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	<description>Travel Blog mit Tipps und Hinweisen zu Reisezielen auf der ganzen Welt</description>
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		<title>Autofahren in den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 19:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIPPS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gilt: Autofahren in den USA ist recht einfach und dürfte für den durchschnittlichen deutschen Autofahrer kein Problem sein. Ich beschreibe hier nur ein paar kleinere Unterschiede, auf die man achten sollte. Automatikautos Die meisten Autos in den USA sind Automatik-Autos. Das bedeutet, man hat kein Kupplungspedal. Es ist am besten, das linke Bein überhaupt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundsätzlich gilt: Autofahren in den USA ist recht einfach und dürfte für den durchschnittlichen deutschen Autofahrer kein Problem sein. Ich beschreibe hier nur ein paar kleinere Unterschiede, auf die man achten sollte.</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1580" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Automatikautos</h2>
<p>Die meisten Autos in den USA sind Automatik-Autos. Das bedeutet, man hat kein Kupplungspedal. Es ist am besten, das linke Bein überhaupt nicht zu nutzen und weiterhin nur mit rechts Gas zu geben und zu bremsen. Bei Benutzung beider Beine läuft man Gefahr, beide Pedale gleichzeitig zu treten (also gleichzeitig bremsen und Gas zu geben). Außerdem besteht die Gefahr die Bremse irrtümlich voll durchzutreten, wie man es beim Kupplungspedal tun würde, und so versehentlich eine Vollbremsung zu machen. Daher, linken Fuß gemütlich abstellen und es geht alles problemlos.</p>
<p>Der Kupplungshebel hat eine Parkstellung. Oft löst sich die Parkstellung nur, wenn man das Bremspedal gedrückt hält. Lässt man die Bremse unberührt, geht der Parkmodus oft nicht raus.</p>
<h2>Autos sind riesige Schiffe</h2>
<p>Autos in den USA sind deutlich größer als bei uns. Es gibt sehr viele Jeeps (also richtige Jeeps, keine SUVs wie bei uns). Außerdem fahren sehr viele Familienvans durch die Gegend. Es gibt auch noch deutlich größere Fahrzeuge (Wohnmobile), die halbe Häuser sind. Wir hatten mal einen Dodge Grand Caravan gemietet. Ein super Auto, aber wir hatten Bedenken wie es beim Parken und Wenden klappt. In Deutschland wäre das eine große Karre gewesen, in den USA maximal Durchschnitt. Wir haben gut in jede Parklücke gepasst, auch ein größerer Wendekreis war nie ein Problem, es gab immer ausreichend Platz.</p>
<h2>Parken: Valet Parken und Behindertenparkplätze</h2>
<p>Ans Valet Parking muss man sich ein wenig gewöhnen, Deutsche geben ihr Auto nicht gern aus der Hand. Hier in den USA ist das ganz anders, Valet Parking gibt es überall.<br />
Behindertenparkplätze gibt es sehr viele und überall. In Deutschland kenne ich es so, dass die Behindertenparkplätze so gut wie immer leer sind, auch viele Berechtigte möchten diese gar nicht benutzen. In den USA ist das ganz anders. Es gibt sehr viele Veterans, also Armeeveteranen mit speziellen Nummerschildern. Diese parken quasi immer auf den Behindertenparkplätzen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1451" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/SouthRoutes2.-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/SouthRoutes2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/SouthRoutes2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/SouthRoutes2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/SouthRoutes2..jpg 800w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Allgemeine Höchstgeschwindigkeit und Fahren auf dem Interstate</h2>
<p>Es gibt eine generelle Höchstgeschwindigkeit: auf dem Interstate 80 Meilen. Diese ist verbindlich und wird größtenteils eingehalten. Es gibt vereinzelt Autos oder Motorräder, die alle überholen, aber eher selten. Es ist nicht wie in Deutschland, wo die Höchstgeschwindigkeit im Grund Minimalgeschwindigkeit ist.</p>
<p>Aufgrund dessen fahren sehr vielen auf den Interstates nebeneinander her. Das Rechtsfahrgebot gilt nicht so streng wie bei uns. Es kann auch gut sein, dass man rechts überholt wird oder jemand kilometerlang genau neben einem fährt. Die Amerikaner neigen dazu gemütlich nebeneinanderher zu zuckeln.</p>
<p>Es ist kein Problem, durchgehend auf einer mittleren Spur zu fahren. Die Amerikaner überholen dann halt rechts oder links, wenn man im Weg ist. Das vereinfacht das Leben in neuen Städten sehr. Wenn man sich nicht sicher ist, wann man wo ab muss, kann man einfach mal eine Weile in der Mitte bleiben. In den USA ist das völlig in Ordnung.</p>
<h2>Entspannte Fahrweise</h2>
<p>Insgesamt fahren alle deutlich entspannter als in Deutschland. Man wird nicht so aggressiv von anderen Fahrern angegangen, vor allem nicht wenn man kleinere Fehler macht wie falsch blinken, zu langsam fahren oder die Spur bisschen blöd wechseln.<br />
Es gibt einige Städte, in denen der Verkehr angeblich besonders aggressiv ist, beispielsweise in Miami aber auch auf dem Weg nach Key West. Das kam uns nicht so vor.</p>
<p>Es ist immer noch deutlich weniger aggressiv als in Deutschland, vielleicht nicht ganz so entspannt wie in anderen Gegenden der USA, aber dennoch ok.</p>
<h2>Stoppschilder, Ampeln und Kreuzungen</h2>
<p>Die USA neigen ein wenig zu Stoppschildern. Bei uns steht an einer Kreuzung ein Stoppschild, aus der Richtung von der aus man stoppen muss. In den USA stehen in alle vier Richtungen Stoppschilder. Das bedeutet, es müssen auch alle vier anhalten. Wer dann fahren darf ist immer etwas schwer. Angeblich nach Reihenfolge der Ankunft. Wer sich unsicher ist, lässt lieber die anderen vor. Stoppschilder sind recht verbreitet, deutlich mehr als bei uns. Daher hier immer aufpassen.</p>
<p>Straßenschilder und Ampeln hängen auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung. Man muss also etwas mehr „in die Ferne“ schauen, um das Verkehrszeichen zu sehen.</p>
<h2>Viele Spuren und Flyover</h2>
<p>Typisch für das Straßenbild sind Straßen mit sehr vielen Spuren, teilweise acht oder noch mehr Spuren nebeneinander. Hiervon nicht stressen lassen, bei Unsicherheit am besten in der Mitte fahren.</p>
<p>Auch typisch sind Flyover. Das bedeutet Straßen verlaufen erhöht über Brücken. Die Flyover gibt es in allen Städten. Bisschen doof kam das mit den Navi, gerade aus kann dann über den Flyover führen oder eben unter dem Flyover hindurch. Wenn man hier falsch fährt braucht man oft ein wenig, bis man die nächste Abfahrt findet.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1416" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Florida_Emerald_Coast_3..jpg 1080w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Wie es ist in eine Polizeikontrolle zu geraten</h2>
<p>Ja, wir hatten eine Polizeikontrolle. Unser Fahrer hat ein Stoppschild übersehen und ist durchgefahren, leider stand genau an der Kreuzung ein Polizist. Er kam mit Blaulicht hinterhergefahren. Man muss dann bei der nächsten Gelegenheit rechts ranfahren. Bei uns ging das einfach, es war mitten im Ort, wir konnten gleich anhalten.</p>
<p>Der Polizist kam dann rechts auf dem Bürgersteig angelaufen. Ich habe irgendwo vorher gelesen, dass man nicht in Taschen kruschteln darf, das Handschuhfach nicht öffnen und die Hände sichtbar halten muss. Das hat wohl mit den Waffengesetzen der USA zu tun. Wir haben als die Fenster runtergelassen und sonst nichts angefasst, Hände am Lenkrad oder vor dem Körper gelassen.</p>
<p>Der Polizist hat uns einige Fragen gestellt, wo wir her sind, ob wir Urlaub machen, wo wir hin wollen. Dann hat er uns noch erklärt, dass er annimmt, dass wir wissen was ein Stoppschild ist, dass wir das in Deutschland doch auch haben. Wir haben das bestätigt, alles freundlich beantwortet und nach ein paar Minuten durften wir ohne Strafzettel weiterfahren. Da hatten wir wohl ziemlich Glück.</p>
<p>Im Nachhinein denke ich, wir haben einen Fehler gemacht. Wir waren zu viert im Auto, haben aber nur die beiden vorderen Scheiben runtergelassen. Ich glaube, wir hätten alle vier Scheiben runterlassen müssen, damit der Polizist sehen kann, wer alles im Auto sitzt.<br />
Er hat uns gefragt wer im Auto sitzt. Das haben wir beantwortet. Aber es war für ihn eben nicht sichtbar wegen der getönten Hinterscheiben.</p>
<h2>Maut in Florida</h2>
<p>In Florida gibt es immer wieder Mautstationen, insbesondere vor Brücken. Hier gibt es die regulären Stationen, an denen man in bar bezahlt, Stationen für Kartenzahlung und, das war mit neu ganz links eine „Fast Lane“ ganz ohne Zahlstation. Hier kann man in fast unveränderter Geschwindigkeit durchfahren. Man benötigt einen „Toll Pass“, dieser wird bei der Durchfahrt gefilmt und die Mautgebühren werden über die Kreditkarte abgerechnet.</p>
<p>Wir waren erst unsicher, der Mietwagen kam aber generell mit diesem „Fast Lane Pass“ und so konnten wir immer einfach durchfahren und mussten nie in der Schlange stehen. Die Abrechnung ab Ende hat auch gestimmt.</p>
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		<title>Wörterbuch &#8211; Tipps fürs Englisch Sprechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 18:56:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die vielleicht nicht mehr ganz sicher sind im Englischen oder ihr Vokabular ein wenig auffrischen möchten, sind hier einige Wörter und Ausdrücke, die einem bei einer USA Reise häufig begegnen. Orientierung und Fortbewegung Visitor Center, Tourist Center: Besucherzentrum, Touristenzentrum meist am Eingang von Nationalparks, Sehenswürdigkeiten und in Zentren von Städten, wichtiger Anlaufpunkt für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle, die vielleicht nicht mehr ganz sicher sind im Englischen oder ihr Vokabular ein wenig auffrischen möchten, sind hier einige Wörter und Ausdrücke, die einem bei einer USA Reise häufig begegnen.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2037" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dicitionary_english-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dicitionary_english-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dicitionary_english-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dicitionary_english.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Orientierung und Fortbewegung</h2>
<p><strong><em>Visitor Center, Tourist Center: </em></strong>Besucherzentrum, Touristenzentrum<br />
meist am Eingang von Nationalparks, Sehenswürdigkeiten und in Zentren von Städten, wichtiger Anlaufpunkt für Karten, Magazine (Voucher), Busfahrpläne usw. Anlaufstelle für alle Fragen</p>
<p><em><strong>Shuttle Bus:</strong> </em>Busse, die eine Rundtour fahren<br />
Shuttle Busse gibt es meist in Nationalparks. Hier fahren sie immer im Kreis, die Haltestellen werden so in regelmäßiger Taktung (10 bis 15 minütig) angefahren. Man kann zu- und aussteigen, wie man möchte. Meist kosten die Busse nichts, bzw. sind in Eintritt des Nationalparks beinhaltet (siehe <a href="https://www.travelspotting.de/grand-canyon-im-winter-schnee-und-angenehme-temperaturen/">Grand Canyon</a> und <a href="https://www.travelspotting.de/zion-nationalpark-schoenheit-in-utah/">Zion National Park</a>)</p>
<p><em><strong>Scenic Drive/Scenic Route</strong>:</em> Panoramastrecke<br />
Bezeichnet eine besonders schöne Fahrtstrecke (scenic drive oder route) oder Spazier- und Wandertour (scenic route), wird meist genutzt um eine Fahrtsrecke zu beschreiben die zwar länger ist (nicht auf der Autobahn), dafür aber eine besonders schöne Landschaft, Aussichtpunkte, die Küste, das Meer oder ähnliches anfährt. Wer im Urlaub ist, sollte sich an den scenic route Schildern orientieren.</p>
<p><em><strong>Trail</strong>:</em> Laufweg oder Wanderstrecke<br />
gerne verwendet im Wanderrouten in Nationalparks zu beschreiben. Trails sind meist präpariert als Wanderweg, nicht aber geteert.</p>
<h2>Hotel und Einkaufen</h2>
<p><strong><em>Lobby:&nbsp;</em></strong>Empfangshalle im Hotel</p>
<p><strong><em>Gift Shop:&nbsp;</em></strong>Geschenkeladen<br />
Findet man in den USA überall, in jedem Nationalpark, in jeder Attraktion gibt es einen Gift Shop. Meist gibt es hier Kitsch und Kram über die jeweilige Attraktion zu kaufen. Einige Gift Shops haben interessante Bücher zum Thema (beispielsweise in den Nationalparks).</p>
<p><em><strong>Discount</strong>:&nbsp;</em>Rabatt<br />
Is there a dicount? &#8211; Gibt es Vergünstigungen?</p>
<p><em><strong>Coupon</strong>:&nbsp;</em>Rabattmarke<br />
Meist aus Gratisheften oder Magazinen, damit erhält man oft Rabatt, Vergünstigungen oder Prozente</p>
<p><em><strong>Voucher</strong>:&nbsp;</em>Gutschein<br />
Häufig für Hotelzimmer, die bereits im Voraus gebucht wurden. Man erhält vom Anbieter ein „voucher package“ für alle Zimmer der Rundreise. Im Hotel wird oft nach dem „Voucher“ gefragt, dann einfach die Seite ausreißen und abgeben.<br />
Auch: Gutschein im Einzelhandel</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2051" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dictionary2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="376" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dictionary2-300x168.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/12/dictionary2.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Kulturelle Unterschiede</h2>
<p><em><strong>No-Bag-Policy</strong>:&nbsp;</em>wörtlich Politik des Taschenverbots<br />
Das Verbot, Taschen zu Großveranstaltungen mitzunehmen, wichtig bei Sportveranstaltungen und weiteren Großveranstaltungen (siehe Artikel zu <a href="https://www.travelspotting.de/football-in-atlanta-atlanta-falcons/">Football in Atlanta</a>). Gilt die „No-Bag-Policy“ heißt das, keine Handtaschen, Rucksäcke, Fototaschen und ähnliches erlaubt. Wird streng kontrolliert und durchgesetzt.</p>
<p><em><strong>Rise Up</strong>:&nbsp;</em>wörtlich steht auf<br />
Im Übertragenen Sinne, macht Stimmung. Wird im Football verwendet, um das Publikum via Leinwand zu mehr Stimmung zu animieren.</p>
<p><em><strong>Veterans</strong>:&nbsp;</em>Veteranen<br />
In den USA verwendeter Begriff für ehemaliger Angehörige der Armee. Veterans genießen in den USA ein hohes Ansehen, ihnen wird viel Respekt entgegen gebracht für den Dienst, den sie am Land geleistet haben. Daher gibt es einen Feiertag für sie (Veterans Day) und besondere Ehrungen (zum Beispiel beim Football). Im Norden Floridas findet man viele Veterans Homes, also Gebäude am Meer, wo die Veteranen wohnen. Außerdem haben Veteranen gesonderte Nummernschilder, mit denen sie auf Behindertenparkplätzen parken dürfen.</p>
<p><strong><em>Civil War:</em></strong><br />
Bezeichnet den Krieg zwischen den Nord- und den Südstaaten der USA von 1861 bis 1865, der durch den Sieg des Norden letztendlich zu Abschaffung der Sklaverei führte. Das deutsche Wort ist Sezessionskrieg oder amerikanischer Bürgerkrieg.</p>
<h2>Essen und Getränke</h2>
<p><strong><em>Food Court:</em></strong><br />
Hier gibt es mehrere Anbieter von Essen. Es handelt sich um Mitnahmeessen. Meist in einem großen Gebäude in der Mitte, außen befinden sich die verschiedenen Anbieter von Essen (Burger, Donuts, Cookies, Pizza, Nudeln usw.), in der Mitte sind viele Tische und Stühle. Das Essen holt man sich selber an der Theke und sucht sich einen freien Platz in der Mitte. Bei Gruppen mit vielen Personen geschickte Methode, damit jeder was Passendes findet.</p>
<p><em><strong>Meal</strong>&nbsp;:</em><br />
Meal bezeichnet das Angebot eines kompletten Essens in den Restaurant, bei Subway, Mc Donalds, aber auch bei etwas schickeren Restaurants. Meal beinhaltet damit einen Hauptspeise, meist eine Beilage wie Pommes oder Gemüsen und ein Getränk (meist Cola, Fanta, Sprite etc. oder die entsprechenden Produkte der Konkurrenz). Manchmal gibt es im „Meal“ noch einen süßen Nachtisch dazu.</p>
<p>Nicht verwechseln mit Menu wie das deutsche Menü. Das englische Wort für Menü ist Meal, Menu bedeutet Speisekarte.</p>
<p><em><strong>Menu</strong>:</em><br />
Menu heißt Speisekarte. Speisekarte heißt nicht Card o.ä.</p>
<p><strong><em>Soda:</em></strong><br />
Soda bezeichnet die kohlensäurehaltigen Getränke der Coca Cola Familie (alternativ der Pepsi Familie). Diese werden an einem Getränkeautomat, wie man ihn von Mc Donalds in Deutschland kennt abgefüllt. Man kann hier frei wählen zwischen den verfügbaren Getränken. Immer dabei sind Cola, Cola Light, Fanta und Sprite, oft noch ein paar weitere, die man nicht unbedingt kennt.</p>
<p><em><strong>Beer and Draft Beer</strong>:</em><br />
Das Standardbier in den USA ist Budweiser oder Budweiser Light. Gezapftes Bier heißt draft beer. Hiernach muss man fragen, wer ein Bier bestellt, erhält eins in der Flasche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2068" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/11/dicitionary3-150x150.jpg" alt="" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/11/dicitionary3-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/11/dicitionary3-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/11/dicitionary3-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/11/dicitionary3-900x506.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/11/dicitionary3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Auto</h2>
<p><em><strong>Upgrade:</strong>&nbsp;</em>wörtlich Verbesserung<br />
Gerne genommen bei Autovermietern, aber auch bei Hotels. Hat man ein Auto oder Zimmer einer bestimmten Kategorie gebucht, und der Anbieter versucht einem die höhere Kategorie zu verkaufen bietet er ein „Upgrade“ an. Hier immer vorsichtig sein, das kostet meist zusätzlich. Deshalb wird es angeboten.</p>
<p>In Einzelfällen kann ein Upgrade kostenlos sein (beispielsweise bei Flitterwochen). Hier aber lieber nochmal nachfragen.</p>
<p><em><strong>Rental Car Center</strong>:&nbsp;</em>Zentrum der Autovermietung<br />
Meist an Flughäfen, bezeichnet den Ort am Flughafen, wo sich die Autovermieter befinden. Hier stehen die Mietwägen auf dem Parkdeck.</p>
<p><b><i>Insurance</i></b>: Versicherung</p>
<p><em><strong>CDW (Collision Damage Waiver)</strong></em>: bei Mietwägen Vollkasko<br />
CDW kann Beschränkungen unterliegen, das heißt es kann einer Obergrenzen oder bestimmte Situationen sind ausgeschlossen. Hier mit dem Reisebüro sprechen.</p>
<p><strong><em>It’s all covered:&nbsp;</em></strong>Es ist alles abgedeckt</p>
<p><strong><em>No extra/further insurances needed:</em> </strong>Keine weiteren Versicherungen benötigt</p>
<p><strong><em>For extra charge:</em></strong> Zusätzliche/erhöhte Kosten (Beispiel: Ist das Upgrade kostenlos oder kostet das Auto dann mehr Geld?)</p>
<p><em><strong>Put it on the dash</strong>:</em> hinter die Windschutzscheibe legen<br />
Wird verwendet an Parkautomaten u.ä., Parkzettel und Belege über gezahlte Gebühren sollen so sichtbar ausgelegt werden. Das deutsche Äquivalent ist „klar sichtbar hinter die Windschutzscheibe legen“</p>
<p><strong><em>Valet Parking:</em></strong><br />
In Deutschland extrem unüblich in den USA sehr geläufig. Vor Hotels, Restaurants etc. gibt es einen Parkservice. Man fährt mit dem Auto direkt vor die Tür, gibt dort seinen Schlüssel ab und erhält einen Beleg mit Nummer. Das Auto verbleibt in der Einfahrt. Die Angestellten des Valet Parking fahren immer dann ein neues Auto zum Parkplatz, wenn sie ein anderes holen. Abholen der Autos funktioniert dann umgekehrt, man gibt den Beleg ab und es fährt jemand mit dem Auto vor. Kostet entweder eine Gebühr oder Trinkgeld für die Angestellten des Valet Parking. Das Trinkgeld fällt an bei Abholung und bei Abgabe. Manchmal, beispielsweise nach Konzerten, kann die Wartezeit am Valet recht lang sein. Im Valet Bereich darf man nicht selbst parken. Hierzu gibt es „self-parking“.</p>
<p><strong><em>Self-Parking:</em></strong><br />
Parkplätze, die man selbst ansteuern darf. Sind oft weit entfernt vom tatsächlichen Ziel oder voll. Alternative ist Valet Parking.</p>
<p><strong><em>RV:</em></strong><br />
Kurzform von recreational vehicle, wird nur in der Kurzform verwendet<br />
RV ist das Gegenstück zum deutschen Wohnmobil, jedoch deutlich größer oft auch ein wenig monströs. Kann man auch häufig mieten. Sieht man sehr viel in den USA.</p>
<p><strong><em>Toll:</em></strong><br />
ist das englische Wort für Maut. Maut fällt an bei Brücken, manchmal auch bei vereinzelten Straßen. Ein Großteil Autobahnen ist aber mautfrei. In Florida gibt es vielen Mautstationen wegen der vielen Brücken.</p>
<h2>Glücksspiel</h2>
<p><em><strong>Gambling:</strong>&nbsp;</em>Zocken, Glücksspiel</p>
<p><strong><em>Slot machine:&nbsp;</em></strong>einarmiger Bandit<br />
In Las Vegas, Maschinen, in die man eine Münze (oder einen Schein) wirft und dann drehen sich die Räder. Bleiben diese Räder bei einem bestimmten Muster oder Symbol stehen, hat man gewonnen.</p>
<p><strong><em>Downtown:</em></strong><br />
In der USA, zentraler Orientierungspunkt in den Städten. Meist befinden sich hier die Touristenattraktionen (Ausnahme: Las Vegas), auf jeden Fall Stadtzentrum</p>
<p><strong><em>Black Jack</em> 17 + 4:</strong><br />
Glücksspiel mit Karten, bei dem man gegen die Bank spielt und 21 Punkte erreichen möchte</p>
<h2>Städte</h2>
<p><strong><em>Main Street:</em></strong><br />
Hauptstraße, zentraler Straße einer Stadt</p>
<p><strong><em>Beat the crowds:</em></strong><br />
Der Masse aus dem Weg gehen (“To beat the crowds come before 8.”)</p>
<h2>Besichtigen von Sehenwürdigkeiten</h2>
<p><strong><em>Tour Guide:</em></strong><br />
Wörtlich übersetzt ein Fremdenführer, also ein ortskundiger Anführer eine Gruppe, die sich eine Sehenswürdigkeit anschaut, bei praktisch allen Sehenswürdigkeiten kann man eine “guided tour” also eine geführte Tour buchen.</p>
<p><strong><em>Fully-Narrated Tour:</em></strong><br />
Eine Besichtigung (wahlweise eine Bootsfahrt o.ä.), bei der ein ortskundiger Experte (manchmal eine extra Person, manchmal der Kapitän des Schiffes, manchmal auch nur eine vom Band gespielte Stimme) Informationen über die Sehenswürdigkeit erzählt. In den USA sehr geläufig. Für meinen Geschmack nicht immer so toll, nicht alles ist interessant, manchmal werden die Infos stark heruntergeleiert.</p>
<p><strong><em>Self-Guided Tour:</em></strong><br />
Das Gegenteil der fully-narrated tour. Es gibt eine Besichtigungstour, diese muss man jedoch selbst ablaufen meist mit Hilfe einer Broschüre, einer App oder weiterer Hilfestellung. Es ist aber kein ortskundiger Experte dabei.</p>
<h2>Events</h2>
<p><strong><em>Ride:</em></strong><br />
Ride bezeichnet eine Achterbahn, das Wort rollercoaster wird praktisch nie verwendet. Ride kann jede Form von Achterbahn und Karussell sein. Meist sind das jedoch recht verrückte Achterbahnen, nicht für Kinder geeignet sonder klar auf den Adrenalinkick für Erwachsene ausgerichtet.</p>
<p><em><strong>Observation Tower:</strong>&nbsp;</em>wörtlich Beobachtungsturm<br />
Ein Turm oder eine Aussichtsplattform von der man einen besonders schönen Ausblick genießt.</p>
<p><strong><em>Motion Sickness:&nbsp;</em></strong>Übelkeit ausgelöst durch Auto- oder Schiffsfahrten<br />
Für alle mit einem empfindlichen Magen relevant, es gibt Tabletten dagegen, auch auf vielen Touristenschiffen.</p>
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		<title>Der Okefenokee Swamp: Sumpflandschaft an Georgia/Florida Grenze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen. Drei öffentliche Zugänge Das Sumpfgebiet&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><strong>Der Okefenokee Swamp ist eine Sumpflandschaft am Südende Georgias direkt an der Grenze zu Florida gelegen. Teile des Sumpfgebietes sind durch das Naturschutzgebiet Okefenokee Wildlife Sanctuary geschützt und können besucht werden. Ein riesiges Ökosystem mit Wasserwegen im Sumpf, Alligatoren, viele Vögel und sehr viel ursprüngliche Landschaft gibt es zu sehen.</strong> </span></p>
<h2>Drei öffentliche Zugänge</h2>
<p>Das Sumpfgebiet hat eine riesige Fläche von 180.000 Hektar und ist weitgehend geschützt. Es gibt drei Zugänge zum Sumpfgebiet, alle drei befinden sich in Georgia: im Osten über <strong>Folkston</strong>, im Süden über <strong>Fargo</strong> und im Norden über <strong>Waycross</strong>.</p>
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<p>Im südlicher gelegenen Stephen.C.Foster State Park kann man Kanus, Kajaks oder Motorboote mieten, Angeln, eine geführte Tour machen oder wandern. Fargo und Folkston sind die Eingänge, die hauptsächlich von Abenteurern für Kanutouren verwendet werden, es gibt im Sumpfgebiet mehrere Möglichkeiten zu übernachten.</p>
<h2>Bootstour im Okefenokee Swamp Park</h2>
<p>Wir waren im November in <strong>Waycross, Georgia</strong> &#8211; hier befindet sich der <strong>Okefenokee Swamp Park</strong>. Gleich am Eingang begegneten wir schon dem ersten, riesigen Alligator, der sich wohl am liebsten auf einer kleinen Insel innerhalb eines schmales Kanals links des Besucherparkplatzes aufhält. Dort befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Informationen zu den verschieden Touren bereithält.</p>
<p>Es besteht u. a. die Möglichkeit eine Bootstour mit einem kleinen Motorboot machen. Wir hatten großes Glück, aufgrund des Hurricanes am Vortag waren praktisch keine Besucher im Park. Die Bootstour machten wir alleine mit dem Tour Guide. Dieser erzählt viele interessante Informationen zu Flora und Fauna, man fährt gemütlich durch die Wasserstraßen im Sumpfgebiet. Alligatoren sind überall, unter Umständen können sie sogar neben einem im Wasser schwimmen. Wir haben nur junge, sehr kleine Alligatoren gesehen, die am Rande der Wasserstraße gewohnt haben. Die ausgewachsenen Alligatoren waren nicht zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einmal wurde angehalten: an einem Observation Tower – einem Aussichtsturm. Dieser ist über einen Steg, der über das Sumpfgebiet führt, erreichbar. Der Aussichtsturm ist ca. 30 Meter hoch und bietet einen spektakulären Blick über die Weiten des Parks und in die hohen Baumwipfel, in denen diverse Vogelarten wohnen. Nach 45 Minuten war die Bootstour beendet.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-721" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Trees.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-718" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Birds.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Zugfahrt und Begegnung mit lebenden Tieren</h2>
<p>Als zweiten Programmpunkt bietet der Park eine Fahrt in einem kleinen Zug, natürlich nicht im Wasser, sondern im Festlandbereich. Die Wasserstraßen verlaufen in Sichtentfernung zur Zugstrecke. Es handelt sich hierbei um eine kleine Dampflock, die eine Strecke von etwas mehr als zwei Kilometer durch den Park fährt. Der Zug fährt langsam, sehr langsam fast im Spaziergehtempo. Es wird auf einer kleinen Insel gehalten, wo eine Ausstellung zur frühen Besiedlung der Inseln stattfindet. Auch diese Tour ist durchaus schön, auch wenn die Bootstour ein wenig spektakulärer war. Vielleicht lag es auch an der Reihenfolge, und man sollte erst die Zugtour, dann die Bootstour machen.</p>
<p>Wieder zurück am Startpunkt, dem Besucherzentrum, kann man nun eine knapp halbstündige Vorführung besuchen, in der Tiere zu sehen sind, die im Park leben. Eine Zirkusnummer findet zum Glück nicht statt, es werden die Tiere (Schlangen, Babyalligatoren) etc. nur einmal kurz gezeigt, dann wird einiges über Art, Rasse und Leben der Tiere erzählt. Danach verschwinden diese wieder in den Kästen. Auf die Frage, wo beispielsweise die Alligatoren (sehr kleine, die erst wenige Monate alt sind, und etwas ältere, die allerdings immer noch winzig sind) herstammen war die Antwort: zwei Tiere pro Jahr dürfen in Gefangenschaft gehalten werden „for educational purposes“, also für Zwecke der Bildung.</p>
<p>Die Vorführung selber braucht man oder auch nicht. Natürlich ist es interessant zu hören, was alles im Sumpfgebiet lebt. Aber ob ich da dann zu Demonstrationszwecken wirklich ein lebendes Tier sehen muss? Ich persönlich nicht, aber ich hab auch nicht das Gefühl, dass es dem Tieren schlecht geht oder man den Park deswegen boykottieren sollte. Zwei Alligatoren pro Jahr ist denke ich auch vertretbar, in Zoos leben auch Alligatoren. Die Tiere wurde größtenteils in Ruhe gelassen, nicht rumgereicht oder ähnliches und daher kann ich damit soweit leben. (In anderen Parks sehe ich das anders).</p>
<p>Während der Zugfahrt waren einige Weihnachtsdekorationen zu sehen. Die im Süden der USA so typischen Weihnachtsmänner, Rentiere, Schlitten usw wurde meist wenige Schritte von der Zugstrecke entfernt aufgestellt. Im Süden der USA ist es offenbar nur Weihnachten, wenn die bunte Weihnachtsdeko aufgestellt ist, so wie bei uns der Schnee dazugehört. Hätte ich persönlich nicht gebraucht, hat mich aber auch nicht gestört.</p>
<p><a href="https://www.travelspotting.de/atlanta-nur-coca-cola-oder-noch-mehr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siehe auch Artikel zu Atlanta</a></p>
<h2>Atmosphäre des Sumpfgebietes</h2>
<p>Besonders auffallend im Okefenokee Swamp ist die insgesamt düstere Grundstimmung. Es ist trotz Tageslicht recht dunkel, das Wasser ist fast schwarz und in Gedanken vermutet man fast überall und vor allem unter jeder Seerose einen Alligator. Die schwarze Färbung des Wasser kommt von den vielen toten Pflanzen und muss so sein, da es sich um ein Moorgebiet („Blackwater River“) handelt. Laut Tour Guide war über den Sommer viel Wasser verdunstet, daher war der Stand zu niedrig. Somit erschien das Wasser zusätzlich noch dunkler. Die dämmrige Atmosphäre im Sumpfgebiet ist eine ganz besondere, schwer zu beschreiben, wenn man nicht dort war. Es ist düster und geheimnisvoll &#8211; eine finstere Märchenlandschaft.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-714" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-720" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Mirror_Lake.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Organisatorische Tipps</h2>
<p>Aufgrund der Größe des Sumpfgebietes sollte man sich für einen Eingang entscheiden &#8211; es ist nicht möglich mehr als einen Eingang pro Tag anzufahren. Innerhalb des Sumpfgebietes kann man nicht fahren, es gibt nur die Wasserstraßen, die man mit dem Kanu abfahren kann. Per Auto bleibt nur die weite Strecke außen rum. Wirklich gut erreichbar ist der Okefenokee Swamp nicht. Wir sind von Tallahassee aus hingefahren, aber es dauert von dort gut drei Stunden (250 Kilometer) bis Waycross. Im Süden der USA muss man mit solchen Fahrtstrecken rechnen, das ist nicht mal viel. Zeitlich alles gut machbar, wir waren früh genug im Park und hatten dort ausreichend Zeit alles zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-717" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/01/Okefenokee_Swamp_Alligator2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Besser erreichbar ist das Sumpfgebiet nur von Jacksonville über den Nordeingang von Folkston. Hier sollte man aber tatsächlich selber ein Kanu mieten und paddeln. Sicher ist das ein großes Abenteuer, für mich wärs aber am Anfang nichts gewesen. Ich würde nicht selber irgendwo paddeln wollen, und auf einmal schwimmt neben mir ein Alligator. Zudem ist dieses Sumpfgebiet ein riesiges Labyrinth aus Wasserwegen, Moor, Sumpf, Festland und Teichen. Ich hätte Probleme mich zu orientieren und war daher froh, einen Tourguide zu haben, von dem man nähere Informationen zu Flora und Fauna erhält. Mit jemandem, der sich auskennt, wäre eine Kanu- bzw. Kayaktour ganz bestimmt ein großes Abenteuer.</p>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Okefenokee Swamp Park<br />
US 1 South<br />
Waycross, GA 31503<br />
912-283-0583<br />
912-283-0023 FAX</p>
<p><a href="http://www.okeswamp.com">www.okeswamp.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p>Täglich geöffnet von 9 – 17.30 h, Eintritt 27 Dollar inklusive Bootstour und Zugtour.</p>
<p>Der Park ist keine staatliche Organisation, sondern wird von einer gemeinnützigen Organisation betrieben. Sämtliche Einnahmen kommen dem Park zunutze. Der Park befindet sich ca. 12 Kilometer südlich von Waycross und ist nicht wahnsinnig gut ausgeschildert.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
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		<title>Der Everglades Nationalpark – wo Meer zu Land wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 14:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
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		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Key West]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Sumpf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Everglades Nationalpark befindet sich an der südlich Spitze Floridas und bedeckt nahezu den kompletten südlichen Teil der Halbinsel. Der Gesamtfläche beträgt etwas über 6000 Quadratkilometer, das entspricht 600.000 Hektar oder mehr als 840.000 Fußballfelder. Die Everglades sind eine riesige Fläche Feuchtland, ein Labyrinth aus Sümpfen, Dschungel und Wasserstraßen, mit sehr unterschiedlichen Gesichern im Süß-&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Der Everglades Nationalpark befindet sich an der südlich Spitze Floridas und bedeckt nahezu den kompletten südlichen Teil der Halbinsel. Der Gesamtfläche beträgt etwas über 6000 Quadratkilometer, das entspricht 600.000 Hektar oder mehr als 840.000 Fußballfelder. Die Everglades sind eine riesige Fläche Feuchtland, ein Labyrinth aus Sümpfen, Dschungel und Wasserstraßen, mit sehr unterschiedlichen Gesichern im Süß- und Salzwasserbereich. Seit 1979 gehört der Park 1979 zum Weltnaturerbe. Aufgrund von Umwelteinflüssen und Hurricanes gilt der Nationalpark als gefährdet.</strong></p>
<h2>Drei  Zugänge zu den Everglades</h2>
<p>Der Nationalpark ganz im Süden Floridas gehört zu den Orten, die in keiner Florida Rundreise fehlen sollten. Hier wird das Meer zu Land bzw. das Land zu Meer. Der Übergang von Salz- zu Süßwasser sorgt für großen Artenreichtum. Das Land verwandelt sich von vielen kleinen Inseln im Meer, zu einem Festland mit Sumpfgebiet.<br />
Die Nordabgrenzung des Parkes ist der Highway 41, der von Naples an der Ostküste zu Miami an der Westküste führt.  Es gibt drei Zugänge zum Nationalpark, zwei davon haben wir besucht und völlig unterschiedliche Programme erlebt.<br />
Mit Glück sieht man Manatees (Seekühe), Alligatoren und Krokodile (da die einen im Süß- die anderen im Salzwasser leben ist das sehr ungewöhnlich), diverse Wasser- und Watvögel (beispielsweise Komorane und Vögel und Reiher) und sehr viel Landschaft. Es gibt Informationen zu aktuellen Problemen vor allem durch Umweltverschmutzung, invasive Spezien und die Historie der Besiedlung.</p>
<h2>Gulf Coast Visitor Center und 10.000 Islands: Salzwasserbereich der Everglades</h2>
<p>Von Naples erreicht man in einer knappen Stunde Fahrzeit (60 Kilometer) das Gulf Coast Visitor Center, das Besucherzentrum der Golfküste. Hier kann man eine Tour buchen um die 10,000 Inseln zu sehen. Der Nationalpark ist ökologisch in zwei Teile eingeteilt. Der erste Teil  &#8211; der Salzwasserteil &#8211; besteht aus viel Meer mit ganz vielen kleinen Inseln, daher die 10,000 kleinen Inseln. Der zweite Teil – der Süßwasserteil besteht immer noch aus viel Wasser, aber in Form von Festland  (Sumpfgebiet) und ist über das Shark Valley erreichbar. Teilweise wird hier noch so viel Süßwasser hochgedrückt, dass die Rangerin hüfttief darin stehen konnte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-821" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4648.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die 10,000 Inseln der Golfküste sind der Salzwasserteil der Everglades: eine bunte Anordnung von Mangroven und Wasserstraßen, die nur per Boot erkundet werden können. Man hat das Gefühl sich nicht mehr  an Land zu befinden, sondern bereits im Meer. Riesige Wasserstraßen können kreuz und quer befahren werden, ohne Tour Guide hätte ich mich schlecht orientieren können.  Am Besucherzentrum kann man eine Bootstour buchen. Mit etwas Glück sieht man Delphine, Vögel gibt es auf jeden Fall zu sehen. Selbst wenn man Pech hat und keine Tiere sieht, ist die Natur der Everglades einmalig und unbedingt eine Besuch wert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-822" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4650.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-823" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4753.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Besucherzentrum ist erreichbar über Highway 41 und Interstate 75. Man folgt der Beschilderung zu Everglades City und parkt am Besucherzentrum. Hier kann man alle weiteren Informationen zu den Touren erfragen.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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			<p>815 Oyster Bar Lane. Everglades City, Florida 34139<br />
Contact by Phone: 239-695-3311</p>

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<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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			<p>Öffnungszeiten: 9 – 16.30 h (Mitte November bis Mitte April ab 8 Uhr)<br />
Eine Wochenkarte für ein Auto kostet 20 Dollar. Die Bootstour kostet extra.<br />
<a href="https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/gcdirections.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/gcdirections.htm</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Shark Valley Visitor Center: Süßwasserbereich der Everglades</h2>
<p>Dem Highway 51 Richtung Osten folgend, erreicht man nach weiteren 50 Minuten (70 Kilometer) das Shark Valley Visitor Center. In diesem zweiten Zugang zu den Everglades bietet sich ein völlig anderes Bild: man findet hier Festland, Sumpfgebiete und eine geteerte Straße. Dies ist der Süßwasserbereich der Everglades. Abgesehen von der geteerten Straße hat man das Gefühl, sich in einem Dschungel zu befinden. Es ist ein Feuchtgebiet voller Schilfwiesen, Sümpfen mit bis zu hüfthohem Wasser und vor allem voller Alligatoren, die im Süßwasser heimisch sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-826" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4918.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-827" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4919.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die geteerte Straße ist ein Überbleibsel aus der Zeit, bevor das ein Nationalpark und geschütztes Gebiet war und wird nun genutzt für Besichtigungstouren mit der Bahn. Zusätzlich gibt es zwei kleine Wanderwege und man kann Fahrräder mieten.  Wir haben die Tour mit der Bahn gebucht, die von einer Rangerin geleitet wurde. Man wird durch das Sumpfgebiet gefahren, erhält Informationen zu Flora und Fauna und zur Besiedlung und Historie des Gebietes. Gesehen haben wir Vögel und einen Alligator.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-828" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_4925.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Das Shark Valley Besucherzentrum ist erreichbar über Highway 41, ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit (130 Kilometer) ab Naples. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Besucherzentrum.</p>
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			<p>6000 SW 8th Street. Miami, FL 3319<br />
Contact by phone 305-221-8776.</p>

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			<p>Öffnungszeiten: 8.30 /9.00 Uhr – 17 Uhr<br />
Eine Wochenkarte für ein Auto kostet 20 Dollar. Die Tour in der Bahn kostet zusätzlich.<br />
<a href="https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/svdirections.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/ever/planyourvisit/svdirections.htm</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Tourempfehlung – Infos zu den verschiedenen Eingängen</h2>
<p>Spontan könnte der erste Gedanke sein, wieso sollte ich die Everglades zweimal besuchen? Die Anwort ist einfach: weil man zwei völlig unterschiedliche Gegenden sieht. Die 10,000 Inseln des Gulf Coast Visitor Center sind ein Meeresgebiet, das man per Boot besichtigen kann, das Shark Valley ist Festland, das man erwandern kann. Die Everglades zeigen hier zwei völlig unterschiedliche Gesichter, die man beide gesehen haben sollte.<br />
Bevor ich dort war, habe ich mir die Everglades als Sumpfgebiet vorgestellt – ungefähr so, wie diese im Shark Valley Visitor Center auch zu sehen waren. Der Bereich der 10,000 Inseln, also der Salzwasserbereich am Gulf Coast Visitor Center war für mich eine Neuentdeckung.<br />
Der dritte Eingang, Flamingo Center befindet sich an der südlichsten Spitze der Everglades und war für uns an einem Tag nicht erreichbar. Hierbei handelt es sich um den Haupteingang zum Park (erreichbar über den Florida Turnpike von Miami aus oder über Florida City von den Keys aus). Hier gibt es einen Hafen, ein Café und einen Campingplatz. Ob man hier noch neue Dinge sieht, kann ich nicht sagen.<br />
Zeitlich war an einem Tag nur möglich zwei Eingänge zu besuchen, für den dritten sollte man einen weiteren Tag einplanen. Wenn man von Naples kommt, liegt Flamingo Center ein wenig abseits der Route und ist etwas komplizierter zu erreichen.</p>
<h2>Manatee – Seekühe im Nationalpark</h2>
<p>Das „Maskottchen“ von Florida ist das Manatee, auf Deutsch Seekuh, ein großes, braunes, Säugetier, das im Wasser lebt. Manatees bevorzugen Süßwasser und sehr warmes Wasser, flaches Wasser und Küstennähe. Seekühe sind recht gutmütige Pflanzenfresser. Daher ist Florida die perfekte Heimat für sie. Leider sind sie in ihrem Bestand gefährdet.  Die Wasserstraßen der Everglades gefallen Ihnen besonders gut. Ich hab bei meinen Touren in den Everglades keine sehen dürfen, ich vermute, dass man dazu ein Kajak mieten muss und leise und mit wenigen Personen durch die Mangroven und Wasserstaßen paddeln sollte.</p>
<h2>Airboat Tour? – Touren mit den Luftbooten als Option?</h2>
<p>Für mich persönlich lautet die Antwort ganz klar nein. Auf dem Highway 41 findet man gegenüber der Parkseite sehr viele Angebote für Luftboottouren. Die Werbung verfolgt einen die komplette Fahrstrecke entlang. Ich habe in einem Reiseführer gelesen, dass die Luftboote zum einen sehr laut sind und viele Tiere erschrecken. Außerdem verursachen die Luftboote den Manatees in Florida große Probleme. Wie oben beschrieben, leben Manatees in Küstennähe und in flachem Wasser. Dadurch kommen sie den Luftbooten mit ihren Schrauben in den Weg. Manatees sind etwas träge, das bedeutet sie hören die Luftboote kommen, können sich aber nicht schnell genug bewegen um auszuweichen. Dadurch tragen sie Narben davon. Angeblich haben praktisch alle Seekühe in den Everglades Narben von den Luftbooten. Ob das alles so stimmt, kann ich nicht überprüfen. Es könnte aber stimmen, und das reicht mir als Info. Daher würde ich keine Tour mit Luftbooten buchen. Ich weiss, dass Umweltschutz und Tourismus ein riesiges Thema für sich ist, dennoch denke ich, dass man immer die offiziellen Angebote der Parks und der Ranger bevorzugen sollte. Da kommt das Geld in Teilen dem Nationalpark zu Gute und die Nationalparks haben den Zweck die Natur zu erhalten. Außerdem sind die Kosten für Eintritt und Touren in den Nationalparks immer sehr gering, im Vergleich zu beispielsweise den Freizeitparks in Orlando.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/der-everglades-nationalpark-wo-meer-zu-land-wird-2/">Der Everglades Nationalpark – wo Meer zu Land wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Gesicht des Wilden Westens: Das Monument Valley</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/gesicht-des-wilden-westens-das-monument-valley/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 14:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NATIONALPARKS]]></category>
		<category><![CDATA[NATURE SPOTTING]]></category>
		<category><![CDATA[SPOTS]]></category>
		<category><![CDATA[TOPARTIKEL]]></category>
		<category><![CDATA[Arizona]]></category>
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		<category><![CDATA[Las Vegas]]></category>
		<category><![CDATA[Monument Valley]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Utah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bekannt durch Film und Fernsehen, klar erkennbar an der riesigen roten Gesteinsformationen: das Monument Valley ist eine Schönheit, die man gesehen haben sollte. Viele bekannte Western des US Kinos wurden hier gedreht. Das Areal auf dem Reservat der Navajo Indianer gelegen ist sehr fotogen und hat durch die hohen mediale Präsenz das Bild, das wir&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/gesicht-des-wilden-westens-das-monument-valley/">Gesicht des Wilden Westens: Das Monument Valley</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bekannt durch Film und Fernsehen, klar erkennbar an der riesigen roten Gesteinsformationen: das Monument Valley ist eine Schönheit, die man gesehen haben sollte. Viele bekannte Western des US Kinos wurden hier gedreht. Das Areal auf dem Reservat der Navajo Indianer gelegen ist sehr fotogen und hat durch die hohen mediale Präsenz das Bild, das wir vom „Wilden Westen“ im Kopf haben, geprägt.</strong></p>
<h2>Monument Valley – Teil des Navajo Reservats in Utah und Arizona</h2>
<p>Das Monument Valley liegt 3 Stunden Fahrtzeit vom Grand Canyon entfernt, in nordöstlicher Richtung direkt auf der Utah – Arizona Staatengrenze mitten im Navajo Indianerreservat. Im Tal selbst gibt es nur ein Hotel, das View Hotel. Übernachten kann man alternativ in Kajenta, einem sehr kleinen Dorf, 20 Minuten vom Eingang des Tals entfernt. In Kajenta ist nicht viel, man befindet sich „mitten im nirgendwo“ und braucht nicht mehr als ein Hotelzimmer für eine Nacht zu erwarten. Kombinieren lässt sich die Fahrt nach Monument Valley gut mit dem Grand Canyon Nationalpark in Arizona oder dem Arches Nationalpark in Utah. Beide Park liegen etwas weniger als drei Stunden Fahrtzeit von Monument Valley entfernt (Grand Canyon im Südwesten, Arches im Norden).</p>
<p>Wir sind abends, als es im Grand Canyon dunkel wurde Richtung Monument Valley weitergefahren, haben in Kayenta übernachtet und sind zum Sonnenaufgang nächsten Morgen ins Monument Valley.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-887" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_Sunrise.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1967" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-150x150.jpg" alt="" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2-900x675.jpg 900w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Monement_Valley_Sunrise2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2>Sonnenaufgang im Monument Valley – Frühstück im View Hotel</h2>
<p>Über den Highway 163 sind wir am frühen Morgen zum Monument Valley zum Sonnenaufgang. Das Licht der aufgehenden Sonnen hebt das rote der Gesteine des Parks besonders hervor. Es ist die Gelegenheit, schöne Fotos zu machen. Aussichtspunkt für diese Fotos ist der Vorplatz des Besucherzentrums (hier befindet sich auch das oben erwähnte View Hotel). Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf die bekanntesten Felsformationen und bietet die bekannteste und meist fotografierte Perspektive auf das Tal. Bis hierher ist es kein Problem mit dem eigenen Auto zu fahren, das Besucherzentrum ist über eine geteerte Straße erreichbar. Im Hotel gab es ein Frühstücksbüffet für 10 Dollar pro Person, das nach dem Sonnenaufgang genau das Richtige war. Mit viel Skepsis haben wir überhaupt gefragt, was das Frühstück kostet und aufgrund der exklusiven Lage mit einem Preis weit über 20 Dollar gerechnet. Das war glücklicherweise nicht der Fall. So kann ich das Frühstück im Hotel durchaus empfehlen, die Aussicht aufs Tal ist unbezahlbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-888" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_View_Hotel.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Höhenlage des Tals führt dazu, dass es im Winter durchaus kalt dort sein kann. So sieht man auf den Fotos auf der Anfahrt zum Tal ein bisschen Schnee. Auch der morgendliche Sonnenaufgang war trotz Winterkleidung kalt. Außerhalb der Sommermonate sollte man unbedingt eine warme Jacke dabei haben.</p>
<h2>Weiterfahrt auf 27 Kilometer unbefestigter Straße – Monument Valley Road</h2>
<p>Schon auf der kurzen selbstgefahrenen Strecke wurden wir von mehreren Jeeps überholt Einzige Möglichkeit zur Weiterfahrt nach dem Besucherzentrum ist eine unbefestigte Straße, die Monument Valley Road – die 27 Kilometer durchs Tal führt. Laut Reiseführer ist dies mit einem normalen Auto möglich. Leider kann ich dem Reiseführer nicht zustimmen. Wir sind die erste Kurve der Strecke gefahren, dann noch ein Stück bergab und ein Stück geradeaus. Insgesamt maximal 800 Meter. Schon dieses Stück hat gereicht, das Auto hat gewackelt, es hat Schläge gelassen durch die vielen Schlaglöcher, der Boden war matschig und man konnte nur Schritttempo fahren. Grund anzuhalten war eine riesige Pfütze, die über die komplette Breite der Fahrbahn ging, und deren Tiefe nicht richtig zu erkennen war. Das Wasser schien sehr tief. Wir haben uns dann entschieden nicht weiterzufahren und kein Risiko in Bezug auf den Mietwagen einzugehen. Vielleicht wäre es möglich gewesen die Pfütze zu durchfahren, vielleicht hätte man auch einfach schneller durch die Schlaglöcher fahren müssen. Letztendlich schwer zu sagen. Für uns war das Risiko zu groß, am Mietwagen einen Schaden zu verursachen.</p>
<p>Die Bewohner des Reservats bieten Touren in Jeeps an. Es gibt verschiedene Varianten, wo langgefahren wird. Die Jeeps fahren deutlich routinierter und zügiger durch Matsch und Löcher als wir das selber gekonnt hätten. Standardmäßig muss man sich drauf einstellen, dass der Jeep vollgeladen wird, also dass auch noch andere Besucher mitfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-893" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_Jeep.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir waren weit außerhalb der Hauptsaison im Monument Valley (wie man am Schnee auf den Bilder sieht). Dadurch waren sehr wenig andere Gäste im Tal. Es gibt im und vor dem Besucherzentrum mehrere Angebote für Jeep Touren. Der ausgeschrieben Preis pro Person beträgt 80 Dollar für die kürzere Tour. Das war uns allen deutlich zu viel. Wir waren zu viert unterwegs, es hätte jeder 80 Dollar zahlen müssen. Nach langen, zähen Verhandlungen mit den Anbietern wurde der Preis deutlich geringer. Am Ende war der Preis 25 Dollar pro Person. Ob das auch in der Hauptsaison so funktioniert hätte, bezweifle ich. In diesem Fall war es aber so, dass tatsächlich kaum noch andere Touristen da waren. Ich glaube die Anbieter haben sich letztendlich entschieden lieber für einen niedrigen Preis zu fahren, als gar nicht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Monument Valley Navajo Tribal Park<br />
PO Box 360289<br />
Monument Valley, Utah 84536<br />
call (435) 727-5874/ 5879/ 5870<br />
fax (435) 727-5875</p>
<p>THE VIEW<br />
HOTEL RESTAURANT TRADING POST<br />
Phone: (435) 7275555<br />
Fax: (435) 727 5564<br />
<a href="http://www.MonumentValleyView.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.MonumentValleyView.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Parkeintritt 20 Dollar pro Fahrzeug (bis zu 4 Personen), Park ist täglich geöffnet, Uhrzeit ist abhängig von der Saison (Winter 8 – 16.30, Sommer 6 – 20 Uhr).</p>
<p>Jeeptouren können vor Ort gebucht werden und kosten extra.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<h2>Three Sisters (Drei Schwestern), Totem Pole (Totempfahl), the Thumb (Daumen) und John-Ford Punkt (John-Ford-Point)</h2>
<p>Die Tour selber ist empfehlenswert. Man begibt sich weiter hinein ins Tal und sieht viele Felsformationen die vom Hotel aus nicht zu sehen waren. Aufgrund des ursprünglich hohen Preises von 80 Dollar, hatte ich Zweifel ob mich die Tour interessiert. Ich muss aber sagen, ja, es war es wert. Man sieht die bekannten Felsformationen der Three Sisters (Drei Schwestern), Totem Pole (Totempfahl), the Thumb (Daumen) und vor allem den John-Ford-Punkt (John-Ford Point). Einen Felsvorsprung, von der aus viele Kameraeinstellungen in den John Ford Filmen aufgenommen wurden, aber auch wo John Ford zu Beobachtung der Massenszenen gerne stand.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-896" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-897" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_thumb.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Auf der Tour gibt es Stände mit Schmuck zu kaufen, angeblich echter indianischer Schmuck. Die Ketten und Armbänder sind schön und nicht teuer (10 – 20 Dollar). Man sieht außerdem indianische Behausungen, die allerdings ein wenig künstlich und extra für Touristen aufgebaut wirken. Tatsächlich leben die Bewohner des Reservats nicht hier, sondern in einem nicht öffentlich zugänglichen Bereich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-898" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am John Ford Point steht ein Pferd, das man mieten kann um Fotos mit diesem Pferd am Aussichtspunkt zu machen. Habe ich nicht gemacht, ist nicht so sehr mein Fall. Für Pferdeliebhaber gibt es auch die Möglichkeit, eine komplette Tour mit Pferd zu buchen. Ob das gut ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich stehe ich dem skeptisch gegenüber Tiere für solche touristischen Zwecke einzusetzen.<br />
Wenn man die längere Tour bucht, sieht man weitere Bereiche des Park, die ohne Tour Guide nicht zugänglich sind. Aufgrund des gedrückten Preises, wurde uns natürlich nur die kleine Tour angeboten. Das war für uns alle völlig ausreichend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-895" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monement_Valley_John_Ford_Point.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Am Endpunkt der Straße, als nach gefahrenen 27 Meilen unbefestigter Straße, kam uns tatsächlich ein kleiner Opel Corsa entgegengefahren. Offensichtlich haben es die Leute mit ihrem kleinen Auto bis an den Endpunkt geschafft. Wie das möglich war, kann ich nicht sagen. Je weiter die Straße ins Tal führt, desto weniger normale Autos sieht man. Irgendwann sind nur noch die Jeeps unterwegs, und eben dieser eine Corsa.</p>
<h2>Bekannt aus Film und Fernsehen</h2>
<p>Bekannt ist das Monument Valley aus diversen Filmen. Erster Film der im Monument Valley gedreht wurde, war „Höllenfahrt nach Santa Fé“ (Stagecoach) von John Ford mit John Wayne. Ford drehte neun weitere Western im Monument Valley. Auch Clint Eastwood drehte seinen Film „Im Auftrags des Drachens“ (The Eigher Sanction) hier, besonders prominent ist der Totempfahl hier zu sehen. Einzelne bekannte Filmszenen spielen ebenso hier: Forrest Gump beendet seinen berühmten Lauf (Forrest Gump), Tom Cruise kletter in der Eröffnungsszene von Mission Impossible II, die Autobots aus Transformers (Transformers: Age of Extinction) wiedervereinigen sich. Außerdem wurden vielen Szenen von Johnny Depp’s The Lone Ranger hier gefilmt. Neuste Serie, die das Monument Valley verwendet ist Westworld von HBO.</p>
<p>Auch bekannt ist das Monument Valley aus der Werbung, insbesondere aus der Marlboro Werbung und der Kampagne um den Marlboro Man. Außerdem wird häufig Autowerbung hier gedreht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-899" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>War man einmal im Monument Valley, erkennt man es in vielen Filmen, Werbespots und Anzeigen wieder. Gesehen hat das Monument Valley jeder schon mal irgendwo und irgendwann. Es ist die Blaupause für alle Wild West Impressionen. Es zeigt, wie wir uns den Wilden Westen in Gedanken vorstellen.</p>
<h2>Tipps und Ideen</h2>
<p>Ein Besuch des Monument Valley ist unbedingt zu empfehlen. Schönere Fotos wird man nirgendwo machen können. Die Tour mit dem regulären Auto würde ich nicht empfehlen. Für meine Begriffe war die Straße einfach zu schlecht. Mit einem gemieteten Jeep wäre es wahrscheinlich gegangen. Mit unserem Mietauto (Dodge Grand Caravan) leider nicht. Vielleicht ist es auch möglich, da selbst zu fahren, wenn man Offroad Erfahrung hat oder besonders gut Auto fährt. Für uns war es nicht machbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-900" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-300x225.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/04/Monument_Valley_window.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Tour selber ist mit 80 Dollar nicht günstig, uns wären 80 Dollar pro Person zu viel gewesen. Zum Glück ist es gelungen, den Preis zu senken, denn ohne Tour hätten wir Einiges verpasst. Man hat vom Besucherzentrum eine wunderbare Aussicht. Es lohnt sich aber weiter ins Tal zu fahren und somit tiefer in die Felsformationen vorzudringen.<br />
Den Fahrer selbst hab ich als eher unmotiviert und ein wenig genervt empfunden. Vielleicht lags am niedrigen Preis. Die Tour selber war aber in Ordnung, wir haben alle wichtigen Felsen gesehen und die Tour dauerte genauso lang wie abgemacht.<br />
Ich würde jederzeit wieder ins Monument Valley fahren und die zwei Tage ab Grand Canyon einplanen. Mit An- und Weiterfahrt reichen zwei Tage (eine Nacht) völlig aus. Ein halber Tag im Monument Valley ist genügend Zeit. Wer besonders begeistert ist, kann hier auch Campen und Wandern.</p>
<p>Wir sind als nächstes nach Page in Arizona weitergefahren. Hier befinden sich der Horseshoe Bend, der Lake Powell und der Antelope Canyon. Page ist zwei Stunden Fahrt (200 Kilometer) von Monument Valley entfernt.</p>
<p>Auch interessant:</p>
<p><a href="/colorado-rivers-horseshoe-bend-das-hufeisen-des-colorado-river/">Artikel über den Horseshoe Bend</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/gesicht-des-wilden-westens-das-monument-valley/">Gesicht des Wilden Westens: Das Monument Valley</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 13:38:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Key West: tropische Stimmung und tropische Hitze am Southernmost Point Key West ist eine völlig überdrehte Insel am äußersten Eck von Florida. Man verlässt deutlich spürbar die Subtropen und befindet sich in tropischen Klima: es ist warm, sehr warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Dabei waren wir im Oktober da, absolut nicht die wärmste Zeit. Es herrscht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Key West: tropische Stimmung und tropische Hitze am Southernmost Point</h2>
<p><strong>Key West ist eine völlig überdrehte Insel am äußersten Eck von Florida. Man verlässt deutlich spürbar die Subtropen und befindet sich in tropischen Klima: es ist warm, sehr warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Dabei waren wir im Oktober da, absolut nicht die wärmste Zeit.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1614" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Es herrscht ein wenig kubanischer Flair hier, man befindet sich tatsächlich recht nah an Kuba, nicht nur geographisch. Das Englisch der Bewohner klingt ein wenig anders, der Kaffee schmeckt intensiver, irgendwie deutlich kubanischer und die Stimmung ist eine andere. Dass die Uhren hier anders ticken, wird klar, wenn man sich überlegt, dass sie die Inseln tatsächlich mal unabhängig von den USA erklärt haben. 1982 gingen die Emotionen hoch beim Thema Grenzkontrollen in den Upper Keys und so bildeten die Key einen eigenen Staat (Conch Republic), jedoch nur einen Tag lang.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1617" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Der südlichste Punkt des amerikanischen Festlandes befindet sich hier. Ursprünglich gab es mal ein Schild dazu, da wurde zu oft geklaut. Inzwischen ist es eine riesige Boje. Wir sind hingelaufen, haben aber ganz klar die tropische Hitze unterschätzt. Es war doch sehr anstrengend überhaupt zu laufen. Auf dem Weg zu Boje wird das Motto „der südlichste irgendwas“ auf die Spitze getrieben. Das bedeutet: der südlichste Friseur, das südlichste Café, der südlichste Supermarkte, der südlichste alles. Tatsächlich gibt es noch einen südlicheren Punkt im abgesperrten Militärgebiet weiter westlich. Man kann den Ausflug zu diesem Punkt gemacht haben, muss aber nicht. Für uns war es so eine Sache von, ok wir waren da.</p>
<h2>Die Innenstadt von Key West: Mallory Square, Duval Street, Sloppy Joes und Hemingway House</h2>
<p>Unfreundlich ausgedrückt ist Key West, eine kleine, überladenen, zu heiße Insel. Freundlich formuliert ist es eine Gegend mit eigener Mentalität, starkem kubanischem Einfluss aber auch großer Unabhängigkeit, viel Temperament und alles ein wenig überdreht.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in Key West ist der Mallory Square (dt. Mallory Platz) und die Duval Street (dt. Duvall Straße). Am Mallory Square ist immer jede Menge los, aber vor allem abends sitzen hier alle auf den Mauern um den Sonnenuntergang zu beobachten. Sobald sich die Mittagshitze verzieht tauchen Straßenkünstler auf. Es gibt kleine Auftritte, Vorführungen aber auch Kunstobjekte wie Skulpturen und Bilder zu sehen. Mallory Square befindet sich im Nordwesten der Insel. Gerne buchen die Touristen hier Bootstouren zum Sonnenuntergang, man sieht so viele Boote vor der Küste kreuzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1620" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1621" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Mallory_Square2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Hier beginnt auch die bekannteste Straße von Key West Duvall Street. Die Duvall Street ist fast 2 Kilometer lang und durchquert die komplette Insel von der Seite des Golf von Mexiko bis zum Atlantik. In Duvall Street vermischen sich Einflüsse der Kubaner, der Bahamas und der Viktorianischen Zeit. Es gibt viele sehr schöne Gebäude zu sehen. Zwei sehr bekannte Persönlichkeiten hatten eine große Zuneigung zu Key West: Ernest Hemingway und Harry Truman. Hemingway blieb sogar viele Jahre hier. Das Hemingway Haus befindet sich ebenso im alten Teil der Stadt und kann besichtigt werden. Von der Duvall Street ist es nur einen Block entfernt, am südlichen Ende der Straße. Eine Besonderheit sind die Katzen mit den sechs Zehen. Alle stammen von den Katze Hemingways ab.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Ernest Hemingway Home and Museum</strong><br />
907 Whitehead Street<br />
Key West, FL 33040</p>

		</div>
	</div>
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<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="http://www.hemingwayhome.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.hemingwayhome.com</a><br />
Touren kosten 14 Dollar pro Person</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Key West in inzwischen ein häufiges Ziel für Kreuzfahrtschiffe. Man sollte sich hier ein wenig informieren, wenn zu viele Schiffe anlegen, kann ich mir gut vorstellen, dass die Stadt aus allen Nähten platzt. Als wir da waren, war kein Kreuzfahrtschiff vor Ort. Dennoch war die Insel recht voll. Wer kann sollte hier das Datum geschickt wählen.<br />
Key West ist eine häufige Adresse für Teenager die von zu Hause weglaufen. Offenbar ist es eine Art Hobby, es dann bis Key West zu schaffen.</p>
<p>Die bekannteste Bar in Key West ist Sloppy Joe’s aus dem Jahre 1933. Nach einem Umzug ist Sloppy Joe’s nun in der Nähe des nördlichen Teils der Duvall Street.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1626" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West_Sloppy_Joes.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Eine Besonderheit ist der Dry Tortugas Nationalpark, ein Park etwas mehr als 100 Kilometer von Key West entfernt und nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar. Die Fähre benötigt 2 ¼ Stunden von Key West (einfache Fahrt). Dry Tortugas ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Wer hier hin will, sollte einen kompletten Tag dafür einplanen. Wir hatten hierfür leider keine Zeit, das wäre jedoch sicher ein absolutes Highlight.</p>
<p><a href="https://www.nps.gov/drto/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.nps.gov/drto/index.htm</a></p>
<p><a href="https://www.drytortugas.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.drytortugas.com/</a></p>
<h2>Shuttle Busse von den Hotels</h2>
<p>Wir waren in einem Hotel am östlichen Ende der Insel. Die gesamten Hotspots für Touristen sind im Westen der Insel. Die Distanzen scheinen nicht weit, wenn man auf die Karten guckt denkt man, das kann man gut laufen. Das ist jedoch nicht unbedingt richtig. Es ist sehr tropisch warm. Das ist jeder Schritt anstrengend. Bei uns hatten sich mehrere Hotels zusammengeschlossen und einen Shuttle Bus zum Stadtzentrum angeboten. Dieses Angebot würde ich unbedingt annehmen. Wir sind gelaufen, es war zu anstrengend. Am besten so nah wie möglich ans Zentrum fahren lassen und dann ab dort laufen. Ein eigenes Auto sollte man am besten im Hotel lassen, es gibt keinen Parkplätze und insgesamt keinen Platz.</p>
<h2>Fahrstrecken und Dauer</h2>
<p>Von Miami bis Key West sind es 266 Kilometer, man benötigt ca. 4 Stunden für die Fahrstrecke. Der Roadtrip entlang der Keys ist außergewöhnlich, man fährt von Inseln zu Brücke zu Insel und sieht überall die unendlichen Weiten des Meeres. Es ist eine sehr schöne Fahrtstrecke, die man genießen sollte. Aus meiner Sicht macht es wenig Sinn, die Strecke möglichst schnell entlang zu heizen um in Key West anzukommen. Hier gilt definitiv: der Weg ist das Ziel. Das bedeutet man sollte genug Zeit mitbringen um an interessanten Punkten anzuhalten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1629" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-150x150.jpg" width="670" height="622" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-300x278.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-768x713.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3-600x557.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West3.jpg 834w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Reiseagentur hat uns zwei Nächte in Key West empfohlen. Ich habe das erst für zuviel gehalten, stimme jetzt aber definitiv zu. Man hat so einen kompletten Tag um von Miami bis nach Key West zu fahren. Es gibt so viele schöne Punkte, an denen man halten kann: die Everglades (über den Flamingo Visitor Center oder das Ernest F. Coe Visitor Center), Key Largo und der John Pennekamp Nationalpark.</p>
<p>Dann fährt man weiter über die vielen Keys bis Key West. Es gibt sehr vielen Optionen anzuhalten. Wirklich gesehen haben sollte man die 7-Mile-Bridge und den Bahia Honda State Park. Es ist kein Problem den Tag so zu verbringen. Am Abend kann man zum Sonnenuntergang an den Mallory Square gehen. Den nächsten Tag verbringt man dann komplett in Key West (Duvall Street, südlichster Punkt, Hemingway Haus usw.). Den dritten Tag fährt man dann zurück bis zum Festland. Je nach Interessenlage kann man noch den Morgen in Key West verbringen oder gleich früh zurückfahren und auf der Strecke mehrmals anhalten. Beispielsweise an den Orten die man auf dem Hinweg verpasst hat oder die man nochmal sehen will.</p>
<p>Je nach Interesse und Zeit kann man eine weitere Nacht in Key Largo oder dem südwestlichen Teil der Everglades buchen. Ich denke aber, mit zwei Nächten in Key West ist das nicht unbedingt nötig. Nur für besonders begeisterte Schorchler oder Taucher sind mehrere Nächte in Key Largo wichtig.</p>
<p>Was man definitiv nicht machen sollte ist, an einem Tag bis Key West und zurück zu fahren. Das ist Wahnsinn und wird der Schönheit der Gegend nicht gerecht. Auch eine Nacht in Key West ist meiner Meinung nach zu wenig, eventuell machbar, wenn man wirklich nicht mehr Zeit hat und abends von Key West zurückfährt. Zwei sind aber definitiv besser!</p>
<p>Ich würde die Tour nach Key West jedem empfehlen. Es ist wirklich eine sehr schöne Tour, allerdings sollte man die drei Tage (zwei Nächte) Zeit mitbringen. Ansonsten würde ich es eher ganz lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1630" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Key_West4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dies ist Teil 2: Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin.</p>
<p>Hier findet sich Teil 1:</p>
<p><a href="/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 15:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantikküste]]></category>
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		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Key West]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der südlichste Punkt der USA, der Ort, der zu verrückt fürs Festland ist, der Ort mit starkem kubanischen Einfluss und einer ganz besonderen Mentalität. Key West wurden schon viele Spitznamen verpasst, aber nicht nur Key West sondern auch die Fahrtstrecke dorthin über die Lower, Middle und Upper Keys sind etwas Besonderes. Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der südlichste Punkt der USA, der Ort, der zu verrückt fürs Festland ist, der Ort mit starkem kubanischen Einfluss und einer ganz besonderen Mentalität. Key West wurden schon viele Spitznamen verpasst, aber nicht nur Key West sondern auch die Fahrtstrecke dorthin über die Lower, Middle und Upper Keys sind etwas Besonderes. Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit vielen Optionen:</strong></p>
<h2>Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Keys &#8211; Upper Keys, Middle Keys und Lower Keys verbunden durch den Overseas Highway (No. 1)</h2>
<p>Die Florida Keys sind eine Ansammlung von kleinen Koralleninseln. Die Inselkette beginnt im Südosten von Florida, ca. 26 km südlich von Miami. Endpunkt ist das bekannte Key West. Die Strecke von Miami bis nach Key West beträgt knapp 4 Stunden für 266 km. Verbunden sind die vielen einzelnen Inseln über den Overseas Highway (No. 1) (dt. Verbindungsstaße über das Meer), eine Anreihung von Brücken und Straßen über 181,9 km.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1577" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Inselgruppen (Keys) sind grob in drei Gruppen eingeteilt. Es gibt die Upper Keys (dt. die höhergelegenen Inseln), die Middle Keys (dt. die mittig gelegenen Inseln) und die Lower Keys (dt. die tiefer gelegenen Inseln). Wobei höher und tiefer sich hier auf die Himmelrichtung, Nord und Süd bezieht. In dieser Reihenfolge beschreibe ich einige, ausgewählte Punkte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1580" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Da der Highway so lange hauptsächlich geradeaus geht, werden Adresse und Punkte an der Straße in Meilen angegeben. Die Adresse haben eine fünfstellige Nummer, die ersten drei Zahlen geben die Meile auf der Fahrtrecke an (inklusive Nachkommastelle), die letzten beiden Ziffern geben die Himmelsrichtung des Gebäudes an: gerade Zahlen liegen auf der Atlantikseite, ungerade Zahlen auf der Seite der Bucht von Mexiko/Florida Bucht. Die Nummerierung beginnt in Key West, hier ist also Mile 0- Je höher die Zahl, desto näher ist man am Festland.</p>
<p>Ein Beispiel: Der John Pennekamp Korallenriff Park hat die Adresse 102601 Overseas Highway. Dieser liegt damit an MM 102.5 auf der Seite der Bucht von Mexiko.<br />
Da die Beschreibungen hier vom Nord nach Süd gehen, ist der erste wichtige Punkt an den Upper Keys Key Largo mit der hohen Meilenangabe MM 91 – 107.</p>
<h2>Key Largo und John Pennekamp Coral Reef State Park &#8211; Glas-Bottom Boat Tour im John Pennekamp Nationalpark</h2>
<p>Key Largo ist eine der nördlichsten Inseln der Route und noch recht groß mit einer Länge von 53 km. Neben dem bekannten Overseas Highway gibt es eine zweite Verbindung zum Festland (am nördlichen Teil der Inseln führt der Highway 905 bis zu Florida City zu den Everglades).</p>
<p>Besonders interessant in Key Largo sind die umliegenden Korallenriffe. Diese werden geschützt durch einen State Park (also ein Naturschutzgebiet des Bundesstaates Florida). Dieser Park heißt John Pennekamp Coral Reef State Park. Diese Gegend ist als Paradies für Taucher und Schnorchler bekannt. Wir haben keine Schorcheltour gebucht, sondern eine Tour mit einem Boot, dessen Boden aus einem Glasfenster besteht und einem so die Möglichkeit gibt vom Boot aus, die Unterwasserwelt zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1586" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Organisatorisch ist das sehr einfach: man geht zum Visitor Center, fragt wann die nächste Tour stattfindet und kauf sich Karten. Um es kurz zu machen: ich würde das nächste Mal schnorcheln gehen. Die Bootstour ist ok, auch ganz gut gemacht, aber man sieht nicht sehr viel. Die Motoren werden abgestellt und das Boot schaukelt stark in der Brandung. Da man die komplette Zeit an einer Absperrung steht und nach unten durch diese Bodenfenster guckt, ist die Chance recht groß, dass einem schlecht wird. Bei der Hinfahrt gibt es diverse Hinweise, was man in diesem Fall tun sollte. Wir haben uns auch einen der angebotenen Tabletten, die präventiv wirken, gekauft. Wir mussten uns beide nicht übergeben, wahrscheinlich haben die Tabletten damit gewirkt. Aber mehr hat&#8217;s nicht gebracht. Uns ging es wirklich nicht gut auf der Rückfahrt und die meisten Leute auf dem Boot sahen mitgenommen aus. Diese Probleme der Übelkeit und des Schwindels entsteht wegen der allgemeinen Situation auf dem Boot: man befindet sich in einem Raum (das Boot), das schaukelt aber in den Wellen. Außerdem steht man an den Absperrungen, guckt die komplette Zeit nach unten zu dem Glasfenster und betrachtet das Riff, das sich wiederum nicht bewegt. Auf dem Boot haben sie gesagt, dass das Gehirn den Bezugspunkt verliert und dann mit Übelkeit und Schwindel reagiert.</p>
<p>Ein Flop war für mich die Größe der Bodenfenster. Ich hatte da mit großen Fenstern gerechnet, wo man weitläufig sieht. Das ist leider gar nicht so. Es sind zwei eher kleine Fenster um die alle herum stehen. Ein Großteil des Schiffes ist ein ganz normales Schiff, mit mehreren Ebenen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1587" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/John_Pennekamp_Coral_Reef_State_Park_Key_Largo2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Positiv an der Tour war die Audio-Begleitung. Es fuhr eine Damen mit, die offenbar spezialisiert war, alle Fische zu erkennen und zu benennen. Das war wirklich sehr interessant. Die Begeisterung ihrerseits war ganz klar vorhanden und deutlich zu merken.<br />
Die Schnorcheltour hat in Sichtweite gehalten. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall diese buchen, ich denk, das sieht man wesentlich mehr und es wird einem nicht schlecht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">

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			<p><strong>John Pennekamp Coral Reef State Park</strong><br />
102601 Overseas Highway (MM 102.5)<br />
Key Largo, FL 33037<br />
P.O. Box 1560<br />
(305) 451-6300</p>

		</div>
	</div>
</div></div>
<div class="vc_tta-panel" id="480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#480962387134-97f6f308-fd40" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-schedule"></i><span class="vc_tta-title-text">Öffnungszeiten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Schnorcheltouren kosten 30 Dollar pro Person und finden mehrmals täglich statt. Die Tour dauert 2 ½ Stunden, wovon man 1 bis 1 ½ Stunden im Wasser verbringt. Es gibt auch längere Schnorcheltouren (4 ½ Stunden). Die Bootstouren kosten 24 Dollar (2 ½ Stunden Dauer) und finden 4 Mal täglich statt.</p>
<p>Aktuelle Informationen dazu auf der Website: <a href="http://pennekamppark.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://pennekamppark.com</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Interessant ist noch die Möglichkeit ein Kajak, Kanu oder Stand-Up Board zu mieten. Da Key Largo noch sehr dicht am Festland ist, kann man bis zu den Everglades paddeln. Das haben wir nicht gemacht, ich würde es aber gern irgendwann machen.</p>
<p>Wegen der vielen Möglichkeiten in Key Largo, sollte man hier Zeit mitbringen. Ich denke man kriegt ohne Probleme zwei komplette Tage hier rum, wer nicht so viel Zeit hat, sollte sich wenigstens einen Morgen oder Nachmittag nehmen (auf der Hin- oder Rückfahrt) um entweder zu schnorcheln oder mit dem Kajak zu paddeln. Wer hier nur durchfährt, verpasst das Beste.</p>
<p>Für Taucher gibt es hier natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Bekannt ist vor allem die Unterwasser Statue von Christus names „Christ of the Abyss“.</p>
<p>Die Upper Keys setzen sich nach Key Largo noch weitere 50 Kilometer über einige kleinere Inseln fort. Endpunkt der Upper Keys ist Long Key mit dem Städtchen Layton. Die Brücke zwischen Long Key und Conch Key heißt Long Key Brücke (offizieller Name: Dante B. Fascell Brücke), die zweitlängste Brücke der Strecke.</p>
<h2>Von Middle Keys zu Lower Keys über die Seven-Mile Bridge</h2>
<p>Die Middle Keys sind größteils über das Städtchen Marathon organisiert und erstrecken sich über eine Länge von 45 km. In Long Key gibt es ein Naturschutzgebiet (Long Key State Park, ab MM 70), in Long Point Key ebenso (Curry Hammock State Park, MM 56), in Key Colony Beach findet man einen Strand.</p>
<p>Interessant ist die Seven-Mile-Bridge (dt. Sieben Meilen Brücke) an MM 47. Hier enden die Middle Keys. Die Brücke ist die längste der Strecke. Die neue Brücke wurde notwendig, da die alte Brücke durch Wetterkapriolen beschädigt wurde. Seit 1982 gibt es die neue Brücke, die beinahe parallel zur alten Brücke verläuft. Die alte Brücke ist noch vorhanden und für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Man kann hier einen Stopp einlegen und einen Spaziergang machen. Es ist durchaus witzig auf der einen Brücke zu stehen und die andere zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1581" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1594" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge5.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1595" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-150x150.jpg" width="670" height="893" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-225x300.jpg 225w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-768x1024.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4-600x800.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Way_To_Key_West_Bridge4.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></h2>
<h2>Baden und Snorcheln im Bahia Honda State Park</h2>
<p>Direkt nach dieser Brücke folgt der Bahia Honda State Park auf Big Pine Key in den Lower Keys. Hier gibt es einen Strand in einem Naturschutzgebiet (d.h. man muss Eintritt bezahlen), man kann von hier die alten Brücke gut sehen. Der Strand ist recht schön, aber eher klein im Vergleich zu Restflorida. Die Keys sind nicht unbedingt für wunderschöne Badestrände geeignet. Man kann hier halten und schwimmen, darf aber nicht wahnsinnig viel erwarten. Es handelt sich immer um kleine Inseln mit entsprechend kleinen Stränden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1599" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Einige Areale in Big Pine Key sind Privatbesitz und gar nicht öffentlich zugänglich.<br />
Auch hier kann man schnorcheln und die Sonne genießen. Der Strand wurde im Jahr 1992 zum besten Strand der USA (von Dr. Beach, einem Geologie Professor). Dennoch gilt immer: es ist sehr windig. Man befindet weit im Ozean auf einer sehr flachen Insel. Es gibt definitiv schönere Strände zum Sonnenbaden. Hier auf den Keys geht es eher um die Natur und die geschützten Unterwasserwelten. Hier kann man ein wenig wandern, seltene Tiere und Pflanzen betrachten, vor allem Vögel.</p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1600" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/07/Bahia_Honda_State_Park1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></a></p>
<p><a href="https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.floridastateparks.org/park/Bahia-Honda</a></p>
<p>Dies ist Teil 1 des Artikels.</p>
<p>Teil 2 findet sich hier:</p>
<p><a href="/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-und-die-fahrt-dorthin">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West und die Fahrt dorthin</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/auf-dem-weg-zum-suedlichsten-punkt-der-usa-key-west-ueber-key-largo-und-bahia-honda-state-park/">Auf dem Weg zum südlichsten Punkt der USA: Key West über Key Largo und Bahia Honda State Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 14:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Küste]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflorida]]></category>
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		<category><![CDATA[South Carolina]]></category>
		<category><![CDATA[Tallahassee]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola, der hier zu finden ist. Von Pensacola bis Jacksonville: Nordflorida – The Panhandle Die Fahrtstrecke von Pensacola nach Jacksonville ist im Artikel über Nordflorida beschrieben, siehe hier. Tallahassee bis Charleston: Von Florida die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">hier</a> zu finden ist.</p>
<h2>Von Pensacola bis Jacksonville: Nordflorida – The Panhandle</h2>
<p>Die Fahrtstrecke von Pensacola nach Jacksonville ist im Artikel über Nordflorida beschrieben, siehe <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">hier</a>.</p>
<h2>Tallahassee bis Charleston: Von Florida die Carolinas entlang</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=17jV_TyN2j1S6f6jnqs3RLiG6-q8" width="640" height="480"></iframe></p>
<p>Von Tallahassee bis nach Savannah beträgt die Strecke über Jacksonville 491 Kilometer (I 10 und I 95). Wer sich für Naturschutzgebiete interessiert, sollte sich den Okefenokee Sumpf anschauen. Informationen zum Okefenokee Sumpfgebiet, Erreichbarkeit und Zugängen finden sich <a href="/okefenokee-swamp-sumpflandschaft-an-der-georgia-florida-grenze/">hier</a>. Wählt man die Strecke, die wir gefahren sind (nördlich des Sumpfgebietes über Waycross) verlässt man den I-10 in Madison und fährt über Highway 84 weiter. Die Gesamtstrecke verkürzt sich dann um 60 Kilometer, man fährt jedoch eine halbe Stunde länger. In diesem Fall hat man Jacksonville umfahren und nichts davon gesehen. Bei einer Weiterfahrt bis Savannah passiert man noch die Golden Isles of Georgia (nähere Informationen dezu gibt es <a href="/unbekannte-inseln-in-georgia-und-south-carolina-teil-1-the-golden-isles-of-georgia/">hier</a>)&nbsp; &#8211; die Inseln des Bundesstaates Georgia. Jede Insel erfordert einen deutlichen Umweg. Auf dieser Strecke gibt es sehr viel zu sehen, alles ist nicht ohne weitere Übernachtung machbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Tybee_Island.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir haben uns für das Okefenokee Sumpfgebiet entschieden, leider hatten wir dann keine Zeit mehr für die Inseln, vor allem Cumberland Island und Jekyll Island hätten mich interessiert. Das nächste Mal würde ich von Tallahassee zum Okefenokee fahren (vielleicht über Fargo) und dann in Jacksonville übernachten. Dann hätte ich den Abend in Jacksonville und könnte am nächsten Tag die Georgia Inseln abfahren. Die Strecke von Tallahassee nach Savannah ist in einem Tag gut fahrbar, aber es gibt vieles auf der Strecke zu sehen. Mit Stopps hatten wir hier für meinen Geschmack zu wenig Zeit.&nbsp; Alternativ kann man Okefenokee streichen, aber das wär auch sehr schade gewesen. Wir haben dafür einen Tag später pausiert, in Hilton Head Island. So hatten wir etwas weiter im Norden die Möglichkeit, mehr Inseln zu sehen und abzufahren.</p>
<p>Von Savannah nach Charleston sind es 175 Kilometer (2 Stunden). Hier hat man Zeit für Zwischenstopps an den Inseln (siehe Inseln von South Carolina). Alle Inseln sind jedoch wieder ein deutlicher Umweg.&nbsp; Wir sind von Hilton Head Island über das kleine Örtchen Beaufort gefahren. Beaufort, ein malerisches Dorf ist in Forrest Gump zu sehen:&nbsp; das fiktive Greenbow, Alabama, die Heimatstadt von Forrest.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1457" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Beaufort_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von Hilton Head Island nach Beaufort benötigt man 45 Minuten, von Beaufort kann man zum Meer weiterfahren und erreicht so das Naturschutzgebiet Hunting Island. Die Strecke dauert dann einfach 1 1/2 Stunden (110 Kilometer). Wir sind von hier aus dann direkt weiter über den Highway 21 und 17 nach Charleston. Statt 1 ½ Stunden benötigt man so 3 ½ Stunden (270 Km). Dies zeigt, dass der Umweg über die Inseln nicht gering ist (in unserem Fall ein Plus von 100 Kilometern und 1 ½ Stunden). Ich denke, mehr als eine Insel ist pro Tag nicht machbar. Man sollte lieber nachmittags weiter Richtung Charleston.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1455" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Charleston_1..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Charleston hat sehr viel zu bieten, es ist auch möglich, gleich nach Charleston weiterzufahren um mehr Zeit in der Stadt zu haben.</p>
<p>Teil 1 und 2 der Fahrtroute finden Ihr hier:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1&nbsp; &#8211; Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a></p>
<p><a href="/the-panhandle-florida-teil-2-the-forgotten-coast-naturschutzgebiete-und-informationen-zur-route">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 &#8211; Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Außerdem interessant in dem Zusammenhang:</p>
<p><a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima">The Panhandle – Floridas unbekannte Seite – Teil 1</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee über die Georgia Küste, die Carolinas entlang bis Charleston</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</title>
		<link>https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 13:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ROUTEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Vicksburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der hier zu finden ist. Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ist die Fortsetzung von</p>
<p>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis, der <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">hier </a>zu finden ist.</p>
<h2>Memphis über Vicksburg bis New Orleans: Von Tennessee über Mississippi nach Louisiana</h2>
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<p>Die direkte Fahrstrecke von Memphis nach New Orleans führt über den I-55. Man benötigt für 650 Kilometer sechs Stunden. Die Fahrtstrecke befindet sich weit östlich vom Mississippi Fluss, man passiert nur die Hauptstadt des Bundesstaates Mississippi, Jackson. Als Fahrtstrecke an einem Tag schon machbar, aber eben ein Urlaubstag an dem man nur im Auto gesessen ist.</p>
<p>Fährt man ein wenig weiter im Westen über die Highways, befindet man sich in unmittelbarer Nähe des Mississippi und kann stellenweise das Mississippi Delta sehen.<br />
Als Zwischenstopp kommt Vicksburg in Frage (<a href="/vicksburg-nur-ein-zwischenstop-zwischen-memphis-und-new-orleans/">siehe Artikel über Vicksburg</a>). Auf dem Teilstück Memphis – Vicksburg gibt es die Orte Greenwood (Mississippi Delta) sowie Indianola (B.B.King Museum). Beide erreicht man über die Highways 49 und 278 (Nord – Süd Strecke) sowie den Highway 82. Bis Greenwood sind es 75 Kilometer (1 Stunde), Indianola liegt auf dem dem Weg nach Greenwood (nach ca. 1/3 der Strecke). Die reine Nord-Süd Strecke über den Highway benötigt ca. 45 Minuten mehr Zeit, als die Fahrt nach Vicksburg über den Interstate (von den Kilometern her ist es sogar ein wenig kürzer). Der Umweg über Indianola und Greenwood benötigt nochmals ca. 2 Stunden mehr Zeit, die Fahrt hin (bis Greenwood über Indianola) und zurück ist hier nicht zu vermeiden und muss mit zwei Stunden berechnet werden.</p>
<p>Wir haben uns in diesem Teilabschnitt entschieden über den Interstate zu fahren, damit wir in Vicksburg mehr Zeit haben. Uns waren Greenwood und Indianola den Umweg nicht wert. Vor allem in Anbetracht des nächstes Tages.</p>
<p>Der Folgetag besteht aus der Fahrt von Vicksburg nach New Orleans.<br />
Auch hier gibt es die direkte Fahrtstrecke über den Interstate 55 (330 Kilometer, 3 ¼ Stunden). Die Fahrtroute bietet jedoch so viele Attraktionen, man würde hier auf dem direkten Weg Einiges verpassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1350" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Natchez_Antebellum_Houses1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Ein wenig südlich von Vicksburg befindet sich Natchez (1 ½ Stunden, 120 km), ein ehemaliges Handelszentrum und Millionärsenklave mit sehr vielen gut erhaltenen Antebellum Häusern &#8211; <a href="/natchez-heimat-vieler-antebellum-haeuser/">mehr dazu in Artikel Natchez</a>.</p>
<p>Wenn man sich für einen Abstecher nach Natchez entscheidet, hat man sich darauf festgelegt die 120 Kilometer von Vicksburg nach Natchez über den Highway zu fahren. Der Interstate befindet sich weit westlich von beiden Städten, Querfahrten zum Interstate sind in dem Fall nicht sinnvoll.</p>
<p>Ab Natchez hat man den Interstate wieder erreichen. Man fährt quer auf der Interstate 55 und dann direkt nach New Orleans, oder weiter die Sightseeing Route über die Highways. Ab Natchez auf den Interstate macht einen Gesamtstrecke von Vicksburg nach New Orleans von 400 Kilometer bzw. 4 ¼ Stunden. Die Rundfahrt der Sehenswürdigkeiten führt einen weiter über den Highway 61 bis Baton Rouge, der Hauptstadt Louisianas. Hier kann man einen Stopp einlegen.</p>
<p>Ab Baton Rouge benötigt man nach ca. 1 Stunde bis New Orleans (über den Interstate 10). Auf dieser Strecke befindet sich Vacherie mit den großen Südstaatenplantagen zur Besichtigung. (siehe Südstaatenplantagen) Vacherie erreicht man so ohne große Umwege (Abfahrt 187, dann Hgw 61, dann der Beschilderung Richtung Oak Alley Plantation folgen, ca. 15 Minuten Fahrt). Von den Plantagen ist man schnell wieder auf dem Interstate Richtung New Orleans (Hgw 641 oder Beschilderung nach New Orleans). Diesen Stopp sollte man unbedingt gemacht haben, es ist kein großer Umweg und man sollte sich mindestens eine der großen Plantagen in Vacherie angeschaut haben.</p>
<p>Wir sind diese Strecke so gefahren, es war in einem Tag machbar, aber nicht wenig. Es war genug Zeit für den letzten Stopp, die Oak Alley Plantation und auch am Anfang in Natchez hatten wir genug Zeit. Man sollte für diesen Tag früh losfahren. Die lange Fahrt über den Highway 61 zieht sich, man kommt trotz extrem wenig Verkehr nicht sehr schnell voran. Dennoch würde ich es wieder so machen. Ich hätte weder Natchez noch Vacherie verpassen wollen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1072" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Oak_Alley_Plantation_Mansion.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Weitere Informationen zu den Plantagen des amerikanischen Südens gibt es <a href="/schoenheiten-des-suedens-plantagen-der-amerikanischen-suedstaaten-und-ihre-geschichte/">hier</a>.</p>
<p>Auf dieser Route gibt es noch eine weitere Option:</p>
<p>Man kann in Natchez weiter in den Westen fahren (westlich des Mississippi) (Highway 15, 105 und Interstate 49). So erreicht man Lafayette und 50 Kilometer südlich von Lafayette Avery Island. In Avery Island ist der Hauptsitz von Tabasco (der scharfen Gewürzsoße) außerdem gibt es hier tropische Gärten. Layfayette ist Heimat der französischsprachigen Nachkommen Louisianas, hier ist die kulturelle Zentrum der Acadian Szene (Cajun und Creole). Wer sich hierfür interessiert, sollte noch eine weitere Schleife fahren. Der Umweg ist so jedoch wirklich groß, man fährt fast 700 Kilometer und knapp acht Stunden insgesamt (also ab Vicksburg bis New Orleans, Stopps in Natchez, Lafayette, Avery Island, Baton Rouge und Vacherie). Für uns war das an einem Tag nicht machbar. Bei fast acht Stunden reine Fahrtzeit wäre nicht genug Zeit für die Attraktionen auf der Strecke gewesen. Die Strecke sollte man also entweder kürzen (Natchez oder Lafayette weglassen) oder auf dem Weg nochmal übernachten (evtl. in Lafayette).</p>
<p>Wir haben uns entschieden Lafayette und Avery Island zu streichen, weil hier die „Schleife“ auf der Route am Größten war. Vacherie liegt problemlos auf dem Weg und Natchez wollten wir nicht lassen.</p>
<p>Ein wenig östlich von Lafayette (schon fast in West Texas) gibt es auch noch ein paar Naturschutzgebiete. Wer hier noch einen Tag einschiebt kann sich auch überlegen, diese zu besuchen.</p>
<h2>New Orleans bis Pensacola: Von Louisiana über Mississippi und Alabama nach Florida</h2>
<p>Nach einigen Tagen in New Orleans führt die Route nun weiter Richtung Florida. Nähere Informationen zum Panhandle – Nordflordia finden sich <a href="/the-panhandle-teil-1-panama-city-emerald-coast-und-allgemeine-informationen-zum-klima/">hier</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1184" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-150x150.jpg" width="670" height="497" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-300x222.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-768x569.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Steamboat_Natchez_New_Orleans4-600x445.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Dieser Artikel beschreibt nun die Strecke bis zur Florida Staatengrenze. Für die grobe geographische Einordnung: man fährt von New Orleans parallel zur Küste östlich bis Jacksonville. Die Gesamtlänge dieser Strecke beträgt 800 Kilometer, hier geht es um die ersten 300 Kilometer bis Florida.</p>
<p>Der direkte Weg führt über den Interstate 10 von New Orleans bis Pensacola. Man fährt so 320 Kilometer in 3 Stunden. Der Interstate verläuft die komplette Zeit recht nahe an der Küste (ca. 5 bis 10 Kilometer landeinwärts). Durch diese kurze Distanz ist es jederzeit möglich abzufahren und ein Stück über den direkt an der Küste verlaufenden Highway 90 zu fahren, beispielsweise in Pass Christian oder Gulfport. Es ist auch möglich die komplette Küstenstraße (Highway 90) ab Pass Christian bis Mobile, Alabama abzufahren. Hierfür muss man einen Stunde mehr Zeit einplanen. Spätestens in Mobile sollte man jedoch wieder auf den Interstate fahren, ab hier macht es keinen Sinn mehr auf der Küstenstraße zu bleiben. Nördlich nach Mobile muss man sowieso, da es nur hier eine Brücke über die Bucht gibt. Dann befindet man sich schon auf dem Interstate und kann da auch gleich weiterfahren.</p>
<p>Es gibt auf dieser Strecke mehrere Naturschutzgebiete: Gulf Island National Seashore und Mississippi, Gulf State Park in Alabama und Perdido Key in Florida (Infos zu Perdido Key <a href="/perdido-key-ein-insel-vor-pensacola/">hier</a>). An einem dieser Park sollte man anhalten. Am besten zu erreichen sind Gulf Island und Perdido Key. Man kann sich auch überlegen, nicht in Pensacola selbst sondern in Perdido Key zu übernachten. Auch das ehemalige Fischerdorf Mobile ist eine Anlaufstelle zum Übernachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1407" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2.-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Perdido_Key_2..jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Wir sind von Pass Christian bis Biloxi die Küste entlang gefahren, in Biloxi dann auf den Interstate und von da über den Interstate bis Pensacola und haben uns am nächsten morgen Perdido Key angeschaut. Auf dieser Strecke kommt man an vielen Stränden entlang, es gibt Gastronomie für Mittagessen oder einen Kaffee. Man passiert viele Veteranenwohnungen und -gebäude. Insgesamt war das ein gemütlicher Fahrttag die Küste entlang.</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt in:</p>
<p><a href="/von-pensacola-bis-jacksonville-nordflorida-the-panhandle-siehe-artikel-tallahassee-bis-charleston-von-florida-die-carolinas-entlang-von-tallahassee-bis-nach-savannah-betraegt-die-stre">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 3 Von Floridas Hauptstadt Tallahassee die Carolinas entlang bis Charleston</a></p>
<p>Teil findet sich <a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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		<title>Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 12:45:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrtwege in den Südstaaten den USA sind weit, es handelt sich teilweise um große Flächenstaaten, die mit den Strecken in Deutschland nicht vergleichbar sind. Eine effektive Planung der Fahrtstrecken ist hier besonders wichtig. Die Wahl lautet eigentlich immer: schnell über den nächstgelegenen Interstate vorankommen, dafür allerdings nichts außer der Autobahn zu sehen kriegen, oder über einen Highway fahren, dafür langsam voran kommen und mehr zu sehen.</strong></p>
<h2>Doppelstrecke vermeiden – Südstaaten als riesige Fläche: Highway oder Interstate</h2>
<p>Bei unserer eigenen Reise war es schwierig, über die Südstaaten der USA passende Informationen zu finden. Das Gebiet ist für die deutschen Reiseveranstalter nicht von hohem Interesse, die konzentrieren sich auf Florida und Kalifornien. Im Süden Floridas sind die Strecken überschaubarer, da bestehen solche Fragen nicht in dem Ausmaß. Gerade in den Staaten des Südostens ist die gewählt Fahrtstrecke von hoher Relevanz: hier entscheidet sich wie schnell oder langsam man voran kommt und was man zu sehen kriegt. Kurze Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten sind oft nicht sinnvoll und kosten nur Zeit und Energie. Es gilt Doppelstrecken möglichst zu vermeiden.</p>
<p>In vielen Artikeln zu den einzelnen Städten habe ich bereits Anmerkung geschrieben, was man womit kombinieren kann und wie wir gefahren sind. In diesem Artikel möchte ich das nochmals im Gesamtüberblick beschreiben und zusammenfassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1K80JY3kriOU7HOgHnTI2HgvFrRk" width="640" height="480"></iframe></p>
<h2>Atlanta , die Great Smoky Mountains, Nashville und Memphis: Von Georgia über North Carolina nach Tennessee</h2>
<p>Atlanta ist für Touristen mit weiter Anreise der optimale Startpunkt. Hier ist der größte Flughafen der USA, es gibt sehr viele Flugverbindungen in alle Richtungen (<a href="/tipps-fuer-die-flugbuchung-in-die-usa-atlanta-flughafen/">siehe Flüge via Atlanta</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-974" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Westin_Tower_Atlanta2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Hauptstadt des Bundesstaates Georgia liegt zentral, eine Tour durch die Südstaaten lässt sich von hier ab in viele Richtungen beginnen. An der Atlantikküste in südlicher Richtung ist Floridas Hauptstadt Jacksonville gut zu erreichen, Richtung Norden: South Carolina Savannah und Charleston. Wählt man den direkten Weg über die entsprechenden Interstates, sind alle Städte innerhalb von 5 Stunden zu erreichen. Die Strecke von Atlanta nach Charleston (I-20, I-95) sind wir selbst gefahren, das hat ziemlich genau fünf Stunden gedauert, war aber kein Problem. Hier sollte man sich überlegen wo man danach hin möchte. Auf dem Weg nach Charleston kann man in dem Städtchen Augusta stoppen, auf dem Weg nach Savannah in Macon. Charleston bietet sich an, wenn man Richtung Norden weiter möchte (North Carolina), Jacksonville für eine Weiterfahrt nach Florida.</p>
<p>Wir haben uns für eine andere Strecke entschieden. Zweite Station nach Atlanta war für uns Nashville, auf dem Weg dorthin haben wir uns den Great Smoky Mountains Nationalpark angeschaut. (siehe Artikel über <a href="/great-smoky-mountains-nationalpark-ueber-200-000-hektar-wald/">Great Smoky Mountains)</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-923" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-150x150.jpg" width="670" height="476" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-300x213.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-768x546.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-1024x728.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2-600x427.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Great_Smokey_Mountains_NP_Clingmans-Dome2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Die Route führt zum östlichen Eingang des Nationalparks, übernachten kann man in Cherokee, die Strecke beträgt 260 km (3 Stunden) (I 85, Hgw 23, Hgw 441). Auf dieser Strecke gibt es einen interessanten Stopp: die North Georgia Premium Outlets, ein Outlet Einkaufszentrum 75 Kilometer nördlich von Atlanta. Leider liegt das Outlet Zentrum nicht direkt am Interstate sondern ein wenig weiter Nordwest. Daher muss man hierfür einen kleineren Umweg fahren, statt des Interstates 85 nimmt man den Highway 19. Man benötigt so bis Cherokee zwanzig Minuten länger, es sind jedoch nur 15 Kilometer mehr. Wer sich für Outlet Shopping interessiert, sollte das unbedingt machen. Der Umweg ist minimal, die Outlets liegen eigentlich immer außerhalb von großen Städten, in diesem Fall aber sogar recht geschickt auf dem Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>North Georgia Premium Outlets</strong><br />
800 Highway 400 S, Dawsonville, GA 30534-6887<br />
Outlet Office: (706) 216-3609<br />
Shopping Line: (706) 216-3609<br />
Outlet Security: (706) 216-3529</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/north-georgia</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div>
</div></div></div></div>
<aside class="gap cf" style="height:25px;"></aside>
<p>Westlich der Great Smoky Mountains liegt Asheville, hier befindet sich die größte Südstaatenfarm der USA, die sich in Privatbesitz befindet. Wer noch Zeit übrig hat, sollte hier vorbeischauen. Wir haben es leider nicht gemacht. Daher kann ich nichts weiter dazu sagen. Weitere Infos hierzu um Artikel Great Smoky Mountains.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1446" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-150x150.jpg" width="670" height="503" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-300x225.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-768x576.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-1024x768.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-800x600.jpg 800w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1-600x450.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/06/Nashville1.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Von den Great Smoky Mountains ging es für uns weiter nach Nashville. Für diese Fahrtstrecke gibt es zwei sehr unterschiedliche Optionen: die Nordroute und direkte Strecke über den I-40 (410 Km, 4 ½ Std) sowie die Südroute über Chattanooga (Hgw 74, I-24; 450 Kilometer, 5 Std). Wer gerne das kleine Städtchen Chattanooga sehen möchte, sollte hier entlang. Auch interessant ist die Südroute für Whisky Fans. In Lynchburg in Tennessee ist die Heimat von Jack Daniels, hier kann man die Schnapsbrennerie besichtigen. Lynchburg erreicht man ab dem I 24, allerdings liegt Lynchburg nicht direkt am Interstate, daher ist ein Umweg von ca. 50 Kilometern notwendig. Für die Südroute über Chattanooga und Lynchburg sollte man am besten einen kompletten Tag einplanen, damit man noch genug Zeit für die Jack Daniels Brennerei hat. Wir sind erst mittags in den Great Smoky Mountains losgefahren und haben uns daher für die direkte Route ohne Stopp entschieden. Auf der Nordroute kommt kurz vor Nashville in Lebanon eine kleinere Outlet Shopping Mall. Wenn man gut durchgekommen ist, und noch ein wenig Zeit übrig hat, ist es eine Option hier zu halten. So war es in unserem Fall. Das Lebanon Outlet ist nicht sehr riesig, extra hinfahren würde ich hier nicht.</p>
<aside class="gap cf" style="height:15px;"></aside><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-modern vc_tta-shape-square vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-default"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels">
<div class="vc_tta-panel vc_active" id="1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1480962387134-54852abd-aa09" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><i class="vc_tta-icon vc-material vc-material-directions_car"></i><span class="vc_tta-title-text">Adresse</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Lebanon Premium Outlets</strong><br />
1 Outlet Village Blvd, Lebanon, TN 37090-2701<br />
Friday to Saturday 10am &#8211; 9pm<br />
Sunday to Thursday 10am &#8211; 7pm<br />
Outlet Office: (615) 444-0433<br />
Shopping Line: (615) 444-0433</p>
<p><a href="http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.premiumoutlets.com/outlet/lebanon</a></p>

		</div>
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<p>Die direkte Strecke von Nashville nach Memphis führt über den I 40, der beide Städte verbindet ( 3 Stunden, 340 Kilometer). Am westlichen Stadtrand von Nashville befindet sich die Belle Meade Plantation, erreichbar über Highway 70S. Wenn man erst ab Belle Meade auf die Autobahn fährt, braucht man nur wenige Minuten länger. Über einen Stopp in Belle Meade sollte man auf jeden Fall nachdenken (siehe Südstaatenplantagen). Man fährt kaum einen Umweg und verliert nur 10 Minuten Zeit. Die weitere Fahrtstrecke bis Memphis kann man auf dem Interstate bewältigen, ich habe keine weiteren Vorschläge für Zwischenstopps. Wir sind nur zur Belle Meade Plantation gefahren und dann direkt nach Memphis.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1078" src="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-150x150.jpg" width="670" height="377" srcset="https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-300x169.jpg 300w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-768x432.jpg 768w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-1024x576.jpg 1024w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2-600x337.jpg 600w, https://www.travelspotting.de/wp-content/uploads/2017/05/Belle_Meade_Plantation2.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></p>
<p>Fortsetzung der Route in:</p>
<p><a href="/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-2-von-memphis-ueber-vicksburg-nach-new-orleans-und-pensacola">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 2 Von Memphis über Vicksburg nach New Orleans und Pensacola</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.travelspotting.de/eine-fahrtroute-in-den-suedstaaten-teil-1-von-atlanta-ueber-die-great-smoky-mountains-nach-nashville-und-memphis/">Eine Fahrtroute in den Südstaaten: Teil 1 Von Atlanta über die Great Smoky Mountains nach Nashville und Memphis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.travelspotting.de">travelspotting</a>.</p>
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