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	<title>Strände Archive - travelspotting</title>
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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Die Strände im Norden von Goa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 10:06:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordgoa, das bedeutet alle Strände im Norden Goas, nördlich von Vasco da Gama und Panaji. Von den sehr bekannten Baga und Anjuna, zu den weniger bekannten Vagator und Arambol: für jeden ist hier der richtige Strand aber auch die richtige Preiskategorie dabei. Vor allem aufgrund der großen Unterschiede in Standard und Preis finden sich überall&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordgoa, das bedeutet alle Strände im Norden Goas, nördlich von Vasco da Gama und Panaji. Von den sehr bekannten Baga und Anjuna, zu den weniger bekannten Vagator und Arambol: für jeden ist hier der richtige Strand aber auch die richtige Preiskategorie dabei. Vor allem aufgrund der großen Unterschiede in Standard und Preis finden sich überall recht unterschiedliches Publikum ein.</strong></p>
<h2>Die Meistbesuchten Strände in Calangute und Baga bis hin zu Siquerim Beach</h2>
<p>Der südlichste der Nordstrände ist Calangute Beach. Calangute und Baga Beach bieten ein vielfältiges Angebot an Wassersport, vor allem Jetskis aber auch Kites. Inzwischen tauchen auch immer mehr Casinos in Goa auf, unter anderem auch in dieser Gegend. Hier finden sich eher die jungen Gäste aus Indien, europäische Rucksacktouristen und das etwas preisbewusstere Publikum. Auch junge indische Familien findet man hier.<br />
Die Infrastruktur um diese beiden Strände ist deutlich größer geworden: es gibt Hotels, Pensionen, Restaurants und kleinere Hotels. Zudem findet man hier einige Ketten wie Pizza Hut und Dominos, ein Einkaufzentrum und ein Wachsmuseum. Auch hier finden die großen Hotelketten inzwischen Einkehr, in diesem Fall Novotel, Hyatt. Aufgrund der guten Erreichbarkeit vom Flughafen ist hier immer viel los, es sind die meistbesuchten Strände Goas. Dies macht sich in der Bautätigkeit bemerkbar, es gibt nicht mehr viel freie Fläche.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2529" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Calangute-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Letztendlich inzwischen ein dicht bebaute Gegend den Übergang zu Siquerim Beach bemerkt man kaum. In Siquerim hat sich prominent das Taj Hotel ausgebreitet. Direkt angrenzend findet man das Aguada Fort.</p>
<h2>Anjuna: Treffpunkt für Hippies, Rucksackreisende und Flohmarktgäste</h2>
<p>Weiter nördlich findet man Anjuna, das Mekka der Hippies und Rucksackreisenden. Wer mit dem Bus anreist, wird hier ankommen. Hier findet man sehr günstige, sehr einfache Übernachtungsmöglichkeiten und hat wenig Probleme mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen. Wirklich sehenswert ist das kleine Dörfchen oberhalb der Klippen. Auch hier wird viel Kram verkauft, dennoch ist die Aussicht von den Klippen bemerkenswert. Wer hier in einer der Bars oder Restaurants sitzt und aufs Meer hinausschaut, kommt an der Schönheit des Ortes nicht vorbei.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2530" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna2-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2531" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna3-900x675.jpg 900w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Bekannt ist Anjuna vor allem für den Flohmarkt jeden Mittwoch. Auch die Party Szene trifft sich gerne in Anjuna. Wer sich für Yoga interessiert findet ebenso hier einige Angebote.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2532" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/03/Anjuna1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Vagator und Chapora: schöne Landschaft am Chapora Fort</h2>
<p>Noch weiter im Norden finden sich die beiden kleinen Strände Vagator und Chapora. Beide umgeben das Chapora Fort und sorgen, zusammen mit den roten Steinen am Kliff für eine sehr schöne Umgebung. Wer ein komplettes Apartment sucht, kann hier schauen. Hier bleiben viele Dauergäste, auch eine Partyszene ist so entstanden.</p>
<h2>Morjim, Mandrem und Arambol: abgelegene Strände für Rucksackreisende</h2>
<p>Die drei nördlichsten Strände Morjim und Mandrem und Arambol sind durch den Chapora Fluss abgetrennt.</p>
<p>Morjim Beach hat einen Naturschutzbereich für die brütenden Wasserschildkröten. Morjim kriegt jedoch ein wenig Verschmutzung durch den Fluss ab, und so ist der Sand hier etwas dunkler.</p>
<p>Die Strände Mandrem und Arambol sind noch nicht so sehr überlaufen, es kommen noch nicht so viele Touristen her. Kurios: In Mandrem ist der Strand durch den Fluss von den Übernachtungsmöglichkeiten getrennt. Man läuft hier über kleine Bambusbrücken um zum Strand zu kommen. Ganz im Norden ist Arambol, hier gibt es wieder Strandhütten, eher günstige Übernachtungsmöglichkeiten und keine Hotels, vergleichbar mit den Stränden weit im Süden. Zudem gibt es auch hier viele Yoga Möglichkeiten.</p>
<p>siehe auch: <a href="https://www.travelspotting.de/english-beaches-in-goas-south/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Strände im Süden von Goa</a></p>
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		<title>Palolem Beach &#8211; Goas beliebter „Geheimtipp“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2018 07:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
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		<category><![CDATA[Was die Reisebüros nicht anbieten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bucht von Palolem gehört mit ihrem sichelförmigen Strand zu den schönsten Spots von Goa. Ganz im Süden des Bundesstaats gelegen, erfreut sich der einstige Geheimtipp zwar an gestiegener Beliebtheit bei den Indien- Touristen, hat aber auf der anderen Seite nichts an seiner alternativen Atmosphäre und paradiesischen Schönheit eingebüßt. Strandhütten (Beach Shacks) und Restaurants an&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bucht von Palolem gehört mit ihrem sichelförmigen Strand zu den schönsten Spots von Goa. Ganz im Süden des Bundesstaats gelegen, erfreut sich der einstige Geheimtipp zwar an gestiegener Beliebtheit bei den Indien- Touristen, hat aber auf der anderen Seite nichts an seiner alternativen Atmosphäre und paradiesischen Schönheit eingebüßt.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2458" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Strandhütten (Beach Shacks) und Restaurants an der Bucht</h2>
<p>Palolem besteht in erster Linie aus einer Ansammlung von vielen Strandhütten und Restaurants mit Meerblick. Ein breiter Teil des Strandes ist komplett unbebaut, hier stehen nur Boote. Direkt hinter der Strandlinie beginnt unter Palmen die Reihe von Hütten und Restaurants. Auch hier läuft man noch weiter im feinen weißen Sandstrand.<br />
Die erste Reihe der Hütten hat einen freien Blick aufs Meer. Auch die zweite und evtl. dritte Reihe hat noch einen veritablen Ausblick. Manche dieser Holzhütten sind eingeschossig, andere haben sogar zwei Stockwerke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2459" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2461" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hütten werden für eine Saison auf- und während der Monsunzeit komplett wieder abgebaut. Dafür ist der Standard recht hoch. Vor allem gibt es Wasserklos und fließend Wasser in den Hütten. Die Wände sind aber nur dünne Holzplatten. Mit Hotels sind die Hütten nicht vergleichbar, es sind eher simple Holzhütten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2460" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Beach_Shacks-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2470" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Preislich ist man hier günstig unterwegs. Die Preise variieren stark, aber für 20 Euro kriegt man auf jeden Fall etwas, außerhalb der Saison deutlich günstiger.</p>
<h2>Labyrinth der Hotels landeinwärts</h2>
<p>Wenige Meter von der Küstenlinie entfernt gibt es die ersten richtigen Hotels, d.h. solide gebaute Gebäude, oft mit Klimaanlage, aber auch eher kleiner, oft nur mit 3 – 6 Zimmern. Manche dieser Hotels sind nur 50 Meter vom Strand entfernt, andere etwas weiter. Auch hier ist man oft günstig unterwegs, 30 bis 40 Euro pro Nacht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2462" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Hotel-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Palolem hat eine Art Zentrum und Hauptzugang zum Strand. Bis hierhin fahren die Taxis meistens. Das Hotel/die Pension oder die Hütte muss man dann selbst suchen. So sieht man oft Gäste mit Gepäck den Strand entlang laufen. Die Wege zwischen den Hotels sind schmal, man kann gut laufen, ein Roller kann auch durchfahren, Autos allerdings nicht. Am Anfang ist dieses Labyrinth ein wenig verwirrend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2463" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2464" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_shacks2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Im Zentrum befinden sich ein paar Läden mit dem Nötigsten, aber nicht mehr. Natürlich wird auch viel unnötiger Touristenkram wird verkauft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2465" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_entrance_beach-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Restaurants an der Küste</h2>
<p>Die Strandrestaurants sind eigentlich alle empfehlenswert. Alle haben zum Meer offene Seiten, so dass man im Schatten sitzen und aufs Wasser gucken kann. Oft gibt es am Strand auch Strandliegen, an denen bedient wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2467" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_sun_beam-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Essensangebot ist reichhaltig, man kriegt hier im Grund alles. Es gibt keine großen, All-Inklusive Hotels. Daher gehen alle Gäste in die Restaurants, auch schon zum Frühstück. So kann man täglich variieren. Qualitätsverluste gibt es kaum. Manchmal ist es schwer die Restaurants zu unterscheiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2468" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_bar-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Für indische Verhältnisse sind die Restaurants nicht günstig, aber im Vergleich zu deutschen Preisen ist man hier preiswert unterwegs. Zusätzlich gibt es abseits des Strandes Restaurants mit allem Möglichen. Hier kann man deutlich günstiger essen.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-info_outline"></i><span class="vc_tta-title-text">Info</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Palolem ist zwei Stunden vom Flughafen in Vasco da Gama entfernt. Ein Fahrer hier her kostet ca. 2000 Rupien.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Bootstouren</h2>
<p>In Palolem gibt es viele Anbieter von Bootstouren. Am Strand stehen kleine Holzboote, mit denen man aufs Meer fahren kann. Meist zum Sonnenaufgang oder –untergang. Aber auch tagsüber finden Touren statt. Die Anbieter sprechen einen am Strand an, der Preis ist Verhandlungssache. Man fährt dann aufs Meer hinaus, sieht die Küste vom Wasser, wahrscheinlich auch einen Delphin und evtl. fährt man zu einer kleinen Insel vor Palolem (Canacona). Weitere Angebote sind neben diesen „Delphin-Trips“ oft auch Fahrten im angrenzenden Flusskanal sowie ein Ausflug zum landeinwärts fast unmöglich zu erreichenden „Butterfly Beach“. Insgesamt nette kleine Ausflüge, bei denen man nichts Spektakuläres erwarten darf, aber einfach die Seele hängen lassen kann.</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2472" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_Boattrip1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></em></p>
<p><em>Trivia am Rande</em>: die Boote werden von Hand mit purer Manneskraft in das Wasser und aus dem Wasser geschoben. Es gibt hierzu keine Maschinen. Männliche Strandbesucher werden oft angesprochen und gebeten zu helfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2473" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Palolem_boat_beach-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Alternativen</h2>
<p>Wem Palolem in der Hauptsaison doch etwas zu „busy“ ist, der kann auch den Nachbarstrand in Patnem als Option ins Auge fassen. Auch hier befindet sich ein wunderschöner Strand mit ähnlichen Übernachtungs- und Restaurantangeboten, an dem es aber etwas ruhiger zugeht. Noch weiter südlich zu Patnem befindet sich ein luxuriöses Hotelresort für gehobene Ansprüche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2474" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/02/Padnem1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/palolem-beach-goas-beliebter-geheimtipp/">Palolem Beach &#8211; Goas beliebter „Geheimtipp“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Inseltour in Cozumel: Teil 2 von Chankanaab südlich zu Punta Sur und über die Westküste zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 08:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Cozumel]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Ruinen der Maya]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Playa del Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Punta Sur]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[San Gervasio]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
		<category><![CDATA[Yucatán]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fortsetzung der Inseltour auf Cozumel: Es geht weiter mit den Hotels der Westküste, einsamen Stränden auf der Ostseite und Kulturprogramm an der Mayastätte San Gervasio. Quintana Roo C 1 Südlich von Chakanaab: schicke Hotelresorts und Strände (z.B. Playa Mia und Paradise Beach) Weiter der Küste entlang in den Süden fahren, passiert man einige schickere Hotels,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 2 von Chankanaab südlich zu Punta Sur und über die Westküste zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fortsetzung der Inseltour auf Cozumel: Es geht weiter mit den Hotels der Westküste, einsamen Stränden auf der Ostseite und Kulturprogramm an der Mayastätte San Gervasio.</strong></p>
<h2>Quintana Roo C 1 Südlich von Chakanaab: schicke Hotelresorts und Strände (z.B. Playa Mia und Paradise Beach)</h2>
<p>Weiter der Küste entlang in den Süden fahren, passiert man einige schickere Hotels, geschlossene Hotelanlagen und auch einige Strände. Die Strände hier sind alle touristisch aufbereitet, das bedeutet es gibt Anlagen mit Pool, Liegestühle, Restaurants mit Bedienung, Volleyballfelder, Sonnenschirme, teilweise auch Wasserparks für Kinder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2242" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" />Die Stände von Nord nach Süd sind:</p>
<ul>
<li>Punta Tormentos: hier ist nicht viel, vor allem viele raue Steine, die das Ein-und Aussteigen ins Meer erschweren, für einen kurzen Stopp gut geeignet, für mehr nicht.</li>
<li>Weiter südlich folgt Paradise Beach. Hier gibt es alles: ein Pool, Pavillons, überdachte Restaurants, Liegestühle, Sonnenschirme, Toiletten. Insgesamt eigentlich eine komplette Clubanlage, die öffentlich zugänglich ist.</li>
<li>Danach folgt Playa Mia, eine Freizeitanlage mit Rutschen und allem anderen. Für Kinder sicher der beste Ort. Hier muss man Eintritt zahlen, dieser ist jedoch nicht sehr teuer. Hierhin kommen vielen Kreuzfahrtgäste, meist Familien. Man sollte eher damit rechnen, dass es sehr voll ist.</li>
<li>Ein Stück weiter ist noch Albertos Beach. Hier ist etwas weniger los, eine Strandbar gibt es auch und sonst das Übliche (Liegestühle, Sonnenschirme, Musik).</li>
<li>Südlichster Strand dieser Liste ist Playa Palancar, auch hier gibt es Sonnenschirme aus Stroh, eine Bar und Liegestühle. Ähnlich wie Alberto, auch ganz nett. Von den Stränden am Westen der Insel haben mir diese beiden am besten gefallen. Hier ist alles noch nicht so sehr übertrieben.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2243" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Hotels2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Alle Strände entlang dieser Route sind eher Entertainment Zentren, mit Musik, Restaurants, Sport und Spiel. Einen abgelegenen, ruhigen Strand findet man hier eher nicht. Dafür ist das Wasser angenehm, die Wellen sanft und ruhig. Wer welche hat sollte Schuhe fürs Wasser mitbringen, es gibt oft Steine in der Brandung. An allen diesen Strände kann man abends sehr sschön den Sonnenuntergang sehen.</p>
<h2>Am südlichen Ende der Insel: Punta Sur</h2>
<p>Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, wunderbar unberührt, menschenleer und wunderschön. Die Fahrtstrecke ab San Miguel beträgt 35 km (ca. 45 Minuten). Das letzte Stück der Strecke gehört zum Naturschutzgebiet. Es gibt hier keine geteerten Wege, nur plattgewalzte Sandwege. Es war überhaupt kein Problem hier zu fahren. Wir hatten nur einen Roller gemietet und sind hier gut vorangekommen. Für das Naturschutzgebiet muss man einen kleinen Eintritt zahlen. Hier, am Ende der Insel erstrahlt das karibische Meer in vielen verschieden Blau- und Türkistönen. Der Sand ist ganz fein und völlig unberührt, es gibt einen Leuchtturm und Sumpfgebiete.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2119" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Informationen zu Punta Sur gib es <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<h2>Ostseite der Insel: Atlantikküste bis Transversal de Cozumel</h2>
<p>Man befindet sich nun an der Ostseite der Insel, dem Festland abgewandt zum offenen Meer hin. Hier ist der Wind stärker, das Meer rau und die Wellen größer. Es gibt immer wieder Restaurants, und Cafés, und auch kleinere Läden. Dennoch ist hier deutlich weniger los als auf der anderen Seite der Insel. Es ist sehr wenig Verkehr und viel Ruhe, es sind kaum Menschen unterwegs. Schwimmen und Sonnenbaden ist hier aber etwas schwierig. Es ist windig, man kann im Meer eigentlich nur in der Brandung sitzen. Am Strand ist meist gar nichts, man kann sich hinsetzen, es weht aber viele kleine Sandkörner auf. Daher ist das hier schön zum spazieren, zum chillen und um alleine zu sein, nicht aber um zu baden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2246" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dennoch empfinde ich diese Küste am Karibischen Meer als schöner und realer als die Westseite der Insel. Ich brauche keinen Pool 50 Meter vom Meer entfernt, ich brauche keine Dauerbeschallung mit Musik und auch kein Wasserspielzeug, Rutschen oder ähnliches. Im Westen ist alles künstlich aufgebaut. Im Osten ist dafür gar nichts. Trotz der starken Winde und Wellen finden sich hier auch keine Surfer oder Kite Surfer. Warum weiß ich nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2247" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ich denke, man sollte hier auf jeden Fall gewesen sein. Mit dem Roller die Küste entlang fahren, ab und zu anhalten, etwas essen oder trinke oder einfach zu spazieren gehen und die Seele baumeln lassen geht hier ganz wunderbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2248" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_EastCoast3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Städte oder Hotels gibt es hier praktisch nicht. Nach 25 Kilometern (35 Minuten) nördlich die Küste entlang erreicht man die einzige Querverbindung der Insel „Transversal der Cozumel“. Man hat hier gar keine andere Wahl als nach links zu fahren, die Insel zu durchqueren und nach 15 Kilometern (15 Min) wieder San Miguel und den Fährhafen zu erreichen.</p>
<p>Die Insel geht im Norden noch ein ganzes Stück weiter, hier gibt es jedoch keine öffentlich zugänglichen Straßen.</p>
<h2>Maya Ruinen San Gervasio</h2>
<p>Ungefähr auf der Mitte der Querstraße gibt es noch einen weiteren Stopp: die Maya Ruinen von San Gervasio. Man fährt von der Querstraße noch 7 km nördlich über eine ungeteerte Straße. Auch das ging mit dem Roller problemlos. Dann erreicht man die Maya Ruinen. Hier kann man eine kleine Wanderung unternehmen. Wir waren hier fast allein, es war kaum jemand anderes da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2196" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SanGervasio3-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Nähere Informationen zu San Gervasio gibt es <a href="https://www.travelspotting.de/mayaruinen-san-gervasio-tulum-light-von-cozumel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Ich würde diesen kurzen Ausflug auf jeden Fall empfehlen. Es gibt spektakulärere Maya Ruinen (Chichen Itza) aber auch das kleinere San Gervasio ist durchaus schön, und transportiert die Atmosphäre der Zeit sehr gut.</p>
<h2>Nördlich von San Miguel</h2>
<p>Man hat nun nach einer Runde um die Insel wieder San Miguel erreicht. Man kann am Fährhafen noch ein wenig nördlich fahren (Avenue Rafael E. Melgar). Hier gibt es weitere Hotels und Restaurants, jedoch weniger schick und weniger gehoben. Wir waren hier Abendessen, es war auf einmal deutlich simpler (Plastikstühle statt schicker Hafenpromenade), dafür deutlich günstiger und sehr lecker. Hier gibt es Restaurants wo nur Mexikaner sind, und keine Touristen. Hier ist auch der kleine Flughafen der Insel. Man kann knapp 7 Kilometer in den Norden fahren, Endpunkt ist ein Golfplatz mit einigen Hotels drum herum. Noch weiter in den Norden geht es nicht, auch nicht weiter ins Innere der Insel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2251" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_North1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Inseltour – Wie und Wie lange?</h2>
<p>Für diese Inseltour sollte man einen Tag einplanen. Es ist am besten, einen Roller zu mieten. Die Insel ist nicht sehr groß, der Roller reicht für die Umrundung absolut aus. Man braucht nicht unbedingt ein Auto. Ich finde es immer wichtig, sich ein wenig abseits der Hauptrouten zu bewegen. Egal wie voll die Insel ist und egal wie viele Kreuzfahrtgäste Tagesausflüge machen, wenn man zur Hauptzeit zwischen 10 und 15 Uhr weit genug im Süden (Punta Sur) oder im Westen (Karibikküste) ist, hat man kein Problem mit zu vielen Menschen. Es sammeln sich viele in den Anlagen südlich des Kreuzfahrthafens und ein paar in Chakanaab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2252" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Sun-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Strände der Ostseite würde ich morgens oder abends besuchen. Abends sieht man hier den Sonnenuntergang wunderbar! Chakanaab würde ich an einem Tag besuchen, an dem nicht viele Kreuzfahrtschiffe da sind.</p>
<p>Weitere Informationen zum Roller Mieten findet man <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Dies ist Teil 2 des Artikels, Teil 1 findet sich hier:<br />
<a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 2 von Chankanaab südlich zu Punta Sur und über die Westküste zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 08:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cozumel im Osten von Yucatan, Mexiko – Taucherparadies und Insel vor der Küste Playa del Carmen außerdem eine populäre Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Was kann man hier besichtigen? Was lohnt sich und was nicht? Wir waren zwei komplette Wochen auf Cozumel. Wir haben daher (fast) alles dort gesehen und vieles unternommen. Auch die Gala der Kreuzfahrtschiffe&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cozumel im Osten von Yucatan, Mexiko – Taucherparadies und Insel vor der Küste Playa del Carmen außerdem eine populäre Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Was kann man hier besichtigen? Was lohnt sich und was nicht? Wir waren zwei komplette Wochen auf Cozumel. Wir haben daher (fast) alles dort gesehen und vieles unternommen. Auch die Gala der Kreuzfahrtschiffe kann man beobachten und gewisse Regelmäßigkeiten entdecken.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2230" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel4-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Cozumel – Erreichbarkeit mit der Fähre und weitere Anbindung</h2>
<p>Vom Festland aus erreicht man Cozumel mit der Fähre. Es gibt mehrere Anbieter. Die beiden alteingesessenen sind Mexiko Water Jets und Ultramar. Seit Neustem kam auch Barcos Caribe dazu. Die Überfahrt kostet einfach 6 – 8 Euro. Es gibt keinen Grund Tickets vorab zu buchen oder sofort ein Ticket für Hin- und Rückfahrt zu kaufen. Davon würde ich sogar abraten, weil manche Anbieter nur zweistündig fahren, in der Zwischenzeit fährt ein anderer Anbieter. Die beste Lösung ist es, zum Hafen zu gehen, und eine Fahrkarte zu kaufen für die nächste Fähre zu kaufen, unabhängig vom Anbieter. Alle Anbieter haben Schalter zum Fahrkartenverkauf. Immer nur der Anbieter, der als nächstes fährt hat den Schalter geöffnet.</p>
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<p>Die Fähre braucht 30 bis 45 Minuten bis zum Hafen Cozumel. Die meiste Zeit war die Fahrt kein Problem. Es gab jedoch auch Tage, an den die See etwas rauer ist, und einen ziemlich durchschüttelt. An diesen Tagen spielte eine Band an Bord, die sonst nie da war.<br />
Mit der Fähre erreicht man San Miguel de Cozumel, Hauptstadt der Insel sowie Dreh- und Angelpunkt.</p>
<p>Es gibt auch einen Flughafen in Cozumel, nördlich der Hauptstadt, über den man die Insel direkt erreichen kann. Einige der US Airlines fliegen hier hin.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit nach Cozumel zu kommen ist per Kreuzfahrtschiff. Ein wenig südlich des regulären Hafens hat Cozumel einen weiteren großen Hafen nur für die Kreuzfahrtschiffe. Hier legen, vor allem im Winter, recht viele Schiffe an. Manche kommen frühmorgens um sechs Uhr, andere erst im Laufe des Tages. Die meisten legen recht früh, also 16 – 17 Uhr wieder ab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2227" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Einfluss der Kreuzfahrtschiffe auf das Leben in Cozumel</h2>
<p>Die Kreuzfahrtschiffe legen an ihrem eigenen Hafen an. Mal nur ein Schiff, man fünf oder sieben. Das ist immer unterschiedlich, die Bewohner von Cozumel wissen das aber immer tagesaktuell, hier kann man gut nachfragen. Direkt gegenüber des Kreuzfahrthafens hat Cozumel ein neues Einkaufzentrum gebaut, hier befindet sich auch das Hard Rock Café. Man findet hier Produkte, auf touristische Tagesgäste ausgelegt: Schmuck, Tequilla, scharfe Saucen und Restaurants. Es ist ganz nett hier, aber nicht unbedingt Highlight der Insel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2228" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Kreuzfahrtschiffe tauchen morgens oft am Horizont auf, je näher sie kommen, desto mehr erkennt man die Größe, die eher einem Hochhaus entspricht. Wie viele Personen dann tatsächlich aussteigen und auf die Insel kommen ist immer unterschiedlich. Es gibt Tage an denen erstaunlich wenig auf der Insel los ist. Ich war überrascht wie wenig der 5000 oder 7000 Kreuzfahrtgäste phasenweise überhaupt vom Schiff gehen und auf die Insel kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2223" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_CruiseShip1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Morgens sind die Kreuzfahrtgäste eigentlich nie unterwegs, oft erst um 10 oder 11 Uhr und dann meist auch nur bis 15 oder 16 Uhr. Es gibt natürlich Tage, an denen viel los ist: wenn fünf oder mehr Kreuzfahrtschiffe anlegen zum Beispiel. Dennoch schaffen es die meisten Kreuzfahrtgäste auf der Insel nicht sehr weit. Standardmäßig zum Cruise Port (Kreuzfahrthafen), zur Stadt San Miguel, 9 km nördlich oder zum Vergnügungspark Chakanaab).</p>
<h2>San Miguel de Cozumel</h2>
<p>Wer mit der Fähre nach Cozumel kommt, erreicht als erstes die Uferpromenade von San Miguel de Cozumel. Die Uferpromenade ist ziemlich herausgeputzt, es gibt Restaurants und Läden, alle auf den touristischen Geschmack ausgerichtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2222" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wer ein Hotel gebucht hat befindet sich irgendwo in San Miguel de Cozumel oder ein wenig südlich oder nördlich der Stadt, entlang der Küstenstraße. San Miguel ist nicht sehr groß, die meisten Dinge findet man entlang der Küstenstraße. Fährt man ein wenig in die Stadt hinein, ändert sich das Gesicht deutlich: es ist weniger sauber, die Gegend ist weniger aufpoliert, es gibt keine Prachtstraßen oder ähnliches mehr. Letztendlich ist dieser Bereich, abseits der Touristenwege aber auch authentischer und realer, weniger künstlich. Viel zu sehen oder zu tun gibt es hier aber nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2229" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Entlang der Küstenstraße Quintana Roo C1 im Westen der Insel: Kreuzfahrthafen und über die kleine Straße nach Chakanaab</h2>
<p>Am Fährhafen folgt man der Küstenpromenade am besten in südlich Richtung. Hier fährt man entlang diverser Läden und Restaurant, hier ist das touristische Zentrum der Insel.<br />
Erster interessanter Punkt südlich der Hafen der Kreuzfahrtschiffe und die oben beschriebenen Neubauten dort. Auf dieser 4 Kilometer langen Strecke (10 Min) hört die Stadt fast nicht auf: zusätzlich zu Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten gibt es vor allem Taucherbedarf und Anbieter für Tauchertouren und weitere Tagestouren, außerdem natürlich Hotels und Pensionen.</p>
<p>Bis zum Cruise Port (Kreuzfahrthafen) teilt man sich die Straße mit allen Autos, Einheimischen und allem Durchgangsverkehr. Am Cruise Port führt die Hauptstraße ein kleines Stück weiter ins Landesinnere. Es gibt direkt an der Küste eine kleine Straße für Fahrradfahrer und Rollerfahrer. Hier kann man gemütlich fahren, auch wenn man den Roller nicht so sehr gut beherrscht, und stört auch den restlichen Verkehr nicht.<br />
Nächster interessanter Punkt ist der Chakanaab Beach Adventure Park (10 km an Fährhafen, 20 Min oder 15 Min ab Kreuzfahrthafen). Dies ist ein kleiner Vergnügungspark. Diese Strecke ist sehr einfach zu bewältigen, entweder man mietet sich einen Roller oder nimmt sich ein Taxi. Auf diesen 10 Kilometern ist immer was los, es ist die Hauptachse der Inselbesucher.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2224" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Plan-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2225" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins.jpg" alt="" width="670" height="474" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-300x212.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-768x543.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-1024x724.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Dolphins-900x637.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2226" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/Cozumel_Chankanaab_Sea_Lion-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dies ist Teil 1, Teil findet man <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-2-von-chankanaab-suedlich-zu-punta-sur-und-ueber-die-westkueste-zurueck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-inseltour-in-cozumel-teil-1-von-san-miguel-de-cozumel-bis-chakanaab/">Eine Inseltour in Cozumel: Teil 1 von San Miguel de Cozumel bis Chakanaab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 08:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sian Ka‘an ist ein Naturschutzgebiet südlich von Tulum, das ein Ökosystem aus Regenwald, Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstenregionen umfasst. Es finden regelmäßig Tagestouren dorthin statt. Für diese Touren gibt es mehrere Optionen. Die Küstenroute führt bis zu dem kleinen Örtchen Punta Allen und beinhaltet diverse Gelegenheiten Meerestiere und Vögel zu sehen, außerdem ein Ausflug zu einer Lagune und Zeit zum Schnorcheln.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2175" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan1-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Was ist Sian Ka’an?</h2>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Naturschutzgebiet und Weltkulturerbe der UNESCO, das eine Fläche von 5200 Quadratkilometern umfasst. Das Naturschutzgebiet befindet sich in Yucatan an der Ostküste, südlich der Touristengegend Playa del Carmen. Im Gegensatz zu Playa del Carmen oder auch das deutlich bekanntere Cancun, weiter im Norden der Yucatan Küste, ist Sian Kaan kaum besiedelt, zum großen Teil gibt es auch kaum Infrastruktur. Einziger „Ort“ im Areal ist Punta Allen, hier führen jedoch nur Offroad Wege hin. Es gibt keine geteerten Straßen und Wege. Es gibt in Punta Allen und auf der Fahrtstrecke dorthin vereinzelt Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch sehr wenige.<br />
Im dicht besiedelten, doch eher touristisch ausgerichteten Osten von Yucatan ist Sian Ka’an ein riesiges Stück unberührter Natur &#8211; ein weit verzweigtes Kanalsystem von Wasserstraßen und Mangroven im Sumpf. Es bietet Schutz für vielfältige Tier- und Pflanzenarten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2185" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Mangroves-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Touren nach Sian Ka’an im Kleinbus</h2>
<p>Für 100 Dollar (oder mehr) kann man eine Tour im Kleinbus dorthin buchen. Die Fahrtstrecke ab Playa del Carmen bis zum Eingang von Sian Ka’an beträgt ca. 2 Stunden (130 km), man fährt südlich entlang der Küstenstraße.</p>
<p>Sian Kaan ist ein riesiges Areal. Zwei Routen in diesem Gebiet sind denkbar: die Küste entlang bis Punta Allen oder Land inwärts über Muyil. Beim Buchen der Tour wurden uns diese beiden Optionen nicht angeboten, nur die Tour nach Punta Allen. Wir durften zwischen zwei anderen Dingen wählen: eine normaler 10 Personen Tourbus mit Fahrer oder ein Offroad Jeep, den man selbst fährt.</p>
<p>Die Tour findet (laut Reiseagentur) nicht jeden Tag statt. Wir hatten nur die Auswahl zwischen Mittwoch, Freitag und Samstag. Angeblich gab es für den von uns gewünschten Tag keine Jeeptouren. Dazu später mehr. Uns war das Recht, wir wollten sowieso mit dem Kleinbus fahren. Die Tour beginnt sehr früh am morgens, wir mussten schon um fünf los. Der Bus fährt wieder seine Tour, sammelt mehrere weitere Personen auf dem Weg ein und die ersten zwei Stunden ist alles recht entspannt. Man fährt an Tulum vorbei, hier treffen sich alle Busse und fahren als Gruppe zum Naturpark.</p>
<h2>Mehrere Stunden Offroad: Küstentour bis Punta Allen</h2>
<p>Ab diesem Punkt wird die Fahrt interessant. Der Bus fährt langsam über eine völlig unebene „Straße“, wobei Straße schon fast zuviel gesagt ist. Es gibt riesige Löcher, die Straße ist völlig uneben (ungeteert natürlich), überall wachsen riesige Bäume, deren Äste in die Straße reichen und man wird ohne Ende durchgeschüttelt. Dicke Äste streichen nur wenige Zentimeter am Fenster vorbei, man fährt ständig durch Löcher oder an Löcher vorbei und es ist wirklich anstrengend. Die Fahrzeuge kommen nur extrem langsam voran. Nach 30 Minuten wurde an einem Aussichtspunkt gestoppt. Danach ging die abenteuerliche Fahrt noch mehr als drei Stunden weiter. Man fühlt sich im Bus nicht wahnsinnig gut, alle haben das Ende der Fahrt herbeigesehnt. Wer hier Probleme hat, sollte unbedingt vorne sitzen. Die beiden Beifahrersitze waren frei, wir hatten nur einen Spanisch sprechenden Fahrer, der Tour Guide saß in einem anderen Fahrzeug.<br />
In Punta Allen sind alle komplett erledigt. Ich muss zugeben, während der Fahrt habe ich nicht viel von der Natur gesehen.</p>
<p>In Punta Allen gibt es einen kleinen Snack und eine kurze Pause für alle. Wer abends einen Hummer will, kann diese vorbestellen. Das Restaurant ist sehr schön gemacht, sehr urige Holzkonstuktionen für den Schatten und insgesamt sehr passend für die Gegend. Es ist gar kein Gebäude, sondern nur eine Überdachung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2176" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Lobster-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Bootstour zum Korallenriff und zu Bird Island</h2>
<p>Die Gruppe (ca. 40 – 50 Personen) wird nun unterteilt in Spanischsprechende und Englischsprechende. Man soll sich in Kleingruppen von sechs Personen auf kleine Boote verteilen. Die kleinen Motorboote fahren dann los aufs offene Meer, nicht alle in eine Richtung aber in Blöcken gruppiert. Wir haben hier Delphine gesehen (damit war fast zu rechnen). Vermarktet werden die Sian Ka‘an Touren immer mit dem Hinweis auf große Meeresschildkröten, die man sehen kann. Meeresschildkröten sind sehr scheu, es gehört viel Glück dazu eine zu sehen. Wir hatten Glück und es ist eine ganz kurz aufgetaucht, hat die Boote gesehen und ist sofort in die Tiefen des Meeres verschwunden. Sichtbar war die Schildkröte maximal drei Sekunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2177" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat1-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2178" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Dolphin-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2179" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Boat2-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Fahrt über dem Meer ist dennoch ganz wunderbar. Das Meer schimmert in vielen Blau- und Türkistönen, die Küste sieht vom Wasser wunderschön aus. Nach einiger Zeit erreicht man ein Riff. Hier ist Schnorcheln angesagt. In unserem sechs Personen Boot gab es einen „Bootsführer“, der auch die Schnorcheltour für die sechs Personen geleitet hat. Lustig war, dass er in seinen kompletten Klamotten ins Wasser gesprungen ist (lange Hose, langes Oberteil) und so geschwommen ist. Nach einigen Minuten ist die Schnorcheltour vorbei und man geht wieder aufs Boot.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2180" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Snorkeling-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Als nächstes fahren die Boote weiter zur „Bird Island“. Das sind zwei kleine Mangroveninseln die randvoll mit Vögeln sind. Hier sieht man diverse Arten, in Sian Kaan gibt es 379 verschiedene Vogelarten. Die Boote fahren langsam zu den beiden kleinen Inseln, die Vögel interessieren sich nicht für die Besucher und man hat viel Zeit schöne Fotos zu machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2181" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island4-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2182" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2183" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bird_Island2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Danach halten die Boote in einer Lagune, man befindet sich noch weit im Meer, das Wasser ist aber flach (ca. hüfthoch) und man kann zum Strand laufen. Nach einem kurzen Zeitraum zum Baden, wird man wieder in den Booten nach Punta Allen gefahren.</p>
<h2>Wieder zurück in Punta Allen: Abendessen und Rückfahrt</h2>
<p>In Punta Allen herrscht dann ein wenig Chaos, weil alle ihre nasse Badekleidung ausziehen und sich umziehen. Es gibt dann noch ein Büffet mit Abendessen und später macht man sich auf den Rückweg.</p>
<p>Die Rückfahrt ist wieder extrem anstrengend, diesmal weiß man, was einen erwartet und das macht es nicht besser. Nach viel Geschaukel und langer Fahrt erreicht man wieder die Straße 307 und Tulum. Auf der Rückfahrt fuhr die mexikanische Armee direkt vor uns, ebenso auf der schlechten Straße, genauso langsam aber dafür mit mehreren Soldaten, die auf der Ladefläche mit Maschinengewehr standen.</p>
<h2>Weitere Touroptionen: Selbstfahrende Offroad Touren</h2>
<p>Wir oben erwähnt, uns wurde gesagt, Jeeptouren seien nicht verfügbar für den Tag. Es sind jedoch viele Jeeps in der Schlange mitgefahren. Ob das aber so toll gewesen wäre, bezweifle ich. Die Gäste fahren selbst, es gibt keinen Fahrer. Dennoch sitzen vier Personen im Jeep, wenn man also nur zu zweit ist, muss man sich mit zwei fremden Personen absprechen, wer wann fährt. Die Jeep Touren waren sogar noch teurer als die Bustouren. Es sollte einem vor Buchung unbedingt klar sein, dass man den Jeep nicht für sich hat.</p>
<p>Auf der Hinfahrt haben einige Busse angehalten. Manche der Gruppen sind am Aussichtspunkt nicht wieder in die Busse gestiegen sondern in Boote und haben wohl über das Wasser Punta Allen erreicht. Warum uns das nicht angeboten worden war, kann ich nicht sagen. Es wäre aber auf jeden Fall eine Option gewesen. Dann hätte wir nicht so lange im schaukelnden Bus sitzen müssen.</p>
<h2>Einfahrt über Muyil</h2>
<p>Es gibt noch die Option über Muyil, weiter südlich in das Reservat einzufahren. Hier gibt es Maya Ruinen und man sieht mehr das Landesinnere: Süßwasser, Mangrovenwälder, Manatees (Seekühe), den Dschungel, Sumpfgebiete und viele Tiere. Wir haben die Tour im Landesinneren nicht gemacht, ich kann dazu wenig sagen. Für die Zukunft würde ich aber gerne mal hier her.</p>
<h2>Naturschutzgebiet</h2>
<p>Man merkt hier sehr, dass es ein Naturschutzgebiet ist. Schwimmen mit Schildkröten ist nicht erlaubt (sehr gut), auch die Delphine wurden nicht gehetzt oder eingekreist. Die Bootsfahrer waren hier sehr routiniert. Zudem gibt es nur wenige Gebäude, über lange Strecken ist die Natur völlig unberührt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2186" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/01/SianKaan_Bridge-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Ablauf der Tour – Informationen und Anmerkungen</h2>
<p>Unser Tour Guide ist irgendwann in der Nähe von Tulum aufgetaucht, hat sich kurz vorgestellt und war dann bis Punta Allen nicht mehr gesehen. Es gab nur einen englischsprechenden Tour Guide für die komplette Gruppe. In Punta Allen hat er wieder mit uns geredet und sich entschuldigt, dass er nicht in allen Bussen gleichzeitig sein kann. Unserer Fahrer im Bus war sehr nett, aber leider kann er gar kein Englisch und wir nur sehr wenig Spanisch. Die Kommunikation im Bus hat nur funktioniert, da zwei Spanier auf Urlaubsreise, die sehr gut Englisch konnten, mit im Bus saßen und so für die verbliebenen 5 Englischsprecher übersetzt haben. Ohne die beiden hätte wir grundlegenden Informationen mit dem Fahrer austauschen können, mehr aber nicht. So konnte sie einige Anekdoten übersetzten, was wirklich super war.</p>
<p>Übers Essen braucht man sich nicht Gedanken machen: bei diesen organisierten Touren gibt es immer genug. Das Mittag- und Abendessen ist kein Gourmetessen, es war aber völlig in Ordnung.</p>
<p>Die Fahrt ist sehr lang, wir sind ab Playa del Carmen in einem Tagesausflug gefahren. Das würde ich heute nicht mehr machen. Ich würde in Tulum übernachten und ab dort fahren. Vielleicht auch zwei oder drei Nächte in Tulum, dann kann man einen Tag nach Muyil und einen nach Punta Allen.</p>
<p>Eine zweite Option ist, in Punta Allen oder irgendwo in Sian Ka’an zu übernachten. Hier gibt es Online ein paar Optionen, z.B. im Zelt am Strand übernachten. Das wär sicher auch schön. Hier morgens und abends mit weniger Andrang sein, bevor die Tagesausflüge ankommen. Wie man hier alleine hin kommt, weiß ich nicht. Spontan würde ich sagen, mit einem gemieteten Jeep. Angeblich gibt es auch einen Collectivo bis hierher.<br />
Nicht buchen würde ich die Offroad Tour mit vier Personen pro Jeep, das wär mir zu teuer für zu wenig Leistung. Ich würde nachfragen, ob ich Punta Allen ganz oder teilweise per Boot erreichen kann um nicht nochmal solange auf der schlechten Straße fahren zu müssen.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch jedem empfehlen Sian Ka‘an zu besuchen. Es ist so wunderschön hier, mit ein paar organisatorischen Tipps kann man den Ausflug hierhin auf jeden Fall genießen. Ich würde jederzeit wiederkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/das-biospaerenreservat-sian-kaan-unesco-weltnaturerbe-suedlich-von-tulum/">Das Biospärenreservat Sian Ka’an: UNESCO-Weltnaturerbe südlich von Tulum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 09:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/">Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Süden der Insel Cozumel an der Ostküste des mexikanischen Bundesstaates Yucatan befindet sich das Naturschutzgebiet Punta Sur. Man findet hier mehrere Strände, einen Leuchtturm, Mangroven, Wald und türkisfarbenen Ozean. Aufgrund der Lage am südlichen Ende der Insel ist Punta Sur weniger stark besucht als Strände der Ostküste. Wer mehr Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, ist hier genau richtig.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2114" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach2-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Punta Sur: Wir komme ich hin</h2>
<p>Punta Sur erreicht man indem man vom Fähr- oder vom Kreuzfahrthafen in Cozumel südlich fährt. Vom Fährhafen in San Miguel de Cozumel sind es 35 Kilometer, ca. 45 Minuten (vom weiter südlich gelegenen Kreuzfahrthafen etwa 10 Minuten weniger).<br />
Man kann ein Taxi nehmen, ein Auto oder einen Roller mieten. Ein Roller ist ausreichend um dorthin zu kommen. Die Straße teilt man sich bis kurz hinter den Kreuzfahrthafen mit dem restlichen Verkehr, vor allem den Einheimischen. Diese nehmen aber Rücksicht auf Touristen mit Motorrollern. Etwas südlich des Kreuzfahrthafens teilt sich die Straße, links ist die reguläre („große“) Straße, rechts eine kleinere Version davon. Mit dem Roller ist man auf der kleinen Straße am besten aufgehoben. Diese geht fast durch bis Punta Sur.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2116" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Entrance-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Der Eingang zu Punta Sur befindet sich westlich, das Naturschutzgebiet reicht bis zum Ostende (Ozean) der Insel. Man muss Eintritt zahlen (14 Dollar) und kann dann über eine schmale sandige Straße die Küste entlang fahren. Die Straße war gut mit dem Roller befahrbar, wir hatten keinerlei Probleme, obwohl die Straße nicht geteert ist. Ich denke, man braucht nicht zwingend ein Auto. <a href="https://www.travelspotting.de/wie-mietet-man-einen-roller-in-cozumel-ist-das-fahren-schwierig-oder-kann-das-jeder-probieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> gibt es einen weiteren Artikel über das Mieten von Rollern auf Cozumel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2120" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_fromtop-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2117" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg" alt="" width="670" height="443" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-300x198.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-768x508.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-1024x677.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Road-900x595.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Die Küstenstraße in Punta Sur: Küsten, Mangroven, Lagunen und Strände</h2>
<p>Zur Orientierung: direkt am Eingang befindet sich eine Reggae Bar, die auch allerlei Nippes verkauft. Von dieser Bar führt eine vier Kilometer lange Straße bis zum Leuchtturm an der Südspitze der Insel. Man ist so schon an einer kleinen Lagune vorbeigefahren, die man auf dem Weg zu den Stränden weiter umrundet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2118" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_lighttower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2119" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_from_above-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Man fährt so noch weitere vier Kilometer die Küste entlang und erreicht dann den Endpunkt des Parks: Punta Sur Beach. Hier gibt es ein Restaurant mit Liegestühlen und Sonnenschirmen, außerdem diverse Angebote zum Schnorcheln und Tauchen. Die Nutzung der Sonnenliegen ist im Eintrittspreis beinhaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2123" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach" alt="" width="670" height="503"></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2124" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Beach3-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Insgesamt ist die Küstenstraße in Punta Sur 8 Kilometer lang, man benötigt ca. 20 Minuten. Es ist jedoch zu empfehlen, ein wenig zu trödeln, den Ausblick zu genießen, ab und zu anzuhalten und auch ins Landesinnere zu blicken. Man sieht nicht nur das Meer, sondern auch die Lagunen, viele Mangroven und Süßwasser, in dem Alligatoren leben. Mit Glück kann man diverse seltene Vögel beobachten. An mehreren Stellen wurden Stege und Aussichtsplattformen bzw. –türme gebaut, um einen besseren Blick auf die Sumpf- und Lagunenlandschaft zu erhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2121" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2122" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_Mangrove_Watchtower-900x675.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es gibt ein kleineres Riff, direkt vor Punta Sur. Die größeren sind jedoch nur per Boot erreichbar. Hierfür ist es nicht unbedingt nötig nach Punta Sur zu kommen. Die Boote fahren auch weiter in Norden bei den Hotels ab.</p>
<p>Es gibt noch weitere Angebote, die wir jedoch nicht gemacht haben: mit dem Boot durch die Lagune fahren oder mit einer Jeep Offroad Tour fahren.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Der Park hat nur bis 16 Uhr geöffnet, man sollte daher nicht zu spät hierher kommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Ich würde Punta Sur jederzeit wieder besuchen. Uns hat es hier so gut gefallen, wir waren sogar zweimal da.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2125" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/Punta_Sur_sign" alt="" width="670" height="893"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/naturschutzgebiet-punta-sur-in-cozumel-ein-strandgebiet-mit-duenen-mangroven-wald-und-korallenriffen/">Naturschutzgebiet Punta Sur in Cozumel: ein Strandgebiet mit Dünen, Mangroven, Wald und Korallenriffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 09:07:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abseits der Hauptrouten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2: The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</strong></p>
<h2>Abseits der Touristenwege: Forgotten Coast und Naturschutzgebiete</h2>
<p>In Panama City erreicht man das Ende der Emerald Coast. Die Küstenstraße 98 führt jedoch weiter die Küste entlang. Floridas „Forgotten Coast“ – also die vergessene Küstenregion beginnt in Port St. Joe. Aus westlicher Richtung kommend hat man in Panama City (Hgw 231) und in Port St. Joe (Hgw 71) die Möglichkeit über nördliche Verbindungen den Interstate 10 nach Tallahassee zu erreichen. Über die nördlichen Route und den I-10 und das kleine Dorf Marianna kann man den Florida Cavern State Park erreichen. Dort gibt es die einzigen touristisch zugänglichen Höhlen Floridas zu sehen. Sinnvoll kombinieren lässt sich dieser Park jedoch nur mit einer Weiterfahrt über den Interstate 10. Von der Küste ist man zu weit entfernt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Entscheidet man sich gegen diese Route, führt die schöne die Küstenstraße 98 bis zum St. Marks Wildlife Refuge. So schön die Küstenrouten sind, man muss immer berücksichtigen, dass man nicht besonders schnell voran kommt. Um die komplette Strecke von New Orleans bis nach Jacksonville an der Küste entlang zu fahren, sollte man mehrere Übernachtungen einplanen. Über den Interstate ist die Strecke auf in ein bis zwei Tagen zu bewältigen, jedoch kriegt man dann nicht viel zu sehen.</p>
<p>Was mir auf der gesamten Route aufgefallen ist, sind die vielen Häuser und Wohnanlagen für Rentner oder insbesondere für pensionierte Militärangehörige. So die Rente zu verbringen ist ein Traum, wunderbar am Strand, meistens gutes Wetter und nie einen richtig kalten Winter.</p>
<p>Auf der Route östlich von Panama City befinden sich viele Naturschutzgebiete wie beispielsweise das oben erwähnte St. Marks als Endpunkt der Route sowie St. Joseph Bay und St. Vincent National Wildlife Refuge. Weiter im Norden ist der Walkulla Spring State Park, ein Naherholungsgebiet und häufiges Wochenendziel für die US-Amerikaner aber auch ein Naturschutzgebiet mit viel Flora und Fauna. In Walkulla wurde beispielsweise der Tarzan Film von 1938 gedreht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>465 Wakulla Park Drive<br />
Wakulla Springs, FL 32327<br />
(850) 561-7276</p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>geöffnet von 8 h morgens bis Sonnenuntergang.</p>
<p>Gebühren:<br />
ein Fahrzeug mit 2 – 8 Personen kostet 6 Dollar Eintritt,<br />
Fahrradfahrer und Fußgänger zahlen 2 Dollar pro Person</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/wakulla-springs</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div><aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="row wpb_row row-fluid"></div><div class="wpb_column columns medium-12 small-12"><div class="vc_column-inner  "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>
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		</div>
	</div>

<h2>Tallahassee als Zwischenstation</h2>
<p>Ganz in der Nähe ist nun Tallahassee, Floridas Hauptstadt. Tallahassee gehört nicht zu den spektakulärsten Städte, die ich je gesehen habe. Nach den vielen Tagen an der Küste bietet sich ein Zwischenstopp jedoch an. Die Stadt ist die größte im Norden Floridas (180.000 Einwohner) und bietet viele Übernachtungsmöglichkeiten. Touristisch interessant sind die Goodwood Plantation and Museum (eine ehemalige Baumwollplantage) sowie das Knott Haus Museum, das eine Ausstellung über die Geschichte Floridas zeigt.</p>
<p>In Tallahassee hat man die Küstenregion vorübergehend verlassen. Es gibt nun drei Möglichkeiten weiterzufahren.</p>
<p>In östlicher Richtung erreicht man in drei Stunden Jacksonville an der Atlantikküste (wieder über den I-10). Ab Jacksonville lässt sich die Tour Richtung Süden fortführen.</p>
<p>Ebenso gut kann man ab Jacksonville nördlich Richtung Savannah und Charleston fahren.</p>
<p><a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">Siehe unbekannte Inseln in Georgia und South Carolina</a></p>
<p>Wir haben uns für die dritte Variante entschieden und sind von Tallahassee über den Okefenokee Swamp bis nach Savannah gefahren. Um mehr Zeit für den Okefenokee Park zu haben, sind wir gar nicht bis nach Jacksonville abgefahren sondern kurz davor nördlich abgebogen.</p>
<p><a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">Siehe Okefenokee Swamp</a></p>
<p>Damit ist das Ende der Nordroute erreicht.</p>
<h2>Noch einige Tipps dazu</h2>
<p>Die Fahrstrecken sind nicht zu unterschätzen. Ein Beispiel: fährt man die Südspitze der vergessenen Küste vollständig ab (über den Highway 98 von Panama City über St. Joseph und St. Marks bis Tallahassee) benötigt man 5 – 6 Stunden reine Fahrzeit für „nur“ 300 Kilometer. Über den direkten Weg (Highway 213, 20 und I-10) sind es nur ca. 2 Stunden 15 Minuten (180 Kilometer). Die Unterschiede sind also enorm. Um die Küstenstraßen zu genießen benötigt man Zeit und Ruhe, schnell die Strecken entlang hetzten bringt nicht viel. Es gilt also Schwerpunkt zu setzen, beziehungsweise Entscheidungen zu treffen, was einem wichtig ist.</p>
<p>Wer gerne gemütlich cruist, mal hier und mal da anhält, sich gerne verschiedenen Naturschutzgebiete anschaut, Vögel beobachtet und den Strand entlang läuft, ist genau richtig. Auch Camping in immer wieder möglich und Zwischenstopps praktisch überall machbar. Man kann so problemlos zwei Wochen an den Küsten verbringen, und gemütlich Urlauben.</p>
<p>Wer es eiliger hat, und weiter fahren will, wird nicht in der Lage sein alles zu sehen. Ab und zu wird man auf den Interstate 10 ausweichen müssen um ganz einfach Kilometer hinter sich zu bringen oder man verbringt den kompletten Tag im Auto und hat nur kurze Zeit für Stopps.</p>
<p>Ich selbst bevorzuge eine Mischung aus möglichst vielen Optionen. In diesem Fall heißt das, gerne viel Natur, Strand und Inseln sehen, dort auch Zeit haben und gemütlich entspannen können, aber eben auch vorankommen mit der Fahrt. Meine Empfehlung für die Tour ist:</p>
<ul class="iconlist "><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Starten in New Orleans</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Erste Übernachtung irgendwo zwischen Pensacola und Fort Walton Beach &#8211; nach Zeit und Interesse 1 – 2 Nächte. Auf jeden Fall im Perdido Key State Park anhalten &#8211; hier könnte man auch campen (oder andere Location in Gulf Island National Seashore). Wer viel Zeit für die Natur und Wanderungen etc. haben will &#8211; sollte 1 &#8211; 2 zusätzliche Nächte einplanen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Wer gerne shoppt sollte Zeit für das Silver Sands Premium Outlet in Destin einberechnen. Je nach Präferenz ist es auch problemlos möglich einen kompletten Tag zu verbringen.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Panama City Beach &#8211; auf der Strecke Zeit für Stopps an Stränden und evtl. Baden. In Panama City zwei Nächte &#8211; mit Zeit für Stadtbesichtigung und Strandbesuch.</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiter nach Port St. Joe &#8211; irgendwo in der Nähe der Naturschutzgebiete 2 Nächte übernachten. Jetzt ist Zeit für St. Joseph sowie St. Vincent und St. George Island</li><li> <i class="fa fa-genderless"  style="color:#020202"></i>Weiterfahrt nach Tallahassee &#8211; falls Zeit auf dem Weg evtl. Stopp in Walkulla Spring State Park.</li></ul>
<h2>Für wen ist diese Gegend die Richtige?</h2>
<p>Wer gerne die Natur mag, wer gerne abseits der touristischen Standardrouten unterwegs ist und wer sich an längerem Autofahren nicht stört, ist hier richtig. Man findet viel Natur, Küsten, Strände und Ruhe. Die große Action mit viel Entertainment und immer viel Programm findet man hier nicht, das findet man eher in Orlando. Ich finde die Natur ganz wunderbar, auch völlig anders als alles was ich von daheim kenne. Es gibt immer wieder mittelgroße Städte, wo man alles findet, was man so braucht. In diese kann man fahren, muss es aber nicht unbedingt. Übernachtungen und Hotels sind kein Problem, es gibt viele Optionen. Dennoch benötigt man unbedingt ein eigenes Auto und sollte sich nicht dran stören, auch mal zwei bis drei Stunden Auto pro Tag zu fahren. (Hängt natürlich sehr davon ab, wie viel Zeit man hat und wo man hin will).</p>
<p>Die ist Teil 2 des Nordflorida Artikel.</p>
<p>Teil 1 findet sich unter:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 1 Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 07:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1: Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima Der Pandhandle- der Pfannenstiel ist der nördliche Teil Floridas, hier kommen deutlich weniger Touristen, es gibt keine großen Freizeitparks aber wunderschöne Strände und viel Natur. Die Emerald Coast – also die Smaragdküste sowie die Forgotten Coast – also die Vergessene Küste zieht sich von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Panama City, Emerald Coast und allgemeine Informationen zum Klima</strong></p>
<p><strong>Der Pandhandle- der Pfannenstiel ist der nördliche Teil Floridas, hier kommen deutlich weniger Touristen, es gibt keine großen Freizeitparks aber wunderschöne Strände und viel Natur. Die Emerald Coast – also die Smaragdküste sowie die Forgotten Coast – also die Vergessene Küste zieht sich von Pensacola bis Tallahassee und hat einiges zu bieten. Der vergessene Teil Floridas, weit abseits der Hauptrouten hat viel Charme und einen ganz eigenen Charakter.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1pRLJvKlm8c_jK8AgwW7Dh9NIzYU" width="640" height="480"></iframe></p>
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<h2>Von New Orleans nach Jacksonville</h2>
<p>Der Süden Floridas ist bekannt und für die großen touristischen Attraktionen in Orlando, Miami und an den Küsten geschätzt. Wesentlich weniger bekannt ist der Norden Floridas – der sogenannte Panhandle. Panhandle steht im Englischen für Pfannenstiel, Nordflorida sieht auf den Karten ähnlich geformt aus, und so ist dieser Spitzname entstanden. Als grobe Orientierung kann man als Startpunkt der Route New Orleans wählen und Endpunkt ist dann, je nach Interesse Jacksonville an der Atlantikküste oder die Golfküste Richtung Tampa. New Orleans liegt selbstverständlich nicht in Florida, man erreicht Florida auf dieser Route erst nach knapp drei Stunden Fahrzeit und ca. 320 Kilometer. Insgesamt beträgt die Strecke von New Orleans nach Jacksonville ca. 880 Kilometer (nach Tampa 1050 Kilometer). Für einen kurzen Ausflug ist diese Strecke daher nicht geeignet, man sollte mehrere Tage Zeit mitbringen.</p>
<p>Nähere Informationen zu New Orleans gibt es <a href="/new-orleans-the-big-easy-teil-1-french-quarter-und-garden-district/">hier</a>.</p>
<h2>Der Panhandle als Ganzjahresziel?</h2>
<p>Kann man im Panhandle das ganze Jahr über Strandurlaub machen und baden? Die Antwort ist leider nein, wer garantiert perfektes Strandwetter haben möchte, sollte weiter in den Süden Floridas reisen. Es ist angenehm warm, aber nicht warm genug um ins Meer zu gehen. Wir waren im November dort, also weit außerhalb der Saison. Die Vorteile liegen auf der Hand: es waren sehr wenig Leute unterwegs, die Hotels waren günstig und für die Städte war das Wetter nahezu ideal. Für Strandurlaub leider nicht, wir sind häufig am Strand entlang spaziert, es ist auch warm genug um sich tagsüber an den Strand zu setzten. Aber zum Sonnenbaden und Schwimmen reicht es nicht. Für mich war es klassisches „T-Shirt Wetter“, ungefähr vergleichbar mit warmen, angenehmen Frühling in Deutschland.</p>
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<p>Einziger Unterschied ist der Regen, Regen kommt in Nordflorida plötzlich, ist aber nicht besonders kalt und hält nicht sehr lange an. Die Einheimischen sagen einem immer, das Wetter an der Küste kann sich innerhalb von Minuten ändern. Das ist auch wirklich so, kann man regelmäßig beobachten. Zudem ist es recht windig, natürlich man befindet sich an der Küste. Es zieht sehr viele Kitesurfer ins Meer, ich konnte regelmäßig welche im Wasser sehen. Für Kitesurfer dürfte diese Gegend also einen besonderen Reiz haben, man konnte sehr viele Einheimische treffen. (Aber Achtung: einzelne geschützte Gebiete wie Perdido Key verbieten Kitesurfen, weil es die Tiere zu sehr aufregt. Hier vorab informieren, wo man kiten darf).</p>
<h2>Emerald Coast: Gulf Island National Seashore, Pensacola und Panama City</h2>
<p>Warum sollte ich also trotzdem nach Nordflorida, den weniger bekannten Teil des berühmten Urlaubsstaates? Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Teil Floridas in Norden des Bundesstaates. Das Wetter ist nicht ganz so zuverlässig wie im Süden, es ist weniger warm, und im Winter ist diese Gegend als Sonnenrefugium nur bedingt geeignet. Dennoch gibt es gute Gründe hinzureisen. Der westlichste Punkt ist Pensacola. Bereits hier zeigt sich das Gesicht des Nordens. Alles ist ruhiger, gediegener und weniger touristisch. Es gibt viel unberührte Natur, viele langgezogene Strände und sehr viel Ruhe. Einige Abschnitte sind Naturschutzgebiet, dies bedeutet jedoch meistens nur, dass man einen geringen Eintritt pro Auto (10 – 15 Dollar) bezahlen muss und sich nur innerhalb der vorgegebenen Wege bewegen sollte. Für Flora und Fauna sind solche Gebiete selbstverständlich Gold wert und können nicht hoch genug geschätzt werden.</p>
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<p>Ein Beispiel ist Gulf Island National Seashore (Nähe Biloxi) , das 15 Dollar Eintritt kostet: es gibt Strände, man kann wandern, Vögel beobachten, Kajak fahren und die Natur genießen. Teile des Parks sind mit dem Auto befahrbar. Eine der Inseln des Parks ist die Perdido Key Insel.</p>
<p>Gulf Island National Seashore ist ein Küstengebiet um 250 km, das in Teilen zu Mississippi und in Teilen zu Florida gehört und aus 12 verschiedenen Einheiten besteht. Ein PKW mit weniger als 15 Personen kostet 15 Dollar Eintritt für eine Woche. Es gibt drei Besucherzentren, über die der Eintritt in den Park möglich ist.</p>
<p>Nähere Informationen auf <a href="https://www.nps.gov/guis/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/guis/index.htm</a></p>
<p>Ich hätte mir hier in einem der Naherholungs- und Naturschutzgebiete etwas mehr Zeit gewünscht. Leider war das für uns zeitlich nicht machbar, aber irgendwann würde ich das gerne mal machen. Einfach zwei Tage in einem der Naturschutzgebiete verbringen, das Auto stehenlassen und den ganzen Tag gemütlich durch die Natur laufen, Zeit am Strand verbringen und einfach die Seele baumeln lassen.</p>
<p>Auffällig ist auch der Übergang von Salz- zu Süßwasser und die vielen Sumpfgebiete. Sehr gut sehen kann man dies im Perdido Key State Park. Es leben auch die für Florida so typischen Alligatoren in diesem Naturschutzgebiet. Weitere Informationen zum Perdido Key State Park finden sich in einem extra Artikel.</p>
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<p>Die Hauptverbindung ist die Straße I-10, der Interstate führt ein wenig von der Küste weg ins Landesinnere über Floridas Hauptstadt Tallahassee bis nach Jacksonville. Man sollte den I-10 jedoch schnellstmöglich verlassen und lieber über die Küstenstraßen fahren. Dabei genießt man die Aussicht und schön amerikanisch „cruisen“. Nach Belieben kann man für Pausen anhalten und an den Strand gehen oder einfach nur einen Kaffee oder ein Mittagessen genießen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1416" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>In Pensacola unterhält die US Armee einen Stützpunkt, für den die Stadt überregional bekannt ist.</p>
<p>Die Küstenregion zwischen Pensacola und Panama City wird Emerald Coast genannt – Smaragdküste. Das beschreibt die Schönheit der Gegend sehr gut. Das Meer schimmert in wunderschönen Farben, die Strände sind riesig und größtenteils menschenleer, die Naturschutzgebiete sind wunderschön.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1414" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1.-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1415" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Zwischen Pensacola und Panama City (Nähe Fort Walton) befindet sich das kleine Örtchen Destin. Für Shoppingfans ist das riesige Outlet Center Silver Sands Premium Outlet interessant. Verfehlen kann man es nicht. Man muss nur der Küstenstraße 98 (die Hauptstraße dort) folgen. Hinweisschilder finden sich überall am Highway.</p>
<p>Nach Destin erreicht man das kleine Örtchen Seaside, das so malerisch ist, dass Hollywood hier die Truman Show gedreht hat. Es ist nur ein kleiner Ort, aber sehr schön und für einen Zwischenstopp auf der Route absolut zu empfehlen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1417" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_Seaside..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
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			<p><strong>Silver Sands Premium Outlet</strong><br />
10562 Emerald Coast Pkwy W, Destin, FL 32550-7145<br />
(850) 654-9771</p>

		</div>
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			<p>Täglich geöffnet von 10 – 21 h (sonntags 10 – 18 h) [abweichende Öffnungszeiten Feiertage]<br />
112 Läden, Parkplätze kostenlos verfügbar direkt vor dem Gebäude</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/silversands" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/silversands</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Grayton Beach State Park und St. Andrews State Park: Bester Strand Amerikas</h2>
<p>Zwei Strände des Panhandle müssen gesondert erwähnt werden. Beide wurden in unterschiedlichen Jahren von Dr. Beach (einem Professor für Geologie in Florida) zum besten Strand Amerikas gewählt. Pro Jahr gibt es einen Gewinner und eine Liste der besten 10.</p>
<p>Genau zwischen Destin und Panama City, wenige Kilometer von Seaside entfernt befindet sich der Grayton Beach State Park, auch 2016 wieder auf Platz sechs der Liste. Besonders St. Andrews Beach State Park, war ebenso Gewinner dieser Wahl. St. Andrews Beach State Park befindet sich 55 Kilometer weiter im Osten, direkt bei Panama City.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1419" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_5..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Beide Strände befinden sich in Naturschutzgebieten und es muss Eintritt dafür gezahlt werden. Die Liste der möglichen Aktivitäten sind ähnlich: wandern, Natur beobachten, Tiere beobachten, Angeln, Fahrradfahren, Campen und natürlich am Strand sein im Meer schwimmen und sonnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1418" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_4..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Grayton Beach State Park</strong><br />
357 Main Park Road<br />
Santa Rosa Beach, FL 32459<br />
(850) 267-8300</p>
<p>geöffnet von 8 Uhr morgens bis zum Sonnenuntergang, 5 Dollar Eintritt<br />
<a href="https://www.floridastateparks.org/park/Grayton-Beach" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Grayton-Beach</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>St. Andrews State Park</strong><br />
4607 State Park Lane<br />
Panama City Beach, FL 32408<br />
(850) 233-5140 x5141</p>
<p>geöffnet von 8 Uhr morgens bis Sonnenuntergang, Eintritt 8 Dollar pro PKW, befindet sich 5 Kilometer östlich von Panama City Beach und ist erreichbar über Highway 98, 3031 und 392.<br />
<a href="https://www.floridastateparks.org/park/St-Andrews" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/St-Andrews</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Die ist Teil 1.</p>
<p>Teil 2 des Artikels zu Nordflorida findet sich hier:</p>
<p><a href="/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite: Teil 2 The Forgotten Coast, Naturschutzgebiete, Tallahassee und Informationen zur Route</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.travelspotting.de/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/miami-beach-ocean-drive-south-beach-und-art-deco-district/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 18:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BEACH SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Miami Beach – Ocean Drive, South Beach und Art Déco Distrct: das sind die Namen, die einem sofort einfallen, wenn man an Miami denkt. Tatsächlich liegen diese jedoch nicht in Miami sondern in Miami Beach, einer Inselgruppe im Meer vor Miami. Miami Beach wird hier kurz vorgestellt. Miami Beach – Miami Miami Beach ist eine&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/miami-beach-ocean-drive-south-beach-und-art-deco-district/">Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Miami Beach – Ocean Drive, South Beach und Art Déco Distrct: das sind die Namen, die einem sofort einfallen, wenn man an Miami denkt. Tatsächlich liegen diese jedoch nicht in Miami sondern in Miami Beach, einer Inselgruppe im Meer vor Miami. Miami Beach wird hier kurz vorgestellt.</strong></p>
<h2>Miami Beach – Miami</h2>
<p>Miami Beach ist eine Gruppe natürlicher und künstlicher Inseln, dir vor dem Festland und der Stadtgrenze Miamis liegen. Die Inseln sind über mehrere Brücken mit dem Festland verbunden, Hauptverbindungen sind der Highway A1A und der Interstate 195.<br />
Miami Beach ist eine mittelgroße, langgezogene Insel. Südlich befindet sich der berühmteste Stadtteil der Gegend: South Beach und der Ocean Drive</p>
<h2>South Beach</h2>
<p>Der South Beach sieht genauso aus, wie im Fernsehen (Miami Vice o.ä.). Der Sandstrand ist recht breit, mit vielen Besuchern, überall sieht man die bunten Holzhütten der Rettungsschwimmer.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1373" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1375" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Direkt am Strand grenzen Parkanlagen (Lummus Park). Der Park selber ist nicht sehr groß, eher schmal dafür langezogen. So entsteht einen schöne Atmosphäre, auf der Meerseite ist der Strand, auf der Gegenseite der Ocean Drive. Hier sollte man unbedingt einen Spaziergang unternehmen. Es ist immer jede Menge los. Wer nicht gerne läuft, findet viele Alternative. Man kann Fahrräder mieten oder auch Segways.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1374" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_South_Beach3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Art Deco District</h2>
<p>Hier am South Beach und Ocean Drive beginnt auch das Art Deco District. Die Abgrenzungen des Vierteil sind im Süden die 6te Straße und im Norden Dade Boulevard. (Die anderen beiden Grenzen im Osten und Westen sind Ocean Drive und Alton Road, das kann man eher vernachlässigen.) Außer dem Hafen erstreckt sich das Art Déco Viertel über die komplette Breite der Insel. Das besteht aus viererlei Gebäuden, laut wikipedia 960. Bekannt ist vor allem das ehemalige Gebäude von Gianni Versace (jetzt ein Hotel). Reiseführer beschreiben Spazierwegen, mit denen man alle wichtigen Gebäude sieht. Man kann auch gebuchte Touren kaufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1376" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind dem Lonely Planet Spazierweg gefolgt und das hat gut geklappt. Informationen zu den Gebäuden hatten wir so auch. Aus meiner Sicht kann man sich das Geld für eine geführte Tour sparen, das kriegt man selber auch hin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1378" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Ocean Drive</h2>
<p>Der Ocean Drive ist eine Aneinanderreihung von vielen Restaurants, Cafés, Bars und Clubs. Auch tagsüber sind hier viele Strandbewohner unterwegs, richtig zum Leben erwacht der Ocean Drive jedoch erst nach Einbruch der Dunkelheit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1379" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /><br />
Plötzlich sind überall wahnsinnig aufgestylte Personen, unglaublich gut aussehend (beide Geschlechter) und riesige Autos, die den Ocean Drive langsam auf und ab fahren. Mit Essen und Trinken würde ich hier etwas aufpassen, es ist recht teuer. Da haben Leute schon versehentlich 20 Dollar für einen Cocktail zahlen müssen. Wer hier abends weggehen will, sollte schicke, modische Kleidung mitbringen. Ich hätte mich hier mit meinem Urlaubsoutfit ein wenig deplatziert gefühlt. Die Leute in Miami sind sehr modisch und aufgestylt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1377" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Ocean_Drive3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h3>Parken am Ocean Drive</h3>
<p>Parken am Ocean Drive war etwas schwierig. Es gibt Parkplätze seitlich an der Straße. Aber irgendwann sind die halt voll, und dann muss man durchs Art Déco Viertel kreisen, bis was frei wird. Zwischen der 6te und der 7ten Straße gibt es einen öffentlichen Parkplatz, der 1 Dollar pro Stunde kostet. Hier könnte man auch schauen, ob noch was frei ist.</p>
<p>Deutlich weiter im Norden, an der 16ten Straße befindet sich ebenfalls einen Möglichkeit gebührenpflichtig zu parken.</p>
<h2>Lincoln Avenue</h2>
<p>Interessant ist noch die Lincoln Avenue zwischen der 16ten und 17ten Straße. Hier ist die Shoppingstraße von Miami Beach. Es gibt viele verschiedene Läden (teilweise auch Outlets) und Restaurants. Wir sind nur durchgelaufen, einkaufen waren wir nicht.<br />
Parken ist auch hier etwas schwierig, wie in Miami Beach generell.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1380" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Collins Avenue</h2>
<p>Der Ocean Drive führt von der 6ten bis zur 15ten Straße. Danach hört dieser auf. Parallel zum Ocean Drive verläuft Collins Avenue (Highway A1A). Collins Avenue ist deutlich länger und verbindet die komplette Inseln von Süd nach Nord.</p>
<p>Diese Straße entlang befinden sich viele Hotels, der Grundsatz lautet je weiter im Süden desto cooler und teurer. Wir waren recht weit im Norden im Casblanca on the Ocean. Es war alles ok. Ich kann zu dem Hotel weder zu- noch abraten. Essen gab es im Hotel nicht. Aber die Collins Avenue hatte auch so weit in Norden noch viele Angebote, man muss nur zur Tür rausgehen und findet problemlos Restaurants.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1381" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auch wer einen Supermarkt sucht, sollte sich eher nördlich orientieren und weniger am South Beach suchen. Am Süden ist alles ein wenig zu teuer.</p>
<h2>Eden Roc Hotel und Fontainebleu</h2>
<p>Die beiden Hotspots in Miami Beach heißen Eden Roc Hotel und Fontainebleu. Das sind die bekanntesten und schicksten Hotels der Gegend. Hier gilt die Regel, je südlicher desto cooler nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1382" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1383" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Fontainebleau1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1384" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Miami_Beach_Hotes.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Fontainebleu</strong><br />
4441 Collins Ave,<br />
Miami Beach,<br />
FL 33140, USA</p>
<p><strong>Eden Roc</strong><br />
4525 Collins Ave,<br />
Miami Beach,<br />
FL 33140, USA</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Parken an den Hotels</h2>
<p>Parken an den Hotels ist eher schwierig. Bei uns am Hotel gab eine enge Auffahrt, wo Valet Parking angeboten wurde. Das Auto wurde dann irgendwo in eine Tiefgarage gebracht, natürlich gegen Gebühr (25 Dollar pro Tag). Wir haben leider keinen anderen Parkplatz gefunden, und mussten das bezahlen.</p>
<h2>Wie lange sollte man hier sein, und was sollte man gesehen haben?</h2>
<p>Für einen längeren Strandurlaub finde ich die Gegend nicht so sehr geeignet. Es gibt schönere Strände an der Golfküste. Für meinen Geschmack braucht man in Miami Beach nur maximal einen Tag für den Strandaufenthalt einplanen (oder vielleicht nur einen halben). Ansonsten sollte man das Art Déco District und den Ocean Drive besucht haben. Hierfür reichen meiner Ansicht nach ein Tag und ein Abend. Insgesamt würde ich also 2 Tage und 2 Nächte hier empfehlen, wer will hat auch Zeit in der Lincoln Avenue zu shoppen. Man kann länger hier übernachten, und dann Zeit in Miami selber verbringen. Für Miami Beach reicht die Zeit so gut aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/miami-beach-ocean-drive-south-beach-und-art-deco-district/">Miami Beach: Ocean Drive, South Beach und Art Déco District</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Strandurlaub in Goa – Was gibt es zu beachten?</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/strandurlaub-in-goa-was-gibt-es-zu-beachten/</link>
					<comments>https://www.travelspotting.de/strandurlaub-in-goa-was-gibt-es-zu-beachten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 17:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
		<category><![CDATA[Arabisches Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Goa]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Strände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Goa in Indien – ehemaliger Treffpunkt der Hippieszene, inzwischen aber häufiges Ziel für Sonnenanbeter, vor allem im Winter. Auch wenn Goa sehr auf Touristen eingestellt ist, und obwohl Goa mit dem Rest Indiens nicht viel gemeinsam hat – auch hier ist man nicht mehr in Europa, sondern in Indien und sollte sich einigermaßen anpassen. Hier&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/strandurlaub-in-goa-was-gibt-es-zu-beachten/">Strandurlaub in Goa – Was gibt es zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Goa in Indien – ehemaliger Treffpunkt der Hippieszene, inzwischen aber häufiges Ziel für Sonnenanbeter, vor allem im Winter. Auch wenn Goa sehr auf Touristen eingestellt ist, und obwohl Goa mit dem Rest Indiens nicht viel gemeinsam hat – auch hier ist man nicht mehr in Europa, sondern in Indien und sollte sich einigermaßen anpassen. Hier ein paar Tipps, was man meiner Meinung nach tun sollte und was nicht.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2538" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks.jpg 1080w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks-450x253.jpg 450w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2018/04/Goa_Beach_Boats_Shacks-900x506.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Badekleidung – Strandkleidung – Was ist angemessen?</h2>
<p>In Bezug auf Badekleidung treffen in Indien Welten aufeinander. Männer können eigentlich machen, was sie wollen, außer ganz nackt rumlaufen. Badehose ist für Männer überhaupt kein Thema. Für Frauen ist das deutlich komplizierter. Für Europäer ist klar, am Strand hat man einen Badeanzug oder Bikini an. Anders geht man nicht schwimmen. In der indischen Wahrnehmung ist das quasi komplett nackt und sehr unangemessen. Ich würde als Frau, außerhalb von Goa, an keinem indischen Strand im Bikini sein wollen.</p>
<p>In Goa ist das alles deutlich lockerer: an Weiße in Badekleidung ist jeder gewöhnt. Man kann einen klassischen Strandurlaub genießen und muss sich nicht viele Gedanken machen. Dennoch: auch hier geht nicht alles. Meine Meinung ist: genießt die Lockerheit in Goa bezüglich der Bekleidung aber versucht nicht die Grenzen weiter zu verschieben. Konkret heißt das: nicht oben ohne schwimmen oder sonnenbaden, das ist hier wirklich unangemessen. Auch String Tangas finde ich in einem solchen Land beleidigend und unnötig. Man sollte Respekt vor dem Gastland haben uns sich ein wenig anpassen. Daher normale Badekleidung ja, zu knappe Bikins, Tangas und zu viel zeigen bitte sein lassen, es gehört sich nicht!</p>
<p>Abseits vom Strand würde ich mir immer T-Shirt und Hose anziehen. Auch kurze Hose und Trägertop geht in Ordnung (im Gegensatz zum Rest Indiens). Aber nicht weniger als das. Bitte nicht im Bikini in Restaurant gehen oder abseits des Strandes rumlaufen.</p>
<h2>Sonne in Goa</h2>
<p>Die Sonne in Goa ist stark, wirklich stark. Man braucht auf jeden Fall 30er oder 50er Sonnencreme, auch im Schatten. Sonnenbaden in der direkten Sonne sollte man nicht.<br />
Ich habe sehr viel Zeit in Goa verbracht und gerade die europäischen Winterurlauber legen sich gleich am Anfang erstmal einen Tag in die volle Sonne. Am nächsten Tage haben alle, wirklich alle, krebsrote Haut, Sonnenbrand und gehen freiwillig in den Schatten. Darauf kann man schon vorher Wetten abschließen. Die Sonne ist dort deutlich stärker als in Europa.</p>
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<p>Einheimische gehen in der Mittagssonne beispielsweise gar nicht an den Strand. Davon können wir lernen. Man muss hier höllisch aufpassen mit der Sonne!</p>
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			<p>Sonnencreme nicht vergessen. Man kann in Goa überall Sonnencreme kaufen, diese ist aber teuer. Daher am besten von daheim mitbringen.</p>

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<h2>Wassertemperaturen</h2>
<p>Das Meer ist immer warm. Es gibt nur eine Regenzeit, aber auch dann sinken die Temperaturen nur ein wenig. Das Meer hat demnach keine Phasen, in denen es sich erwärmen muss, sondern ist immer warm. Für mich sehr angenehm. Es gibt zwar Wellen, die sind aber eher schwach. Es ist keine „Badewanne“, aber man kann hier gut und problemlos schwimmen.</p>
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<p>Es gibt überall Rettungsschwimmer, am Strand aber auch auf Jetskis. Schwimmen ist so kein Problem, auch wenn die Inder manchmal Probleme haben zu glauben, dass Frauen wirklich auch im tiefen Wasser schwimmen können.</p>
<h2>Kühe am Strand</h2>
<p>Es ist Indien, Kühe sind überall, auch am Strand in Goa, auch vor den Läden, auf den Straßen. Kühe können einem überall begegnen,sie sind aber harmlos. Man sollte sie am besten in Ruhe lassen und gar nichts machen.</p>
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<h2>Strandhändler „Beach Hawkers“</h2>
<p>Strandhändler- sogennante Beach Hawker- sind vor allem in der Hauptsaison anwesend. Sie versuchen hauptsächlich Schmuck und Tücher zu verkaufen. Die Produkte haben eher geringe Qualität, gerade der Schmuck hat keine lange Lebensdauer.<br />
Zur Hauptzeit an Weihnachten ist das Angebot recht vielseitig: es gibt Eiscreme, Getränke, DVDs (meist Raubkopien und Internetdownloads), Kleidung, Decken, Schals, Handtücher, Massagen und alles weitere Denkbare. Die Hauptprodukte sind dennoch weiterhin Schmuck und Schals.</p>
<p>Die Strandverkäufer sind ein wenig aufdringlich. Wenn man sie komplett ignoriert und nicht reagiert, lassen sie einen nach einmal fragen in Ruhe. Sobald man aber Interesse zeigt, startet das volle Programm. Beispielsweise die Schmuckverkäufer packen jedes einzelne Teil aus, legen es auf ein Tuch, die Liege oder Beine der Kundin. Preise sind hier Verhandlungssache und variieren stark. Wer hier schlechte Nerven hat, sollte in einem der großen Hotels bleiben. Da gibt es Privatstrände wo die Verkäufer keinen Zutritt haben.</p>
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<p>Meine Meinung zu der Verkäufern ist: man befindet sich in Indien in Urlaub. Das ist ein Land in dem es auch große Armut gibt. Natürlich kommen die Verkäufer an Goa zu den reichen Touristen und versuchen so ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Jobs, die sie in vielen anderen Teilen des Landes haben könnten, wären schlechter. Letztendlich möchte jeder nur das Gleiche: ein gutes Leben für sich und seien Familie.</p>
<p>Das sollte man immer berücksichtigen, bevor man zu unfreundlich und zu genervt ist. Es gibt einen Grund, warum die Händler da sind. Die Strandverkäufer sind meist aus ärmeren Gegenden zugewandert und bleiben für die Saison. Ich persönlich denke, man kann auch mal jemand etwas abkaufen, auch wenn die Qualität eher schlecht ist. Dann kann den Unterschied machen, ob jemand abends isst oder hungrig schlafen geht.<br />
Ich würde nicht von Kindern kaufen, um Kinderarbeit nicht zu unterstützen. Es gibt auch für arme Familien die Möglichkeit Kinder in die Schule zu schicken. Daher ist es am besten, wenn Kinder wenig bis keinen Umsatz machen und es sich für die Familien nicht lohnt sie arbeiten zu schicken.</p>
<p>Wie man mit diesem Thema umgeht muss jeder selbst entscheiden. Ich möchte nur alle bitte zu überlegen, warum die Strandhändler da sind, bevor man sich in seiner Urlaubsruhe gestört fühlt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/strandurlaub-in-goa-was-gibt-es-zu-beachten/">Strandurlaub in Goa – Was gibt es zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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