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	<title>Natur Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Root Bridge in Cherapunjee (Sohra) im Süden von Meghalaya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 06:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine außergewöhnliche Attraktion findet man in Meghalaya: hier gibt es die Region typischen „Root Bridges“ (also Brücken aus Baumwurzeln). Die natürlichen Brücken entstanden über viele Jahre durch die Baukunst der indigenen Bewohner (auch übersetzbar als Stämme). Es gibt mehrere dieser Brücken im Süden von Meghalaya, in Tyrna haben wir eine davon besucht. Wie entstehen diese&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/root-bridge-in-cherapunjee-sohra-im-sueden-von-meghalaya/">Root Bridge in Cherapunjee (Sohra) im Süden von Meghalaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine außergewöhnliche Attraktion findet man in Meghalaya: hier gibt es die Region typischen „Root Bridges“ (also Brücken aus Baumwurzeln). Die natürlichen Brücken entstanden über viele Jahre durch die Baukunst der indigenen Bewohner (auch übersetzbar als Stämme). Es gibt mehrere dieser Brücken im Süden von Meghalaya, in Tyrna haben wir eine davon besucht.</strong></p>
<h2>Wie entstehen diese natürlichen Brücken (Root Bridges)?</h2>
<p>Die Brücken entstehen aus den Wuzeln des Gummibaums, auch indischer Kautschukbaum genannt (Rubber Fig Tree, Ficus Elastica). Durch die Handwerkskunst der Khasi und Jainta (beides Stämme des südlichen Meghalaya) wachsen die Baumwurzeln über die Jahre und bilden eine Brücke über den Fluss. Da die Brücken aus lebendem organischem Material sind, werden diese über die Jahre fester und stabiler. Unter günstigen Bedingungen erhalten sich diese Brücken über Jahrhunderte selbst. Alles in allem sein sehr faszinierenden Prozess und eine Fähigkeit in Einheit mit der Natur zu leben, wie es nur indigene Völker beherrschen.</p>
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<h2>Ritymen Root Bridge in Tyrna bei Cherapunjee</h2>
<p>Es gibt in und um Cherapunjee aber auch in den Jainta Bergen diverse dieser natürlichen Brücken. Wir haben die Ritymen Root Bridge besucht.</p>
<p>Die Ritymen Root Bridge ist erreichbar über das kleine Örtchen Tyrna von Cherapunjee (12 km, 30 Minuten). Wir haben in Cherapunjee übernachtet, so war die Anfahrt kein Problem für uns. Man könnte ebenso vom bekannteren Shillong anreisen (ca. 2 ½ Stunden). Ein eigener Fahrer ist aber nötig, man befindet sich abseits der großen Städte und sollte sich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel verlassen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2579" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-300x400.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-450x600.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen1-900x1200.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zuerst erreicht man die Ritymen Root Bridge. Setzt man den Abstieg weiter fort kommt man zur Umshiang Double Decker Root Bridge, ein Doppeldecker, das heißt es gibt zwei übereinander verlaufende Brücken am gleichen Ort.</p>
<h2>Abstieg zur Ritymen Root Bridge</h2>
<p>Am Eingang steht ein Schild „3 km zur Double Bridge“. Das ist etwas untertrieben, es handelt sich um 3 Kilometer Treppenstufen. Der Abstieg zur Brücke ist extrem anstrengend. Wir sind nur bis zur ersten Brücke, der einfachen Ritymen Brücke gelaufen.</p>
<p>Der Treppenabstieg ist soweit noch machbar. Wir waren mit einer größeren Gruppe unterwegs, größtenteils Sportler und fitte Personen. Beim Abstieg läuft man sehr viele Treppenstufen. Am Eingang zu den Brücken haben uns allen ein wenig die Oberschenkmuskel gezittert, aber das ging noch.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2577" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-300x400.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-450x600.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs1-900x1200.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt einen örtlichen Touristenführer, der einen begleitet. Am Eingang werden Bambusstäbe als Laufhilfe vermietet. Macht durchaus Sinn, denn Geländer gibt es an der Treppe selbstverständlich nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2578" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-450x253.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_House_Stairs-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man läuft an einigen kleineren Gebäuden vorbei, es gibt immer wieder Gelegenheiten Getränke zu kaufen. Die Bewohner verlangen einen geringen Eintritt für die Brücken, 10 Rupien pro Person und weitere 10 Rupien pro Kamera. Letztendlich vernachlässigbar, selbst wenn man für Fotoapparat und Handy Eintritt zahlen muss, ist das gesamt immer noch deutlich unter einem Euro (30 Rupien ca. 45 Cent).</p>
<h2>Brücke und Fluss mit natürlichem Pool</h2>
<p>Man erreicht die Brücke, überquert diese und kann dann die Natur genießen. Der Fluss unterhalb der Brücke hat klares, sauberes Wasser und man kann nun entweder schwimmen gehen oder auf einem der Steine die Sonne genießen. Schwimmen sollten hier aber nur Männer, Frauen würde ich davon abraten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2580" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Ritymen_Water1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wer Energie hat, kann weitermarschieren zu der Double Decker Bridge. Hierzu kann ich nichts berichten, in unserer 9 Personen Gruppe wollte niemand weiterlaufen. In den unten verlinkten Blogartikeln findet man weitere Informationen dazu.</p>
<h2>Aufstieg von der Brücke</h2>
<p>Was uns alle abgehalten hat weiterzulaufen, war die Aussicht auf den Aufstieg. Der Abstieg war bereits 2000 Stufen, zur Double Bridge sind es angeblich 1500 weitere Stufen.<br />
Ich halte mich für einigermaßen fit, trainiere regelmäßig und traue mich durchaus Dinge zu. In unserer Gruppen waren Fußballer, Marathonläufer und weitere Sportler. Dennoch, mit dem Rückweg hatten wir alle zu tun. Es geht 2000 Treppenstufen bergauf. Das dauert und ist anstrengend. Wir trafen auf dem Rückweg mehrere untrainierte, dafür wohlhabende indische Familien, die riesige Probleme mit dem Rückweg hatten. Einige haben sichtbar gelitten und sind nur weitergelaufen, weil es keine andere Wahl gab.</p>
<p>Unsere Touristenführer hat uns im Ziel gelobt mit der Aussage: Wir laufen besser hier hoch als die indischen Besucher. Wie ernst man das nehmen muss ist eine andere Frage. Es sollte nur klar sein, worauf man sich hier einlässt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2581" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2.jpg" alt="" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-300x400.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-450x600.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Stairs2-900x1200.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Aussicht von den Treppen und Klima der Region</h2>
<p>Vor allem beim Abstieg hat man einen großartigen Blick auf Berg und Tal, auf Natur und unberührte Gegenden. Es ist tatsächlich grün und sauber hier, für Indien sehr außergewöhnlich. Die Gegend ist eher feucht, Cherapunjee ist der „nasseste Ort der Welt“ (daher manchmal auch Schottland des Ostens).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2582" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Valley1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2583" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-450x338.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Klima hier ist feuchter als im Rest Indiens und auch kühler. Viele Inder nennen es kalt, das ist aber relativ. Für mich war das hier immer noch Sommer, gerade um die Mittagszeit ist es wirklich warm. Die vielen Treppenstufen machen es nicht besser, es ist heiß und die Sonne brennt. Unbedingt eine Kopfbedeckung mitbringen und Sonnencreme. Regen haben wir in den 3 Tagen in Cherapunjee nicht erlebt. Auch das Gras war stellenweise braun, sichtbar trocken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2584" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-450x253.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Living_Root_Bridges_Cherapunjee_Nature2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Erreichbarkeit und abschließende Bemerkungen</h2>
<p>Die Root Bridges sind ein spektakuläres Schauspiel, etwas völlig anderes und völlig neues. Die umgebende Natur ist recht schön, unberührt, grün und sauber. Hier zeigt sich ein ganz anderes Bild von Indien als das der großen Städte. Daher definitiv ein Ausflug wert.</p>
<p>Meghalaya erreicht man über Assam. Am besten über Delhi nach Guwahati fliegen und ab dort mit einem Privatfahrer weiter (ca. 160 km, 5 Stunden). Es gibt auch öffentliche Busse. Ab Guwahati entweder in Shillong oder Cherapunjee übernachten und dann in einem Tagesausflug die Root Bridges besuchen. Die Anfahrt zu den Brücken selbst haben wir dem Fahrer überlassen, das war am Einfachsten. Wie so oft im Nordosten befindet man sich weit abseits der Touristenrouten. Einige Inder aus anderen Gegenden machen hier selbst Urlaub. Andere Europäer haben wir überhaupt nicht gesehen. Auch ist alles entspannt, die Leute sind freundlich und offen. Man wird in Ruhe gelassen und nicht belästigt.</p>
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			<p>Weitere Informationen zu den Root Bridges, auch zu anderen Root Bridges in Meghalaya und wie man diese am besten erreicht findet man in diesen beiden Blogeinträgen (beide in Englisch)</p>
<p><a href="https://www.atlasobscura.com/places/root-bridges-cherrapungee" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.atlasobscura.com/places/root-bridges-cherrapungee</a></p>
<p><a href="https://www.tripsavvy.com/meghalaya-living-root-bridges-1539122" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.tripsavvy.com/meghalaya-living-root-bridges-1539122</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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<p>Getränke kann man überall kaufen, auch Cola und andere süße Dinge. Dennoch würde ich zur Sicherheit eine Flasche Wasser mitnehmen. Mehr ist aber nicht nötig, man braucht keinen schweren Rucksack voller Wasserflaschen mitschleppen.</p>
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		<title>Kanchenjunga: der dritthöchste Berg der Welt im Himalaya Gebirge (8586 Meter)</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/kanchenjunga-der-dritthoechste-berg-der-welt-im-himalaya-gebirge-8586-meter/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 19:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kanchenjunga, Kangchenjunga, Khangchendzonga oder Kanzenjunga: es gibt viele Schreibweise für den dritthöchsten Berg der Welt. Wer verhältnismäßig einfach einen Achttausender sehen will, und in die Nähe des Berges reisen möchte, ist im kleinen indischen Bundesstaat Sikkim genau richtig. Kanchenjunga im Himalaya Gebirge Der Kanchenjunga ist 8586 Meter hoch und liegt zu Teilen in Nepal und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/kanchenjunga-der-dritthoechste-berg-der-welt-im-himalaya-gebirge-8586-meter/">Kanchenjunga: der dritthöchste Berg der Welt im Himalaya Gebirge (8586 Meter)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kanchenjunga, Kangchenjunga, Khangchendzonga oder Kanzenjunga: es gibt viele Schreibweise für den dritthöchsten Berg der Welt. Wer verhältnismäßig einfach einen Achttausender sehen will, und in die Nähe des Berges reisen möchte, ist im kleinen indischen Bundesstaat Sikkim genau richtig.</strong></p>
<h2>Kanchenjunga im Himalaya Gebirge</h2>
<p>Der Kanchenjunga ist 8586 Meter hoch und liegt zu Teilen in Nepal und Indien. Das kleine indische Bundesland Sikkim befindet sich weit im Nordosten des Landes, zwischen Nepal und Bhutan im östlichen Teil des Himalaya Gebirges. Sikkim ist einer der kleinsten und unbekanntesten Bundesstaaten Indien und war auch viele Jahre ein unabhängiges Königreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2389" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Himalaya Gebirgszug reicht im Westen von Pakistan über das nordwestliche Indien (Kashmir, Ladakh, Himachal Pradesh) über Nepal und Sikkim bis nach Bhutan. Der Kanchenjunga in Sikkim ist der dritthöchste Berg der Welt, nur der Mount Everest und der K2 sind höher.</p>
<p>Wer einen Achttausender sehen will, ohne große Bergsteigererfahrung ist hier richtig.</p>
<h2>Aussicht von Pelling in Sikkim</h2>
<p>Der Ausblick von Pelling ist grandios: morgens kommt die Sonne langsam hinein und der Berg erstrahlt in vielen wunderschönen roten Farben. Es spektakuläres Naturschauspiel, das man auf keinen Fall verpassen sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2381" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Sikkim ist inzwischen deutlich mehr als ein Geheimtipp für Bergsteiger. In Sikkim gibt es sehr viele Möglichkeiten, den Kanchenjunga zu sehen und zu erleben. Wer Wandern gehen möchte, kann nach Gangtok gehen. Hier gibt es viele Anbieter für Wandertouren und Bergsteigertouren. Gangtok ist die Hauptstadt des Bundesstaates. Für die Region muss man viel Zeit einplanen, die befestigten Straßen hören in Yuksom auf. Wer ab Gangtok oder Pelling wandern möchte, braucht mehrere Wochen Zeit.</p>
<p>Für uns war es nicht einfach so möglich in diesen Höhen zu wandern. Ich denke auch, man sollte hier mit Bedacht rangehen und nicht vergessen, in welchen Höhen man sich befindet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2391" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Pelling2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Pelling2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Pelling2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Pelling2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Pelling2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Pelling2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Um den Berg dennoch zu sehen, kann man nach Pelling reisen. Die Anreise ist etwas mühsam, in Pelling selber gibt es aber eine touristische Infrastruktur mit vielen Hotels. Letztendlich ist Pelling hauptsächlich eine Hauptstraße voller Hotels. Hier sollte man sich ein Hotel mit guter Sicht auswählen (wobei eigentlich alle gute Sicht haben) und kann morgens den Sonnenaufgang in den Bergen von der Dachterrasse aus anschauen. Letztendlich eine sehr komfortable und einfach Möglichkeit, den Sonnenaufgang an einem Achttausender zu sehen.</p>
<h2>Anreise nach Pelling: Überqueren einer innerindischen Grenze</h2>
<p>Pelling ist ein wenig mühsam zu erreichen. Am besten kombiniert man das mit Darjeeling im südlich gelegeneren Bundesstaat Bengal. Ab Darjeeling sind es 90 Kilometer bis Pelling, man muss aber mindestens 4 Stunden für diese 90 Kilometer berechnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2383" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Bengal sind die Straßen noch einigermaßen gut, man kommt noch voran. Sobald man die Grenze nach Sikkim erreicht, werden die Straßen schlechter. Um nach Sikkim einzureisen benötigt man als Ausländer eine zusätzliche Genehmigung („Extra Permit“). Diese erhält man an der Grenze zu Sikkim. Der Grenzübergang wirkt, als würde man in ein anderes Land fahren: es stehen Polizisten mit Maschinengewehren an der Grenze, der Pass wird kontrolliert und man muss weitere Papiere ausfüllen. Hilfreich ist es, wenn man Kopien von Reisepass dabei hat. Die Dame an der Grenze war freundlich und kompetent, die Formalitäten gingen einigermaßen gut voran, aber man muss es eben machen. Auch bei der Ausreise muss man sich extra melden, Papiere wieder abgeben und der Pass wird abgestempelt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2384" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Mit dieser zusätzlichen Einreisegenehmigung kann man alle erschlossenen Gebiete ansteuern (Pelling, Gangtok usw.). Weiter nördlich gelegene Naturschutzgebiete und Bergtouren zum Kanchenjunga erforderen weitere Sondergenehmigungen. Diese kann man über die Tourenanbieter organisieren lassen.</p>
<p>All diese Regelungen unterliegen häufig kurzfristigen Änderungen. Für aktuelle Informationen am besten kurzfristig bei Sikkim Tourism nachfragen:</p>
<p><a href="http://www.sikkimtourism.gov.in" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.sikkimtourism.gov.in</a></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2385" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Ape1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Ape1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Ape1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Ape1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Ape1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Ape1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Fahrt von Melli über Jorethang nach Pelling</h2>
<p>Wir haben die Grenze nach Sikkim am Grenzübergang Melli überquert. Danach fährt man einige Zeit ein Tal entlang, auf Höhe des Rangeet Flusses, der auch die Grenze zwischen Sikkim und Bengal markiert. Hier ist es noch schön und einigermaßen entspannend, auch wenn die Straße sehr eng ist. Dann erreicht man das kleine Örtchen Jorethang. Ein sehr entspanntes, schönes Örtchen das sich für einen kurzen Zwischenstopp anbietet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2382" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Jorethang.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Jorethang.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Jorethang-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Jorethang-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Jorethang-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Jorethang-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Nach Jorethang fängt der anstrengende Teil der Fahrt an: es geht von nun an konstant bergauf. Für die 60 Kilometer benötigt man drei Stunden. Es gibt keine Brücken und keine Tunnel, man fährt immer entlang des Berghanges, häufig auch Serpentinen. Wir hatten einen Fahrer, selbst fahren wäre völlig unmöglich, und dennoch war es wirklich anstrengend. Ein großes Abenteuer war die Fahrt definitiv, so dicht am Abhang bin ich noch nie gefahren. Das Tal und die Bergregion sind ganz wunderbar. Bis auf wenige Straßen noch sehr unberührt und naturbelassen.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2386" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2387" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim_Road_to_Pelling3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>In Pelling: Khecheopalri Kloster und Kanchenchunga Wasserfälle</h2>
<p>Am folgenden Tag sind wir zur einem abgelegen Buddhistenkloster und einem Wasserfall gefahren.&nbsp;Das Khecheeopalri Kloster und die Wasserfälle befinden sich unweit von Yuksom. Yuksom ist der letzte Ort, in Ost-Sikkim, der über befestigte Straßen zu erreichen ist. Noch weiter kommt man nur als Wanderer zum Berg.</p>
<p>Näheres zum Kloster erfahrt Ihr <a href="https://www.travelspotting.de/khecheopari-see-und-kloster-in-der-naehe-von-pelling-und-yuksom-sikkim-indien/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in diesem Artikel</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2398" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Khecheopalri_Monastery1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2397" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Falls1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Falls1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Falls1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Falls1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Falls1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Falls1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt außerdem noch die Rabdentse Ruinen, Überbleibsel des zerfallenen Königreich Sikkim und direkt daneben das Pemayangtse Kloster. Für Pelling würde ich einen kompletten Tag empfehlen. Da die Anreise so mühsam ist, braucht man also zwei Nächte in Pelling um dort einen kompletten Tag für die Umgebung zu haben.</p>
<h2>Hotels in Pelling</h2>
<p>In Pelling ist es nicht schwer Hotels zu finden. Nach Gangtok ist Pelling das am besten touristisch ausgebaute Dorf in Sikkim. Es gibt auch gehobenere Hotels, wie waren beispielsweise im Seven Summit. Viele andere Hotels hatten nichts mehr frei, so blieb uns nur das Nobelhotel. Die Zimmer waren sauber, das Hotel wirklich gut. Aber auch hier gab es keine Heizung. Es gab Wärmekissen, ein Heizaggregat für die Bettdecke und warmes Duschwasser. Dennoch war es in den Räumen kalt, wirklich kalt und es wurde nur unter der Bettdecke warm. Hier sollte man sich drauf einstellen und unbedingt warme Winterkleidung dabeihaben.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2394" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Sikkim1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Möglichkeiten Pelling zu erreichen</h2>
<p>Sikkim hat derzeit keine Flughäfen. Nächstgelegener Flughafen ist Bagdhora in Bengal. Daher reisen fast alle Gäste über Darjeeling nach Sikkim. Ab Darjeeling gibt es Busverbindungen, aber auch Shared Rides (also Jeeps, die an Treffpunkte fahren und alle die mitwollen einladen). Es gibt auch Zugverbindungen nach Bengal. Letztendlich alle indischen Möglichkeiten von A nach B zu kommen. Ich würde dennoch nur zwei empfehlen: per Flugzeug nach Bagdhora reisen und ab dort einen eigenen Fahrer. Die Strecken sind alle sehr aufwendig, man kommt nur langsam voran. Selbst fahren ist in den Bergen unmöglich und ein Fahrer ist die einfachste und stressfreiste Möglichkeit die Strecken zu bewältigen. Wir hätten das alles ohne Fahrer nicht geschafft.</p>
<h2>Sikkim – ein großes Abenteuer</h2>
<p>Sikkim war ein großes Abenteuer für uns, ein sehr außergewöhnlicher Trip in eher unerschlossenen Gegenden am Fuße eines Achttausenders. Ich war mir zu Beginn nicht sicher, ob es das alles wert ist: die lange Anreise, die Formalitäten an der Grenze und die anstrengende Fahrt. Ich würde aber nichts davon missen wollen. Sikkim ist wunderschön, tolle Täler und Berge, Natur, Pflanzen und buddhistische Klöster die in besonderer Schönheit erstrahlen. Wir haben lange nicht alles gesehen, dennoch würde ich hier jederzeit wieder hingehen. Es war einmalig schön!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2395" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling3-1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling3-1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling3-1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling3-1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling3-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Kanchenjunga_Sunrise_Pelling3-1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Darjeeling: der bekannte Teeort am Fuße des Himalaya</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 09:32:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Darjeeling im Norden von Bengal, Indien dürfte den meisten ein Begriff sein: der Tee aus dieser Region ist weltbekannt und hat diesen kleinen Ort auf 2000 Metern Höhe populär gemacht. Im Schatten des Kanchenjunga &#8211; dem dritthöchsten Berg der Erde &#8211; ist das kleine Bergdorf stark geprägt vom Einfluss der ehemaligen Kolonialherren, aber auch von&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darjeeling im Norden von Bengal, Indien dürfte den meisten ein Begriff sein: der Tee aus dieser Region ist weltbekannt und hat diesen kleinen Ort auf 2000 Metern Höhe populär gemacht. Im Schatten des Kanchenjunga &#8211; dem dritthöchsten Berg der Erde &#8211; ist das kleine Bergdorf stark geprägt vom Einfluss der ehemaligen Kolonialherren, aber auch von der Lage am Fuße des Himalayas und sowie den buddhistischen Klöstern der Umgebung.</strong></p>
<h2>Darjeeling – ein Bergdorf mit Weltruhm</h2>
<p>Darjeeling &#8211; das klingt so eigenartig vertraut. Jeder hat den Namen schonmal gehört, allen kommt er irgendwie bekannt vor. Seitdem die Engländer hier Tee angebaut haben und dieser in die Welt exportiert wird, ist Darjeeling bekannt. Dennoch: geographisch einordnen können die wenigsten diesen Ort.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2370" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Daher hier ein paar grundlegende Informationen:<br />
Darjeeling hat ca. 130.000 Einwohner, in Europa wäre das schon eine Stadt, in Indien ist das allerdings nur ein Dorf. Darjeeling liegt auf 2000 Meter Höhe im Bundesstaat Bengal (manchmal auch West-Bengal genannt) am Fuße des Himalaya Gebirges und dient oft als Tor zur Bergregion. In Darjeeling ist es nie warm und es regnet oft. Die Jahreszeiten entsprechen etwa denen in Europa. Juni – August sind die wärmsten Monate, aber auch dann erreichen die Temperaturen maximal 20 Grad. Die Winter sind eher mild, unter den Gefrierpunkt sinken die Temperaturen nicht. Einziger Unterschied zu Europa ist der Monsun, der immer für nasse Sommer sorgt.</p>
<h2>Darjeeling: Heimat des berühmten schwarzen Tees</h2>
<p>Natürlich, die erste Verbindung zu Darjeeling ist der schwarze Tee. Überall in und um Darjeeling sieht man die Teefelder am Hang. Es gibt über 150 Teeplantagen („Tea Estate“) in Darjeeling. Nicht alle davon sind öffentlich zugänglich. Man kann einige davon besichtigen oder auch bei manchen übernachten. Wir haben Happy Valley Tea Estate angeschaut. Happy Valley ist direkt in Darjeeling, einfach zu erreichen und für eine kleine Tour die beste Option. In den Komplettreisen der deutschen Agenturen gibt es oft Kooperationen mit Glenburn Tea Estate. Es gibt noch weitere Teeplantagen, die man besichtigen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2339" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine Liste findet sich beispielsweise hier:<br />
<a href="https://www.darjeeling-tourism.com/darj_00008b.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.darjeeling-tourism.com/darj_00008b.htm</a></p>
<p>Jedoch sind einige Plantagen auf der Liste recht weit von Darjeeling entfernt.<br />
Wir haben uns hier vorab keine großen Gedanken gemacht, sondern einfach den Fahrer gefragt, wo er uns hinfahren kann. Das hat gut geklappt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2340" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Happy_Valley_Tea_Estate2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Marktplatz (Ende Mall Road, nicht zu übersehen) gibt es ein „Tea Tasting“ also ein Teeladen mit Café in dem man diverse Teesorten probieren kann. Dieser wird betrieben von Golden Tips, hier findet man sämtliche Teesorten (grüner Tee, schwarzer Tee, weisser Tee) zum Kaufen aber auch zum Probieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2341" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_GoldenTips-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Toy Train: Schmalspurbahn im Gebirge</h2>
<p>Die Engländer haben in Darjeeling eine Schmalspurbahn gebaut. Dadurch konnten die Steigungen der Gegend besser bewältigt werden: die Bahn fährt kreisförmig den Berg herauf. So mussten keine Brücken und kaum Tunnel gebaut werden. Diese Schmalspurbahn ist heute nur noch eine touristische Attraktion. Es ist noch eine Dampflok im klassischen Sinne, die von Ghoom nach Darjeeling fährt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2343" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind nicht mit der Bahn gefahren, haben dieser aber in Ghoom und am Batasia Loop gesehen. Der Batasia Loop ist ein Aussichtspunkt an dem man die Konstruktion der Bahn besonders gut sehen kann: man kann beobachten wie die Bahn in Kreisstrecken den Berg herauf fährt. Hierbei macht diese einen ziemlichen Krach und hinterlässt eine riesige Dampfwolke. Einen Ausflug zum Batasia Loop würde ich jedem empfehlen, eine Fahrt mit der Bahn braucht man meiner Ansicht nach nicht unbedingt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2345" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2346" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2344" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Batasia_Loop-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tiger Hill Aussichtspunkt</h2>
<p>Ebenfalls sehr bekannt ist der Tiger Hill Aussichtspunkt. Von hier aus kann man bereits den Kanchenjunga sehen. Der Tiger Hill ist 11 Kilometer von Darjeeling entfernt, man braucht jedoch ca. 30 Minuten um hinzufahren. Der Sonnenaufgang ist um 5 Uhr morgens, man muss um 4.30 losfahren um rechtzeitig da zu sein. Wir hatten mit dem Wetter Pech und leider keine Sicht auf die Berge, es war bewölkt und regnerisch. Am nächsten Tag waren die Wolken weggezogen und so sind wir doch noch zur Aussicht am Tiger Hill gekommen, leider nicht zu Sonnenaufgang. Den haben wir später in Pelling gesehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2351" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Aussicht am Tiger Hill ist sehr schön, wenn man nur bis Darjeeling reist, sollte man hier unbedingt nach dem Kanchenjunga Ausschau halten. Wer noch nach Sikkim weiterreist, wird den Berg auch später noch sehen können. Dennoch gilt in den Bergen immer: ist die Sicht frei muss man das unbedingt nutzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2348" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2349" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TigerHill3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tibetanisches Flüchtlingszentrum und Japanese Peace Pagoda</h2>
<p>Interessant sind noch das tibetanische Flüchtlingszentrum sowie die Japanese Peace Pagoda. Das tibetanische Flüchtlingszentrum aus dem Jahre 1959 erreicht man über einen steilen Berg. Hier gibt es Räume mit diversen Ausstellungen zur Geschichte Tibets sowie zum Handwerk der Tibeter. Es gibt handwerkliche Arbeiten aus Wolle und Holz, es werden Teppiche, aber auch Lederprodukte hergestellt. All diese Produkte kann man in einem Laden kaufen, deutlich günstiger als in der Stadt. Das Flüchtlingszentrum ist durchaus einen Besuch wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2353" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2354" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Tibetian_Refugee_Camp1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Japanese Peace Pagoda (oder auch Japanese Temple and Peace Pagoda) im Jalapar Hügel gelegen ist ein spritueller Ort. Das buddhistische Kloster wurde gebaut als friedlicher Ort für Menschen aller Religionen und Abstammungen um an Frieden und Freundschaft zu erinnern. Weltweit gibt es mehrere Peace Pagoda. In Darjeeling hat man von hier eine großartige Aussicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2355" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2356" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Japanese_Peace_Pagoda2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Seilbahn (Darjeeling Ropeway) und Mall Road (Chowrasta)</h2>
<p>Es gibt eine Seilbahn von Darjeeling ins Tal hinab. Die Seilbahn war für uns leider ein Flop, da wir dort nur wenige Meter weit sehen konnten. Bei gutem Wetter ist die Aussicht ins Tal sicher grandios. Man kann an einer der tiergelegenen Stationen aussteigen und eine der Teeplantagen besuchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2358" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_RopeWay-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Mall Road ist das Zentrum der Stadt. Hier gibt es Läden und Restaurants, das Areal ist größtenteils für Autos abgesperrt und nur für Fußgänger zugänglich. Es gibt hier einen CCD (Café Coffee Day, wem das nichts sagt: das indische Äquivalent zu Starbucks) mit sehr guter Aussicht ins Tal. Außerdem findet man wenige Meter weiter das oben erwähnte Teecafé von Golden Tipps.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2359" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mall_Road1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Verkehr in Darjeeling</h2>
<p>Wer schonmal in Indien war, kennt das indische Verkehrchaos. Nimmt man dieses Chaos und packt alles in ein kleines Bergdorf mit engen Straßen, dann hat man den Verkehr in Darjeeling. Zudem gibt es immer sehr viele Fußgänger (die Bewohner laufen sehr oft einfach nur, vor allem laufen sehr viele Kinder in Schuluniformen durch die Gegend). Alles weitere typisch Indische gibt es natürlich auch: Rikschas, Shared Jeeps, Busse, Autos, Roller. Zudem hat sich Darjeeling zu einem beliebten Urlaubsziel für Inder entwickelt, so fahren sehr viele Touristenautos (meist Toyota Innova) herum. Die Toy Train verkehrt auch noch regelmäßig, und beansprucht auch stellenweise noch Platz auf der Straße (die Schienen verlaufen teilweise auf der Straße). Sobald die Toy Train fährt, kommt der Verkehr komplett zum Erliegen. Aber auch ohne die Toy Train ist der Verkehr sehr langsam, man steht viel im Stau, rollt nur langsam und kommt kaum voran.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2361" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2362" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_TRaffic2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Anreise nach Darjeeling</h2>
<p>Darjeeling hat keinen Flughafen. Der nächstgelegene Flughafen in Bagdhora. Bagdhora kann man mit allen indischen Fluglinien gut erreichen. Ab Bagdhora sollte man mit eigenem Fahrer weiterfahren. Es gibt keine Busse bis Darjeeling. Alle anderen Möglichkeiten sind zu anstrengend und dauern zu lange. Am Flughafen Bagdhora gibt es einen Ansprechpartner für Touristen, dieser organisiert gerne einen Fahrer. Die Fahrer warten am Flughafen auf Kunden. So haben wir das gemacht, es hat alles sehr gut geklappt.</p>
<p>Von Bagdhora bis Darjeeling sind es nur 70 Kilometer, es dauert dennoch 2 ½ Stunden. Die Fahrt die Berge entlang ist schön, man sollte ab und zu für die Aussicht stoppen.<br />
Wer sich damit unwohl fühlt, kann auch voran über das Reisebüro einen Fahrer buchen. Man wird dann keine anderen Fahrer kriegen, dennoch hat man eventuell mehr Sicherheit oder mehr zumindest das Gefühl.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2337" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Road_to_Darjeeling1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" />Wer sich traut sollte erst vor Ort buchen. Das ist kein Problem, die Inder sind darauf eingestellt und man kann der Angelegenheit dann auch trauen. Zudem ist es deutlich günstiger als über das Reisebüro.</p>
<h2>Sightseeing in Darjeeling</h2>
<p>In Darjeeling hat uns der Fahrer alles Wichtige gezeigt. Das war auch gut so, alleine hätten wir nicht so viel sehen können. Es gibt im Grunde gar keine Parkplätze, die Fahrer halten am Straßenrand, wenden irgendwie (wie genau in den engen Straßen ist mir nicht klar) und warten am Auto. Da herrscht so ein Chaos, man braucht hier unbedingt einen Einheimischen der diese Dinge übernimmt.</p>
<p>Kombinationsmöglichkeiten:<br />
Man kann nach Ghoom fahren, auf dem Weg dorthin fährt man an Batasia Loop vorbei. Daneben ist das Samten Choling Kloster. Ein wenig außerhalb ist der Tiger Hill Aussichtspunkt, auch über Ghoom erreichbar. Ganz am anderen Ende befinden sich das Happy Valley Tea Estate, der Zoo und das Mountaineering Institute.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2366" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Ghoom_Monastery-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p>Es gibt mehrere buddhistische Klöster zu besichtigen. Außerdem gibt es einen Zoo in dem sich auch das Mountaineering Institute befindet. Wir sind nur wegen des Bergsteigermuseums dorthin gegangen. Der Zoo ist nicht so toll, das Mountaineering Institute ist besser. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht. Tenzing Norgay, der Sherpa von Edmund Hillary und Erstbesteiger des Mount Everest hat in Darjeeling gelebt, dabei über viele Jahre das Mountaineering Institute geleitet und ist auch hier beerdigt. Norgay hat hier den Status eines Nationalhelden und wird nur unter seinem Vornamen „Tenzing“ genannt.</p>
<p>Interessante Links:<br />
<a href="http://darjeeling.gov.in/tourism.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://darjeeling.gov.in/tourism.html</a><br />
<a href="https://www.darjeeling-tourism.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.darjeeling-tourism.com</a></p>

		</div>
	</div>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2367" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Zoo1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2368" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute.jpg" alt="" width="670" height="1193" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-168x300.jpg 168w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-768x1367.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-575x1024.jpg 575w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Darjeeling_Mountaineering_Institute-900x1603.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Fazit Darjeeling</h2>
<p>Wer nur die großen indischen Städte kennt, wird hier ein ganz anderes Indien erleben. Es ist kälter, man befindet sich im Himalaya Großraum, aber es ist auch irgendwie entspannter. Die Menschen sind freundlich, etwas Chaos herrscht immer, aber die Laune ist gut. Selbst die Straßenhunde sehen gesünder und fitter aus. Landschaftlich habe ich bisher nichts Vergleichbares gesehen. Überall sind Teeplantagen in steile Berge eingebaut. Man sieht extrem viele oberirdische Leitungen, dafür überhaupt keine Brücken und fast keine Tunnel. Definitiv ein außergewöhnlicher Ort und ein guter Startpunkt für weitere Touren in die Bergregionen des Himalaya.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/darjeeling-der-bekannte-teeort-am-fusse-des-himalaya/">Darjeeling: der bekannte Teeort am Fuße des Himalaya</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Der Kaziranga Nationalpark am Fuße des Brahmaputra Flusses im nordöstlichen indischen Bundesstaat Assam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 07:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit abseits der Hauptrouten im fernen Nordosten von Indien befindet sich ein außergewöhnlicher Nationalpark: der Kaziranga Nationalpark. Im Bundesstaat Assam, am Fuße des bekannten Brahamputra Flusses besteht dieses besondere Naturschutzgebiet das auch Weltkulturerbe der UNESCO ist. Besondere Attraktion sind die Elefanten, das geschützte Panzernashorn und mit Glück auch Tiger. Tierschutzprojekte und Artenvorkommen im Kaziranga Nationalpark&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weit abseits der Hauptrouten im fernen Nordosten von Indien befindet sich ein außergewöhnlicher Nationalpark: der Kaziranga Nationalpark. Im Bundesstaat Assam, am Fuße des bekannten Brahamputra Flusses besteht dieses besondere Naturschutzgebiet das auch Weltkulturerbe der UNESCO ist. Besondere Attraktion sind die Elefanten, das geschützte Panzernashorn und mit Glück auch Tiger.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2270" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Sign-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Tierschutzprojekte und Artenvorkommen im Kaziranga Nationalpark</h2>
<p>Der Kaziranga Nationalpark hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten große Erfolge beim Schutz des Panzernashorns erzielt. Ungefähr zwei Drittel des weltweiten Vorkommens dieser Spezies befinden sich hier. Nachdem das Nashorn einige Jahre stark vom Aussterben bedroht war, hat sich die Population inzwischen erholt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2272" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_population_sign-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Neben dem Nashorn gibt es hier noch wilde Wasserbüffel und wilde asiatische Elefanten. Außerdem gibt es diverse Wildtiersorten (Hirsche, Rehe, Wildschweine). Spektakulär für Besucher sind noch drei Wildkatzen, die im Park vorkommen: der bengalische Tiger, der indische Leopard und der Nebenparder („clouded leopard“), außerdem diverse kleinere Affen. Es gibt darüber hinaus noch weitere Säugetiere und Reptilien.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2275" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2276" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2277" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1.jpg" alt="" width="670" height="322" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-300x144.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-768x369.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-1024x492.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Deer1-900x433.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Bekannt ist der Park noch für seinen hohen Artenreichtum an Vögeln: es gibt Wasservögel, Sumpfvögel, Greifvögel und vieles mehr. Auch das indische Nationaltier, der Kingfisher ist in Kaziranga zu finden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2278" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1.jpg" alt="" width="670" height="362" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-300x162.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-768x415.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-1024x554.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird1-900x487.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Information zum Artenvorkommen in Kaziranga (in englisch) hier:</p>
<p><a href="http://www.kaziranga.co.in/mammals.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga.co.in/mammals.php</a> (Liste der Säugetiere)<br />
<a href="http://www.kaziranga.co.in/reptiles.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga.co.in/reptiles.php</a> (Liste der Reptilien)<br />
<a href="http://www.kaziranga.co.in/birds.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga.co.in/birds.php</a> (Liste der Vogelarten)<br />
<a href="http://www.kaziranga-national-park.com/wildlife-in-kaziranga-national-park.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.kaziranga-national-park.com/wildlife-in-kaziranga-national-park.shtml</a></p>
<h2>Welche dieser Tiere sehe ich wirklich?</h2>
<p>Wir haben bei der Safari sehr viele wilde Elefanten gesehen. Auch die Panzernashörner waren überall und die Wasserbüffel waren an diversen Stellen gut zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2284" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2285" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2.jpg" alt="" width="670" height="362" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-300x162.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-768x415.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-1024x553.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo2-900x486.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Safari führt in einem Privatjeep durch den Park. Man fährt auf teilweise befestigten Straßen und sieht die Tiere wenn man nach links und rechts guckt. Es fahren diverse Jeeps durch den Park, jeder eine leicht unterschiedliche Strecke, so ist man auch oft allein unterwegs. Dennoch stehen die Touren fest, es fahren alle Jeeps festgelegte Routen. Die Tiere kennen die Fahrzeuge und fühlen sich nicht gestört. Ein Panzernashorn hat beispielsweise direkt neben dem Weg geschlafen. Eine Elefantenherde ist unweit der Fahrzeuge mit ihren Elefantenbabys entlanggelaufen. Die Jeeps halten sobald es etwas zu sehen gibt und warten ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2280" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_Sleeping-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2281" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2283" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich würde nicht damit rechnen, einen Tiger zu sehen. Tiger sind scheue Einzelgänger, die gerne davonlaufen, sobald Menschen auftauchen. Bei einer Tour haben auf einmal alle Jeeps angehalten, weil angeblich irgendwo ein Tiger zu sehen war. War aber ein Flop oder der Tiger längst weg. Man braucht viel Glück um den Tiger zu sehen.</p>
<h2>Zugänge zum Nationalpark</h2>
<p>Es gibt drei Eingänge zum Nationalpark:</p>
<ul>
<li>der Haupteingang in Mihimukh, Kohora</li>
<li>der Eingang im Westen bei Baori</li>
<li>der Eingang im Osten bei Agaratoli</li>
</ul>
<p>Kohora ist sowas wie das touristische Zentrum vor dem Nationalpark. Hier gibt es einige Hotels, Läden und Souvenirshops. Hier ist der Haupteingang zum Park.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2287" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2.jpg" alt="" width="670" height="416" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-300x186.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-768x476.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-1024x635.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Rhino_at_water2-900x558.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2288" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Agartoli gibt es einen zweiten, kleineren Eingang. Hier haben wie unsere erste Safari begonnen, unser Hotel war 5 Minuten von diesem Eingang entfernt. Hier ist fast gar nichts los, wir hatten unsere beste Safari hier.</p>
<p>Der Osteingang in Agaratoli ist besonders wichtig, wenn man die vielen Vogelarten sehen möchte. Für die anderen Arten kann man auch die anderen beiden Eingänge wählen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2290" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2.jpg" alt="" width="670" height="364" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-300x163.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-768x417.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-1024x557.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_bird2-900x489.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir haben uns für den Haupteingang und den Westeingang entschieden. Der Osteingang war zu weit vom Hotel entfernt. Alle Eingänge sind über die Straße 715 zu erreichen, diese Straße ist auch die südliche Begrenzung des Nationalparks.</p>
<h2>Ablauf der Safari</h2>
<p>Online gibt es sehr viele Komplettpakete. Das ist aus meiner Sicht nicht nötig. Ein Hotel reicht aus, hier kann man vor Ort die Safari buchen. So haben wir es gemacht und es hat alles gut geklappt.</p>
<p>In Indien gibt es immer Fahrer und Besitzer der Fahrzeuge. Fahrer sind generell eher arme Schlucker, können wenig bis kein Englisch und verdienen nicht sehr viel. Die Safaris waren bei weitem nicht ausgebucht. Wir hatten einen Jeep für sechs Personen zu zweit. Entsprechend war es nicht ganz billig, da wir den kompletten Jeep bezahlen mussten. Dafür hatten wir unsere Ruhe und konnten in alle Richtungen gut sehen, ohne dass jemand im Weg war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2292" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Jeep-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der Fahrer hat uns im Hotel abgeholt, war pünktlich uns ist zum Westeingang gefahren. Am Eingang musste einer von uns mit zur Parkverwaltung, hier mussten wir Eintritt bezahlen und es stieg ein Ranger (also ein Angestellter des Park) auf den Beifahrersitz ein. Etwas gewöhnungsbedürftig für das deutsche Auge war, dass der Ranger ein Gewehr dabei hatte und mit dem geladenen Gewehr im Jeep saß. Im indischen Kontext bedeutet das, zur Sicherheit der Gäste. Aus meiner Sicht ging keine Gefahr von den Tieren aus. Der Fahrer fährt eine vom Ranger vorgegebene Strecke und an manchen Stellen wird angehalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2293" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_road-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2294" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_ranger-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Gegen Ende der Safari steigt der Ranger am Ausgang wieder aus und der Fahrer fährt uns zum Hotel zurück. Trinkgeld wurde nachhaltigst eingefordert! Meines Wissens nach ist Indien kein Trinkgeldland. Dass das so gefordert wurde ist eher ungewöhnlich.</p>
<h2>Erreichbarkeit Kaziranga Nationalpark</h2>
<p>Kaziranga ist leider nicht sehr gut erreichbar. Per Flugzeug kann man nach Guwahati fliegen, die Hauptstadt von Assam. Von hier aus sind es mindestens weitere 4 Stunden Autofahrt nach Kaziranga, auch wenn es nur 200 Kilometer sind. Kurz nach Guwahati muss man den Berg hinauffahren, das ist in Indien immer eher langsam. Letztendlich sollte man immer einen kompletten Tag für die Anreise einplanen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2296" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_waterhole-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die beste Zeit um Kaziranga zu besuchen ist im Winter (November bis Februar), im Sommer (April und Mai) trocknet die Landschaft immer mehr aus, die Tiere befinden sich eher in der Nähe der Wasserlöcher. In der Monsunzeit (Juni bis September) ist der Park geschlossen, da der Brahmaputra Fluss überlaufen kann und sich viele Tiere in die Höhenlagen des Himalaya Ausläufers verziehen.</p>
<p>Der Nationalpark bietet Safaris am Morgen und am Nachmittag an. Die Jeep Safaris beginnen um 7.00 Uhr, man kann den Park ab 07.30 Uhr betreten. Nachmittags beginnen die Safaris um 13.30 Uhr oder um 15.30 Uhr. Die Uhrzeiten sind flexibel und Teil von Preisverhandlungen, zahlt man mehr, fahren einen die Fahrer auch den kompletten Tag oder beliebig lange durch den Park. Ich glaub die einzige wirkliche Regel ist, dass man in der Dunkelheit nicht im Park sein darf.</p>
<p>Frühmorgens um 6 Uhr und abends um 17.30 gibt es Elefantensafaris. Hier kann man auf einem Elefanten ein Stück durch den Park reiten. Ich würde das nicht machen und kann hiervon nur abraten.</p>

		</div>
	</div>
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<h2>Wieviel sollte ich vorab buchen?</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: in Indien kann man sehr vieles spontan und kurzfristig machen. Wer sich besser fühlt, kann ein Hotel buchen. Nötig ist aber auch das nicht unbedingt. Die Safari kann man problemlos vor Ort organisieren. Das würde ich auch tun, der Verkehr in Indien ist unberechenbar, man kann nie genau sagen wann man ankommt.</p>
<h2>Kaziranga – der schönste Nationalpark in Indien</h2>
<p>Für mich war Kaziranga der schönste Nationalpark, den ich in Indien gesehen habe. Es war recht ruhig, nicht zu sehr überlaufen und vor allem haben wir tatsächlich Tiere gesehen. Mit dem Tiger hab ich nie ernsthaft gerechnet. Unsere Zimmernachbar haben einen gesehen, der war aber weit entfernt und nur über riesiges Kameraobjektiv überhaupt zu sehen. Dafür waren sie aber 12 Stunden unterwegs, und das fast ohne Pause. Zwölf Stunden auf dem wackeligen Jeep hätte ich nicht gepackt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2299" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Elephants_with_Baby-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Definitiv merkt man, dass man sich abseits der Hauptrouten der Reiseveranstalter befindet. Es gab hier keine Reisegruppen aus Europa oder der USA, es gab insgesamt kaum Weiße dafür recht viele wohlhabende Inder die sich selbst auf Urlaubsreise befinden. Dadurch war die Stimmung aber entspannter, die Menschen sind freundlich und offen gegenüber den Ausländern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2300" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Kaziranga_Buffalo3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Während der Fahrt kann es kalt werden. Man sitzt auf dem Jeep leicht erhöht. Wenn der Fahrer die Hauptstraße entlang fährt, weht einem der Wind ziemlich um die Ohren. Hier unbedingt warme Kleidung mitnehmen, am besten auch einen Schal. Tagsüber kann dafür die Sonne ziemlich runterknallen, daher auch Sonnencreme und Sonnenbrille nicht vergessen.</p>

		</div>
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</div></div></div></div></div></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/der-kaziranga-nationalpark-am-fusse-des-brahmaputra-flusses-im-nordoestlichen-indischen-bundesstaat-assam/">Der Kaziranga Nationalpark am Fuße des Brahmaputra Flusses im nordöstlichen indischen Bundesstaat Assam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 08:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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		<category><![CDATA[Cancún]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu einer Lagune und Zeit zum Schnorcheln.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2175" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Was ist Sian Ka’an?</h2>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Naturschutzgebiet und Weltkulturerbe der UNESCO, das eine Fläche von 5200 Quadratkilometern umfasst. Das Naturschutzgebiet befindet sich in Yucatan an der Ostküste, südlich der Touristengegend Playa del Carmen. Im Gegensatz zu Playa del Carmen oder auch das deutlich bekanntere Cancun, weiter im Norden der Yucatan Küste, ist Sian Kaan kaum besiedelt, zum großen Teil gibt es auch kaum Infrastruktur. Einziger „Ort“ im Areal ist Punta Allen, hier führen jedoch nur Offroad Wege hin. Es gibt keine geteerten Straßen und Wege. Es gibt in Punta Allen und auf der Fahrtstrecke dorthin vereinzelt Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch sehr wenige.<br />
Im dicht besiedelten, doch eher touristisch ausgerichteten Osten von Yucatan ist Sian Ka’an ein riesiges Stück unberührter Natur &#8211; ein weit verzweigtes Kanalsystem von Wasserstraßen und Mangroven im Sumpf. Es bietet Schutz für vielfältige Tier- und Pflanzenarten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2185" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Touren nach Sian Ka’an im Kleinbus</h2>
<p>Für 100 Dollar (oder mehr) kann man eine Tour im Kleinbus dorthin buchen. Die Fahrtstrecke ab Playa del Carmen bis zum Eingang von Sian Ka’an beträgt ca. 2 Stunden (130 km), man fährt südlich entlang der Küstenstraße.</p>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Areal. Zwei Routen in diesem Gebiet sind denkbar: die Küste entlang bis Punta Allen oder Land inwärts über Muyil. Beim Buchen der Tour wurden uns diese beiden Optionen nicht angeboten, nur die Tour nach Punta Allen. Wir durften zwischen zwei anderen Dingen wählen: eine normaler 10 Personen Tourbus mit Fahrer oder ein Offroad Jeep, den man selbst fährt.</p>
<p>Die Tour findet (laut Reiseagentur) nicht jeden Tag statt. Wir hatten nur die Auswahl zwischen Mittwoch, Freitag und Samstag. Angeblich gab es für den von uns gewünschten Tag keine Jeeptouren. Dazu später mehr. Uns war das Recht, wir wollten sowieso mit dem Kleinbus fahren. Die Tour beginnt sehr früh am morgens, wir mussten schon um fünf los. Der Bus fährt wieder seine Tour, sammelt mehrere weitere Personen auf dem Weg ein und die ersten zwei Stunden ist alles recht entspannt. Man fährt an Tulum vorbei, hier treffen sich alle Busse und fahren als Gruppe zum Naturpark.</p>
<h2>Mehrere Stunden Offroad: Küstentour bis Punta Allen</h2>
<p>Ab diesem Punkt wird die Fahrt interessant. Der Bus fährt langsam über eine völlig unebene „Straße“, wobei Straße schon fast zuviel gesagt ist. Es gibt riesige Löcher, die Straße ist völlig uneben (ungeteert natürlich), überall wachsen riesige Bäume, deren Äste in die Straße reichen und man wird ohne Ende durchgeschüttelt. Dicke Äste streichen nur wenige Zentimeter am Fenster vorbei, man fährt ständig durch Löcher oder an Löcher vorbei und es ist wirklich anstrengend. Die Fahrzeuge kommen nur extrem langsam voran. Nach 30 Minuten wurde an einem Aussichtspunkt gestoppt. Danach ging die abenteuerliche Fahrt noch mehr als drei Stunden weiter. Man fühlt sich im Bus nicht wahnsinnig gut, alle haben das Ende der Fahrt herbeigesehnt. Wer hier Probleme hat, sollte unbedingt vorne sitzen. Die beiden Beifahrersitze waren frei, wir hatten nur einen Spanisch sprechenden Fahrer, der Tour Guide saß in einem anderen Fahrzeug.<br />
In Punta Allen sind alle komplett erledigt. Ich muss zugeben, während der Fahrt habe ich nicht viel von der Natur gesehen.</p>
<p>In Punta Allen gibt es einen kleinen Snack und eine kurze Pause für alle. Wer abends einen Hummer will, kann diese vorbestellen. Das Restaurant ist sehr schön gemacht, sehr urige Holzkonstuktionen für den Schatten und insgesamt sehr passend für die Gegend. Es ist gar kein Gebäude, sondern nur eine Überdachung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Bootstour zum Korallenriff und zu Bird Island</h2>
<p>Die Gruppe (ca. 40 – 50 Personen) wird nun unterteilt in Spanischsprechende und Englischsprechende. Man soll sich in Kleingruppen von sechs Personen auf kleine Boote verteilen. Die kleinen Motorboote fahren dann los aufs offene Meer, nicht alle in eine Richtung aber in Blöcken gruppiert. Wir haben hier Delphine gesehen (damit war fast zu rechnen). Vermarktet werden die Sian Ka‘an Touren immer mit dem Hinweis auf große Meeresschildkröten, die man sehen kann. Meeresschildkröten sind sehr scheu, es gehört viel Glück dazu eine zu sehen. Wir hatten Glück und es ist eine ganz kurz aufgetaucht, hat die Boote gesehen und ist sofort in die Tiefen des Meeres verschwunden. Sichtbar war die Schildkröte maximal drei Sekunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2178" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fahrt über dem Meer ist dennoch ganz wunderbar. Das Meer schimmert in vielen Blau- und Türkistönen, die Küste sieht vom Wasser wunderschön aus. Nach einiger Zeit erreicht man ein Riff. Hier ist Schnorcheln angesagt. In unserem sechs Personen Boot gab es einen „Bootsführer“, der auch die Schnorcheltour für die sechs Personen geleitet hat. Lustig war, dass er in seinen kompletten Klamotten ins Wasser gesprungen ist (lange Hose, langes Oberteil) und so geschwommen ist. Nach einigen Minuten ist die Schnorcheltour vorbei und man geht wieder aufs Boot.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Als nächstes fahren die Boote weiter zur „Bird Island“. Das sind zwei kleine Mangroveninseln die randvoll mit Vögeln sind. Hier sieht man diverse Arten, in Sian Kaan gibt es 379 verschiedene Vogelarten. Die Boote fahren langsam zu den beiden kleinen Inseln, die Vögel interessieren sich nicht für die Besucher und man hat viel Zeit schöne Fotos zu machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2183" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Danach halten die Boote in einer Lagune, man befindet sich noch weit im Meer, das Wasser ist aber flach (ca. hüfthoch) und man kann zum Strand laufen. Nach einem kurzen Zeitraum zum Baden, wird man wieder in den Booten nach Punta Allen gefahren.</p>
<h2>Wieder zurück in Punta Allen: Abendessen und Rückfahrt</h2>
<p>In Punta Allen herrscht dann ein wenig Chaos, weil alle ihre nasse Badekleidung ausziehen und sich umziehen. Es gibt dann noch ein Büffet mit Abendessen und später macht man sich auf den Rückweg.</p>
<p>Die Rückfahrt ist wieder extrem anstrengend, diesmal weiß man, was einen erwartet und das macht es nicht besser. Nach viel Geschaukel und langer Fahrt erreicht man wieder die Straße 307 und Tulum. Auf der Rückfahrt fuhr die mexikanische Armee direkt vor uns, ebenso auf der schlechten Straße, genauso langsam aber dafür mit mehreren Soldaten, die auf der Ladefläche mit Maschinengewehr standen.</p>
<h2>Weitere Touroptionen: Selbstfahrende Offroad Touren</h2>
<p>Wir oben erwähnt, uns wurde gesagt, Jeeptouren seien nicht verfügbar für den Tag. Es sind jedoch viele Jeeps in der Schlange mitgefahren. Ob das aber so toll gewesen wäre, bezweifle ich. Die Gäste fahren selbst, es gibt keinen Fahrer. Dennoch sitzen vier Personen im Jeep, wenn man also nur zu zweit ist, muss man sich mit zwei fremden Personen absprechen, wer wann fährt. Die Jeep Touren waren sogar noch teurer als die Bustouren. Es sollte einem vor Buchung unbedingt klar sein, dass man den Jeep nicht für sich hat.</p>
<p>Auf der Hinfahrt haben einige Busse angehalten. Manche der Gruppen sind am Aussichtspunkt nicht wieder in die Busse gestiegen sondern in Boote und haben wohl über das Wasser Punta Allen erreicht. Warum uns das nicht angeboten worden war, kann ich nicht sagen. Es wäre aber auf jeden Fall eine Option gewesen. Dann hätte wir nicht so lange im schaukelnden Bus sitzen müssen.</p>
<h2>Einfahrt über Muyil</h2>
<p>Es gibt noch die Option über Muyil, weiter südlich in das Reservat einzufahren. Hier gibt es Maya Ruinen und man sieht mehr das Landesinnere: Süßwasser, Mangrovenwälder, Manatees (Seekühe), den Dschungel, Sumpfgebiete und viele Tiere. Wir haben die Tour im Landesinneren nicht gemacht, ich kann dazu wenig sagen. Für die Zukunft würde ich aber gerne mal hier her.</p>
<h2>Naturschutzgebiet</h2>
<p>Man merkt hier sehr, dass es ein Naturschutzgebiet ist. Schwimmen mit Schildkröten ist nicht erlaubt (sehr gut), auch die Delphine wurden nicht gehetzt oder eingekreist. Die Bootsfahrer waren hier sehr routiniert. Zudem gibt es nur wenige Gebäude, über lange Strecken ist die Natur völlig unberührt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2186" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Ablauf der Tour – Informationen und Anmerkungen</h2>
<p>Unser Tour Guide ist irgendwann in der Nähe von Tulum aufgetaucht, hat sich kurz vorgestellt und war dann bis Punta Allen nicht mehr gesehen. Es gab nur einen englischsprechenden Tour Guide für die komplette Gruppe. In Punta Allen hat er wieder mit uns geredet und sich entschuldigt, dass er nicht in allen Bussen gleichzeitig sein kann. Unserer Fahrer im Bus war sehr nett, aber leider kann er gar kein Englisch und wir nur sehr wenig Spanisch. Die Kommunikation im Bus hat nur funktioniert, da zwei Spanier auf Urlaubsreise, die sehr gut Englisch konnten, mit im Bus saßen und so für die verbliebenen 5 Englischsprecher übersetzt haben. Ohne die beiden hätte wir grundlegenden Informationen mit dem Fahrer austauschen können, mehr aber nicht. So konnte sie einige Anekdoten übersetzten, was wirklich super war.</p>
<p>Übers Essen braucht man sich nicht Gedanken machen: bei diesen organisierten Touren gibt es immer genug. Das Mittag- und Abendessen ist kein Gourmetessen, es war aber völlig in Ordnung.</p>
<p>Die Fahrt ist sehr lang, wir sind ab Playa del Carmen in einem Tagesausflug gefahren. Das würde ich heute nicht mehr machen. Ich würde in Tulum übernachten und ab dort fahren. Vielleicht auch zwei oder drei Nächte in Tulum, dann kann man einen Tag nach Muyil und einen nach Punta Allen.</p>
<p>Eine zweite Option ist, in Punta Allen oder irgendwo in Sian Ka’an zu übernachten. Hier gibt es Online ein paar Optionen, z.B. im Zelt am Strand übernachten. Das wär sicher auch schön. Hier morgens und abends mit weniger Andrang sein, bevor die Tagesausflüge ankommen. Wie man hier alleine hin kommt, weiß ich nicht. Spontan würde ich sagen, mit einem gemieteten Jeep. Angeblich gibt es auch einen Collectivo bis hierher.<br />
Nicht buchen würde ich die Offroad Tour mit vier Personen pro Jeep, das wär mir zu teuer für zu wenig Leistung. Ich würde nachfragen, ob ich Punta Allen ganz oder teilweise per Boot erreichen kann um nicht nochmal solange auf der schlechten Straße fahren zu müssen.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch jedem empfehlen Sian Ka‘an zu besuchen. Es ist so wunderschön hier, mit ein paar organisatorischen Tipps kann man den Ausflug hierhin auf jeden Fall genießen. Ich würde jederzeit wiederkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 09:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/">Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier genau richtig.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2114" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Punta Sur: Wir komme ich hin</h2>
<p>Punta Sur erreicht man indem man vom Fähr- oder vom Kreuzfahrthafen in Cozumel südlich fährt. Vom Fährhafen in San Miguel de Cozumel sind es 35 Kilometer, ca. 45 Minuten (vom weiter südlich gelegenen Kreuzfahrthafen etwa 10 Minuten weniger).<br />
Man kann ein Taxi nehmen, ein Auto oder einen Roller mieten. Ein Roller ist ausreichend um dorthin zu kommen. Die Straße teilt man sich bis kurz hinter den Kreuzfahrthafen mit dem restlichen Verkehr, vor allem den Einheimischen. Diese nehmen aber Rücksicht auf Touristen mit Motorrollern. Etwas südlich des Kreuzfahrthafens teilt sich die Straße, links ist die reguläre („große“) Straße, rechts eine kleinere Version davon. Mit dem Roller ist man auf der kleinen Straße am besten aufgehoben. Diese geht fast durch bis Punta Sur.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2116" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Der Eingang zu Punta Sur befindet sich westlich, das Naturschutzgebiet reicht bis zum Ostende (Ozean) der Insel. Man muss Eintritt zahlen (14 Dollar) und kann dann über eine schmale sandige Straße die Küste entlang fahren. Die Straße war gut mit dem Roller befahrbar, wir hatten keinerlei Probleme, obwohl die Straße nicht geteert ist. Ich denke, man braucht nicht zwingend ein Auto. <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> gibt es einen weiteren Artikel über das Mieten von Rollern auf Cozumel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2120" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2117" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg" alt="" width="670" height="443" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-300x198.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-768x508.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-1024x677.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-900x595.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Die Küstenstraße in Punta Sur: Küsten, Mangroven, Lagunen und Strände</h2>
<p>Zur Orientierung: direkt am Eingang befindet sich eine Reggae Bar, die auch allerlei Nippes verkauft. Von dieser Bar führt eine vier Kilometer lange Straße bis zum Leuchtturm an der Südspitze der Insel. Man ist so schon an einer kleinen Lagune vorbeigefahren, die man auf dem Weg zu den Stränden weiter umrundet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2118" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2119" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man fährt so noch weitere vier Kilometer die Küste entlang und erreicht dann den Endpunkt des Parks: Punta Sur Beach. Hier gibt es ein Restaurant mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, außerdem diverse Angebote zum Schnorcheln und Tauchen. Die Nutzung der Sonnenliegen ist im Eintrittspreis beinhaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2123" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach" alt="" width="670" height="503"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2124" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ist die Küstenstraße in Punta Sur 8 Kilometer lang, man benötigt ca. 20 Minuten. Es ist jedoch zu empfehlen, ein wenig zu trödeln, den Ausblick zu genießen, ab und zu anzuhalten und auch ins Landesinnere zu blicken. Man sieht nicht nur das Meer, sondern auch die Lagunen, viele Mangroven und Süßwasser, in dem Alligatoren leben. Mit Glück kann man diverse seltene Vögel beobachten. An mehreren Stellen wurden Stege und Aussichtsplattformen bzw. –türme gebaut, um einen besseren Blick auf die Sumpf- und Lagunenlandschaft zu erhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2121" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2122" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt ein kleineres Riff, direkt vor Punta Sur. Die größeren sind jedoch nur per Boot erreichbar. Hierfür ist es nicht unbedingt nötig nach Punta Sur zu kommen. Die Boote fahren auch weiter in Norden bei den Hotels ab.</p>
<p>Es gibt noch weitere Angebote, die wir jedoch nicht gemacht haben: mit dem Boot durch die Lagune fahren oder mit einer Jeep Offroad Tour fahren.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Der Park hat nur bis 16 Uhr geöffnet, man sollte daher nicht zu spät hierher kommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Ich würde Punta Sur jederzeit wieder besuchen. Uns hat es hier so gut gefallen, wir waren sogar zweimal da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2125" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_sign" alt="" width="670" height="893"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/">Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1DS13IGKHFF1JuWs2fp-eBvHxFRs&amp;hl=de" width="640" height="380"></iframe></p>
<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
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<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

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			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Perdido Key &#8211; Eine Insel vor Pensacola</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 11:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Insel]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Perdido Key ist eine schmale, lange Insel vor Pensacola, die in zwei Nationalparks aufgeteilt ist. Der Naturschutz steht hier im Vordergrund. Wer einen ruhigen Flecken Natur mit schönen Strände und viel Artenreichtum sucht, ist hier richtig. Perdido Key: Perdido Key State Park und Gulf Island National Seashore Der Perdido Key State Park befindet sich in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Perdido Key ist eine schmale, lange Insel vor Pensacola, die in zwei Nationalparks aufgeteilt ist. Der Naturschutz steht hier im Vordergrund. Wer einen ruhigen Flecken Natur mit schönen Strände und viel Artenreichtum sucht, ist hier richtig.</strong></p>
<h2>Perdido Key: Perdido Key State Park und Gulf Island National Seashore</h2>
<p>Der Perdido Key State Park befindet sich in den Nähe von Pensacola an der Nordküste von Florida und reicht bis zur Staatengrenze nach Alabama. Es gibt nicht ein Naturschutzgebiet auf den Insel, sondern zwei. Daher ist es für Neulinge ein wenig irritieren sich hier zu orientieren.</p>
<p>Man muss den westlichen und den östlichen Teil der Insel unterscheiden:<br />
Der westliche Teil ist ein State Park des Staates Florida, also ein vom Bundesstaat Florida geschütztes Gebiet (Obwohl Florida östlich davon liegt). Der östliche gehört zum Gulf Island National Seashore, also einem Naturschutzgebiets des Staates der USA. Hier ist Perdido Key nur Teil eines wesentlich größeren Gebietes, das bereits in Mississippi beginnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1406" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_3..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für die Orientierung hilft es, immer zu schauen ob man sich östlich befindet (im Gulf Island National Seashore) oder westlich (am Perdido Key State Park).<br />
Der westliche Teil der Insel ist über den Highway 292 (Perdido Key Drive) erschlossen. Am östlichen Ende dieses Highways befindet sich die „Stadt“ der Insel. Nur hier ist die Insel etwas breiter, so findet man hier Restaurants, Hotels und einen Golfplatz.<br />
An dieser Stelle muss man einen Cut machen, hier beginnt der östliche Teil der Insel: der Gulf Island National Seashore. Der östliche Teil der Insel ist ein Naturschutzgebiet, das nur in Teilen durch eine Straße erschlossen ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1407" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Perdido Key ist eine sehr schmale, dafür sehr lange Insel (26 Kilometer Küste). Die Insel ist so schmal, man erreicht sehr schnell beide Küstenseiten. Daher ist auch das ein wenig irritierend. Die südliche Küstenseite grenzt ans offene Meer zum Golf von Mexiko. Hier befinden sich die Badestrände am Salzwasser. Von der nördlichen Küstenseite schaut man aufs Festland. Auch hier gibt es zwei weitere Orientierungspunkte: die Big Lagoon im Osten (grenzt an Big Lagoon State Park) sowie die Wasserstraßen und Häfen im Westen, die nach Mobile, Alabama führen.</p>
<h2>Perdido Key: Sanddünen und Wanderungen</h2>
<p>Typisch für Perdido Key sind die Sanddünen, wo viele geschützte Pflanzen wachsen können. Es gibt primäre Dünen Richtung Meer und sekundäre, die weiter landeinwärts liegen. Hier werden besonders geschützte Pflanzen erhalten, die für das Ökosystem wichtig sind. Darüber haben wir eine Broschüre bei der Einfahrt erhalten. Daher ist es verboten, über die Dünen zu laufen. Die Strände erreicht man über leicht erhöhte Holzwege und –brücken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1408" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_5..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Aufgrund der besonderen Lage vor der Küste, finden hier viele Tiere Schutz vor Raubtieren, es gibt viele seltenen Vögel, Reptilien, Amphibien aber auch Wasserschildkröten und vieles mehr. Die Website des Gulf Island National Seashore hält Informationen bereit, wann welche Tiere in Perdido Key zu finden sind.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/guis/planyourvisit/brochures.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/planyourvisit/brochures.htm</a></p>
<h2>Gulf Islands National Seashore und Rosamond Johnson Beach</h2>
<p>Der Guf Island National Seashore und Rosamond Johnson Beach befindet sich im Ostteil der Insel. Am Johnson Beach beginnt das Naturschutzgebiet, aber hier führt noch die Johnson Beach Road weiter ins Naturschutzgebiet. Nach drei Kilometern ist jedoch Schluss, da hört die Straße auf. Ab hier kann man zum Ende der Inseln wandern oder durch die Lagune mit dem Boot dorthin fahren.</p>
<p>Von Highway Johnson Beach Road erreicht man den Escambia Beach, ein öffentlich zugänglicher Strand. Hier gibt es ein Riff, das für Schnorcheln interessant ist. Außerdem gibt es viele Gelegenheit zu picknicken, auch überdacht.</p>
<p>Der Begriff Gulf Island National Seashore ist ein wenig irreführend. In Bezug auf Perdido Key bezeichnet dieser den östlichen Teil der Insel. Am Ende des Perdido Key hört der Park jedoch nicht auf. Auch die weiter westlich gelegenen Gebiete (die nächste Insel) heißen Gulf Island National Seashore. Es handelt sich von Ost nach West um die Gebiete Fort Pickens, Pensacola Island und Santa Rosa Beach. Diese Gebiete werden hier jedoch nicht weiter beschrieben.</p>
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			<p><a href="https://www.nps.gov/guis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/index.htm</a></p>
<p>Gulf Island National Seashore kostet Eintritt, aktuelle Informationen dazu auf der Website des Parks (hierbei nach Florida Areas und Perdido Key gucken).</p>

		</div>
	</div>
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<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1409" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_4..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Perdido Key Hotels und Camping</h2>
<p>In Perdido Key, der Stadt gibt es mehrere Hotels. Abseits der Stadt gibt es hauptsächlich Campingplätze. Außerdem gibt es auf dem Festland Richtung Meer noch den Big Lagoon State Park. Hier gibt es über 75 Campingplätze und lange Wanderwege.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Perdido Key State Park, 15500 Perdido Key Drive, Pensacola, FL 32507, phone 850-492-1595</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Perdido-Key" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Perdido-Key</a></p>

		</div>
	</div>
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</div></div></div></div>
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<h2>Perdido Key: Einordnung und Kommentare</h2>
<p>Irritierend ist, dass eine Insel zu zwei verschiedenen Naturschutzgebieten gehört. Blöderweise beschränkt sich das zweite Naturschutzgebiet nicht auf Perdido Key sondern beschreibt ein deutlich größeres Gebiet. Das ist alles etwas konfus und erschwert die Orientierung. Hat man sich hier jedoch einmal durchgefuchst, ist Perdido Key ein großes Stück unberührte Natur mit vielen Wanderwegen und vielen seltenen Tierarten. Google Maps und auch Tripadvisor zeigen einem bei Perdido Key Fotos von großen Hotels. Den Eindruck kann ich so nicht bestätigen. Perdido Key ist sehr unberührt, nur in der Stadt befinden sich Hotels, ansonsten eigentlich nur Campingplätze.</p>
<p>Es ist auch keine Insel, in der Entertainment großgeschrieben wird. Man kann zwar Boote mieten und surfen, aber zum Beispiel Kite Surfen ist im Sommer verboten, da es die Tiere stresst. Es gibt auch nicht überall touristische Angebote wie Strandbars, Fahrräder mieten, Offroad Fahren oder sonstigen Abenteuertrips. Es ist deutlich, dass hier der Naturschutz im Vordergrund steht und auf Entertainment weitestgehend verzichtet wird. Daher ist ein Besuch auf jeden Fall zu empfehlen, man kann hier schwimmen, wandern oder einfach nur am Strand liegen. Viel Action ist hier nicht geboten, dafür viel Natur und Ruhe. Wer das sucht, ist hier genau richtig.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Googlen von Perdido Key führt zu vielen, dennoch etwas irritierenden Ergebnissen. Daher würde ich raten, sich an den Links den offiziellen Park (Florida State Park und National Seashore) zu halten. Beide sind oben im Text genannt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
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		<title>Valley Of Fire: Marslandschaft 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/valley-of-fire-marslandschaft-80-kilometer-nordoestlich-von-las-vegas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 18:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Nevada]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Valley Of Fire – Tal des Feuers – befindet sich 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas in der Mojave Wüste. Dominierend ist der rote Sandstein, der eine marsähnliche Atmosphäre und Optik schafft. Valley of Fire State Park Der Valley of Fire State Park befindet sich 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas und ist in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Valley Of Fire – Tal des Feuers – befindet sich 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas in der Mojave Wüste. Dominierend ist der rote Sandstein, der eine marsähnliche Atmosphäre und Optik schafft.</strong></p>
<h2>Valley of Fire State Park</h2>
<p>Der Valley of Fire State Park befindet sich 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas und ist in 50 Minuten Fahrzeit zu erreichen. Südöstlich ist der Lake Meade zu finden. Es gibt zwei Eingänge einer im Osten und einer im Westen. Durch den Park führt die Valley of Fire Road.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-879" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_road2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Elephant Rock und Trails</h2>
<p>Unbedingt besuchen sollte man den Elephant Rock – Elefantenstein. Ein Fels, der sich durch Erosion zu einem Gebilde entwickelt hat, das optisch einem Elefanten ähnelt. Das rote Gestein kreiert eine Atmosphäre, wie auf dem Mars. Hollywood hat dies mehrfach für Dreharbeiten genutzt. Die Mars Szenen von Total Recall mit Schwarzenegger wurde hier gedreht, ebenso die Szene in Stark Trek VII in der Captain Kirk stirbt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-876" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Elephant_Rock.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt die Möglichkeit, durch den Park zu wandern. Informationen dazu gibt es im Besucherzentrum am Parkeingang. Hier gibt es auch eine kleine Ausstellung über Gestein, Geologie und Historie der Region. Alles sehr spannend und aufschlussreich.</p>
<h2>Wanderungen möglich?</h2>
<p>Wir waren im November dort, zu dieser Zeit war es selbst in Las Vegas relativ kalt (10 – 15 Grad) und am Grand Canyon gab es Schnee. Im Valley of Fire war es warm, Frühlingswetter, man konnte gut im T-Shirt rumlaufen. Es ist hier wirklich sehr warm, wärmer als in der nahen Umgebung. Wandern würde ich nur empfehlen, wenn das Wetter passt. Im November wäre es sicher gegangen, aber im Sommer bestimmt nicht. Aber auch eine Tour im Auto durch das Tal ist empfehlenswert. Es entsteht eine ganz besondere Stimmung durch die vielen roten Steine. Man befindet sich mitten in der Wüste, ich habe noch nichts Vergleichbares gesehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-878" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_top.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für einen Tagesausflug von Las Vegas unbedingt zu empfehlen, die Fahrstrecke ist nicht weit und man erlebt etwas ganz Besonderes. Es ist auch ein beliebtes Fotomotiv für frisch vermählte Hochzeitspärchen. Als wir da waren, wurden gerade Fotos gemacht. Die Hochzeitsbilder sind sicher spektakulär.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-877" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Valley_of_Fire_Wedding.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>Valley of Fire State Park<br />
29450 Valley of Fire Road<br />
Overton, Nevada 89040</p>
<p>Phone: 702-397-2088</p>
<p><a href="http://parks.nv.gov/parks/valley-of-fire" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://parks.nv.gov/parks/valley-of-fire</a></p>

		</div>
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			<p>Täglich geöffnet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang</p>
<p>Eintritt pro Auto 10 Dollar, muss an einer Selbstbezahlstation bezahlt werden. Man erhält einen nummerierten Umschlag, legt in diesen den Geldschein und wirft den in einen Kasten. Als Beleg soll man am Umschlag einen nummerierten Abschnitt abreißen und hinter die Windschutzscheibe im Auto legen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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