantagen) Vacherie erreicht man so ohne große Umwege (Abfahrt 187, dann Hgw 61, dann der Beschilderung Richtung Oak Alley Plantation folgen, ca. 15 Minuten Fahrt). Von den Plantagen ist man schnell wieder auf dem Interstate Richtung New Orleans (Hgw 641 oder Beschilderung nach New Orleans). Diesen Stopp sollte man unbedingt gemacht haben, es ist kein großer Umweg und man sollte sich mindestens eine der großen Plantagen in Vacherie angeschaut haben.</p>
<p>Wir sind diese Strecke so gefahren, es war in einem Tag machbar, aber nicht wenig. Es war genug Zeit für den letzten Stopp, die Oak Alley Plantation und auch am Anfang in Natchez hatten wir genug Zeit. Man sollte für diesen Tag früh losfahren. Die lange Fahrt über den Highway 61 zieht sich, man kommt trotz extrem wenig Verkehr nicht sehr schnell voran. Dennoch würde ich es wieder so machen. Ich hätte weder Natchez noch Vacherie verpassen wollen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Informationen zu den Plantagen des amerikanischen Südens gibt es <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<p>Auf dieser Route gibt es noch eine weitere Option:</p>
<p>Man kann in Natchez weiter in den Westen fahren (westlich des Mississippi) (Highway 15, 105 und Interstate 49). So erreicht man Lafayette und 50 Kilometer südlich von Lafayette Avery Island. In Avery Island ist der Hauptsitz von Tabasco (der scharfen Gewürzsoße) außerdem gibt es hier tropische Gärten. Layfayette ist Heimat der französischsprachigen Nachkommen Louisianas, hier ist die kulturelle Zentrum der Acadian Szene (Cajun und Creole). Wer sich hierfür interessiert, sollte noch eine weitere Schleife fahren. Der Umweg ist so jedoch wirklich groß, man fährt fast 700 Kilometer und knapp acht Stunden insgesamt (also ab Vicksburg bis New Orleans, Stopps in Natchez, Lafayette, Avery Island, Baton Rouge und Vacherie). Für uns war das an einem Tag nicht machbar. Bei fast acht Stunden reine Fahrtzeit wäre nicht genug Zeit für die Attraktionen auf der Strecke gewesen. Die Strecke sollte man also entweder kürzen (Natchez oder Lafayette weglassen) oder auf dem Weg nochmal übernachten (evtl. in Lafayette).</p>
<p>Wir haben uns entschieden Lafayette und Avery Island zu streichen, weil hier die „Schleife“ auf der Route am Größten war. Vacherie liegt problemlos auf dem Weg und Natchez wollten wir nicht lassen.</p>
<p>Ein wenig östlich von Lafayette (schon fast in West Texas) gibt es auch noch ein paar Naturschutzgebiete. Wer hier noch einen Tag einschiebt kann sich auch überlegen, diese zu besuchen.</p>
<h2>New Orleans bis Pensacola: Von Louisiana über Mississippi und Alabama nach Florida</h2>
<p>Nach einigen Tagen in New Orleans führt die Route nun weiter Richtung Florida. Nähere Informationen zum Panhandle – Nordflordia finden sich <a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">hier</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1184" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-150x150.jpg" width="670" height="497" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-300x222.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-768x569.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-600x445.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dieser Artikel beschreibt nun die Strecke bis zur Florida Staatengrenze. Für die grobe geographische Einordnung: man fährt von New Orleans parallel zur Küste östlich bis Jacksonville. Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt 800 Kilometer, hier geht es um die ersten 300 Kilometer bis Florida.</p>
<p>Der direkte Weg führt über den Interstate 10 von New Orleans bis Pensacola. Man fährt so 320 Kilometer in 3 Stunden. Der Interstate verläuft die komplette Zeit recht nahe an der Küste (ca. 5 bis 10 Kilometer landeinwärts). Durch diese kurze Distanz ist es jederzeit möglich abzufahren und ein Stück über den direkt an der Küste verlaufenden Highway 90 zu fahren, beispielsweise in Pass Christian oder Gulfport. Es ist auch möglich die komplette Küstenstraße (Highway 90) ab Pass Christian bis Mobile, Alabama abzufahren. Hierfür muss man einen Stunde mehr Zeit einplanen. Spätestens in Mobile sollte man jedoch wieder auf den Interstate fahren, ab hier macht es keinen Sinn mehr auf der Küstenstraße zu bleiben. Nördlich nach Mobile muss man sowieso, da es nur hier eine Brücke über die Bucht gibt. Dann befindet man sich schon auf dem Interstate und kann da auch gleich weiterfahren.</p>
<p>Es gibt auf dieser Strecke mehrere Naturschutzgebiete: Gulf Island National Seashore und Mississippi, Gulf State Park in Alabama und Perdido Key in Florida (Infos zu Perdido Key <a href="/perdido-key-ein-insel-vor-pensacola/">hier</a>). An einem dieser Park sollte man anhalten. Am besten zu erreichen sind Gulf Island und Perdido Key. Man kann sich auch überlegen, nicht in Pensacola selbst sondern in Perdido Key zu übernachten. Auch das ehemalige Fischerdorf Mobile ist eine Anlaufstelle zum Übernachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1407" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind von Pass Christian bis Biloxi die Küste entlang gefahren, in Biloxi dann auf den Interstate und von da über den Interstate bis Pensacola und haben uns am nächsten morgen Perdido Key angeschaut. Auf dieser Strecke kommt man an vielen Stränden entlang, es gibt Gastronomie für Mittagessen oder einen Kaffee. Man passiert viele Veteranenwohnungen und -gebäude. Insgesamt war das ein gemütlicher Fahrttag die Küste entlang.</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee die Carolinas entlang bis Charleston</a></p>
<p>Teil findet sich <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 12:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
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		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über einen Highway fahren, dafür langsam voran kommen und mehr zu sehen.</strong></p>
<h2>Doppelstrecke vermeiden – Südstaaten als riesige Fläche: Highway oder Interstate</h2>
<p>Bei unserer eigenen Reise war es schwierig, über die Südstaaten der USA passende Informationen zu finden. Das Gebiet ist für die deutschen Reiseveranstalter nicht von hohem Interesse, die konzentrieren sich auf Florida und Kalifornien. Im Süden Floridas sind die Strecken überschaubarer, da bestehen solche Fragen nicht in dem Ausmaß. Gerade in den Staaten des Südostens ist die gewählt Fahrtstrecke von hoher Relevanz: hier entscheidet sich wie schnell oder langsam man voran kommt und was man zu sehen kriegt. Kurze Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten sind oft nicht sinnvoll und kosten nur Zeit und Energie. Es gilt Doppelstrecken möglichst zu vermeiden.</p>
<p>In vielen Artikeln zu den einzelnen Städten habe ich bereits Anmerkung geschrieben, was man womit kombinieren kann und wie wir gefahren sind. In diesem Artikel möchte ich das nochmals im Gesamtüberblick beschreiben und zusammenfassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1K80JY3kriOU7HOgHnTI2HgvFrRk" width="640" height="480"></iframe></p>
<h2>Atlanta , die Great Smoky Mountains, Nashville und Memphis: Von Georgia über North Carolina nach Tennessee</h2>
<p>Atlanta ist für Touristen mit weiter Anreise der optimale Startpunkt. Hier ist der größte Flughafen der USA, es gibt sehr viele Flugverbindungen in alle Richtungen (<a href="/tipps-fuer-die-flugbuchung-in-die-usa-atlanta-flughafen/">siehe Flüge via Atlanta</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-974" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hauptstadt des Bundesstaates Georgia liegt zentral, eine Tour durch die Südstaaten lässt sich von hier ab in viele Richtungen beginnen. An der Atlantikküste in südlicher Richtung ist Floridas Hauptstadt Jacksonville gut zu erreichen, Richtung Norden: South Carolina Savannah und Charleston. Wählt man den direkten Weg über die entsprechenden Interstates, sind alle Städte innerhalb von 5 Stunden zu erreichen. Die Strecke von Atlanta nach Charleston (I-20, I-95) sind wir selbst gefahren, das hat ziemlich genau fünf Stunden gedauert, war aber kein Problem. Hier sollte man sich überlegen wo man danach hin möchte. Auf dem Weg nach Charleston kann man in dem Städtchen Augusta stoppen, auf dem Weg nach Savannah in Macon. Charleston bietet sich an, wenn man Richtung Norden weiter möchte (North Carolina), Jacksonville für eine Weiterfahrt nach Florida.</p>
<p>Wir haben uns für eine andere Strecke entschieden. Zweite Station nach Atlanta war für uns Nashville, auf dem Weg dorthin haben wir uns den Great Smoky Mountains Nationalpark angeschaut. (siehe Artikel über <a href="/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/">Great Smoky Mountains)</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-150x150.jpg" width="670" height="476" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-768x546.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-1024x728.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-600x427.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Route führt zum östlichen Eingang des Nationalparks, übernachten kann man in Cherokee, die Strecke beträgt 260 km (3 Stunden) (I 85, Hgw 23, Hgw 441). Auf dieser Strecke gibt es einen interessanten Stopp: die North Georgia Premium Outlets, ein Outlet Einkaufszentrum 75 Kilometer nördlich von Atlanta. Leider liegt das Outlet Zentrum nicht direkt am Interstate sondern ein wenig weiter Nordwest. Daher muss man hierfür einen kleineren Umweg fahren, statt des Interstates 85 nimmt man den Highway 19. Man benötigt so bis Cherokee zwanzig Minuten länger, es sind jedoch nur 15 Kilometer mehr. Wer sich für Outlet Shopping interessiert, sollte das unbedingt machen. Der Umweg ist minimal, die Outlets liegen eigentlich immer außerhalb von großen Städten, in diesem Fall aber sogar recht geschickt auf dem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>North Georgia Premium Outlets</strong><br />
800 Highway 400 S, Dawsonville, GA 30534-6887<br />
Outlet Office: (706) 216-3609<br />
Shopping Line: (706) 216-3609<br />
Outlet Security: (706) 216-3529</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Westlich der Great Smoky Mountains liegt Asheville, hier befindet sich die größte Südstaatenfarm der USA, die sich in Privatbesitz befindet. Wer noch Zeit übrig hat, sollte hier vorbeischauen. Wir haben es leider nicht gemacht. Daher kann ich nichts weiter dazu sagen. Weitere Infos hierzu um Artikel Great Smoky Mountains.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1446" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von den Great Smoky Mountains ging es für uns weiter nach Nashville. Für diese Fahrtstrecke gibt es zwei sehr unterschiedliche Optionen: die Nordroute und direkte Strecke über den I-40 (410 Km, 4 ½ Std) sowie die Südroute über Chattanooga (Hgw 74, I-24; 450 Kilometer, 5 Std). Wer gerne das kleine Städtchen Chattanooga sehen möchte, sollte hier entlang. Auch interessant ist die Südroute für Whisky Fans. In Lynchburg in Tennessee ist die Heimat von Jack Daniels, hier kann man die Schnapsbrennerie besichtigen. Lynchburg erreicht man ab dem I 24, allerdings liegt Lynchburg nicht direkt am Interstate, daher ist ein Umweg von ca. 50 Kilometern notwendig. Für die Südroute über Chattanooga und Lynchburg sollte man am besten einen kompletten Tag einplanen, damit man noch genug Zeit für die Jack Daniels Brennerei hat. Wir sind erst mittags in den Great Smoky Mountains losgefahren und haben uns daher für die direkte Route ohne Stopp entschieden. Auf der Nordroute kommt kurz vor Nashville in Lebanon eine kleinere Outlet Shopping Mall. Wenn man gut durchgekommen ist, und noch ein wenig Zeit übrig hat, ist es eine Option hier zu halten. So war es in unserem Fall. Das Lebanon Outlet ist nicht sehr riesig, extra hinfahren würde ich hier nicht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Lebanon Premium Outlets</strong><br />
1 Outlet Village Blvd, Lebanon, TN 37090-2701<br />
Friday to Saturday 10am &#8211; 9pm<br />
Sunday to Thursday 10am &#8211; 7pm<br />
Outlet Office: (615) 444-0433<br />
Shopping Line: (615) 444-0433</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die direkte Strecke von Nashville nach Memphis führt über den I 40, der beide Städte verbindet ( 3 Stunden, 340 Kilometer). Am westlichen Stadtrand von Nashville befindet sich die Belle Meade Plantation, erreichbar über Highway 70S. Wenn man erst ab Belle Meade auf die Autobahn fährt, braucht man nur wenige Minuten länger. Über einen Stopp in Belle Meade sollte man auf jeden Fall nachdenken (siehe Südstaatenplantagen). Man fährt kaum einen Umweg und verliert nur 10 Minuten Zeit. Die weitere Fahrtstrecke bis Memphis kann man auf dem Interstate bewältigen, ich habe keine weiteren Vorschläge für Zwischenstopps. Wir sind nur zur Belle Meade Plantation gefahren und dann direkt nach Memphis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Fortsetzung der Route in:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Dampfertour, City Park, Sicherheit und Parken in New Orleans</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 12:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist die Forsetzung des Artikels: New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 1 French Quarter und Garden District, der hier zu finden ist. New Orleans City Park Am anderen Ende der Stadt befindet sich der New Orleans City Park. Der Stadtpark ist doppelt so groß, wie der Central Park in New York. Es gibt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Forsetzung des Artikels: New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 1 French Quarter und Garden District, der <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>New Orleans City Park</h2>
<p>Am anderen Ende der Stadt befindet sich der New Orleans City Park. Der Stadtpark ist doppelt so groß, wie der Central Park in New York. Es gibt einen botanischen Garten, einen Skulpturengarten, eine Schmalspurbahn sowie eine Ansammlung diverser alter Eichenbäume, die älteste ist 800 Jahre alt. Außerdem gibt es Tennis- und Golfplätze.<br />
Der Park befindet sich nördlich vom French Quarter. Man begibt sich so ein wenig außerhalb der klassischen Touristenrouten von New Orleans. Informationen zu Anfahrt und Erreichbarkeit des Parks gibt es hier:</p>
<p><a href="http://neworleanscitypark.com/in-the-park/city-park-map" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://neworleanscitypark.com/in-the-park/city-park-map</a></p>
<p>Wir waren leider nur kurz im City Park. Auch wenn die Anfahrtsbeschreibung ein wenig kompliziert klingt, schwer zu finden war der Park nicht. Die Ausschilderung war durchweg gut, auch Parkplätze waren ohne Probleme zu finden. Wer ohnehin ein Mietauto hat, sollte vorbeischauen. Wir haben das am letzten Morgen in New Orleans gemacht, und sind dann weiter Richtung Florida gefahren.</p>
<p><a href="http://neworleanscitypark.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://neworleanscitypark.com/</a></p>
<h2>Steamboat Mississippi Tour: Mit dem Dampfer über den Mississippi</h2>
<p>Direkt am Jackson Square startet die Rundfahrt mit dem Mississippi Dampfer (Steamboat Natchez Tour). Aufgrund der Geschichte und der besonderen Atmosphäre in New Orleans, passen die Dampferfahrten gut rein. Man darf nichts zu spektakuläres erwarten. Man betritt den Dampfer, kann viel auf und ab laufen und fährt den Fluss ein Stück entlang, der Dampfer wendet und man fährt wieder zum Ausgangspunkt zurück. Zu sehen gibt es die Häuser von New Orleans, und etwas später eine Zuckerrohrfabrik, außerdem den weiteren Schiffsverkehr auf dem Fluss.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt diversere Varianten der Tour, Brunch Tour, Jazz Tour, Dinner Tour usw. Wir haben die normale Tour nachmittags gemacht (um halb drei, es gibt auch noch eine Tour um halb zwölf). Für 10 Dollar Aufpreis wurde uns das Mittagsbüffet angeboten. Die Tickets selber kauft man direkt am Hafen, die Verkaufsstellen sind ab Jackson Square gut zu sehen und daher problemlos zu finden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Mittagsbüffet war so naja, man wird satt, man hat einige Speisen zur Auswahl und es schmeckt soweit ganz gut. Wirklich herausragend ist weder das Essen selber noch die Auswahl, es ist in Ordnung. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Sämtliche zusätzlichen Angebote auf dem Schiff sind eher Geschmackssache. Es gibt eine Band, die spielt (nur kurz und nicht sehr gut, da waren alle Straßenbands besser). Die Tour ist wie so oft in den USA „fully narrated“ (also vollständig erzählt, das heisst es erzählt jemand übers Mikro Dinge über Sehenswürdigkeiten und Geschichte). Leider werden die Informationen ziemlich heruntergeleiert und es ist auch nicht alles interessant. Braucht man oder eben auch nicht.</p>
<p>Wirklich interessant war nur der Motorraum mit dem Dampfmotor, den man besichtigen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ein netter Ausflug, grundsätzlich sieht die Welt vom Wasser aus immer etwas anders aus. Man kann den Ausflug durchaus empfehlen. Als absolutes Pflichtprogramm in New Orleans würde ich diese jedoch nicht bezeichnen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Tour auf<br />
<a href="http://www.steamboatnatchez.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.steamboatnatchez.com/</a></p>
<p>Es gibt noch einen zweiten Touranbieter:<br />
<a href="http://www.creolequeen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.creolequeen.com/</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Creole_Queen_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Angeblich ist aber Steamboatnatchez das Original, und Creole Queen fährt gar nicht mit einem Dampfschiff. Ob das stimmt, keine Ahnung. Wurde so bei Steamboatnatchez erzählt.</p>
<h2>Weitere Aktivitäten in New Orleans</h2>
<p>In New Orleans gibt es viele Stadtführungen die unter dem Motto Geister oder Voodoo gehalten stehen, einige finden im Dunkeln statt. Außerdem gibt es Touren mit Kajak oder Airboat durch die Flüsse und Sümpfe von New Orleans. (zum Thema Airboat hab ich bei den Everglades was geschrieben). Es gibt mit dem Jean Lafitte Preserve einen weiteren großen Park. Außerdem gibt es die Highway 1 und 23, die bis zum Meer hinaus führen. Ganz am Ende des Highway 23 gibt es den Pass A Loutre State Park (nur per Boot erreichbar, der Highway endet ein Stück vorher) und am Ende des Highway 1 gibt es die Grand Isle und ein kleines Naturschutzgebiet. Für beide Fahrtstrecken benötigt man jedoch Zeit, mindestens 1 ½ Stunden einfach. Zu diesen Aktivitäten kann ich nichts kommentieren, wir haben nichts davon gemacht.</p>
<h2>Was sollte ich in New Orleans unbedingt machen?</h2>
<p>Auf jeden Fall das French Quarter, hier auch möglichst viel Zeit mitbringen um die Atmosphäre zu genießen. Auch unbedingt den Mississippi River entlang spazieren, zum Jackson Square laufen und sich hier alles anschauen. Auch die Live Musik im French Quarter sollte man sich anhören, entweder tagsüber auf der Straße oder abends in einer der Bars. Den Garden District sollte man gesehen haben, hier vielleicht zum Mittagsessen oder Abendessen hingehen. Außerdem die Plantagen in Vacherie, je nach Interesse mindestens eine (die Südstaatenplantagen).</p>
<h2>Sicherheit in New Orleans</h2>
<p>Sicherheit in New Orleans ist immer ein Thema, die Amerikaner nennen New Orleans „a dangerous city“ – also eine gefährliche Stadt. Das bedeutet, man muss ein wenig aufmerksam sein, wo&nbsp; man hingeht. Im French Quarter und Garden District besteht keine Gefahr. Es ist am Einfachsten, abends hier zu bleiben. Die Restaurants und Bars sind gut, die Hotels sind sowieso alle hier in der Gegend und man geht kein unnötiges Risiko ein.<br />
Die Standard Touristenrouten sind auch sicher, gebuchte Touren sowieso. Alles andere, also ungewöhnliche Gebiete und Gegenden sollte man vorher abklären. Das heisst nicht, dass man nicht hingehen kann. Aber es gibt die Ghettos in den US Städten, teilweise ist eine Straßenseite sicher, die andere nicht mehr.&nbsp; An manchen Bushaltestellen, Gegenden usw. soll man zum Beispiel nur nach links laufen, nicht nach rechts oder ähnliches. Diese quasi unsichtbaren Grenzen mitten in der Stadt gibt es wirklich. Es gibt überall einige Blocks, die man eher meiden sollte.</p>
<p>Das kennt man so aus Deutschland nicht. Dazu würde ich raten, aktuell das Hotelpersonal oder einen der Polizisten im French Quarter zu fragen. In den USA kriegt man bei sowas immer eine freundliche Antwort, die Menschen sind generell sehr hilfsbereit. Solche Dinge ändern sich ja auch immer mal wieder, daher sind aktuelle erfragte Informationen aus meiner Sicht am besten.</p>
<p>Leider gibt es in New Orleans auch viel Armut, wir haben beispielweise auf Auffahrten auf die Autobahn zwischen French Quarter und Garden State viele Menschen gesehen, die unter den Autobahnbrücken, mitten auf den Verkehrsinseln Zelte aufgebaut haben und dort leben.</p>
<h2>Parken in New Orleans</h2>
<p>Parken im French Quarter ist, wie die Amerikaner sagen „a pain in the ass“ – also eine wirklich nervige Angelegenheit. Unser Hotel wollte beispielsweise 38 Dollar Tagespauschale fürs Parken. Für drei Nächte (=vier Tage) war uns das doch zu viel. Das Hotel war keine Ausnahme, eigentlich alle Hotels im French Quarter erheben so hohe Parkgebühren.</p>
<p>Eine Alternative sind die vielen Parkhäuser und Parkplätze in und ums French Quarter. Es gibt überall Schilder dazu, man hat viele Optionen. Es gilt jedoch, je näher am French Quarter, desto teurer. Wir haben uns vorab ein Parkhaus über google gesucht und wollten dann dort auch hin. Leider war das Parkhaus zu (oder voll, oder wir haben was falsch gemacht, keine Ahnung). Jedenfalls hat es nicht geklappt. Es der zweite Versuch hat dann funktioniert. Es war ein Parkplatz, der 10 Dollar pro Tag gekostet hat. Immer noch viel, aber besser als 38 Dollar pro Tag. Wir mussten dann zweimal hinlaufen und das Parkticket erneuern (das war so ein System wo man ein Ticket kauft und hinter die Windschutzscheibe legt). Das war natürlich nicht ganz optimal, besser wäre so ein Parkhausticket gewesen, wo man am Ende den kompletten Betrag bezahlt. Aber es ging, der Laufweg zum Hotel war machbar, es war halt ein täglicher kurzer Spaziergang.<br />
Als kleiner Tipp: das French Quarter war für uns ein wenig irritierend am ersten Abend mit den vielen Gässchen und Straßen. Der erste Rückweg zu Fuß zum Hotel war etwas schwer zu finden, obwohl es nur knapp 2 Kilometer waren. Der Parkplatz war irgendwo in der Nähe der North Rampart Street. Hier also unbedingt Karte und Handy mitnehmen, damit man nicht falsch zurück läuft.</p>
<p>Wer sich nicht an kleinen Spazierrunden stört, sollte diese Lösung wählen. Wem das Laufen zu doof ist, bleibt nur die Möglichkeit die Parkgebühren im Hotel zu bezahlen.<br />
Im French Quarter selber braucht man das Auto nicht, hier ist es ohnehin besser zu laufen. Nur für Ausflüge außerhalb des French Quarter haben wir das Auto geholt. Gepäck haben wir im Hotel aus- und eingeladen, es hat je eine Person der Reisegruppe mit dem Gepäck gewartet bis das Auto da war. Man sollte bei der Suche eines günstigeren Parkplatzes jedoch die Sicherheitslage in New Orleans berücksichtigen und nicht zu weit vom French Quarter weggehen.</p>
<h2>Fazit New Orleans</h2>
<p>New Orleans ist eine Stadt wie keine andere, man sollte unbedingt mal da gewesen sein. Für mich eines der Highlights der Südstaaten. Ich hätte noch viel länger bleiben können.</p>
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		<title>Natchez: Heimat vieler Antebellum Häuser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 14:04:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Natchez – eine Kleinstadt in Mississippi zwischen Vicksburg und New Orleans gelegen. In der Vergangenheit ein reicher, wichtiger Ort am Mississippi Fluß, ist Natchez heute vor allem für die prunkvollen Häuser der Vergangenheit sehenswert. Da die Zerstörung des Bürgerkriegs Weitestgehend an Natchez vorbeiging, sind sehr viele Häuser erhalten. Einige davon können besichtigt werden. Natchez –&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natchez – eine Kleinstadt in Mississippi zwischen Vicksburg und New Orleans gelegen. In der Vergangenheit ein reicher, wichtiger Ort am Mississippi Fluß, ist Natchez heute vor allem für die prunkvollen Häuser der Vergangenheit sehenswert. Da die Zerstörung des Bürgerkriegs Weitestgehend an Natchez vorbeiging, sind sehr viele Häuser erhalten. Einige davon können besichtigt werden.</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1346" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Natchez – Lage und Erreichbarkeit</h2>
<p>Natchez befindet sich zwischen Vicksburg und New Orleans. Von Vicksburg nach Natchez sind es 120 Kilometer über den Highway 61. Eine Fahrt diesen Highway entlang macht einem wieder einmal bewusst, wie riesig die USA sind und wie weit die Flächen dort. Der Highway 61 verläuft nicht völlig gerade, es fühlt sich aber beim Fahren so an. Man fährt 120 Kilometer in völliger Abgelegenheit geradeaus. Auf der Strecke selbst gibt es nicht viel, nicht einmal Verkehr. Man trifft nur vereinzelt auf andere Fahrzeuge und durchquert nur einen einzigen winzigen Ort.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1347" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ab Natchez führt die Weiterfahrt bis Baton Rouge oder New Orleans. Von Natchez bis Baton Rouge sind es weitere 150 Kilometer den Highway 61 entlang. Man benötigt hier weitere 1 ¾ Stunden um Baton Rouge zu erreichen. Die Fahrt ändert sich im Grunde nicht sehr. Man fährt weiterhin auf einer wenig befahrenen Straße geradeaus. Ab und zu passiert man einen kleinen Ort, oder eine Tankstelle. Der Highway führt mal dichter, mal weiter entfernt am Mississippi Fluss entlang. Man befindet sich daher phasenweise im Mississippi Delta und kann die riesigen Felder und die großen Weiten der Bundesstaaten Mississippi und Louisiana sehen.</p>
<p>Ab Baton Rouge wird die Fahrt wieder schneller. Hier fährt man über den Interstate 10 bis New Orleans.</p>
<h2>Antebellum Era</h2>
<p>Natchez frühe europäische Besiedlung lässt sich bis ins Jahr 1716 zurückverfolgen. In den Folgejahren wurde Natchez ein wichtiges Handelszentrum für die Besiedlung des Südens. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden viele Waren (Baumwolle aber auch Sklaven) über den Mississippi Fluss transportiert. Im 19. Jahrhundert wuchs die Baumwollindustrie durch technischen Fortschritt rasant und somit auch der Reichtum der Stadt Natchez. Vor dem Bürgerkrieg hatte die Stadt die meisten Millionäre in den gesamten Vereinigten Staaten, darunter Andrew Jackson, Ulysses S. Grant und Henry Clay. Daher gibt es in Natchez sehr viele prunkvolle Antebellum Häuser, die den damaligen Reichtum der Stadt reflektieren. Im Bürgerkrieg wurde Natchez nicht sehr hart getroffen, die meisten Gebäude blieben erhalten und sind somit noch heute zu besichtigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1348" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Besondere Gebäude</h2>
<p>Viele Gebäude in Natchez befinden sich in der Innenstadt. Parken kann man direkt parallel zum Fluss (Broadway Street). Ab dort sollte man die Innenstadt von Natchez (Downtown) zu Fuß oder per Fahrrad erkunden. Die Wege sind mit kleinen Markern am Boden gekennzeichnet. Es gibt fünf Spazierwegen (Trails) durch die Stadt, zwei davon (blau und grün) führen direkt am Broadway Street durch die Innenstadt von Natchez. Hier sieht man schon mehr Antebellum Häuser als überall sonst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1349" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt zudem eine Autoroute durch die Stadt. All diese Routen findet man auf der Internetseite des Natchez Visitor Center, oder man folgt den Markierungen am Boden.<br />
Öffentlich zugänglich sind 12 Gebäude in Natchez, die Bekanntesten davon sind: Longwood, Rosalie Mansion und Stanton Hall. Nachez wirbt damit, mehr als 600 Antebellum Häuser zu haben. Nachgezählt haben wir nicht, aber nach einem Spaziergang durch die Innenstadt kann man definitiv bestätigen: es gibt hier sehr viele prunkvolle Häuser.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von Innen konnten wir leider keines davon sehen, weil wir Sonntag früh dort waren und die Häuser geschlossen waren. Wer ein Haus von innen sehen will, sollte sich hier unbedingt nach den Öffnungszeiten richten. Es sind auch nicht alle Häuser jeden Tag geöffnet, daher unbedingt vorher nachschauen.</p>
<p>Ein wenig außerhalb der Innenstadt befindet sich die Melrose Plantage.</p>
<p>Der Bericht dazu findet man <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<h2>Ist Natchez einen Ausflug wert?</h2>
<p>Wer nach Natchez will, muss einen Umweg fahren. Die direkte Fahrstrecke von Vicksburg nach New Orleans führt über den Interstate 55 und beträgt 330 Kilometer (3 ¼ Stunden). Außer der Autobahn kriegt man wenig zu sehen.</p>
<p>Abseits des Interstate erreicht man New Orleans auch über Natchez und Baton Rouge. Man fährt jedoch eine Stunde länger (4 ¼ Stunden und knapp 400 Kilometer). Dafür hat man die Möglichkeit mehrmals auf der Strecke zu halten, so auch in Natchez. Ab Natchez macht es wenig Sinn, auf den Interstate 55 zu fahren, da sich dieser wesentlich weiter östlich befindet. So muss man sich vorab entscheiden, schneller in New Orleans ankommen und wenig sehen oder langsamer über den Highway fahren und mehrere Möglichkeiten zum Stoppen haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1351" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez41.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Entscheidet man sich für die Strecke über den Highway, ist Natchez definitiv den Stopp wert. Es gibt sehr viele alte Häuser zu sehen, wunderschöne Architektur, alles in Laufentfernung und wenig Leute, die unterwegs sind. Ich würde einen Stopp in Natchez jederzeit empfehlen, auch wenn man dafür die längere Fahrt in Kauf nehmen muss.</p>
<p>Informationen zu weiteren Kombinationsmöglichkeiten für die Fahrtstrecke finden sich <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier</a>.</p>
<p>Informationen zu den Planatagen in Vacherie gibt es <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<p>Informationen zu New Orleans gibt es <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a>.</p>
<p>Informationen zu Vicksburg findet man <a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">hier</a>.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>The Natchez Visitor Center</strong><br />
640 S. Canal Street • Natchez, Mississippi 39120<br />
(601) 446-6345 (800) 647-6724 visitnatchez.org</p>
<p>Link zu Karten mit den Spazierwegen:<br />
<a href="http://visitnatchez.org/wp-content/uploads/2015/03/Tearoff-Map.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://visitnatchez.org/wp-content/uploads/2015/03/Tearoff-Map.pdf</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
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		<title>Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 13:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum. Dies ist die Fortsetzung des Artikels &#8220;Memphis – nur Graceland oder noch mehr? Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum&#8221;, der hier zu finden ist. Beale Street Wir waren im Comfort Inn Downtown, ungefähr 15 Minuten Laufweg zur Beale Street, dem allabendlichen&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum. Dies ist die Fortsetzung des Artikels &#8220;Memphis – nur Graceland oder noch mehr? Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum&#8221;, der <a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Beale Street</h2>
<p>Wir waren im Comfort Inn Downtown, ungefähr 15 Minuten Laufweg zur Beale Street, dem allabendlichen musikalischen Zentrum. Glücklicherweise war es Freitag. So haben wir die Gelegenheit genutzt um abends in einer der Bars Livemusik zu hören. Das hat problemlos geklappt, vor den Bars sitzen die „Stimmungsmacher“ deren Aufgabe es ist, Passanten in die Bar zu locken. Das machen die durchaus charmant und so haben wir uns bequatschen lassen und sind in eine der Bars. Am Eingang wurde gefragt „Food or Drinks only“ (also Essen oder nur Getränke). Da wir geantwortet haben „nur Getränke“ wurden wir an die Bar gesetzt. Mit Essen hätten wir einen Tisch gekriegt. Die Band fing recht bald an zu spielen: natürlich Blues. Keiner von uns ist ausgesprochener Blues Fan, aber gefallen hat es uns allen. Nashville ist die Musikhauptstadt der USA, aber Memphis kommt an zweiter Stelle. Die Band war sehr gut, ein wirklich tolles Erlebnis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1329" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine lustige Anekdote noch am Rande: Teile der Gruppe haben Alkohol bestellt, ich nur eine Cola. Vor dem Servieren fragt mich der Barkeeper, ob ich der Fahrer der Gruppe bin, Fahren ohne Alkohol würde in dieser Bar unterstützt („Are you the designated driver? We support drivers in this bar“.). Während der Frage hat er schon kräftig mit dem Kopf genickt. Ich hab ja gesagt (obwohl wir ja gelaufen waren) und so meine Cola umsonst gekriegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1330" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Livemusik gab es an dem Abend überall. Hier etwas zu finden ist nicht schwer, man braucht nur die Beale Street entlang laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1332" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Street2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Beale Street ist abends für den Verkehr gesperrt. So treten viele Straßenkünstler auf. Es ist immer etwas los und gibt immer was zu sehen.</p>
<h2>Downtown Memphis</h2>
<p>In Memphis gibt es einige historische Gebäude aus der Glanzzeit der Südstaaten. Im Hotel lagen Broschüren aus mit Spazierstrecken, um die wichtigsten Gebäude zu sehen. Man kann auch eine geführte Tour buchen. Auch im Reiseführer werden Laufwege geschildert. In der Innenstadt stehen außerdem Pferdekutschen, die Touren anbieten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1333" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für uns war das ein netter Spaziergang am frühen Morgen. Wegen der Zeitumstellung neigt man ohnehin dazu, die ersten Tage früh wach zu sein. Das ist eine Möglichkeit den Morgen zu nutzen, wenn viele andere Dinge noch nicht geöffnet haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1334" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Downtown2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es war Winter in Memphis (November) für deutsche Verhältnisse war es ein angenehmer Frühlingstags, Jeans und T-Shirt reichen aus.</p>
<h2>National Civil Rights Museum (Lorraine Motel), Mud Island River Park und Shelby Farms Park</h2>
<p>Wie oben erwähnt, waren wir im Comfort Inn. Vom Zimmer aus hatten wir einen super Blick auf den Fluss, den Hafen und den Mud River Park. Der <strong>Mud River Park</strong> ist eine kleine Insel im Mississippi. Im Sommer kann man hierhin Touren buchen. Leider war der Mud River Park im Winter, als wir dort waren, geschlossen. Vom Hotel aus hatten wir außerdem die <strong>Pyramide des Bass Pro Shop</strong> in Sicht. Der Bass Pro Shop ist ein Outdoor- und Sportladen in Form einer Pyramide. Es gibt eine Aussichtsplattform, von der aus man die Skyline von Memphis sieht. Es kostet 10 Dollar pro Person, wenn man im Restaurant oben isst, wird das aber aufs Essen berechnet. Wir haben das leider zu spät gemerkt und so unsere 10 Dollar bezahlt. Im Laden selber gibt es alles Vorstellbare und Nicht-Vorstellbare, selbst eine große Abteilung mit Waffen. Wahnsinn, etwas Vergleichbares kenne ich aus Deutschland nicht. Typisch Amerika!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1335" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis_Beale_Bass_Pro_Pyramide.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>1 Bass Pro Dr, Memphis, TN 38105, USA<br />
geöffnet von 8 – 22 Uhr</p>
<p><a href="http://www.basspro.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.basspro.com</a></p>
<p>Das <strong>National Civil Rights Museum</strong> wurde auf dem Grundstück des Lorraine Motels erbaut, der Ort an dem Martin Luther King ermordet wurde. Wir haben leider verpasst hier hin zu gehen, was mich im Nachhinein sehr ärgert. Wär ich wieder da, würde ich unbedingt dorthin wollen.</p>
<p>450 Mulberry St, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.civilrightsmuseum.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.civilrightsmuseum.org/</a></p>
<p>Der größte Park in Memphis heißt <strong>Shelby Farms.</strong> Der Park umfasst 1800 Hektar und ist damit fünfmal so groß wie der Central Park. Leider hatten wir hierfür keine Zeit mehr.</p>
<p>6903 Great View Drive North, Memphis, TN 38120, USA</p>
<p><a href="http://www.shelbyfarmspark.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.shelbyfarmspark.org</a></p>
<p>Für Musiker dürfte noch der große <strong>Gibson</strong> Laden in Memphis interessant sein. Für alle Nicht-Musiker: <strong>Gibson</strong> ist ein Hersteller von hauptsächlich Gitarren, aber auch anderen Instrumenten. Alternativ gibt es noch den Hauptsitz von Gibson in Nashville. Dieser befindet sich unweit der Beale Street gegenüber des Rock’n’Soul Museum.</p>
<p>145 Lt. George W Lee Ave, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.gibson.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.gibson.com</a></p>
<h2>Ist Memphis einen Besuch wert?</h2>
<p>Ich hab im Vorhinein nicht viel von Memphis erwartet. Da Memphis so weit außerhalb liegt (ab Nashville 320 Kilometer bis Vicksburg über 400 km) hab ich mich lange gefragt, ob es nicht sinnvoller wäre ab Nashville direkt bis New Orleans zu fahren. Ich war davor weder von Memphis, noch von Vicksburg wirklich begeistert. Nachdem wir da waren, muss ich das aber revidieren. Beide Städte waren es absolut wert hinzugehen (siehe Vicksburg Artikel). Auch Memphis war deutlich schöner als erwartet. Die zwei Nächte waren auch angemessen. Eine Nacht wäre zu wenig, da man davor und danach recht weit fahren muss. Die Livemusik in Memphis war ganz hervorragend, das Slave Heaven Museum sehr lehrreich. Ob wir was mit Graceland und den Sun Studios verpasst haben, kann ich nicht sagen. Wir haben uns in der Gruppe bewusst entschieden das nicht zu machen. Wie oben bereits erwähnt, das Civil Rights Museum haben wir leider verpasst. Das ist das Einzige, was ich bereue. Sonst bin ich froh dort gewesen zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1336" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Memphis1jpg.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Rande: ich muss bei Memphis immer an die SWR3 Comedy mit dem Taxifahrer denken (Taxi Scharia), der am Ende immer nach Memphis fährt (wo du wolle, fahre Memphis). Geht das noch jemanden so?</p>
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		<title>New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 12:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
		<category><![CDATA[New Orleans]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>New Orleans – NOLA , The Big Easy: für New Orleans gibt es viele Spitznamen. Die Hauptstadt von Louisiana dürfte vielen ein Begriff sein, auch für Amerikaner ist sie ein gerne besuchter Urlaubsort. Bekannt sind das French Quarter, die Lage am Mississippi sowie der Layfayette Friedhof und der Stadtpark. Was genau den Reiz von New&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New Orleans – NOLA , The Big Easy: für New Orleans gibt es viele Spitznamen. Die Hauptstadt von Louisiana dürfte vielen ein Begriff sein, auch für Amerikaner ist sie ein gerne besuchter Urlaubsort. Bekannt sind das French Quarter, die Lage am Mississippi sowie der Layfayette Friedhof und der Stadtpark. Was genau den Reiz von New Orleans ausmacht, um warum man zumindest einmal dort gewesen sein sollte, versuche ich hier zu beschreiben.</strong></p>
<h2>French Quarter: Bourbon Street und Jackson Square</h2>
<p>Die Gebäude im French Quarter stammen größtenteils aus dem 18. Jahrhundert, manche Gebäude sind etwas älter, andere wurden im 19. und 20. Jahrhundert gebaut. Denkmalgeschützt sind die Gebäude seit knapp 100 Jahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1173" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Orientierungspunkt ist die Bourbon Street, tagsüber ist hier eher weniger los. Nachts erwacht die Straße zum Leben: die Upper Bourbon Street wird für Autos gesperrt und Fußgänger übernehmen die Straße. Es gibt alle Formen von Bars, Restaurants und Nachtleben. Dazu kommen leider noch eine große Anzahl an kritischen Läden mit dem üblichen Krimskram für Touristen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1171" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1172" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Borbon_Street_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Bourbon Street befindet sich zentral im French Quarter, Richtung Fluß sind es vier Blocks zu laufen, in die Gegenrichtung drei Blocks. Die kleinen Gässchen von New Orleans sind sehr sehenswert und machen den einzigartigen Charakter der Stadt aus. Im Grunde ist es völlig egal in welche Richtung man läuft, es gibt immer ein Fotomotiv. So kann man im French Quarter recht viel Zeit verbringen: einfach nur die kleinen Gässchen entlang schlendern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1174" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/French_Quarter_New_Orleans2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Flussufer des French Quarter befindet sich der Jackson Square: die Platz ist einen Block groß. Hier stehen eine Statue des Präsidenten Andrew Jackson, eine Kathedrale sowie das Presbytère und das Cabildo (ehemaliger Sitz der Regierung, jetzt Museen).&nbsp; Von hier ab erreicht man die Hafenpromenade. Nördlich findet man den New Orleans Flohmarkt, weiter südlich den Hafen für das Dampfboot, danach das New Orleans Aquarium und noch weiter südlich ein Einkaufszentrum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1170" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Jackson_Square_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Außerdem sind hier die Kutschen aufgereiht, die auf Kundschaft warten um durch das French Quarter zu fahren. Auf Höhe des Aquariums befindet sich die Canal Street: per Definition Außengrenze des French Quarter. Das Einkaufszentrum beginnt genau hier und liegt so am äußeren Rande des French Quarter.</p>
<h2>French Quarter: Tipps und Erreichbarkeit</h2>
<p>Das French Quarter ist nicht sehr groß. Man kann hier ohne Probleme alles erlaufen, was einen interessiert. Ein Spaziergang durch die vielen Gassen lohnt sich, die Architektur ist wunderschön. Das French Quarter ist frei von großen amerikanischen Ketten, Mc Donalds, Starbucks und Pizza Hut sucht man hier vergeblich. Es gibt viele Restaurants, Bars und Lokale. Die haben allerdings alle eher kleine Schilder, wenig Neonlichter und vor allem keine großen Neonbuchstaben. So bleibt die Atmosphäre des French Quarter erhalten.</p>
<p>Autofahren im French Quarter ist nicht sehr angenehm. Die Gassen sind eng, es fahren tagsüber viele LKWs durch die engen Gassen und Platz hat man kaum. Außerdem gibt es viele Einbahnstraßen, man muss oft weit „außen rum“ fahren. Die letzten zwei Kilometer zum Hotel haben sich gezogen, man ist praktisch nicht schneller als zu Fuß. Ohne Navi wird es hier schwer.</p>
<h2>Canal Street</h2>
<p>Südliches Ende (flußaufwärts) des French Quarter ist die Canal Street. Wer sich für Theater, Ballett und Oper interessiert, findet all dies an dieser Straße (Richtung Kreuzung Rampart Street, der Westgrenze des French Quarter). Canal Street ist eine sechsspurige Straße, hier fährt auch die stylische Straßenbahn von New Orleans entlang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Canal_Street_New_Orleans1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Südlich der Canal Street befinden sich einige Luxushotels und Hotels der bekannten Ketten. Außerdem ist hier dort der Mercedes Benz Superdome sowie das Museum über den 2. Weltkrieg. Östlich (direkt am Flußufer) befindet sich die die Outlet Shopping Mall.</p>
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			<p><strong>The Outlet Collection at Riverwalk</strong><br />
Port of New Orleans Pl.<br />
New Orleans, LA 70130<br />
(504) 522-1555</p>

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			<p>Monday–Saturday 10:00AM – 9:00PM<br />
Sunday 10:00AM – 7:00PM</p>
<p><a href="http://www.riverwalkneworleans.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.riverwalkneworleans.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>An der Canal Street und wenige Meter südlich davon findet man einige günstigere Restaurants, zum Beispiel ein Ihop, das Hard Rock Café und viele weitere bekannte Ketten (CVS Pharmacy, Saks etc.).&nbsp; Südliches Ende dieses Viertels ist der Pontchartrain Expressway.</p>
<h2>Garden District und Lafayette Cemetary</h2>
<p>Noch weiter flußaufwärts schließt direkt der Garden District an. Ursprünglich entstanden, da sich die US-Amerikaner von den Creolen im French Quarter abgrenzen wollten, ist es heute hauptsächlich eine Wohngegend für Wohlhabende. Man sieht viele wunderschöne Häuser, optisch völlig anders als im French Quarter. Das Gebiet ist allerdings deutlich größer als das French Quarter. Man benötigt ein Auto oder man sollte mit dem Bus kommen. Wer in New Orleans ist, sollte sich unbedingt den Garden District anschauen. Dort befindet sich auch der berühmte Lafayette Friedhof.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Lafayette_Cemetary_New_Orleans.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p><strong>Lafayette Cemetary</strong><br />
1416-1498 Washington Ave, New Orleans, LA 70130, USA<br />
+1 504-658-3781</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Open: 7AM–2:30PM</p>
<p><a href="http://www.saveourcemeteries.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.saveourcemeteries.org</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>An der Magazine Street im Garden District finden sich viele Restaurant und Café, jedoch nicht von großen Ketten. Ein schöner Ort, um einen Stopp einzulegen und einen Café trinken.</p>
<p>Im Garden District wohnen laut wikipedia viele Prominente. So zum Beispiel Sandra Bullock, Jay-Z und Beyoncé, John Goodman, Nicolas Cage. Davon haben wir nicht viel mitgekriegt. Absoluter Renner bei den Touristen war allerdings das Manning Haus (ich weiß gar nicht ob Eli oder Peyton). Beide wohnen im French Quarter, und die Amerikaner waren hellauf begeistert vor dem Haus zu stehen.</p>
<p>Die Gräber des Lafayette Friedhof haben viele Steinaufbauten, teilweise schon ein wenig monumental. Manche Gräber sind uralt, andere etwas neuer. Wenn man sich im Garden District befindet, sollte man herkommen. Parken am Friedhof ist kein Problem, davor gibt es am Straßenrand genügend Platz.</p>
<p>Dies ist Teil 1 von New Orleans.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in Teil 2:</p>
<p><a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-2-dampfertour-city-park-sicherheit-und-parken-in-new-orleans/">New Orleans &#8211; The Big Easy: Teil 2 Mississippi Dampfertour, City Park, Sicherheitslage und die Parkplatzsituation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">New Orleans – The Big Easy: Teil 1 French Quarter, Canal Street, Garden District und Lafayette Cemetary</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 13:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CITY SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Memphis]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum. Memphis – die Heimatstadt von Elvis, Graceland und den Sun Studios. Was aber passiert, wenn man all diese Orte nicht besucht? Was hat Memphis dann noch zu bieten? Es gibt die Peabody Ducks, das Slave Heaven Underground Museum, die Beale Street und vieles mehr. Ohne&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 1: The Peabody Ducks und Slave Heaven Underground Museum.</p>
<p><strong>Memphis – die Heimatstadt von Elvis, Graceland und den Sun Studios. Was aber passiert, wenn man all diese Orte nicht besucht? Was hat Memphis dann noch zu bieten? Es gibt die Peabody Ducks, das Slave Heaven Underground Museum, die Beale Street und vieles mehr. Ohne viele Erwartungen angereist, hat Memphis uns am Ende doch gut gefallen.</strong></p>
<h2>Memphis ohne Elvis und Graceland</h2>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen: wir haben uns weder Graceland, noch die Sun Studios angeschaut. Wir wollten Memphis anders erleben, weniger Elvis-lastig. Außerdem waren für uns die Preise reine Geschäftemacherei.</p>
<h3>The Peabody Ducks</h3>
<p>Ein wenig schräg sind die Peabody Ducks. Das Peabody Hotel ist ein Luxushotel in der Innenstadt von Memphis. Das Hotel besteht in dieser Form seit 1925, seit den 1930er Jahren gibt es die Tradition der Peabody Ducks. Das Hotel ist in klassischen Stil gehalten (laut wikipedia heisst der Stil italienische Renaissance). Für mich heißt das: man findet hier die großen, gemusterten Teppiche der alten Hotels, viel golden glänzende Farbe, die Deckenlampen und der Brunnen sind opulent, es dringt wenig Tageslicht in die Lobby und es wirkt etwas dunkel. In diesem Brunnen schwimmen die fünf Peabody Ducks (Peabody Enten). Tatsächlich wohnen die Enten auf dem Dach des Hotels. Jeden Tag um 11 Uhr morgens werden die Enten durch den Fahrstuhl vom Dach herunter geleitet, die Enten laufen dabei selber einen roten Teppich entlang. Um 17 Uhr findet der umgekehrt Weg statt, vom Brunnen ins Dachgeschoss.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1316" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Brunnen befindet sich in der Mitte des großen Foyers. Hier befinden sich außerdem eine Bar und einige Sitzgelegenheiten. Man darf hier nur auf den Stühlen sitzen, wer sich auf den Boden vor dem Brunnen setzt wird weggeschickt. Wir haben uns das Spektakel vom ersten Stock aus angeguckt. Dieser besteht aus eine rechteckige Empore von der aus man die Enten sehen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1317" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir waren fast eine Stunde vorher da (um kurz nach 4), die Sitzplätze im Erdgeschoss waren alle schon besetzt. Der Weg der Enten zum Aufzug ist mit Absperrungen markiert, dahinter können die Zuschauer stehen. Der Weg selber ist nicht lang, geschätzt vielleicht 10 Meter. In dem Hotel stehen überall Menschen, im Erdgeschoss und auf der Empore im ersten Stock.&nbsp; Man sollte mindestens eine halbe Stunde vorher da sein, sonst sieht man nichts.</p>
<p>Es taucht dann der „Duckmaster“ (übersetzt „Herr der Enten“) auf und gibt den Enten das Kommando vom Brunnen in den Aufzug zu laufen. Die Enten folgen und watscheln zum Aufzug. Nach zwei Minuten ist auch schon alles vorbei.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1318" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Natürlich hätten wir nicht so früh da sein müssen, aber letztendlich war es viel Wartezeit für am Ende nicht viel. Es ist ganz lustig, aber die Frage ist schon, warum sind eigentlich so viele Leute da? Und warum bin ich selber eigentlich da?</p>
<p>Wer um 11 oder 17 Uhr in der Nähe des Hotels ist, kann das mitnehmen. Extra deswegen planen würde ich aber nicht.&nbsp; Das Peabody Hotel zu sehen ist nett, es ist ein altes, traditionsreiches Hotel. Auch die Vorstellung, dass seit 90 Jahren die Ententradition besteht ist ganz lustig. Die Enten sind übrigens die stinknormalem Enten, die bei uns in jedem Fluss leben: Männchen grüner Kopf grauweißer Körper, Weibchen eintönig braun (Stockenten).</p>
<p>Lustig ist, dass die Enten durchaus wissen, dass ihr großer Auftritt bald kommt. Wir waren mittags (so 13-14) Uhr im Peabody Hotel. Da sind die Enten ganz entspannt im Wasser des Brunnen geschwommen. So ab halb fünf haben sie regelrecht „getrohnt“ und gegackert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1319" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Peabody-Ducks_Memphis4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Hotel ist komplett unter dem Motto „Enten“ gehalten. Es gibt einen Souvenirshop der hunderte von Varianten von Entensouvenirs anbietet (Enten auf Kleidung, Spielzeug, Geschirr, Enten als Stofftier, Seifenspender, Statue, Enten, Enten, Enten…)</p>
<p>Wie sagt man? Im Süden ist alles ein wenig schräg, hier gibt es eigenen Traditionen. Die Peabody Ducks gehören wohl dazu.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>149 Union Ave, Memphis, TN 38103, USA</p>
<p><a href="http://www.peabodymemphis.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.peabodymemphis.com/</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h3>Slave Heaven Underground Railroad Museum</h3>
<p>Im 19.Jahrhundert gab es im Süden der USA eine Reihe von sicheren Häusern und Strecken, wo sich entflohene Sklaven auf der Flucht verstecken und ausruhen konnten. Dieses Netz an Häusern heißt „Underground Railroad“ – unterirdische Eisenbahnlinie. Wörtlich ist das nicht zu verstehen, es gibt keine unterirdischen Wege. Memphis liegt für Südstaatenverhältnisse weit im Norden, die entflohenen Sklaven hatten hier oft schon eine weite Strecke hinter sich. Daher war Memphis ein wichtiger Anlaufpunkt.<br />
Unterwegs waren die Flüchtigen in der Regel nachts, tagsüber mussten sie sich verstecken. Im Burkle Estate gab es ein unterirdisches Versteck, das nicht auffindbar war für Kontrolleure.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1321" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Burkle Estate ist ein mittelgroßes Haus von 1849.Gebaut wurde es vom deutschen Einwanderer Jacob Burkle. Es gibt eine Tür auf der Vorderseite, die aussieht wie ein Eingang. Tatsächlich liegt der Eingang aber auf der Rückseite des Gebäudes, von der Straße abgewandt. Es läuft kaum jemand zur richtigen Tür rein, alle nehmen die Vordertüre. Man wird von den Damen des Museum empfangen und durch die Nebenräume des Gebäudes gelotst. Dann steht man am eigentlichen Eingang an der Rückseite des Gebäudes und am Empfangstresen.</p>
<p>Hier kann man einen begleiteten Rundgang durch das Haus buchen. Anhand von Bilder und Geschichten von Einzelpersonen wird die Geschichte der Sklaverei erzählt. Man läuft in der Gruppe von Raum zum Raum. Es werden viele kleinen Anekdoten erzählt, ein Beispiel: eine Sklavin hat drei kleine Kinder, 10, 6 und 2. Die Sklavin wird verkauft und der neue Besitzer möchte nur zwei Kinder kaufen. Welche beiden wird er auswählen? Die beiden Ältesten, da sie schon Baumwollen pflücken können und das Kleine noch nicht.<br />
Solche Geschichten sind grausam, ohne Frage. Aber neu waren sie für uns nicht. Für einige der US-Amerikaner der Tour offensichtlich schon. Die waren sichtlich schockiert von der Info. Wenn mein Eindruck stimmt, und die breite Masse in den USA solche Dinge wirklich nicht weiß, sind solche Museen umso wichtiger um die Aufklärung voranzutreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1322" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Slave_Heaven_Underground2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die letzte Station der Tour führt ins Musikzimmer. Hier hat die Dame der Tour ein Lied aus der Sklavenzeit gesungen und dabei den geheim Code in diesem Lied dechiffriert. So ist es in verstecktes Plädoyer an die Freiheit. Beeindruckend war wie gut die Dame singen konnte. Das hat uns wirklich begeistert, einfach so aus dem nichts kommt ein unglaublicher Gesang daher.</p>
<p>Die Tour zeigt auch das unterirdische Versteck für die Flüchtigen, wodurch das Gebäude erst zum „Safe House“ (sicheres Haus) und Teil der „Underground Railroad“ („unterirdische Fluchtstrecke“) wurde.</p>
<p>Die Tour lebt von den Geschichten und Anekdoten der Tour Guides. Auch wenn man bereits vieles über die Sklaverei weiß, erfährt man noch Neues. Am Ausgang gibt es einen kleinen Laden mit einigen Büchern zum Thema Sklaverei, Bürgerrechtsbewegung, Befreiung von Sklaven. Es gibt nicht viele Bücher, aber das was es hat ist bemerkenswert. Hier gibt es viele unbekanntere Autoren, abseits der Bestellerlisten. Ich habe mir ein Buch über Nate Turner und den Sklavenaufstand gekauft.</p>
<p>Die Sklaverei ist ein dunkles Kapitel der Geschichte der USA, aber eben ein zentrales. Wenn man im Süden der USA reist, sollte man mindestens ein Museum zu dem Thema besucht haben. Da findet inzwischen viel Aufklärungsarbeit statt. Es wird versucht die Geschichte der Sklaven so gut eben möglich zu erzählen. Das sieht man auch bei allen Plantagen. (siehe Südstaatenplantagen). Auch über die Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King gibt es viele Ausstellungen.</p>
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			<p><strong>Slave Haven Underground Railroad Museum</strong><br />
826 North 2nd Street, Memphis, TN 38107<br />
T: 901.527.3427 / 901.527.7711</p>
<p>Eine Tour kostet 10 Dollar.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Das Museum liegt ein wenig außerhalb der Innenstadt. Ab Beale Street sind es 4 Kilometer. Das Burkle Estate selber befindet sich in einem Wohngebiet. Wir waren uns zuerst gar nicht sicher, ob wir richtig sind. Es sah eigentlich aus, wie ein ganz normales Wohnhaus. Parken konnten wir einfach am Straßenrand davor.</p>
<p>Auf Wikipedia steht, es gibt Historiker die bestreiten, dass hier im Burkle Estate tatsächlich flüchtigen Sklaven geholfen wurde. Dazu kann ich nichts sagen, ich beschreibe, was im Museum erzählt wurde.</p>
<p>Der Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-2-beale-street-downtown-memphis-nationall-civil-rights-museum">Memphis &#8211; nur Graceland oder noch mehr? Teil 2: Beale Street, Downtown Memphis, National Civil Rights Museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/memphis-nur-graceland-oder-noch-mehr-teil-1-the-peabody-ducks-und-slave-heaven-underground-museum/">Memphis – nur Graceland oder noch mehr? &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Vicksburg &#8211; nur ein Zwischenstop zwischen Memphis und New Orleans?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 14:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vicksburgs – Bitte was? Ungefähr das war meine Reaktion, beim Planen der Tour. Ich muss zugeben, Vicksburg war für mich nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Memphis nach New Orleans. Ich hab mir hier nicht viel erwarten und muss mich da klar korrigieren. Es gibt mehr zu sehen als gedacht. Vicksburg – Lage und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">Vicksburg &#8211; nur ein Zwischenstop zwischen Memphis und New Orleans?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vicksburgs – Bitte was? Ungefähr das war meine Reaktion, beim Planen der Tour. Ich muss zugeben, Vicksburg war für mich nur ein Zwischenstopp auf dem Weg von Memphis nach New Orleans. Ich hab mir hier nicht viel erwarten und muss mich da klar korrigieren. Es gibt mehr zu sehen als gedacht.</strong></p>
<h2>Vicksburg – Lage und Erreichbarkeit</h2>
<p>Vicksburg befindet sich genau zwischen Memphis und New Orleans. Von Memphis nach New Orleans sind es auf direktem Wegen (über den Interstate 55) 640 Kilometer, laut google maps in 5 ½ Stunden zu schaffen. Sicher machbar, sofern man nicht anhält und sich nichts anschaut. Sobald man aber den Interstate verlässt und schönere Fahrtstrecke über die Highways wählt, verdoppelt sich die Fahrtzeit. Weitere Infos zur Fahrstrecke im Eintrag Fahrtstrecke Südstaaten, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier</a> zu finden ist.</p>
<p>Vicksburg kann man ab Memphis über den I-55 anfahren, Abfahrt in Jackson. So sind es insgesamt 410 Kilometer in 3 ½ Stunden Fahrt. Die Fahrt über den Highway 278 und 61 ist schöner (via Indianola), kürzer (370 Kilometer) aber dauert ca. 45 Minuten länger.</p>
<h2>Wo der Süden den Bürgerkrieg verlor: Vicksburg National Military Park</h2>
<p>Der National Military Park befindet sich am nordöstlichen Ende von Vicksburg. Gleich gegenüber dem Parkeingang sind mehrere Hotels (in unserem Fall das Quality Inn), in denen man günstig übernachten kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1201" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Park bietet kein Shuttle Bus System wie die großen Nationalparks an. Man muss hier selbst Auto fahren. Auch eine Tour per Fahrrad ist möglich. Zu Fuß ist nicht zu empfehlen, die Strecke ist recht weit. Der Park selbst ist uneben, mit vielen Erhebungen und Hügeln. Es ist kein plattgewalzter Stadtpark, sondern ein naturbelassenes Areal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1202" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park3-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park3-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt diverse Haltepunkte, die durchnummeriert sind. Pro Stopp findet man Informationen, was an diesem Punkt geschehen ist und warum. Die Informationen gibt es in einer Broschüre, die man am Eingang erhält, einer Audio-CD, einer App sowie einer Telefonnummer, die man pro Stopp anrufen kann. Mir hat ganz old-school, die Broschüre gereicht. Insgesamt gibt es 15 Stopps mit dazugehörigen Informationen. Wenn man sich alle diese Infos durchliest, ist man eine Weile beschäftigt.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1203" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park4-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park4-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Auffällige Gebäude und Einrichtungen: llinois State Memorial, USS Cairo 5, Vicksburg National Cemetary</h2>
<h3>llinois State Memorial</h3>
<p>Das Illinois State Memorial ist ein großes Marmorgebäude, das einen gleich zu Beginn der Tour auffällig überragt. Es ist das Auffälligste der State Memorials – Statuen, Gebäude, Obelisken und Kunstwerke, die an die beteiligten Staaten des Bürgerkriegs erinnern (14 aus den Südstaaten, 18 aus den Nordstaaten).</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1197" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/llinois_State_Memorial_Vicksburg_National_Military_Park.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>USS Cairo 5</h3>
<p>Die USS Cairo ist im Yazoo Fluss gesunken. Sie wurde in Vicksburg nachgebaut, einige verblieben Originalteile wurden dabei geborgen und verwendet. Das Kriegsschiff kann man betreten und besichtigen. Hier in der Nähe befindet sich auch ein Museum zur Geschichte des Schiffes.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1198" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/USS-Cairo_5_Vicksburg_National_Military_Park.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h3>
<h3>Vicksburg National Cemetary – Friedhof des Bürgerkriegs</h3>
<p>Der Friedhof befindet sich direkt neben der Cairo 5 und beherbergt ca. 17000 Soldaten des Bürgerkriegs. Der Friedhof sieht nicht aus wie in Deutschland, es ist eine grüne Wiese mit vielen Grabsteinen darauf.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1199" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/National_Cemetary_Vicksburg_National_Military_Park-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/National_Cemetary_Vicksburg_National_Military_Park-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/National_Cemetary_Vicksburg_National_Military_Park-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/National_Cemetary_Vicksburg_National_Military_Park-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/National_Cemetary_Vicksburg_National_Military_Park-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/National_Cemetary_Vicksburg_National_Military_Park.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Infotafeln zum Bürgerkrieg</h2>
<p>Vicksburg befand sich an einem strategisch wichtigen Punkt. Zwischen Dezember 1862 und Juli 1863 fanden hier diverse Manöver und Schlachten sowohl an Land als auch auf dem Wasser statt. Beim Lesen der Infotafeln begegnen einem einige bekannte Namen von Generälen: Grant, Pemberton, Sherman usw. Man sieht Statuen und Büsten für wichtige Soldaten beider Seite und liest hierzu Informationen, was wann passiert ist.</p>
<h2>Natur</h2>
<p>Abseits der Hauptstraße, ist der Park auch für seinen Artenreichtum und die Natur bekannt. Wir waren nachmittags dort und waren die einzigen Touristen. Wir haben mehrere Pfadfindergruppen gesehen, die gerade auf dem Rückweg waren und irgendwo von den Wanderwegen auf die Hauptstraße liefen. Für die Anwohner scheint der Park ein zentraler Punkt für Ausflüge und Wanderungen in der Natur zu sein. Aufgrund der vielen Unebenheiten bietet sich der Park hierfür absolut an.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1200" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park1-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park1-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Vicksburg_National_Military_Park1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ohne große Erwartungen bin ich angereist und kann den Park jedem empfehlen. Da Gefühl schon vieles über den Bürgerkrieg zu wissen, hat sich nicht bewahrheitet. Ich konnte viel dazulernen, habe viele neue Infos erfahren. Die Fahrt entlang der Hauptstraße mit den 15 Haltepunkten ist interessant und dauert ca. 2 Stunden.</p>
<p>Der Park ist sehenswert wegen der historischen Bedeutung, aber auch wegen der Natur und der doch sehr schönen Aussichtspunkte über die Flüsse. Wenn möglich sollte man hier gewesen sein. Der Preis ist mit 15 Dollar pro Auto nicht hoch und absolut angemessen.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p><strong>Vicksburg National Military Park</strong><br />
3201 Clay Street<br />
Vicksburg, MS 39183<br />
(601) 636-0583</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Monday till Sunday 8:00 AM &#8211; 5:00 PM</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/vick/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/vick/index.htm</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Weitere Stopps in Vicksburg</h2>
<p>Nach Besichtigen des Park, galt es noch den Abend in Vicksburg zu verbringen. Es gibt noch weitere Museen in Vicksburg, die haben wir uns nicht angeschaut. Den Abend verbrachten wir in einer kleineren Shoppingmall in Vicksburg. Gefühlt waren wir dort die einzige Kunden. Von der Größe her kann das Einkaufszentrum nicht mit den großen Outlet Malls mithalten, dafür war kaum jemand da und die Preise waren niedrig. Das Einkaufszentrum befindet sich unweit der Clay Street (hier sind mehrere große Hotels wie Holiday Inn, Quality Inn, Comfort Suites, Courtyards usw). Ab Clay Street erreicht man in 5 Minuten den National Military Park.</p>
<p>Direkt neben dem Holiday Inn haben wir durch Zufall eine chinesisches Restaurant mit Büffet entdeckt. Das Essen war hervorragend, das beste Büffet bisher überhaupt. Teuer war es auch nicht. Ich weiß den Preis nicht mehr, aber es war irgendwas um 10 Dollar. Das Büffetrestaurant ist unbedingt zu empfehlen, wir haben hier günstig sehr gut gegessen.<br />
Wer will, kann sich noch einige historische Gebäude in der Innenstadt von Vicksburg ansehen, es gibt außerdem ein Casino. Das haben wir allerdings beides nicht mehr gemacht. Am frühen Morgen sind wir weitergefahren.</p>
<p>Ich würde daher als benötige Zeit in Vicksburg einen Nachmittag empfehlen: morgens kann man in Memphis losfahren, und je nach Zwischenstopp mittags bis nachmittags in Vicksburg ankommen. Man sollte nur beachten, dass der Park bei Tageslicht besucht werden sollte.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Outlet Shopping Vicksburg</strong><br />
4000 S Frontage Rd, Vicksburg, MS 39180, USA</p>
<p><strong>China Restaurant: China Büffet</strong><br />
4150 S Frontage Rd, Vicksburg, MS 39180, USA<br />
+1 601-630-0331</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Outlet Shopping Vicksburg</strong><br />
Monday till Saturday 10:00 AM &#8211; 8:00 PM<br />
Sunday noon &#8211; 6:00 PM</p>
<p><a href="http://www.outletsatvicksburg.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.outletsatvicksburg.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 10:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
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		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nördlich von Savannah: Hilton Head Island</h2>
<p>An der Nordgrenze von Savannah verläuft die Staatengrenze zwischen Georgia und South Carolina. Eine der bekanntesten Inseln in South Carolina ist Hilton Head Island, von Tybee Island in etwas mehr als einer Stunde erreichbar, von Savannah aus sogar in weniger Zeit. Hilton Head Island ist stark touristisch geprägt. Tourismus auf der Insel boomt. Es gibt hier viele Resorthotels, die obligatorischen Golfplätze, viel Strand, viele Aktivitäten&nbsp; &#8211; im Grunde fast alles. Es gibt Bars, Clubs, Nachtleben, viele Sportereignisse, viele Angebote für Touristen. Direkt vor Hilton Head Island befindet sich ein Naturschutzgebiet: Pinckney Island National Wildlife Refuge. Man kann wandern, an den Strand gehen, sämtliche Aktivitäten am Meer werden angeboten (Kajak, Delphinbeobachtung, Angeln, Jet Ski, Segeln etc.). Es gibt zwei große Shoppingmalls, im Grunde ist es eine Shoppingmall, die in zwei Teile aufgeteilt ist. Zudem gibt es viele alte Gebäude, Plantage etc. Außerdem hat Hilton Head eine sehr aktive Kunstszene mit Theater, Ballett, Malerei, Bildhauerei usw. Insgesamt sicher die größte und vielseitigste der bisher beschriebenen Inseln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1097" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Hilton_Head_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><a href="https://www.hiltonheadisland.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hiltonheadisland.org/</a></p>
<p>Tanger Outlets in Hilton Head Island ist eine auf zwei Teile aufgeteilte Shoppingmall und befindet sich nicht auf Hilton Head Island sondern am Festland direkt davor, unweit des Naturschutzgebietes Pickney.<br />
Hilton Head, SC<br />
1256 Fording Island Road<br />
1414 Fording Island Road<br />
Bluffton, SC 29910<br />
P: (843) 837-5410 or P: (866) 665-8679</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Geheimtipps an der South Carolina Küste: Hunting Island und Kiawah Island</h2>
<p>Nördlich von Hilton Head Island befinden sich weitere Inseln wie Prichards Island, Hunting Island und Folly Island. Näher erwähnen möchte ich hiervon nur noch Hunting Island und Kiawah Island. Hunting Island ist ein Naturschutzgebiet, erreichbar über das Festland und Highway 21 (via I-95) und liegt genau zwischen Savannah und Charleston.&nbsp; Es ist kein Nationalpark, aber ein Park des Staates South Carolina und wird häufig von Bewohnern des Staates besucht. Hier gibt es abermals viel Flora und Fauna, aber auch die Möglichkeit zu campen und in Lodges zu übernachten. Große Hotels befinden sich hier nicht. Für Filmfans: die Vietnam Szenen aus Forrest Gump wurden hier gedreht.<br />
<a href="http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://southcarolinaparks.com/huntingtonbeach/introduction.aspx</a></p>
<p>Interessant ist noch der Kiawah Island State Park. Wer diesen Blog liest, weiß, dass ich öfters die von Dr. Beach ausgezeichneten Strände erwähne. Auch Kiawah Island State Park wurde von Dr. Beach ausgezeichnet. Das bedeutet eigentlich immer ein Strand, der naturbelassen und ruhig ist, wenig touristische Anbauten und keine direkt angrenzenden riesigen Hotels. So ist das auch in diesem Fall. Kiawah Island ist von Charleston innerhalb von einer Stunde erreichbar (südlich über Highway 700). Die Erreichbarkeit ist somit etwas besser als Hunting Island. Gemeinsam haben beide Inseln die Ruhe und Abgeschiedenheit ohne große Hotels.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Anmerkungen zu den Inseln in South Carolina</h2>
<p>Es gibt noch einige Inseln in South Carolina, die ich gar nicht gesehen habe. Der bekannteste Strand Myrtle Beach, gehört dazu. Dennoch möchte ich hier meine ganz persönlichen Tipps abgeben. Mein Reisebüro hatte Angebote nach Hilton Head Island im Programm, als Einzige, der hier im Artikel erwähnten Inseln. Für alle anderen hatten sie gar nichts und konnten auch nichts sagen. Wie oben bereits erwähnt, Hilton Head boomt. Hier gibt es wirklich alles, was man sich wünschen kann. Die Strände sind schön, das Angebot an Hotels, Restaurants und Freizeitaktivität weitreichend. Dennoch kann ich nicht vollumfänglich zu Hilton Head raten. Für meinen Geschmack war es hier ein wenig zu schick, ein wenig zu voll und ein wenig zu touristisch. Ich hab beispielsweise irgendwo eine Werbung gelesen, dass man hier ein Sumpfgebiet auf Stelzen erkunden kann, ohne sich die Füße nass zu machen (???). Wie das funktioniert kann ich nicht sagen, aber mein Fall ist so einen Show nicht. Wenn ich die Natur erkunden werde ich dreckig, da brauche ich keine softe Version davon.</p>
<p>Die USA sind von Deutschland aus weit entfernt, es ist nicht günstig überhaupt dahin zu kommen. Ich will dort Natur sehen, die es daheim nicht gibt, Dinge erleben die „typisch USA“ sind. Hilton Head ist perfekt für einen Familienurlaub, einen kompletten Sommerurlaub oder ähnliches. Das kann ich aber an vielen Orten in Europa haben, für weniger Geld, kürzere Flugzeit und insgesamt weniger Aufwand. Als Winterziel ist auch Hilton Head nicht geeignet. Daher bietet mir die Insel im Grunde nichts, was ich nicht aus anderswo finde. Dafür muss ich nicht in die USA. Die anderen Inseln haben mir besser gefallen. Die Naturschutzprojekte sind interessant.</p>
<p>Teil 1 findet sich hier:</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 1: The Golden Isles of Georgia</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-2-south-carolina-hilton-head-island-hunting-island-und-kiawah-island/">Unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina Teil 2: South Carolina Hilton Head Island, Hunting Island und Kiawah Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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