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	<title>Florida Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
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<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Der Everglades Nationalpark – wo Meer zu Land wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 14:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Everglades Nationalpark befindet sich an der südlich Spitze Floridas und bedeckt nahezu den kompletten südlichen Teil der Halbinsel. Der Gesamtfläche beträgt etwas über 6000 Quadratkilometer, das entspricht 600.000 Hektar oder mehr als 840.000 Fußballfelder. Die Everglades sind eine riesige Fläche Feuchtland, ein Labyrinth aus Sümpfen, Dschungel und Wasserstraßen, mit sehr unterschiedlichen Gesichern im Süß-&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Der Everglades Nationalpark befindet sich an der südlich Spitze Floridas und bedeckt nahezu den kompletten südlichen Teil der Halbinsel. Der Gesamtfläche beträgt etwas über 6000 Quadratkilometer, das entspricht 600.000 Hektar oder mehr als 840.000 Fußballfelder. Die Everglades sind eine riesige Fläche Feuchtland, ein Labyrinth aus Sümpfen, Dschungel und Wasserstraßen, mit sehr unterschiedlichen Gesichern im Süß- und Salzwasserbereich. Seit 1979 gehört der Park 1979 zum Weltnaturerbe. Aufgrund von Umwelteinflüssen und Hurricanes gilt der Nationalpark als gefährdet.</strong></p>
<h2>Drei  Zugänge zu den Everglades</h2>
<p>Der Nationalpark ganz im Süden Floridas gehört zu den Orten, die in keiner Florida Rundreise fehlen sollten. Hier wird das Meer zu Land bzw. das Land zu Meer. Der Übergang von Salz- zu Süßwasser sorgt für großen Artenreichtum. Das Land verwandelt sich von vielen kleinen Inseln im Meer, zu einem Festland mit Sumpfgebiet.<br />
Die Nordabgrenzung des Parkes ist der Highway 41, der von Naples an der Ostküste zu Miami an der Westküste führt.  Es gibt drei Zugänge zum Nationalpark, zwei davon haben wir besucht und völlig unterschiedliche Programme erlebt.<br />
Mit Glück sieht man Manatees (Seekühe), Alligatoren und Krokodile (da die einen im Süß- die anderen im Salzwasser leben ist das sehr ungewöhnlich), diverse Wasser- und Watvögel (beispielsweise Komorane und Vögel und Reiher) und sehr viel Landschaft. Es gibt Informationen zu aktuellen Problemen vor allem durch Umweltverschmutzung, invasive Spezien und die Historie der Besiedlung.</p>
<h2>Gulf Coast Visitor Center und 10.000 Islands: Salzwasserbereich der Everglades</h2>
<p>Von Naples erreicht man in einer knappen Stunde Fahrzeit (60 Kilometer) das Gulf Coast Visitor Center, das Besucherzentrum der Golfküste. Hier kann man eine Tour buchen um die 10,000 Inseln zu sehen. Der Nationalpark ist ökologisch in zwei Teile eingeteilt. Der erste Teil  &#8211; der Salzwasserteil &#8211; besteht aus viel Meer mit ganz vielen kleinen Inseln, daher die 10,000 kleinen Inseln. Der zweite Teil – der Süßwasserteil besteht immer noch aus viel Wasser, aber in Form von Festland  (Sumpfgebiet) und ist über das Shark Valley erreichbar. Teilweise wird hier noch so viel Süßwasser hochgedrückt, dass die Rangerin hüfttief darin stehen konnte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-821" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die 10,000 Inseln der Golfküste sind der Salzwasserteil der Everglades: eine bunte Anordnung von Mangroven und Wasserstraßen, die nur per Boot erkundet werden können. Man hat das Gefühl sich nicht mehr  an Land zu befinden, sondern bereits im Meer. Riesige Wasserstraßen können kreuz und quer befahren werden, ohne Tour Guide hätte ich mich schlecht orientieren können.  Am Besucherzentrum kann man eine Bootstour buchen. Mit etwas Glück sieht man Delphine, Vögel gibt es auf jeden Fall zu sehen. Selbst wenn man Pech hat und keine Tiere sieht, ist die Natur der Everglades einmalig und unbedingt eine Besuch wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-822" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-823" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Besucherzentrum ist erreichbar über Highway 41 und Interstate 75. Man folgt der Beschilderung zu Everglades City und parkt am Besucherzentrum. Hier kann man alle weiteren Informationen zu den Touren erfragen.</p>
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			<p>815 Oyster Bar Lane. Everglades City, Florida 34139<br />
Contact by Phone: 239-695-3311</p>

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	</div>
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			<p>Öffnungszeiten: 9 – 16.30 h (Mitte November bis Mitte April ab 8 Uhr)<br />
Eine Wochenkarte für ein Auto kostet 20 Dollar. Die Bootstour kostet extra.<br />
<a href="https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/gcdirections.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/gcdirections.htm</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Shark Valley Visitor Center: Süßwasserbereich der Everglades</h2>
<p>Dem Highway 51 Richtung Osten folgend, erreicht man nach weiteren 50 Minuten (70 Kilometer) das Shark Valley Visitor Center. In diesem zweiten Zugang zu den Everglades bietet sich ein völlig anderes Bild: man findet hier Festland, Sumpfgebiete und eine geteerte Straße. Dies ist der Süßwasserbereich der Everglades. Abgesehen von der geteerten Straße hat man das Gefühl, sich in einem Dschungel zu befinden. Es ist ein Feuchtgebiet voller Schilfwiesen, Sümpfen mit bis zu hüfthohem Wasser und vor allem voller Alligatoren, die im Süßwasser heimisch sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-826" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-827" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die geteerte Straße ist ein Überbleibsel aus der Zeit, bevor das ein Nationalpark und geschütztes Gebiet war und wird nun genutzt für Besichtigungstouren mit der Bahn. Zusätzlich gibt es zwei kleine Wanderwege und man kann Fahrräder mieten.  Wir haben die Tour mit der Bahn gebucht, die von einer Rangerin geleitet wurde. Man wird durch das Sumpfgebiet gefahren, erhält Informationen zu Flora und Fauna und zur Besiedlung und Historie des Gebietes. Gesehen haben wir Vögel und einen Alligator.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-828" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Shark Valley Besucherzentrum ist erreichbar über Highway 41, ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit (130 Kilometer) ab Naples. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Besucherzentrum.</p>
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			<p>6000 SW 8th Street. Miami, FL 3319<br />
Contact by phone 305-221-8776.</p>

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			<p>Öffnungszeiten: 8.30 /9.00 Uhr – 17 Uhr<br />
Eine Wochenkarte für ein Auto kostet 20 Dollar. Die Tour in der Bahn kostet zusätzlich.<br />
<a href="https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/svdirections.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/svdirections.htm</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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<h2>Tourempfehlung – Infos zu den verschiedenen Eingängen</h2>
<p>Spontan könnte der erste Gedanke sein, wieso sollte ich die Everglades zweimal besuchen? Die Anwort ist einfach: weil man zwei völlig unterschiedliche Gegenden sieht. Die 10,000 Inseln des Gulf Coast Visitor Center sind ein Meeresgebiet, das man per Boot besichtigen kann, das Shark Valley ist Festland, das man erwandern kann. Die Everglades zeigen hier zwei völlig unterschiedliche Gesichter, die man beide gesehen haben sollte.<br />
Bevor ich dort war, habe ich mir die Everglades als Sumpfgebiet vorgestellt – ungefähr so, wie diese im Shark Valley Visitor Center auch zu sehen waren. Der Bereich der 10,000 Inseln, also der Salzwasserbereich am Gulf Coast Visitor Center war für mich eine Neuentdeckung.<br />
Der dritte Eingang, Flamingo Center befindet sich an der südlichsten Spitze der Everglades und war für uns an einem Tag nicht erreichbar. Hierbei handelt es sich um den Haupteingang zum Park (erreichbar über den Florida Turnpike von Miami aus oder über Florida City von den Keys aus). Hier gibt es einen Hafen, ein Café und einen Campingplatz. Ob man hier noch neue Dinge sieht, kann ich nicht sagen.<br />
Zeitlich war an einem Tag nur möglich zwei Eingänge zu besuchen, für den dritten sollte man einen weiteren Tag einplanen. Wenn man von Naples kommt, liegt Flamingo Center ein wenig abseits der Route und ist etwas komplizierter zu erreichen.</p>
<h2>Manatee – Seekühe im Nationalpark</h2>
<p>Das „Maskottchen“ von Florida ist das Manatee, auf Deutsch Seekuh, ein großes, braunes, Säugetier, das im Wasser lebt. Manatees bevorzugen Süßwasser und sehr warmes Wasser, flaches Wasser und Küstennähe. Seekühe sind recht gutmütige Pflanzenfresser. Daher ist Florida die perfekte Heimat für sie. Leider sind sie in ihrem Bestand gefährdet.  Die Wasserstraßen der Everglades gefallen Ihnen besonders gut. Ich hab bei meinen Touren in den Everglades keine sehen dürfen, ich vermute, dass man dazu ein Kajak mieten muss und leise und mit wenigen Personen durch die Mangroven und Wasserstaßen paddeln sollte.</p>
<h2>Airboat Tour? – Touren mit den Luftbooten als Option?</h2>
<p>Für mich persönlich lautet die Antwort ganz klar nein. Auf dem Highway 41 findet man gegenüber der Parkseite sehr viele Angebote für Luftboottouren. Die Werbung verfolgt einen die komplette Fahrstrecke entlang. Ich habe in einem Reiseführer gelesen, dass die Luftboote zum einen sehr laut sind und viele Tiere erschrecken. Außerdem verursachen die Luftboote den Manatees in Florida große Probleme. Wie oben beschrieben, leben Manatees in Küstennähe und in flachem Wasser. Dadurch kommen sie den Luftbooten mit ihren Schrauben in den Weg. Manatees sind etwas träge, das bedeutet sie hören die Luftboote kommen, können sich aber nicht schnell genug bewegen um auszuweichen. Dadurch tragen sie Narben davon. Angeblich haben praktisch alle Seekühe in den Everglades Narben von den Luftbooten. Ob das alles so stimmt, kann ich nicht überprüfen. Es könnte aber stimmen, und das reicht mir als Info. Daher würde ich keine Tour mit Luftbooten buchen. Ich weiss, dass Umweltschutz und Tourismus ein riesiges Thema für sich ist, dennoch denke ich, dass man immer die offiziellen Angebote der Parks und der Ranger bevorzugen sollte. Da kommt das Geld in Teilen dem Nationalpark zu Gute und die Nationalparks haben den Zweck die Natur zu erhalten. Außerdem sind die Kosten für Eintritt und Touren in den Nationalparks immer sehr gering, im Vergleich zu beispielsweise den Freizeitparks in Orlando.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/der-everglades-nationalpark-wo-meer-zu-land-wird-2/">Der Everglades Nationalpark – wo Meer zu Land wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 13:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantikküste]]></category>
		<category><![CDATA[Everglades]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Key West: tropische Stimmung und tropische Hitze am Southernmost Point Key West ist eine völlig überdrehte Insel am äußersten Eck von Florida. Man verlässt deutlich spürbar die Subtropen und befindet sich in tropischen Klima: es ist warm, sehr warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Dabei waren wir im Oktober da, absolut nicht die wärmste Zeit. Es herrscht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Key West: tropische Stimmung und tropische Hitze am Southernmost Point</h2>
<p><strong>Key West ist eine völlig überdrehte Insel am äußersten Eck von Florida. Man verlässt deutlich spürbar die Subtropen und befindet sich in tropischen Klima: es ist warm, sehr warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Dabei waren wir im Oktober da, absolut nicht die wärmste Zeit.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1614" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es herrscht ein wenig kubanischer Flair hier, man befindet sich tatsächlich recht nah an Kuba, nicht nur geographisch. Das Englisch der Bewohner klingt ein wenig anders, der Kaffee schmeckt intensiver, irgendwie deutlich kubanischer und die Stimmung ist eine andere. Dass die Uhren hier anders ticken, wird klar, wenn man sich überlegt, dass sie die Inseln tatsächlich mal unabhängig von den USA erklärt haben. 1982 gingen die Emotionen hoch beim Thema Grenzkontrollen in den Upper Keys und so bildeten die Key einen eigenen Staat (Conch Republic), jedoch nur einen Tag lang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1617" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der südlichste Punkt des amerikanischen Festlandes befindet sich hier. Ursprünglich gab es mal ein Schild dazu, da wurde zu oft geklaut. Inzwischen ist es eine riesige Boje. Wir sind hingelaufen, haben aber ganz klar die tropische Hitze unterschätzt. Es war doch sehr anstrengend überhaupt zu laufen. Auf dem Weg zu Boje wird das Motto „der südlichste irgendwas“ auf die Spitze getrieben. Das bedeutet: der südlichste Friseur, das südlichste Café, der südlichste Supermarkte, der südlichste alles. Tatsächlich gibt es noch einen südlicheren Punkt im abgesperrten Militärgebiet weiter westlich. Man kann den Ausflug zu diesem Punkt gemacht haben, muss aber nicht. Für uns war es so eine Sache von, ok wir waren da.</p>
<h2>Die Innenstadt von Key West: Mallory Square, Duval Street, Sloppy Joes und Hemingway House</h2>
<p>Unfreundlich ausgedrückt ist Key West, eine kleine, überladenen, zu heiße Insel. Freundlich formuliert ist es eine Gegend mit eigener Mentalität, starkem kubanischem Einfluss aber auch großer Unabhängigkeit, viel Temperament und alles ein wenig überdreht.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in Key West ist der Mallory Square (dt. Mallory Platz) und die Duval Street (dt. Duvall Straße). Am Mallory Square ist immer jede Menge los, aber vor allem abends sitzen hier alle auf den Mauern um den Sonnenuntergang zu beobachten. Sobald sich die Mittagshitze verzieht tauchen Straßenkünstler auf. Es gibt kleine Auftritte, Vorführungen aber auch Kunstobjekte wie Skulpturen und Bilder zu sehen. Mallory Square befindet sich im Nordwesten der Insel. Gerne buchen die Touristen hier Bootstouren zum Sonnenuntergang, man sieht so viele Boote vor der Küste kreuzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1620" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1621" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Hier beginnt auch die bekannteste Straße von Key West Duvall Street. Die Duvall Street ist fast 2 Kilometer lang und durchquert die komplette Insel von der Seite des Golf von Mexiko bis zum Atlantik. In Duvall Street vermischen sich Einflüsse der Kubaner, der Bahamas und der Viktorianischen Zeit. Es gibt viele sehr schöne Gebäude zu sehen. Zwei sehr bekannte Persönlichkeiten hatten eine große Zuneigung zu Key West: Ernest Hemingway und Harry Truman. Hemingway blieb sogar viele Jahre hier. Das Hemingway Haus befindet sich ebenso im alten Teil der Stadt und kann besichtigt werden. Von der Duvall Street ist es nur einen Block entfernt, am südlichen Ende der Straße. Eine Besonderheit sind die Katzen mit den sechs Zehen. Alle stammen von den Katze Hemingways ab.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Ernest Hemingway Home and Museum</strong><br />
907 Whitehead Street<br />
Key West, FL 33040</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><a href="http://www.hemingwayhome.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.hemingwayhome.com</a><br />
Touren kosten 14 Dollar pro Person</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Key West in inzwischen ein häufiges Ziel für Kreuzfahrtschiffe. Man sollte sich hier ein wenig informieren, wenn zu viele Schiffe anlegen, kann ich mir gut vorstellen, dass die Stadt aus allen Nähten platzt. Als wir da waren, war kein Kreuzfahrtschiff vor Ort. Dennoch war die Insel recht voll. Wer kann sollte hier das Datum geschickt wählen.<br />
Key West ist eine häufige Adresse für Teenager die von zu Hause weglaufen. Offenbar ist es eine Art Hobby, es dann bis Key West zu schaffen.</p>
<p>Die bekannteste Bar in Key West ist Sloppy Joe’s aus dem Jahre 1933. Nach einem Umzug ist Sloppy Joe’s nun in der Nähe des nördlichen Teils der Duvall Street.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1626" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine Besonderheit ist der Dry Tortugas Nationalpark, ein Park etwas mehr als 100 Kilometer von Key West entfernt und nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar. Die Fähre benötigt 2 ¼ Stunden von Key West (einfache Fahrt). Dry Tortugas ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Wer hier hin will, sollte einen kompletten Tag dafür einplanen. Wir hatten hierfür leider keine Zeit, das wäre jedoch sicher ein absolutes Highlight.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/drto/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/drto/index.htm</a></p>
<p><a href="https://www.drytortugas.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.drytortugas.com/</a></p>
<h2>Shuttle Busse von den Hotels</h2>
<p>Wir waren in einem Hotel am östlichen Ende der Insel. Die gesamten Hotspots für Touristen sind im Westen der Insel. Die Distanzen scheinen nicht weit, wenn man auf die Karten guckt denkt man, das kann man gut laufen. Das ist jedoch nicht unbedingt richtig. Es ist sehr tropisch warm. Das ist jeder Schritt anstrengend. Bei uns hatten sich mehrere Hotels zusammengeschlossen und einen Shuttle Bus zum Stadtzentrum angeboten. Dieses Angebot würde ich unbedingt annehmen. Wir sind gelaufen, es war zu anstrengend. Am besten so nah wie möglich ans Zentrum fahren lassen und dann ab dort laufen. Ein eigenes Auto sollte man am besten im Hotel lassen, es gibt keinen Parkplätze und insgesamt keinen Platz.</p>
<h2>Fahrstrecken und Dauer</h2>
<p>Von Miami bis Key West sind es 266 Kilometer, man benötigt ca. 4 Stunden für die Fahrstrecke. Der Roadtrip entlang der Keys ist außergewöhnlich, man fährt von Inseln zu Brücke zu Insel und sieht überall die unendlichen Weiten des Meeres. Es ist eine sehr schöne Fahrtstrecke, die man genießen sollte. Aus meiner Sicht macht es wenig Sinn, die Strecke möglichst schnell entlang zu heizen um in Key West anzukommen. Hier gilt definitiv: der Weg ist das Ziel. Das bedeutet man sollte genug Zeit mitbringen um an interessanten Punkten anzuhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1629" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-150x150.jpg" width="670" height="622" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-300x278.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-768x713.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-600x557.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3.jpg 834w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Reiseagentur hat uns zwei Nächte in Key West empfohlen. Ich habe das erst für zuviel gehalten, stimme jetzt aber definitiv zu. Man hat so einen kompletten Tag um von Miami bis nach Key West zu fahren. Es gibt so viele schöne Punkte, an denen man halten kann: die Everglades (über den Flamingo Visitor Center oder das Ernest F. Coe Visitor Center), Key Largo und der John Pennekamp Nationalpark.</p>
<p>Dann fährt man weiter über die vielen Keys bis Key West. Es gibt sehr vielen Optionen anzuhalten. Wirklich gesehen haben sollte man die 7-Mile-Bridge und den Bahia Honda State Park. Es ist kein Problem den Tag so zu verbringen. Am Abend kann man zum Sonnenuntergang an den Mallory Square gehen. Den nächsten Tag verbringt man dann komplett in Key West (Duvall Street, südlichster Punkt, Hemingway Haus usw.). Den dritten Tag fährt man dann zurück bis zum Festland. Je nach Interessenlage kann man noch den Morgen in Key West verbringen oder gleich früh zurückfahren und auf der Strecke mehrmals anhalten. Beispielsweise an den Orten die man auf dem Hinweg verpasst hat oder die man nochmal sehen will.</p>
<p>Je nach Interesse und Zeit kann man eine weitere Nacht in Key Largo oder dem südwestlichen Teil der Everglades buchen. Ich denke aber, mit zwei Nächten in Key West ist das nicht unbedingt nötig. Nur für besonders begeisterte Schorchler oder Taucher sind mehrere Nächte in Key Largo wichtig.</p>
<p>Was man definitiv nicht machen sollte ist, an einem Tag bis Key West und zurück zu fahren. Das ist Wahnsinn und wird der Schönheit der Gegend nicht gerecht. Auch eine Nacht in Key West ist meiner Meinung nach zu wenig, eventuell machbar, wenn man wirklich nicht mehr Zeit hat und abends von Key West zurückfährt. Zwei sind aber definitiv besser!</p>
<p>Ich würde die Tour nach Key West jedem empfehlen. Es ist wirklich eine sehr schöne Tour, allerdings sollte man die drei Tage (zwei Nächte) Zeit mitbringen. Ansonsten würde ich es eher ganz lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1630" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dies ist Teil 2: Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin.</p>
<p>Hier findet sich Teil 1:</p>
<p><a href="/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 15:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantikküste]]></category>
		<category><![CDATA[Everglades]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Key West]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Miami]]></category>
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		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Schnorcheln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der südlichste Punkt der USA, der Ort, der zu verrückt fürs Festland ist, der Ort mit starkem kubanischen Einfluss und einer ganz besonderen Mentalität. Key West wurden schon viele Spitznamen verpasst, aber nicht nur Key West sondern auch die Fahrtstrecke dorthin über die Lower, Middle und Upper Keys sind etwas Besonderes. Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der südlichste Punkt der USA, der Ort, der zu verrückt fürs Festland ist, der Ort mit starkem kubanischen Einfluss und einer ganz besonderen Mentalität. Key West wurden schon viele Spitznamen verpasst, aber nicht nur Key West sondern auch die Fahrtstrecke dorthin über die Lower, Middle und Upper Keys sind etwas Besonderes. Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit vielen Optionen:</strong></p>
<h2>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Keys &#8211; Upper Keys, Middle Keys und Lower Keys verbunden durch den Overseas Highway (No. 1)</h2>
<p>Die Florida Keys sind eine Ansammlung von kleinen Koralleninseln. Die Inselkette beginnt im Südosten von Florida, ca. 26 km südlich von Miami. Endpunkt ist das bekannte Key West. Die Strecke von Miami bis nach Key West beträgt knapp 4 Stunden für 266 km. Verbunden sind die vielen einzelnen Inseln über den Overseas Highway (No. 1) (dt. Verbindungsstaße über das Meer), eine Anreihung von Brücken und Straßen über 181,9 km.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1577" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Inselgruppen (Keys) sind grob in drei Gruppen eingeteilt. Es gibt die Upper Keys (dt. die höhergelegenen Inseln), die Middle Keys (dt. die mittig gelegenen Inseln) und die Lower Keys (dt. die tiefer gelegenen Inseln). Wobei höher und tiefer sich hier auf die Himmelrichtung, Nord und Süd bezieht. In dieser Reihenfolge beschreibe ich einige, ausgewählte Punkte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1580" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Da der Highway so lange hauptsächlich geradeaus geht, werden Adresse und Punkte an der Straße in Meilen angegeben. Die Adresse haben eine fünfstellige Nummer, die ersten drei Zahlen geben die Meile auf der Fahrtrecke an (inklusive Nachkommastelle), die letzten beiden Ziffern geben die Himmelsrichtung des Gebäudes an: gerade Zahlen liegen auf der Atlantikseite, ungerade Zahlen auf der Seite der Bucht von Mexiko/Florida Bucht. Die Nummerierung beginnt in Key West, hier ist also Mile 0- Je höher die Zahl, desto näher ist man am Festland.</p>
<p>Ein Beispiel: Der John Pennekamp Korallenriff Park hat die Adresse 102601 Overseas Highway. Dieser liegt damit an MM 102.5 auf der Seite der Bucht von Mexiko.<br />
Da die Beschreibungen hier vom Nord nach Süd gehen, ist der erste wichtige Punkt an den Upper Keys Key Largo mit der hohen Meilenangabe MM 91 – 107.</p>
<h2>Key Largo und John Pennekamp Coral Reef State Park &#8211; Glas-Bottom Boat Tour im John Pennekamp Nationalpark</h2>
<p>Key Largo ist eine der nördlichsten Inseln der Route und noch recht groß mit einer Länge von 53 km. Neben dem bekannten Overseas Highway gibt es eine zweite Verbindung zum Festland (am nördlichen Teil der Inseln führt der Highway 905 bis zu Florida City zu den Everglades).</p>
<p>Besonders interessant in Key Largo sind die umliegenden Korallenriffe. Diese werden geschützt durch einen State Park (also ein Naturschutzgebiet des Bundesstaates Florida). Dieser Park heißt John Pennekamp Coral Reef State Park. Diese Gegend ist als Paradies für Taucher und Schnorchler bekannt. Wir haben keine Schorcheltour gebucht, sondern eine Tour mit einem Boot, dessen Boden aus einem Glasfenster besteht und einem so die Möglichkeit gibt vom Boot aus, die Unterwasserwelt zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1586" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Organisatorisch ist das sehr einfach: man geht zum Visitor Center, fragt wann die nächste Tour stattfindet und kauf sich Karten. Um es kurz zu machen: ich würde das nächste Mal schnorcheln gehen. Die Bootstour ist ok, auch ganz gut gemacht, aber man sieht nicht sehr viel. Die Motoren werden abgestellt und das Boot schaukelt stark in der Brandung. Da man die komplette Zeit an einer Absperrung steht und nach unten durch diese Bodenfenster guckt, ist die Chance recht groß, dass einem schlecht wird. Bei der Hinfahrt gibt es diverse Hinweise, was man in diesem Fall tun sollte. Wir haben uns auch einen der angebotenen Tabletten, die präventiv wirken, gekauft. Wir mussten uns beide nicht übergeben, wahrscheinlich haben die Tabletten damit gewirkt. Aber mehr hat&#8217;s nicht gebracht. Uns ging es wirklich nicht gut auf der Rückfahrt und die meisten Leute auf dem Boot sahen mitgenommen aus. Diese Probleme der Übelkeit und des Schwindels entsteht wegen der allgemeinen Situation auf dem Boot: man befindet sich in einem Raum (das Boot), das schaukelt aber in den Wellen. Außerdem steht man an den Absperrungen, guckt die komplette Zeit nach unten zu dem Glasfenster und betrachtet das Riff, das sich wiederum nicht bewegt. Auf dem Boot haben sie gesagt, dass das Gehirn den Bezugspunkt verliert und dann mit Übelkeit und Schwindel reagiert.</p>
<p>Ein Flop war für mich die Größe der Bodenfenster. Ich hatte da mit großen Fenstern gerechnet, wo man weitläufig sieht. Das ist leider gar nicht so. Es sind zwei eher kleine Fenster um die alle herum stehen. Ein Großteil des Schiffes ist ein ganz normales Schiff, mit mehreren Ebenen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1587" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Positiv an der Tour war die Audio-Begleitung. Es fuhr eine Damen mit, die offenbar spezialisiert war, alle Fische zu erkennen und zu benennen. Das war wirklich sehr interessant. Die Begeisterung ihrerseits war ganz klar vorhanden und deutlich zu merken.<br />
Die Schnorcheltour hat in Sichtweite gehalten. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall diese buchen, ich denk, das sieht man wesentlich mehr und es wird einem nicht schlecht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>John Pennekamp Coral Reef State Park</strong><br />
102601 Overseas Highway (MM 102.5)<br />
Key Largo, FL 33037<br />
P.O. Box 1560<br />
(305) 451-6300</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Schnorcheltouren kosten 30 Dollar pro Person und finden mehrmals täglich statt. Die Tour dauert 2 ½ Stunden, wovon man 1 bis 1 ½ Stunden im Wasser verbringt. Es gibt auch längere Schnorcheltouren (4 ½ Stunden). Die Bootstouren kosten 24 Dollar (2 ½ Stunden Dauer) und finden 4 Mal täglich statt.</p>
<p>Aktuelle Informationen dazu auf der Website: <a href="http://pennekamppark.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://pennekamppark.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Interessant ist noch die Möglichkeit ein Kajak, Kanu oder Stand-Up Board zu mieten. Da Key Largo noch sehr dicht am Festland ist, kann man bis zu den Everglades paddeln. Das haben wir nicht gemacht, ich würde es aber gern irgendwann machen.</p>
<p>Wegen der vielen Möglichkeiten in Key Largo, sollte man hier Zeit mitbringen. Ich denke man kriegt ohne Probleme zwei komplette Tage hier rum, wer nicht so viel Zeit hat, sollte sich wenigstens einen Morgen oder Nachmittag nehmen (auf der Hin- oder Rückfahrt) um entweder zu schnorcheln oder mit dem Kajak zu paddeln. Wer hier nur durchfährt, verpasst das Beste.</p>
<p>Für Taucher gibt es hier natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Bekannt ist vor allem die Unterwasser Statue von Christus names „Christ of the Abyss“.</p>
<p>Die Upper Keys setzen sich nach Key Largo noch weitere 50 Kilometer über einige kleinere Inseln fort. Endpunkt der Upper Keys ist Long Key mit dem Städtchen Layton. Die Brücke zwischen Long Key und Conch Key heißt Long Key Brücke (offizieller Name: Dante B. Fascell Brücke), die zweitlängste Brücke der Strecke.</p>
<h2>Von Middle Keys zu Lower Keys über die Seven-Mile Bridge</h2>
<p>Die Middle Keys sind größteils über das Städtchen Marathon organisiert und erstrecken sich über eine Länge von 45 km. In Long Key gibt es ein Naturschutzgebiet (Long Key State Park, ab MM 70), in Long Point Key ebenso (Curry Hammock State Park, MM 56), in Key Colony Beach findet man einen Strand.</p>
<p>Interessant ist die Seven-Mile-Bridge (dt. Sieben Meilen Brücke) an MM 47. Hier enden die Middle Keys. Die Brücke ist die längste der Strecke. Die neue Brücke wurde notwendig, da die alte Brücke durch Wetterkapriolen beschädigt wurde. Seit 1982 gibt es die neue Brücke, die beinahe parallel zur alten Brücke verläuft. Die alte Brücke ist noch vorhanden und für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Man kann hier einen Stopp einlegen und einen Spaziergang machen. Es ist durchaus witzig auf der einen Brücke zu stehen und die andere zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1581" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1594" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1595" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Baden und Snorcheln im Bahia Honda State Park</h2>
<p>Direkt nach dieser Brücke folgt der Bahia Honda State Park auf Big Pine Key in den Lower Keys. Hier gibt es einen Strand in einem Naturschutzgebiet (d.h. man muss Eintritt bezahlen), man kann von hier die alten Brücke gut sehen. Der Strand ist recht schön, aber eher klein im Vergleich zu Restflorida. Die Keys sind nicht unbedingt für wunderschöne Badestrände geeignet. Man kann hier halten und schwimmen, darf aber nicht wahnsinnig viel erwarten. Es handelt sich immer um kleine Inseln mit entsprechend kleinen Stränden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1599" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einige Areale in Big Pine Key sind Privatbesitz und gar nicht öffentlich zugänglich.<br />
Auch hier kann man schnorcheln und die Sonne genießen. Der Strand wurde im Jahr 1992 zum besten Strand der USA (von Dr. Beach, einem Geologie Professor). Dennoch gilt immer: es ist sehr windig. Man befindet weit im Ozean auf einer sehr flachen Insel. Es gibt definitiv schönere Strände zum Sonnenbaden. Hier auf den Keys geht es eher um die Natur und die geschützten Unterwasserwelten. Hier kann man ein wenig wandern, seltene Tiere und Pflanzen betrachten, vor allem Vögel.</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1600" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></a></p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda</a></p>
<p>Dies ist Teil 1 des Artikels.</p>
<p>Teil 2 findet sich hier:</p>
<p><a href="/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 09:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
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		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</strong></p>
<h2>Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete</h2>
<p>In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat man in Panama City (Hgw 231) und in Port St. Joe (Hgw 71) die Möglichkeit über nördliche Verbindungen den Interstate 10 nach Tallahassee zu erreichen. Über die nördlichen Route und den I-10 und das kleine Dorf Marianna kann man den Florida Cavern State Park erreichen. Dort gibt es die einzigen touristisch zugänglichen Höhlen Floridas zu sehen. Sinnvoll kombinieren lässt sich dieser Park jedoch nur mit einer Weiterfahrt über den Interstate 10. Von der Küste ist man zu weit entfernt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Entscheidet man sich gegen diese Route, führt die schöne die Küstenstraße 98 bis zum St. Marks Wildlife Refuge. So schön die Küstenrouten sind, man muss immer berücksichtigen, dass man nicht besonders schnell voran kommt. Um die komplette Strecke von New Orleans bis nach Jacksonville an der Küste entlang zu fahren, sollte man mehrere Übernachtungen einplanen. Über den Interstate ist die Strecke auf in ein bis zwei Tagen zu bewältigen, jedoch kriegt man dann nicht viel zu sehen.</p>
<p>Was mir auf der gesamten Route aufgefallen ist, sind die vielen Häuser und Wohnanlagen für Rentner oder insbesondere für pensionierte Militärangehörige. So die Rente zu verbringen ist ein Traum, wunderbar am Strand, meistens gutes Wetter und nie einen richtig kalten Winter.</p>
<p>Auf der Route östlich von Panama City befinden sich viele Naturschutzgebiete wie beispielsweise das oben erwähnte St. Marks als Endpunkt der Route sowie St. Joseph Bay und St. Vincent National Wildlife Refuge. Weiter im Norden ist der Walkulla Spring State Park, ein Naherholungsgebiet und häufiges Wochenendziel für die US-Amerikaner aber auch ein Naturschutzgebiet mit viel Flora und Fauna. In Walkulla wurde beispielsweise der Tarzan Film von 1938 gedreht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>465 Wakulla Park Drive<br />
Wakulla Springs, FL 32327<br />
(850) 561-7276</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>geöffnet von 8 h morgens bis Sonnenuntergang.</p>
<p>Gebühren:<br />
ein Fahrzeug mit 2 – 8 Personen kostet 6 Dollar Eintritt,<br />
Fahrradfahrer und Fußgänger zahlen 2 Dollar pro Person</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div><aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="row wpb_row row-fluid"></div><div class="wpb_column columns medium-12 small-12"><div class="vc_column-inner  "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
		</div>
	</div>

<h2>Tallahassee als Zwischenstation</h2>
<p>Ganz in der Nähe ist nun Tallahassee, Floridas Hauptstadt. Tallahassee gehört nicht zu den spektakulärsten Städte, die ich je gesehen habe. Nach den vielen Tagen an der Küste bietet sich ein Zwischenstopp jedoch an. Die Stadt ist die größte im Norden Floridas (180.000 Einwohner) und bietet viele Übernachtungsmöglichkeiten. Touristisch interessant sind die Goodwood Plantation and Museum (eine ehemalige Baumwollplantage) sowie das Knott Haus Museum, das eine Ausstellung über die Geschichte Floridas zeigt.</p>
<p>In Tallahassee hat man die Küstenregion vorübergehend verlassen. Es gibt nun drei Möglichkeiten weiterzufahren.</p>
<p>In östlicher Richtung erreicht man in drei Stunden Jacksonville an der Atlantikküste (wieder über den I-10). Ab Jacksonville lässt sich die Tour Richtung Süden fortführen.</p>
<p>Ebenso gut kann man ab Jacksonville nördlich Richtung Savannah und Charleston fahren.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Siehe unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina</a></p>
<p>Wir haben uns für die dritte Variante entschieden und sind von Tallahassee über den Okefenokee Swamp bis nach Savannah gefahren. Um mehr Zeit für den Okefenokee Park zu haben, sind wir gar nicht bis nach Jacksonville abgefahren sondern kurz davor nördlich abgebogen.</p>
<p><a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Siehe Okefenokee Swamp</a></p>
<p>Damit ist das Ende der Nordroute erreicht.</p>
<h2>Noch einige Tipps dazu</h2>
<p>Die Fahrstrecken sind nicht zu unterschätzen. Ein Beispiel: fährt man die Südspitze der vergessenen Küste vollständig ab (über den Highway 98 von Panama City über St. Joseph und St. Marks bis Tallahassee) benötigt man 5 – 6 Stunden reine Fahrzeit für „nur“ 300 Kilometer. Über den direkten Weg (Highway 213, 20 und I-10) sind es nur ca. 2 Stunden 15 Minuten (180 Kilometer). Die Unterschiede sind also enorm. Um die Küstenstraßen zu genießen benötigt man Zeit und Ruhe, schnell die Strecken entlang hetzten bringt nicht viel. Es gilt also Schwerpunkt zu setzen, beziehungsweise Entscheidungen zu treffen, was einem wichtig ist.</p>
<p>Wer gerne gemütlich cruist, mal hier und mal da anhält, sich gerne verschiedenen Naturschutzgebiete anschaut, Vögel beobachtet und den Strand entlang läuft, ist genau richtig. Auch Camping in immer wieder möglich und Zwischenstopps praktisch überall machbar. Man kann so problemlos zwei Wochen an den Küsten verbringen, und gemütlich Urlauben.</p>
<p>Wer es eiliger hat, und weiter fahren will, wird nicht in der Lage sein alles zu sehen. Ab und zu wird man auf den Interstate 10 ausweichen müssen um ganz einfach Kilometer hinter sich zu bringen oder man verbringt den kompletten Tag im Auto und hat nur kurze Zeit für Stopps.</p>
<p>Ich selbst bevorzuge eine Mischung aus möglichst vielen Optionen. In diesem Fall heißt das, gerne viel Natur, Strand und Inseln sehen, dort auch Zeit haben und gemütlich entspannen können, aber eben auch vorankommen mit der Fahrt. Meine Empfehlung für die Tour ist:</p>
<ul class="iconlist "><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Starten in New Orleans</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Erste Übernachtung irgendwo zwischen Pensacola und Fort Walton Beach &#8211; nach Zeit und Interesse 1 – 2 Nächte. Auf jeden Fall im Perdido Key State Park anhalten &#8211; hier könnte man auch campen (oder andere Location in Gulf Island National Seashore). Wer viel Zeit für die Natur und Wanderungen etc. haben will &#8211; sollte 1 &#8211; 2 zusätzliche Nächte einplanen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Wer gerne shoppt sollte Zeit für das Silver Sands Premium Outlet in Destin einberechnen. Je nach Präferenz ist es auch problemlos möglich einen kompletten Tag zu verbringen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Panama City Beach &#8211; auf der Strecke Zeit für Stopps an Stränden und evtl. Baden. In Panama City zwei Nächte &#8211; mit Zeit für Stadtbesichtigung und Strandbesuch.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiter nach Port St. Joe &#8211; irgendwo in der Nähe der Naturschutzgebiete 2 Nächte übernachten. Jetzt ist Zeit für St. Joseph sowie St. Vincent und St. George Island</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Tallahassee &#8211; falls Zeit auf dem Weg evtl. Stopp in Walkulla Spring State Park.</li></ul>
<h2>Für wen ist diese Gegend die Richtige?</h2>
<p>Wer gerne die Natur mag, wer gerne abseits der touristischen Standardrouten unterwegs ist und wer sich an längerem Autofahren nicht stört, ist hier richtig. Man findet viel Natur, Küsten, Strände und Ruhe. Die große Action mit viel Entertainment und immer viel Programm findet man hier nicht, das findet man eher in Orlando. Ich finde die Natur ganz wunderbar, auch völlig anders als alles was ich von daheim kenne. Es gibt immer wieder mittelgroße Städte, wo man alles findet, was man so braucht. In diese kann man fahren, muss es aber nicht unbedingt. Übernachtungen und Hotels sind kein Problem, es gibt viele Optionen. Dennoch benötigt man unbedingt ein eigenes Auto und sollte sich nicht dran stören, auch mal zwei bis drei Stunden Auto pro Tag zu fahren. (Hängt natürlich sehr davon ab, wie viel Zeit man hat und wo man hin will).</p>
<p>Die ist Teil 2 des Nordflorida Artikel.</p>
<p>Teil 1 findet sich unter:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 1 Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</a></p>
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			</item>
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		<title>Outlet Shopping in Orlando</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/outlet-shopping-in-orlando-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 11:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Outlet Shopping –überall in den USA gibt es riesige Outlet Malls, hier findet man viele vergünstigte Angebote von vielen großen Marken. Zwei Outlet Malls werden gesondert beschrieben: Teil 1 Orlando Was ist Outlet Shopping? Wer noch nie in den USA war, kennt das so aus Deutschland nicht. Es gibt überall riesige Outlet Malls, also Fabrikverkäufe,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/outlet-shopping-in-orlando-2/">Outlet Shopping in Orlando</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Outlet Shopping –überall in den USA gibt es riesige Outlet Malls, hier findet man viele vergünstigte Angebote von vielen großen Marken. Zwei Outlet Malls werden gesondert beschrieben: Teil 1 Orlando</strong></p>
<h2>Was ist Outlet Shopping?</h2>
<p>Wer noch nie in den USA war, kennt das so aus Deutschland nicht. Es gibt überall riesige Outlet Malls, also Fabrikverkäufe, die Produkte deutlich günstiger als im Laden anbieten. Man findet diese Einkaufszentren in allen amerikanischen Großstädten, meist ein wenig außerhalb. Es wird nicht nur die Ware einer Marke verkauft, es gibt sehr viele Läden, von vielen verschiedenen Marken. Der große Vorteil ist, hier werden auch die</p>
<p>Durchschnittsmarken verkauft, nicht nur gehobene und teure Produkte. Wer diese Blog liest, sieht, dass ich bei Fahrtstrecken gerne auf Outlet Malls hinweise. Wir haben hier immer viel gefunden, alles im günstiger als in Deutschland und auch günstiger als in den regulären Läden.</p>
<h2>Outlet Shopping in Orlando</h2>
<p>Zwei Outlet Malls werden in diesem Blog gesondert beschrieben: in Orlando und in Las Vegas. In Orlando gibt es zwei große Outlet Malls: Orlando Premium Outlands Vineland Avenue und Orlando Premium Outlets International Drive.</p>
<p>Für uns sind diese Malls immer Gelegenheit Klamotten zu kaufen, die man daheim im Alltag noch gut gebrauchen kann und regelmäßig nutzt. (Im Gegensatz zu z.B. kitschige T-Shirts von Touristenorten). Immer günstig waren Sportkleidung und Laufschuhe (mal von Adidas mal von Nike mal Reebok). Außerdem Jeans der bekannten Marken und oft auch T-Shirts. Manchmal haben wir auch schon schickere Kleidung fürs Büro oder Lederschuhe günstig gefunden.</p>
<p>Beide Malls in Orlando sind riesig. Es ist nicht möglich, in alle Läden zu gehen. Orientieren sollte man sich an den Marken, die einen interessieren. So haben wir das immer gemacht, gerne favorisierte amerikanische Marken, teilweise sind aber auch deutsche Produkte wie Adidas günstiger. Die Rabatte sind in den Läden recht unterschiedlich, manche Läden sind kaum günstiger, andere sind deutlich günstiger als daheim. Die Läden mit den hohen Rabatten haben immer viele Kunden, im Grunde muss man nur der Menschenmenge nachlaufen und man findet die besten Angebote.</p>
<h2>Einkaufen in den Outlet Malls</h2>
<p>Levi’s Jeans kosten hier in Deutschland eigentlich immer 120 Euro, reduziert kriegt man manchmal welche für 80 bis 100 Euro. In den Outlet Malls haben wir schon Angebote gefunden für 50 Dollar pro Jeans. Laufschuhe von Nike kosten hier teilweise 100 Euro und mehr, in den Outlet Malls 40 – 50 Dollar. Wir haben eine Lederjacke gefunden, sehr hochwertig für 55 Dollar. Nur an diesen Beispielen sieht man, wie hoch die Ersparnis sein kann.</p>
<p>Nachteil ist: in den Outlet Malls ist jede Menge los. Entspanntes Einkaufen ist das nicht, die Nike Laufschuhe musste ich mir regelrecht erobern.</p>
<p>Vorteil ist, man kann hier viele amerikanische Marken finden, die es in Deutschland gar nicht oder nur sehr wenig gibt (Gap, Banana Republic, Guess, Victoria’s Secret, Sean John die Modelinie von Puff Daddy,). Es gibt auch immer einige Läden der großen Designer (Calvin Klein, Tommy Hilfiger, Boss, Armani). Neben Modeläden gibt es auch immer Parfümerien und Spielzeugläden (Disney, Toys’r’us).</p>
<h2>Wann und warum sollte man dorthin?</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: im Verlauf des Tages werden die Malls voller. Abends ist immer viel los. Daher empfiehlt es sich morgens zu gehen. Jedoch hat der Abend viele Vorteile. Im Winter wird es in Florida früh dunkel, den Tag kann man anders nutzen (Strand, Meer, Wandern etc.). Für die Outlet Malls braucht man kein Tageslicht. Daher ist es da schwer hier etwas zu empfehlen. Wir waren eigentlich immer abends, wenns dunkel waren. Die Einkaufszentren haben meistens lange auf, in Orlando sogar bis 23 Uhr.</p>
<p>Ich denk, es reicht in ein Einkaufzentrum zu gehen. Hier sollte man danach entscheiden, welche Läden einem wichtig sind und welche Marken man gerne kauft. Auf der Internetseite (Links siehe unten) gibt es Listen der vorhandenen Läden. Es sind nicht immer alle Marken in allen Zentren vertreten. Beispielsweise Levi’s findet man nicht immer, Gap ist dafür fast überall. Speziell in Orlando sind aber beide Malls so riesig, ich denke hier gibt es genug Auswahl. Wer da nicht so festgelegt ist, kann das einfach nach Lage des Hotels und Fahrtstrecke entscheiden.</p>
<p>Was es nicht gibt sind Elektronikläden (vergleichbar mit Media Mark oder Saturn in Deutschland). Das haben wir nirgendwo gefunden.</p>
<p>Für uns war das immer eine Möglichkeit, ein oder zwei Abende pro Urlaub so zu verbringen. Man kauft sinnvolle Dinge, die man daheim noch braucht, keinen Touristenkram und Kitsch und hat das Einkaufen so mit einem Mal erledigt. An den anderen Orten bleibt dann Zeit für viele andere Dinge, die Florida zu bieten hat.<br />
Genannt sind die beiden großen Outlet Malls von Premium Outlets, es gibt jedoch noch weitere in Orlando.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Orlando International Premium Outlets</strong><br />
4951 International Dr, Orlando, FL 32819-9439</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/orlando-international" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/orlando-international</a></p>
<p><strong>Orlando Vineland Premium Outlets</strong></p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/orlando-vineland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/orlando-vineland</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Monday to Saturday 10am &#8211; 11pm, Sunday, 10am &#8211; 9pm</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Auch interessant:</p>
<p><a href="/outlet-shopping-in-las-vegas/">Hier geht es zu einem Artikel über Outlet Shopping in Las Vegas</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/outlet-shopping-in-orlando-2/">Outlet Shopping in Orlando</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 07:17:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Louisiana]]></category>
		<category><![CDATA[Mississippi]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima Der Pandhandle- der Pfannenstiel ist der nördliche Teil Floridas, hier kommen deutlich weniger Touristen, es gibt keine großen Freizeitparks aber wunderschöne Strände und viel Natur. Die Emerald Coast – also die Smaragdküste sowie die Forgotten Coast – also die Vergessene Küste zieht sich von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</strong></p>
<p><strong>Der Pandhandle- der Pfannenstiel ist der nördliche Teil Floridas, hier kommen deutlich weniger Touristen, es gibt keine großen Freizeitparks aber wunderschöne Strände und viel Natur. Die Emerald Coast – also die Smaragdküste sowie die Forgotten Coast – also die Vergessene Küste zieht sich von Pensacola bis Tallahassee und hat einiges zu bieten. Der vergessene Teil Floridas, weit abseits der Hauptrouten hat viel Charme und einen ganz eigenen Charakter.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Von New Orleans nach Jacksonville</h2>
<p>Der Süden Floridas ist bekannt und für die großen touristischen Attraktionen in Orlando, Miami und an den Küsten geschätzt. Wesentlich weniger bekannt ist der Norden Floridas – der sogenannte Panhandle. Panhandle steht im Englischen für Pfannenstiel, Nordflorida sieht auf den Karten ähnlich geformt aus, und so ist dieser Spitzname entstanden. Als grobe Orientierung kann man als Startpunkt der Route New Orleans wählen und Endpunkt ist dann, je nach Interesse Jacksonville an der Atlantikküste oder die Golfküste Richtung Tampa. New Orleans liegt selbstverständlich nicht in Florida, man erreicht Florida auf dieser Route erst nach knapp drei Stunden Fahrzeit und ca. 320 Kilometer. Insgesamt beträgt die Strecke von New Orleans nach Jacksonville ca. 880 Kilometer (nach Tampa 1050 Kilometer). Für einen kurzen Ausflug ist diese Strecke daher nicht geeignet, man sollte mehrere Tage Zeit mitbringen.</p>
<p>Nähere Informationen zu New Orleans gibt es <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a>.</p>
<h2>Der Panhandle als Ganzjahresziel?</h2>
<p>Kann man im Panhandle das ganze Jahr über Strandurlaub machen und baden? Die Antwort ist leider nein, wer garantiert perfektes Strandwetter haben möchte, sollte weiter in den Süden Floridas reisen. Es ist angenehm warm, aber nicht warm genug um ins Meer zu gehen. Wir waren im November dort, also weit außerhalb der Saison. Die Vorteile liegen auf der Hand: es waren sehr wenig Leute unterwegs, die Hotels waren günstig und für die Städte war das Wetter nahezu ideal. Für Strandurlaub leider nicht, wir sind häufig am Strand entlang spaziert, es ist auch warm genug um sich tagsüber an den Strand zu setzten. Aber zum Sonnenbaden und Schwimmen reicht es nicht. Für mich war es klassisches „T-Shirt Wetter“, ungefähr vergleichbar mit warmen, angenehmen Frühling in Deutschland.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1421" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_7..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einziger Unterschied ist der Regen, Regen kommt in Nordflorida plötzlich, ist aber nicht besonders kalt und hält nicht sehr lange an. Die Einheimischen sagen einem immer, das Wetter an der Küste kann sich innerhalb von Minuten ändern. Das ist auch wirklich so, kann man regelmäßig beobachten. Zudem ist es recht windig, natürlich man befindet sich an der Küste. Es zieht sehr viele Kitesurfer ins Meer, ich konnte regelmäßig welche im Wasser sehen. Für Kitesurfer dürfte diese Gegend also einen besonderen Reiz haben, man konnte sehr viele Einheimische treffen. (Aber Achtung: einzelne geschützte Gebiete wie Perdido Key verbieten Kitesurfen, weil es die Tiere zu sehr aufregt. Hier vorab informieren, wo man kiten darf).</p>
<h2>Emerald Coast: Gulf Island National Seashore, Pensacola und Panama City</h2>
<p>Warum sollte ich also trotzdem nach Nordflorida, den weniger bekannten Teil des berühmten Urlaubsstaates? Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Teil Floridas in Norden des Bundesstaates. Das Wetter ist nicht ganz so zuverlässig wie im Süden, es ist weniger warm, und im Winter ist diese Gegend als Sonnenrefugium nur bedingt geeignet. Dennoch gibt es gute Gründe hinzureisen. Der westlichste Punkt ist Pensacola. Bereits hier zeigt sich das Gesicht des Nordens. Alles ist ruhiger, gediegener und weniger touristisch. Es gibt viel unberührte Natur, viele langgezogene Strände und sehr viel Ruhe. Einige Abschnitte sind Naturschutzgebiet, dies bedeutet jedoch meistens nur, dass man einen geringen Eintritt pro Auto (10 – 15 Dollar) bezahlen muss und sich nur innerhalb der vorgegebenen Wege bewegen sollte. Für Flora und Fauna sind solche Gebiete selbstverständlich Gold wert und können nicht hoch genug geschätzt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1420" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_6..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein Beispiel ist Gulf Island National Seashore (Nähe Biloxi) , das 15 Dollar Eintritt kostet: es gibt Strände, man kann wandern, Vögel beobachten, Kajak fahren und die Natur genießen. Teile des Parks sind mit dem Auto befahrbar. Eine der Inseln des Parks ist die Perdido Key Insel.</p>
<p>Gulf Island National Seashore ist ein Küstengebiet um 250 km, das in Teilen zu Mississippi und in Teilen zu Florida gehört und aus 12 verschiedenen Einheiten besteht. Ein PKW mit weniger als 15 Personen kostet 15 Dollar Eintritt für eine Woche. Es gibt drei Besucherzentren, über die der Eintritt in den Park möglich ist.</p>
<p>Nähere Informationen auf <a href="https://www.nps.gov/guis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/index.htm</a></p>
<p>Ich hätte mir hier in einem der Naherholungs- und Naturschutzgebiete etwas mehr Zeit gewünscht. Leider war das für uns zeitlich nicht machbar, aber irgendwann würde ich das gerne mal machen. Einfach zwei Tage in einem der Naturschutzgebiete verbringen, das Auto stehenlassen und den ganzen Tag gemütlich durch die Natur laufen, Zeit am Strand verbringen und einfach die Seele baumeln lassen.</p>
<p>Auffällig ist auch der Übergang von Salz- zu Süßwasser und die vielen Sumpfgebiete. Sehr gut sehen kann man dies im Perdido Key State Park. Es leben auch die für Florida so typischen Alligatoren in diesem Naturschutzgebiet. Weitere Informationen zum Perdido Key State Park finden sich in einem extra Artikel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1413" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Perdido6..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hauptverbindung ist die Straße I-10, der Interstate führt ein wenig von der Küste weg ins Landesinnere über Floridas Hauptstadt Tallahassee bis nach Jacksonville. Man sollte den I-10 jedoch schnellstmöglich verlassen und lieber über die Küstenstraßen fahren. Dabei genießt man die Aussicht und schön amerikanisch „cruisen“. Nach Belieben kann man für Pausen anhalten und an den Strand gehen oder einfach nur einen Kaffee oder ein Mittagessen genießen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1416" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Pensacola unterhält die US Armee einen Stützpunkt, für den die Stadt überregional bekannt ist.</p>
<p>Die Küstenregion zwischen Pensacola und Panama City wird Emerald Coast genannt – Smaragdküste. Das beschreibt die Schönheit der Gegend sehr gut. Das Meer schimmert in wunderschönen Farben, die Strände sind riesig und größtenteils menschenleer, die Naturschutzgebiete sind wunderschön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1414" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1415" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zwischen Pensacola und Panama City (Nähe Fort Walton) befindet sich das kleine Örtchen Destin. Für Shoppingfans ist das riesige Outlet Center Silver Sands Premium Outlet interessant. Verfehlen kann man es nicht. Man muss nur der Küstenstraße 98 (die Hauptstraße dort) folgen. Hinweisschilder finden sich überall am Highway.</p>
<p>Nach Destin erreicht man das kleine Örtchen Seaside, das so malerisch ist, dass Hollywood hier die Truman Show gedreht hat. Es ist nur ein kleiner Ort, aber sehr schön und für einen Zwischenstopp auf der Route absolut zu empfehlen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1417" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Silver Sands Premium Outlet</strong><br />
10562 Emerald Coast Pkwy W, Destin, FL 32550-7145<br />
(850) 654-9771</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Täglich geöffnet von 10 – 21 h (sonntags 10 – 18 h) [abweichende Öffnungszeiten Feiertage]<br />
112 Läden, Parkplätze kostenlos verfügbar direkt vor dem Gebäude</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/silversands" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/silversands</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Grayton Beach State Park und St. Andrews State Park: Bester Strand Amerikas</h2>
<p>Zwei Strände des Panhandle müssen gesondert erwähnt werden. Beide wurden in unterschiedlichen Jahren von Dr. Beach (einem Professor für Geologie in Florida) zum besten Strand Amerikas gewählt. Pro Jahr gibt es einen Gewinner und eine Liste der besten 10.</p>
<p>Genau zwischen Destin und Panama City, wenige Kilometer von Seaside entfernt befindet sich der Grayton Beach State Park, auch 2016 wieder auf Platz sechs der Liste. Besonders St. Andrews Beach State Park, war ebenso Gewinner dieser Wahl. St. Andrews Beach State Park befindet sich 55 Kilometer weiter im Osten, direkt bei Panama City.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1419" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Beide Strände befinden sich in Naturschutzgebieten und es muss Eintritt dafür gezahlt werden. Die Liste der möglichen Aktivitäten sind ähnlich: wandern, Natur beobachten, Tiere beobachten, Angeln, Fahrradfahren, Campen und natürlich am Strand sein im Meer schwimmen und sonnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1418" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Grayton Beach State Park</strong><br />
357 Main Park Road<br />
Santa Rosa Beach, FL 32459<br />
(850) 267-8300</p>
<p>geöffnet von 8 Uhr morgens bis zum Sonnenuntergang, 5 Dollar Eintritt<br />
<a href="https://www.floridastateparks.org/park/Grayton-Beach" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Grayton-Beach</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>St. Andrews State Park</strong><br />
4607 State Park Lane<br />
Panama City Beach, FL 32408<br />
(850) 233-5140 x5141</p>
<p>geöffnet von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang, Eintritt 8 Dollar pro PKW, befindet sich 5 Kilometer östlich von Panama City Beach und ist erreichbar über Highway 98, 3031 und 392.<br />
<a href="https://www.floridastateparks.org/park/St-Andrews" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/St-Andrews</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die ist Teil 1.</p>
<p>Teil 2 des Artikels zu Nordflorida findet sich hier:</p>
<p><a href="/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 2 The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Strände Südfloridas Teil 1: Atlantikküste</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/english-beaches-in-southern-florida-part-1-atlantic-coast/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 12:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantikküste]]></category>
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		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Florida verfügt über eine nahezu endlos lange Anreihung an Stränden. Die grundlegende Unterscheidung ist hier zwischen Atlantikküste auf der Ostseite der Halbinseln mit der Großstadt Miami und der Golfküste auf Westseite der Halbinsel mit der Stadt Tampa. Hier werden einige Strände an der Atlantikküste vorgestellt. Miami und Miami South Beach Der bekannteste Strand der Atlantikküste&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/english-beaches-in-southern-florida-part-1-atlantic-coast/">Die Strände Südfloridas Teil 1: Atlantikküste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Florida verfügt über eine nahezu endlos lange Anreihung an Stränden. Die grundlegende Unterscheidung ist hier zwischen Atlantikküste auf der Ostseite der Halbinseln mit der Großstadt Miami und der Golfküste auf Westseite der Halbinsel mit der Stadt Tampa. Hier werden einige Strände an der Atlantikküste vorgestellt.</p>
<h2>Miami und Miami South Beach</h2>
<p>Der bekannteste Strand der Atlantikküste ist Miami South Beach, der Stadtstrand von Miami. An sich ist Miami South Beach kein Teil von Miami, sondern eine separate Stadt. Der Strand von Miami sieht aus wie im Fernsehen. Man erreicht ihn über das Artdeco Viertel des Ocean Drive. Am Strand befinden sich die typischen bunten Holzhütten der Rettungsschwimmer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1389" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_6.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Strand selber ist breit und sauber, jedoch recht voll. Auch außerhalb der Saison waren hier recht viele Menschen, auch viele Poser des Ocean Drive (sowohl männlich als auch weiblich) die überirdisch gut aussehen, wie frisch aus einem Film gefallen. Außerdem habe ich hier in 2 Tagen zwei Fotoshootings gesehen. Insgesamt ein unterhaltsamer Strand, es ist viel los und es passiert immer etwas. Man sollte zumindest mal dort gewesen sein. <a href="/miami-beach-ocean-drive-south-beach-und-art-deco-district/">Hier noch ein ausführlicher Artikel über Miami</a>.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1390" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_5-150x150.jpg" width="670" height="408" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_5-300x183.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_5-768x468.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_5-1024x624.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_5-600x366.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Miami_South_Beach_5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Cocoa Beach</h2>
<p>Cocoa Beach ist der Heimatstrand von Kelly Slater. Das ist hier unübersehbar, der Name ist omnipräsent. Hier gibt es mit Ron Jon den größten Surferladen der Welt. Das war auch für uns als Nicht-Surfer interessant, den Laden zu besuchen. Außerdem gibt es eine Surfer Hall of Fame. Cocoa Beach steht ganz unter dem Motto der Surfer. Am Strand selbst gibt es ein Pier, an dessen Ende sich ein Restaurant befindet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1391" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Cocoa Beach liegt nur wenige Kilometer südlich des Cape Canaveral. Cocoa und die umliegenden Strände werden Space Coast genannt (Viera, Melbourne und Titusville).<br />
Die am dichtesten zum Cape Canaveral gelegenen Strände sind Cocoa und Satellite. Diese beiden Strände wurden uns vom Kennedy Space Center empfohlen, wenn man einen Raketenstart sehen will ohne Eintritt zu bezahlen. Beide Strände befinden sich etwas näher am Festland (innen quasi) als Cape Canaveral. So kann ich mir durchaus vorstellen, dass man hier eine gute Sicht hat.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1392" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Cocoa_Beach_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Daytona Beach</h2>
<p>In Daytona Beach befindet man sich nördlich vom Cape Canaveral. Hier gibt es jede Menge Action, Entertainment für Kinder, Restaurants, wieder ein Pier und insgesamt viel Trubel. Daytona ist vor allem reizvoll wegen der NASCAR Strecke, die man besichtigen kann.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1393" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1394" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>St. Augustine Beach</h2>
<p>St. Augustine Beach war der einzige Strand, der sich ein wenig von den anderen unterscheiden lässt. Hier ist vielleicht aufgrund der nördlichen Lage, deutlich weniger los. Wir waren fast alleine am Strand. Außerdem gab es keine Hafenpromenade, keine Restaurant direkt am Meer und kein Entertainment. Zum Essen sind wir in die Stadt gefahren. Der Sand war hier jedoch etwas grober und nicht so feinkörnig wie an anderen Stränden.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1395" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten der Atlantikstrände</h2>
<p>Die Atlantikstrände haben all gewissen Ähnlichkeiten und Parallelen. Die Strände selbst sind recht breit und unbebaut. Es gibt ein Pier aus Holz, auf dem man weit ins Meer hinauslaufen kann. Die Straßenpromenaden sind voll von Restaurants, Cafés und Entertainment. Wirklich ruhig ist es hier nirgends, es ist eigentlich immer Action. In Miami South Beach ragt der malerische Ocean Drive als anschließendes Viertel heraus.<br />
Das Wasser ist immer warm, man kann jederzeit schwimmen. Das Wasser ist jedoch, wie am Atlantik übliche ein wenig rau und hat starke Wellen. Das ist nicht weiter schlimm, ich würde trotzdem dort schwimmen. Aber es kommt halt immer mal wieder eine Welle, die einen auch im Stehen ganz gut erwischt. Es muss einem klar sein, dass hier auch Surfergegenden sind, und die See daher etwas rauer ist und Wellengang hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1396" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Daytona_Beach_3..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1397" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_St_Augustine_Beach2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Gemeinsam haben all die Strände auch, dass in den Orten Cocoa, Daytona und St. Augustine viele Wasserstraßen und Kanäle gibt. Vor allem in Cocoa und Fort Lauderdale sind diese auffällig. Man sieht, wie Meer zu Land wird, wie Salz- zu Süßwasser.</p>
<h2>Erreichbarkeit der Strände</h2>
<p>Die Strände sind alle problemlos mit dem Auto erreichbar. Alle beschriebenen Strände befinden sich auf Inseln, die dem Festland vorgelagert sind. Davon merkt man aber gar nicht so viel, es gibt viele Brücken und Straßen. Hier ist zwar teilweise Maut fällig, fahren kann man aber überall. Die Küstenstraße heißt A1A und führt meist direkt an den Strände von Miami bis weit in den Norden. Am A1A kann man sich orientieren, der A1A führt immer wenn möglich über die vorgelagerten Inseln mit den Stränden (Ausnahme Cape Canaveral). Der küstennahe Highway auf dem Festland ist der Highway Nummer 1. Dieser führt immer an der Grenze des Festlands weit in den Norden. Von hier kann man das Meer und die Inseln sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1399" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Atlantic_Coast_1.-150x150.jpg" width="670" height="437" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Atlantic_Coast_1.-300x196.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Atlantic_Coast_1.-768x501.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Atlantic_Coast_1.-1024x668.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Atlantic_Coast_1.-600x392.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Atlantic_Coast_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Letztendlich ist die Atlantikküste größtenteils vollgebaut. Es gibt wenig freie Fläche (außer dem nicht zugänglichen Bereich am Cape Canaveral). Auch Naturschutzgebiete findet man hier wenige, die befinden sich an anderen Orten Floridas, beispielsweise im Norden.</p>
<p>Weiter geht es in Teil 2.</p>
<p><a href="/die-straende-suedfloridas-teil-2-golfkueste/">Die Strände Südfloridas Teil 2: Golfküste</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/english-beaches-in-southern-florida-part-1-atlantic-coast/">Die Strände Südfloridas Teil 1: Atlantikküste</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 18:07:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Miami Beach – Ocean Drive, South Beach und Art Déco Distrct: das sind die Namen, die einem sofort einfallen, wenn man an Miami denkt. Tatsächlich liegen diese jedoch nicht in Miami sondern in Miami Beach, einer Inselgruppe im Meer vor Miami. Miami Beach wird hier kurz vorgestellt. Miami Beach – Miami Miami Beach ist eine&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Miami Beach – Ocean Drive, South Beach und Art Déco Distrct: das sind die Namen, die einem sofort einfallen, wenn man an Miami denkt. Tatsächlich liegen diese jedoch nicht in Miami sondern in Miami Beach, einer Inselgruppe im Meer vor Miami. Miami Beach wird hier kurz vorgestellt.</strong></p>
<h2>Miami Beach – Miami</h2>
<p>Miami Beach ist eine Gruppe natürlicher und künstlicher Inseln, dir vor dem Festland und der Stadtgrenze Miamis liegen. Die Inseln sind über mehrere Brücken mit dem Festland verbunden, Hauptverbindungen sind der Highway A1A und der Interstate 195.<br />
Miami Beach ist eine mittelgroße, langgezogene Insel. Südlich befindet sich der berühmteste Stadtteil der Gegend: South Beach und der Ocean Drive</p>
<h2>South Beach</h2>
<p>Der South Beach sieht genauso aus, wie im Fernsehen (Miami Vice o.ä.). Der Sandstrand ist recht breit, mit vielen Besuchern, überall sieht man die bunten Holzhütten der Rettungsschwimmer.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1375" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Direkt am Strand grenzen Parkanlagen (Lummus Park). Der Park selber ist nicht sehr groß, eher schmal dafür langezogen. So entsteht einen schöne Atmosphäre, auf der Meerseite ist der Strand, auf der Gegenseite der Ocean Drive. Hier sollte man unbedingt einen Spaziergang unternehmen. Es ist immer jede Menge los. Wer nicht gerne läuft, findet viele Alternative. Man kann Fahrräder mieten oder auch Segways.</p>
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<h2>Art Deco District</h2>
<p>Hier am South Beach und Ocean Drive beginnt auch das Art Deco District. Die Abgrenzungen des Vierteil sind im Süden die 6te Straße und im Norden Dade Boulevard. (Die anderen beiden Grenzen im Osten und Westen sind Ocean Drive und Alton Road, das kann man eher vernachlässigen.) Außer dem Hafen erstreckt sich das Art Déco Viertel über die komplette Breite der Insel. Das besteht aus viererlei Gebäuden, laut wikipedia 960. Bekannt ist vor allem das ehemalige Gebäude von Gianni Versace (jetzt ein Hotel). Reiseführer beschreiben Spazierwegen, mit denen man alle wichtigen Gebäude sieht. Man kann auch gebuchte Touren kaufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1376" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind dem Lonely Planet Spazierweg gefolgt und das hat gut geklappt. Informationen zu den Gebäuden hatten wir so auch. Aus meiner Sicht kann man sich das Geld für eine geführte Tour sparen, das kriegt man selber auch hin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1378" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Ocean Drive</h2>
<p>Der Ocean Drive ist eine Aneinanderreihung von vielen Restaurants, Cafés, Bars und Clubs. Auch tagsüber sind hier viele Strandbewohner unterwegs, richtig zum Leben erwacht der Ocean Drive jedoch erst nach Einbruch der Dunkelheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1379" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Plötzlich sind überall wahnsinnig aufgestylte Personen, unglaublich gut aussehend (beide Geschlechter) und riesige Autos, die den Ocean Drive langsam auf und ab fahren. Mit Essen und Trinken würde ich hier etwas aufpassen, es ist recht teuer. Da haben Leute schon versehentlich 20 Dollar für einen Cocktail zahlen müssen. Wer hier abends weggehen will, sollte schicke, modische Kleidung mitbringen. Ich hätte mich hier mit meinem Urlaubsoutfit ein wenig deplatziert gefühlt. Die Leute in Miami sind sehr modisch und aufgestylt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1377" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h3>Parken am Ocean Drive</h3>
<p>Parken am Ocean Drive war etwas schwierig. Es gibt Parkplätze seitlich an der Straße. Aber irgendwann sind die halt voll, und dann muss man durchs Art Déco Viertel kreisen, bis was frei wird. Zwischen der 6te und der 7ten Straße gibt es einen öffentlichen Parkplatz, der 1 Dollar pro Stunde kostet. Hier könnte man auch schauen, ob noch was frei ist.</p>
<p>Deutlich weiter im Norden, an der 16ten Straße befindet sich ebenfalls einen Möglichkeit gebührenpflichtig zu parken.</p>
<h2>Lincoln Avenue</h2>
<p>Interessant ist noch die Lincoln Avenue zwischen der 16ten und 17ten Straße. Hier ist die Shoppingstraße von Miami Beach. Es gibt viele verschiedene Läden (teilweise auch Outlets) und Restaurants. Wir sind nur durchgelaufen, einkaufen waren wir nicht.<br />
Parken ist auch hier etwas schwierig, wie in Miami Beach generell.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1380" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Collins Avenue</h2>
<p>Der Ocean Drive führt von der 6ten bis zur 15ten Straße. Danach hört dieser auf. Parallel zum Ocean Drive verläuft Collins Avenue (Highway A1A). Collins Avenue ist deutlich länger und verbindet die komplette Inseln von Süd nach Nord.</p>
<p>Diese Straße entlang befinden sich viele Hotels, der Grundsatz lautet je weiter im Süden desto cooler und teurer. Wir waren recht weit im Norden im Casblanca on the Ocean. Es war alles ok. Ich kann zu dem Hotel weder zu- noch abraten. Essen gab es im Hotel nicht. Aber die Collins Avenue hatte auch so weit in Norden noch viele Angebote, man muss nur zur Tür rausgehen und findet problemlos Restaurants.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1381" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch wer einen Supermarkt sucht, sollte sich eher nördlich orientieren und weniger am South Beach suchen. Am Süden ist alles ein wenig zu teuer.</p>
<h2>Eden Roc Hotel und Fontainebleu</h2>
<p>Die beiden Hotspots in Miami Beach heißen Eden Roc Hotel und Fontainebleu. Das sind die bekanntesten und schicksten Hotels der Gegend. Hier gilt die Regel, je südlicher desto cooler nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1382" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1383" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1384" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Fontainebleu</strong><br />
4441 Collins Ave,<br />
Miami Beach,<br />
FL 33140, USA</p>
<p><strong>Eden Roc</strong><br />
4525 Collins Ave,<br />
Miami Beach,<br />
FL 33140, USA</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Parken an den Hotels</h2>
<p>Parken an den Hotels ist eher schwierig. Bei uns am Hotel gab eine enge Auffahrt, wo Valet Parking angeboten wurde. Das Auto wurde dann irgendwo in eine Tiefgarage gebracht, natürlich gegen Gebühr (25 Dollar pro Tag). Wir haben leider keinen anderen Parkplatz gefunden, und mussten das bezahlen.</p>
<h2>Wie lange sollte man hier sein, und was sollte man gesehen haben?</h2>
<p>Für einen längeren Strandurlaub finde ich die Gegend nicht so sehr geeignet. Es gibt schönere Strände an der Golfküste. Für meinen Geschmack braucht man in Miami Beach nur maximal einen Tag für den Strandaufenthalt einplanen (oder vielleicht nur einen halben). Ansonsten sollte man das Art Déco District und den Ocean Drive besucht haben. Hierfür reichen meiner Ansicht nach ein Tag und ein Abend. Insgesamt würde ich also 2 Tage und 2 Nächte hier empfehlen, wer will hat auch Zeit in der Lincoln Avenue zu shoppen. Man kann länger hier übernachten, und dann Zeit in Miami selber verbringen. Für Miami Beach reicht die Zeit so gut aus.</p>
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		<item>
		<title>Honeymoon und Caladesi Island: zwei Inseln dem Paradies recht nahe</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/honeymoon-und-caladesi-island-zwei-inseln-dem-paradies-recht-nahe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2017 13:31:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Caladesi Island]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Direkt vor Clearwater an der Golfküste Floridas liegt das wunderschöne Inselduo Honeymoon und Caladesi Island, welche über eine Fähre miteinander verbunden sind. Wunderschöne, abgelegene Strände, unberührte Natur und keine Menschenseele weit und breit. Und natürlich der beste Strand Amerikas des Jahres 2008. Honeymoon Island vor Clearwater gelegen Honeymon Island ist über eine Brücke mit dem&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Direkt vor Clearwater an der Golfküste Floridas liegt das wunderschöne Inselduo Honeymoon und Caladesi Island, welche über eine Fähre miteinander verbunden sind. Wunderschöne, abgelegene Strände, unberührte Natur und keine Menschenseele weit und breit. Und natürlich der beste Strand Amerikas des Jahres 2008.</strong></p>
<h2>Honeymoon Island vor Clearwater gelegen</h2>
<p>Honeymon Island ist über eine Brücke mit dem Festland verbunden und somit entsprechend einfach per Auto erreichbar. Die Insel selbst ist ein Nationalpark und Naturschutzgebiet. Daher fällt der übliche Eintritt für ein Fahrzeug an (8 Dollar). Von Honeymoon Island fährt eine Fähre nach Caladesi Island (14 Dollar pro Person). Die Fahrt ist kurz und das Meer ruhig, so haben auch empfindliche Personen mit dieser Fähre gar kein Problem.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1189" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Honeymoon_Island1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Caladesi Island und Clearwater Beach vor Dunedin, Clearwater</h2>
<p>Caladesi Island bezeichnet den Nordteil einer Insel. Der südliche Teil ist Clearwater Beach und per Brücke mit dem Festland von Clearwater verbunden. Der nördliche Teil ist jedoch nicht per Auto erreichbar. Man kann entweder von Clearwater Beach aus laufen, oder von Honeymoon Island aus die Fähre nehmen. Stimmungsvoller und atmosphärischer ist sicher die Fähre. Sieht die Welt vom Wasser aus doch immer noch schöner aus. Caladesi Island, also der nördliche Teil der Insel, ist ebenso wie Honeymoon Island, ein Nationalpark, der geschützt ist. Dadurch haben sich ganz besondere Pflanzen und Tiere hier niedergelassen, insbesondere über 250 verschiedenen Vogelarten. Man sieht sehr viele Reiherarten im Wasser stehen. Aber auch Seelöwen und Delphine waren zu sehen.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1191" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Caladesi Island: bester Strand Amerikas mit Lona Oak Point</h2>
<p>2008 wurde Caladesi Island zum besten Strand der USA gekürt (von Dr. Beach, richtiger Name Leatherman, Professor für Geologie an einer Universität in Florida). Auch in den Jahren davor war Caladesi Beach auf den vorderen Plätzen der Liste zu finden.<br />
Vom Hafen der Fähre erreicht man über mehrere Holzbrücken den Strand. Über die Holzbrücken läuft man ein wenig erhöht und nicht auf dem Boden zum Strand. Der Untergrund wirkt sumpfig und ist mit Schilf bedeckt. Flache Sandstrände mit anschließenden Dünen bilden ein besonderes Ökosystem. Dieses wird durch die Fußgängerbrücken geschützt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1190" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Direkt nach den Übergängen der Holzbrücke befinden sich kleinere Gruppen Menschen, als wir da waren vielleicht 20 Personen. Ein wenig amerikanisch kommt alles daher. Die Strandgäste haben Kühlboxen dabei, Stühle, Sonnenschirme, aufblasbare Matten/Bälle, Essen und manchmal auch Musik. Das ist in den USA leider sehr häufig so. Für die Amerikaner scheint ein Strandtag nur dann zu funktionieren, wenn man viele Dinge dabei hat. Es sieht immer ein wenig aus wie „Auszug aus Ägypten“.</p>
<p>Wenn einem das zu viel ist (mir persönlich ist es das eigentlich immer), ist es überhaupt kein Problem dem aus dem Weg zu gehen. Menschen mit viel Gepäck laufen am Strand nie sonderlich weit. Eigentlich sitzen alle im Bereich von 100 Metern am Eingang. Wir sind in diesem Fall ein wenig nördlich gelaufen (maximal 10 Minuten) und hatte ab da den Strand für mich. Vom Trubel weiter unten war gar nichts mehr zu hören. Uns reicht am Strand ein Strandtuch, Sonnencreme und eine Flasche Wasser. So ausgerüstet laufen wir gerne die Brandung entlang. In diesem Fall war das ein traumhafter Spaziergang. Keine Menschenseele, völlige Ruhe und Abgeschiedenheit. Das Nordende hinter dem Lona Oak Point – auch das Ende unseres Spazierganges &#8211; ist der bekannteste Foto-Spot der Insel, und findet man auf diversen Werbefotos wieder. An dieser Stelle beträgt die Entfernung zum Strand von Honeymoon Island nur etwa 200m. Dieser „Hurricane Pass“ wird von diversen Sportfischer-Booten, Jetskis etc. stark frequentiert. Kurz mal „Rüberschwimmen“ und das Geld für die Fähre sparen, würde ich daher nicht empfehlen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1192" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Das Meer an der Golfküste: Seelöwen und Delphine</h2>
<p>Das Wasser ist super angenehm: klar und warm. Außerdem ist es sehr flach und bleibt auch recht lange flach. Die Brandung ist nicht stark, Wellen sind schwach und überhaupt kein Problem. Kurz gesagt: die perfekten Bedingungen um im Meer zu baden. Ich bin selber eher empfindlich, wenn es um kaltes Meerwasser geht. Ich möchte richtig warmes Wasser, ansonsten bade ich eher ungern. Die Golfküste in Florida ist perfekt dafür.<br />
Wie abgelegen die Gegend ist, erkennt man an kleinen Anekdoten. Möwen sind überall und vor allem neugierig. Das war auch in diesem Fall so, meinen Rucksack haben sie mehrfach umrundet. An der offenen Kekspackung und evtl. herabfallenden Krümel haben sie überhaupt kein Interesse. Es schien mir sogar so, dass die Möwen überhaupt nicht wussten, was das ist. Die sind es einfach nicht gewöhnt, es hat sie noch niemand angefüttert und sie haben daran einfach kein Interesse. (An der Atlantikküste ist das völlig anders, da lauern die Möwen sogar um die Kekspackung zu mopsen).<br />
In der Entfernung sind zwei kleine Seelöwen vorbeigeschwommen. Die haben neugierig zum Strand geguckt und unbeirrt ihre Route fortgesetzt. Wie weit die beiden tatsächlich im Meer waren, lässt sich schwer sagen. Sie waren aber gut zu sehen. Ebenso sprang in der Entfernung ein Delphin aus dem Wasser.</p>
<p>Insgesamt ein geglückter Tag, entspannend und wunderbar ruhig am Meer. Einen Trip nach Caladesi oder Honeymoon Island würde ich jedem Besucher in Florida empfehlen. Geheimtipp kann man den Strand nach dem Beach Ranking ja nicht mehr nennen, aber auf jeden Fall einen Ausflug wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1193" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Caladesi_Island2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wer gerne wandert findet in Caladesi auch hierzu Gelegenheit. Außerdem kann man Kajaks mieten und schnorcheln. Es gibt mehrere Kilometer Wanderwege. Auch eine Anfahrt mit dem eigenen Boot ist möglich, bei sowas kenne ich mich allerdings nicht aus.</p>
<p>Caladesi Island liegt vor Clearwater im Meer und ist entweder per Fähre von Honeymoon Island oder zu Fuß von Clearwater Beach erreichbar. Da es ein Nationalpark und Naturschutzgebiet ist, muss Eintritt gezahlt werden (Honeymoon Island 8 Dollar). Die Fähre kostet 14 Dollar und fährt am 10 Uhr morgens stündlich in Honeymoon Island ab. Die offizielle Website empfiehlt eine Anreise per Fähre. Caladesi Island State Park ist täglich von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang geöffnet.</p>
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			<p>Offshore Island<br />
Dunedin, FL 34698<br />
(727) 469-5918</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Caladesi-Island" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Caladesi-Island</a></p>

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